Fa-Erklärung auf der internationalen Fa-Konferenz im Westen der USA

(Li Hongzhi, 26.02.2005)

(Langer Beifall.) Ich grüße euch! Ihr habt es schwer gehabt.

Der Winter ist vorbei, nun kommt der Frühling. Die Geschichte verändert sich im endlosen Strom der menschlichen Geschichte wie Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Es tauchen ständig unterschiedliche Ereignisse auf, um die letztendliche und notwendige Kultur für die Menschheit zu erschaffen und einzurichten. In der Geschichte gab es auch viele sich kultivierende Menschen, es gibt viele Kultivierungsmethoden. Und alle diese Kultivierungsmethoden unterscheiden sich voneinander. Besonders in dem Zeitraum vor zweitausend Jahren sind ein paar Religionen des orthodoxen Glaubens erschienen. Obwohl in all diesen Religionen an Gottheiten geglaubt wird, unterscheiden sich ihre Kultivierungsmethoden jedoch voneinander. Sie grenzen sich sogar gegenseitig ab und erkennen sich gegenseitig nicht an. Natürlich haben sie bei ihrer gegenseitigen Abgrenzung ihre Absicht, nämlich auf diese Weise können sie die Stabilität und die Unveränderlichkeit ihrer Religionsform bewahren. Das heißt, dass die Art und Weise der orthodoxen Glaubensrichtungen an Gottheiten unterschiedlich ist. Im Kosmos ist vor der Fa-Berichtigung in der Menschenwelt keine Kultivierungsmethode absolut, sodass es nur diese eine Methode geben könnte und dass die an Gottheiten glaubenden Menschen diesen Weg gehen müssten. So etwas gab es in der Vergangenheit nicht. Ihr habt gesehen, auch die heutige Kultivierungsmethode der Dafa-Jünger ist anders, als die verschiedenen Kultivierungsmethoden in anderen Religionen und zu anderen Zeiten der Geschichte. Sie ist nicht nur anders, der Unterschied zu anderen ist sogar sehr stark. Denn in der Vergangenheit haben alle Gottheiten auch ein Problem gesehen, sie fanden nämlich, wenn ein Kultivierender bei der Kultivierung von der menschlichen Gesellschaft nicht getrennt ist und sich in der Menschenwelt befindet, kann er sich nicht zum Erfolg kultivieren. Denn die realistischen, persönlichen Vorteile für die gewöhnlichen Menschen und die Störungen für einen Kultivierenden durch verschiedenartige menschliche Gesinnungen in der realistischen Gesellschaft können dazu führen, dass ein Kultivierender sich nur sehr schwer erhöhen kann. Auch derjenige, der die Menschen erlöste, fand, dass seine Kräfte beim besten Willen dazu nicht ausreichten. Es gab noch keinen, der es gewagt hat, so einen Weg zu gehen. Besonders wenn man eine große Menge Menschen erlöst und vor so vielen Kultivierenden steht, findet man, dass man sie nicht kontrollieren und nicht erlösen kann, sobald sich die Kultivierenden unter die menschliche Gesellschaft gemischt haben. Das hat dazu geführt, dass man sich bei den unterschiedlichen Kultivierungs- bzw. Erlösungsmethoden der Vergangenheit nicht einmal getraut hat, daran zu denken, geschweige denn, dass die Kultivierenden in der Menschenwelt wirklich so gehandelt hätten.

Den heutigen Weg, den die Dafa-Jünger gehen, hat es in der Geschichte noch nie gegeben. Viele Menschen auf der Welt haben schon eine feste Anschauung in ihrem Kopf gebildet: Ob man an eine Religion glauben will oder ob man selbst ein Kultivierender werden will, es funktioniert nicht, wenn man seine Familie nicht verlässt und sich nicht von der Menschenwelt trennt. Aber für diese Art der Kultivierung der Dafa-Jünger hat es noch kein Beispiel beziehungsweise Vorbild gegeben. Früher habe ich immer gesagt, dass die Dafa-Jünger für ihre Kultivierung kein Vorbild haben. Und nicht nur für den Weg, den ihr bei eurer Kultivierung gehen müsst, sondern für die Kultivierungsform, die ich an euch überliefert habe, gibt es keinen Vergleich. Dieser Weg muss eben von euch selbst gebahnt werden. Warum? Ihr habt es bei der Kultivierung in der Vergangenheit vielleicht schon erfahren und erkannt, auch in unterschiedlichen Situationen habe ich es schon gesagt, nämlich dass den Dafa-Jüngern eine große historische Verpflichtung auferlegt ist, ihr seid für viel zu viele Lebewesen da und die Anforderungen an die Dafa-Jünger sind sehr, sehr hoch. Außerdem ist die angeborene Grundlage des Haupt-Urgeistes der heutigen Lebewesen auf der Welt auch sehr groß. Ihr wisst, ihr seid doch Dafa-Jünger, ihr gehört zu den Dafa-Jüngern in der Zeit der Fa-Berichtigung. Die Verantwortung der „Dafa-Jünger in der Zeit der Fa-Berichtigung“ ist eben sehr groß. Dieser Titel hat einen sehr umfassenden Inhalt. Wie können die Dafa-Jünger so eine große mächtige Tugend erreichen – das hat die Besonderheit eurer Kultivierungsform entschieden. Wenn ihr euch nicht auf diese Art und Weise kultivieren oder euch nach irgendeiner Form der Kultivierung in der Vergangenheit kultivieren würdet, könntet ihr als Dafa-Jünger in der Zeit der Fa-Berichtigung euer Kultivierungsziel nicht erreichen, so könntet ihr der großen Verpflichtung bei eurer Mission nicht nachkommen, noch weniger könntet ihr die Ebenen und die zu erlangenden Fruchtpositionen der Dafa-Jünger erreichen.

Hier zeigt sich eine Frage: Es ist für einen Menschen ziemlich schwierig, aus der Menschenwelt herauszukommen und sich aus dem Menschen herauszukultivieren. Außerdem ist keinerlei Vergleich in der Vergangenheit hinterlassen worden. Wenn man sich nach den früheren Methoden oder nach den heutigen Religionen kultiviert, funktioniert es nicht. Die Menschen wissen schon, wie die Mönche und die Daoisten sich kultivieren, sie wissen schon, wie sich die Klosterbrüder des Protestantismus und des Katholizismus kultivieren und wie die weltlichen Menschen an Gottheiten glauben. Natürlich ist der Glaube an Gottheiten nicht das Gleiche wie die Kultivierenden, die sich persönlich kultivieren. Denn wenn man an Gottheiten glaubt, werden die Gottheiten höchstens in gewissem Maße auf ihn aufpassen und ihm Glück bringen, oder die besonders guten weltlichen Menschen können in die Welt der Gottheit steigen, um dort einer aus dem Volk zu sein, jedoch haben diese Menschen keine Fruchtposition. Der normale Glaube bedeutet nicht Kultivierung. Durch die Kultivierung wird man beim Erfolg eine Fruchtposition erreichen. Das heißt auch, wer eine Fruchtposition hat, der gehört nicht mehr zu den normalen Lebewesen im Himmel, er hat die Position einer Gottheit. Und die Anforderung an die Dafa-Jünger ist, dass sie große Fruchtpositionen haben sollen. Weil die Verantwortung groß ist, so werden die Kultivierenden zu diesem Schritt geschoben, sie müssen so große Verantwortung tragen, deshalb zeigt sich auch ein sehr hoher Schwierigkeitsgrad. Was ich hier meine, ist nicht der Schwierigkeitsgrad, der von den alten Mächten aufgezwungen ist, sondern das Ausmaß der Schwierigkeit, das durch die Kultivierungsform selbst verursacht wurde. In der Praxis habt ihr die Bitternis, die zu ertragenen dämonischen Schwierigkeiten und die Schwierigkeiten, aus dem Menschen herauszukommen, auch schon erfahren. Im Prozess der Kultivierung stoßt ihr in allen Bereichen auf verschiedene menschliche Gesinnungen, verschiedene persönliche Vorteile und verschiedene Anschauungen. Bei all dem strömt die Unvernunft durch die menschlichen Gefühle und durch die Verwirrung hervor, sowie die schwere Trennung vom Menschenherz bei unklarem Kopf, dazu kommen noch die Familie, die Gesellschaft, die Arbeit und die Kultivierung in der Realität und der Druck auf die Dafa-Jünger durch diese Verfolgung und Schwierigkeiten in aller Hinsicht, die durch diese Verfolgung verursacht sind. Eigentlich ist das nur der Teil, den ihr wahrnehmen könnt, es gibt noch einen Teil, den ihr nicht wahrnehmen könnt. Das was ihr tut, sieht sehr normal aus. Das was ihr tut, sieht so aus wie die Dinge, die die gewöhnlichen Menschen mit Strapazen auch machen können. Sie sind nicht gleich. Wenn die Dafa-Jünger etwas machen, ist es eben anders, als wenn die gewöhnlichen Menschen das Gleiche machen, was sie zu ertragen haben, ist anders und die Verantwortung ist nicht gleich.

Oberflächlich gesehen, sind die Bedingungen gleich, aber das Wesentliche unterscheidet sich. Warum? Ich nenne ein Beispiel. In verschiedenen Gebieten auf der Welt gibt es Menschen, die an das Christentum glauben. Jedes Jahr am Karfreitag haben sie eine Aktion. Manche Menschen lassen sich mit Nägeln kreuzigen. Vielleicht haben sie dabei die Absicht, den Gottheiten zu zeigen: Ich habe auch das Gleiche ertragen. Was sie ertragen haben ist auf keinen Fall das Gleiche, wie das, was Jesus ertragen hat. Warum ist das anders? Als Jesus gekreuzigt wurde, konnten die Menschen nicht sehen, dass er für die Menschen Sühne leistete. Das riesige sündige Karma von so vielen weltlichen Menschen lastete auf seinem Körper, sehr viel, sehr groß und sehr dicht, das ist erst die Ursache für sein großes Leiden. Auch wenn er in dem Moment nicht gefoltert worden wäre, hätte er nicht sicher stehen können. Durch die zu große Last konnte er nur noch schwer atmen. Der Schmerz durch die Last des riesigen sündigen Karmas, der furchtbare Reiz in Gedanken und die Reaktionen durch die tödliche Verletzung an jeder Zelle im Körper, das ist nicht etwas, was ein Mensch ertragen kann. Das ist nicht etwas, was ein normaler weltlicher Mensch ertragen kann. Dann lass mal sehen, wie man sich fühlt, wenn man unter dem Umstand eines solchen Schmerzes dann noch gekreuzigt wird. Es handelt sich zwar um die gleiche Sache, aber es ist ganz anders als es sich die gewöhnlichen Menschen vorstellen können. Es sieht sehr ähnlich aus, wie die Angelegenheit der gewöhnlichen Menschen, in Wirklichkeit ist der Umstand im Hintergrund ganz anders, das ist ein riesengroßer Unterschied.

