Fa-Erklärung auf der internationalen Fa-Konferenz in New York 2004 - Fragen und Antworten

Li Hongzhi, am 21. November 2004

Jünger: Wenn es die Bedingungen erlauben, können wir dann nach China zurückgehen, um dort zu arbeiten?

Meister: Gehen wir einmal davon aus, dass die Verfolgung enden würde und die Fa-Berichtigung in der Menschenwelt noch nicht begonnen hätte, wenn du dann nach China zum Arbeiten zurückgehen möchtest, dann geh einfach nach China zurück und arbeite dort. Ob das jetzt geht oder nicht - jetzt geht am besten nicht zurück, denn die Verfolgung dort dauert immer noch an. Ich weiß, dass einige Lernende vielleicht von irgendeinem Beamten aus China oder irgendeiner hohen Persönlichkeit angerufen wurden oder etwas ausrichten ließen und sie gebeten haben, zurückzukehren. Er garantiert euch etwas und versichert auch, dass ihr nicht verfolgt werdet, oder er garantiert euch irgendetwas anderes. Überlegt euch einmal, hat er etwa diese Politik der Verfolgung bestimmt? Ist denn nicht schon seine Garantie an sich sehr fragwürdig? Von wem hat er die Anweisung bekommen? (Beifall.) Welche Garantie hat er denn? Wer kann schon etwas für ihn garantieren? Ist das nicht an sich schon sehr fragwürdig? Was bedeutet eine Einheitsfront aufbauen? Wenn die Tricks der Schurken nicht mehr funktionieren, bauen sie eine Einheitsfront auf. Schon wieder dasselbe Spiel. Ihr sollt aufpassen. Wir sind keine Bedrohung für irgendeine politische Macht, wir fordern sie nur auf, die Verfolgung zu beenden. (Beifall.) Auf der einen Seite verfolgen sie und auf der anderen Seite versuchen sie, das Herz der Menschen für sich zu gewinnen. Sie wenden alle möglichen schurkischen Tricks an.

Jünger: Die Dafa-Jünger aus Chongqing grüßen den Meister. (Meister: Ich danke euch.) (Beifall.) Wir können dem Meister versichern, dass wir jederzeit das gut machen werden, was wir gut machen sollen.

Meister: Großartig. (Beifall.)

Jünger: Die Dafa-Jünger der Qinghua-Universität in Peking grüßen den Meister.

Meister: Ich danke euch. (Beifall.)

Jünger: Die unrechtmäßig inhaftierten Dafa-Jünger im Pekinger Frauenarbeitslager grüßen den Meister.

Meister: Ich danke euch. (Beifall.)

Jünger: Die in den Pekinger Gefängnissen unrechtmäßig inhaftierten Dafa-Jünger grüßen den Meister.

Meister: Ich danke euch. (Beifall.) Egal in welcher Umgebung, ihr müsst feste aufrichtige Gedanken bewahren, denn ihr seid Dafa-Jünger, ihr seid spezielle Lebewesen.

Jünger: Die europäische Fa-Konferenz nächstes Jahr wird in London sein. Dazu laden wir den Meister von ganzem Herzen ein (alle lachen, Beifall). Ich möchte bitte den Meister fragen, was ist der Grund dafür, dass „sieben Buddhas“ in „sechs Buddhas“ geändert wird?

Meister: Wir erklären das von verschiedenen Seiten her. Zum einen gab es in der Geschichte nicht wenige Buddhas, die auf die Menschenwelt kamen, es waren nicht nur sechs und es waren auch nicht nur sieben. Natürlich gab es auch noch andere Gottheiten. Wenn wir nur von Buddhas sprechen, die Buddhas, die zur Erlösung der Menschen kamen, waren auch nicht wenige. Aber diejenigen, die mit einer Mission kamen, solche Buddhas wie Shakyamuni, da gab es vor Shakyamuni in der Geschichte sechs. Wenn ich sie zähle, dann zähle ich Shakyamuni-Buddha mit, dann sind es sieben. Jedoch wird im Buddhismus immer von sechs geredet. Denn die Schüler von Shakyamuni meinen, dass sie Jünger von Shakyamuni sind und deshalb zählen sie Shakyamuni-Buddha nicht mit. So sagen sie, es seien sechs. Wenn ich davon spreche und Shakyamuni-Buddha mitzähle, dann sind es sieben. Natürlich, wenn man das Fa verbreitet, muss man auch dem Aufnahmevermögen der jetzigen Menschheit entsprechen. Damit diese Buddhisten auch erlöst werden können, sagen wir es möglichst so, wie sie es meinen, dann ändern wir es auf sechs und damit ist es gut. (Beifall.)

Jünger: Verehrter Meister, guten Tag. Im Namen der Lernenden aus Rumänien grüße ich den Meister.

Meister: Ich danke euch. (Beifall.)

Jünger: In Rumänien sind es meistens neue Lernende. Sie haben auch verschiedene Schwierigkeiten durchlebt, doch kommen sie sehr fleißig vorwärts. Ich möchte den Meister bitten, zu erklären, wie sich die Lernenden aus Rumänien noch besser in die Fa-Bestätigung einbringen können und wie Rumänien eine noch bessere Rolle in der Fa-Bestätigung spielen kann?

Meister: Gerade habe ich gesagt, im Vergleich zu den Menschen auf der Welt ist die Anzahl der Dafa-Jünger sehr klein, jedoch tragt ihr so eine große geschichtliche Mission mit euch. Die Dafa-Jünger eines jeden Gebietes sind prinzipiell gesehen die Hoffnung für die Errettung der Lebewesen jenes Gebietes, außerdem sind sie die einzige Hoffnung. Die Lebewesen dort sollen die frohe Botschaft von euch hören, wenn ihr die wahren Umstände erklärt, sollen sie verstehen, was das Dafa ist, deshalb ist die Verpflichtung der Dafa-Jünger sehr groß. Wie kann man es denn noch besser machen? Ich denke, was einen Dafa-Jünger angeht, wenn jeder nur auf seinen Mund angewiesen wäre, um in jenem Gebiet jedem Menschen von den wahren Umständen zu erzählen, dann wird er das nicht schaffen. Die Energie von Dafa-Jüngern während sie sich kultivieren, während ihres aufrichtigen Handelns mit aufrichtigen Gedanken und ihre mächtige Tugend bei der Kultivierung wirken sich auch aus.

Anderseits, durch alles was die Dafa-Jünger tun, durch alles was sie während der Erklärung der wahren Umstände sagen, wird sich die Information über die wahren Umstände in der Gesellschaft der gewöhnlichen Menschen verbreiten, zwischen den Menschen wird sich eine Umgebung des Austausches bilden. In dieser Umgebung, wenn die Menschen sich miteinander unterhalten, können diese Lebewesen auch errettet werden, dies geschieht indirekt. Ein weiteres Problem besteht darin, dass viele Lebewesen unter dem Einfluss der bösen Lebewesen vergiftet wurden, in ihren Köpfen gibt es viele schlechte Dinge von der Lügenpropaganda aus den Medien der KP. Wenn ihr bei der Erklärung der wahren Umstände dies für sie beseitigen könnt, dann ist es noch besser, denn die schlechten Gedanken über Dafa bei den Menschen können von den bösen Lebewesen gesteuert werden, die die Dafa-Jünger verfolgen. Wenn die Dafa-Jünger aufrichtige Gedanken aussenden, mit aufrichtigen Gedanken aufrichtig handeln, können diese beseitigt werden. Eigentlich ist es so, wenn eure Gedanken sehr aufrichtig sind und ihr auf der Straße geht oder in euren Städten lebt, wird die Umgebung um euch herum schon gereinigt werden. Deine Existenz hat schon die Wirkung, Lebewesen zu erretten. Aber als ein Kultivierender wirst du noch auf dämonische Schwierigkeiten stoßen, auch wenn du noch so große Fähigkeiten hast. Das liegt daran, dass jeder einen Weg hat, den er während seiner Kultivierung gehen muss. Gleichzeitig haben die alten Mächte viele Störungen für euch bereitet, während ihr das Fa bestätigt. Wenn die aufrichtigen Gedanken nicht stark genug sind, kann man diese Störungen normalerweise sehr schwer beseitigen.

Was nun die Frage angeht, wie man das gut machen kann, so macht dann die drei Dinge gut, die die Dafa-Jünger machen sollen. Dann hat man es am allerbesten gemacht. (Beifall.) Es gibt jedoch noch Unterschiede, wie viel Mühe man sich gibt. Manche geben sich nicht so viel Mühe und andere kommen etwas fleißiger voran und geben sich etwas mehr Mühe. Natürlich hat der Meister gesehen, dass jeder in der Gesellschaft eine Familie hat, eine Arbeit hat und außerdem hat jeder noch vielerlei Tätigkeiten, die mit der Gesellschaft zu tun haben, deshalb bleibt sehr wenig Zeit übrig. Das alles weiß der Meister und hat Verständnis für all dies. In Wirklichkeit wird dieser Punkt bei der Kultivierungsform des Dafa auch berücksichtigt, in dieser Hinsicht wird man nicht gestört.

Jünger : Die Jünger aus Taiwan grüßen den Meister. (Beifall.) Ich möchte den Meister bitte fragen: Was ist die Richtung der asiatisch-pazifischen Zhengwu Webseite?

Meister: Die Webseiten der Dafa-Jünger sollten gut gestaltet sein, denn sie sind auch ein Fenster für die Erklärung der wahren Umstände und haben auch ihre Wirkung bei der Errettung aller Lebewesen, deshalb sollen sie gestaltet werden. Wenn man nun fragt, wie man sie konkret gestalten soll, das ist eure Sache. (Meister lächelt.) Warum erklärt der Meister nicht etwas Konkretes? Der Meister sorgt nur dafür, dass in der Gesamtheit keine Probleme auftreten. Wenn es zwischen den Lernenden einige Probleme, Streitereien oder unterschiedliches Verständnis gibt, sind das alles eine Widerspiegelung eures Kultivierungszustandes. Wie man diesen Weg geht, wie man jede einzelne Sache macht, das ist alles, mit dem ihr selbst im Prozess der Errichtung eurer mächtigen Tugend euch auseinandersetzen müsst. Wenn ich dir bei jeder Sache sagen würde, wie du sie machen sollst, dann gilt diese Sache als von mir gemacht, dann würde keine Gottheit anerkennen, dass sie von dir gemacht worden ist. (Meister lächelt.) (Beifall.) Daher möchte ich diese Sachen euch überlassen. Ich darf euch die Gelegenheiten der Kultivierung nicht nehmen.

Jünger: Die Dafa-Jünger aus Guangzhou grüßen den Meister.

Meister: Ich danke euch. (Beifall.)

Jünger: Ich möchte bitte den Meister fragen: Manche Jünger von China möchten ihr erspartes Geld den Projekten in New York zur Erklärung der wahren Umstände zur Verfügung stellen, geht das?

Meister: Das geht schon, wenn er ein sehr reiches Leben führt, dann ist es kein Problem. Wenn hier vom ersparten Geld gesprochen wird, das heißt also, dass er doch nicht so wohlhabend ist, dann ist es am besten, das Geld in China für die Erklärung der wahren Umstände zu lassen. Denn die Umgebung außerhalb Chinas ist im Vergleich zu China doch viel besser. (Beifall.)

Jünger: Ich möchte den Meister bitte fragen, ob die gegenwärtige Erklärung der wahren Umstände in Manhattan bis zum Ende der Fa-Berichtigung andauern wird? (Alle lachen.)

Meister: Nein. Als die Lernenden, die in Manhattan die wahren Umstände erklären, letztes Mal eine Sitzung hatten, habe ich schon darüber gesprochen, ihr macht das nur für eine gewisse Zeit. Dieser Ort, Manhattan, ist etwas Besonderes. Im Finanzbereich ist er fast das Zentrum der Welt, außerdem gibt es weltweit viele große Unternehmen, die alle hier ein Büro oder eine Niederlassung haben. Mit anderen Worten ist Manhattan ein Knotenpunkt der Wirtschaft, es hat mit der ganzen Welt sehr enge Verbindungen. Da nun diese Umgebung auch sehr besonders ist, sind gleichfalls die Menschen, die sich in Manhattan versammeln, auch besonders. Hier drängen sich viele hohe Intellektuelle zusammen, Menschen, die in der Gesellschaft eine gewisse Macht und einen gewissen Reichtum haben. Das heißt also, dass sie in der Gesellschaft eine außergewöhnliche Rolle spielen.

Obwohl die Anzahl der Lernenden in der Gegend von New York einschließlich dem Gebiet von New Jersey und anderen Gebieten im Verhältnis recht groß ist, so ist es dennoch so, dass wir in diesen Jahren gesehen haben, dass viele Menschen immer noch unberührt bleiben. Obwohl wir die Erklärung der wahren Umstände schon so lange gemacht haben, gibt es immer noch viele Menschen, die mit den Dafa-Jüngern nicht in Berührung kommen können. Bei der Verfolgung von Falun Gong hat die KP Chinas hier viel Böses gesät, sodass einige Menschen in dieser Umgebung immer noch Hindernisse im Verständnis zum Dafa haben.

Gleichzeitig habe ich noch ein Problem entdeckt: In verschiedenen großen Firmen in Manhattan und selbst in einigen kleinen Firmen gibt es chinesische Mitarbeiter. Und diese chinesischen Mitarbeiter sind größtenteils damals auch von der Lügenpropaganda in den Medien der KP Chinas getäuscht worden. Dies ist bis heute immer noch nicht aus ihren Köpfen beseitigt. So wurden sie zu Menschen, die in der amerikanischen Gesellschaft den Giftstoff verbreiten. Das heißt nicht, dass diese Menschen von Natur aus böse sind, aber es ist wirklich so, dass die Dafa-Jünger hier auf der einen Seite die wahren Umstände erklären und jene auf der anderen Seite die Gerüchte der KP Chinas verbreiten. Es schadet nichts, wenn wir Folgendes auf Papier bringen, auf die Flugblätter oder auf die Schautafeln schreiben oder in den Medien berichten: Die in Ihrer Firma angestellten Chinesen sind auch getäuscht, sie helfen der KP Chinas dabei, Lügen zu verbreiten (Beifall), bitte informieren Sie sich selbst über die wahren Umstände. (Beifall.)

Jünger: Wie kann ich die Arbeit der Fa-Bestätigung besser machen, unter dem Umstand, dass ich keine Fähigkeiten der gewöhnlichen Menschen habe?

Meister: Es macht nichts, wenn man keine Fähigkeiten der gewöhnlichen Menschen hat. Viele Lernende verteilen auf der Straße Flyer, Zeitungen oder sprechen direkt mit den Menschen über die wahren Umstände, das alles kann man machen. Vor der Botschaft gibt es auch Lernende über das ganze Jahr, das ist auch sehr großartig. Man kann vieles tun.

Jünger: Guten Tag, verehrter Meister. In letzter Zeit werden im „Zhuan Falun“ und in den anderen Dafa Büchern recht viele Zeichen geändert, welchen tieferen Sinn hat das?

Meister: Über den Sinn sprechen wir nicht, lasst uns eher über das Oberflächliche sprechen. Wir nehmen das Zeichen „lian [praktizieren] “ bei „xiulian [sich kultivieren]“ als Beispiel. Wäre diese Verfolgung der Dafa-Jünger nicht passiert, hätte ich euch einen Weg gewiesen, den ihr zu gehen hättet. Seitdem diese Verfolgung begonnen hat, haben sich jene falschen Qi–Gong und jenes Kuddelmuddel jedoch auch an der Verfolgung beteiligt, sie haben sogar im Fernsehen Dafa angegriffen. Der Grund dafür war natürlich, dass es immer mehr Menschen gab, die Dafa lernten und auch ihre Leute kamen, um Dafa zu lernen, so konnten sie kein Geld mehr verdienen, dann sind sie neidisch geworden und hegen Hass. So haben manche Lernende die Frage gestellt: Meister, können wir nicht bei anderen Qi-Gong das „lian [praktizieren]“ in „lian [üben]“ abändern? Denn sie kultivieren sich sowieso nicht wirklich.

Das war nur ein Beispiel. In anderer Hinsicht gibt es noch sehr viele Faktoren, die aufgrund von entarteter Kultur entstanden sind. Die chinesische Schrift ist eine besondere Schrift, sie ist sehr ähnlich, wie die Schrift im Himmel. Auch die chinesische Sprache ist der im Himmel sehr ähnlich, denn sie gehört zu der Kultur, die die Gottheiten direkt für die Menschen erschaffen haben. Hinzu kommt noch, dass die Kultur in China als eine halbgöttliche eingerichtet wurde, so haben das Schriftbild und die Aussprache der chinesischen Schrift eine Verbindung zum Kosmos. Sie unterscheiden sie sehr stark von den westlichen Schriften und denen von anderen Völkern. Im gewissen Sinne sind die Schriften anderer Völker eine Art Symbole, die die Gottheiten für die Menschen erschaffen haben. Das Ziel dessen ist, dass die Menschen an jenem Ort auf das Fa warten sollten, wenn die Schicksalsverbindung geknüpft ist, damit die Menschen dort, die auf das Fa warten, in einem normalen Leben durch diese Symbole vorübergehend sich miteinander austauschen können. Wenn nun das Schriftbild und die Aussprache der chinesischen Schrift eine Verbindung zum Kosmos haben, dann überlegt euch einmal, welche störende Wirkung kann das dann für die Menschheit, für die Fa-Bestätigung der Dafa-Jünger, die auf dieser Ebene das Fa erhalten und sich danach kultivieren, sogar für die Fa-Berichtigung haben? Das heißt also, dass die alten Mächte diese Faktoren benutzt haben, um Lücken in der Fa-Berichtigung auszunutzen. Nehmen wir zum Beispiel das Wort „mudi [Ziel]“. Wenn man in der alten Zeit das Wort „mudi [Ziel] und das Wort „di [Ort]“ geschrieben hatte, benutzte man bestimmt dasselbe „di“ wie es in den Zeichen von „tudi“ [Boden, Land] vorkommt. In der Neuzeit sagt man oberflächlich, es sei zur Standardisierung der Grammatik, damit die Menschen die Grammatik beherrschen können - somit hat man einfach aus dem „di“ [von „Ziel“] das „di“ [ein unbedeutendes grammatikalisches Partikel] umgeändert. Wenn du also das „mudi“ [mit dem Zeichen des grammatikalischen Partikels] erreicht hast, hast du das Ziel [„mudi“ in ursprünglicher Schreibweise] immer noch nicht erreicht. (Alle lachen, Beifall.)

Viele Faktoren sind problematisch. Die alten Mächte haben in der Neuzeit die chinesische Kultur zerstört, damit haben sie mir einen großen Scherbenhaufen für die Fa-Verbreitung hinterlassen. Es gibt viel zu viele sabotierende Faktoren in vielen Bereichen, deshalb müssen viele Dinge berichtigt werden. Wir haben jedoch nicht mehr so viel Zeit. Wenn wir etwas korrigieren wollen, können wir es auch nur einfach machen. Zum Glück bleibt der Inhalt des Fa unberührt. Das Buch „Zhuan Falun“ zeigt sich in verschiedenen Räumen auch ganz unterschiedlich. Im Himmel scheint das „Zhuan Falun“ ganz anders zu sein, als das „Zhuan Falun“ auf der Erde, deshalb stört das nicht.

 Jünger: Der Jünger hat es nicht geschafft, sich so gut es geht während der Kultivierung den gewöhnlichen Menschen anzupassen, wird es später großes Bedauern geben?

Meister: Es nicht geschafft zu haben, sich so gut es geht während der Kultivierung den gewöhnlichen Menschen angepasst zu haben – „so gut es geht“ würde dann wohl heißen, dem Maßstab vollkommen zu entsprechen. Wenn heute der Schluss wäre, dann wäre damit festgelegt, zu welcher Ebene du gehörst. Heute ist aber noch nicht der Schluss, und wenn heute noch nicht der Schluss ist, dann heißt das, was du schon geschafft hast und nicht, was du schon gut kultiviert hast und was nicht, das alles ist noch eine Erscheinung in diesem Prozess, man kann noch nicht festlegen, dass du schon so bist. Wenn du aber deine Schwächen schon erkannt hast, und ich glaube schon, wenn du einen Zettel einreichst, hast du sie bestimmt schon erkannt. Dann korrigiert das und macht es einfach gut. (Beifall.)

Jünger: Verehrter Meister, ich habe eine Frage: Bei den früher herausgegebenen „Zhuan Falun“ Büchern wurde „Chengdu“ bereits in „Chengdu“ geändert. Aber die Mitkultivierenden sagen, dass dies noch nicht von der Minghui Webseite offiziell bekannt gemacht wurde. Sollen wir es wieder in das ursprüngliche „Chengdu“ zurückändern?

Meister: Wir haben schon ein paarmal Zeichen geändert. Es gibt viel zu viel, was geändert werden soll. Sobald eine Frage berührt wird, wird vieles passieren, deswegen hören wir jetzt mit der Änderung der Zeichen auf. Wir werden keine mehr ändern. Was noch zu ändern ist, so könnt ihr es nach dem neu aufgelegten „Zhuan Falun“ ändern, denn das neu aufgelegte „Zhuan Falun“ wird bald herausgegeben werden. Wenn Zeichen geändert werden sollten, hat man manchmal der Minghui-Webseite Bescheid gegeben, aber manchmal nicht. So sieht es aus.

Jünger: Ist die Struktur des Kosmos, die Sie uns früher erklärt haben, die Struktur des neuen Kosmos?

Meister: Die Struktur, die ich euch erklärt habe, ist die Struktur des alten Kosmos. Das sind Zustände, die während der Fa-Berichtigung auftreten, das sind auch Zustände, wie die Lebewesen im alten Kosmos auftreten. Was den neuen Kosmos angeht, darf man es nicht erzählen. Nicht nur, dass man es nicht erzählen darf, sondern die Himmelsgeheimnisse dürfen auch nicht preisgegeben werden. (Lächelt.) (Alle lachen, Beifall.) Viele Geheimnisse im alten Kosmos gelten schon nicht mehr als Himmelsgeheimnisse, denn sie werden verändert, es wird Veränderungen geben. In diesem alten Kosmos gibt es jedoch auch sehr viele Lebewesen, die gut sind, es gibt auch gute Faktoren, einschließlich guter Strukturen, diese werden noch beibehalten. So werden sehr viele Lebewesen des alten Kosmos und die meisten Strukturen beibehalten werden.

Jünger: Warum habe ich in einer so drängenden Zeit, in der alle Lebewesen errettet werden sollen, noch so ein hartnäckiges egoistisches Herz? Ich mache mir Sorgen um mich selbst.

Meister: Ich denke, wenn man die eigenen Schwachstellen erkennen kann, dann ist das Kultivierung. Das ist eigentlich alles ganz normal, solange man es erkennen kann, ist es schon der Anfang des Fortschritts. Wenn du sonst darauf achten und es allmählich besser machen kannst, dann machst du schon Fortschritte. Mach dir keine Sorgen, Sorge kann zum Eigensinn führen. Wenn du ein Problem siehst, dann ändere das; wenn du Schwachstellen siehst, dann versuche sie zu überwinden. Es gibt viele Dinge, die nicht von euch geschafft werden können. Diesen Punkt habe ich bei der Fa-Verbreitung schon allseitig berücksichtigt, ich habe dieses Problem schon geahnt. Das heißt also, was ich erlösen will, ist hauptsächlich den Haupt-Urgeist, nämlich diesen Menschen. Wie groß sind denn die Fähigkeiten eines Menschen? Menschen können nur ihre eigenen Fehler erkennen und diese überwinden, damit sind sie bei der Kultivierung. Was kann man aber tun, wenn selbst die Faktoren, die das Leben eines Menschen bilden, entartet sind? Besonders wenn die Denkweise der Menschen auch entartet ist, was kann man da machen? Zum Beispiel hat die KP in China mit Absicht den Menschen zwanghaft eine Reihe ihrer Dinge so viele Jahre anerzogen. Wenn viele Menschen gesehen haben, dass diese Partei schlecht ist, dann reden sie schlecht über sie innerhalb einer Kultur, die die Partei ihnen anerzogen hat, sie haben sie nicht wirklich erkannt. Sie können sie auch nicht außerhalb der eingeflößten Partei-Kultur klar erkennen. Das sind eben entartete Gedanken. Was kann man nun unter diesem Umstand tun? So habe ich gesagt, dass du manches schaffen kannst. Wenn du das nicht tust, was du schaffen kannst, dann bist du kein Kultivierender. Was du nicht schaffen kannst, wird das Dafa bestimmt für dich machen. Der Meister hat bestimmt Mittel und Wege dafür. (Beifall.)

Das heißt auch, den Teil, den du kultivieren sollst, den musst du kultivieren. Was du nicht kultivieren kannst bzw. nicht merken kannst und worüber du dir nicht bewusst bist oder wenn du dir darüber bewusst bist, aber nicht die Fähigkeit hast, es zu ändern, das wird der Meister für dich tun. Natürlich, das heißt aber nicht, wenn ihr eure Eigensinne schon erkannt habt, sie aber nicht loslassen könnt, noch eine Ausrede findet, dass ihr „nicht die Fähigkeit habt“ und damit die Verantwortung wegschieben dürft (alle lachen), das geht aber nicht. Was ich meine, sind die Strukturen deines Lebewesens bzw. die Strukturen deiner Gedanken und Dinge, worüber du dir gar nicht bewusst bist und es auch nicht schaffen kannst, dieses wird der Meister bestimmt erledigen.

Jünger: Meister, ist die Zeit, in der die Verfolgung endet, auch die Zeit, in der das Fa die Menschenwelt berichtigen wird?

Meister: Das ist aber gut möglich. (Beifall.) Ich rede lieber nicht über diese Sache. Sobald ich darüber rede, werdet ihr unruhig. Das Herrliche und das Grandiose lasse ich euch selbst sehen.

Jünger: Verehrter Meister, können Sie einmal etwas über die Herkunft der bösen Partei erklären, die die Dafa-Jünger verfolgt? (Alle lachen.)

Meister: Wie dieses Ding grundsätzlich entstanden ist, so finde ich, dass wir nicht hier auf der Fa-Konferenz darüber reden sollen. Wie sie in der Menschenwelt entstanden ist, das muss ich euch auch nicht erklären, ihr kennt das gewissermaßen. In Wirklichkeit, ob du nun eine gemeine Partei oder eine böse Partei bist, oder ob du irgendeine andere politische Partei bist, wir als Kultivierende mischen uns überhaupt nicht bei dir ein. Wie böse du auch bist, das ist eine Angelegenheit der Menschenwelt. Wie gut du auch immer bist, das ist auch eine Angelegenheit der Menschenwelt. Als Kultivierende lösen wir uns von dieser Welt. Selbst wenn wir uns in der Menschenwelt kultivieren, verwickeln wir uns nicht in die Streitereien der Menschenwelt. Wenn sie böse ist, dann gibt es einen Zweck für ihre bösartige Existenz; wenn sie gutherzig ist, gibt es auch einen Zweck für ihre gutherzige Existenz. Der Zustand der menschlichen Gesellschaft hat dazu geführt, die Dafa-Jünger kümmern sich überhaupt nicht darum. Aber ihr habt doch alle klar gesehen, als das große Oberhaupt der Dämonen damals in der Menschenwelt, als es uns verfolgt hat, hatte es laut gesagt, dass seine Partei „unbedingt Falun Gong besiegen muss“, „ich glaube einfach nicht, dass die XX-Partei Falun Gong nicht besiegen kann“. Ich weiß, dass das durch seinen Neid kommt, aber ich weiß, dass hinter seinen Worten die Faktoren jener Partei sind. Es ist nämlich so, weil es uns verfolgt hat, so entlarven wir ihn erst. Diese Verfolgung erkennen wir überhaupt nicht an. Bei der Erklärung der wahren Umstände werden wir den weltlichen Menschen sagen, warum Falun Gong verfolgt wird, was Falun Gong ist und was jene Partei ist. Egal wer die Dafa-Jünger verfolgt hat, wir werden ihn entlarven und den giftigen Einfluss beseitigen, der in die Köpfe der weltlichen Menschen eingetrichtert wurde.

Nachdem manche Menschen die Erklärung der wahren Umstände unserer Lernenden gehört haben, sagen sie, dass Falun Gong recht gut ist, aber er fand, dass jene Partei auch ihre Begründung hat. Es gibt auch viele Menschen, die meinen, dass das was die KP Chinas sagt, nicht falsch sein kann und somit wollen sie sich über die wahren Umstände informieren. Diese Menschen haben die bösartige Natur dieser Partei noch nicht gesehen. Manche sagen, Falun Gong ist recht gut, jene Partei hat keinen Fehler gemacht, es ist der Fehler dieses großen Oberhauptes der Dämonen. Dann wollen wir den weltlichen Menschen erklären, warum es Falun Gong verfolgt, aus welchem Motiv verfolgt es Falun Gong. Wir lassen die Menschen einmal schauen, wer hier eigentlich eine Sekte ist und was diese Partei ist. Während der Verfolgung decken die Dafa-Jünger seine finstere Vergangenheit auf.

Obwohl die Dafa-Jünger Kultivierende sind und sich nicht um die weltlichen Angelegenheiten kümmern, ich, Li Hongzhi, weiß jedoch alles. (Beifall.) Während der Verfolgung in diesen Jahren habe ich diese Worte auch immer wiederholt, aber die Verfolgung dauert immer noch an. Bis zum heutigen Tag ist die Neubesetzung der KP Chinas schon zwei Jahre im Amt und die Verfolgung geht trotzdem weiter. Sind das nur Vereinzelte, die die bösen Taten verüben? Warum soll man die bösartige Natur jener Partei nicht ans Tageslicht bringen? Würdest du mich nicht verfolgen, dann würde ich mich auch nicht um dich kümmern und ich würde auch nichts über dich sagen. So viele Dafa-Jünger wurden ihres Lebens beraubt, außerdem geht die Verfolgung immer noch weiter, wie böse ist denn das. Außerdem benutzt jene Partei noch die Medien, in denen nur die Partei das Sagen hat, sie verbreitet flächendeckend Lügen durch die Propaganda, das ist noch schlimmer als in der Zeit der „Kulturrevolution“. Sie ist ausgerichtet auf eine Masse von gutherzigen Menschen. Selbst wenn ich das erdulden und tolerieren würde, können die Gottheiten das nicht tolerieren! (Beifall.)

Jünger: Aufgrund des Eigensinns an menschlichen Gefühlen habe ich Fehler gemacht. Ich bereue den Weg, den ich gegangen bin. Wie kann ich das wieder gut machen?

Meister: Na ja, das was den Meister am meisten ins Herz trifft, sind genau solche Dinge. Was einen Kultivierenden angeht, ist das viel zu schändlich. Selbst für einen gewöhnlichen Menschen ist das schändlich. Aber wie kann man als ein Kultivierender so etwas aufs Tapet bringen? Das ist wirklich schändlich. Wisst ihr, wenn bei der früheren Kultivierung ein Kultivierender in dieser Hinsicht das Gebot gebrochen hat, durfte er sich nie wieder kultivieren, so ernst ist das.

