In letzter Zeit ist die Verfolgung von Falun Gong durch die chinesische Regierung Chinas immer schlimmer geworden. Der persönliche Angriff gegen Meister Li ist so schlimm, daß man dies unbedingt verurteilen muß. Am 21. Oktober 1999 schilderte die chinesische Zeitung "People Daily" unter der Rubrik "wirtschaftliche Verleumdungen", welch ein Luxusleben unser Meister führen würde. Ich möchte folgendes erzählen, was ich persönlich erlebt habe:

Im Oktober 1996 besuchte Meister Li Hongzhi Falun Dafa Praktizierende. Damals praktizierte ich Falun Gong noch nicht. Nur wegen seines berühmten Namens ging ich, um ihn zu sehen, auch dorthin. Ein guter Freund bat mich, mich ordentlich anzuziehen. Damals wußte ich noch nicht, wie glücklich man ist, wenn man die Möglichkeit hat, den Meister einmal persönlich zu sehen. Ich verspätete mich um eine halbe Stunde. Der erste Satz, den ich von Meister Li hörte, als ich in den Raum eintrat, war: "Ich weiß, daß jemand mich sehen möchte. Ich komme deswegen hierher, um alle zu sehen." Nach ein paar Minuten kam ein altes Ehepaar. Als sie eintraten, knieten sie sofort auf den Boden nieder, um Kotau zu machen. Meister Li sah sie und sagte sofort freundlich: "Tut das nicht. Wenn Ihr ein Herz für die Kultivierung habt, dann freue ich mich sehr darüber." Später erfuhr ich, daß der alte Mann Krebs im Endstadium hatte. Chinesische und amerikanische Fachleute gaben ihm nur noch ein halbes Jahr zu leben. Aber vor mir stand ein rotwangiger und gesunder alter Mann. Als er jetzt den Meister wieder sah, hatte er schon zwei Jahre zuvor alle medizinischen Behandlungen eingestellt und praktizierte statt dessen Falun Gong. Er fuhr zwei Stunden in der Nacht mit seiner Frau, die noch nie nachts mitgefahren war, nur um den Meister sehen zu können. Wer kann sich wirklich vorstellen, wie er sich in diesem Moment fühlen mußte? Die Zeit verging sehr schnell. Es schien, als ob diese zwei Stunden wie im Flug vergingen. Meister Li beantwortete viele gestellte Fragen der Praktizierenden. Die Atmosphäre im Raum war sehr angenehm und harmonisch. Meister Li war zugänglich und besaß ein profundes Wissen, was bei mir einen tiefen Eindruck hinterließ, den ich mein ganzes Leben lang nicht vergessen werde. Beim Eintreten bemerkte ich vor der Tür ein paar alte Lederschuhe, die älter als meine Schuhe aussahen, wo ich doch nur "ein Aushilfs-Boy" war. Zwar waren die Schuhe sehr alt, aber sie waren sehr sauber geputzt. Ich stellte meine Schuhe daneben und dachte dabei: "Wer zieht heutzutage noch so alte Lederschuhe an?" Aber als ich am Ende des Treffens aus der Tür ging, erfuhr ich: die alten Schuhe gehörten Meister Li. An diesem Abend beschloß ich, Praktizierender zu werden.


Ein Falun Dafa Übender aus den USA

Minghui Net
29. Oktober 1999