Obwohl der Meister das ursprüngliche schwere Karma der Dafa-Jünger reduziert hat, ist die Verantwortung, die die Dafa-Jünger auf den Schultern haben, jedoch sehr groß. So ist das Leiden, was die Dafa-Jünger zu ertragen haben, im Grunde nur das, womit gezeigt wird, ob die Xinxing sich erhöht oder nicht, neben den Schwierigkeiten, die durch das Ertragen von gewissem Karma verursacht sind. Diese Verfolgung ist von den alten Mächten aufgezwungen worden, sie gehört nicht zu dem, was die Fa-Berichtigung braucht. Selbst wenn es so ist, seid ihr auch schon durchgekommen. Wie schwierig und hart dieser Weg auch immer ist, ihr seid angesichts dieser Schwierigkeiten nicht zurückgewichen. Ihr seid immer noch auf dem Weg zur Gottheit. Natürlich gibt es welche, die immer wieder hingefallen sind, mal auf die linke Seite und mal auf die rechte Seite; manche sind den Weg relativ gut und stabil gegangen. Egal wie es ist, es ist die Situation der ganzheitlichen Kultivierung und die Situation der Fa-Bestätigung der Dafa-Jünger sehr fest gediehen. In den Augen der Gottheiten ist die Situation der Kultivierung der Dafa-Jünger nicht zu behindern. Das heißt auch, wie schwierig dieser Weg auch immer sein mag, obwohl es diese Art der Kultivierung in der Geschichte noch nie gegeben hat, sind die Dafa-Jünger doch durchgekommen. Während ihr das Fa bestätigt, sehen viele Dinge sehr ähnlich aus, wie eine Form der gewöhnlichen Menschen, sehr ähnlich, aber die Faktoren im Hintergrund, der Ausgangspunkt der Dafa-Jünger beim Handeln, die Verantwortung, die sie tragen und das zu erreichende Ziel, all dies ist vom Wesen her anders, als das der gewöhnlichen Menschen.

Aufgrund der Trennungen und Störungen in der menschlichen Gesellschaft, die durch die Faktoren der alten Mächte und durch die Faktoren des alten Kosmos verursacht sind, können die Gottheiten sich jetzt nicht hier öffentlich zeigen. Auch die störenden Dämonen und die Erscheinungen während sie heruntergestoßen und vernichtet wurden, dürfen von keinem Lebewesen gesehen werden. Die völlig unterschiedlichen Zustände zwischen den Kultivierenden und den gewöhnlichen Menschen werden auch immer noch durch die Trennung versperrt. Bevor die Fa-Berichtigung in der Menschenwelt ankommt, übt das Böse immer noch sabotierende Taten aus. Dass die Fa-Berichtigung hier bei den Menschen stattfindet, dient auf keinen Fall dazu, die Dafa-Jünger und die Fa-Berichtigung selbst mit Nebel zu versehen. Die Erschaffung der Umgebung der Drei-Weltkreise dient zur Fa-Berichtigung, das Ziel dabei ist, hier ein Feld zur Fa-Berichtigung zu nutzen, damit die Bereiche der Gottheiten nicht gestört werden. Aus diesem Grund werden erst diese Umgebung und diese Methode der Menschen angewandt, um das Fa zu bestätigen. Das bedeutet aber nicht, dass man den Störungen für die Fa-Berichtigung durch die alten Mächte zustimmt, das bedeutet auch nicht, dass man mit der ganzen Reihe ihrer Arrangements einverstanden ist. Die ganze menschliche Gesellschaft befindet sich im Nebel, die Menschen können das wahre Antlitz des Kosmos nicht erblicken, sie können die wahren Umstände des Lebens nicht sehen. Das ist der Zustand des Lebewesens auf dieser Ebene, jedoch werden die Umstände bei der Fa-Berichtigung durch das Dafa bestimmt, sie verändern sich je nach Bedarf des Dafa für die Errettung aller Lebewesen. Eigentlich ist es notwendig, dass die Dafa-Jünger zu dieser Zeit Göttliches tun, weil die persönliche Kultivierung der Dafa-Jünger schon nicht mehr an erster Stelle steht. Bei der Fa-Berichtigung alle Lebewesen zu erretten und das Himmelgewölbe erneut zusammenzusetzen, das ist erst das Ziel. Die Arbeit zur Fa-Berichtigung und die Arbeit zur Errettung aller Lebewesen muss getan werden, aus diesem Grund muss das Hindernis dieser Umgebung beseitigt werden, um das Fa zu bestätigen. Unter dem Umstand, dass man die eigene wesentliche Veränderung bei der Kultivierung nicht so genau sehen kann wie eine Gottheit, aber doch während der Störungen und Überwindungen der Pässe mit Leiden durch das Loslassen von Eigensinnen voranschreitet, mit Hilfe der aufrichtigen Gedanken, die durch ständiges Lernen vom Dafa entstanden sind, ist es sehr schwierig, durchzukommen. Jedoch sind die Dafa-Jünger insgesamt durchgekommen. Besonders in den letzten Jahren, in denen die Dafa-Jünger durch das Arrangement der alten Mächte verfolgt werden, dass man überhaupt durchkommen kann, das ist schon großartig. Die Dafa-Jünger sind insgesamt wirklich durchgekommen. Egal was euch in diesem Zeitraum passiert ist, auch wenn ein paar Dinge passiert sind, die wirklich nicht passieren sollten, nämlich womit ihr alle nicht zufrieden ward, jedoch kann man sagen, dass ihr insgesamt sehr gut gewesen seid. Insgesamt schreitet ihr stetig voran.

Der Weg ist noch nicht zu Ende gegangen, die Verfolgung ist noch nicht beendet, deshalb müsst ihr den Weg noch weitergehen. Ich denke, für den Rest des Weges habt ihr schon ein sicheres Gefühl. Jetzt bereuen es schon viele von den Bösen, die die Dafa-Jünger verfolgt haben und die Fa-Berichtigung gestört haben: Warum haben wir denn damals Falun Gong verfolgt? Wenn wir Falun Gong nicht verfolgt hätten, wie könnten wir so eine Konsequenz erwarten? Das heißt auch, die Aussichten und die Zukunft, die vor den Dafa-Jüngern steht, wird immer heller, das habt ihr selbst auch schon gesehen. Die Lage der Fa-Berichtigung verändert sich auch sehr schnell im Kosmos, weil die Fa-Berichtigung über alle Zeiten voranschreitet, sie kommt an diesen sogenannten realistischen Raum immer näher heran, es distanziert sich immer weniger von dem Bereich, den die Menschen mit ihren Augen sehen können. Sie nähert sich immer mehr aus dem Mikroskopischen an die Oberfläche, der übrige Bereich ist auch schon sehr klein geworden. Natürlich, der übrige Bereich an der Oberfläche im Raum der Menschheit ist klein geworden, aber ihr wisst, dass die letztendlichen Faktoren auch höher sind, das Volumen der trennenden Faktoren ist größer geworden. Daher ist der heutige Mangel des Bösen, nachdem die niedrigen Geister und Unruhe stiftenden Gespenster weniger geworden sind, durch die trennenden Faktoren kompensiert. Obwohl die Geschwindigkeit des Vorantreibens steigt, gibt es aber immer noch Hindernisse. Egal wie es ist, jetzt sieht es so aus, als ob das Rechtschaffene und das Böse jeweils an einem Ende der Waage stehen. Jetzt hat das Böse schon komplett das Gleichgewicht verloren. Das Gewicht auf der Seite der Dafa-Jünger hat dieses Ende der Waage ganz nach unten gedrückt. Das heißt auch, dass der sichere Erfolg der Fa-Berichtigung sowie der Kultivierung der Dafa-Jünger zu einer wahren Tatsache wird. Die Sache ist noch nicht ganz erledigt, so ist jeder Schritt von der persönlichen Kultivierung her gesehen für jeden Dafa-Jünger der Schlüssel, ob er zur Vollendung kommen kann. Ich denke, wie weit es schließlich auch gehen wird, wie groß die Störungen auch immer werden, oder auch wenn ihr euch durch die Fa-Berichtigung völlig im Klaren seid, sollt ihr euch auch offen und aufrichtig kultivieren. Lasst euch nicht von den Angelegenheiten der positiven sowie der negativen Seiten stören. Lasst euch auf keinen Fall von der Wende durch die Situation oder von irgendeiner entstandenen Lage stören.

Bis zum heutigen Tag seid ihr eigentlich schon sehr besonnen geworden. Viele Angelegenheiten könnt ihr mit aufrichtigen Gedanken behandeln und in Ruhe darüber nachdenken. Durch die Wirkung von aufrichtigen Gedanken hat sich die gesamte Situation der Fa-Bestätigung durch die Dafa-Jünger mächtig stabilisiert. Denn ihr seid doch reifer geworden und seid euch über viele Dinge auch im Klaren, das führt dazu, dass keine Wogen mehr durch Störungen hochgepeitscht werden können, daher können die bösartigen Faktoren keine Lücke mehr ausnutzen. Sobald irgendein menschliches Herz bei den Dafa-Jüngern zum Vorschein kommt, ist das ein Platz, wo das Böse die Lücke ausnutzen kann, das Böse wird diese Angelegenheit ausnutzen, um das Schlechte zu tun, was es tun will. Wenn es bei den Dafa-Jüngern weniger menschliche Gesinnungen und stärkere aufrichtige Gedanken gibt, und alle sehr stabil sind, hat das Böse auch keine Chancen mehr, die es ausnutzen kann. Dadurch wird die Situation der Fa-Bestätigung durch die Dafa-Jünger noch stabiler. Besonders in der letzten Zeit gibt es schon sehr wenige Fälle, wobei eine Art Unruhe unter den Dafa-Jüngern entstanden ist. Damit meine ich nicht nur den Teil außerhalb Chinas, auch die Dafa-Jünger in China sind genau so, auch sie werden immer stabiler.