Was kann man dann machen? Das Dafa ist barmherzig, der Meister achtet auf euer ganzes Leben. Solange das Fa noch nicht die Menschenwelt berichtigt, habt ihr noch Chancen, aber ihr dürft solche Fehler nicht wieder machen. Das darf nicht passieren, besonders in dieser Zeit, das Böse wird deine Gefühle ausnutzen, um dich verstärkt zu verfolgen. Sie lassen deine Begierden und Eigensinne unheimlich stark werden, sodass du dich nicht mehr beherrschen kannst und auf die schiefe Bahn kommst. Der Meister hat das schon gesehen. Wenn du deinen Weg noch anständig gehen und dich gut kultivieren kannst, dann geht diese Sünde auf die Rechnung des Bösen. Wenn du deinen Weg immer noch nicht gut gehen kannst, dann wird diese Sünde dir selbst zugeschrieben. Natürlich wird das Böse beseitigt, das dich stört, aber all deine Taten zählen zu deinem Verhalten.

In der Zeit der Fa-Berichtigung befindet sich der ganze Kosmos in der Fa-Berichtigung, wisst ihr wie der Meister das macht? Alle Lebewesen im Kosmos, einschließlich der Menschen auf der Welt, auch die Lebewesen, die noch niedriger sind als die weltlichen Menschen, die noch niedrigeren und noch niedrigeren Lebewesen, einschließlich der Lebewesen in der Unterwelt und in der Hölle, alle werden nach einer Regel behandelt: Welche großen Sünden und Fehler dieses Lebewesen in der Vergangenheit auch immer begangen hat, das alles kann ich vergessen, sie für dich beseitigen und eine barmherzige Lösung finden. In der Geschichte wurden Lebewesen niemals so behandelt. Wenn es irgendwo im Kosmos nicht mehr in Ordnung war, wurde es gesprengt und neu gebaut. Wenn irgendein Teil nicht mehr in Ordnung war, so geschah das Gleiche wie beim Stoffwechsel eines menschlichen Körpers - die Zellen sind nicht mehr in Ordnung, sie werden beim Stoffwechsel ersetzt und neue Zellen werden gebildet. Dass man alle Lebewesen so barmherzig behandelt, hat es seit der Erschaffung des Kosmos noch nie gegeben. (Beifall.) Ich habe die ganze Zeit so gehandelt und habe das auch geschafft. Aber es gibt eins, wenn man sich in der Zeit der Fa-Berichtigung am Dafa versündigt und die Fa-Berichtigung gestört hat, dann kann diese Sünde nicht vergeben werden. So ist dieser Maßstab. Wenn es diesen Maßstab auch nicht mehr geben würde, so würde das Fa des Kosmos nicht mehr existieren. Wenn es kein Fa gäbe, wonach sich die zukünftigen Lebewesen richten können; wenn es kein Fa gäbe, an das man sich halten kann, dann würde das nichts anderes bedeuten, als dass es im Kosmos kein Fa gäbe, dann würde es eine chaotische Welt sein. Das geht nicht! Das würde nichts anderes sein, als den Kosmos zu zerstören. Daher haben diejenigen, die sich negativ auf die Fa-Berichtigung ausgewirkt haben, solch eine Sünde getan. Was nun ein Lebewesen angeht, so kann dies schon durch einen einzigen Gedanken verursacht werden, das Nachspiel ist jedoch ernsthaft.

Jünger: Ich grüße den ehrenwerten Meister. Ich bin ein Jünger, der aus Korea stammt und jetzt in Heilongjiang wohnt. Bitte lassen Sie mich im Namen der Gesamtheit der Jünger aus Heilongjiang und der verschiedenen koreanischen Gruppen, die die wahren Umstände erklären, Grüße an den Meister übermitteln.

Meister: Ich danke euch. (Beifall.) Die Dafa-Jünger aus Korea haben es recht gutgemacht. In China gibt es auch viele Dafa-Jünger koreanischer Abstammung, sie werden auch sehr schlimm verfolgt, das alles weiß ich.

Jünger: Unsere Gruppe zur Erklärung der wahren Umstände, hat 80% der Kraft dafür eingesetzt, um hauptsächlich für Peking die wahren Umstände zu erklären. Für andere Tätigkeiten und die Rettungsaktionen für die Lernenden wird 20 % der Kraft eingesetzt. Wenn wir mehr Kraft dafür einsetzen, um gezielt für Peking die wahren Umstände zu erklären, wird das dann die Konzentration des Bösen in Manhattan verringern?

Meister: Man muss es wohl so sagen: Wenn die Dafa-Jünger es an verschiedenen Orten alle sehr gutgemacht haben, dann kann sich das Böse nicht mehr teilen, es wird von überall beseitigt. Das Böse, das sich in Manhattan aufhält, wird gerade gründlich beseitigt, auch das Böse in den Drei-Weltkreisen ist schon in großem Maße beseitigt worden. Ihr könnt sehen, dass sich die Lage im Moment auch verändert, selbst das Wetter ändert sich. Die Dafa-Jünger, die früher vor der Botschaft in New York gesessen haben, wissen alle, dass dort der kälteste Ort ist. Unsere Dafa-Jünger haben in diesen Jahren wirklich viel Leid ertragen. Von der gegenwärtigen Situation her gesehen, setzen die Dafa-Jünger aller Orte schon voll ihre Fähigkeiten ein, um Dinge der Fa-Bestätigung zu machen. Damit wird das Böse immer weniger, es ist für es sehr schwierig geworden, sich irgendwo zu versammeln oder etwas anstellen zu wollen.

Jünger: Wie kann ich mit den anderen gemeinsam von der Gesamtsituation her eine Sache betrachten und das Dafa an die erste Stelle setzen?

Meister: Das sind alles Fragen, über die sich die Dafa-Jünger Gedanken machen sollten. Wenn es darum geht, wie man das machen kann, so könnt ihr nur aufrichtig euren Weg gehen, wenn ihr das Fa gut gelernt habt und euch danach richtet, was euch der Meister gesagt hat.

Jünger: Für uns Jünger aus China ist es sehr schwer, an einer Fa-Konferenz in den USA teilzunehmen, und auch sehr schwer, den Meister zu Gesicht zu bekommen. Ich möchte den Meister inständig bitten, den Jüngern von China, die nach Korea gegangen sind, um dem Meister bei der Fa-Berichtigung zu helfen, zu erklären, wie wir die Sache gut machen können, was wir machen sollen, damit wir das vorgeschichtliche Gelübde einlösen können?

Meister: Die Dafa-Jünger sind alle gleich. Egal wo man sich befindet, soll man es gut machen. Egal, ob ihr euch im Ausland oder direkt in der Umgebung befindet, wo es die bösartige Verfolgung gibt, sollt ihr die aufrichtigen Gedanken und das aufrichtige Handeln eines Dafa-Jüngers repräsentieren, damit das Böse sich zu Tode ängstigt. Obwohl das Böse nach außen blufft, hat es doch im Herzen Angst. Ihr seid Dafa-Jünger, ihr dürft euch im Herzen nicht fürchten. Wenn ein Kultivierender wirklich die Frage über Leben und Tod loslassen kann, dann wird die Frage über Leben und Tod für immer von dir fern bleiben. Das ist nicht etwas, was man mit Absicht zeigen kann. Es ist so, dass du dich im Fa kultiviert hast und bis zu diesem Schritt gekommen bist, dadurch bist du so ein Lebewesen geworden. Wenn es damals, als diese Verfolgung in China begann, alle Dafa-Jünger geschafft hätten, relativ aufrichtig zu handeln so wie heute, dann hätte diese Verfolgung nicht starten können. Das Böse wäre in einem Augenblick vernichtet worden, denn die Menschenwelt ist nicht ein Ort, wo das Böse seine Bösartigkeit entfalten soll.

Jetzt seid ihr alle allmählich klarer geworden. Ihr seid viel ruhiger und vernünftiger geworden. Ihr wisst schon wie ihr es machen sollt. Man kann sagen, dass ihr viele menschliche Gesinnungen durch die Kultivierung schon losgelassen habt. In Wirklichkeit gibt es noch einige Lernende, die ihr menschliches Herz nicht durch die Kultivierung losgelassen haben, sondern sie sind erschreckt worden, aus Angst wagen sie nicht mehr, Unsinniges zu treiben. Sobald die Umgebung ein wenig lockerer sein würde, würden sie wieder machen, was sie wollen. Das geht aber nicht. Wenn sich ein Mensch nicht im Fa kultivieren kann, kann er das Fa nicht wirklich verstehen. Nur wenn man das Fa wirklich beherrscht, kann man den Weg aufrichtig gehen, dann gibt es für dieses Lebewesen erst eine Garantie. Andernfalls wäre dieses Lebewesen sogar in der gefährlichsten Lage, weil das Böse jeder Zeit seine Lücken ausnutzen wird. Was einen gewöhnlichen Menschen angeht, wie schlecht er auch immer ist, kümmert sich das Böse nicht um ihn. Weil du dich aber kultivieren willst, lässt dich das Böse nicht kultivieren, aber kultivierst du dich nicht ernsthaft, dann wirst du ein Objekt, das vom Bösen verfolgt wird.

Jünger: Es gibt vereinzelt Lernende, die bei der Erklärung der wahren Umstände sehr engagiert sind. Jedoch können sie immer noch nicht aus dem kleinen Rahmen des Egos heraustreten. Wenn es um die Koordination in der Gesamtheit geht, haben sie es nicht gutgemacht. Was noch schlimmer ist, das hat auch Einfluss auf einen Teil der Lernenden. Wenn sie es trotz der Hilfe der Mitkultivierenden immer noch nicht gut machen können, dann möchte ich bitte den Meister fragen, was für eine Konsequenz wird das für diese Lernenden haben?

Meister: Ich denke, dass man jetzt noch nicht sagen kann, wie dieser Lernende ist. Jetzt können auch keine Schlüsse gezogen werden, denn im Prozess der Kultivierung gibt es immer unterschiedliches Verhalten, die menschlichen Gesinnungen können sich alle dabei zeigen. Solange er sie noch nicht abgelegt hat, werden sie bestimmt auftreten. Der von ihm schon gut kultivierte Teil ist schon nicht mehr zu sehen, denn der Teil, den er gut kultiviert hat, wird sich nicht mehr zeigen. Sobald sich der nicht gut kultivierte Teil zeigt, können die anderen es sehen. Der entscheidende Punkt ist, wie man damit umgeht, wenn man es von anderen aufgezeigt bekommen hat oder wenn sein Eigensinn bei den Konflikten berührt wird. Ob er seine Schwachstellen erkennen kann, das erst ist das Entscheidende. Sobald man es erkannt hat, muss man es auch überwinden, das heißt erst Kultivierung. Wie viel man auch darüber redet, schließlich geht es darum, ob man fleißig vorankommen kann oder nicht.

Wenn man sich selbst nicht gut kultiviert hat und das noch dazu führt, dass andere Dafa-Jünger oder viele Dafa-Jünger dadurch gestört werden und sich nicht zum Erfolg kultivieren können, dann ist das eine schwere Sünde, eine Störung für die Kultivierung der Dafa-Jünger, so schwer, sodass sie nicht einmal durch die achtzehn Schichten der Hölle beglichen werden kann. Manche Lernende können nach so langer Zeit ihre Eigensinne immer noch nicht loslassen, das hat dazu geführt, dass sie vom Bösen gestört werden. Die anderen denken, dass es sich für diesen Menschen erledigt hat und dass das nichts mehr wird. Im Moment darf man es so noch nicht sehen. In Wirklichkeit gibt es Lernende, die in anderen Bereichen schon viele Eigensinne beseitigt haben, viele Eigensinne sind schon gar nicht mehr da und können sich daher auch nicht mehr zeigen. In den Bereichen, in denen er sich nicht gut kultiviert hat, können sich die Eigensinne noch zeigen, der Meister wird auch bestimmt dafür sorgen, dass diese Eigensinne sich zeigen, sie von Konflikten berührt und den anderen bestimmt sichtbar werden. Das Ziel ist einfach so, dass sie abgelegt werden sollen. Wenn ihr sie gesehen habt, sollt ihr sie auch aufzeigen. Wenn du sie ihm nicht aufzeigst, dann hast du auch Angst, andere zu kränken, dann lässt man euch Konflikte und Auseinandersetzungen haben, damit ihr beide es erkennt. Das Ziel ist immer noch, diese Eigensinne durch die Kultivierung abzuschaffen. Man darf jedoch nicht denken, dass aus dem Lernenden nichts mehr wird, bei dem Eigensinne hervorgetreten sind. Daher ist es nicht zu vermeiden, dass es zwischen den Dafa-Jüngern Probleme oder Fehler gibt. Das Entscheidende ist, dass ihr nicht wirklich Konflikte und Widerspruch miteinander haben sollt und das Vertrauen zueinander nicht verliert.

In letzter Zeit habe ich immer wieder betont, dass ihr euch immer untereinander gut koordinieren sollt. Egal ob deine schlechten Gesinnungen beseitigt sind oder nicht, du musst mit anderen gut koordinieren. Warum passieren manchmal in verschiedenen Gebieten immer wieder Streitereien und manchmal will jeder recht haben und auf seinem Standpunkt beharren? Warum kann man sich bei der Fa-Bestätigung oftmals nicht einigen? Dies ist in der letzten Zeit besonders in China auffälliger geworden. Um was geht es dabei eigentlich? Ganz einfach, es geht nämlich darum, ob du dabei bist, das Fa zu bestätigen oder dich selbst. Wenn du dabei bist, das Fa zu bestätigen, dann wird dein Herz unbewegt bleiben, egal was die anderen dir sagen. Wenn andere deine Meinung in Frage stellen und dich vor den Kopf stoßen, dann fühlst du dich unwohl. Wenn andere einen Einwand gegen deine Meinung haben oder sie mit deiner Meinung nicht einverstanden sind, sodass du dich unwohl fühlst und wenn du dann anfängst, ihnen zu widersprechen oder dich zu rechtfertigen, dem Thema ausweichst ohne Rücksicht zu nehmen, dann bist du dabei, dich selbst zu bestätigen, auch wenn du aus barmherzigstem Willen dich rechtfertigst. (Beifall.) Denn du hast das Dafa nicht an die erste Stelle gesetzt. Das was du zu jener Zeit am wenigsten loslassen kannst, ist dich selbst.

Die Gedanken eines Menschen sind jedoch kompliziert, manchmal kann man es nicht so einfach unterscheiden. Manche haben dabei wirklich an das Fa gedacht und meinen einfach, dass es so eben richtig ist, sie sind nicht eigensinnig auf sich selbst, so besteht er einfach auf seiner Meinung. Manche sagen dann wiederum: Du beharrst so sehr auf deiner Meinung, bist du nicht dabei, dich selbst zu bestätigen? So müsst ihr zu jener Zeit unbedingt einen kühlen Kopf behalten. In Wirklichkeit, wenn alle an das Fa denken würden, dann hätte es das Problem mit der Unstimmigkeit nicht gegeben. Wir sollen überall gute Menschen sein. Sollen wir dann nicht zuerst an andere denken, wenn wir etwas tun? Wieso können die Dafa-Jünger untereinander nicht zuerst an die anderen denken? Man denkt: wir sind alle Kultivierende, alle sind dabei, sich zu kultivieren, so braucht man unter den Jüngern nicht auf den Ton zu achten. Denkt man nicht etwa so? Das ist nicht richtig. Ihr sollt eins nicht vergessen: Ihr kultiviert euch als Menschen, nicht als Gottheiten, deshalb müsst ihr unbedingt Rücksicht auf andere nehmen.

Jünger: Die koreanischen Lernenden setzen momentan mehr Kräfte und verschiedene Mittel ein, um die wahren Umstände in allen Schichten der Bevölkerung zu erklären. Nach und nach haben wir auch die Aufmerksamkeit und die Unterstützung von Menschen unterschiedlicher Gesellschaftsschichten bekommen. Die Wirkung der Erklärung der wahren Umstände wird immer besser, gleichzeitig beginnen im ganzen Land, zahlreiche neue Lernende von überall her einzusteigen. In letzter Zeit ist es aber passiert, dass einige Lernende nacheinander Unfälle hatten und dabei unglücklicherweise ums Leben gekommen sind. Bei einem war das Auto umgekippt, einer ist ertrunken und bei einem anderen gab es einen Arbeitsunfall. Einer unter ihnen war sehr engagiert bei der Erklärung der wahren Umstände. Nachdem diese Sachen passiert waren, gab es bei den neuen Lernenden gewisse Schwankungen.

Meister: Gerade habe ich über die Störungen der alten Mächte gegenüber der Fa-Berichtigung und den Dafa-Jüngern gesprochen. Warum machen denn die alten Mächte so etwas? Was wollen sie damit bezwecken? Sie denken sich: ihr seid alle zur Kultivierung gekommen und alle finden, dass das Dafa gut ist. Habt ihr wirklich von den Fa-Grundsätzen her erkannt, dass das Dafa gut ist? Oder redet ihr nur dann das nach, wenn die anderen gut darüber sprechen? Oder liegt es etwa daran, dass du davon profitiert hast und deshalb meinst, dass es gut ist? Die Kultivierung und das Dafa sind ernsthafte Angelegenheiten, sie können aus Menschen Gottheiten machen. Die alten Mächte können sich nicht damit abfinden, so wollen sie euch prüfen. Wenn sie sehen, dass da jemand sein Lebensende schon erreicht hat, dann lassen sie ihn zuerst dahingehen, um zu sehen, ob du immer noch sagst, dass Dafa gut ist, ob du immer noch hier bleibst, dich zu kultivieren. Das haben also die alten Mächte getan, und deshalb kann man nicht sagen, dass diese Lernenden, bei denen Lebensgefahr aufgetreten ist, nicht gut sind. Man kann auch nicht sagen, dass sie irgendwelche ernsthaften Probleme hatten. In Wirklichkeit sind das nur die alten Mächte, die nach den menschlichen Gesinnungen greifen, um Unruhe zu stiften. Auf der einen Seite gibt es einige Lernende, deren Herzen sich leicht bewegen lassen. Wenn sich dieser Teil der Lernenden sehr gut und sehr solide kultiviert hätte, hätte so ein Problem nicht auftreten können. Wenn manche Lernende über eine sehr lange Zeit die Eigensinne im Herzen nicht losgelassen haben, können sie auch verfolgt und gestört werden: Ich habe praktiziert, nun ist meine Krankheit weg, es ist doch ganz schön angenehm, das Leben ist auch leichter geworden. Die Erkenntnisse bleiben immer nur auf dieser Ebene, sie können das Fa nicht vom Fa her erkennen, das kann auch leicht zu Problemen führen. Natürlich gehört nicht alles zu solchen Problemen. Die alten Mächte haben schon sehr lange so etwas gemacht. Als sich damals die Lernenden in China kultivierten, sind auch solche Sachen passiert. Daher muss man es bei der Kultivierung unbedingt mit aufrichtigen Gedanken erkennen. Man muss mit klarem Kopf erkennen, dass die Kultivierung eine sehr ernsthafte Angelegenheit ist.

Natürlich, da sind noch andere Dinge passiert. Denn die Lernenden vieler Gegenden sind schon sehr vernünftig geworden, sie können es alle vom Fa her erkennen und mit solchen Dingen richtig umgehen. Früher gab es oft Lernende, die sagten: Bei unserem Übungsplatz verhält sich dieser Mensch wirklich gut. Wie er das macht, so machen wir das auch. Ich sage euch, ihr dürft auf keinen Fall so handeln, ihr dürft auch auf keinen Fall so denken. Ein Kultivierender darf es nicht den anderen nachmachen, man muss das Fa als Meister betrachten! (Beifall.) Sobald ihr so handelt oder so denkt, können zwei Probleme auftauchen: Auf der einen Seite ist es gut möglich, dass du diesen Lernenden in eine Sackgasse drängst. Die alten Mächte lassen vielleicht Probleme bei ihm auftauchen, oder sie lassen ihn sogar früher dahingehen, um die anderen Lernenden zu prüfen: Ihr richtet euch alle nach ihm, würdet ihr unter jenem Umstand noch weiter lernen und euch weiter kultivieren? Unter diesem Umstand gibt es wirklich welche, die so denken: Wenn es bei ihm schon nicht geklappt hat, kann ich es schaffen? So kommen sie ins Schwanken. Haben die alten Mächte hier nicht die Lücke ausgenutzt? Sogar ich als Meister kann nichts dazu sagen. Die alten Mächte würden sagen: Schau einmal, wie sieht denn das Ergebnis dieser Prüfung aus? Haben wir es nicht richtig gemacht? Wenn die aufrichtigen Gedanken nicht stark sind, kann sich das Herz bewegen lassen. Ihr sollt euch das unbedingt merken! Betrachtet das Fa als Meister. Du darfst dich nicht nach den Menschen richten und das Fa-Lernen vernachlässigen, auch wenn du siehst, wie immer er sich auch kultiviert hat.

Gab es damals in China, als die Verfolgung begann, nicht etwa solche Lernenden? Viele Lernende richteten sich nach den Betreuern. Wie der Betreuer es macht, so macht er es auch. Wenn der Betreuer nachgegeben hat, so gibt er auch nach. Natürlich, sie sind immerhin Lernende. Später als sie wieder zur Ruhe kamen, fanden sie das nicht in Ordnung. So fingen sie an, erneut das Fa zu lernen und haben erkannt, dass dieses Verständnis nicht richtig war, dass das ein Fehler war. Aber von dieser Sache her gesehen, hat man seine eigene Ehre besudelt? Wenn man so etwas getan hat, hat man als ein Kultivierender nicht einen Schandfleck? Also wenn sich das Herz eines Menschen bewegen lässt, dann kann das zu Problemen für die Kultivierungsumgebung führen. Achtet unbedingt auf solche Dinge.

Während der Kultivierung kann alles Mögliche passieren. Manche sehen, dass bei anderen durch das Praktizieren Krankheiten geheilt worden sind, so denkt er: Oh ja, so eine schwere Krankheit ist durch das Praktizieren geheilt worden, ach, bei dem einen ist der Krebs durch das Praktizieren geheilt worden, ich gehe auch praktizieren. Weshalb ist er denn gekommen? Er ist wegen der Krebserkrankung gekommen und für die Heilung von Krankheiten. Er ist nicht gekommen, um sich wirklich zu kultivieren. Jedoch weiß ich, dass jeder Mensch beim Erkennen des Fa einen Anfang haben muss, wenn man nicht mit so einem Verständnis angefangen hat, dann mit einem anderen. Wenn man aber schon eingestiegen ist, soll man das Lernen des Fa an die erste Stelle setzen, das heißt erst Kultivierung. Wenn du dann das Fa während deiner Kultivierung wirklich erkannt hast, lässt du jegliche Eigensinne los: Ach, ich habe das Fa doch schon erhalten, ich fürchte gar nichts mehr. Wenn ich sterben muss, dann sterbe ich einfach, auch wenn ich sterbe, habe ich das Fa immerhin schon erhalten. Was kann mir nach dem Tod noch passieren? Ich werde auch nicht mehr in der Hölle landen. Ist das nicht so? Ich habe doch das Fa schon erhalten. Dann gibt es auch keine Lebensgefahr mehr für diesen Menschen, seine Krankheit wird verschwinden. (Beifall.) Denn der gedankliche Zustand, der sich bei ihm zeigt, ist der eines wahren Kultivierenden. Er hat es wirklich erkannt und sich erhöht, er hat alle Gesinnungen losgelassen, zumindest übertrifft er in diesem Punkt die gewöhnlichen Menschen. Er ist aus der Ebene der Menschen hinausgegangen. Krankheiten gehören den gewöhnlichen Menschen. Wenn man die Gesinnung der Krankheitsheilung losgelassen hat, dann wird seine Krankheit auch verschwinden.

Manche haben die Gesinnung der Krankheitsheilung für lange Zeit nicht abgelegt. Wenn ein Mensch eine unheilbare Krankheit hat, ist eigentlich die Zeit seines Lebensendes schon gekommen. Man hat doch eine unheilbare Krankheit bekommen, das bedeutet, dass das Leben enden wird. Dann hat er aber das Dafa gelernt. Obwohl er aus dem Zweck der Krankheitsheilung gekommen ist, geben wir ihm die Möglichkeit, ständig das Fa zu lernen und das Fa zu verstehen, wir lassen ihn auch viele Beispiele sehen, trotzdem kann er das Fa nicht vom Fa her erkennen. Wenn er nicht liest, kann er auch keine Verständnisse vom Fa haben, er praktiziert nur die Übungen mit. Er denkt immer noch: Ach, ich bin jetzt ein Falun Gong-Lernender, ich praktiziere auch die Übungen, wieso ist meine Krankheit immer noch nicht verschwunden? Kultivierung ist eine ernsthafte Angelegenheit, die Prüfungen in Bezug auf die menschlichen Gesinnungen sind auch keine ungefähre Sache. Je eigensinniger du bist, desto schlechter wirst du dich fühlen. Wenn du dich im Krankenhaus untersuchen lässt, lässt man dich sehen, dass die Lage schlimmer geworden ist. Wenn du es immer noch nicht erkennen kannst, dann wird es immer schlimmer werden, am Ende geht es wirklich nicht mehr. Denn du bist wirklich kein Lernender, du lernst das Fa nicht und lässt deine Gesinnungen, Krankheiten zu heilen, auch nicht los. Dann bist du einfach ein gewöhnlicher Mensch, der seine Krankheit loswerden will. Das Ziel meiner Verbreitung des Dafa ist die Erlösung der Menschen vom Wesen jenes Lebewesens her, das Ziel ist nicht die Heilung der Krankheiten für die gewöhnlichen Menschen. Wenn du dich wirklich kultivieren kannst; wenn du wirklich die Gesinnung von Leben und Tod loslassen kannst; wenn es nicht so ist, dass du das nur den anderen so zeigst, aber es im Herzen nicht loslassen kannst, dann werden alle deine Krankheiten verschwinden. Kultivierung - der Unterschied zwischen einem Menschen und einer Gottheit liegt in einem einzigen Gedanken. Dieser Unterschied durch einen einzigen Gedanke lässt sich leicht sagen, dies kann jedoch erst durch eine tiefe Basis der Kultivierung erreicht werden. Erst wenn du dir wirklich Mühe gibst, um das Fa zu lernen, kannst du das schaffen.

Natürlich, wenn es um solche Fälle geht, dann bekommt man im Dafa sehr viel Zeit, ihm werden immer wieder Chancen gegeben, er bekommt immer wieder Chancen. Immerhin hast du das Fa schon erhalten. Es werden immer wieder Chancen gegeben und er wird nicht sterben, es werden weiterhin Chancen gegeben. Aber selbst wenn er immer wieder Chancen bekommt, will dieser Mensch es einfach nicht erkennen, er kultiviert sich einige Jahre lang und macht auch die Arbeit für Dafa mit, jedoch hat er die Gesinnung der Krankheitsheilung nicht von Grund auf abgelegt. Im Prinzip ist er noch kein Lernender, wenn die Zeit seines Lebensendes gekommen ist, wird er dann dahingehen. Auch ein gewöhnlicher Mensch kann die Arbeit für Dafa machen. Was er dann bekommt, ist das Glück. Wenn aber ein Kultivierender die Dafa-Arbeit macht, trachtet er nicht nach dem Glück der gewöhnlichen Menschen oder einem glücklichen Leben, das Wichtigste für ihn ist die Erhöhung der Ebenen. Die Kultivierenden legen keinen Wert auf Verlust oder Gewinn in der Menschenwelt. Wenn man an Krankheiten festhält, legt man dabei nicht Wert auf Verlust und Gewinn in der Menschenwelt? Manche sagen: Wenn meine Krankheit geheilt ist, kann ich doch viel Gutes für das Dafa tun, warum ist denn meine Krankheit immer noch nicht geheilt? Diese Besserung, deine Kultivierung und dass du ein Dafa-Jünger wirst, ist alles an Bedingungen geknüpft. Nur weil du geheilt worden bist, kultivierst du dich, und kannst es akzeptieren. Kultivierung ist bedingungslos, ohne Trachten bekommt man alles von selbst.

Natürlich, nichts ist absolut. Von den Fa-Grundsätzen her wird es so erklärt. Bei vielen ist die Situation auch anders. Ich habe nur so ein Beispiel genommen. Wenn ihr euch alle über die Sachen im Klaren sein könnt, dann lässt es sich auch gut erledigen. Wenn ihr aber die Eigensinne nicht loslassen könnt, dann ist das wirklich schwer zu schaffen.

Jünger: Die Dafa-Jünger aus Irland grüßen den Meister. Ich habe die Sache der Fa-Verbreitung und der persönlichen Kultivierung lange Zeit nicht gutgemacht. Habe ich noch Zeit, das nachzuholen?

Meister: Dann macht das einfach. Jetzt ist doch noch nicht der Schluss, bis dahin ist noch Zeit. (Alle lachen, Beifall.) Egal in wie weit man es nicht gut geschafft hat, wie auch immer, der Meister möchte euch doch nicht zurücklassen. (Beifall.)

Früher habe ich gesagt, dass die Fa-Berichtigung im Kosmos in einer Zeitspanne geschieht und die Fa-Berichtigung in der Menschenwelt in einer anderen Zeitspanne geschehen wird. Mit anderen Worten, der Meister möchte diese Sache in zwei Schritte aufteilen, deshalb habe ich euch das Fa der Drei-Weltkreise nicht erklärt. Ich habe euch nur das Fa des Kosmos erklärt. Die Zusammensetzung unterschiedlicher Lebewesen in den Drei-Weltkreisen, die Herkunft der Lebewesen, die Struktur der Lebewesen, die Geschichte der Menschenwelt, unterschiedliche Lehren in der Menschenwelt, Religion, bis hin zur Wissenschaft, woher das alles kommt, wozu dient das alles, warum gab es in der Menschenwelt alle möglichen Streitereien, alles und abermals alles in der Geschichte, das alles habe ich nicht erklärt. Die Struktur der Drei-Weltkreise, die Zustände unterschiedlicher Himmelssysteme innerhalb der Drei-Weltkreise, das alles habe ich euch noch nicht erklärt. Denn das alles ist im Kosmos viel zu klein. Es ist es nicht Wert, bei der Erklärung vom Dafa die Drei-Weltkreise zu erklären, sie sind zu niedrig. Wenn ich euch das Dafa erkläre, sind die Drei-Weltkreise schon einbezogen. Später werdet ihr alles wissen. Was zu den Drei-Weltkreisen gehört, brauche ich euch nicht zu erklären. Später werde ich noch Dinge bei den Menschen tun, dann werde ich das Fa der Drei-Weltkreise erklären. Wenn in der Zukunft Dinge innerhalb der Drei-Weltkreise getan werden, dann ist es auch die Zeit, in der das Fa die Menschenwelt berichtigt.

