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5-tägige Mahnwache in Manhattan vor dem Gebäude der Senatorin Hillary Clinton, zur Rettung von Charles Li

9. April 2003 |   Praktizierende aus New York

Während der 5-tägigen Mahnwache, vor dem Büro der Senatorin Frau Hillary Clinton, kamen am dritten Tag Falun Gong Praktizierende aus Afrika. Diese Mahnwache wurde zur Rettung des amerikanischen Bürgers Charles Li, der vor kurzem in China gesetzwidrig verurteilt wurde, veranstaltet, um die Öffentlichkeit, Medien und Regierungsbeamte auf die Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden in China aufmerksam zu machen.


Etwa zehn Praktizierende hielten schon 3 Tage und 2 Nächte ununterbrochen Mahnwache, waren aber fit. Sie bewegten die Menschen mit ihrem Herzen und Verhalten. Passanten, die sich unterwegs immer beeilten, kamen, fragten und unterschrieben den Appellbrief zur Unterstützung. Sie hofften, dass Charles so bald wie möglich in die USA zurückkehren kann und die Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden bald ein Ende hat. Nicht nur Fußgänger, auch Autofahrer kamen zu uns.

Das Wetter war nicht besonders gut, es war regnerisch und windig. Praktizierende kamen zur Unterstützung. Einige Praktizierende hielten die beiden Spruchbänder: „Retten Sie bitte den amerikanischen Bürger Charles Li“ und „Setzen Sie sich zu uns“. Andere Praktizierende lernten das Fa, machten die Übungen und sendeten aufrichtige Gedanken aus. Dazwischen passierten viele bewegte Geschichten.

Es war zwei Uhr morgens. Ein Taxifahrer sagte, bevor er Feierabend habe, wollt er unbedingt zu uns kommen. Die Aktivitäten der Praktizierenden vor dem Chinesischen Konsulat waren ihm bekannt. Aber wieso diesmal im Stadtzentrum in Manhattan, wusste er nicht. Als er erfuhr, das wir vor dem Büro der Senatorin Frau Hillary Clinton stehen, sagte er zustimmend: „Aha, Sie möchte um die Hilfe unserer Senatorin bitten.“

Ein Passant sagte, dass er uns schon zwei Tage beobachtet. Er fragte, wann heute Kerzen angezündet werden, weil es jeden Abend Mahnwache mit Kerzenlicht gibt.

Ein anderer Passant kaufte für jeden Praktizierenden eine Tasse Kaffee und sagte: „Ich weiß, dass sie hier eine gute Sache machen.“

Eine vorbeilaufende Frau fragte nach dem Grund, warum wir da saßen. Nachdem wir ihr erklärt hatten, unterschrieb sie den Appellbrief. Sie erzählte uns fröhlich, dass sie normalerweise nicht diesen Weg geht. Das sie heute hier vorbeiging war bestimmt kein Zufall. Beim Abschied schlug sie uns noch vor, woanders für uns Unterschriften zu sammeln.

Das Erwachen der Menschen ermutigt uns.