Natürlich, bei der Kultivierung werden sicherlich noch ein paar eigensinnige menschliche Gesinnungen zum Vorschein kommen, weil das Menschen sind, die sich kultivieren, nicht Gottheiten. Wenn es Menschen sind, die sich kultivieren, dann werden sich menschliche Gesinnungen während der Kultivierung zeigen, daher kann man manche Erscheinungen sehen, bei denen man nicht fleißig vorankommt. Insbesondere gibt es manche Lernende, die leicht impulsiv sind, es gibt auch manche Lernende, die geringere aufrichtige Gedanken haben, sodass sie von den alten Mächten ausgenutzt wurden und einige schlechte Dinge getan haben. Durch diese Lektionen werdet ihr bei der späteren Fa-Bestätigung darauf aufpassen, nicht mehr von den bösartigen Faktoren ausgenutzt zu werden. Besonders die Lernenden, die das Fa nicht lernen, die keine starken aufrichtigen Gedanken haben und zu viele menschliche Gedanken haben, die ständig Schlechtes tun, ich sage euch, die Chancen, die vor euch stehen, werden immer weniger. Ich weiß, obwohl ihr sehr viele Dinge getan habt, die dem Dafa gegenüber unwürdig waren, möchtet ihr das Dafa aber nicht wirklich verlassen. Aber wenn all dies beendet wird, wenn alle Dafa-Jünger zur Vollendung kommen, was wird aus dir? Doch davor wird die große Aussortierung der Menschheit kommen. Was kannst du angesichts dieser Aussortierung tun? Der Meister weiß alles, ich rede auch nicht davon. Ihr könnt euch ruhig positiv oder negativ zeigen. Entweder wirst du ein offener und aufrichtiger Dafa-Jünger oder du hältst an der menschlichen Seite fest. Du kannst unter den gewöhnlichen Menschen für irgendein Ziel leben, wonach die Menschen trachten, du kannst auch aus Angst in der Dunkelheit heimlich weiterleben. Aber wenn du schon dem Dafa nah gekommen bist, so hoffe ich, dass du die Chance bekommst, erlöst zu werden. Daher habe ich dir immer wieder Chancen gegeben, ich werde dir auch immer wieder Chancen geben. Aber ob du ein Dafa-Jünger werden kannst, ob du diese Chance haben willst, ob du zur Vernunft kommen und für dich selbst leben kannst, dafür gibt es bis zum heutigen Tag schon kaum noch die Gelegenheit weiter zu warten. Auch wenn du jetzt anfängst, all dies wieder gut zu machen und einholst, gibt es auch nur noch sehr wenige Chancen. Wenn es noch später wird, so denke ich, wirst du auch diese Chance verlieren.

Alles was die Dafa-Jünger zur Beendigung der Verfolgung getan haben, erstaunt auch die weltlichen Menschen. Die Menschen haben die Unerschütterlichkeit, die große Barmherzigkeit, die große Nachsicht und die Vernunft gesehen, die die Dafa-Jünger, während sie willkürlich unterdrückt werden, gezeigt haben. Viele Menschen sagen, dass die Lernenden von Falun Gong wirklich großartig sind, sie sind so standhaft und haben so starkem Bösen standgehalten. Die böseste Partei hat zur Unterdrückung die ganze Regierung gesteuert und hat alle ihre Kräfte eingesetzt, die ganze staatliche Propagandamaschinerie wurde genutzt und flächendeckende Lügen wurden verbreitet, um die Völkermengen zu täuschen, sie hat fast alle Bürger an der Verfolgung teilnehmen lassen. Mitten in der bösartigsten Unterdrückung und in dem ernsthaften, roten Terror haben die Dafa-Jünger es geschafft, durchzukommen, während sie all diesem standgehalten haben, das lässt die weltlichen Menschen sie wirklich mit anderen Augen sehen. In Wirklichkeit können die weltlichen Menschen nur die eine Seite in der Realität sehen. Sie können das Herz der Dafa-Jünger und den Inhalt des Dafa nicht sehen, sie können den Zustand der Dafa-Jünger als Kultivierende nicht verstehen. Aber allein dieses reale Verhalten lässt schon diejenigen, die sich zum Bösen gesellen und keinen klaren Kopf haben, aufwachen. Wieso können es die Dafa-Jünger so großartig machen? Wieso können sie während dieser Verfolgung so einen festen aufrichtigen Gedanken haben? Wieso können sie das Böse, während es die Dafa-Jünger verfolgt, zusammenbrechen lassen? Das kommt daher, dass sie Lebewesen mit orthodoxem Fa und rechtschaffenen Erkenntnissen sind, die durch das Dafa erschaffen worden sind. Sie haben eine tief verwurzelte Grundlage und sind Dafa-Jünger mit ihren Missionen, die auf dem Weg zur Gottheit sind. In Wirklichkeit hat dies die Lage der Menschenwelt schon verändert, bevor der mächtige Strom der Fa-Berichtigung des Dafa hier ankommt. Außerdem hat all das, was die Dafa-Jünger mit aufrichtigen Gedanken und durch aufrichtiges Verhalten gezeigt haben, in diesem menschlichen realen Raum auch ein Dafa-Feld ausgebreitet. Dieses Feld hat bereits eine riesige, positive Wirkung ausgeübt. Denn ihr alle befindet euch noch bei der Kultivierung, würde die Form eine andere sein, so könnte die Erscheinung dieses Feldes schon eine dominierende Wirkung haben. Wenn es nicht wegen dem ist, dass ihr auf dem Weg der Kultivierung noch eine Strecke zu gehen habt, dann könnte dieses rechtschaffene Feld des Dafa schon dazu führen, dass alle bösartigen Faktoren und alle unaufrichtigen Faktoren der Vergangenheit sich auflösen, beseitigt werden und den Platz frei machen. Ihr habt schon gesehen, dass das Böse Falun Gong verfolgt und wie anmaßend und wie bösartig es damals war. Warum zeigt es sich jetzt so unterschiedlich? Der Grund liegt darin, dass jenes Böse und verschiedene Faktoren, die die schlechten Menschen stützen, sowie das Feld, das früher durch sie entstanden ist, beseitigt sind. Die mächtigen und rechtschaffenen Faktoren des Dafa sind dabei, das Böse zu hemmen und zu beseitigen. Die schlechten Menschen sind schon aus der Fassung geraten.

Mit anderen Worten, bei so einer großen Veränderung gibt es immer noch Menschen, die nicht aufgewacht sind, sie sollen auch einmal aufwachen, sie sollen sich darüber im Klaren sein, was sie da tun. Die Grundsätze, die von mir, Li Hongzhi, erklärt werden, sind Grundsätze, die seit Tausenden von Jahren, seit Hundert Millionen von Jahren von keinem erklärt wurden, wer immer auch die Menschen erlöst, wie viele Erleuchtete es auch gab, die in die Menschenwelt gekommen waren, wie viele Gottheiten es auch immer gab, die die wahren Grundsätze klar erkannt haben. (Beifall) Das kann nicht von gewöhnlichen Menschen gemacht werden. Die Kultivierung der Dafa-Jünger und was sie im Prozess der Kultivierung verkörpert und gezeigt haben, und was sie selbst durch Erkennen bestätigt haben, das alles kann von einem gewöhnlichen Menschen nicht verstanden werden. Das ist auch nicht mit dem früheren Kultivierungszustand zu vergleichen. Insbesondere die Erlösung von Menschen in so einem großen Umfang, die lose Kultivierungsform, besonders der Zustand von Menschen, der sich bei der Kultivierung unter dem Umstand von lockerer Kontrolle gezeigt hat, all dies hat es noch nie gegeben. Das heißt, egal von welchem Bereich her gesehen, sollst du besonnen sein, wirklich persönlich darüber nachdenken und einmal mit einem klaren Kopf die Situation dieser heutigen weiten Verbreitung des Dafa erkennen.

Vom 20. Juli 1999 bis heute hat sich die Lage ständig verändert. Ihr habt gesehen, dass sich die Lage der Fa-Berichtigung durch das Dafa im Kosmos immer schneller verändert, das zeigt sich auch immer mehr in dieser menschlichen Realität. Allerdings gibt es noch immer einige Lernende – natürlich mit meinen Worten meine ich auch die Lernenden in China – also, auf ihren Lippen ist zu lesen: „Wir sollen mit dem Lauf der Fa-Berichtigung Schritt halten. Wie der Meister gesagt hat, so handeln wir auch.“ In Wirklichkeit, wenn etwas wirklich gemacht werden soll, werde ich nicht deutlich sagen, dass das eine neue Situation ist. Ihr wisst, bei der Fa-Bestätigung gibt es wirklich Veränderungen der Situationen, das ist selbstverständlich. Vor und während der Fa-Berichtigung ist der Meister anders. Jede Sache verändert sich je nach dem, ob sie gemacht wird oder nicht, sie verändert sich auch allmählich im Prozess des Handelns. Bei einer großflächigen Angelegenheit wird es eine Veränderung der Lage geben.

Also alle sagen, mit dem Lauf der Fa-Berichtigung Schritt halten, aber nachdem die „Neun Kommentare“ veröffentlicht wurden, können viele Lernende es immer noch nicht begreifen. Später habe ich wieder zwei kurze Artikel geschrieben, „Das Rad in Richtung Menschenwelt drehen“. In diesem Moment scheint es allen auf einmal klar zu sein: Oh, der Meister hat so gehandelt, dann sollen wir doch auch so handeln. Eigentlich können sie sich schon darüber klar sein, wenn sie einmal in Ruhe und ohne ein Menschenherz darüber nachdenken. Könnt ihr mit der Information der KP Chinas und mit dem Verständnis „die KP Chinas, die die Dafa-Jünger unterdrückt hat, ist gut“ zur Vollendung kommen? Das ist auf keinen Fall möglich. Insbesondere haben alle Dafa-Jünger die „Neun Kommentare“ schon gelesen. Wenn sie schon so ein Ding ist, wie viele weltliche Menschen wurden durch sie vernebelt, sodass sie nicht mehr an Gottheiten glauben? Wie viele Menschen haben sich mit ihr an der Verfolgung der Dafa-Jünger beteiligt, sodass sie sich gegen das Dafa versündigt haben? Darf es sein, dass man diese Menschen nicht errettet? Können wir sie [KP Chinas] anerkennen? Also ich habe gesehen, dass manche Lernende sich selbst immer noch durch menschliche Gesinnungen behindern; es gibt noch welche, die keine starken aufrichtigen Gedanken haben und glauben, dass das Einmischung in die Politik ist, so habe ich erst diese zwei kurzen Artikel geschrieben. Auch wenn es so ist, weiß ich, dass es in China eine Gruppe Lernende gibt, bei denen das Menschenherz Schwierigkeiten bereitet, sodass sie sich nicht darüber klar werden wollen. Sind es eigentlich nicht die Angst und der Eigensinn für persönliche Vorteile, die dazu geführt haben, dass man sie [KP Chinas] nicht loslassen kann? Während der Errettung wurde eigentlich schon die einfachste Tür geöffnet. Wurde nicht gesagt, dass man mit einem Decknamen eine Erklärung abgeben kann? Es ist unwichtig, welchen Namen man benutzt, die Gottheiten schauen auf das Herz einer Person. Welcher Gedanke bei einem Menschen entstanden ist und was ein Mensch tut, das können die Gottheiten sehen. Wenn es objektive Gründe gibt, ist es unwichtig, welchen Namen man benutzt. Die Namen der Menschen auf der Erde werden sowieso nicht im Himmel gerufen. Wenn die Menschen auf der Erde jemandem einen Namen geben, werden dann auch alle Gottheiten ihn benutzen? Das kann nicht sein. Außerdem gibt es auch viele Menschen, die gleiche Namen haben. Die Menschen auf der Erde wurden nummeriert, sie rufen ihre Nummern. (Alle lachen)