Diese Sache wird doch in zwei Schritte aufgeteilt, deshalb kommt eine Erscheinung im Kosmos vor. Was für eine Erscheinung? Die Drei-Weltkreise werden die ganze Zeit abgeschirmt. Die Lebewesen innerhalb der Drei-Weltkreise konnten nicht hinausgehen und die Lebewesen außerhalb der Drei-Weltkreise können auch nicht hereinkommen. Ursprünglich wurden sie von mir abgeschirmt, jedoch gibt es noch Faktoren, die die alten Mächte in früheren Zeiten verursacht haben, sie sind noch nicht vollkommen beseitigt. Solange wir noch nicht an die Oberfläche der Menschenwelt vorgedrungen sind, übt jener Teil der Faktoren der alten Mächte immer noch eine schlechte Wirkung aus. Weil die Fa-Berichtigung und die Fa-Berichtigung in der Menschenwelt in zwei Schritte aufgeteilt sind, so müssen die Drei-Weltkreise vom Kosmos getrennt werden. Seitdem ich mit der Fa-Berichtigung angefangen habe, bewegen sich die Drei-Weltkreise seit mehr als zehn Jahren immer in Richtung Außenseite des Kosmos. Die Himmelssysteme, die die Astronomen sehen, sind schon nicht mehr die von früher. Der Platz an dem sich unser Milchstraßensystem befindet, ist auch nicht mehr der Platz von früher. Die Sternensysteme um den früheren Platz des Milchstraßensystems herum sind auch nicht mehr dieselben wie früher. Der Grund liegt darin, dass die Drei-Weltkreise dabei sind, sich von dem Kosmos zu trennen. Während des Prozesses seiner Bewegung haben die Wissenschaftler entdeckt, dass sich der Kosmos ausdehnt. In Wirklichkeit liegt es daran, dass sich die Himmelskörper von den Drei-Weltkreisen trennen, außerdem entfernen sich die Drei-Weltkreise immer weiter von ihrem ursprünglichen Platz. Seit mehr als zehn Jahren treten die Drei-Weltkreise immer weiter aus dem Kosmos hinaus. Während dieses Prozesses haben die Wissenschaftler entdeckt, dass es große Veränderungen bei den Himmelssystemen gibt. Gestirne, die es früher nicht gab, sind aufgetaucht, Himmelskörper, die es früher nicht gab, sind aufgetaucht und Galaxien, die es früher nicht gab, sind aufgetaucht. Wo sind denn die ursprünglichen Gestirne und Galaxien? Wie kann es so eine große Veränderung im Kosmos geben? In Wirklichkeit ist das nur eine Erscheinung im Prozess der Bewegung, in dem sich die Drei-Weltkreise vom Kosmos trennen.

Hat die PureInsight Webseite nicht schon davon berichtet? Der Kosmos verschwindet gerade mit Überlichtgeschwindigkeit in die Ferne und das Milchstraßensystem trennt sich vom Kosmos. Wenn die Menschen jetzt schon diesen Schritt sehen können, dann geschieht die Trennung schon an der äußersten Oberfläche. Als ich diese Sache in der früheren Zeit tat, sagten einige Gottheiten zu mir: Was du tust, das können die Menschen in der Zukunft alles sehen, die Menschen werden feststellen, dass du dies gemacht hast, denn manche Erscheinungen werden nach und nach bei mir in Erscheinung treten.

Nachdem die Trennung vollzogen sein wird, wird es im Raum außerhalb des Milchstraßensystems nichts mehr geben. Es wird alles leer sein, das wird für die Menschen sehr fürchterlich sein. Die früheren Gestirne außerhalb des Milchstraßensystems und alle Himmelskörper, die früher überall außerhalb des Milchstraßensystems verbreitet waren, wird es alle nicht mehr geben. Die PureInsight Webseite hat berichtet, dass unser Milchstraßensystem zu einem „heimatlosen Gespenst und einsamen Seele“ des Kosmos wird. Wie kann es denn zu diesem Phänomen kommen? Die Menschen scheinen sehr abgestumpft zu sein, selbst die Wissenschaftler können es einfach nicht verstehen. Wäre so etwas früher im Kosmos passiert, hätte das Milchstraßensystem nicht mehr existieren können. Wenn es sich vom Kosmos trennt, dann könnte es nicht mehr existieren und würde sich auflösen. Wenn die Fa-Berichtigung im Kosmos und die Fa-Berichtigung in der Menschenwelt in zwei Schritte eingeteilt sind, dann müssen die Drei-Weltkreise vom Kosmos separiert werden. Nachdem die Fa-Berichtigung im Universum abgeschlossen ist, ist alles neu und rein, aber die Drei-Weltkreise sind immer noch so schmutzig, sie werden den Kosmos verschmutzen. Es geht auch nicht, dass es in so einem herrlichen Kosmos noch so einen schmutzigen Ort gibt, deshalb muss er herausgenommen und separat bearbeitet werden, und deshalb muss er getrennt werden. (Beifall.) Die Wissenschaftler haben dies jetzt auch schon entdeckt.

Jünger: Über die Zeichenänderungen beim „Lunyu“, das wir an der Wand aufgehängt haben…?

Meister: Das „Lunyu“, das auf der Wand aufgehängt ist, kann auch geändert werden. Du kannst die Zeichen mit Farbe ändern. Eigentlich ist es egal, wie ihr das macht.

Jünger: Wie können wir den neuen Lernenden in China helfen, herauszutreten?

Meister: Bei den neuen Lernenden dürft ihr nichts überstürzen, denn sie brauchen noch einen Prozess zum Verstehen. Wenn er von sich aus etwas machen möchte, dann kann er das machen. Wenn er das aber nicht von sich aus machen möchte, dann dürfen wir die neuen Lernenden auch nicht unwillig etwas machen lassen, immerhin sind sie noch neue Lernende.

Jünger: Wie soll man es betrachten, wenn die ausländischen Firmen vorhaben, in China zu investieren und wenn unsere Familienangehörigen nach China zurückkehren wollen?

Meister: Wenn die Familienangehörigen sich nicht kultivieren und nach China zurückkehren wollen, dann kehren sie einfach nach China zurück. Als ein Kultivierender geh aber besser nicht zurück. Kehrt man zurück, um verfolgt zu werden? Wenn du als ein Dafa-Jünger nicht die Dinge der Dafa-Jünger machst, kann dein Herz es nicht ertragen. Aber wenn du sie machst, könntest du verfolgt werden. Hier gibt es auch Arbeit, die du machen sollst.

Was nun die Frage angeht, dass viele Firmen nach China gehen und dort investieren, darum braucht ihr euch erst einmal nicht zu kümmern. Ihr erzählt den Menschen einfach, was das Dafa ist und warum wir verfolgt werden. Erzählt ihnen von diesem niederträchtigen Theater und wie eine Regierung schurkische Mittel anwendet, um Lügen zu erdichten und Menschen zu verleumden. Erzählt ihnen von dieser bösartigen Unterdrückung, erzählt das den weltlichen Menschen und lasst die Menschen das alles klar erkennen, dann ist das Ziel schon erreicht. Wenn ihr von den wahren Umständen sprecht, erklärt sie nur bis zu dieser Ebene, aber nicht höher. Was nun das angeht, das irgendeine Firma dorthin geht, um zu investieren, kannst du es auch einmal erklären, wenn du eine Gelegenheit hast. Sag ihnen: Gerade weil ihr dort investiert, hat erst diese böse Bande in China das Geld, um die Verfolgung zu finanzieren. Findet ihr das nicht schrecklich, dass es jetzt so bösartig ist? Wurde eure Firma nicht auch von ihnen bedroht? Ob er dann dort investiert oder nicht, da mischen wir uns nicht ein. Wir können es ihm nur von sehr oberflächlichen Grundsätzen her erklären.

Ich denke jedoch, wenn es um die Vorteile geht, so können manche Menschen zuhören und manche nicht, deswegen betrachten wir das nicht als einen wichtigen Punkt. Wir setzen den Schwerpunkt dorthin, dass wir den Menschen sagen, warum Falun Gong verfolgt wird und wie böse diejenigen sind, die verfolgen, das reicht schon. Wenn die Menschen dieses Böse klar erkannt haben, dann werden sie in ihren Gedanken den Giftstoff aus den Lügenmedien der KP Chinas verdrängen, damit hast du ihn gerettet. Mit diesem Schritt hast du es ermöglicht, dass er in die nächste Zeit eintreten kann. Andernfalls, sobald die Fa-Berichtigung in der Menschenwelt beginnt, wenn also diese starke Energie hier ankommt, dann wird es keinerlei Möglichkeiten mehr geben, noch etwas zu erkennen, weil die Fa-Berichtigung ihre Maßstäbe hat. Die Maßstäbe im Kosmos sind vom Allerhöchsten bis zum Allerniedrigsten gleich. Wie dieses Lebewesen zu jener Zeit ist, so wird es auch bleiben. Es wird in der kürzesten Zeit endgültig geregelt. Diejenigen, die aussortiert werden sollen, werden aussortiert und diejenigen, die bleiben sollen, werden bleiben. Diejenigen, die erhöht werden sollen, werden erhöht und diejenigen, die absinken sollen, werden absinken. Das wird mit einem Mal erledigt. Was es dann im Kopf jenes Lebewesens gibt, wird auch so bleiben, zu jener Zeit gibt es dann keine Gelegenheit mehr. Wenn er das schädliche Gift dieser bösen Gaunerbande beseitigt hat, kann er dann diesen Schritt schaffen, zumindest kann er die zukünftigen Veränderungen sehen.

Jünger: Ich bin ein kleiner Jünger aus Taiwan und möchte dem Meister im Namen aller kleinen Jünger aus Taiwan eine Lotusblume überreichen. (Lächelt.) (Alle lachen, Beifall.) Wir danken dem großartigen Meister.

Meister: Ja, vielen Dank. Diese kleine Lotusblume ist wirklich sehr hübsch gemacht. (Beifall.) Das ist die Bemühung der Dafa-Jünger bei der Erklärung der wahren Umstände mit bester Absicht. Ihr habt euch wirklich sehr viel Mühe gegeben und habt euch sehr viele Methoden ausgedacht, um Menschen zu erretten. Die jetzigen Menschen lassen sich nur sehr schwer erretten. Erst wenn du seinen Anschauungen entsprichst, möchte er dir zuhören. Du musst es seinen Gesinnungen entsprechend erklären, so möchte er dir erst zuhören. Das heißt, wenn du ihn erretten willst, gibt es sogar noch eine Bedingung für die Errettung. (Lächelt.)

Jünger: Ich möchte bitte den Meister fragen: Einer meiner Verwandten praktiziert auch. Er meint, er wäre sehr besonders, er macht nicht mit beim Aussenden der aufrichtigen Gedanken und bei der Erklärung der wahren Umstände. Er lernt auch kaum das Fa außer das „Zhuan Falun“. Jetzt sind wir in der Zeit der Fa-Berichtigung mit vielen Projekten sehr beschäftigt. Wenn ich dann sehr viel Zeit dafür aufwende, ihm zu helfen, dann fällt es mir sehr schwer, das richtige Maß für die Zeitaufteilung zu finden.

Meister: Richtig. Wenn es um einen neuen Lernenden geht, dann sollst du Verständnis für ihn zeigen. Wenn es aber um einen langjährig Lernenden geht, dann liegt er mit Sicherheit falsch. Wenn man nun zur Frage kommt, wie man ihm helfen soll, so gibt es dabei kein besonderes Mittel. Schau einmal, wo es bei ihm hängt und dann greift zu dem Mittel, das gezielt auf sein Problem wirkt. Löst seine Knoten im Herzen und findet seinen Eigensinn.

Jünger: Wie kann man sich wirklich von den Arrangements der alten Mächte lösen, aus dem Egoismus heraustreten und ein wahrer Jünger in der Zeit der Fa-Berichtigung werden?

Meister: Der Kosmos in der Vergangenheit war egoistisch. Wir reden einmal von den Menschen, im entscheidenden Moment kümmern sie sich wirklich nicht um andere. Als ich mit der Fa-Berichtigung begann, haben einige Gottheiten zu mir gesagt: „Nur du kümmerst dich um die Angelegenheit der anderen.“ Wenn ihr das hört, findet ihr das auch undenkbar, denn ihr seid Lebewesen der Fa-Berichtigung mit rechtschaffenen Erkenntnissen, die vom Dafa herangebildet sind, die für andere da sind. Wenn ich diese Sache nicht gemacht hätte, wäre die Geschichte mit allen Lebewesen zusammen schon beendet. Wenn ein Lebewesen andere berücksichtigt und Toleranz zeigt, während es etwas tut, dann liegt es daran, dass sein Ausgangspunkt darauf beruht, für andere da zu sein.

Wenn ein Kultivierender des Dafa seinen Egoismus entdeckt hat, dann überwindet er ihn Schritt für Schritt. Sobald du das erkannt hast, dann hast du bei deiner Kultivierung wieder einen Schritt nach vorne gemacht. Ein Nichtkultivierender kann das überhaupt nicht erkennen, er wird sich auch keine Gedanken darüber machen, ob er egoistisch ist oder nicht. Nur die Kultivierenden werden immer wieder bei sich selbst nachschauen und nach innen schauen.

Jünger: Die Dafa-Jünger aus Fushun grüßen Sie. (Meister: Ich danke euch.) Ich bin von meiner Natur her langsam. Auch in der alltäglichen Arbeit bin ich etwas langsamer, dafür bekomme ich oft Vorwürfe. Soll ich meinen Zustand bei der Arbeit ändern?

Meister: Es gibt wirklich Menschen von langsamem Naturell. Ich weiß, dass meine Natur sehr schnell ist. Wenn ich etwas mache, dann mache ich es sehr schnell. Wenn du sagst, dass wir etwas machen sollten, dann bin ich bereits losgegangen, bevor die anderen mit der Vorbereitung fertig sind. (Lächelt.) (Beifall.) Das heißt, ich habe mir diese Schnelligkeit schon angewöhnt. Bei allem, was ich erledige, verliere ich keine Zeit, ich nutze jede Zeit. Natürlich kann man auch nicht sagen, dass ein Mensch mit langsamem Naturell nicht gut ist. Er hat sich nur so eine Gewohnheit anerzogen. Ich denke mir aber, wenn es um die Errettung der Menschen geht, dann lasst uns ein wenig uns anstrengen, das reicht schon. (Lächelt.) (Alle lachen, Beifall.) Das heißt aber auch nicht, dass man seinen Charakter unbedingt ändern muss.

Die Lebewesen im Kosmos sind nun einmal so, keiner ist dem anderen gleich. Manche sind langsam, manche sind schnell, manche sind ungeduldig, manche sind gelassen und manche sind einfach sehr gemächlich, wenn sie etwas tun. Das kann nicht als Eigensinn angesehen werden. Wenn es aber um die Errettung der Menschen geht und wenn es um die Dinge geht, die die Dafa-Jünger machen sollen, dann soll man keine Zeit verlieren. Ich denke, das hat nichts mit deinem Charakter zu tun. Egal wie langsam du auch bist, weißt du, was „die Zeit voll nutzen“ bedeutet.

Jünger: Ich bin ein Jünger, der das Fa erst kürzlich erhalten hat und ich bin sehr besorgt. Ich möchte den Weg der Fa-Bestätigung gut gehen. Aber ich weiß nicht, ob das auch eine Art Eigensinn ist. Wie kann ich das unterscheiden?

Meister: Die Lernenden, die das Fa gerade erst erhalten haben, macht euch keine Sorgen. Bei vielen Dingen darf man euch auch nicht so fordern, wie die langjährig Lernenden. Aber manche neuen Lernenden haben sich wirklich sehr gut verhalten, sie beteiligen sich auch an der Arbeit des Dafa. Sie machen auch Dinge, die die Dafa-Jünger machen sollen, das ist wirklich großartig. Manchmal finde ich wirklich, dass die später Hinzugekommenen ein sehr gutes Erleuchtungsvermögen haben. Bei der Kultivierung erhöht man sich Schritt für Schritt. Es ist auch nicht realistisch, dass du mit einem Mal einen Sprung nach oben machst und den langjährig Lernenden gleich wärst, denn sie sind auch Schritt für Schritt durch die Kultivierung nach oben gekommen. Du hast das Dafa schon erhalten, so brauchst du dir um nichts Sorgen zu machen. Mach einfach das Schritt für Schritt, was du machen sollst. Mach das, was ein Dafa-Jünger machen soll oder mach soviel wie du erkennen kannst. Das alles ist kein Problem.

Jünger: Ich möchte den Meister fragen, ob er einmal Folgendes erklären kann: Wenn die Dafa-Jünger gut miteinander koordiniert haben und gut zusammenarbeiten, welchen Effekt hat das dann für die Arbeit? Wenn wir nicht gut miteinander koordiniert haben und nicht gut zusammenarbeiten, was hat das wiederum für einen Effekt?

Meister: Wenn ihr nicht gut miteinander koordiniert, dann wird das Böse die Lücke ausnutzen und euch Probleme machen. Es ist nicht so, dass ihr bei vielen Dingen der Fa-Bestätigung keine Mittel und Wege hättet. Auch wenn es noch so schwierig ist, gibt es einen Weg, den ihr gehen könnt. Auch wenn dieser Weg etwas schmaler ist, müsst ihr ihn trotzdem aufrichtig gehen. Es darf kein bisschen Abweichungen oder Unaufrichtigkeit geben. Trotzdem habt ihr euren Weg. Das heißt, dass ihr ihn aufrichtig gehen sollt. Wenn ihr ihn nicht aufrichtig geht, dann kann dies von dem jetzigen Bösen als eine Lücke ausgenutzt werden, um zu stören. Was ich eben gesagt habe, es geht eigentlich darum, ob du dich selbst oder ob du das Fa bestätigst, während ihr untereinander etwas koordiniert. Darum geht es.

Wenn alle gerade über eine Sache diskutieren und jemand dann sagt, dass deine Idee nicht gut ist, so möchtest du das nicht hören. Wenn keiner einen Einwand hat oder wenn man sogar sagt, dass diese Idee prima und jene auch ganz gut ist, und keiner den anderen Ärger machen will, dann würde ich sagen, dass dieser Lernende dem Dafa und der eigenen Kultivierung gegenüber nicht sehr verantwortungsvoll ist. Er traut sich nicht, Konflikten gegenüberzustehen, er traut sich auch nicht, Problemen gegenüberzustehen. Selbst wenn er Probleme sieht, traut er sich nicht, sie auszusprechen, er hält zu sehr sich selbst fest, das ist eben Egoismus. Wenn man im Angesicht von Problemen keinen Eigensinn hat und dann ganz offen Vorschläge macht, wie man es am besten machen sollte, so denke ich, wird sich bestimmt keiner unwohl fühlen, wenn man das hört. Denn du tust es für das Fa. Das ist eins.

Es gibt noch eins. Wenn die Methode, die von einem vorgeschlagen ist, wirklich abgelehnt wird und er sich dann im Herzen nicht ausgeglichen fühlt, dann hat er wirklich ein Problem. Normalerweise während der Diskussion über die Arbeit der Fa-Bestätigung wird vom Thema erst abgewichen, wenn jemand sich betroffen fühlt. Versucht einmal genauer hinzuschauen; wenn ihr es nicht glaubt, könnt ihr es einmal beobachten, wenn ihr wieder zurückgegangen seid. Während ihr über etwas diskutiert, könnt ihr einmal schauen, wer vom Thema abgewichen ist. Derjenige, der vom Thema abgewichen ist, hat bestimmt ein Problem. (Alle lachen, Beifall.) Es ist derjenige, der vom Thema abgewichen ist, der eigensinnig auf sich selbst ist oder seine Anschauung wurde angegriffen. Angetrieben von seinem menschlichen Herzen fühlt er sich innerlich unausgeglichen. So nimmt er auch keine Rücksicht mehr auf die Angelegenheit des Dafa, in diesem Moment kann er vom Bösen ausgenutzt werden. Je mehr man streitet, desto weiter ist man vom Thema entfernt, weil die Lücke doch vom Bösen ausgenutzt wurde. In diesem Moment wird er sogar immer mehr entrüstet sein. In Wirklichkeit wird sein menschliches Herz vom Bösen verstärkt, sodass er immer weniger dem Zustand eines Kultivierenden entspricht, und das Böse wird noch mehr Lücken ausnutzen. Wie sind denn die abwegigen Erkenntnisse eigentlich entstanden? Sind sie denn nicht genau so entstanden? Man nutzt diese Gesinnung von ihm aus und lässt etwas Falsches in seinen Gedanken widerspiegeln. Er aber hält sie für das Wahre und meint dann, dass sie sehr begründet sind. Er glaubt, dass die anderen ihn alle nicht verstehen können. Am Ende meint er, dass ihr euch alle nicht so hoch kultiviert habt, wie er selbst und dass ihr das Fa alle nicht so gut verstanden habt, wie er. (lächelt) Am Ende wird es so sein.

Jünger: Durch die Bemühungen von Dafa-Jüngern in New York, hat sich die Umgebung dort schon sehr verändert. Viele gewöhnliche Menschen haben unsere Vorführungen von Folterszenen und unsere Schautafeln gesehen und sind sehr berührt davon. Es gibt jedoch immer mehr westliche Menschen, die uns sagen, dass sie schon zu viele von den fürchterlichen Bildern gesehen haben, sodass sie uns gegenüber das Mitgefühl schon verloren haben. Ich bitte den Meister uns einen Hinweis zu geben.

Meister: Wenn man sagt, dass unsere Vorführungen der Folterszenen irgendwie den Menschen an die Nieren gehen könnten, so sage ich euch, dass das, was wir zeigen, etwas Aufrichtiges ist, die Energie ist auch rechtschaffen und barmherzig. Es kann auf keinen Fall bei den Menschen schlechte Anreize hervorrufen. Ganz im Gegenteil, wenn einer sich unwohl fühlt, dann kommt das bestimmt daher, dass dieser Mensch schlechte Gedanken hat. Jesus, dort blutüberströmt ans Kreuz geschlagen, Hände und Füße von Nägeln durchschlagen, überall strömt Blut, hängt denn das nicht überall? Schauen die Menschen nicht schon seit Jahrhunderten, Jahrtausenden dieses Bild an? Das liegt gar nicht an der Szene selbst. Erleiden die Dafa-Jünger während der Verfolgung nicht etwa die gleiche dämonische Schwierigkeit? Es ist nicht so, dass ihr durch die Kunstwerke böses Zeug darstellt, ihr seid dabei, Menschen zu erretten. Sollte es Menschen geben, die das für schlecht halten, so hat das bestimmt seinen Grund, die Probleme liegen bestimmt in seinen Gedanken. Es kann gut möglich sein, dass seine Gedanken vom Bösen gesteuert werden, andernfalls liegen die Probleme bei seiner Anschauung. Auch diejenigen, die Mitgefühl für die Dafa-Jünger haben, haben auch Anschauungen, die sie sich in der menschlichen Gesellschaft anerzogen haben, so können sie sich durch ihr Verständnis auch etwas unwohl fühlen. Das macht nichts, wenn ihr ihnen mehr dazu erklärt, dann ist das Problem gelöst.

Menschen können in der Menschenwelt unterschiedliche Anschauungen bilden. Manche essen gerne scharf, manche gerne sauer, und manche mögen gerne Süßes, andere wiederum essen gerne etwas leicht Gewürztes. Das alles sind Gewohnheiten, die man angenommen hat. Sollte in Manhattan eine Komödie aufgeführt werden, könnte es auch viele Menschen geben, die das nicht gerne sehen, sie hätten auch etwas dagegen. Die Menschenwelt ist nun einmal so, es gibt Menschen sowohl mit positiven Seiten als auch mit negativen Seiten. Die Menschen existieren nun einmal so nach den Prinzipien der gegenseitigen Förderung und gegenseitigen Hemmung, man kann sie nicht über einen Kamm scheren. Vielleicht gibt es mehr Menschen, die die Ausstellung der Folterszene gut finden, sie haben nur nichts dazu gesagt. Wir dürfen uns nicht mehr weiter den Menschen, die Hindernisse in ihren Köpfen haben, anpassen, aber darauf verzichten gute Menschen zu erretten. Wir sind dabei, die weltlichen Menschen zu erretten. Manche Menschen können so etwas nicht anschauen, aber doch viel mehr Menschen können es anschauen, noch mehr Menschen sind erschüttert, erwacht und werden erlöst. (Beifall.)

Wenn jemand meint, dass er das nicht ertragen kann, dann denkt einmal nach, solch ein aufrichtiges Feld, die Entlarvung des Bösen wird so klar dargestellt, außerdem passiert das alles gerade im wirklichen Leben, und er bringt dann noch so ein Argument! Ist dieser Mensch in Ordnung? Er ist doch bestimmt nicht in Ordnung. Egal wie viel Mühe ihr euch bei der Erklärung der wahren Umstände gebt, egal wie viel ihr hergebt, ich sage euch, es wird immer Menschen auf der Welt geben, die ihr nicht erretten könnt, es wird immer einen Teil der Menschen geben, die nicht erlöst werden können. Wir dürfen nicht wegen solcher Menschen verzagt sein, wir dürfen auch nicht wegen solcher Menschen in Schwankung kommen. Wie kann es sein, wenn manche Menschen so oder so reden, dann lassen wir uns schon bewegen und folgen ihnen? Wir sind gekommen, um Menschen zu ändern, wir dürfen aber nicht von Menschen geändert werden. (Beifall.)

Was wir den Menschen geben, ist das Herrlichste. Wir sind dabei, Menschen zu erretten. Wir dürfen nicht den schlechten Menschen, denjenigen, die ein Hindernis für die Errettung von Menschen sind, entgegenkommen, sodass gute Menschen nicht errettet werden können. Natürlich, wenn wir von „schlecht“ reden, heißt es nicht, dass sie alle schlecht sind, es ist gut möglich, dass dies von ihren Anschauungen verursacht ist. Ihr müsst euch aber in dieser Hinsicht im Klaren sein, vernünftig sein und nicht von einzelnen Menschen beeinflusst werden. Lasst euch nicht von Menschen beeinflussen. Ihr müsst euch völlig im Klaren darüber sein, was ihr tut. Ihr seid dabei, alle Wesen zu erretten. Was du tust, ist eine aufrichtigste und großartigste Sache! (Beifall.) Wie viel Mühe haben sich unsere Lernenden gegeben, um diese Sache zu machen, nämlich die Vorführungen von Folterszenen? Welche großen Schwierigkeiten müssen sie überwinden, das ist aber wirklich nicht leicht!

Eigentlich ist es noch wichtiger, dass wir uns selbst darüber im Klaren sind. Wir machen die Sachen mit einem guten Gewissen und sollen dabei nicht unsicher sein. Du kannst aber nicht sehen, dass du ein Lebewesen auf dem Weg zur Gottheit bist (Beifall), deshalb unterscheidest du dich von den gewöhnlichen Menschen, so darfst du nicht von den gewöhnlichen Menschen beeinflusst werden. Was ihr in Manhattan getan habt, wird von den Gottheiten bewundert, sie bewundern euch wirklich. Ob es nun die Gottheiten sind, die eine positive Rolle spielen oder eine negative, sie alle bewundern euch. Auch die weltlichen Menschen sind so. Der allgemeine Wert von Gutherzigkeit und Boshaftigkeit hat sich in der Welt nicht geändert.

Jünger: Gibt es bei der Dafa-Arbeit in der Zeit der Fa-Berichtigung Prioritäten? Wenn es Lernende gibt, die aufgrund der Sprache ihrer Nationalität daran denken, Dafa-Arbeit jenes Volkes oder jener Sprache zu machen, sollte er dies erst einmal sein lassen und die jetzige Dafa-Arbeit als Schwerpunkt betrachten?

Meister: Es ist auch nicht verkehrt, wenn man daran denkt, die Dafa-Arbeit für das Volk seiner Sprache zu machen. Der Meister kann euch solche Fragen nicht konkret beantworten. Denn jeder Lernende macht die Arbeit für die Erklärung der wahren Umstände und für die Errettung aller Wesen. Es kann sein, dass es Arbeit gibt, die er machen muss. Aber wenn es irgendetwas gibt, was ihr als Gesamtheit zu koordinieren habt, dann sollen sich die Dafa Jünger unbedingt gut abstimmen.

Jünger: Meine Frage ist: Sie haben gerade gesagt, sobald die Verfolgung beendet ist, wird alles festgelegt sein. Ich möchte bitte fragen, ob die gewöhnlichen Menschen, die immer noch verblendet sind, noch eine Chance haben.

Meister: Das, was im Kopf eines Lebewesens gespeichert ist, so wird dieses Lebewesen auch sein. Was zu beseitigen ist und was eine barmherzige Lösung bekommen soll, wird alles beim Heranströmen in einem Augenblick erledigt. Manche Menschen sagen, ich glaube einfach an die XX-Partei, ich werde einfach der XX-Partei dienen. Wenn das Fa dieses Kosmos der Ansicht ist, dass die XX-Partei gut ist, dann wirst du beim Heranströmen beibehalten; wenn das Fa des Kosmos jedoch meint, dass die XX-Partei böse ist, dann wirst du beim Heranströmen beseitigt. Zu jener Zeit wird dann nichts mehr von den wahren Umständen erklärt, es wird dann keine Chance mehr gegeben, um es so oder so zu verstehen. In jenem Moment gibt es nicht mehr solche Angelegenheit. Was immer du auch bei dir aufgenommen hast, so wirst du einer von ihm sein, du wirst als ein Teil von ihm gesehen. Was immer man auch im Kopf hat, so ist man einer von ihm, es wird beim Heranströmen in einem Augenblick erledigt sein.

Jünger: Wir nehmen öfters an den Umzügen unserer Wohnviertel in den USA teil und werden auch von unterschiedlichen sozialen Gesellschaftsschichten begrüßt. Ich möchte bitte fragen: Wie können wir alle Lebewesen vom Dafa erfahren lassen und uns dabei noch so weit wie möglich dem Zustand der gewöhnlichen Menschen anpassen? Wenn wir unterschiedliche Meinungen haben, sollen wir das Thema an die Lernenden weitergeben und sie darüber diskutieren lassen oder sollen wir dem Meister darüber berichten?(Alle lachen.)

Meister: Wenn ihr auf Fragen stoßt, sollt ihr miteinander diskutieren, denn ihr seid bei der Kultivierung. Es soll nicht so sein, dass ihr auf eine Frage stoßt und den Meister kultivieren lasst. (Alle lachen, Beifall.) Ist das nicht so? Wenn ihr auf eine Frage stoßt, dann macht ihr euch Gedanken, wie ihr es machen sollt, ob ihr dann die Schwierigkeiten überwindet oder es dann umsetzt, nachdem ihr euch geeinigt habt, das ist die Gelegenheit, eure mächtige Tugend zu errichten. Das ist ein Prozess, in dem ihr reift, in dem ihr in die Zukunft eintretet. Das ist einer eurer Schritte auf dem Weg zur Gottheit. (Beifall.) Übergebt die konkrete Frage auf keinen Fall dem Meister. (Alle lachen.)

