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Xingdao Tageszeitung: EU - Volksrepublik China Dialog über Menschenrechte - Die Verfolgung von Falun Gong ist absolut inakzeptabel

4. März 2001


[Minghui Net] Xingdao Tageszeitung vom 24.02.2001 - Nach dem zweitägigen Dialog zwischen der EU und der VR China zum Thema Menschenrechte erklärte der Vorsitzende der EU-Delegation gegenüber der Presse, dass die Verfolgung und die Mißhandlungen der Falun Gong-Praktizierenden in China eindeutig die Menschenrechte verletzten und keinesfalls geduldet werden dürfen.

Der 11. Dialog zwischen EU und VR China fand in Stockholm, Schweden statt. Die EU sorgte sich vor allem darüber, dass die chinesische Regierung massenhaft Falun Gong-Praktizierende inhaftiert hat und viele Praktizierende durch Folter zu Tode gekommen sind. Der Vorsitzende der EU-Delegation, Hammerberg, sagte nach der Sitzung, "es ist eindeutig eine Menschenrechtsverletzung, massenweise Falun Gong-Praktizierenden zu inhaftieren und zu misshandeln". China wies die Kritik allerdings zurück.

Hammerberg sagte, "die chinesische Delegation meinte nur, sie will der zentralen Regierung darüber Bericht erstatten. Bis jetzt gibt es aber keine Anzeichen dafür, dass die chinesische Regierung ihre derzeitigen Maßnahmen gegenüber den Falun Gong Praktizierenden korrigieren wird."

Der chinesisch-europäische Menschenrechtsdialog findet zweimal jährlich statt. In freundlicher Atmosphäre wurden Meinungen zu den Themen Justiz, Menschenrechtszusammenarbeit zwischen China und EU sowie zwischen China und der Menschenrechtskommission der UNO, etc. ausgetauscht.

Darüber hinaus wird Mary Robinson, die UNO-Menschenrechtssonderbeauftragte, am Samstag nach China fliegen, um an einer dreitägigen Arbeitssitzung teilzunehmen. Sie will das Thema Menschenrechte, insbesondere in Zusammenhang mit Falun Gong bei dem Treffen mit den chinesischen Behörden ansprechen.

Erschienen in Minghui.org am: 25.02.2001



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