Bei dieser Sache meine ich nicht, dass manche Lernende nicht mit der Situation Schritt halten können, sie sind auch nicht schwerfällig im Denken, sondern das Bewusstsein von manchen ist von den Faktoren der häretischen Partei gestört. Es sind die Faktoren der häretischen Partei, die sich auswirken, sodass man in der vom Bösen erschaffenen Partei-Kultur, die Grundeinstellungen verdreht hat, sodass sie sie nicht klar erkennen können. Diese entartete Kultur ist durch absichtliche Einflößung entstanden, in der Grundschule, in der Mittelschule und bei den Erwachsenen, sie hat sogar in dem Moment angefangen, in dem du anfingst, Bewusstsein zu entwickeln, also es zieht sich durch den ganzen Weg. Das heißt, die Menschen in China denken jetzt alle mit der Kultur der häretischen Partei. Natürlich, wenn die bösartige Partei während der Fa-Berichtigung Falun Gong nicht verfolgt hätte, dann wäre es egal, denn viele Kulturen und Grundeinstellungen, die nicht klar zu erkennen sind, würden alle bei der Fa-Berichtigung auf natürliche Weise berichtigt werden. In diesem Bereich hätten die Kultivierenden auch nicht irgendetwas tun müssen und der häretische Geist jener Partei würde auch berichtigt werden, sodass sie errettet werden würden. Aber sobald sie Falun Gong verfolgt, ist sie zu dem boshaftesten Geist geworden, während die Dafa-Jünger das Fa bestätigen und während der Fa-Berichtigung durch das Dafa. Dann müssen die Dafa-Jünger sie klar erkennen, auch die von ihr vertretenen weltlichen Menschen müssen Stellung beziehen, ob sie dem bösen Dämon folgen oder die Sonnenseite und das ewige Leben wählen. Dafür muss man unbedingt ein klares Verständnis haben. Die Gottheiten wollen sie [KP Chinas] eben in der Menschheit beseitigen. Außerdem hat sie in den letzten Jahren tatsächlich auf bösartigste Weise die Dafa-Jünger verfolgt und die Fa-Berichtigung gestört. Warum müssen die weltlichen Menschen denn eine Stellung beziehen? Denn die Menschen haben alle ausgesprochen, ihr zu folgen. Während man beim Eintritt in die Partei, in den Jugendverband sowie bei den Jungpionieren einen Eid ablegt, haben alle die Faust erhoben und den Eid abgelegt, dass man ein Leben lang für den häretischen Kommunismus kämpfen wird und sein Leben für die bösartige Partei opfern wird. Der häretische Geist der bösartigen Partei hat auch diesen Punkt angepackt und will die Menschen tödlich verfolgen. Der häretische Geist sagt, dass er [der Mensch] damals ihm versichert hat, ihm sein Leben zu geben. Er nutzt diesen Punkt aus, um die Menschen zu verfolgen. Außerdem existieren die Faktoren der bösartigen Partei in den Gedanken und im Körper derjenigen, die sie nicht klar erkannt haben. Also geht es, wenn man sie nicht klar erkennt? Man muss sie eben klar erkennen und dann beseitigen.

Natürlich, früher habe ich die Frage über diese häretische Partei nicht sehr deutlich vorgebracht, weil ich damals allen Lebewesen immer noch Chancen gab, einschließlich dieser bösartigen Partei mit häretischem Geist. Ein anderer Grund dafür ist, zur Zeit beteiligen sich sehr viele von außen gekommene bösartige Faktoren an der Störung vom Dafa und an der Verfolgung von Dafa-Jüngern. Angesichts zahlreicher, großer, verschiedenartiger, böser Lebewesen, die in die Drei-Weltkreise gepresst wurden, ist es die beste Methode, die Kräfte zu konzentrieren, um diese zu beseitigen. Nachdem sie alle beseitigt worden sind, muss man denjenigen ergreifen, der diese bösartigen Dämonen herbeigeführt hat. Wer hat in der Menschenwelt denn Falun Gong verfolgt und dabei immer eine leitende Funktion ausgeübt? Es ist eben diese bösartige Partei zusammen mit den Clowns und den verdorbenen Typen unter den Menschen. Das clownartige, große dämonische Oberhaupt ist doch das Oberhaupt jener Partei. Aus Neid hat er in der Menschenwelt die Initiative ergriffen, um Übeltaten gegen die Dafa-Jünger zu verüben. Dieses Ding, ein als Mensch wiedergeborener niedriger Geist, ist an sich gar nichts. Gerade sein Neid wurde von dem häretischen Geist der bösartigen Partei ausgenutzt. Ein schlechter Mensch und ein häretischer Geist spielen einander in die Hände. Der schlechte Mensch ergriff die Initiative und der häretische Geist der bösartigen Partei ist der wahre Täter, der sich an den Körper des Menschen heftet, um die Dafa-Jünger zu verfolgen. All die bösartigen Faktoren außerhalb der Drei-Weltkreise, die heruntergekommen sind, nutzen wiederum diesen häretischen Geist der bösartigen Partei aus, um gemeinsam die Dafa-Jünger zu verfolgen. All das Böse hat die Verfolgung durchdrungen. Was ich eben gesagt habe, habt ihr auch schon erkannt. Es ist auch schon länger her, seitdem die „Neun Kommentare“ veröffentlicht wurden, viele Lernende sind sich schon darüber im Klaren.

Bei der Fa-Berichtigung gibt es mit Sicherheit ständige Veränderungen der Situation. Manche fragten mich: „Meister, in welch eine Situation sollen wir jetzt eintreten?“ Ich sagte: „Ihr macht eben das, was ihr jetzt machen sollt.“ Bei der Fa-Berichtigung im Kosmos kann es nicht sein, dass es schon beliebig Veränderungen gibt, wenn man von Veränderung spricht. (Alle lachen) Wenn es bei der Fa-Berichtigung notwendig ist, irgendeine Veränderung zu haben, so wird sich bestimmt eine Situation zeigen. Aber wenn eine neue Situation entsteht, werden bestimmt einige Eigensinne der menschlichen Gesinnungen betroffen sein. Immerhin sind es Menschen, die sich kultivieren, die noch nicht losgelassenen Eigensinne zeigen ihre Wirkung. So ist bei manchen innerlich eine falsche Stimmung entstanden, sie verwechseln sie sogar mit den Erkenntnissen der gewöhnlichen Menschen. Nach den „Neun Kommentaren“ gab es eine Zeit lang Lernende, die es nicht verstehen konnten, die fragten, ob wir uns in die Politik eingemischt haben, usw. In Wirklichkeit kann jede Angelegenheit von den schlechten Menschen, die dich verfolgen, als „Betreiben von Politik“ erklärt werden. Alles was du tust, wird verdreht, denn sie wollen dich eben verfolgen, sie wollen eben schurkisch mit dir umgehen. Daher egal was du sagst, es wird von ihnen umgedreht, um dich zu verleumden. Wie gut du auch eine Sache gemacht hast, sie werden sagen, dass du etwas Schlechtes gemacht hast. Wenn du die Verfolgung durch sie entlarvst, sagen sie eben, dass du dich in Politik einmischst, um das Menschenherz aufzuhetzen und sich für die Verfolgung zu rechtfertigen. Lasst euch nicht von den gewöhnlichen Menschen mitreißen, wenn sie etwas sagen, Kultivierende sollen nicht von gewöhnlichen Menschen mitgerissen werden. Kein gewöhnlicher Mensch kann einen Kultivierenden mit sich reißen. Nachdem ihr all dies erlebt habt, seid ihr wirklich noch vernünftiger geworden. Ich denke, von nun an sollen die Dafa-Jünger von keinem Faktor mehr ins Schwanken gebracht werden können, der das Dafa stört, der die Lage der Fa-Bestätigung, die Errettung aller Lebewesen durch die Dafa-Jünger sabotieren will. Besonders in der letzten Zeit mische ich mich grundsätzlich in viele Angelegenheiten nicht ein, die von Dafa-Jüngern gemacht werden. Ich rede auch sehr wenig, denn ihr müsst schon wissen, wie ihr etwas machen sollt. Tut es dem Lauf der Fa-Berichtigung entsprechend.

Jeder hat seinen eigenen Weg für die Fa-Bestätigung. Viele Lernende haben zusammen verschiedene Medien eingerichtet, es gibt auch viele Lernende, die diese oder jene Form zur Fa-Bestätigung und zur Erklärung der wahren Umstände oder zur Beendigung der Verfolgung gegründet haben, dann tue es. Ich weiß, dass ihr es alle in der letzten Zeit sehr gut gemacht habt. Außerdem wird es immer besser. Der Meister freut sich wirklich. Wenn ich manchmal ins Internet schaue, einmal die Zeitung lese, ins Fernsehen schaue oder einmal höre oder schaue, was ihr macht, bin ich sehr beeindruckt. Früher hatte ich diese Stimmung sehr selten. Da die Lage sich jetzt sehr schnell verändert und die Dafa-Jünger reif geworden sind, so ist die aufrichtige Seite, die ihr zeigt, wirklich sehr großartig. Besonders die Lernenden, die in Manhattan die wahren Umstände erklären, haben bei kaltem Wetter, in einer sehr harten Umgebung und unter dem Umstand, dass es an verschiedenen Bedingungen und finanziellen Mitteln mangelt, so haben die Dafa-Jünger verschiedene Schwierigkeiten überwunden und machen die Arbeit zur Erklärung der wahren Umstände, zur Errettung aller Lebewesen und zur Bestätigung des Fa. Der feste Wille, den sie zeigen, hat Himmel und Erde erschüttert. Alle Gottheiten haben dies gesehen, großartig, wirklich großartig. Natürlich, in anderen Umgebungen ist es auch so. Auch diejenigen, die immer vor der Botschaft und in verschiedenen Umgebungen die wahren Umstände erklären und das Dafa bestätigen, überall glänzen die Dafa-Jünger, alle haben bei der Fa-Bestätigung mitgewirkt.

Ich möchte nicht mehr viel reden. Für die übrige Zeit, wenn ihr etwas fragen wollt, dann machen wir es wie schon immer (Beifall), ihr könnt sie auf Zettel schreiben und hochreichen. Ich werde sie euch beantworten, um einige aktuelle Probleme entsprechend der jetzigen Lage zu lösen. Wenn ihr irgendwelche Fragen habt, könnt ihr die Zettel hochreichen.