Wie kann man alle Lebewesen vom Dafa erfahren lassen? Nachdem ihr die wahren Umstände erklärt habt, sind sich die Menschen wirklich über diese Verfolgung klar geworden, gleichzeitig haben die Menschen erfahren, dass das Dafa rechtschaffen ist, das reicht schon. Wenn dieser Mensch Falun Gong als gut empfindet und geäußert hat, dass er mehr über Falun Gong wissen möchte, kannst du es ihm bis aufs Einfachste erklären, wie Falun Gong Menschen lehrt, gute Menschen zu sein. Zum Schluss kannst du ihm sagen, dass wir noch bessere Menschen sein wollen und die Vollendung erreichen wollen. Nur so viel. Mehr darfst du nicht sagen. Wenn du noch höher erklärst, wirst du ihn erschrecken.

Die Ebenen der menschlichen Gedanken sind auch unterschiedlich. Zum Beispiel wenn du einem Kind der ersten Schulklasse ein Forschungsthema der Universität erklären würdest, er würde dann nicht mehr zu Schule gehen, er würde die Schule schwänzen. (Beifall.) Ihr habt diesen Horizont und diese Ebene auch während der Kultivierung Schritt für Schritt erreicht. Wenn du alles mit einem Schlag erzählen willst, dann ist das nichts anders, als wenn du ihn aus einem gewöhnlichen Menschen mit einem Schlag bis in so eine Höhe ziehst wie deine. (Lächelt.) Selbst ich als Meister habe es nicht einmal so gemacht. (Alle lachen.) Ich kann es schaffen, die Faktoren der niedrigen Ebene eines Lebewesens zu beseitigen und ihn dann auf irgendeine höhere Ebene bringen, außerdem kann ich auf irgendeiner Ebene Lebewesen heranbilden, wie hoch sie auch immer ist. Aber wenn man möchte, dass ein Lebewesen niedriger Ebene auf einmal so hohe gedankliche Erkenntnisse bekommt, dann kann das ein Lebewesen normalerweise nicht ertragen. Daher kann ein Mensch erst Schritt für Schritt erkennen. Warum lasse ich euch nicht so hoch erklären? Warum lasse ich euch die wahren Umstände vernünftig erklären? Der Grund liegt eben darin. Manche Lernende sind nicht so vernünftig. Bei der Erklärung der wahren Umstände erklären sie plötzlich sehr hoch. Sie erzählen sogar den Beamten der Regierung, wer ihr Meister ist, was unglaublich klingt. (Alle lachen.) Die anderen werden denken, dass du spinnst. (Alle lachen.) Man darf die wahren Umstände nicht auf diese Weise erklären. Ein Kultivierender hat seine Erkenntnisse durch die Kultivierung Schritt für Schritt erhalten. Wenn man versucht, es einen gewöhnlichen Menschen auf einmal so hoch verstehen zu lassen, kann er es normalerweise sehr schwer verstehen. Wenn er es nicht verstehen kann, kann es dann gegenteilig wirken. In Wirklichkeit übt man dabei eine sabotierende Wirkung für Dafa aus.

Jünger: In San Diego, Kalifornien gab es in den letzten zwei Jahren einige neue Lernende, die eingestiegen sind und das Fa erhalten haben. Außerdem gibt es jede Woche Menschen mit einer Schicksalsverbindung, die gekommen sind, um die Übungen zu lernen. Manche neuen Lernenden sind in der Lage und haben auch die Bedingungen, um an den Projekten zur Fa-Bestätigung teilzunehmen. Sollen wir die neuen Lernenden gleich von Anfang an die drei Sachen machen lassen oder sollen wir sie nur das Fa lernen und die Übungen machen lassen und nach einiger Zeit erst an den Projekten zur Fa-Bestätigung teilnehmen lassen?

Meister: Ihr habt zu wenig Arbeitskräfte und wollt einige neue Lernende haben, die in der Lage sind, schnell daran teilzunehmen. Ich denke, seid nicht zu eilig. Warum? Der Grund liegt darin, wenn die langjährig Lernenden über etwas diskutieren, zeigen sie so einen Zustand mit weniger Rücksicht, was die neuen Lernenden abschrecken kann. Eure Worte sind eigentlich nicht hart, aber auf Grund eurer Energie findet er sie hart. Auch wenn ihr keine laute Stimme habt, wenn er euch zuhört, empfindet er es wie Donner. (Alle lachen.) In seinen Gedanken empfindet er so. So, erst  wenn ein neuer Lernender bestimmte Erkenntnisse bekommen hat, sich darüber im Klaren ist und sich nach und nach erhöht hat, zumindest gewisse tiefe Erkenntnisse vom Dafa hat, dann kann er daran teilnehmen. Das kann dann nicht mehr dazu führen, dass er sich nicht mehr kultiviert, nur weil er es nicht verstehen kann.

Jünger: Seit Anfang der Verfolgung bin ich in die Forschungsprojekte des Instituts hineingeraten, sodass ich keine Zeit für andere Dinge habe. Ich habe nicht so viel Zeit, um die Dafa-Arbeit zu machen und kann auch nicht hundertprozentig Zeit für die Dafa-Arbeit nehmen. Kann ich die gleiche hohe Ebene erreichen?

Meister: Wenn du wirklich wegen dieser Arbeit keine Zeit für andere Dinge hast, dann ist es auch kein Problem. Du machst deine Arbeit gut, und gleichzeitig versuchst du möglichst, Zeit zu nehmen, um das Fa zu lernen. Du kannst die Gelegenheit nutzen, die du nutzen kannst, um einige Sachen zu machen, die ein Dafa-Jünger machen soll oder um die wahren Umstände zu erklären. Denn es gibt bestimmt Situationen, in denen man sehr beschäftigt ist und es gibt auch bestimmt Situationen, in denen man nicht beschäftigt ist. Es kann nicht sein, dass alle plötzlich beschäftigt sind, und es kann auch nicht sein, dass alle plötzlich nicht mehr beschäftigt sind. Manche sind eben beschäftigt und manche sind eben nicht beschäftigt. Aber für einen Kultivierenden bleibt  irgendeine Sache nicht immer unverändert. Ob du vorübergehend beschäftigt bist oder nicht, mache es so wie du es machen sollst. Alles kann sich vielleicht mit der Gelegenheit verändern. So denke ich, rechtfertigt euch nicht, nur weil ihr beschäftigt seid und sagt nicht: Ich mache nichts mehr und lerne auch nicht mehr das Fa. Es gibt auch welche, die sagen, dass sie sehr besorgt sind, weil sie beschäftigt sind. Das alles geht nicht. Tut es eurer Lage entsprechend.

Auch an der Erklärung der wahren Umstände in Manhattan können diejenigen teilnehmen, die in der Lage sind und deren Bedingungen erfüllt sind. Diejenigen, bei denen die unterschiedlichen Bedingungen nicht erfüllt sind, sollen dann nicht kommen. Es ist nicht so, dass alle unbedingt dies machen müssen. Erst wenn alle aus ihrem Herzen heraus das machen, dann ist es wahr. Der Meister hat euch nicht befohlen, etwas zu machen. Ich sage lediglich wie man es machen soll, so gehen manche Lernende los und machen es. Man macht die Dinge, die die Dafa-Jünger machen sollen nach den Bedingungen und Möglichkeiten. Es geht auch nicht, wenn man die Bedingung nicht hat und nicht in der Lage ist, aber es um jeden Preis macht. Wenn du es um jeden Preis machst, kann das Probleme für dein Leben und deinen Kultivierungszustand verursachen. Das geht nicht.

Jünger: Die Dafa-Jünger aus der Türkei begrüßen Sie. Wann möchten Sie die Türkei besuchen? Was halten Sie von der Türkei?

Meister: Der Hauptkörper jedes Volkes auf der Welt ist wegen Dafa gekommen, deshalb möchte ich kein Volk bei der weiten Verbreitung des Dafas zurücklassen, deshalb habe ich euch gesagt, dass ihr die wahren Umstände erklären sollt. Die Dafa-Jünger in verschiedenen Gebieten sollen eben die Sachen gut machen, die sie machen sollen. Die Lebewesen warten auf euch.

Was das angeht, wann ich die Türkei besuche, wenn es die Gelegenheit gibt, werde ich bestimmt dorthin gehen. (Beifall.) In Zukunft werde ich jede Ecke der Welt besuchen (starker Beifall), denn ich muss mich um alle Menschen kümmern, die ihr durch die Erklärung der wahren Umstände gerettet habt. (Beifall.)

Jünger: Der Jünger hat gesehen, dass manche Mitkultivierende öfters bei den Vorführungen der Folterszenen eine Rolle des bösen Polizisten spielen, sodass die dämonischen Züge bei ihnen stärker geworden sind als früher. Hat das etwas damit zu tun? (Alle lachen.)

Meister: Nein. Das ist die eigene Einbildung. (Lächelt.) Nachdem man zurückgegangen ist, lernt man das Fa und stellt sich erneut ein, dann ist das schon kein Problem mehr.

Jünger: Ein Teil der Dafa-Jünger hat neulich ein Kunstzentrum, also eine Kunstschule für die menschliche Gesellschaft eröffnet. Ich möchte den Meister um einen Hinweis bitten. Wie können wir unter dem Umstand, dass es sehr viele Dafa-Projekte gibt und es an finanziellen Mitteln mangelt, eine richtige Rolle vor der Fa-Berichtigung in der Menschenwelt spielen?

Meister: Ich denke, ob die Dafa-Jünger eine Firma oder eine Schule gründen, das gehört alles zu den normalen sozialen Tätigkeiten. Auf der einen Seite kann man dadurch das Problem des eigenen Lebensunterhalts lösen, gleichzeitig kann das auch Arbeitschancen für die Mitkultivierenden schaffen. Auf der anderen Seite kann man durch diese sozialen Tätigkeiten auch Kontakt zu einigen gewöhnlichen Menschen aufnehmen, sie können vielleicht auch davon profitieren.

Wie kann man eine richtige Rolle vor der Fa-Berichtigung in der Menschenwelt spielen? Das könnt ihr nach eurer Möglichkeit machen. Eine Kunstschule ist jedoch anders als andere Berufe. In einer Kunstschule kann man die Menschen in der Erziehung Zhen, Shan, Ren lehren, um gute Menschen zu sein. Sie können dann auch an den kulturellen Darbietungen teilnehmen, die von Dafa-Jüngern veranstaltet werden, damit die weltlichen Menschen die andere Seite der Ausstrahlung der Dafa-Jünger sehen. Sie sollen sehen, ob jene Partei und jenes dämonische Oberhaupt böse ist oder ob die Dafa-Jünger gut sind. Man kann sagen, dass das eine sehr gute Sache ist. Das Ziel der Neujahrsgala für die Chinesen in NTDTV liegt darin, noch mehr Chinesen zu kontaktieren, mit noch mehr Chinesen Verbindungen zu knüpfen, um die wahren Umstände zu erklären und somit sie leichter zu erretten. Wenn die Vorführungen bei den kulturellen Darbietungen nicht gut sind, will sie keiner anschauen, dann kann das Ziel zur Errettung aller Lebewesen nicht erreicht werden. Wenn man sie gut vorgeführt hat, kann dieses Ziel erreicht werden, zumindest hat das einen Überbrückungseffekt. Wenn man damit wirklich Erfolg hat, kann man dann an einer Gala teilnehmen. Das sind alles gute Sachen.

Jünger: Es gibt Lernende, die sich schon eine sehr lange Zeit kultiviert haben, sie haben die Wichtigkeit der Fa-Bestätigung wohl auch erkannt, kommen jedoch immer noch nicht so fleißig voran. Wie kann man ihnen helfen?

Meister: Es gibt kein Wundermittel. Jeder muss sich solide kultivieren, so kann man sich erst durch die Kultivierung erhöhen. Bei denjenigen, die nicht fleißig vorankommen, könnt ihr einmal schauen, wo ihre Knoten liegen. Wenn man kein richtiges Verständnis für die Sache, die die Dafa-Jünger machen sollen, hat, dann gibt es bestimmt einen Grund – worauf legt er jetzt am meisten Wert? Immerhin ist er ein Lernender, so sollen wir die Verantwortung für ihn übernehmen und mit ihm reden. Wenn es um einen gewöhnlichen Menschen geht, dann braucht ihr euch diese Mühe auch nicht zu geben. Es ist egal worauf die gewöhnlichen Menschen Wert legen. Wenn ein Mensch sich nicht kultivieren will, mischen wir uns auch nicht ein. Sobald einer sich kultiviert, wenn er den Schritt nicht mithalten kann, befindet er sich in einer gefährlichen Situation während der Verfolgung durch das Böse, deshalb sollt ihr die Verantwortung für ihn übernehmen.

Jünger: Die von Dafa-Jüngern verlegte Zeitung hat einen Bericht veröffentlicht „Neun Kommentare über die XX-Partei Chinas“, das ist sehr gut. Jedoch mache ich mir Sorgen, ob die gewöhnlichen Menschen, die uns nicht verstehen können, sagen werden, dass wir Politik betreiben?

Meister: Das werden sie nicht. Jeder weiß, dass die XX-Partei Falun Gong verfolgt. Wir sagen ihnen lediglich, warum sie Falun Gong verfolgt. Gleichzeitig wollen wir ihnen auch sagen, was ihr Ziel für die Verfolgung ist. Warum will die KP Chinas Falun Gong verfolgen? Was für Konflikte gibt es zwischen Falun Gong und der KP Chinas? So müssen wir erklären, was die XX-Partei ist und warum sie gegen Zhen, Shan, Ren ist. Aber was die Kultivierung angeht, während man persönlich die wahren Umstände erklärt, wird solche Angelegenheit nicht hineingemischt. In den Medien die Verfolgung von Dafa-Jüngern durch die KP Chinas zu entlarven, das hat einen sehr wichtigen Zusammenhang mit der Errettung aller Lebewesen. Bei der Verfolgung von Falun Gong läuft die Unterdrückung unter dem Namen der XX-Partei, während der Verfolgung ist auch sehr vielen Menschen durch das Gift geschadet worden. Um diese Menschen zu erretten, sollen wir die Menschen sie klar erkennen lassen.

Die Minghui Web-Seite hat nicht darüber berichtet, weil ihre Berichte sich sehr nahe an die Dafa-Kultivierung anlehnen, und deswegen wird jener Bereich nicht als Schwerpunkt betrachtet. Wenn man in den Medien darüber berichtet, ist man auch dabei, alle Lebewesen zu erretten.

Was das angeht, wer in der Zukunft in China am Ruder sein wird, wer immer auch am Ruder sein will, der kann am Ruder sein. Das hat nichts mit uns zu tun. Ob er gut oder schlecht ist, das ist alles Angelegenheit der Menschen. Wir sind Kultivierende. Wenn du uns nicht verfolgt hättest, hätten wir dich auch nicht entlarven müssen. Wenn man schon den Mut hat, Schlechtes zu tun, wieso hat man dann keinen Mut mehr, die Konsequenzen dafür zu tragen?

Jünger: Wegen der Erklärung der wahren Umstände in Manhattan und der Arbeit für die Neujahrsgala, beschäftigten sich neulich sehr viele Lernende, die am Programm von „Fang Guangming“ beteiligt sind, mit den o.g. zwei Projekten, und deshalb machen sie sogar kein Programm mehr für „Fang Guangming“.

Meister: Dazu kann der Meister aber nichts sagen, denn das ist eine Angelegenheit eurer eigenen Koordinierung. Sie sind alle wichtig. Alle Filme von „Fang Guangming“ habe ich mir angeschaut, und habe keinen einzigen Film verpasst. (Beifall.) Daher ist jeder Bereich wichtig, ihr sollt nicht dieses oder jenes vernachlässigen. Eigentlich habe ich gesehen, dass ihr alle wirklich sehr beschäftigt seid, einer beschäftigt sich mit mehreren Projekten. Es ist besser, dass ihr dies selbst koordiniert. Zu den konkreten Sachen möchte sich der Meister am besten auch nicht äußern.

Jünger: (Übersetzung) Wenn das Dafa das große Himmelsgewölbe erschaffen hat, wieso kann es noch Unaufrichtiges von heute geben, sodass der Meister kommen muss, um das große Himmelsgewölbe zu berichtigen? Die Jünger aus Hamilton, Neuseeland, begrüßen den Meister.

Meister: Ich danke euch. (Beifall.) Die früheren Eigenschaften des Kosmos haben zu der zyklischen Veränderung des Kosmos geführt. Was für Eigenschaften sind das? Sie sind „Entstehen, Behalten, Verderben, Vernichten und Leere“. Das war der frühere Kosmos. Der Kosmos ist sehr groß. Wenn in einem kleinen Bereich oder bei einem Teil Verderben und Vernichten auftreten, werden sie gesprengt. Nach der Sprengung ist es einfach leer. Auch wenn die Leere entstanden ist, existieren die Substanzen immer noch. Die Gottheiten werden diese verstorbenen Substanzen wieder verwenden, um einen Kosmos jener Ebene erneut zu erschaffen. Dieser Zustand ist dem Stoffwechsel im menschlichen Körper äußerst ähnlich. Wenn in einem noch größeren Bereich Probleme aufgetaucht sind, wird dieser noch größere Bereich auch gesprengt, danach werden wieder neue Lebewesen erschaffen. Kein Mensch wird glauben, dass sein Stoffwechsel mit Barmherzigkeit oder Unbarmherzigkeit etwas zu tun hat. Die noch höheren Gottheiten im Kosmos verstehen diese Art von Entstehen, Behalten, Verderben und Vernichten so wie die Menschen den Stoffwechsel verstehen. Dabei gibt es nicht die Frage von Barmherzigkeit oder Unbarmherzigkeit. Der Kosmos lebt. Wenn die Zellen an irgendeiner Stelle dieses Organismus nicht mehr in Ordnung sind, werden sie aussortiert und durch neue ersetzt. So zeigt sich das auch bei den Menschen – geboren werden, alt werden, Krankheit und Sterben.

In dieser Hinsicht wird es in dem zukünftigen Kosmos Änderungen geben. Sobald er verdorben ist, wird er vervollkommnet und so erneuert, sodass er wieder gut wird. Das ist eben der Unterschied zu dem alten Kosmos. (Beifall.)

Die zukünftigen Lebewesen sind alle für die anderen da und die früheren Lebewesen waren egoistisch. (Beifall.) Manche Lebewesen kümmern sich wegen ihrer persönlichen Vorteile nicht um andere Lebewesen. Das hat sich in der Menschenwelt auch bis in die letzten Feinheiten gezeigt. Manche weltlichen Menschen können anderen auf alle mögliche Art und Weise schaden, nur um sich Luft zu machen, sie nehmen nie Rücksicht auf andere. Durch diesen Egoismus benehmen sich manche sehr bösartig. Manche Menschen wollen ausschließlich andere schikanieren, sie können die anderen stets nicht ausstehen. Keiner hat ihm so ein Recht gegeben. Ihr dürft nicht so sein. Alle Menschen, die sich nach Dafa kultivieren, dürfen nicht so sein.

Jünger: Ich danke dem Meister für die barmherzige Errettung. Bitte helfen Sie uns zu erfahren, wie wir mit den Fähigkeiten, die wir in der menschlichen Gesellschaft erworben haben, bei der Erklärung der wahren Umstände helfen können.

Meister: Ich denke, jeder Dafa-Jünger ist dabei, mit seinen Fähigkeiten die Lebewesen zu erretten und das Dafa zu bestätigen. Ob die Dafa-Jünger nun Medien machen, Web-Seiten herstellen, oder Radio- und Fernsehsendungen machen, das Ziel ist nur eins, nämlich die wahren Umstände zu erklären. Jetzt sind die Medien in der Gesellschaft alle von der KP Chinas gekauft, also von der bösartigen schurkischen Bande des dämonischen Oberhaupts gekauft. Keiner berichtet über die Verfolgung, dann müssen die Dafa-Jünger, weil es gar nicht anders geht, miteinander koordinieren, um diese Arbeit zu machen. Das heißt auch, dass ihr alle dies von euch aus macht. Keine einzige Arbeit wird konkret unter der Leitung vom Meister gemacht. Der Meister hat lediglich dem, was ihr gemacht habt, zugestimmt oder, wenn der Meister findet, dass ihr etwas machen sollt, so kann ich es sagen. Wenn es darum geht, was jeder machen soll, da darf der Meister es nicht so konkret sagen. Denn sobald der Meister es gesagt hat, werden die anderen auch so denken: Der Meister hat gesagt, dass er dies machen soll. Du wirst auch so denken: Der Meister hat gesagt, ich soll dies machen. Dann machst du nichts anderes mehr und kümmerst dich auch nicht mehr um andere Dinge . Wenn du für andere Arbeiten gebraucht wirst, wirst du eine Ausrede haben: Der Meister hat gesagt, dass ich dies machen soll. (Lächelt.) So hätte ich dir noch Eigensinn gegeben, das geht nicht, deshalb sollen viele Dinge von euch selbst gemacht werden. Erst wenn man selbst die mächtige Tugend errichtet, dann ist das großartig.

Jünger: Wenn manche Menschen durch die Erklärung der wahren Umstände zustimmen, dass die Verfolgung nicht richtig ist, aber kein Verständnis für Dafa haben, wir auch vorübergehend keine Zeit haben, um es ihnen klar zu erklären, wie sollen wir damit umgehen? Sollen wir es großflächig machen und an erste Stelle setzen, dass die weltlichen Menschen von der Verfolgung erfahren?

Meister: Ob man Verständnis für Dafa hat oder nicht, das macht nichts. Wenn man schlechte Ansichten übers Dafa hat, dann liegt das daran, dass man vom Gift des Bösen getroffen ist, dann sollt ihr es ihm klar erklären. Wenn du unter einem normalen Umstand die wahren Umstände erklärst, sprichst du nur über die Verfolgung. Du brauchst die Angelegenheiten der Kultivierung nicht zu erklären. Es ist kein Problem, wenn die Menschen sich nicht kultivieren wollen. Du erzählst ihm: Wir sind eine Gruppe von guten Menschen, unser Dafa lehrt uns auch, gute Menschen zu sein. Ob du dann Verständnis dafür hast oder nicht, das macht nichts. Ich meine nicht, dass du das Dafa lernen musst. Ich will dir lediglich sagen, dass diese Verfolgung bösartig ist, und was du erfahren hast, ist vergiftet. Das reicht schon. Diejenigen, die das Fa lernen wollen, lernen es von sich aus, sie sind nicht zum Einsteigen gedrängt worden. Ihr sollt unbedingt auf diesen Punkt achten, dass wir niemanden zu irgendetwas zwingen.

Jünger: Wir schicken sehr viele E-mails an die Chinesen. Die E-mail Gruppe ist auf sehr große Schwierigkeiten gestoßen, sowohl auf technische als auch auf personelle Schwierigkeiten. Liegt es daran, dass wir, die Übriggebliebenen, irgendwelche Probleme der Xinxing haben, oder ist das durch die Blockierung der alten Mächte verursacht worden?

Meister: Ihr habt einen Weg, den ihr gehen könnt. Ich glaube, es kann bloß zwei Gründe geben. Es gibt viel zu viel zu tun, sodass es an Arbeitskräften fehlt. Der andere ist, ob wir die eigene Kultivierung, also diesen Bereich vielleicht vernachlässigt haben, sodass die Lücke vom Bösen ausgenutzt wurde. Denn die Dafa-Jünger sollen alle drei Sachen machen. Manche sagen: Meister, in den letzen Jahren, besonders seit dem 20. Juli 1999 habe ich gemerkt, dass ich mich beim Lesen langsamer erhöhe. Es ist nicht mehr so wie früher, dass ich jeden Tag einen Sprung machte. Es ist auch nicht mehr das sehr gute Gefühl, als bei der sehr schnellen Erhöhung der Erkenntnisse. Warum ist denn der Zustand beim Lesen nicht mehr so gut wie früher? Es ist nicht so, dass das Fa sich nicht zeigt, sondern es liegt daran, dass die Anforderungen höher sind. Es ist so, wenn die Dafa-Jünger alle drei Sachen gutgemacht haben, dann können sie sich erst erhöhen. (Beifall.)

Einige, die früher das Fa gelernt haben, sagen: Ich lese zu Hause und gehe einfach nicht heraus, um die Dinge zu machen, die die Dafa-Jünger machen sollen. Ich habe gedacht: Dieser Mensch ist schon nicht mehr weit entfernt von abwegigen Erkenntnissen. Wenn man noch nicht auf abwegige Erkenntnisse geraten ist, dann geht es noch. In den letzten Jahren sind alle Dafa-Jünger dabei, das Fa zu bestätigen und während der Errettung aller Wesen die wahren Umstände zu erklären. Egal wie er zu Hause liest, kann er sich nicht einen Schritt erhöhen. Wenn du die Dinge nicht machst, die die Dafa-Jünger machen sollen, wirst du nicht nur keine Erhöhung bekommen, sondern du wirst nur noch nach unten sinken. „Dafa-Jünger“, „Dafa-Jünger“ – Was heißt denn „Dafa-Jünger in der Zeit der Fa-Berichtigung“? Das ist der höchste Titel im Kosmos, es sind Lebewesen mit höchster Großartigkeit. Du denkst nur an deine eigene Erlösung, geht das? Wie kann denn so ein Mensch „Dafa-Jünger“ sein? Was heißt „Jünger in der Zeit der Fa-Berichtigung“? Hast du das Fa bestätigt? Wenn das Dafa dir Vorteile anbietet, kommst du, und wenn das Dafa verfolgt wird, versteckst du dich und traust dich nicht, eine gerechte Stellungnahme zu beziehen. Du bist noch nicht einmal so gut wie ein normaler Mensch. Wie kannst du noch davon reden, zu Hause das Fa zu lernen? Während der Verfolgung sind alle Lebewesen durch das Gift geschädigt, wie kannst du dich überhaupt verstecken? Warum müssen die Dafa-Jünger die wahren Umstände erklären und alle Lebewesen erretten? Denn das ist eben die Verpflichtung der Dafa-Jünger. Was ich, Li Hongzhi, brauche, sind eben solche Lebewesen. Dafa-Jünger sind eben diese Art Kultivierende.

Jünger: Es scheint, dass die Mitkultivierenden in der Gesamtheit nicht so sehr auf die Beseitigung der Verfolgung durch das Böse im Wirtschaftsbereich achten. So gibt es viele Mitkultivierende, die schon seit sehr langer Zeit schlecht bezahlte Jobs annehmen. Wenn sie an den Tätigkeiten der Fa-Berichtigung teilnehmen wollen, werden sie wiederum durch zeitliche und finanzielle Bedingungen eingeschränkt.

Meister: Es gibt dieses Problem. Aber manchmal hat man es selbst verursacht, oder vielleicht hat man selbst nicht allseitig gedacht, das kann zu diesem Fall führen. Bei der Fa-Bestätigung gehen die Dafa-Jünger einen aufrichtigen Weg, sie erretten alle Lebewesen, so müssen die finanziellen Bedingungen und alle anderen Bereiche sich anpassen. Wenn es in einigen Bereichen nicht gutgemacht ist, kann die Lücke vom Bösen ausgenutzt werden. Bei allen Sachen, solange du es gutgemacht hast, wird sich alles verändern.

Jünger: Können Sie ein paar Worte zu den Jüngern sagen, die sich mit dem Komponieren von Musikstücken beschäftigen? Wir haben es nicht so gutgemacht, wie die Jünger, die Maler sind.

Meister: Es ist nicht die Rede davon, ob der Teil der Maler im Vergleich zu dem Teil der Musiker besser ist oder nicht. (Alle lachen.) Es gibt nur Unterschiede in der eigenen Erhöhung und bei der Ebene. Die Dafa-Jünger, die sich mit dem Komponieren von Musikstücken beschäftigen, haben neben der Erklärung der wahren Umstände noch eine spezielle Verpflichtung für das Komponieren von Musikstücken. Um Lebewesen zu erretten, haben die Dafa-Jünger ein paar Lieder komponiert, einschließlich der Lieder, die auf der Gala gesungen wurden. Sie wurden alle von Dafa-Jüngern selbst komponiert, das ist recht großartig. An demselben Tag, als ich den Dafa-Jüngern, die sich mit der bildenden Kunst beschäftigen, das Fa erklärt habe, habe ich auch an der Sitzung der Dafa-Jünger teilgenommen, die Musikstücke komponieren und die Bühnenkunst erschaffen. Dort habe ich auch das Fa erklärt. Damals wurde das nicht aufgenommen, wenn es später Zeit gibt, dann schauen wir noch einmal. (Beifall.)

Jünger: Viele Mitkultivierende achten nicht auf die äußere Sitte wie das Aussehen, die Sprechweise und das Benehmen.

Meister: Lasst uns einmal etwas zusätzlich erklären. Was die Menschen angeht, so haben unterschiedliche Gottheiten in der Geschichte unterschiedliche Meinungen über die äußere Form der unterschiedlichen Menschen. Ihr wisst, dass es früher einige Dao-Kultivierende gab, die nicht so viel Wert auf ihr Aussehen legten. Zumindest die Daos, die sich in der Menschenwelt kultivierten, besonders in den kleinen Kultivierungsschulen, sie legten noch weniger Wert auf das Aussehen und waren etwas schlampiger, sie pflegten ihr Aussehen nicht. Es gibt noch vereinzelte, die sich mit Absicht in einer schmutzigen Umgebung kultivierten. Warum taten sie das so? Sie fanden, wenn ein Kultivierender Wert auf Kleidung und Aufmachung legt, ist das Eigensinn, es ist besser, dass man ungezwungen ist. Außerdem, was für ein Phänomen hat er gesehen? Früher hatte sich doch immer der Neben-Urgeist kultiviert. Bei der Kultivierung haben sie eins entdeckt, nämlich alles was man am Körper hatte, bekam nach langer Zeit der Kultivierung Energie. Was hier als schlecht betrachtet wurde, wurde von dem fertig kultivierten Neben-Urgeist dort als gute Sache betrachtet. Denn die Substanzen in diesem Raum verändern sich mit der Kultivierung dieses Menschen, sie bekommen immer mehr Energie. Wenn die Energie zunimmt, dann verkörpert sie sich dort als ein Zaubermittel aus Energie. Wenn man dort den Körper voller Erde sieht, ist das ein Körper voller Schätze, also eine Sammlung von prächtigen Gegenständen. Aber was man auf dieser Seite der Menschenwelt sieht, ist Schmutz, der den ganzen Kopf und den ganzen Körper bedeckt. Man ist von Kopf bis Fuß dreckig, der Körper ist mit sehr viel Erde behaftet. Mit der Zeit des Praktizierens werden diese Erde und die schmutzigen Dinge durch Energie verstärkt, dann werden sie so sein. Was der Neben-Urgeist mitnimmt, sind alles gute Dinge. Sie haben dies gesehen, so pflegten sie sich mit Absicht nicht.

