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Provinz Hubei: Der Beamte einer Gehirnwäscheeinrichtung verrät und misshandelt seine eigene Familie

20. April 2003

Am 21. Februar 2003 um 19.30 Uhr lockten Agenten des “Büro 610” geführt von Xing Xu, einem ehemaligen Praktizierenden, der nach der Gehirnwäsche mit dem Praktizieren aufhörte, seine Mutter in einen Hinterhalt. Sie gingen in die Shiyan Stadtregelschule Nr. 15 und befahlen den Direktor Xings Mutter zu überlisten, damit sie die Haustür aufmachte. Agenten schwärmten zum Haus von Xings Mutter, entführten sie und brachten sie in das Xiajiadian Gehirnwäschezentrum in der Stadt Shiyan. Xing's Schwester hingegen trat hervor und versuchte die Verhaftung zu stoppen, sie schrie. Xing Xu befahl dann zwei Ärzten seiner Schwester eine Injektion zu geben. Da seine Schwester sich beharrlich weigerte, kam Xing Xu persönlich und hielt den Kopf seiner Schwester fest und stopfte ihr den Mund zu. Nachdem eine Person ihr die Hose herunterzog, gab ihr eine weitere eine Spritze mit wahrscheinlich einer Art Beruhigungsmittel. Sie gingen erst nachdem Xing Xu's Schwester ihnen 100 Yuan in Bar gab.

Xing Xu ist 34 Jahre alt. Im Juni 2002 wurde er in der Stadt Shayang in der Provinz Hubei der Gehirnwäsche unterzogen. In Juli fing er traurigerweise damit an, dem “Büro 610” bei der Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden zu helfen. Im Oktober 2002 kehrte er von der Stadt Shiyan in die Stadt Shayang zurück und wurde einer der hauptsächlichen Helfer im Xiajiadian Gehirnwäschezentrum, welches vom „Büro 610“ unterhalten wird. Er hat sich mittlerweile an der Verfolgung von fast 100 Praktizierenden beteiligt.


Xing Xu: 86-719-8316482 (Heim), 86-13098491776 (Mobil)