Der Jünger fragt: Ich bitte den verehrten Meister einen Hinweis über den „heiligen König des drehenden Rades“ zu geben. (Alle lachen, Beifall.)

Meister: Die Lernenden, die früher die heiligen Schriften vom Shakyamuni-Buddhismus gelesen haben, wissen vielleicht, dass Shakyamuni-Buddha über „den heiligen König des Falun“ gesprochen hat, als er damals das Fa erklärte. Er wurde auch als „Heiliger König des drehenden Rades“ bezeichnet. Die Bezeichnung vom „Heiligen König des drehenden Rades“ wird mehr in der Menschenwelt angewandt. „Der Heilige König des Falun“ ist eine Anrede im Himmel.

Damals hat Shakyamuni erklärt, dass „der Heilige König des Falun“ ein Tathagata sei, der im Kosmos die größten und die umfangreichsten göttlichen Fähigkeiten besitzt, der am fähigsten sei. Tathagata-Buddha bedeutet auch Fa-König. Der König in der Buddha-Welt ist nämlich Tathagata-Buddha. Wenn wir Tathagata-Buddha sagen, sagen wir es nach der Grundeinstellung der Kultivierung und der Erkenntnis durch Bestätigung. Tathagata-Buddha bedeutet, mit den erwünschten wahren Grundsätzen gekommen zu sein. Daher haben die Menschen auf der Welt alle Fa-Könige als Tathagata bezeichnet. Wenn man es mit diesem Begriff versteht, ist es auch richtig, denn sie sind diejenigen, die auf jener Ebene die wahren Grundsätze beherrschen. Unter den Lebewesen innerhalb seines Bereiches ist er das Höchste, er beherrscht die höchsten wahren Grundsätze, daher ist er der Fa-König, nämlich der König jener Ebene und jenes Teils der Lebewesen. Es gibt sehr viele Fa-Könige, natürlich, für die Menschen gibt es unzählige Tathagatas, und der Heilige König des Falun ist einer davon. Warum hat Shakyamuni-Buddha denn nur von dem Heiligen König des Falun gesprochen? Weil der Heilige König in die Menschenwelt herabsteigen würde, um das Fa zu verbreiten und Menschen zu erlösen. Natürlich habt ihr vielleicht auch noch gehört, Shakyamuni hat ebenfalls gesagt, dass „Maitreja“ in die Menschenwelt herabsteigen würde, um Menschen zu erlösen. In Wirklichkeit ist „Maitreja“ ein Name, und „der Heilige König des drehenden Rades“ ist die Anrede des Königs, mit menschlichen Worten ist das ein Titel. (Der Meister lächelt.) (Beifall.)

Früher habe ich euch erklärt, dass die Gottheiten unterschiedlicher Ebenen nahe den Drei-Weltkreisen nach einer bestimmten Zeit ausgewechselt werden müssen. Dadurch entsteht ein Problem, nämlich das Verständnis über Gottheiten von den Lebewesen in niedrigen Kreisen soll für ewig gelten, deshalb darf es nicht so sein, dass eine Gottheit gegangen ist und man gar nicht weiß, wohin sie gegangen ist und keiner davon weiß. Dieses ständige Auswechseln wird bei den Lebewesen innerhalb der Drei-Weltkreise ein Durcheinander verursachen. Die Lebewesen der niedrigen Kreise haben Gefühle, sie werden irritiert sein. Die Lebewesen werden denken: „Wo ist denn die Gottheit hingegangen, an die ich glaube? Ach, sie ist weg. Wer kümmert sich dann um mich?“ Es kann nämlich so ein Problem entstehen. Deshalb muss die nächste Gottheit sich genau so wieder um diesen Menschen kümmern, wie es die Gottheit davor mit ihrer Erlösung getan hat. Weil sie die erste abgelöst hat, so übernimmt sie gleichzeitig auch den Titel, sogar deren Gestalt. Die Gestalt muss nicht absolut gleich sein, allerdings ungefähr gleich, sie können sehr ähnlich sein. Im Grunde genommen wird der Titel der Gottheit bzw. des Buddhas übernommen. Die Menschen kennen Bodhisattva-Guanyin. Wie viele Bodhisattva-Guanyin gibt es schon? Wenn sie alle dort sitzen, können sie eine große Fläche abdecken. Wow, es gibt so viele von ihnen, es scheint, dass man sehr viel Zeit braucht, um sie zu zählen. Wie viele Shakyamuni-Buddhas gibt es denn? Sie sind auch ziemlich viele. Innerhalb von zweitausendfünfhundert Jahren sind es schon ein paar Tausend geworden. Wie viele Amitabha-Buddhas gibt es schon? Wie viele Male Jesus, wie viele Male die heilige Maria und wie viele Ur-Buddhas gibt es schon? Sie sind auch so viele, dass man sie mit einem Blick schon reihenweise sehen kann. Was ich hier meine, ist nicht der Fashen oder Teilkörper usw. Denn sie befinden sich zu nah an den Drei-Weltkreisen, wenn sie sich zu nah an den Drei-Weltkreisen befinden, können das Gefühl in den Drei-Weltkreisen, verschiedenartiges Verhalten aller Lebewesen in den Drei-Weltkreisen und die Faktoren, die durch verschiedene Anschauungen der weltlichen Menschen gezeigt werden, direkt von ihnen gesehen werden. Diese können sich direkt bei ihnen widerspiegeln, so können sie auch gestört werden. Sie sind Gottheiten außerhalb der Drei-Weltkreise und anders als die Lebewesen innerhalb der Drei-Weltkreise. Aber mit der Zeit können sie auch gestört werden.

Ihr wisst, dass ich euch früher einen Grundsatz erklärt habe. Was immer ein Mensch auch gesehen hat, das wird in seinen Kopf eingeflößt. Wenn bei einem Menschen viele gute Dinge hineingeflossen sind, ist er ein guter Mensch; wenn bei einem Menschen viele schlechte Dinge hineingeflossen sind, so ist er ein schlechter Mensch. Dafa-Jünger lesen ständig die Dafa-Bücher, so sind sie Lebewesen des rechtschaffenen Fa. Wenn sie sich zur Gottheit kultiviert haben, sind sie Fa-Könige. Die Gottheiten schauen von oben, wie sich alle Lebewesen in den Drei-Weltkreisen verhalten, obwohl sie Gottheiten sind, können sie mit der Zeit auch gestört werden. Obwohl sich die Lebewesen innerhalb der Drei-Weltkreise sehr stark von ihnen unterscheiden, können sie auch gestört werden, deshalb müssen die Gottheiten außerhalb der Drei-Weltkreise nach einer bestimmten Zeit ausgewechselt werden. Sie müssen gehen und den Platz dort verlassen. Sie sind zwar schon weg, aber die Menschen da unten, die sie erlösen wollen, rezitieren immer noch den Namen von Jesus, Shakyamuni und Bodhisattva-Guanyin. Was macht man denn mit ihnen, wenn die Gottheiten schon weg sind? Wer kümmert sich denn um sie? Wenn eine Gottheit weggegangen ist, kümmert sie sich wirklich nicht mehr um die früheren Dinge. Also bevor sie weggeht, wird sie einen Menschen erlösen, um sich ablösen zu lassen, ihm wurde die gleiche Kraft des Fa gegeben. Es wird eine gleiche Gestalt für ihn heraus kultiviert, das ist eben auch der göttliche Körper. Weil sein Vorgänger eine Gestalt heraus kultiviert hat und sie ihm gegeben hat, so hat er die gleiche Gestalt, seine Gestalt sieht sehr ähnlich aus wie die seines Vorgängers. Dazu kommen noch seine eigenen Faktoren. Es gibt schon Unterschiede, jedoch sind sie sich sehr ähnlich. Außerdem sind die mächtige Tugend, die Barmherzigkeit und die Kräfte des Fa fast gleich, weil der Nachfolger diese Ebene erreichen muss, so kann er erst den Vorgänger ablösen. Es kann nicht sein, dass du Zhang San und er Li Si heißt, wenn du aber dort oben ankommst und gefragt wirst, wer du bist, sagst du, dass du Zhang San heißt, aber nicht Li Si. Das geht nicht. Du musst Bodhisattva-Guanyin sein, du musst Jesus sein, du musst Shakyamuni oder der Ur-Buddha sein. Dein Name auf der Erde darf nicht mehr benutzt werden. Das heißt, nach einer bestimmten Zeit werden die Gottheiten ausgewechselt, jedoch dürfen die göttliche Position, der göttliche Titel und die mächtige Tugend der Gottheit nicht ausgewechselt werden.

Was Maitreja-Buddha angeht, ihr wisst, dass es auf dieser Welt viele gab, die sich erfolgreich zum Maitreja-Buddha kultiviert haben. Früher gab es einen Mönch mit einem Sack, der sich zum Maitreja-Buddha kultiviert hat. Als er in der Welt war, hatte er immer einen Sack bei sich, als er um Almosen bat, tat er nämlich das Essen in diesen Sack hinein, dann trug er den Sack auf seinem Rücken. Der Mönch mit dem Sack hielt sich damals oft in der Region von Hangzhou auf. Im Gebiet südlich des Yangtse ist es im Sommer etwas heißer, so ließ er seine Kleidung oft offen und den Bauch frei, er war etwas dicker. Seitdem ist so ein Bild vom Maitreja-Buddha in der Han-Region Chinas entstanden. Denn kurz bevor er ins Nirwana ging, hatte er ein Gedicht geschrieben und sagte, dass er „Maitreja“ heißt – „Maitreja, Maitreja, der wahre Maitreja“. Damals konnten die Menschen auf der Welt und die Mönche alle nicht verstehen, was das bedeutet. Die Menschen haben alle geglaubt, dass der Maitreja wiedergeboren war: „Ach, der Mönch mit dem Sack ist der wiedergeborene Maitreja.“ In Wirklichkeit ist das keine Wiedergeburt von Maitreja, sondern er hat sich zum Maitreja kultiviert. Im Buddhismus, der in Tibet überliefert wurde, soll ein Lama sich vor einer ausgewählten Gottheit kultivieren, das ist auch dasselbe Ziel. Sie sind sich über den wesentlichen Grund darüber auch nicht ganz klar. In Wirklichkeit ist das das Ziel. Sobald einer sich erfolgreich kultiviert hat, wird er zu einer Gottheit, die eine andere Gottheit ablöst. Aber dabei ging es bei allen um die Kultivierung des Neben-Urgeistes. Es waren alle Neben-Urgeiste, die sich gegenseitig ablösten.