Von einem anderen Blickwinkel her erklärt, ihr kennt doch die westliche Gesellschaft, es wird sehr viel Wert auf die äußere Sitte gelegt. Da sie keine Kultur der Kultivierung haben, haben sie auch keine Vorstellung von solch einer Sache. Bei der Kultivierung im Buddhismus wird gesagt, dass alles von dem Kultivierenden vom Buddha entwickelt wird. Was für eine Fruchtposition der Buddha einem gibt, dann hat er eben diese Fruchtposition. Was man haben soll, hat man; was man nicht haben soll, wird man auch nicht haben. In diesem Punkt ist es das Gleiche wie bei den westlichen Gottheiten. Natürlich ist Dafa anders als all die früheren Kultivierungen.

Vor den 60er-Jahren – besonders die westlichen Lernenden, ihr könnt euch alle noch erinnern – die Männer damals waren sehr gentleman-like, sie waren sehr zuvorkommend und achteten auf eine gute Bildung. Auch die Frauen legten sehr viel Wert auf den vornehmen Auftritt, sie achteten auch auf Wissensstand und eine gute Erziehung. Für die Menschen ist das vielleicht etwas Gutes, eigentlich ist das für die Gottheiten auch nicht sehr schlecht. Jedoch können die Menschen dafür leicht eine Schwäche entwickeln, wenn sie feststellen wollen, ob einer gut oder schlecht ist, beurteilen sie ihn sogar nur nach seinem Benehmen und seiner Sprechweise. So finden sie diesen Menschen edel und jenen unedel. Sie schauen nicht mehr auf das Wesen dieses Menschen. Später – die Menschen sind doch alle gekommen, um das Fa zu erhalten. All das Verhalten, was die Kultivierung behindern kann, muss losgelassen werden, in dieser Hinsicht gibt es auch die Einmischung der alten Mächte. Die alten Mächte taten dies nach ihrer Methode „das Böse auf böse Weise zu bestrafen“. Wisst ihr, warum nach den 60er-Jahren so etwas wie Hippie und Straßenkunst aufgetaucht sind? Die Menschen fingen an, sich nicht mehr zu pflegen, sie traten gegen die Tradition an, je freier sie sich anziehen, desto besser ist es für sie. Die äußere Kleidung ist kleiner als die innere, die Ärmel sind so lang, dass sie die Hände bedecken und nur die Fingerspitzen sind offen. Die Hose hängt herunter und der Hosenaufschlag staut sich an den Knöcheln. Auf jeden Fall, je schlampiger man ist, desto besser ist es für ihn. Ich sage euch, es ist auf keinen Fall eine einfache Frage des Trends der Mode in der menschlichen Gesellschaft. Das haben die alten Mächte getan. Sie wendeten die Methode „das Böse auf böse Weise zu bestrafen“ an, um die übertriebene Schwäche nach hohem Anspruch bei den Menschen auszumerzen. Eigentlich ist es nichts Schlechtes, wenn sich die Menschen etwas ordentlicher ankleiden. Jedoch darf man keine Angelegenheit übertreiben. Sobald man eine Schwäche dafür entwickelt, ist das nichts anderes als die Entartung der menschlichen Gesinnung. Das kann dazu führen, dass die Menschheit in dieser Hinsicht ins Extreme gerät.

Vor der Kulturrevolution in China waren die Chinesen auch sehr sauber, sehr gebildet, sie haben eine Geschichte von fünftausend Jahren Zivilisation. Ihr wisst doch alle, dass die Japaner sehr sauber sind, nicht wahr? In den vorherigen Jahrhunderten, in denen sie noch nicht fortschrittlich waren, mussten die Japaner jeden Tag in einem großen Topf Wasser kochen und dann in einem großen Holzfass baden. Selbst in einer sehr rückschrittlichen Zeit waren sie so. Wisst ihr, dass das die Kultur der Tang-Dynastie ist und dass sie genau so waren, wie die Menschen der Tang-Dynastie? Es ist nicht so, dass die Menschen in den alten Zeiten nicht sauber waren. Es liegt daran, dass die modernen Menschen nicht wissen, wie die Menschen in den alten Zeiten waren. Die Menschen von jeder Dynastie und von jeder Zeitperiode waren gleich, die Menschen haben sich nicht verändert, nur die Aufmachungen sind anders. Die modernen Menschen haben die Menschen in den alten Zeiten als rückschrittlich beschrieben, das sind eigentlich Ergebnisse von Schlussfolgerungen nach der Evolutionstheorie. In der Kulturrevolution gab es „die Bekämpfung der vier alten Dinge“ , dabei meinte man, dass die Sauberkeit und die Ordnung zu den „Gedanken der Bourgeoisie“ gehören. Nach einer Reihe der tückischen Reden der XX-Partei heißt es „Gedanken der Bourgeoisie“. Bei den Frauen wurden die Zöpfe abgeschnitten. Wenn man welche auf der Straße sah, die mit Stöckelschuhen gelaufen sind, zog man ihnen die Schuhe aus und hackte die Absätze ab. Wenn du gut gekleidet warst, nahm man eine Schere und zerschnitt die Kleidung. Die XX-Partei rief Folgendes: „Die Hände voller Schwielen, der ganze Körper voller Erde und voller Revolutionswürmer“. (Alle lachen.) Innerhalb von ein paar Jahren wurden die Sitten der Chinesen auf einmal komplett zerstört.

Eigentlich weiß ich, dass manche westliche Lernende das Äußere und den Zustand mancher chinesischen Lernenden nicht mitansehen können. Das liegt daran, dass die Menschen in jener Gesellschaft so gebildet sind. Mit der Zeit ist das zur Gewohnheit geworden, und sie sind sich dessen nicht bewusst, dass ihr Verhalten und ihre Haltung unpassend sind. Natürlich, man darf bei keiner Angelegenheit übertreiben. Man soll sich so gut wie möglich dem Zustand eines Menschen anpassen, offen und aufrichtig sein und als ein anständiger Mensch erscheinen. Ihr dürft nicht zu schlampig, nicht zu ungezwungen sein, nicht zu anspruchslos und nicht zu unbekümmert.

Eigentlich vom Blickwinkel der Kultivierung her betrachtet, stört das alles zwar nicht, ob du auf dein Äußeres achtest oder nicht, das stört bei der Kultivierung nicht. Der Schlüssel ist, du darfst in keinem Bereich eigensinnig sein. Die Chinesen sagen: Ich möchte einfach ungezwungen sein, je ungezwungener desto besser, schlampig zu sein, wie bequem ist das doch. Ich finde das eben nicht gut. Dafa-Jünger sollen ein gutes Vorbild für die anderen sein, offen und aufrichtig sein als Mensch. Als ich in China Seminare hielt, um das Fa zu erklären, war ich immer sehr formell angezogen. Eigentlich habe ich das euch gezeigt. (Beifall.) Denn manche sind der Meinung, dass man die anderen durch ein persönliches Vorbild besser belehren kann, als mit Worten. Wir reden erst einmal nicht darüber, ob dieser Spruch richtig ist oder nicht. Manche wollen eben den Meister nachmachen und sagen: Was immer der Meister anzieht, das ziehe ich auch an. (Alle lachen.) So achte ich etwas mehr auf mein Äußeres. Achtet ihr dann auch ein wenig darauf. Die „Kulturrevolution“ hat die chinesische Kultur wirklich entsetzlich zerstört. Die fünftausend Jahre alten Sitten wurden innerhalb von ein paar Jahren zerstört, deshalb sollen die Chinesen etwas mehr auf das Äußere und die Haltung achten und die westlichen Lernenden sollen Menschen auch nicht über das Äußere beurteilen. Die Lernenden aus dem Osten sollen einen gewissen Anspruch an ihr Benehmen stellen. (Beifall.) Nichts soll übertrieben werden.

Jünger: In der Zeit der Fa-Berichtigung, wie sollen wir manche schlechten Eindrücke, die wir bei den gewöhnlichen Menschen hinterlassen haben, betrachten?

Meister: Ja, wirklich. Bei der Erklärung der wahren Umstände erklärst du es sehr gut, aber wenn man dich anschaut, fühlt man sich so unwohl, beim Sprechen benutzt du manchmal noch unhöfliche Worte, dann wird man dich für unglaubwürdig halten. Daher ist es so, wenn man sich bei der Erklärung der wahren Umstände nicht richtig verhält, kann das noch eine schlechte Wirkung haben. Ihr sollt alle darauf achten.

Jünger: Wie sollen wir als Jünger das Ereignis in Argentinien betrachten?

Meister: Was dieses Problem angeht, so denke ich, wer auch immer die Dafa-Jünger verfolgt hat, sucht ihn auf. Wenn es nötig ist, die wahren Umstände zu erklären, dann erklärt ihm die wahren Umstände. Wenn jemandem geschadet wurde und ein Gerichtsverfahren eingeleitet werden soll, dann bringt das vor Gericht. Für solche Fälle gab es schon Beispiele. Ihr könnt sehen, wie ihr es machen müsst, dann macht das eben so.

Jünger: Wenn ich beim Üben in Gedanken nicht zur Ruhe komme, kann ich die Methode anwenden, wie die ersten fünf Minuten vor dem Aussenden der aufrichtigen Gedanken, um mich selbst zu reinigen?

Meister: Wenn der eigene Gedanke nicht zur Ruhe kommt oder wenn es Störungen in den Gedanken gibt, kann man jeder Zeit aufrichtige Gedanken aussenden. Sich richtig einzustellen oder aufrichtige Gedanken auszusenden, dafür gibt es keine Zeiteinschränkung, man kann das jeder Zeit machen. Es geht schon, wenn man das Gefühl hat, dass die Gedanken wieder klar und die aufrichtigen Gedanken wieder stark sind.

Jünger: Bei den drei Sachen, die die Dafa-Jünger machen, sind die Anforderungen an die kleinen Jünger genauso, wie an die erwachsenen Dafa-Jünger?

Meister: Das ist aber unterschiedlich. Was die Geschicklichkeit angeht und was das angeht, inwiefern man von der Gesellschaft geachtet wird, ist es bei den kleinen Jüngern anders. Man kann sie noch nicht genauso fordern. Kinder sind anders als Erwachsene. Kinder haben den Zustand der Kinder. Das habe ich früher schon mehrmals erklärt.

Jünger: Sie haben schon fast drei Stunden geredet. Der Meister hat sich so viel Mühe gegeben. Viele Jünger wünschen sich, dass der Meister einmal einen Schluck Wasser trinkt. (Beifall.)

Meister: Das macht nichts. Ich denke, es gibt noch sehr viele Zettel, ich erkläre nicht mehr das, was sich wiederholt.

Jünger: Manche Lernende sagen, dass wir die Aktivität vor der Botschaft erst einmal sein lassen können und die Aktivitäten in Manhattan wichtiger sind.

Meister: Es ist überall wichtig. Man soll keinen Ort auf die leichte Schulter nehmen. (Beifall.)

Jünger: Wir sind ein Ehepaar und beide von uns sind Jünger, wir haben einen kleinen Sohn, der zehn Jahre alt ist. Er besucht die Minghui-Schule schon seit drei Jahren, aber er macht Schlägereien und lügt öfters. Er ist auch unhöflich.

Meister: Die Kinder haben manchmal noch die Eigenschaften eines Kindes. Die Menschen, mit denen er Kontakt hat, können auch Einfluss auf ihn haben. Die Menschheit ist eine große Farbwanne. Wenn einer sagen kann, dass er in dieser Farbwanne keine Farbe mitbekommen hat, dann ist er eine Gottheit. Obwohl die Dafa-Jünger dabei sind, sich zu kultivieren, müssen sie sich selbst ab und zu auch einmal reinigen. Bei den Kindern ist es genau so.

Außerdem, wenn es die Eltern in irgendeiner Hinsicht nicht ordentlich gemacht haben, kann es bei den Kindern auch ein entsprechendes Verhalten geben, um es den Dafa-Jüngern, also den Eltern absichtlich zu zeigen. Darüber brauchen wir nicht mehr viel zu reden, immerhin geht es um Kinder.

Jünger: In der koreanischen Sprache wurden einst die chinesischen Schriftzeichen sehr gern benutzt, aber nachdem wir in die Neuzeit eingetreten sind, ist die Tendenz so, dass nur koreanische Schriftzeichen benutzt werden. Das ist eine gewisse Störung für die Verbreitung von Falun Gong. Ich bitte um einen klaren Hinweis.

Meister: Ich kann mich daran erinnern, dass früher im asiatischen Raum, außer in den arabischen Ländern und Indien, überall oder zur Hälfte die chinesischen Schriftzeichen benutzt wurden, weil es dort sehr viele Chinesen gab. Die Chinesen machten Geschäfte oder arbeiteten sogar als hohe Beamte der Regierung dort, so gab es auch sehr viele Schulen für die Chinesen. In dem asiatischen Raum wurde früher im Allgemeinen Chinesisch benutzt, ob man Geschäfte machte, ob man sich über die Kulturen austauschte, es war für alle Bereiche sehr günstig. Jedoch wollten die alten Mächte unbedingt die weltlichen Menschen hindern, das Fa zu erhalten, gleichzeitig wollten sie auch gewisse Schwierigkeitsgrade für meine Fa-Berichtigung erzeugen. So haben sie die XX-Partei eine sehr schlechte Sache machen lassen.

Die alten Mächte fanden, wenn Chinesisch benutzt wird, werden die Menschen es auch zu leicht bekommen. Es ist für dein Falun Gong auch zu leicht, sich überall auf der Welt zu verbreiten. Wenn die alten Mächte etwas machen wollen, kann es vorkommen, dass sie es nicht mehr unter Kontrolle halten können. Um die Dinge zu machen, die sie machen wollen, nutzen sie die Anschauungen der Menschen über die Nationen aus und lassen sie eine Kultur von Heimatländern betreiben, so wurden einige Symbole erfunden. Selbst die Gottheiten halten sie nicht einmal für Schriftzeichen. Einmal nahm die KP Chinas an einem nationalen Kongress der KP in dem damaligen Russland teil. Auf dem Kongress sagte die KP Chinas öffentlich: Wir – die Volksrepublik China hat so und so viele Chinesen in dem südostasiatischen Raum. Die Anzahl ist sehr groß. Sobald wir einmal aufrufen, werden die Länder dort zu Ländern der XX-Partei. Ihr wisst, auf jenem Kongress gab es damals sehr viele Journalisten. Auf einmal verbreitete sich diese Nachricht überall auf der ganzen Welt. Noch bevor der Kongress zu Ende war, begann man in dem ganzen südostasiatischen Raum Anti-Chinesisch eingestellt zu sein. Wisst ihr, woher dieses „Anti-Chinesisch“ kam? Daher kam es. Insbesondere in den Ländern des südasiatischen Raums, dort wurden alle von Chinesen gegründeten Schulen geschlossen und alle Chinesen mussten ihren Namen und Familiennamen in einen einheimischen ändern lassen. Es war verboten, die chinesische Sprache zu benutzen. Außerdem haben viele Länder bei der Gesetzgebung und in ihrer Verfassung angeordnet, dass die Benutzung von Chinesisch untersagt ist. Das hat zu einem sehr großen Schwierigkeitsgrad in manchen Gebieten für das jetzige Fa-Lernen und Erhalten des Fa geführt.

Natürlich hatten die alten Mächte keine Ahnung von der mächtigen Kraft des Dafa. Nicht nur im asiatischen Raum, sondern überall auf der Welt gibt es Menschen, die das Dafa in verschiedene Sprachen übersetzen können, egal was das für eine Sprache ist, das hat keinen Einfluss auf den Inhalt des Dafa. Aber das war ein sehr großes Hindernis für die erste Gruppe Menschen, die in die Zeit der Fa-Berichtigung eingetreten und Dafa-Jünger geworden sind.

Jünger: In den Materialien, die in Hongkong verteilt werden, stehen ein paar Geschichten darüber, dass Krankheiten geheilt worden sind, weil man „Falun Dafa Hao“ still rezitiert hat. Das hatte einst zu Missverständnissen bei den Touristen aus China geführt, sie dachten, dass wir Propaganda darüber machen, dass die kranken Menschen keine Medikamente, sondern nur „Dafa Hao“ still rezitieren brauchen, sodass ihre Krankheiten schon verschwinden und geheilt werden können.

Meister: „Dafa Hao“ zu rezitieren ist nicht nur wirkungsvoll für die gewöhnlichen Menschen, es ist auch wirkungsvoll für die Dafa-Jünger, um ihre Gedanken zu reinigen. Wenn du alle Zellen deines Körpers „Dafa Hao“ rezitieren lässt, wirst du merken, dass es eine Erschütterung in deinem ganzen Körper gibt. (Beifall.) Denn das was durch das Rezitieren in Bewegung gesetzt ist, ist das Fa, deshalb hat das so eine große Kraft. Aber ich denke, am besten erklärt man die wahren Umstände mit Weisheit. In den Gebieten außerhalb Chinas braucht ihr es nicht so zu machen, es ist auch nicht nötig, auf diese Weise die wahren Umstände zu erklären. Diese Umgebung ist sehr locker, ihr könnt es vom Grundsatz her den Menschen klar erklären. Weil die Umgebung in China anders ist; weil die Menschen dort durch die Lügenpropaganda in unterschiedlichem Ausmaß vergiftet sind, sodass sie auch unterschiedliche Verständnisse für Falun Gong haben, außerdem haben die Menschen in China auch einen gewissen kulturellen Hintergrund für das Verständnis von Qigong, so kann man es für die normalen Bürger in China so machen. In den Städten und außerhalb Chinas braucht man es nicht so zu machen. In Hongkong braucht man es auch nicht so zu machen. Es reicht schon, wenn ihr offen und aufrichtig die wahren Umstände erklärt.

Jünger: Während der Verbreitung vom Fa und der Erklärung der wahren Umstände gibt es westliche Menschen, die sehr gerührt sind und den Lernenden Kekse und Obst usw. schenken. Ich möchte bitte fragen, ist es angemessen, dass wir sie annehmen? Es gab mehrere Diskussionen, dazu haben die Lernenden unterschiedliche Meinungen.

Meister: Das muss man abwägen. Wenn die weltlichen Menschen wirklich von ganzem Herzen dir etwas schenken möchten und du unzugänglich bleibst und es ablehnst, dann ist das wirklich ein wenig unhöflich. Weil das keine teuren Gegenstände sind, dann ist es auch in Ordnung, wenn du es annimmst und dich dafür bedankst. Aber man muss je nach der Situation handeln. Wenn jemand sehr, sehr viele Dinge zum Essen schenkt, dann kann man es wirklich nicht annehmen. Also tut es je nach Situation, oder man kann ihm auch das Geld dafür geben. Manche Menschen tun es wirklich aus Gutherzigkeit, sie sehen, dass du frierst, so kauft er dir einen Kaffee oder etwas zum Essen, dann bedankst du dich bei ihm. Wenn du ihm das Geld geben willst, das geht auch. Wenn er das Geld nicht nehmen will, dann dankst du ihm herzlich. Das soll man je nach Situation behandeln.

Jünger: Neulich wollten manche Medien und Produzenten von Fernsehsendungen unter den gewöhnlichen Menschen Sendungen über Dafa machen, sie hoffen, dass sie einige Dokumente von historischen Szenen von uns bekommen können. Ich möchte den Meister fragen, wie können wir damit richtig umgehen?

Meister: Dann soll man schauen, was er filmen will. Wenn er unsere Umzüge und Vorführungen der Folterszenen filmen will, dann lasst ihn filmen, was er will, denn sie sind ohnehin für die Öffentlichkeit. Wenn er aber euer spezielles Leben, also wie ihr das Fa lernt und wie ihr euch kultiviert – solche Sachen filmen will, so denke ich, dann soll er das lieber sein lassen. Warum soll er es sein lassen? Denn du weißt nicht, was er für eine Absicht und welches Ausmaß es hat. Außerdem sind Fa-Lernen und Kultivierung sehr ernsthafte Angelegenheiten, es ist auch nicht seriös, wenn sie zum Thema von Kommentaren der gewöhnlichen Menschen werden, deshalb soll man es sein lassen. Die Menschen können es auch nur schwer verstehen.

Gerade habe ich darüber gesprochen, was die schlampige Erscheinung der Kultivierenden angeht. Ich muss noch einmal betonen, ihr sollt keinen Eigensinn aufkommen lassen. Manche denken: Oh, das schlampige Zeug, wenn sich die schmutzigen Dinge in gute Sachen umwandeln können, dann bleibe ich auch schmutzig. (Alle lachen.) Ich muss es deutlich erklären, dabei wird der Neben-Urgeist sie bekommen! Ihr sollt diese Dinge nicht lernen. Selbst wenn sie in gute Sachen umgewandelt werden können und wenn der Haupt-Urgeist sie bekommen kann, wird beim Dafa nicht auf diese Weise kultiviert. Dafa-Jünger, ich sage euch, in Zukunft habt ihr alles. (Beifall.)

Jünger: (Übersetzung) Hinsichtlich der Erklärung der wahren Umstände unter den Familienangehörigen habe ich es nicht gutgemacht. So habe ich ihnen auch nicht von meinen Tätigkeiten zur Fa-Bestätigung erzählt. Ich wollte sie wissen lassen, dass „Falun Dafa gut“ ist und dass ich nicht ins Extrem gegangen bin. Ich bitte den Meister um einen Hinweis, wie können wir unseren Familienangehörigen klar erklären, was wir getan haben? Ich möchte auch im Namen der Lernenden aus den spanischsprachigen Ländern den Meister grüßen.

Meister: Ich danke euch! (Beifall.) Eigentlich ist diese Art Kultivierung der Chinesen für die westliche Gesellschaft sehr fremd. Als ich mit der Verbreitung anfing, dachte ich: inwieweit können sie es verstehen? Wie werden die Menschen in der Gesellschaft es betrachten? Obwohl der kulturelle Unterschied dazu geführt hat, dass die Ausdrucksweise der Anschauungen und die Erkennensweise für das Entgegengehen zur Gottheit ihnen fremd sind, kann jeder Mensch die Barmherzigkeit, die man als ein Kultivierender repräsentiert und die rechtschaffene Energie aus dem Dafa eigentlich nur für gut halten. Wenn es um die Angelegenheit der Dafa-Kultivierung geht, ist es genauso wie bei der Erklärung der wahren Umstände, man erklärt sie den Familienangehörigen Schritt für Schritt. Zuerst erklärt man, was Dafa ist, später kann man auch sagen, dass man es selbst auch lernt. Eigentlich denke ich, dass das auch nichts Besonderes ist. In vielen Fällen sind das Gedanken aus eigener menschlicher Gesinnung.

Erklärt es einmal offen und aufrichtig, erklärt es bloß nicht zu hoch. Obwohl er dein Verwandter ist, so meinst du: Ich möchte ihm nichts verheimlichen und will ihm alles erzählen. (Alle lachen.) Der Meister hat nicht gesagt, dass du lügen sollst. Was ich meine ist, du sollst es nicht zu hoch erklären, sonst kannst du ihn abschrecken. Denn die Erkenntnisse vom Fa müssen alle Schritt für Schritt erlangt werden. Wenn du plötzlich so hoch erklärst, wird er abgeschreckt. Du kannst sagen: Dieses Fa ist sehr gut, es hat eine sehr gute Wirkung auf die Gesundheit eines Menschen, es ist vorteilhaft sowohl für den Körper als auch für den Geist eines Menschen, es kann dazu führen, dass die Moral wieder ansteigt. Dieses Buch ist sehr gut. Willst du es einmal lesen? Oder willst du dich darüber erkundigen? Erklärt es vom Oberflächlichsten her. Er kann sich selbst erkundigen und es selbst lesen. Denn im Zhuan Falun wird es von den niedrigsten Lebewesen her erklärt und mit den menschlichen Grundsätzen, deshalb können die Menschen alle aus dem Zhuan Falun das Fa erkennen. Wenn du von der niedrigen Ebene her erklärst, werden die Familienangehörigen nichts dagegen haben. Wenn du es sehr hoch erklärst, also gleich am Anfang schon von Buddha und von noch größerem Kosmos redest, dann werden sie sagen, dass du vielleicht krank bist (alle lachen), denn sie werden es vielleicht wirklich nicht akzeptieren können. Außerdem wird in den westlichen Religionen von „einem einzigen Gott“ gesprochen. Nach ihrer Erkenntnis gibt es nur einen Gott im Kosmos, daher können sie es nur sehr schwer akzeptieren. Man kann nur Schritt für Schritt mit den Erkenntnissen anfangen, so geht es erst.

Jünger: Ich grüße Sie, Meister! Ich möchte bitte fragen, ob in China in Zukunft einheitlich Langzeichen benutzt werden. Danke!

Meister: Darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. In Wirklichkeit sind die heutigen Langzeichen aus den ältesten Schriftzeichen von früher entwickelt worden. Sie haben sich schrittweise bis zum heutigen Stand entwickelt. Am Anfang der Periode dieser Kultur gab es zuerst die Orakelknocheninschriften. Dann kamen die große und die kleine Siegelschrift, danach die Kanzleischrift und dann die Musterschrift. Nach der Musterschrift gab es kaum noch große Veränderungen. Natürlich sind in der Neuzeit viele andere Schriftarten entstanden, so wie die Kunstschrift, die fette Schrift und die Song-Schrift usw. Ob es nun die Lang- oder Kurzzeichen sein sollen, so genügt es schon für die Kultivierenden des Dafa, wenn sie jetzt das Fa verstehen können. Kümmert euch nicht darum. Das ist alles Angelegenheit in der Zukunft der Menschen. Selbst wenn das etwas ist, was der Meister später erledigen wird, hat das mit den Dafa-Jüngern nichts zu tun. Wozu braucht man sich nach der Vollendung noch um Angelegenheiten der Menschen hier zu kümmern? Das hat überhaupt keinen Sinn. Kümmert euch nicht um solche Sachen. Wenn ihr euch zu viele Gedanken darüber macht, ist das wieder ein Eigensinn. Was die Angelegenheit der Zukunft angeht, so überlasst sie der Zukunft.

Jünger: Wir sollen bei jeder Angelegenheit den aufrichtigen Weg gehen, wir sollen auch dem Zustand der menschlichen Gesellschaft so gut wie möglich entsprechen. Wie können wir das richtige Verhältnis finden? Wie ist es z.B. damit, wenn wir einen Kredit aufnehmen, um unsere Medien weiter zu entwickeln? Wie ist es mit dem Schneeball Verkaufssystem, welches unter den Praktizierenden in China und außerhalb Chinas sehr umstritten ist.

Meister: Dafa-Jünger dürfen nichts Schlechtes tun. Das (unaufrichtige) Schneeball Verkaufssystem gibt es heute im Westen auch schon nicht mehr. Diese Sache dient eben dazu, Menschen zu betrügen. Es wird Ebene um Ebene Geld abgezockt. Je weiter man hinten ansteht, desto größer ist der Schaden für die Beteiligten.

Wozu beschäftigen sich Dafa-Jünger mit diesem Schneeball Verkaufssystemen? Ist es richtig, dass du dir den ganzen Tag den Kopf darüber zerbrichst, das Geld anderer an dich zu reißen? Das ist doch nicht richtig. Dabei machst du kein gerechtes Geschäft. Ohne Verlust kein Gewinn, Waren werden getauscht. Und was machst du da? Das ist nichts anders als dir den Kopf zu zerbrechen, um anderen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Ihr dürft so etwas nicht machen! Ich habe schon längst darüber gesprochen, dass ihr kein Schneeball Verkaufssystem betreiben dürft. Wer auch immer das macht, er liegt falsch. Wer unter den Dafa-Jüngern von China so etwas betreibt, ist dabei, die Kultivierungsform der Dafa-Jünger zu sabotieren. Er muss in Zukunft alle Konsequenzen dafür tragen. (Beifall.)

Ich bin nicht dafür, dass ihr einen Kredit bei der Bank aufnehmt, um die Medien weiter zu entwickeln. Denn wenn du einen Dafa-Jünger Medien machen lässt, zum Beispiel Artikel schreiben, so kann er die konkrete Arbeit schon machen. Wenn du ihn aber etwas bewirtschaften oder Werbungen verkaufen lässt, ist es sehr schwierig, denn ihr seid es nicht mehr so gewöhnt, Kontakt zur menschlichen Gesellschaft zu haben. Wenn du einst Kredit aufgenommen hast, womit willst du den zurückzahlen? Du kannst nicht einmal Werbung verkaufen. Wenn du keine Werbungen für die Medien verkaufen kannst, wie kannst du noch einen Kredit aufnehmen? Wenn du ihn zurückzahlen willst, schaffst du es nur durch den Verkauf von Werbung und durch Gewinn aus der Zeitung. Ich bin nicht dafür, dass ihr einen Kredit aufnehmt. Bloß keine Schulden machen. Ihr sollt keine Schulden haben.

Jünger: Seitdem der Meister gesagt hat, dass wir den Lernenden in China mehr helfen sollen, habe ich oft die Mitkultivierenden in China, die sich zu Hause kultivieren, angerufen. Aber sie können immer noch nicht heraustreten. Der Jünger macht sich große Sorgen um sie, besonders in der Zeit, in der sich die Fa-Berichtigung schon in der Endphase befindet. Ich möchte den Meister bitte fragen, wie ich ihnen helfen soll.

Meister: Man soll seinen Mitkultivierenden helfen. Man will niemanden zurücklassen, das ist nicht falsch. Aber wenn er wirklich nicht heraustreten kann und du auch schon dein Bestes getan hast, dann schau einmal, was für einen Knoten er im Herzen hat und wo sein Hindernis liegt. Wenn du seinen Knoten und sein Hindernis gefunden hast, kannst du es vielleicht lösen. Ich denke, dass viele einfach nur Angst haben. Für eine Gottheit, für einen Kultivierenden ist die Angst ein großer Eigensinn. Es geht wirklich nicht, wenn er nicht abgelegt wird. So tut es je nach ihrer Situation. Wenn es wirklich nicht geht, kann man auch nichts machen. Bei manchen macht man sich einfach Sorgen, sie wissen es nicht zu schätzen. Bei den früheren Kultivierenden gab es so etwas nicht. Wer kümmerte sich denn um dich? Wenn man es nicht schaffen konnte und er es nicht zu schätzen wusste, dann war es erledigt, man wurde einfach nach Hause geschickt. So war es. Es ist nicht so, dass man dich unbedingt erlösen muss. Nur die Dafa-Jünger machen so etwas. (Beifall.)

Jünger: In den letzten zwei Monaten haben wir festgestellt, dass viele Menschen aus den mittleren und unteren sozialen Schichten unsere Flugblätter angenommen haben. Aber 70 Prozent des Hauptteils der Gesellschaft hat noch keine Materialien angenommen. Wie sollen wir das durchbrechen? Wenn wir uns so formell kleiden wie heute, wird sich die Situation dann ändern?