In der Geschichte haben sich viele nach oben zum Maitreja-Buddha kultiviert. In Wirklichkeit waren diese auch aus den Himmelreichen ausgewählt und hinuntergeschickt worden, um sich zu kultivieren. Maitreja ist ein vom Buddha getragener Titel, er ist ein Fa-Titel. In der Zeit des Shakyamuni-Buddhas gab es einen Schüler von ihm, der ein Maitreja werden sollte, deshalb hat Shakyamuni-Buddha etwas darüber erklärt, dass der Maitreja-Buddha in der End-Fa-Zeit in die Menschenwelt kommen würde. Eigentlich meinte er damit nicht den damaligen Maitreja. Was er gemeint hat, ist der Titel des Buddhas und dass ein Maitreja-Buddha später in die Menschenwelt kommen würde. Das heißt, wenn das ein Titel ist, ein Titel des Buddhas, dann lässt man es die Menschen auch nicht wissen, wer diese Gottheit ist, der die andere abgelöst hat, ihr ursprünglicher Name ist auch nicht mehr wichtig. Aber bis zum heutigen Tag der Geschichte wissen alle Lebewesen davon, dass der Heilige König des Falun und der Maitreja-Buddha in die Menschenwelt kommen werden. Welche Beziehung zwischen den beiden besteht, ist schon sehr wichtig geworden. Wer der Maitreja-Buddha eigentlich ist, der diesmal gekommen ist, das ist schon zu einer Frage geworden, für die sich alle Lebewesen interessieren. Was die Menschen angeht, früher durften die Menschen nichts von dieser Angelegenheit erfahren, dass der Titel vom Buddha übertragen wird, noch weniger durften die Menschen wissen, wer diese Gottheiten sind. Aber wenn man in den Gottheits-Kreisen und unter den Dafa-Jüngern so etwas erzählt, ist das kein Problem.

Das bedeutet also, dieser Maitreja, den Shakyamuni-Buddha erwähnt hat, ist in Wirklichkeit der Maitreja-Buddha, der in der Endzeit und in der letzten Zeit der Menschheit in die Menschenwelt kommen würde, um Menschen zu erretten. Eigentlich gibt es auch einige Menschen in der Menschenwelt, die von dieser Sache wissen. Nicht nur im Osten, sondern auch in der westlichen Gesellschaft gibt es einige Menschen, die wissen, dass derjenige, der wirklich kommen würde, Maitreja ist. Da hinter diesem Buddha-Titel eine Gottheit steht, die der einzige Erretter im Kosmos ist, ist er der höchste König, nämlich der König aller Könige. Er errettet alle Lebewesen im Kosmos und trägt den Buddha-Titel „Maitreja“. Wenn er nun den Titel des Maitreja-Buddha trägt, wer war er denn, bevor er in die Menschenwelt herabgestiegen war? Er ist von noch höherer Ebene gekommen und wurde auf zahlreichen Ebenen wiedergeboren. Als er Ebene für Ebene herabstieg, war er viele Male eine Gottheit unterschiedlicher Ebenen, er hatte jeweils den Fa-Titel zu jener Zeit, der jener Ebene entsprach. Als er in den Fa-Kreis herabgestiegen war, war er nämlich der Heilige König des Falun, auch der Heilige König des drehenden Rades genannt. (Beifall.)

Normalerweise ist es sehr selten der Fall, dass eine Gottheit direkt von hoher Ebene herabsteigt, um eine andere Gottheit abzulösen. Es ist auch sehr selten, dass sich die Gottheiten gleicher Ebenen direkt im Himmel gegenseitig ablösen. Bei den Gottheiten, die auf gleicher Ebene entstanden sind, ist dieser Fall normal, es muss nicht immer eine sein, die sich von unten nach oben kultiviert hat. Das bedeutet auch, es gibt viele Gottheiten, die in einem hohen Kreis auf normale Weise entstanden sind. Seit der Entstehung der Drei-Weltkreise gibt es auch nicht wenige, die nach unten geschickt wurden und sich dann wieder nach oben kultiviert haben. Daher ist diese Handlungsweise, dass der Titel eines Buddhas beziehungsweise einer Gottheit übertragen wird, später sehr üblich geworden. Der Heilige König des Falun ist eben der Maitreja, der in dieser Zeitperiode in die Menschenwelt gekommen ist, um Menschen zu erlösen. Und Maitreja ist schon ein Titel des Buddhas geworden. Shakyamuni sagte, dass der damalige Maitreja unter seinen Schülern die Fruchtposition von Bodhisattva hatte. Das hat in den Gedanken der Menschen, besonders in den Religionen zu der Erkenntnis geführt, dass der Maitreja die Fruchtposition von Bodhisattva hatte, bevor er in die Menschenwelt gekommen war. Sobald er nach seinem Hinabsteigen in die Menschenwelt und nach seiner Erlösung von Menschen zur Vollendung gekommen war, hatte er die Fruchtposition des Tathagatas bestätigt, nämlich die Fruchtposition eines Buddhas bestätigt. Dabei hatte Shakyamuni die allgemeinen Grundsätze erklärt, das waren keine vollständigen Angaben über Maitreja und keine konkreten Angaben über irgendeinen Maitreja. In Wirklichkeit hat Shakyamuni damals sehr ausführlich und sehr viel über den Heiligen König des Falun gesprochen. Ihr wisst, dass die heiligen Schriften des Buddhismus erst 500 Jahre später, nachdem Shakyamuni die Welt verlassen hatte, bearbeitet worden sind. Für die späteren Menschen, es sind sehr viele der damaligen Worte vom Buddha bei der Verbreitung allmählich verloren gegangen. Als sie dann in den heiligen Schriften eingetragen wurden, waren viele schon nicht mehr die ursprünglichen Worte von Shakyamuni-Buddha. Außerdem können sie jene Umgebung, jene Zeit, jenen Ort und die Genauigkeit, während Shakyamuni-Buddha das Fa erklärte, auch nicht vollkommen darstellen. So wurde die Angelegenheit, dass der Heilige König des Falun in die Menschenwelt kommt, nicht komplett aufgezeichnet.

Hiermit meine ich nicht, dass die heiligen Schriften des Shakyamuni-Buddhismus nicht gut sind. Früher konnte man sich nach seinen heiligen Schriften kultivieren, es gab Buddhas, die sich darum kümmerten. Aber, weil die Menschenwelt eine Welt ist, die verschiedenartiges Gift und Bösartigkeiten enthält, haben die höheren Kreise festgelegt, dass das Fa, das den Menschen auf der Welt überliefert wurde, keine „wahren“ heiligen Schriften sein dürfen. Daher durften viele ursprüngliche Worte von Shakyamuni-Buddha damals nicht aufgezeichnet werden. Mit menschlichen Worten ausgedrückt, ist das der Wunsch des Himmels, und mit den Worten einer Gottheit ist das die Notwendigkeit für die Fa-Berichtigung. Warum wurden die ursprünglichen Worte von Jesus auch von den späteren Menschen aus ihrer Erinnerung gesammelt? Warum hat Laotse ein Leben lang das Dao erklärt, aber nur fünftausend Worte hinterlassen? Der Grund liegt eben darin, dass die „wahren“ heiligen Schriften nicht komplett in der bösartigen Welt hinterlassen werden dürfen. Es sind die noch höheren Gottheiten, die nicht erlaubt haben, die kompletten „wahren“ heiligen Schriften für die Menschen zu hinterlassen. Eigentlich ist der Grund, dass keine „wahren“ heiligen Schriften für die Menschen hinterlassen werden, einerseits der, dass die menschliche Gesellschaft keine Gesellschaft von Gottheiten ist, so sind die Drei-Weltkreise eine Welt mit umgekehrten Grundsätzen. Wenn die „wahren“ heiligen Schriften dort hinterlassen worden wären, wäre das eine Beleidigung gegenüber den Gottheiten. Nur der Fa-Kreis und die Kreise über dem Fa-Kreis sind erst die Welten der Buddhas bzw. Gottheiten, wo es „wahres“ Fa und „wahre“ heilige Schriften gibt. Der andere Grund liegt darin, wenn eine Gottheit irgendetwas tut, kann es nicht sein, dass sich einfach nur ein Ziel zeigt, sondern es gibt noch sehr viele andere Faktoren. Sie wissen, dass das wesentliche Ziel für die Erschaffung und für die Existenz der Drei-Weltkreise sowie der Menschheit darin liegt, dass sie letztendlich der Fa-Berichtigung dienen. Sie wollen nicht, dass das von ihnen erklärte Fa hinterlassen wird und später zu einer Störung für die letztendliche Fa-Berichtigung wird, bei der das wesentliche Fa des Kosmos verbreitet wird. Das ist der Hauptgrund. Aber ob die späteren Menschen sie aus der Erinnerung holen oder ob sie diese als Bücher zusammengefasst haben, dabei haben sich die Menschen dem Guten zugewandt. Die Menschen suchten dabei nach Gottheiten, das ist eine andere Angelegenheit. (Beifall.)

Der Jünger fragt: Sie haben im Zhuan Falun erklärt, dass man keinen Alkohol trinken darf. Sind bei dieser Anforderung alle Getränke und Lebensmittel mit Alkohol gemeint? Zum Beispiel, wenn man beim Essen ein Glas Bier als Getränk nimmt (alle lachen), oder beim Frühstück eine Schale Reissuppe isst und dabei Reiswein trinkt, oder wenn man ab und zu ein Stück Praline mit Alkoholfüllung isst (alle lachen), gilt das alles als Verletzung des Alkohol-Tabus?

Meister: Wenn man wirklich verstanden hat, wozu man sich kultiviert, wird man sich darüber im Klaren sein. Jedoch hat die moderne Gesellschaft alles durcheinander gebracht. Wenn du keinen Alkohol zu dir nehmen willst, werden Elemente mit Alkohol in Lebensmittel gemischt. Du hast dabei zwar keinen Alkohol getrunken, was in deinem Bauch gelandet ist, hat Alkohol. Denn diese Gesellschaft ist schon so geworden, ihr könnt auch nicht deswegen aufhören zu essen. Außerdem bei den Lebensgewohnheiten der westlichen Gesellschaft gibt es dieses Problem. Besonders die Franzosen, sie trinken beim Essen ein Glas Wein, das zur Mahlzeit gehört. Alle tun das, und wenn man selbst nicht so handelt, dann ist man für die Familienangehörigen merkwürdig. So habe ich damals, als ich anfing, das Fa zu verbreiten, gesagt, wenn es so ist, dann ist es auch nicht schlimm, wenn du als ein neuer Lernender ein kleines Glas trinkst. Bei der Kultivierung wird doch auf das Herz eines Menschen geachtet. Aber als ein Kultivierender, wenn man fleißig vorankommen will, wird man sehr ernsthaft mit der Kultivierung umgehen. Wenn ihr wirklich strenge Anforderungen an euch stellt, könnt ihr es in dieser Hinsicht auch noch besser machen. Wenn man glaubt, dass es in dieser Hinsicht nicht so streng sein muss, wird man locker damit umgehen. Es kann solch einen Unterschied geben.

Wenn ich bis hierhin gesprochen habe, möchte ich auch etwas über mich selbst erzählen. Ihr wisst, dass der Meister sich in den früheren Jahren oft nicht an einem Ort aufhielt, weil Unzähliges vom Bösen aus anderen Räumen bei der Verfolgung überall nach mir suchte. Damals waren einfach viel zu viele bösartige Faktoren da, sie haben alle Räume innerhalb der Drei-Weltkreise ausgefüllt. Sie konnten auch schlechte Menschen steuern, um mich zu finden, um mich zu stören, damit ich mich nicht auf die Fa-Berichtigung und die Beseitigung dieses Bösen konzentrieren konnte, deshalb wechselte ich ständig meinen Aufenthaltsort. Zu der Zeit war ich fast immer den ganzen Tag im Auto, jeden Tag war ich unterwegs. In einem Gedicht habe ich geschrieben „der Wagen hunderttausend Li gefahren“, in Wirklichkeit handelt es sich um die Situation zu jener Zeit. Die ständige Fortbewegung zusammen mit dem Schutz durch die Gottheiten und durch das mächtige Gong war alles für das Böse unsichtbar. So konnte das Böse auch nicht herausfinden, wo ich war. Im Grunde genommen wusste keiner, wo ich war, das Ziel dabei war, dass ich die bösartigen Faktoren rasch beseitigen wollte, um den Lauf der Fa-Berichtigung zu beschleunigen. Außerdem sollten auch verschiedene Sachen zur Fa-Berichtigung in allen Bereichen, die ich zu erledigen hatte, nicht gestört werden, zur gleichen Zeit beobachtete ich auch, wie es die Lernenden gemacht haben. Daher gab es die Frage mit dem Essen, es gab nicht überall chinesische Restaurants, wo ich immer hinging. (Alle lachen.) Ich musste öfters in einem amerikanischen, japanischen, koreanischen oder europäischen Restaurant essen. Ich muss alles essen können. Bei vielen Restaurants ist es so, dass sich der Chef ärgert, wenn du nur etwas isst, ohne Getränke zu bestellen. (Lächelt.) Es ist umso mehr der Fall, wenn es viele gibt, die auf einen Platz warten, denn viele Restaurants verdienen ihr Geld durch Getränke. Ich habe mir etwas einfallen lassen, denn heutzutage gibt es alkoholfreies Bier, so bestellte ich ein Glas alkoholfreies Bier, damit war es gut. Ich habe es zwar so gesagt, damit meine ich nicht, dass ihr mich nachmachen sollt.

Wenn ich bis hierhin geredet habe, fällt mir gerade etwas ein, seit so vielen Jahren habe ich euch einen Grundsatz vom Fa immer noch nicht erklärt. Als die Verfolgung sehr schlimm war, besonders in 2000, als die Lernenden in China die Lügenpropaganda gegen den Meister durch das Böse entlarvten, sagte ein Lernender ein paar Worte, die einen sehr tiefen Eindruck bei mir hinterlassen haben. Außerdem ist diese Erkenntnis auch zu korrigieren. Das dämonische Oberhaupt und die KP Chinas verbreiteten die Lügen bei den Lernenden, sie sagten, dass ihr Meister so und so viel Geld hätte, dass er in Beijing sowie in Changchun in so oder so einem Luxus-Haus lebte und wie luxuriös er lebte. Als ich damals in China das Fa verbreitete, führte ich ein sehr einfaches Leben. Ein Lernender in China sagte: ”Unser Meister ist der Beste, es kann nicht so sein. Wenn unser Meister so wäre, würde ich aber nicht mitmachen.“ In dem Moment fühlte ich mich innerlich sehr unwohl, ich kann die Gottheiten, die früher in die Menschenwelt gekommen waren, um Menschen zu erlösen, die damals so gelitten haben, auch besser verstehen. Bei der Kultivierung soll man sich selbst kultivieren. Warum muss man auf die anderen schauen?

Ich habe euch die Kultivierung gelehrt, das bedeutet nicht, dass ich mich auch so kultiviere wie ihr. Wenn es so wäre, würdet ihr euch dann nicht mehr kultivieren, wenn wir nicht gut wären? Soll es so sein? In dem Fa, das ich an euch weitergegeben habe, habe ich aber nicht gesagt, dass ich als Meister mich auch so hart kultivieren muss, wie die Kultivierenden selbst. Ich ertrage Leiden für alle Lebewesen, so wurde ich erst vom Bösen attackiert. Besonders bei der Kultivierung im Dafa trennt man sich nicht von der Menschenwelt, es gibt Jünger in allen sozialen Schichten. Warum muss man denn genau so sein, wie alle anderen Jünger? Warum muss man unbedingt genau so leben, wie die Lernenden, die das größte Karma und die meisten Schwierigkeiten haben? Wenn der Meister nicht so handelt wie du, dann geht es nicht oder kultivierst du dich dann nicht mehr? Der Meister, der euch erlöst, muss genau so sein wie seine Jünger - ist das nicht das Gift aus der Partei-Kultur der KP Chinas? Können die Menschen wirklich erst akzeptieren, wenn der Meister, der die Menschen erlöst, mit ihnen zusammen das menschliche Leiden erträgt? Was ich erschaffen möchte und die Probleme, die ich bei der Fa-Berichtigung lösen möchte, beinhalten eigentlich die Frage, dass die Gottheiten, die in die Menschenwelt herabgestiegen sind, um Menschen zu erlösen, nicht mehr von den Lebewesen innerhalb der Drei-Weltkreise verfolgt werden dürfen. Die Gottheiten, die die Menschen erlösen, sind gekommen, um Menschen zu erretten, sie dürfen nicht so sein wie die Menschen. Früher schien es so, dass sie genau so viel gelitten haben, wie die Menschen, sogar noch mehr als die Menschen, weil die Menschen sehr schwer zu erlösen sind, so haben die Gottheiten das sündige Karma der Menschen übernommen. Damit wollten sie auch die Menschen mit ihrem eigenen Leid belehren, damit die Menschen es lernen. Sie haben mit Absicht so gehandelt, damit die Menschen gut handeln. Die Gottheiten haben kein Karma. Wie kann es denn sein, dass sie leiden müssen. Sie werden vom Karma der Menschen belastet.

Eigentlich darf die Gottheit, die die Menschen erlöst, nicht in der gleichen Situation sein, wie die zu erlösenden Menschen. Ein Mensch ist in eine Schlammgrube gefallen, ich stehe am Ufer und will ihn herausziehen, er macht aber nicht mit. Er sagt: Du musst herunterkommen und in der gleichen Situation sein wie ich, dann kannst du mich erst erretten. Soll es so sein? Das ist grundlos. Wie viele Lernende mit solcher Gesinnung sind es, die während dieser bösartigen Verfolgung die Lügenpropaganda gegen den Meister gesehen oder gehört haben, sodass sie heruntergefallen sind? Früher bei der Fa-Erklärung habe ich einen Grundsatz erklärt, es gibt zum Beispiel in der Partei-Kultur der KP Chinas eine Behauptung, nämlich wer die Anforderung an andere stellt, etwas gut zu machen, der muss es selbst erst gut machen. Wenn dann die schlechten Taten von einem aufgezeigt werden, sagt er: „Du hast es doch nicht gut gemacht, dann kümmere dich nicht um mich; wenn du dich um mich kümmern willst, musst du es selbst erst gut machen.“ Das ist genau so ein verdrehtes Argument wie das von vorhin. Bei dem Meister, der die Menschen erlöst, existiert nicht die Frage, ob er es nicht gut macht. Das ist ein häretisches Argument in der Partei-Kultur der KP Chinas. Das heißt – auf welche Art und Weise auch immer eine Gottheit die Menschen erlöst, dann muss sie in derselben Situation sein wie die Menschen – das ist auf keinen Fall ein wahrer Grundsatz. Jedoch können die Gottheiten die Art und Weise wählen, in der sie mit ihren Worten oder durch eigenes Beispiel die Menschen belehren. Das tun die Gottheiten, weil sie barmherzig sind, es ist auf keinen Fall so, dass sie so handeln müssen. Über diesen Punkt müsst ihr euch unbedingt im Klaren sein. (Beifall.) Shakyamuni-Buddha sowie Jesus, sie haben auf der Menschenwelt wirklich sehr viele Leiden für die Menschen ertragen. Eigentlich müssen sie überhaupt nicht so handeln. Das kommt daher, dass das Karma, das sie für die Menschen trugen, zu groß war, andererseits wurde das auch durch das frühere Fa des Kosmos verursacht, das in dieser Hinsicht keine harmonische Lösung hatte, sodass sie unter den Menschen gebettelt haben und von Menschen verfolgt wurden und es somit ihr ganzes Leben lang sehr schwierig war. In diesem Punkt müsst ihr euch unbedingt im Klaren sein.

Nun kommen wir wieder zurück zum Thema. Wenn man sagt, dass es in Lebensmitteln alkoholische Elemente oder Alkoholfüllung in Pralinen gibt, ist das kein großes Problem. Jedoch wenn man strenge Anforderungen an sich selbst stellt, wird man es besser machen. Bei den neuen Lernenden oder bei Lernenden, die das Fa wenig gelernt haben, wird man auch nicht wegen solchen Sachen denken, dass sie schlecht gehandelt haben. Ihr könnt es selbst abwägen. Im Fa wurde es so erklärt. Der Meister hat auch gesagt, dass ihr euch bei der Kultivierung so weit es geht dem menschlichen Zustand anpassen sollt. Allerdings gibt es immer manche, die noch höhere Anforderungen an sich stellen und von sich selbst verlangen, noch fleißiger voranzukommen, das ist eben der Unterschied. Wenn man als ein Dafa-Kultivierender sagt, ich möchte einfach Alkohol trinken, dann ist das dein Eigensinn.

Der Jünger fragt: Alles im Kosmos ist bei der Fa-Berichtigung in die Schlussphase gekommen, die Geschichte wird bald in eine neue Periode eintreten, aber die Körperhaltung bei der Begrüßung des Meisters ist immer noch nicht einheitlich. (Alle lachen.)