Meister: Daran liegt es nicht. Das ist eben das Problem, das ich gerade angesprochen habe: Auch die Chinesen, die in den verschiedenen Firmen arbeiten, sind von der verleumderischen Propaganda der bösartigen Schurkenbande, die Dafa verfolgt, vergiftet worden. Sie sind sich über die wahren Umstände nicht klar und helfen dem Bösen, dort das Gift zu verbreiten. Es liegt hauptsächlich an ihnen. Wenn ihr das Problem lösen wollt, sollt ihr damit anfangen. Denn die Amerikaner denken, das sind doch ihre Kollegen und sie seien glaubwürdiger. Sie hören ihnen zu, wissen aber nicht, dass diese Chinesen auch durch das Gift geschädigt sind.

Jünger: Viele asiatische Länder, die nah an China liegen, haben viele Störungen erlebt. Ich möchte den verehrten Meister fragen, ob westliche Jünger dorthin gehen und helfen können, die Situation zu verbessern.

Meister: Die Lernenden in diesen Ländern sind im Grunde auch dabei, diese Arbeit zu machen. Allerdings haben die Regierungen vereinzelter Länder große Angst vor der KP Chinas, deshalb haben sich manche Länder sehr schlecht verhalten. Wenn ihr noch etwas anderes zu tun habt, dann lasst das erst einmal. Wenn du meinst, dass du Zeit hast, dann kannst du dorthin gehen und es einmal versuchen. Ich kann nur sagen, dass du es einmal versuchen kannst. Diese Länder verhalten sich so wie ein Mensch, der es nicht zu schätzen weiß.

Jünger: Die Dafa-Jünger aus Australien grüßen den Meister.

Meister: Ich danke euch. (Beifall.)

Jünger: Ich möchte bitte den Meister fragen: Wie können wir zwischen der Erklärung der wahren Umstände in unterschiedlichen Ländern, in eigenen Gebieten und der Erklärung der wahren Umstände für die Bewohner in New York und Beijing richtig abwägen?

Meister: Jeder Ort ist wichtig. Zu welchem Ort auch immer deine Bedingungen passen, so machst du es dort.

Der Jünger: Alle Dafa-Jünger aus Singapur grüßen den Meister. Die Jünger aus Indonesien haben uns gebeten, Sie zu begrüßen, wenn wir Sie sehen.

Meister: Ich danke euch. (Beifall.)

Jünger: Ich möchte bitte den Meister fragen, ob die Konflikte zwischen den Menschen genau so sind wie die zwischen den Kultivierenden. Warum sehe ich, dass die Konflikte zwischen den Kultivierenden immer noch sehr schwer zu lösen sind? An der Oberfläche gehen sie einträchtig miteinander um, hinter dem Rücken fühlen sie sich gegenseitig unausgeglichen im Herzen. Was ist zu machen, wenn das so weiter geht? (Alle lachen.)

Meister: Was ist zu machen? (Alle lachen.) Ja, was ist denn zu machen? Kultivierende, wie könnt ihr denn so sein? Aber ich weiß, ich sage immer das Gleiche dazu: Obwohl manche Dinge bei ihm sehr auffallend sind, in Wirklichkeit hat er sich in den Bereichen, in denen keine Probleme gezeigt werden, schon sehr gut kultiviert. Man kann ihn nicht mit gewöhnlichen Menschen vergleichen. Noch weniger sollte man glauben, dass diese Art von Konflikten reine Konflikte sind. Das sind Chancen für ihn, um sich zu erhöhen.

Wenn ihr alle miteinander auf freundlichem Fuß steht und ihr alle sehr nett zueinander sein würdet, keiner dem anderen Ärger machen will und jeder dem anderen Freude bringen würde, dann wäre es schlimm. (Alle lachen.) Das ist wirklich schlimm, da kann man sich nicht mehr kultivieren. Kein Konflikt würde zum Vorschein kommen, und ihr könnt euch nicht gegenseitig fördern und euch erhöhen. Das wäre doch keine Kultivierungsgemeinschaft. Der größte Unterschied zwischen uns und den gewöhnlichen Menschen liegt darin, wenn Konflikte auftauchen, können wir alle bei uns selbst nachschauen. (Beifall.) Es ist auf keinen Fall so, dass keine Konflikte auftauchen. Wenn sich jemand in einem Bereich nicht gut kultiviert hat und sich auch so zeigt, gibt es Reibereien, Unstimmigkeiten oder Meinungsverschiedenheiten untereinander. Dann sollt ihr nachschauen, worin das Problem liegt. Jeder sucht die Ursache bei sich selbst: Habe ich irgendetwas nicht gutgemacht, sodass die anderen mit mir nicht einverstanden sind? Der andere denkt auch: Ob die Art und Weise, wie ich die Frage gestellt habe, nicht in Ordnung ist, sodass die anderen es nicht akzeptieren können? Wenn jeder bei sich selbst suchen kann, dann ist das Kultivierung. Wenn du nicht bei dir selbst suchst, hast du dich nicht kultiviert. Mindestens hast du dich in diesem Punkt nicht kultiviert.

Es gibt wirklich Fälle, in denen die Konflikte etwas länger dauern. Aber früher oder später müssen sie erkennen, wo ihre eigenen Probleme liegen. Es ist besser, sie früher zu lösen, als später. Keiner kann mit Konflikten und Eigensinn zur Vollendung kommen. (Beifall.)

Jünger: Der Buddhismus ist in Indien entstanden, ist aber später in Indien verschwunden. Heute gibt es in Indien viele verschiedene Kulturen und Sprachen. Das hat auch dazu geführt, dass das Dafa dort nur schwer verbreitet werden kann. Ich möchte bitte fragen, ob das ein Arrangement der alten Mächte ist. Ich bitte den verehrten Meister um einen Hinweis.

Meister: Es ist das Gleiche wie in China. China ist so groß, dort gibt es viele Dialekte, die von anderen Menschen nicht verstanden werden können. Aber wenn alle Hochchinesisch, also das offizielle Chinesisch sprechen, dann können es alle verstehen. In Indien ist es eigentlich genauso, dort gibt es auch eine offizielle Sprache. Viele Inder verstehen sogar Englisch. Früher waren die Engländer relativ lange dort. Unter den älteren Menschen gibt es viele, die Englisch sprechen können. Da Indien eine große Bevölkerungsanzahl und eine relativ große Fläche hat, gibt es mit Sicherheit Unterschiede bezüglich der Sprachen. Ich denke, das ist kein Problem für das Erhalten des Fa. Die alten Mächte versuchen sicherlich die Menschen zu behindern, das Fa zu erhalten. Wenn die Dafa-Jünger in China dieses Problem lösen können, so kann es in Indien auch gelöst werden.

Nachdem die Inder andere Religionen oder andere Glaubenarten gelernt haben, haben sich die Inder in der Neuzeit sehr stark verändert. Die Inder waren früher auch sehr schlicht. Außerdem wurde die Rasse der Inder vom Buddha erschaffen.

Die Menschen auf der Erde wurden von unterschiedlichen Gottheiten erschaffen. Es ist so wie manche Gottheiten im Kosmos, die ihre Füße in die Drei-Weltkreise gesetzt haben. Es gibt Füße der Buddhas, der Daos und der verschiedenen Gottheiten. Ihre Fußsohle, also die untersten Teilchen sind die Drei-Weltkreise und der Erdball. Darauf gibt es verschiedene weltliche Menschen. Die verschiedenen Menschen haben eine Verbindung zu den Systemen verschiedener Gottheiten. Shakyamuni sagte oft, dass die Füße schmutzig sind. In Wirklichkeit meinte er, dass hier bei den Menschen eine niedrige Ebene ist. Das heißt, nachdem die Gottheiten einen Menschen erschaffen haben, ist der Mensch ein Teil des Systems der Gottheit, deshalb müssen sich die Gottheiten um die Menschen kümmern. Aber in der Spätphase haben die Gottheiten, die Menschen erschaffen haben, wegen der Fa-Berichtigung die Drei-Weltkreise und die Menschheit aufgegeben. Die Gottheiten, die Menschen erschaffen haben, müssen sich von den Drei-Weltkreisen trennen. So sind die Menschen isoliert. Aber diese Gestalt an der Oberfläche der Menschen, nämlich die Menschenhaut, hat immer noch die Gestalten von verschiedenen Rassen. Sie haben jedoch keine Verbindung mehr zu den Gottheiten da oben. Das heißt auch, sie haben nichts mehr mit den früheren Gottheiten, die Menschen erschaffen haben, zu tun. Sind die Gottheiten der hohen Ebenen im Kosmos nicht einer nach dem anderen herabgekommen und als Menschen geboren worden, um das Fa zu erhalten? Mit anderen Worten, die meisten menschlichen Körper werden von Lebewesen benutzt, die von höheren Kreisen heruntergekommen sind, um Menschen zu werden. Diese Kleidung wird von Lebewesen höherer Kreise angezogen. Wer sich hier unter den Menschen befindet, kann nicht mehr als Gottheit bezeichnet werden. Denn früher, wenn ein Lebewesen hier unter die Menschen gekommen war, konnte es nie mehr zurückkehren. Wenn man auf diese Ebene gekommen war, dann ist man ein Lebewesen dieser Ebene. Das heißt auch, er ist eben ein Mensch. Der Unterschied liegt nur darin, dass sie von hohen Ebenen gekommen sind. Wenn wir schon bis dahin geredet haben, heißt das nämlich, diejenigen, die bei der Verbreitung meines Dafa nicht erlöst werden können, aber noch nicht so schlecht geworden sind, dass sie aussortiert werden müssen, also diese Lebewesen, die einst Gottheiten waren, werden für ewig hier Menschen sein. Vorausgesetzt, dass sie sich nicht gegen das Dafa versündigt haben und keine sehr schlechten Menschen sind, dann geht das. In der nächsten Periode, in der die zukünftige Menschheit wirklich beginnt, werden sie Menschen sein.

Die Ebene der heutigen Menschheit ist keine ewig feste Ebene im Kosmos. Die Drei-Weltkreise wurden für die Fa-Berichtigung erschaffen. Egal welche lange Zeit sie in der Geschichte hinter sich haben, diese Lebewesen sind hier wegen der Fa-Berichtigung, da sie mit der Fa-Berichtigung verbunden sind. Die Gottheiten haben die Menschheit angeleitet, die Kulturen, die Verhaltensweisen der Menschheit, die Gedanken der Menschheit und die Struktur des Lebewesens der Menschheit zu erschaffen. Dieser Prozess ist eben die Geschichte, die dazu dient, die Fa-Berichtigung zu vollbringen. Er existiert für die Fa-Berichtigung. Für die Fa-Berichtigung wurden die Dynastien ständig gewechselt. Das heißt auch, die Menschen sind eigentlich keine wirklichen Lebewesen auf dieser Ebene. Die Lebewesen dieser Ebene der Menschen und die Gesellschaft, sie wurden zielgerecht erschaffen. Wenn die Menschen bei der diesmaligen Fa-Berichtigung sich gut verhalten, dann hat die Menschheit Glück. Denn das Dafa wird einst hier verbreitet. Die wahre Geschichte der Lebewesen dieser Ebene – der Menschen – wird in Zukunft wirklich beginnen. Das Dafa wird das menschliche Leben in der Zukunft für diese Ebene erschaffen. Mit anderen Worten, in Zukunft wird es wirklich Menschen geben. Diese Ebene wird für ewig ein Teil der kosmischen Struktur sein. Diese Ebene wird für ewig zu einer Schicht des Kosmos gehören. (Beifall.) So werden diejenigen, die sich nicht gegen Dafa versündigt haben und das Dafa auch nicht kultiviert haben, in Zukunft für immer hier Menschen sein.

Die heutige Menschenwelt ist wirklich sehr fürchterlich. Früher wagte kaum jemand, hierher zu kommen. Nachdem man hierher gekommen ist, ist man in den Nebel geraten. Aus welch hoher Ebene eine Gottheit auch immer kam, nach der Gehirnwäsche konnte sie sich an nichts mehr erinnern. Wenn man in die entgegengesetzten Grundsätze der Menschenwelt geraten ist, ist man unter dem Trieb der persönlichen Vorteile und Gefühle der Menschen in der Menschenwelt zu allem fähig. Ein Lebewesen kann hier nur immer weiter ruiniert werden. Man kann sich selbst kaum retten. Die menschlichen Gefühle verkörpern sich auf dieser Ebene der Menschen wie Wasser. Sie sind noch feiner als die Teile des Wassers, das die Menschen sehen können. Sie sind sehr dicht. Das ist eine Gottheit, aber sie ist gestaltlos. Sie heißt eben „Gefühl“. Sie ist eine Gottheit, die bei der Erschaffung der Drei-Weltkreise erschaffen wurde. Sie hat eben diese Funktion. Alle Lebewesen hier, deren Körper aus Teilchen innerhalb der Drei-Weltkreise zusammengesetzt sind, sind von Gefühlen durchtränkt. Wenn man die Moleküle des menschlichen Körpers im Mikroskopischen betrachtet, sind das sehr große Teilchen. Zwischen den Teilchen gibt es Zwischenräume. Wenn die Menschen in die Gefühle eingetaucht sind, dann sind die Zwischenräume zwischen den Molekülen des menschlichen Körpers und sogar die Zwischenräume innerhalb der Moleküle mit Gefühlen durchzogen. Sie sind alle eingetaucht wie im Wasser. Wer kann schon behaupten, dass er nicht von Gefühlen mitgezogen wird? Wer aus den Gefühlen hinausgehen kann, der ist eine Gottheit. (Beifall.) Ob du froh bist oder nicht, was dir gefällt und was nicht, ob du sauer bist, alle Reaktionen aus deinem Gemüt, was für Gegenstände du magst, was für einen Job du magst, was du gerne isst, all dies stammt aus den Gefühlen.

Der Körper eines Menschen an der Oberfläche - obwohl das Lebewesen von hoher Ebene gekommen ist, es wird dieser menschliche Körper an der Oberfläche durch verschiedene Getreide und Nahrungsmittel dieses Raumes ernährt und dadurch wachsen. Diese Oberfläche, die ihr seht, ist auch sehr kompliziert. Der Mensch hat einen wahren Körper. Natürlich, dieses Fa soll in der Zukunft erklärt werden. Das gehört zum Fa innerhalb der Drei-Weltkreise. Die Zusammensetzung des menschlichen Körpers ist sehr kompliziert. Wenn ein Mensch geboren wird, müssen die Gottheiten in den niedrigen Kreisen, die zuständig für die Wiedergeburt sind, dem Menschen eine menschliche Haut geben. Diese menschliche Haut ist am Anfang jedoch sehr klein, in jenem Raum scheint sie sehr klein zu sein. Wenn er noch ein Embryo ist, bekommt er die Substanzen dieses Raums durch die Eltern, man nennt sie Nahrung. Er wird ständig weiter gedehnt. Der Prozess der Größendehnung ist ein Prozess des Wachsens. Der Grund für die Größendehnung liegt darin, dass der Körper ständig mit Substanzen aus diesem Raum gefüllt wird, sodass diese wahre Haut ständig weiter gedehnt wird. Der Prozess des Wachsens eines Menschen nach der Geburt ist genau dies. Egal was für ein Lebensmittel der Menschheit du isst, dein Körper wird wachsen. Dein Wachsen ist in Wirklichkeit so, dass die wahre Haut durch die Zellen größer gedehnt wird, die nach der Geburt durch die Lebensmittel umgewandelt wird. Beim Sterben wird die wahre Haut normalerweise dann weggezogen. Denn sie ist mikroskopischer als die Substanzen an der äußersten Oberfläche, so kann die Gottheit sie einfach so wegnehmen. Sobald die wahre Haut weggenommen ist, fängt der oberflächliche Körper an, zu verfaulen. Er löst sich auf, weil er aus Substanzen von der Erde dieses Raums zusammengesetzt ist. Er wird in die Erde zurückgehen, deshalb wird er hier verfaulen.

Ich erkläre schon das Fa innerhalb der Drei-Weltkreise. (Lächelt.) (Alle lachen, Beifall.) Als ein Mensch an der Oberfläche möchte man das gerne hören, das hat jedoch keinen Nutzen für die Kultivierung auf hohen Ebenen. Das heißt also, was ich gerade erklärt habe, ist eigentlich das, dass die Lebewesen aus höheren Kreisen diese Kleidung – die menschliche Haut tragen, nämlich diesen menschlichen Körper an der Oberfläche. Denn die oberflächliche Gestalt eines Menschen wurde früher von den Gottheiten erschaffen, früher hatte sie immer eine Verbindung mit jener Gottheit, daher hat sie im Grunde genommen die Gestalt jener Gottheit, sie sind im Großen und Ganzen gleich. Menschen können verschiedene Gestalten haben, aber in der Gesamtheit haben sie die Grundgestalt der Gottheiten. Verschiedene Gottheiten haben also verschiedene Menschen erschaffen. Da die Zeit der Fa-Berichtigung begann, haben sie alle die Menschen aufgegeben. Mancher sagt: Ich bin ein Mensch von irgendeinem Volk. In Wirklichkeit gehörst du in den Augen der Gottheiten zu keinem Volk. Dein oberflächlicher Körper hat lediglich noch die Gestalt jenes Volkes, aber das wirkliche Du hat sie nicht. Es kann gut sein, dass du von einem anderen Volk stammst, viele Lebewesen kommen vom Himmel.
  
Wenn die Gottheiten Menschen erschaffen, machen sie es nicht im Himmel, sondern auf der Erde. Das heißt, sie haben sie aus den Substanzen der Erde erschaffen. Im „Alten Testament“ gibt es wohl diese Aussage: Jehova hat die Menschen aus Erde erschaffen. In Wirklichkeit gehören die Moleküle zu den oberflächlichsten Teilchen der niedrigsten Schicht im Kosmos, das heißt, in den Augen der Gottheiten ist diese Schicht von Teilchen die Erde, das ist eben Schlamm und Erde. Denn ihre Substanzen sind die Essenz der kosmischen Substanzen, je weiter es im Kosmos nach unten geht, desto niedriger wird die Ebene und desto größer und gröber sind die Teilchen der Substanzen, also desto schlechter, und ihrer Sicht nach auch schmutziger. Daher sind der Himmel und die Erde in ihren Augen nicht dasselbe wie die Menschen meinen. Wenn die Menschen sagen, dass man in den Himmel gekommen ist, so bist du in Wirklichkeit nur mitten in Molekülen höher und weiter gegangen. Du hast den Raum der molekularen Schicht noch nicht verlassen, deshalb bist du nicht wirklich im Himmel. Der Himmel, den die Gottheiten meinen, besteht aus mikroskopischen Teilchen, das ist erst der wahre Himmel.

Die Wissenschaftler sagen: Wo gibt es denn Gottheiten? Den Himmel haben wir bereits mit dem Teleskop gesehen. Wo gibt es denn Gottheiten? Das ist aber nicht der wahre Himmel, sondern nur der Himmel nach dem menschlichen Begriff. Das ist nicht der wahre Himmel, den die Lebewesen im Kosmos meinen. Die Erde entspricht auch nicht dem vollständigen Begriff der wirklichen Erde. Wenn die Menschen die Erde betrachten: Oh, das ist der Erdball, das ist unser Boden, wir stehen auf dem Erdball, die Erde ist rund. Die Gottheiten sagen aber, sie ist nicht rund. Wieso ist sie nicht rund? Wir sehen sie doch deutlicher als die Gottheiten. Überlegt einmal, die Gottheiten halten die Moleküle für die Erde auf dem Boden. Bestehen die Substanzen des Raumes dieser Schicht nicht aus Molekülen? Besteht die Luft, die wir mit den menschlichen Augen nicht sehen können, nicht aus Molekülen? Es gibt in der Luft noch Milliarden von Substanzen, die der Luft gleich sind und die Drei-Weltkreise erfüllen. Es liegt nur daran, dass die Augen die Moleküle sowie die noch kleineren Teilchen nicht sehen können, allerdings übersäen sie alles in diesem Raum. Die Menschheit ist lediglich in den Molekülen bzw. in den noch kleineren Teilchenhaufen begraben. Die aus Molekülen zusammengesetzten oberflächlichen Substanzen in der oberflächlichen Form der Menschenwelt haben verschiedene Formen, manche wurden von Gottheiten erschaffen, manche wurden von Menschen aufgebaut. Was von Menschen aufgebaut ist, ist zum Beispiel dieses Gebäude; manche wurden von Gottheiten erschaffen: Wasser, Steine, Erde, Luft, Metall, Pflanzen, Tiere, Menschen und auch die Sterne am Himmel und der Erdball. Die Menschen verstehen die Welt nur innerhalb des Raumes, das aus dieser Schicht der Teilchen zusammengesetzt ist. Sie verstehen den Kosmos nur in diesem sehr engen Raum. Der Himmel und die Erde, was die Menschen meinen, sind nicht der wahre Himmel und nicht die wahre Erde. Der Erdball besteht ebenfalls wie die Luft aus Molekülen. In den Augen der Gottheiten ist das alles Erde. Der von dieser Schicht Teilchen zusammengesetzte Raum ist im Mikroskopischen an sich die Erde, aber die von noch mikroskopischeren Teilchen zusammengesetzten Ebenen sind erst der wahre Himmel.
  
Gerade habe ich erklärt, dass die Inder von Buddhas erschaffen wurden. Ihre Gesten und Verhaltensweisen sind sehr ähnlich wie die des Buddhas, früher waren sie noch ähnlicher. In der Gesellschaft der Neuzeit ist einiges durch die Rassen durcheinander gebracht worden. Die Araber und die Chinesen wohnen alle sehr nah an Indien, ein großer Teil der Inder in der Neuzeit sind auch Mischlinge. Die früheren Inder waren sehr rein. Schau mal, wenn die Inder ihren Volkstanz aufführen, sind ihre Handbewegungen und Körperhaltung den Handgesten und Körperhaltungen des Buddhas sehr ähnlich. Ich finde sie sehr ähnlich. (Beifall.)

Jünger: Neuerdings gab es einige terroristische Attacken auf Touristen, viele Menschen wollen dann nichts mehr von der schrecklichen Verfolgung in China hören.

Meister: Das ist auch eine Art Störung. Das macht nichts. Erklärt die wahren Umstände so wie es sein soll. Eigentlich will es einfach nur stören. Lasst euch nicht von ihm stören, macht das weiter, was ihr machen sollt, wie immer. Es ist vorübergehend schwierig, aber die Schwierigkeit wird nicht lange dauern.

Jünger: Was die Änderung der Schriftzeichen angeht, beschränkt sie sich nur auf die Dafa-Bücher? Denn bei den Medien...

Meister: Wenn es um die Artikel geht, die du für die gewöhnlichen Menschen schreibst, da brauchst du die Zeichen nicht zu ändern. Es geht nicht, wenn die gewöhnlichen Menschen sie nicht verstehen können. Jetzt wird die Angelegenheit der gewöhnlichen Menschen nicht miteinbezogen.

Jünger: Ich habe ein schlechtes Gedankenkarma. Ich habe es immer abgelehnt und versuche auch, es immer wieder zu beseitigen. Aber es dauert schon sehr lange an und ich habe es immer noch nicht geschafft, es zu beseitigen. Ich bin mir darüber auch im Klaren, dass es nicht mein Selbst ist.

Meister: Wenn es sehr schlecht ist, dann beseitige es. Manchmal kann man eine andere Methode verwenden und der Effekt ist auch sehr gut. Es muss nicht immer eine radikale Handlungsweise sein. Du kannst so einen Gedanken aussenden: Im Kosmos wird gerade das Fa berichtet. Denjenigen, die meine Fa-Bestätigung nicht stören, kann ich ein entsprechendes Arrangement anbieten, sodass ihr Lebewesen der Zukunft werdet. Wer auch immer eine barmherzige Lösung bekommen möchte, verlasst mich nun und wartet in einem Umfeld um mich herum. Wenn du aber wirklich nicht in der Lage bist, mich zu verlassen, so übe keinerlei Wirkung auf mich aus und störe mich auf keine Weise. Wenn ich später zur Vollendung kommen kann, werde ich euch eine barmherzige Lösung geben. Diejenigen, die vollkommen schlecht sind und mich immer noch stören und dem Maßstab nach auch nicht mehr beibehalten werden können, können nur beseitigt werden. Selbst wenn ich euch nicht beseitige, kann das kosmische Fa nicht erlauben, euch beizubehalten. Wenn du so einen Gedanken aussendest, ist das schon außerordentlich barmherzig für die sehr niedrigen Lebewesen. Es wird auch leichter, diejenigen zu beseitigen, die immer noch stören.
  
Die Fa-Berichtigung im Kosmos hat ihre Maßstäbe. Wenn du so handelst, kann niemand mehr etwas dagegen sagen. Die Grundsätze sind sehr einfach, diejenigen, die beseitigt werden sollen, werden auch beseitigt. Viele niedrige Dinge kann man vollständig beseitigen, im Grunde ist das überhaupt kein Problem. Allerdings wenn man so handelt, kann kein Lebewesen mehr etwas dagegen sagen. Diejenigen, die immer noch Schlechtes tun, haben dazu auch keine Argumente mehr. Es wird so sein, wie es sein soll. (Beifall.)

Jünger: Während des Übersetzungsvorganges Ihrer Fa-Erklärungen sind manche Lernende der Meinung, dass man nach dem originalen Text Wort für Wort übersetzen soll, andere sind aber der Meinung, dass man sie dem Sprachgebrauch der jeweiligen Fremdsprache entsprechend übersetzen soll.

Meister: Ich denke, Wort für Wort zu übersetzen, das geht bei einigen asiatischen Sprachen. Insbesondere ist es nicht so einfach für die Übersetzung bei den westlichen Sprachen. Es geht schon, wenn man die oberflächlichste Bedeutung mit ähnlichen Worten wiedergibt. Es geht schon, wenn man der originalen Bedeutung so weit wie möglich entspricht. Bei der Übersetzung tauchen wirklich öfters solche Fragen auf. Es geht schon, wenn die Übersetzung so nah wie möglich an die oberflächliche Bedeutung reicht.
  
Es ist noch eins. Manche finden es gut, wenn man in eine Umgangssprache übersetzt. Zum Beispiel im Englischen, da gibt es ein Buch, das komplett in eine Umgangssprache übersetzt worden ist. Manche sagen, dass das leicht zu verstehen ist. Natürlich ist das nichts Schlechtes. Allerdings finde ich es am besten, wenn man sich nach der Standardgrammatik richtet und so weit wie möglich der originalen Bedeutung entsprechend übersetzt. Diejenigen, die Englisch gelernt oder Sprachwissenschaft studiert haben, können vielleicht die sehr dialektische Umgangsprache nicht akzeptieren. Wenn du dich aber nach der Standardgrammatik richtest, so kann es jeder lernen und lesen. Macht euch keine Sorgen darüber, dass man es nicht verstehen kann. Haben wir nicht bereits so viele Englisch sprechende Lernende? Haben sie es nicht alle verstanden? Das ist kein Problem.
  
Denn ihr seid noch bei der Fa-Konferenz, und ich habe so viel Zeit in Anspruch genommen, das geht doch wohl nicht. (Beifall.) (Es wird angedeutet, dass es geht.) Es gibt viele Begrüßungen.

Jünger: Alle Dafa-Jünger aus Spanien, Österreich, Ungarn, Portugal, Vietnam, Indonesien, Neuseeland, Frankreich, Japan, Holland, Belgien, Deutschland, Italien, England, Australien, Latvia, Irland, Singapur, dem Großraum New York, Schottland, Laos, Iran, Russland, Indien, Tschechien und Südafrika grüßen den Meister!

Meister: Ich danke euch allen! (Beifall.) Hier gibt es noch Begrüßungen aus China.

Jünger: Alle Dafa-Jünger aus Guangdong, Jiangmen, Henan, Zhengzhou, Xuzhou, Pingdingshan, Xian, Hainan, Wenchang, Tangshan, Jiamusi, Heze von Shangdong, Harbin, Hunan, Huaihua, Shandong, Gaotang, Pingxiang von Hebei, Xinxiang, Sanhe Yanjiao, Tianjin, Beijing Universität, Tsinghua Universität, der Chinesischen Wissenschaftsakademie, Jinan von Shandong, Shijiazhuang, Leiyang von Hunan, Nanchang, Hongdou, Zhejiang, Fuyang, Ningbo, Qiqihar, Hubei, Hongkong, Shanghai, Guangzhou, Liaoning, Shanhaiguan, Shandong, Guangxi, Shenyang, Hefei, Dandong, Yanji, Dalian, Zhanjiang, Guizhou, Chongqing, Chengdu, Wuhan, Jinzhou, Yunnan, Macao, Zhuhai, Lanzhou, Hebei, Jilin grüßen den Meister!

Meister: Ich danke euch allen! (Beifall.) Denn es sind sehr viele Zettel, wenn ich sie alle lesen werde, dann werde ich allein die ganze Zeit der Fa-Konferenz in Anspruch nehmen. (Beifall.) (Das bedeutet, es ist erwünscht, weiter zu reden.) So lese ich so viele wie möglich. (Beifall.)

Jünger: Wir wollen eine Stiftung für die Waisenkinder von den Dafa-Jüngern gründen, wir bitten den Meister um Rat.

Meister: Das sind alles gute Sachen, ihr könnt das machen. Ich habe mir schon die ganze Zeit Gedanken darüber gemacht. Nachdem die Dafa-Jünger zu Tode verfolgt wurden, haben ihre Kinder kein Zuhause mehr, oder sie werden zu jemandem in Pflege gegeben. Es geht nicht, dass ich mich nicht um sie kümmere. So denke ich, erstellt eine Namensliste von ihnen, dann versuchen wir, sie heraus zu holen. (Beifall.) Wir nehmen sie in Pflege und ziehen sie auf, wir können auch Schulen für sie gründen. (Beifall.)

Jünger: Das Problem, worauf ich gestoßen bin ist: Wie kann ich wissen, welches Projekt wichtiger ist und noch besser geplant werden soll?

Meister: Das ist aber deine Sache. (Alle lachen.) Das ist zu konkret, frage nicht den Meister.

Jünger: Es gibt einen Lernenden, der vor ein paar Jahren Anfälle der Geisteskrankheit hatte und stationär behandelt wurde. In den letzten Jahren hat er jedoch keinen Rückfall gehabt. Nun nimmt er an der Arbeit der Fa-Berichtigung teil. Sollen wir ihm vorschlagen, so wenig wie möglich in der Öffentlichkeit aufzutreten und lieber mehr im Hintergrund die Arbeit zu machen?

Meister: Das ist ein guter Vorschlag. Wenn manche Lernende sich selbst nicht gut beherrschen können und vor dem Lernen des Fa geisteskrank waren, können sie sich zuhause kultivieren. Als ich damals das Fa verbreitete, sagte ich immer, man soll die Geisteskranken nicht an den Seminaren teilnehmen lassen. Wenn du lernst, kann ich mich um dich kümmern. Auch wenn man zuhause lernt, erlöse ich alle. Jedoch durfte man nicht an den Seminaren teilnehmen. Die Kultivierungsumgebung der Dafa-Jünger muss gewährleistet sein und darf nicht gestört werden. Daher erlaubte ich den Schwerkranken und den Geisteskranken nicht, in den Seminarraum einzutreten. Die Lernenden mit einer Anamnese von Geisteserkrankung, können im Hintergrund etwas tun, die Arbeit zur Erklärung der wahren Umstände können sie etwas weniger machen oder gar nicht machen.

Jünger: Im Dafa wird von den Lernenden gefordert, dass man angesichts von Mord und Brandstiftung nicht unberührt bleiben soll. Die Lernenden in China verlieren gerade ihr Leben, ich kann wirklich nicht mehr zuhause bleiben und warten, ich will auf den Tiananmen-Platz gehen und den Menschen sagen: „Falun Dafa Hao“, das Dafa hat mein Leben gerettet.

Meister: Jetzt ist es dort noch sehr bösartig. Ihr könnt bei der Verfolgung der Lernenden in China nicht einfach zusehen, ich will aber auch nicht, dass ihr verfolgt werdet. Gebt euch mehr Mühe bei der Erklärung der wahren Umstände, um der Verfolgung Einhalt zu gebieten. Woran ich als Meister in erster Linie denke, ist an deine Sicherheit. (Beifall.)

Jünger: Während wir Kunstwerke erschaffen, wie können wir das richtige Maß für die Kunst, die von den heutigen Menschen akzeptiert werden kann und die Kunst, die die Zukunft haben soll, finden und ausgleichen? Sind wir dabei, die neue Kunst zu erschaffen?

Meister: Die von den Dafa-Jüngern selbst veranstaltete Gala soll möglichst noch aufrichtiger und noch besser sein. Was bei der Erschaffung der Kunstwerke dargestellt wird, ist nur eine Frage des Themas. Der Schlüssel, ob die Zuschauer sie akzeptieren können oder nicht, liegt an dem künstlerischen Niveau.

Jünger: Ich gerate sehr leicht in einen niedergeschlagenen Zustand. Ich finde, dass das größte Leid im Leben die Einsamkeit ist, ohne die Geborgenheit der Familie. Ich finde es für mich sehr schwierig, von diesem Schatten der Einsamkeit loszukommen. Wie soll ich dieses Problem verstehen? Kommt das von meinem vorgeschichtlichen Karma her? Oder sind das die Faktoren, die ich bei der Kultivierung beseitigen soll?

Meister: Wenn es Karma oder eine Störung ist, dann beseitige es. Als ein Lebewesen – warum gibt es jetzt nicht mehr die Begeisterung, die du am Anfang hattest, als du das Dafa erhieltst, und den Stolz darauf, das Dafa erhalten zu haben sowie das Gefühl, dass du es bekommen hast, was die anderen nicht bekommen können? Nicht mehr fleißig vorangekommen, nicht wahr? Selbst wenn du wegen der Erklärung der wahren Umstände keine Zeit mehr hast, dich selbst wahrzunehmen, liegt das auch daran, dass du die Dafa-Arbeit und die Arbeit zur Errettung aller Lebewesen machst. Warum fühlst du dich einsam? Wenn du die Lebewesen errettest und die Sachen tust, was die Dafa-Jünger tun sollen, wirst du keinesfalls dieses Gefühl haben. Wie kann man während des Fa-Lernens und während des fleißigen Vorankommens so ein Gefühl haben? Wenn man nachgelassen hat, hat man erst die Zeit und das Gemüt, diese Empfindungen der gewöhnlichen Menschen zu fühlen. Ist es nicht so? (Beifall.)

Jünger: In der letzten Zeit hat mich ein Mitkultivierender immer finanziell unterstützt, deshalb ist es mir möglich, in New York zu bleiben und mehr Sachen bzw. mehr Dafa-Arbeit zu machen. Ich finde es nicht ganz richtig, Hilfe von anderen anzunehmen. Ich frage bitte den Meister, ob meine Erkenntnis richtig ist?

Meister: Ich finde auch, jeder Dafa-Jünger ist dabei, herzugeben, man selbst ist auch dabei, herzugeben und die wahren Umstände zu erklären. Wenn man Unterstützung durch die Gabe von anderen bekommt, bedeutet es dann nicht, dass man es mit einer Bedingung tut? Wenn die anderen dir nichts geben, tust du es dann nicht mehr? Wenn wir etwas von anderen nehmen, empfinden wir nicht, dass wir ihnen etwas schulden? Können wir beruhigt sein? Doch es gibt auch Sonderfälle, deshalb kann man das nicht absolut so sagen. Wenn die Lernenden, die eine Firma haben, etwas mehr hergegeben haben, um irgendein Projekt anderer Lernenden zu unterstützen, kann man das verstehen. Aber unter normalen Umständen finde ich es nicht in Ordnung. Obwohl man die Arbeit zur Erklärung der wahren Umstände macht, finde ich es trotzdem nicht in Ordnung. Wenn man es schaffen kann, langfristig hier zu bleiben, dann soll man einen Job finden und es in der Freizeit machen, das geht auch. Auf alle Fälle soll man das finanzielle Problem doch selbst lösen. Man soll seinen Lebensunterhalt nicht durch die Unterstützung anderer gewährleisten, das geht nicht.
  
Ich erkläre es hier von den Fa-Grundsätzen her. In Wirklichkeit schauen euch die Gottheiten mit großen Augen zu, deshalb soll man nicht so handeln. Wenn man wirklich nicht in der Lage ist, dann macht man die andere Arbeit der Dafa-Jünger von zu Hause aus. Was ich gemeint habe ist, diejenigen, die in der Lage sind, können die wahren Umstände hier erklären. Wer aber nicht in der Lage ist, er soll in seinen Heimatort zurückkehren und dort die Arbeit zur Erklärung der wahren Umstände machen, das ist das Gleiche.

Jünger: Könnten Sie bitte einmal die Schädigung der Auslandschinesen durch das Gift der Webseite XX im Ausland erklären, die dem Jiang-Teufel unterstellt ist?

Meister: Es ist es nicht wert, auf unserer Fa-Konferenz über solche Dinge zu reden. Was für einen Weg ein Lebewesen auch immer geht, es muss dafür die Konsequenz tragen. Was für einen Weg diese Menschen auch immer einschlagen, das ist ihre eigene Entscheidung. Auch wenn du es ihnen klar gemacht hast, müssen sie es trotzdem zurückzahlen, was sie geschuldet haben. Egal was man getan hat, man muss es zurückzahlen. Es geht absolut nicht, wenn man es nicht zurückzahlt. Aber wie viele Menschen sind durch ihr verbreitetes Gift geschädigt worden? Diese Sünden und das Karma sind so groß wie Berge und der Himmel, sodass sie sie nicht mehr begleichen können. Es sind viel zu viel Lebewesen, die durch ihr Gift geschädigt sind. Wenn also die Medien Schlechtes getan haben, ist die Sünde dafür groß, das beziehe ich auf die Angelegenheiten der Sabotage gegen das Dafa.

Jünger: Wie können die Jünger aus Polen den Jüngern in China helfen? Die Dafa-Jünger aus Polen grüßen den Meister!

Meister: Ich danke euch! (Beifall.) Die Dafa-Jünger aus Polen - ich denke, man kann überall die Arbeit zur Erklärung der wahren Umstände machen. Wenn man Zeit hat, kann man es auch in anderen Gebieten machen, das ist alles kein Problem, das ist auch eine Hilfe für die Lernenden in China. Jetzt haben die Lernenden außerhalb Chinas einige Bedingungen geschaffen, das hat das Böse dort stark gehemmt. Gleichzeitig helfen sie den dortigen Lernenden zu erkennen, wie wichtig es ist, herauszutreten. Das alles kann man machen. Wenn ihr andere Möglichkeiten habt, geht das auch.

Wenn es aber darum geht, ihnen Geld zu überweisen, dann tut das nicht. Das Geld wird nicht immer in ihre Hände gelangen, und sie sind auch dabei, sich zu kultivieren. Wenn sie viel Geld haben, dann kommt das menschliche Herz hoch, das kann wiederum Eigensinne hervorrufen. Sie befinden sich in der bösen Umgebung, in manchen Gebieten ist es wirklich sehr hart, aber solange sie es gut machen, kümmert sich der Meister um sie. Sie sollen ihre eigenen Wege selbst gehen. Der Meister wird dies alles in Erwägung ziehen. Diese Sachen sollen keine wesentlichen Probleme sein.

Jünger: Manche Lernenden haben das Fa nicht wirklich vom Fa her verstanden, als sie das Fa erhielten. Sie stellen keine strengen Anforderungen an sich selbst, sodass die neuen Lernenden in ihrer Umgebung von ihren negativen Verhaltensweisen gestört sind und sich nicht mehr weiter kultivieren wollen. Ich möchte bitte fragen, ob sie gerettet werden können? Können die Lernenden, die sie gestört haben, den von ihnen angerichteten Schaden wiedergutmachen?

Meister: Wenn aufgrund eines Lernenden ein anderer nicht erlöst werden kann, dann ist das ein sehr ernsthaftes Problem. Als ein Kultivierender, kannst du nur Lebewesen erretten und darfst sie nicht ruinieren. Du kannst dich in der Menschenwelt zu einer Gottheit kultivieren, und du kannst auch die Menschen in der Menschenwelt ruinieren, das sind gleichgroße Angelegenheiten, daher darf man dieses Problem nicht unterschätzen. Wenn es darum geht, was du vor der Kultivierung geschuldet hast, ist das schon abgetrennt, das ist eine andere Sache. Wenn du aber während der Kultivierung irgendetwas getan hast, ist das aber eine große und ernste Angelegenheit. Wenn du wirklich dazu beigetragen hast, dass irgendjemand ruiniert wird und nicht mehr erlöst werden kann, sodass sein Leben sogar in der Zukunft nicht mehr beibehalten werden kann, allein diese Sache kann schon dazu führen, dass du nie mehr eine Gottheit werden kannst, so ernsthaft ist das. Daher darf man auf keinen Fall solche Sachen machen.
  
Natürlich kann man noch unterscheiden, ob man es mit oder ohne Absicht getan hat. Aber sind wir nicht für alle Lebewesen gekommen? Der Verlust durch den negativen Einfluss ist sehr ernst zu nehmen. Wo bleibt denn in jenem Moment dein aufrichtiger Gedanke, alle Lebewesen zu erretten? Wieso hast du nicht berücksichtigt, wie die anderen sich fühlen? Kultiviert ihr euch nicht zu einem rechtschaffenen Erleuchteten in einem orthodoxen Fa, der vor allem für andere da ist und der bei seinen Handlungen zuerst an die anderen denkt? Wenn du Konflikte mit anderen hast, werden die neuen Lernenden beeinflusst, warum tust du es dann in Anwesenheit der neuen Lernenden? Hältst du dich selbst etwa für wichtiger und nimmst keine Rücksicht auf andere? Obwohl du es scheinbar unabsichtlich tust, hast du in Wirklichkeit nicht die neuen Lernenden hinausgejagt?
  
Man soll bei vielen Angelegenheiten aufpassen. Wenn man es nicht gutgemacht hat, soll man es wiedergutmachen. Man soll nicht einfach denken: Das sind bloß neue Lernende und sind durch unsere Fa-Verbreitung eingestiegen, wenn sie es nun nicht mehr lernen wollen, können sie wieder gehen. Du darfst die Sache nicht auf diese Weise betrachten. Du weißt, deine Verbreitung des Fa schafft nur eine Voraussetzung, ob man ihn haben will oder nicht, darüber hat der Meister das Sagen. Wenn er einer ist, der wirklich vom Meister hierher geführt wurde und du ihn weggejagt hast, dann ist das keine kleine Angelegenheit. Außerdem, sobald ein Mensch Dafa gelernt hat, gehört er bereits zu den Dafa-Lernenden. Es wird vieles für ihn getan. Es wurde vieles bereits für ihn getan. Wenn er es dann aber nicht mehr lernt, wisst ihr, was es später für Folgen hat?

Jünger: Wenn es keine Verfolgung durch die alten Mächte gegeben hätte, wie sieht der Kultivierungsweg dann aus, den Sie ursprünglich für uns arrangiert haben?

Meister: Die Zeit hat sich schon geändert. Wozu fragt man noch danach?

Jünger: Können wir durch unsere aufrichtigen Gedanken und aufrichtigen Handlungen diese Verfolgung noch vor der Fa-Berichtigung in der Menschenwelt beenden?

Meister: Dafa-Jünger, in der Tat habt ihr durch eure aufrichtigen Gedanken und aufrichtigen Handlungen bei der Fa-Berichtigung mitgewirkt, sodass diese Verfolgung bereits dem Ende entgegenrückt. (Beifall.) Überlegt euch mal, jetzt halten sich diese Bösen schon sehr im Zaum. Wenn du aber nicht stark wärst und es nicht gutgemacht hättest, wie könnte es sein, dass es sich dir gegenüber im Zaume hält? Selbst wenn manche Lernende verhaftet worden sind, traut sich das Böse auch nicht mehr, sie so stark zu verfolgen. Warum? Liegt das nicht daran, dass es fürchtet, dass die Dafa-Jünger es später vor Gericht bringen werden? Ist es nicht so, dass die bösartigen Täter, die die Dafa-Jünger verfolgt haben, später auf jeden Fall gefunden werden, auch wenn sie bis ans Ende der Welt fliehen würden? Wenn die Dafa-Jünger in dieser Verfolgung bis zum Stillschweigen geschlagen worden wären oder alle nicht mehr zu sehen sein würden, wozu braucht das Böse sich noch zu fürchten? Es wäre dann doch hemmungslos. Was ihr heute gemacht habt, kann das heutige Böse erschrecken und hemmen. Das kann dazu führen, dass das Böse in großer Menge verringert und gehemmt wird, sodass das Böse Angst hat und die Verfolgung nicht mehr ausführen kann. Am Ende wird diese bösartige Verfolgung zwangsläufig zu Ende gehen. Das ist eben das, was die Dafa-Jünger vor der Fa-Berichtigung in der Menschenwelt geschafft haben. Großartig.

Jünger: Einige Lernende nehmen nicht an dem gemeinsamen Fa-Lernen und den gemeinsamen Übungen teil. Gibt es Gefahr für diese Lernende? Wie können wir ihnen helfen, die Angst zu überwinden?

Meister: Ich denke, wenn es um neue Lernende geht, sollt ihr es nicht übereilen, sie können es Schritt für Schritt machen. Allerdings soll man ihnen raten, zum gemeinsamen Fa-Lernen zu kommen. Denn die Umgebung des Fa-Lernens ist unentbehrlich für eure Erhöhung und bietet euch eine Unterstützung an, sie ist notwendig. Warum ließ ich es euch damals so machen? Denn durch die Kultivierungsform dieses Fa wird auch bestimmt, dass es so gemacht werden muss. Warum mussten die früheren Menschen unbedingt das Heim verlassen, um sich zu kultivieren? Sie haben eines gesehen: Sobald diese Menschen in die Menschenwelt zurückkehrten und wieder Kontakt mit den gewöhnlichen Menschen hatten, würden sie genau so sein, wie die gewöhnlichen Menschen und könnten nicht mehr fleißig vorankommen. Außerdem kultivierte sich bei ihnen auch nur der Neben-Urgeist, so ließ man sie in den Tempel gehen und zusammenbleiben. Unter den Kultivierenden gibt es eine gegenseitige Förderung und einen Vergleich. Die Kultivierenden haben immer ihre eigenen Themen, wenn sie sich miteinander unterhalten, dadurch wird eine Kultivierungsumgebung gebildet.
  
Wenn es aber diese Umgebung nicht geben würde, überlegt euch mal - bei den heutigen Dafa-Jüngern ist es genauso - wenn ihr in die Gesellschaft der gewöhnlichen Menschen zurückkehrt, befindet ihr euch in der Umgebung der menschlichen Gesellschaft. Wenn ihr selbst die Zeit nicht voll nutzen könnt, sieht es dann so aus: wenn ihr heute einmal das Buch lesen wollt, dann lest ihr ein wenig, wenn ihr morgen faul seid, dann lest ihr weniger. Ohne diese Umgebung kann man nur sehr schwer fleißig vorankommen. Immerhin ist er ein Mensch, der sich kultiviert. Aufgrund der Trägheit eines Menschen und der Störungen in der Menschenwelt in allen Bereichen, kannst du selber nur sehr schwer den Abstand finden. Wenn es aber noch dazu kommt, dass du dich beim Vorankommen nicht anstrengst und weniger liest und nicht viel vom Fa verstehst, kannst du deine Eigensinne überhaupt nicht mehr sehen. Ihr sollt unbedingt zusammen das Fa lernen und zusammen üben.

Jetzt befinden wir uns in einer Zeit der Verfolgung, es gibt verschiedene Gründe, dass man nicht oder nicht oft zusammen üben kann. In der Zukunft muss man unbedingt gemeinsam üben. Außerhalb Chinas beschäftigen sich viele langjährig Lernende mit der Arbeit zur Bestätigung des Fa. Aber die langjährig Lernenden sollen eine Umgebung für die neuen Lernenden schaffen, damit sie zusammen das Fa lernen und zusammen üben können.

Jünger: (Übersetzung) Ich bin ein westlicher Lernender. Ich bitte den verehrten Meister, ein paar Worte zu den westlichen Lernenden zu sagen, um sie zu ermutigen, hervorzutreten. Zurzeit gibt es viele Dafa-Projekte, die von englisch sprechenden Lernenden unterstützt werden müssen.

Meister: Es ist wirklich richtig, fleißig voranzukommen. Ich habe schon immer daran gedacht, die von Dafa-Jüngern verlegte Zeitung „Epoch Times“ hat in der Gesellschaft der Chinesen schon ein großes Ansehen. In Wirklichkeit ist die „Epoch Times“ schon das größte Medium der Welt. Sie deckt viele Länder und die ganze USA ab. Ich habe sie sogar in kleinen Städten der USA gesehen. Sie deckt schon eine große Fläche ab. Dazu kommt noch die Webseite. Immerhin, sie ist nur für die Chinesen, aber was den wirklichen Hauptteil der Gesellschaft außerhalb Chinas angeht, also der Hauptkörper der Gesellschaft – zum Beispiel die USA ist eine Gesellschaft, wo Englisch gesprochen wird, das ist der Hauptkörper – geht es, wenn wir keine Zeitschrift für sie haben, die zur Erklärung der wahren Umstände dient? Wenn die wahren Umstände nur mündlich erklärt werden, ist das sehr eingeschränkt. Selbst wenn das geht, sollen wir möglichst mehrere Methoden anwenden, sodass die Menschen noch mehr von den wahren Umständen erfahren können. Ist das nicht besser so? So habe ich immer daran gedacht, wann denn die von euch verlegte englische „Epoch Times“ endlich herausgegeben wird. Das ist eine sehr gute Sache. Für die anderen Länder ist es genau so. (Beifall.)

Viele Medien des Hauptteils der Gesellschaft haben wirtschaftliche Beziehungen mit China. Manche Geschäftsführer und Redakteure sind sogar von der bösartigen Schurkenbande in China gekauft worden. In der heutigen Gesellschaft ist diese Verfolgung sehr schlimm. Aber solch eine große Angelegenheit in der internationalen Gesellschaft wird von ihnen übersehen. Ist das nicht anormal? Schickt sich das? Das ist doch ein Verbrechen! Jedoch ist diese Schurkenbande einfach so bösartig. Wenn Dafa-Jünger lokale Medien haben, können solche Probleme vielleicht gelöst werden. Wenn diese Medien eine gute Wirkung haben sollen, muss man die Probleme mit der Finanzierung und den Arbeitskräften lösen, es werden mehr Arbeitskräfte gebraucht. Also von diesem Gesichtspunkt her betrachtet, sind die jetzigen eingesetzten Arbeitskräfte der westlichen Lernenden wirklich nicht ausreichend. In dieser Hinsicht sind die Lernenden, die sich daran beteiligen, auch sehr besorgt.

Natürlich wird alles nach und nach besser werden. Es werden neue Lernende dazu kommen. Es wird neue Lernende geben, die das Fa allmählich erkennen und mitmachen. Alles wird gut sein. Bei der chinesischen Zeitung war es damals auch so: anfangs waren weniger Arbeitskräfte und später beteiligten sich mehr Lernende daran; anfangs konnten sie es nicht, später konnten sie es; anfangs kannten sie sich damit nicht gut aus, aber später kannten sie sich damit gut aus; anfangs waren sie unreif, aber später sind sie reif dafür geworden. Ich denke, wenn es neue Lernende gibt, sie sich im Fa kultivieren können, dann kann man sie sich mehr daran beteiligen lassen. Wenn man aber die Sache nicht vom Fa her verstehen kann, sollst du ihn nicht mitmachen lassen. Denn es kann sein, dass sie vieles nicht können. Sie können noch nicht erkennen, dass man die Arbeit zur Fa-Bestätigung von sich aus machen muss. Das dient auch zur Errettung aller Wesen. Wenn wir es nicht machen, wer soll es denn dann machen?

Wenn man als ein neuer Lernender die Sache nicht verstehen kann, kann es vielleicht sogar eine negative Wirkung für ihn geben, sodass er ruiniert wird. Daher soll man diesen Punkt bei ihnen berücksichtigen. Ihr könnt ihm klar machen, dass das, was wir tun, zur Errettung aller Wesen, zur Erklärung der wahren Umstände und zur Entlarvung der Verfolgung dient. Ich denke, jeder langjährig Lernende hat die Anfangsphase eines neuen Lernenden durchgemacht. Mit der Zeit werden sie auch reif.

Jünger: Beim Überwinden eines Passes entdecke ich jedes Mal schmutzige egoistische Gesinnungen. Ich habe mich schon so lange kultiviert und habe dies immer noch nicht gründlich beseitigt. Jedoch nähert sich jetzt das Ende der Fa-Berichtigung.

Meister: Darüber brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Diese Dinge werden schichtweise beseitigt, deshalb können sie zum Vorschein kommen. Wenn ihr manche Dinge wirklich nicht erledigen könnt, so wird der Meister sie erledigen.

Die Gesellschaft der gewöhnlichen Menschen ist eben eine große Farbwanne. Sobald man nachlässt, wird man davon beeinträchtigt, deshalb muss man sich ständig kultivieren, um sich der Verschmutzung zu widersetzen. Sobald man nachlässt, greift es schon zu. Ihr seid Kultivierende. Auch aus diesem Grund hat der Meister euch einen Teil beibehalten lassen, mit dem ihr euch unter den gewöhnlichen Menschen kultivieren könnt. Das dient dazu, dass ihr euch so weit wie möglich dem Zustand der menschlichen Gesellschaft entsprechend kultivieren könnt. Wenn man nicht fleißig vorankommt, werden diese menschlichen Dinge als Lücken ausgenutzt. Allerdings kann man als Kultivierender während der Kultivierung sich selbst ständig korrigieren und die schlechten Dinge ständig beseitigen. Aber es gibt sie vielleicht immer noch. Man soll auch nicht denken, dass man sich nicht gut kultiviert hat. Noch weniger soll man davon belastet werden. Sonst wird das zu einem Eigensinn. Wenn solche Dinge hochkommen, beseitige sie einfach. Kultiviert euch offen und aufrichtig. Die eigenen Taten sollen nicht von ihnen gestört werden. Wenn solche Gedanken auftauchen, dann beseitige sie rechtzeitig.

Jünger: Weil die Zeit der Fa-Berichtigung sehr schnell vorangetrieben ist, ist der Schwierigkeitsgrad für die Erklärung der wahren Umstände an Familienangehörige groß. Ich weiß nicht, wie ich es anfangen soll, ihnen die wahren Umstände zu erklären.

Meister: Manche Lernende finden es wirklich sehr schwierig, den Familienangehörigen die wahren Umstände zu erklären. Eigentlich denke ich, das liegt meistens daran, dass man sie als Familienangehörige betrachtet und sie anders behandelt als andere Menschen. Du sollst daran denken, dass er auch eines der Lebewesen auf der Menschenwelt ist. Mach dir zuerst keine Gedanken darüber, dass er dein Verwandter ist. Du sollst auch bei ihm schauen, was für einen Knoten er im Herzen hat. Wenn du den Knoten in seinem Herzen löst, kann alles gelöst werden. Wenn man normalerweise die wahren Umstände erklärt, soll man nicht zuerst daran denken, das Gegenüber zum Fa-Lernen zu veranlassen, so wird der Effekt noch besser sein.

Jünger: Obwohl mir klar ist, dass wir alle Glück haben, bin ich aber manchmal nicht froh. Ich möchte bitte fragen, ob das die Seite von mir ist, die noch nicht gut kultiviert ist oder ob das zur Beseitigung des Karmas gehört. Ich meine den Teil des Karmas.

Meister: Eigentlich ist es auch normal, dass man nicht froh ist. Als neuer Lernender hat man viele Anschauungen, die man auf dieser Welt gebildet hat. Mit deinen Anschauungen kannst du unterschiedliche Verständnisse für unterschiedliche Sachen haben. Du findest dieses gut und jenes nicht - Menschen können solche Empfindungen haben. Das ist die Reaktion durch menschliche Anschauungen. Nun fängst du an, dich zu kultivieren, es ist unmöglich, dass du auf einmal alle Anschauungen schon losgelassen hast. So kann die Reaktion der Anschauungen die Stimmung beeinflussen, sodass du manchmal gute und manchmal schlechte Laune hast.

Das ist ein Umstand im Prozess der Kultivierung. Mit der Zeit wirst du das Fa immer klarer erkennen. Deine aufrichtigen Gedanken werden immer stärker. Du wirst alle Wesen auch immer barmherziger betrachten. Dann wird es anders sein.

Jünger: Das neue „Zhuan Falun“ ist herausgegeben worden. Was sollen wir mit den alten „Zhuan Falun“ machen, in denen die Zeichen noch nicht geändert sind? Sollen wir sie weiter verwenden oder nicht?

Meister: Immerhin ist das doch ein Buch, es ist doch das Fa - nur wegen ein paar Schriftzeichen - Es geht doch schon, wenn du sie einmal korrigierst. Ist das nicht so? Wir dürfen doch nicht etwas machen, was wir nicht machen sollen, oder?

Jünger: Die fünftausend Jahre alte chinesische Kultur sind die Kulturen verschiedener Himmelssysteme des Kosmos. Sind die westlichen Kulturen dann auch Kulturen von Himmelssystemen mit einer langen Geschichte? Haben sie etwas mit der weiten Verbreitung des Fa zu tun?

Meister: Die westlichen Gottheiten haben westliche Menschen erschaffen. Ob es nun die Menschen aus dem Osten oder ob es andere Völker angeht, so wurden sie alle von unterschiedlichen Gottheiten erschaffen. Sie haben sicherlich die Eigenschaften jenes Systems bei sich. Was die Kulturen angeht, man sollte sagen, dass die Gottheiten die menschlichen Kulturen für Menschen erschaffen haben, aber nicht die himmlischen Kulturen. Heute wird gesagt, dass die Hochhäuser in Manhattan denen im Himmel gleich sind. Sie sind nicht gleich, denn sie stammen von der modernen Wissenschaft. Und die moderne Wissenschaft wurde von Außenirdischen hierher gebracht. Die Kulturen der verschiedenen Dynastien in China hatten die Eigenschaften der jeweiligen Himmelreiche in sich, von denen die damaligen Menschen gekommen sind, um Schicksalsverbindungen zu knüpfen. Was aber hier bei den Menschen hinterlassen werden sollte, das wurde von den Gottheiten mit Absicht gesteuert. Denn die menschliche Geschichte dient als Grundlage für die Fa-Berichtigung. Die westliche Kultur ist eine Kultur an der Oberfläche, die für die Menschen erschaffen worden ist, damit sie während ihrer Existenz auf die Fa-Berichtigung warten.

Jünger: Ich finde, dass es sehr schwierig ist, zu „Zhen Shan Ren“ zurückzukehren. Ich bitte den Meister um einen Hinweis, wie ich den Eigensinn wirklich vom Wesen her beseitigen kann?

Meister: Neue Lernende sollen sich keine Sorgen machen. Bei der Kultivierung wirst du viele Sachen mit der Zeit verstehen und begreifen. Die beste Methode ist, die Bücher mehr zu lesen. Man soll die Bücher unbedingt wiederholt lesen. Was der Meister dir gesagt hat, ist auf jeden Fall gut für dich.

Schau mal, ich habe in China lediglich ein paar Jahre das Fa verbreitet, und schon gab es 100 Millionen Menschen, die gekommen sind, um es zu lernen. Nachdem ich China verlassen habe, habe ich nicht mehr persönlich den Kultivierungsweg weitergegeben und auch nicht persönlich das Fa erklärt. Es sind nur die Lernenden, die es weiter verbreiten und das neuntägige Seminar veranstalten. Unter ihnen wird mündlich weitergegeben, dass es ein solches Fa gibt. Trotz der Einschränkungen durch die alten Mächte, haben sie es nicht geschafft, dies zu verhindern. Es gab trotzdem viele Menschen, die eingestiegen sind, um es zu lernen. Warum ist das so? Dieses Fa kann wirklich Menschen bei der Kultivierung anleiten. Es kann den Menschen wirklich helfen, sich zu erhöhen und kann wirklich den Zustand eines Lebewesens verändern. In China ist die Verfolgung durch das Böse so schlimm, und die Dafa-Jünger in der internationalen Gesellschaft leiden auch unter dem starken Druck durch das Böse. Wieso haben sie es geschafft, dem Bösen standzuhalten und durchzukommen? Das liegt daran, dass sie dieses Fa erfahren haben und dass sie sich in diesem Fa und durch Kultivierung wirklich erhöht haben. Natürlich ist es unrealistisch, auf einmal sehr hohe Erkenntnisse zu erlangen. Durch das Fa-Lernen wirst du allmählich alles erfahren.

Was den Eigensinn angeht: Wenn der Meister dir heute sagen würde, dass du diesen oder jenen Eigensinn loslassen solltest, wäre das ein Zwang. Du würdest die Eigensinne nicht vom Herzen heraus loslassen. Wenn der Meister viel gesagt hat, würdest du auf Dauer das nicht aushalten können und dich dann darüber beklagen. Du würdest denken: Warum soll ich denn das so machen? Wenn du aber durch die Fa-Grundsätze zur Erkenntnis gelangst und verstehst, was es für Vorteile und Nachteile für dein Leben gibt, dann ist das erst deine wahre Erhöhung und dann kannst du es auch wirklich schaffen. Alle Zügel von außen, die dich einschränken, sind nicht durch deinen eigenen Willen bestimmt, so ist das nicht wahre Erhöhung von dir. Zügel und Zwang können Menschen nie verändern und sie erhöhen lassen. Ohne diese Zügel würde man genau so sein, wie man früher war. Das alles funktioniert nicht.

Jünger: Seit der Unterdrückung im Jahre 1999 begann ein Teil der Lernenden, die aus dem Arbeitslager herausgekommen sind, sich im Buddhismus zu kultivieren. In Wirklichkeit haben sie alle Angst.

Meister: Ich denke, egal wohin er mit Angst geht, er kultiviert sich nicht wirklich. Er kann auch nicht zur Vollendung kommen. Im Buddhismus wird er sehen, um was es sich beim Buddhismus handelt. Natürlich haben sie sehr schlecht gehandelt im Vergleich zu den Lernenden, die es gutgemacht haben. Er ist gekommen, als das Dafa ihm Vorteile gebracht hat. Als das Dafa verfolgt wurde, ging er fort. Vorteile hat er bekommen, aber während der Bemühungen gegen die Verfolgung will er keine Stellungnahme für Dafa beziehen, er will das Fa nicht bestätigen. In den Augen der Gottheiten ist dieses Lebewesen am schlechtesten. Was das angeht, wie man ihn zur Kultivierung veranlassen soll, man kann ihm nur zum Guten zureden. Es gibt keine speziellen Methoden. Was immer ein Mensch auch haben will, er hat selbst das Sagen.

Jünger: Im Nahen Osten brechen ständig Kriege aus. Die Menschen dort haben keine Gelegenheit, das Fa zu erhalten. Ich möchte bitte fragen: Wie können die Dafa-Jünger in diesem Gebiet das Fa verbreiten?

Meister: Das ist wirklich sehr schwer. Das alles haben die alten Mächte gemacht.

Die amerikanische Regierung weiß, dass diese Verfolgung gegen Falun Gong-Lernende sehr ernstzunehmen ist. Die Basis, auf der die USA aufgebaut ist, besteht eben aus der Glaubensfreiheit, es wird Wert auf die Menschenrechte gelegt. Die erste Gruppe der Einwanderer in den USA waren eben die Puritaner die wegen der Glaubensfreiheit auf dieses Stück Erde gekommen sind. Die Verfolgung von Dafa-Jüngern hat die grundlegendsten Interessen der USA und die Basis, worauf die USA aufgebaut ist, direkt berührt. Aber warum kümmert sich die amerikanische Regierung denn nicht darum? Ich erkläre das aus Nachsicht ihnen gegenüber: Die alten Mächte stiften Unruhe im Nahen Osten, sodass die USA keine freie Hand und keine Kraft mehr hat, um sich auf China zu konzentrieren und sich um die Verfolgung von Dafa Jüngern zu kümmern.

Wenn die amerikanische Regierung derzeit nicht von den Terroristen abgelenkt worden wäre, so glaube ich, würden sie auf keinen Fall dulden, dass diese Art Böses in der heutigen Gesellschaft so wahnsinnig vor sich geht. Denn die USA spielen in der Welt eben die Rolle der Ordnungshüter. In Wirklichkeit sind sie die internationale Polizei. Warum ließen die Gottheiten sie so stark und so reich sein? Die Gottheiten lassen sie auf dieser Welt eben diese Rolle spielen. Der Ort China ist die Hauptbühne dieses Theaterstücks der Menschheit, dort soll das Hauptstück aufgeführt werden. Jedoch muss im Theater Ordnung herrschen. Es geht auch nicht, wenn es durcheinander ist. Daher ist es wirklich so, dass die Gottheiten die USA diese Sache machen lassen. Die KP Chinas hat sie immer als „internationale Polizei“ beschimpft. Sie sind eben die internationale Polizei. Die Gottheiten haben sie diese Rolle spielen lassen. Wenn die amerikanische Regierung dieser Verpflichtung wirklich nicht nachgekommen wäre und diese Wirkung nicht ausüben würde, hätten die Gottheiten sie nicht so stark und reich werden lassen. Es ist nicht so, dass die Amerikaner besonders behandelt werden sollen, es liegt lediglich daran, dass die Gottheiten es so für sie arrangiert haben. (lächelt)

Jünger: Manche Dafa-Jünger in meiner Umgebung sowie ich selbst haben neulich Kinder bekommen. Wir finden, dass wir nicht mehr so viel Zeit für die Erklärung der wahren Umstände haben wie früher. Wir sind ein wenig bekümmert.

Meister: Ich denke, das ist kein Problem. Es gibt viele Dafa-Jünger, die Kinder haben. Wenn das Kind noch sehr klein ist, kann man es mehr pflegen, das macht nichts. Wenn du Zeit hast, machst du die Arbeit, wenn du keine Zeit hast, dann geht es auch, wenn du ein wenig Arbeit zur Unterstützung machst. Warte bis das Kind nicht mehr so abhängig von dir ist, dann kannst du wieder mehr machen, das ist auch kein Problem.

Jünger: (Übersetzung) Als wir Folterszenen vorführten, gingen sehr viele gewöhnliche Menschen mehrmals täglich an uns vorbei. Obwohl sie die Informationsmaterialien über die wahren Umstände bereits angenommen hatten, drückten manche chinesische Mitkultivierende ihnen immer noch Informationsmaterialien über die wahren Umstände in die Hand.

Meister: Vielleicht sind die Lernenden gewechselt worden, und sie wussten nicht, dass diese Menschen die Informationsmaterialien schon angenommen haben, so gaben sie ihnen nochmals die gleichen Materialien. Darauf sollt ihr achten. Nach einer langen Zeit kennt man sich schon untereinander, er kennt schon die wahren Umstände. Wenn du ihm wieder die gleichen Materialien in die Hand drückst, die du ihm schon gegeben hast, ist das eigentlich eine Verschwendung der Ressourcen. Betrachte das nicht als eine Aufgabe wie bei den gewöhnlichen Menschen – man gibt die Materialien aus der Hand, damit ist es erledigt. Du bist dabei, alle Wesen zu erretten. Wozu bist du denn sonst hier?

Jünger: Der Senat des Staates Georgia in Atlanta ist dabei, den Bau des chinesischen Konsulats voranzutreiben. Liegt das daran, dass wir noch nicht genug Kräfte eingesetzt haben, um die wahren Umstände zu erklären oder ist das eine Störung der alten Mächte?

Meister: Er kann bauen was er will. Das macht nichts. Ob sie ein Konsulat bauen oder nicht, das hat auch nichts mit uns zu tun. Wer weiß, wem dieses Konsulat später gehört. (Alle lachen.) Na ja, wir kümmern uns nicht um die Angelegenheit der gewöhnlichen Menschen, wir sind lediglich Kultivierende. Schaut euch mal an, wie China heutzutage aussieht? Diesmal sitzt die KP Chinas wirklich auf einem Krater eines Vulkans und steht vor dem Zusammenbruch. An der Oberfläche sieht alles glanzvoll aus, sie ist aber schon unheilbar krank. Die Kleidungen an der Oberfläche sind ziemlich prachtvoll, innen drin ist alles schon verfault.

Jünger: In welcher Phase befindet sich die Situation der Fa-Berichtigung in New York?

Meister: Es gibt keine Phase. Es geht nur um die Erklärung der wahren Umstände. Es geht darum, die Menschen sich darüber klar werden zu lassen und die weltlichen Menschen über die wahren Umstände zu informieren. Eigentlich willst du den Zustand der Fa-Berichtigung als ein Ganzes wissen. In Wirklichkeit, durch eure Erklärung der wahren Umstände auf diese Weise sind die Menschen, die die wahren Umstände erfahren haben, meistens Einwohner in New York. Mehr als die Hälfe sind es diese Menschen. Sie sind sich sehr schnell darüber klar geworden. Nur ein kleiner Teil davon sind Menschen, die in New York arbeiten und nicht dort wohnen. So ist die jetzige Situation.


Jünger: Wegen der Sicherheit müssen wir Bestimmtes im Geheimen halten. Aber wenn man zu viel für sich behält, verhindert das den Austausch der Lernenden, sodass ihr Engagement beeinträchtigt wird. Wie können wir uns besser an das richtige Maß halten?

Meister: Als Kultivierender soll man bei allem, was man tut, an die anderen denken, und noch mehr an das Dafa denken. Wenn andere dir etwas nicht sagen, dann sollst du dich im Herzen nicht darüber ärgern. Manche Projekte dürfen nicht auf einer großen Versammlung ausgesprochen werden. Nicht jeder soll davon erfahren. Wenn viele Menschen davon wüssten, passen sie nicht mehr gut auf. Du erzählt es und ich erzähle es, dann würden die Spione aus der chinesischen Gaunerbande davon erfahren. Heutzutage treibt man es mit der Überwachung und dem Abhören einfach zu weit. Sie können sogar abhören, egal ob das Telefon eingeschaltet ist oder nicht. Aus Sicherheitsgründen, sollt ihr viele Sachen für die Errettung der Lebewesen nicht in großem Umfang ansprechen, bevor ihr damit angefangen habt. Darüber sollt ihr euch unbedingt im Klaren sein. Ihr sollt andere Lernende verstehen. Sie wollen nicht etwas vor dir verbergen, sondern sie wollen keinen großen Wind machen. Zum Beispiel, wir wollen eine Gemäldeausstellung zur Erklärung der wahren Umstände veranstalten. Aber bevor wir damit angefangen haben, ruft das Konsulat dort an und bedroht die Galerie: Seid vorsichtig, wenn ihr ihnen die Galerie zur Verfügung stellt, wird es bei euch Explosionen geben. Sie machen alle möglichen schurkischen Taten. Manche Dinge dürfen wirklich nicht in größerem Umfang angesprochen werden. Jeder Lernende soll Verständnis dafür haben.

Jünger: Manche Lernende haben sehr viel Arbeit für Dafa gemacht und viel Kraft dafür eingesetzt. Aber bei der Arbeit rasten sie öfters aus. Können solche Menschen sich bis zur Vollendung kultivieren?

Meister: Ich denke, das hier hat noch nichts mit der Vollendung zu tun. Warum rastet man aus? Natürlich kann man nicht einfach nur wegen eines Ausrastens schon sagen, dass dieser Mensch sich nicht gut kultiviert hat. Allerdings kann das Ausrasten wirklich eine sehr schlechte Wirkung haben. Das wirkt bei neuen Lernenden sehr stark und kann sie fast abschrecken. Denn ihr seid alle dabei, euch zu kultivieren. Es ist der Mensch, der sich kultiviert, und nicht die Gottheit. Damit kannst du Missverständnisse bei den anderen verursachen und das kann zu Störungen führen. Auch wenn du anderer Meinung bist und im Herzen nicht froh bist, sollst du es trotzdem in aller Ruhe aussprechen. Ist es nicht so, dass wir Dafa-Jünger angesichts des Bösen nicht einmal zurückschlagen, wenn wir geschlagen werden und auch nicht zurückschimpfen, wenn wir beschimpft werden? Üben wir nicht trotzdem Nachsicht und erklären wir nicht trotzdem die wahren Umstände mit Geduld? Aber warum rastest du denn in diesem Moment aus? Wozu rastet ein Kultivierender aus? Ist es nicht so, dass die Kultivierenden unter sich noch weniger ausrasten sollen? Egal wer du bist, du bist dabei, dich zu kultivieren. Warum rastest du immer gegenüber meinen Jüngern aus? Habe ich erlaubt, dass du meine Jünger so behandelst?

Jünger: Auf Grund von zu starkem Eigensinn habe ich während der Fa-Konferenz in Eile ein paar Photos vom Meister gemacht. Die Bilder sind nicht gut geworden. Ich habe erkannt, dass ich respektlos gegenüber dem Meister war.

Meister: Deshalb sage ich, dass ihr nicht photographieren sollt. Sobald mich manche Lernende sehen, machen sie immer Fotos. Mir ist es jedoch egal, ob ich darauf gut aussehe oder nicht, das macht nichts. Aber nachdem du die Bilder gemacht hast, fühlst du dich wiederum unwohl. Dann achtet später darauf. Bei allen solchen Fällen, wenn du nicht weißt, was du mit den Fotos machen sollst, gib sie alle mir. Ich kümmere mich darum.

Jünger: (Meister: Das hier sind aber sehr viele Worte.) Die chinesischen Lernenden und die westlichen Lernenden verteilen die Informationsmaterialien über die wahren Umstände auf unterschiedliche Art und Weise. Die westlichen Lernenden zum Beispiel halten die Flugblätter hin und warten stillschweigend bis die Menschen auf sie zukommen und Flugblätter nehmen. Aber es gibt sehr wenige Menschen, die von sich aus auf sie zukommen. Im Gegenteil reichen die anderen Lernenden, besonders die aus Taiwan immer höflich aber aktiv die Flugblätter an die anderen. Sie verteilen normalerweise viel. Aber sie werden immer von westlichen Lernenden korrigiert. Das passiert noch häufiger bei der Vorführung der Folterszenen. Wir alle hoffen, dass sie die wahren Umstände aktiv erklären können und nicht auf andere warten müssen.

Meister: Ich glaube, die westlichen Lernenden haben sicherlich folgende Gedanken: Wir kultivieren Zhen, Shan und Ren, und sollen anderen gegenüber höflich sein. Wir sollen die Barmherzigkeit der Dafa-Jünger repräsentieren. Sie haben bestimmt so gedacht. So gehen sie nicht direkt auf Menschen zu, sondern sie warten bis andere selbst auf sie zukommen und die Flugblätter nehmen. Ich denke, eure Gedanken sind nicht falsch. Jedoch ist die Errettung der Menschen auch sehr dringend. Die Dafa-Jünger haben ihre Familien und die Arbeit zurückgelassen, sie haben viele Schwierigkeiten überwunden, damit sie hierher kommen können, um die wahren Umstände zu erklären und die Menschen zu erretten, wobei ihre finanziellen Bedingungen auch begrenzt sind. In Wirklichkeit ist das nicht so einfach. Wenn wir Menschen erretten, dann ist es besser, wenn wir etwas aktiver handeln. Jedoch sollen wir höflich sein.

Wenn wir etwas höflicher sind und etwas aktiver handeln, werden die anderen auch keine Abneigung haben. Anderseits haben wir ihnen auch noch die Informationsmaterialien gegeben. Das finde ich gut. Wenn du wartest, dass die Menschen auf dich zukommen - es mag sein, dass du in Gedanken ihn erretten willst und ihn rufst, Informationsmaterialien zu nehmen - aber wenn die menschliche Seite stark ist, funktioniert die klare Seite nicht. Die Menschen in Manhattan sind zum Beispiel sehr beschäftigt. Er hat gerade die Sache mit dem Geldverdienen im Kopf, oder er denkt gerade daran, sich mit irgendjemandem zu treffen, um ein erfolgreiches Geschäft zu machen. Er eilt vorbei. Während er etwas überlegt, hat der von dir ausgesendete Gedanke seine klare Seite zwar erreicht, sodass sie die Informationsmaterialien annehmen möchte, jedoch ist seine menschliche Seite auch sehr stark, so kann er auch diese Chance verpassen. So denke ich, es ist besser, wenn man die Menschen höflich grüßt und etwas aktiver handelt.

Ich weiß, dass diese Handlungsweise für westliche Lernende sehr schwierig ist, denn sie glauben, dass sie andere stören. Es tut ihnen leid, andere auf aktive Weise zu stören. So ist das nicht. Du sollst denken, dass du dabei bist, Menschen zu erretten. Dann ist das kein Problem. (Beifall.)

Frage: Es gibt immer noch viele Hindernisse bei der Erklärung der wahren Umstände den Mitarbeitern in den Hochhäusern in Manhattan. Wie können wir die Hindernisse und Pässe noch besser durchbrechen, die von den alten Mächten Schicht für Schicht eingerichtet wurden, sodass alle Wesen in den Hochhäusern errettet werden können? Ich bitte den verehrten Meister…

Meister: Wenn wir in die Hochhäuser hineingehen wollen, um die wahren Umstände zu erklären, ist das in der Tat auch wirklich schwierig. Denn alle sind bei der Arbeit. Wenn wir dort die wahren Umstände erklären, während sie gerade arbeiten, dann werden sich ihre Chefs bestimmt ärgern. Sie können deshalb schlechte Gedanken über uns bekommen. Natürlich ist das nicht immer so. Wenn es dafür Bedingungen gibt, kann man das machen. Die Angestellten der Firmen könnt ihr normalerweise zu drei Zeiten erreichen. Eine ist, wenn sie zur Arbeit gehen, die andere ist, wenn sie Dienstschluss haben, die dritte Zeit ist die Mittagspause. Zum Mittagessen kommen die meisten herunter. Wenn wir diese drei Zeiten wählen und sie gezielt ansprechen, könnte der Effekt vielleicht etwas besser sein.

Jünger: Ich bin ein Dafa-Jünger aus Beijing. Bevor ich mich auf den Weg machte, haben mich andere Mitkultivierende gebeten, unbedingt ihren Gruß an den Meister auszurichten. (Meister: Danke! Ich danke den Lernenden aus Beijing.)(Beifall.) Obwohl sie spüren, dass der Meister rund um die Uhr bei ihnen ist, vermissen sie trotzdem den Meister sehr. Sobald sie vom Meister sprechen, kommen ihnen die Tränen. An diesen zwei Tagen habe ich an den Veranstaltungen der Dafa-Jünger außerhalb Chinas teilgenommen und bin sehr gerührt. Obwohl wir uns im anderen Zentrum des Bösen befinden, auf Grund der langen Zeit der Verfolgung stecken viele Mitkultivierenden in einem festen Schema. Sie kommen nicht so fleißig voran, wie die Dafa-Jünger außerhalb Chinas. Sie spüren auch nicht die Dringlichkeit. Hier kann ich wirklich spüren, dass alles sehr schnell läuft und jeder Dafa-Jünger gibt sich sehr viel Mühe. Ich habe den Abstand zwischen uns und den Dafa-Jüngern außerhalb Chinas gemerkt. Ich werde bestimmt meine persönliche Empfindung aus Manhattan und die eindrucksvolle Atmosphäre der New Yorker Fa-Konferenz an die Mitkultivierenden in China vermitteln. Wir sollen wirklich unsere Schritte beschleunigen und unaufhörlich fleißig vorankommen. Der Meister kann sicher sein, dass wir es schaffen werden. Wir werden es mit Sicherheit schaffen.

Meister: Das glaube ich. (Beifall.) In Wirklichkeit ist das Böse in China schon sehr erschüttert und gehemmt worden, weil die Dafa-Jünger in und außerhalb Chinas so gehandelt haben und sich so viel Mühe gegeben haben. Die Verfolgung durch ihn ist bereits in großem Ausmaß zurückgehalten worden. Gleichzeitig ist das Böse in großer Menge vernichtet worden. Wenn die Lernenden, die Angst haben, unter diesen Umständen immer noch nicht hervortreten und es nicht tun, dann werden sie die Chance wirklich verlieren. Manche sagen: Wir wissen, dass der Meister gut ist und das Dafa gut ist. Wir lernen es zu Hause und praktizieren im Geheimen. In Wirklichkeit wurde das Dafa an euch weitergegeben, damit ihr alle Wesen errettet und eine noch mächtigere Tugend errichten könnt, ihr sollt die Verantwortung für alle Wesen übernehmen. Ich habe doch schon gesagt, dass die zukünftigen Lebewesen für andere da sind und nicht für ihre eigenen Interessen. In diesem Prozess werdet ihr eben auf diese Weise herangebildet. Daher dürft ihr nicht nur an euch selbst denken. Wovor habt ihr Angst? Ihr habt Angst vor diesem und jenem. Es ist wahr, dass ich angesichts der grausamen Verfolgung auch nicht möchte, dass die Lernenden verfolgt werden. Aber jetzt hat sich die Lage allmählich verändert. Dann sollt ihr es besser machen. Sind in Wirklichkeit diejenigen, die es schon immer gutgemacht haben, nicht durch die grausame Verfolgung durchgekommen?

So hoffe ich, dass die Lernenden in China wirklich von den Lernenden außerhalb China lernen. Schaut mal, wie sie es gemacht haben, um die Verfolgung von euch durch das Böse zu mindern. Sie haben es sehr hart gehabt. Manche schlafen jeden Tag sehr wenig. Jeder muss vieles tun und macht bei vielen Projekten mit. Ich rede nicht von einer Minderheit, sondern von der Mehrheit. Sie haben es alle sehr hart. In diesem Punkt, ist ihre Umgebung im Vergleich zwar locker, aber für die Dafa-Jünger ist es bezüglich des fleißigen Vorankommens das Gleiche. In der sehr harten Situation hast du es nicht oder nicht gutgemacht. Das ist vielleicht auf die Situation zurückzuführen. Heute ist die Situation anders geworden. Dann soll man hervortreten und es gut machen.

Wie viel von dem Bösen ist damals nach unten gedrängt. Es hat die Drei-Weltkreise gefüllt, auch die Luft wurde von ihm erfüllt. Beim Atmen atmete man es in den Bauch ein. So viel war es. Überall war das Böse. Auch jeder Grashalm und jeder Baum wurde vom Bösen gesteuert. Das Gras konnte dich stolpern lassen, auch die Äste an den Bäumen konnten gegen dein Gesicht schlagen. Beim Gehen an der Wand konnte die Wand gegen deinen Kopf stoßen. Du empfandest das als natürlich, aber es war alles nicht natürlich. So bösartig war es. Heute ist dieses Böse schon beseitigt worden. Die Situation wird immer lockerer. In vielen Gegenden flieht das Böse schon, sobald es Dafa-Jünger sieht. Es traut sich gar nicht mehr, in diese Gegend zu gehen, weil es die Dafa-Jünger dort gutgemacht haben. In Manhattan gibt es so viele Dafa-Jünger, aber warum traut sich das Böse hierher zu kommen? Das liegt daran, dass die Faktoren der alten Mächte das Böse hierher gejagt haben wie beim Fegen. Das Böse wird hierhergefegt und versammelt sich hier, damit die Dafa-Jünger und die Gottheiten es beseitigen können. Ansonsten würde sich das Böse heute gar nicht trauen, hierher zu kommen.

Schaut einmal China an. Wenn manche Lernenden unter der heutigen Situation immer noch nicht hervortreten, werden sie wirklich die Chance verlieren. Natürlich haben viele Lernende es sehr gutgemacht. Sie haben es schon immer gemacht. Das ist wirklich großartig.

Jünger: Bezüglich des Aussendens der aufrichtigen Gedanken vor dem Konsulat gibt es unterschiedliche Erkenntnisse. Manche sagen: nach einer Übung sendet man aufrichtige Gedanken aus, sodass das Böse keine Zeit hat, eine Pause zu machen. Gibt es dabei vielleicht barmherzige Gedanken?

Meister: Das Böse, das die Dafa-Jünger verfolgt, soll eben weggeräumt werden. Bei einer konkreten Sache sollt ihr selbst entscheiden.

Jünger fragt weiter: Manche haben es so verstanden, dass man dabei menschlich denkt. Das Aussenden der aufrichtigen Gedanken ist ernsthaft. Von dem Fa-Grundsatz her gesehen, wird man das Ziel erst erreichen, wenn man nicht trachtet. Man soll schließlich dem natürlichen Lauf folgen. Wenn man jeweils nach den stehenden Übungen und der Meditation einmal aussendet, dann wird die eigene Kultivierung nicht gestört. Stört das, wenn man für die fünf Übungen ein paar Stunden braucht?

Meister: Lass keinerlei Eigensinn entstehen. Die Übungen sollen eben nach den Regeln gemacht werden. Neben den festgelegten Zeiten zum Aussenden der aufrichtigen Gedanken, kannst du selbst bestimmen, wann du selbst noch aussenden willst. Ich denke, wenn ihr die Übungen praktizieren wollt, dann praktiziert eben nur die Übungen. Macht die Übungen so wie es sein soll. Was das Aussenden der aufrichtigen Gedanken angeht, du kannst zu jeder Zeit und an jedem Ort aussenden. Wenn du nicht müde bist, sendest du einfach aus. Das ist kein Problem. Alles was du dabei verbraucht hast, wird sehr schnell kompensiert. Die Übungen macht ihr nicht wirklich mit Absicht. Dein Üben dient zur Verstärkung deines Mechanismus. Das was dich wirklich zur Erhöhung bringt und deine Energie auffüllt, ist der automatische Mechanismus. Ihr werdet 24 Stunden von der Kultivierungsenergie und dem Fa veredelt. Daher geht die Energie nicht verloren, egal wie viel Energie du beim Aussenden der aufrichtigen Gedanken abgegeben hast. Außerdem können die Kultivierungsfähigkeiten selbst zurückkehren. Auch andere Dinge, die verbraucht wurden, werden auch sehr schnell nachgefüllt, weil dein Maßstab eben so hoch ist. Ich habe doch gesagt: wie hoch die Kultivierungsenergie auch immer ist, liegt daran, dass der Maßstab der Xinxing in einer entsprechenden Höhe ist. Dafür gibt es einen Maßstab. Wenn der Maßstab so hoch ist, dann geht es nicht, dass die Kultivierungsenergie nicht entsprechend erhöht wird. Sie wird sehr schnell nachgefüllt. In Wirklichkeit ist es sehr einfach, die Kultivierungsenergie wachsen zu lassen. Es ist jedoch nicht einfach, die Xinxing zu erhöhen, deshalb ist es so schwierig, dass die Kultivierungsenergie wächst. (Beifall.)

Ich habe schon alle Zettel gelesen. (Beifall.) Bei der Fa-Bestätigung, bei der Erklärung der wahren Umstände und bei der Errettung aller Wesen in diesen Jahren haben sich die Dafa-Jünger wirklich sehr angestrengt. Viele Dafa-Jünger fühlen sich sogar sehr müde. Es gibt auch viele, die allerlei Schwierigkeiten überwunden haben, um diese Sachen zu machen. Man kann nicht sagen, dass die Dafa-Jünger nicht großartig sind. Wenn ich sage, dass ihr großartig seid, habe ich in Wirklichkeit nur die Worte der Gottheiten wiederholt. Sie sind es, die euch für großartig halten. Ich sage auch, dass ihr großartig seid, denn als Meister neige ich mich natürlich meinen Jüngern zu. Man muss alle Wesen überzeugen. Wie es auch immer ist, gab es bei eurer Fa-Bestätigung zwar viele Schwierigkeiten und unerwartete Wendungen, jedoch sieht die Gesamtheit der Dafa-Jünger immer besser aus.

Die Fa-Berichtigung im Kosmos wird mit Sicherheit gelingen. Auch nach dem Arrangement der alten Mächte, wagen sie es nicht, die Fa-Berichtigung misslingen zu lassen. Nur ihr Arrangement hat Störungen für die Fa-Berichtigung verursacht, sodass viele Dinge bei der Fa-Berichtigung sabotiert worden sind. Daher müssen die Faktoren der alten Mächte auch gründlich beseitigt werden. Die Dafa-Jünger werden nicht für immer hier in der Menschenwelt das Fa bestätigen, denn die Zeit der Fa-Berichtigung in der Menschenwelt wird mit Sicherheit kommen. Die Fa-Berichtigung im Kosmos durch das Dafa kommt auch bald zum Ende. Auch die Menschen wissen schon, dass sich der Kosmos immer weiter von der Milchstraße entfernt. Das heißt, all diese Sachen werden nicht nur von mir ausgesprochen, auch können nicht nur die Dafa-Jünger davon erfahren, sondern die Menschen werden das alles auch nach und nach erfahren.

Alles, was die Menschen nicht geglaubt haben, wird vor den Augen der Menschen erscheinen. Alle unlösbaren Rätsel in der Geschichte werden in der Menschenwelt zum Vorschein kommen. Dann ist die Zeit, in der das Fa die Menschenwelt berichtigt. Alles, was die Dafa-Jünger getan haben, ist würdig dem gegenüber, was das Dafa euch zu eurer Heranbildung gegeben hat. Von der Gesamtheit her betrachtet kann man sagen, dass die Dafa-Jünger bei der Fa-Bestätigung das geschafft haben, was sie tun sollen und die Verpflichtungen erfüllt haben, denen sie nachkommen sollen. (Beifall.) Obwohl noch eine Strecke zu gehen ist und noch Dinge zu erledigen sind, denke ich, dass das alles kein Problem mehr ist. Denn die schwierigste Zeit ist schon vorbei und wir haben die böseste Zeit schon hinter uns, der noch zu gehende Weg wird immer breiter. Alles wird immer klarer, ihr werdet auch immer reifer. Als ein Kultivierender soll man immer mehr das eines Dafa-Jüngers ausstrahlen. Was ihr während des ganzen Prozesses der Fa-Berichtigung hergegeben habt, wird den Dafa-Jüngern in Zukunft wieder ausgeglichen. Auch die Verluste, die die Menschheit bei der Verfolgung erlitten hat, werden für die Menschen ausgeglichen. (Beifall.) Das Dafa wird eine Zukunft für die Menschheit erschaffen. Die Menschen, die sich während der weiten Verbreitung des Fa und während der schwierigen Situation der Verfolgung von Dafa-Jüngern aufrichtig verhalten haben, sollen Glück bekommen. Diese Menschen haben das, was sie als Menschen machen sollen, erfüllt. So wird in der Zukunft auch eine wahre Existenzumgebung der Menschheit für sie erschaffen werden.

In der näheren Zukunft wird sich alles ändern. Bevor ihr zur Vollendung kommt, dürft ihr keinerlei Unruhe haben. Macht das wie immer, was ihr machen sollt. Ich sage euch, wenn ihr nur durch einen einzigen Gedanken ins Extrem geht, ohne an die Folge zu denken und ohne Rücksicht auf das Dafa zu nehmen, seid ihr euren eigenen Weg nicht gut gegangen. Denn dieser Weg wird für die Zukunft hinterlassen. Ihr müsst diesen Weg bahnen. Das Ziel eurer Kultivierung liegt nicht nur in eurer eigenen Vollendung, ihr sollt alle Lebewesen erretten. Ihr seid auch dabei, den zukünftigen Lebewesen zu helfen, die Zukunft aufzubauen. Ihr tragt eine sehr große Verantwortung. In Zukunft werdet ihr auch enorm viel zurückbekommen. Egal wie viel ihr hergegeben habt, das steht nicht im richtigen Verhältnis zu dem, was ihr in Zukunft bekommen werdet. So hoffe ich, dass ihr unter keinen Umständen in Unruhe verfallt. Ob die Menschheit nun Dafa rehabilitiert oder nicht, ob es eine neue Situation gibt oder nicht, Dafa-Jünger sollen wie immer alle Lebewesen erretten und das tun, was ihr tun sollt, und das bis zu euer Vollendung. (Langer starker Beifall.)

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Anmerkung des Übersetzers:

1. Alle Wörter in eckigen Klammern sind Zusätze des Übersetzers zum besseren Verständnis
2. „Fang Guangming“ ist die Falun Dafa Film-Webseite, zu erreichen unter: http://asp.fgmtv.org/index.asp.
3. Die vier alten Dinge beziehen sich auf „alte Denkart, alte Kultur, alte Sitten und die alten Gebräuche“.

(Anm. der Redaktion: Aktualisiert Oktober 2014)