Meister: Wie man den Meister behandelt, das habe ich eigentlich seit Anfang der Fa-Verbreitung schon sehr deutlich erklärt. Es ist egal, wie man mich nennt. Ob du meinen Namen nennst, ob du mich Lehrer oder Meister nennst, es ist alles egal, der Meister sucht sich nichts aus. Aber wenn du wirklich ein Dafa-Jünger bist, dann geht es nicht, dass du mich direkt mit meinem Namen ansprichst. Es macht nichts, wenn die gewöhnlichen Menschen meinen Namen nennen. Es ist egal, wie sie mich nennen. Wenn die Dafa-Jünger mich mit Meister oder Lehrer ansprechen, dann ist es egal, ihr könnt mich nennen wie ihr wollt. Aber nennt mich auf keinen Fall Buddha. Wie auch immer, der Meister erklärt das Fa und erlöst euch mit einem menschlichen Körper und mit einer menschlichen Gestalt. Auf der Menschenwelt ist das eine Erscheinung eines menschlichen Körpers. Ein menschlicher Körper darf nicht als Buddha bezeichnet werden. Wenn man einen menschlichen Körper als Buddha bezeichnet, ist das eine Beleidigung gegenüber Buddha. Aber manche Lernende denken innerlich: Ich weiß in meinem Herzen wer du bist. Dann weißt du es eben im Herzen. (Alle lachen, Beifall.) Es ist kein Problem, wie du mich im Herzen auch immer nennst. (Lächelt.)

Der Jünger fragt: Die Dafa-Jünger aus Nanchong der Stadt Chengdu, Provinz Sichuan, lassen vorzügliche Hochachtung dem Meister überbringen, sie grüßen den Meister. Meister, diejenigen, die in den verlassenen Gebirgsregionen wohnen, bekommen keine Informationen, was können wir tun?

Meister: Ich bedanke mich bei den Dafa-Jüngern aus Nanchong. Es macht nichts, ihr sollt nicht vergessen, dass es bei vielen Angelegenheiten doch die Fashen vom Meister gibt. Es gibt doch noch Gottheiten, die eine positive Rolle spielen, die da helfen. Außerdem gibt es so viele Dafa-Jünger in China, sie werden vieles machen. Wenn sie sie wirklich nicht zu hören bekommen, gibt es auch eine Methode dafür. Wenn man wirklich zurückgeblieben ist, wird das auch behandelt. In Wirklichkeit wird man nicht zurückbleiben. Wisst ihr, nachdem die „Neun Kommentare“ veröffentlicht wurden, haben die Menschen in ganz China einen Monat später schon davon gehört, denn sie sind allen Menschen gegeben worden, besonders den Chinesen. Es wird mit Sicherheit jedem Menschen die schicksalhafte Gelegenheit gegeben werden. (Beifall.) In verlassenen Dörfern sind die Menschen in manchen Gegenden wirklich sehr schlecht informiert, die Gottheiten helfen jedoch bei der Verbreitung mit. Mit der Zeit der Verbreitung werden sie bald davon erfahren. Denn jeder Mensch muss in diesem höchst entscheidenden Moment Stellung beziehen.

Der Jünger fragt: Was viele Menschen in China, besonders was die 60 Millionen Partei-Mitglieder angeht, sie brauchen einen Prozess, um die bösartige Natur der häretischen Partei deutlich zu erkennen und sich gründlich von ihr zu trennen. Wenn es mit der Abrechnung mit der bösartigen Partei begonnen hat, was wird aus diesen Menschen mit dem tierischen Zeichen?

Meister: Was die Gottheiten tun, ist mit Sicherheit allumfassend. Jedem wird die gleiche Chance gegeben. Das werdet ihr später alle sehen. Wie kann es denn sein, dass das Fa bei der Fa-Berichtigung verbreitet wird, aber irgendeiner hat das gar nicht mitbekommen? Die Menschen sagen, dass sie nichts vom Dafa gehört haben, während sie versuchen, der Verfolgung auszuweichen, das ist jedoch nicht wahr. Natürlich, die Kultivierung der Dafa-Jünger bei der Fa-Bestätigung ist etwas anderes. Es ist nicht so, dass alle Menschen Dafa-Jünger werden können. Aber das ist eine große Angelegenheit, die mit der Existenzfrage aller Lebewesen verbunden ist. Selbst die Existenz der Drei-Weltkreise dient dieser Fa-Berichtigung. Wenn so eine große Angelegenheit der Errettung aller Lebewesen nicht an jeden Menschen bzw. jedes Lebewesen verbreitet wird, werde ich als der Berichtiger des Fa sie auch nicht davon kommen lassen. (Beifall.) Alle Menschen werden davon erfahren, kein Mensch wird es verpassen. Was sie aber wählen, das ist ihre eigene Sache, das ist die höchst entscheidende Frage. Die ganzen Drei-Weltkreise, die lange Geschichte und alle Lebewesen innerhalb der Drei-Weltkreise, all dies wurde für diese Angelegenheit erschaffen. Kann es sein, dass die heutigen Menschen es verpassen werden? Unmöglich. Ich denke, das sollte kein Problem sein.

Der Jünger fragt: Ich möchte bitte den verehrten Meister fragen, in der letzten Zeit haben einige Lernende das Gefühl, dass sie durch die Substanzen aus anderen Räumen sehr stark unter Druck gesetzt sind. Hat das etwas mit der Situation der Fa-Berichtigung zu tun?

Meister: Vor einiger Zeit haben manche Lernende gehustet, bei manchen Lernenden sind einige anormale Reaktionen aufgetreten, besonders in einem Zeitraum nach der Veröffentlichung der „Neun Kommentare“. Das haben eben die Faktoren des häretischen Geistes der bösartigen Partei, die sich im menschlichen Körper befinden, getan. Beim Aussenden der aufrichtigen Gedanken sollt ihr sie beseitigen. Sie haben zwar keine große Wirkung bei den Dafa-Jüngern gezeigt, jedoch können sie stören. Auch all die anderen Störungen, die in der letzten Zeit in anderen Bereichen vorgekommen sind, wurden grundsätzlich von diesen bösartigen Faktoren verursacht.

Die bösartigen Faktoren, die von außerhalb sowie innerhalb der Drei-Weltkreise am 20. Juli 1999 nach unten gedrückt wurden, sind grundsätzlich so weit beseitigt worden, dass kaum noch etwas von ihnen übrig geblieben ist. Hier gibt es nur noch die Faktoren, die früher von den alten Mächten erschaffen wurden, und zusätzlich die Faktoren des bösen Geistes der häretischen Partei, die noch zusammen Böses tun, bevor der mächtige Strom der Fa-Berichtigung diesen oberflächlichen Raum erreicht. Denn in diesem Raum gibt es auch das Gong, das ich in einer früheren Zeit hinterlassen habe, es gibt auch noch einige rechtschaffene Gottheiten, die Dafa-Jünger und die rechtschaffenen Faktoren der Dafa-Jünger. Dies hat die bösartigen Faktoren, die die Dafa-Jünger verfolgen, schon so weit beseitigt, bis nur noch weniger als ein 100 Millionstel der früheren Anzahl übrig sind. Viel von dem Bösen ist beseitigt worden. Heute sind nur noch acht bis neun Prozent der früheren Anzahl in dem oberflächlichen Raum geblieben. (Beifall.) Außerdem werden die Faktoren des häretischen Geistes der bösartigen Partei auch weiter in großer Menge vernichtet. Besonders in der letzten Zeit geht die Beseitigung sehr schnell. In anderen Räumen, wo das Fa schon berichtigt ist, sind sie schon alle beseitigt worden. Heute sind nur noch weniger als ein Zehntausendstel der früheren Summe in dem oberflächlichen Raum geblieben, es sind ungefähr nur noch sieben Prozent in dem oberflächlichen Raum geblieben. Das vom Dafa ausgebreitete Feld in der Menschenwelt nimmt schon 45% von dem Raum ein, der von diesem Feld gefüllt werden soll. Vom Verhältnis her gesehen, sind die Faktoren und morschen Gespenster, die von den alten Mächten in dem oberflächlichen Raum hinterlassen worden sind, und die Faktoren des häretischen Geistes der bösartigen Partei zusammen nur noch fünfzehn Prozent. Das vom Dafa ausgebreitete Feld nimmt 45% dieses Raumes ein. Dabei ist die Wirkung der Dafa-Jünger selbst noch nicht mitgezählt worden. Ich habe dabei die bösartigen Faktoren, die die Dafa-Jünger verfolgen, auch mitgerechnet, so sind es nur noch fünfzehn Prozent. Damit meine ich, dass die Faktoren des Dafa 45% des Raum-Feldes der heutigen Menschheit besitzt, bevor der mächtige Strom der Fa-Berichtigung an die Oberfläche angekommen ist. Und dabei sind die Dafa-Jünger selbst noch nicht mitgezählt.

Der Jünger fragt: Bitte erklären Sie, wie man die Kultivierung von der Arbeit trennen kann. Bei vielen unserer Projekte gibt es ein Problem mit der Verwaltung.

Meister: Wenn die Dafa-Jünger die Arbeit zur Fa-Bestätigung machen, ist das eigentlich an sich schon Kultivierung. Aber man kann natürlich nicht sagen, dass die Dafa-Arbeit das Fa-Lernen ersetzen könnte, das geht nicht. Habe ich nicht gesagt, dass man alle drei Sachen machen soll und alle drei Sachen gut machen soll?

In den Gebieten außerhalb Chinas haben manche Lernende zusammen einige Formen von Medien oder andere geschäftliche Formen zur Bestätigung vom Fa eingerichtet, dabei verwaltet man sie auf die Art und Weise einer Firma der gewöhnlichen Menschen. Das ist nicht falsch. Ihr sollt nicht denken, dass das falsch ist. Wenn irgendeine Sache nicht auf reguläre Weise verwaltet werden kann, ist das nicht unbedingt günstig für die Bestätigung vom Dafa. Ob man Medien oder eine Firma gründet, das ist alles die Form der menschlichen Gesellschaft. Hier unter den Menschen gibt es dafür eine Reihe von Verwaltungsmethoden, sie können von Dafa-Jüngern als Beispiel genommen werden. Man kann nicht sagen, dass sie falsch sind. Aber wenn die Firma nach einer bestimmten Zeit immer noch nicht ganz regulär läuft, kann es in gewissem Maße Schwierigkeiten geben. Aber es soll allmählich erreicht werden, dass die Firma wie eine richtige Firma verwaltet wird, damit sie noch effektiver eine direkte oder indirekte Wirkung für die Fa-Bestätigung hat. So denke ich, ihr sollt möglichst gut miteinander kooperieren. Was immer auch für die Fa-Bestätigung durch die Dafa-Jünger günstig ist, dies sollt ihr möglichst gut machen.

Der Jünger fragt: Nachdem die „Neun Kommentare“ veröffentlicht wurden, gibt es einige unter meinen Familienangehörigen, die keine Kultivierenden sind, die es nicht verstehen können. Dadurch zeigt sich der Mangel des Jüngers bei der früheren Kultivierung. Wie kann ich diese Störung beseitigen?

Meister: Auch wenn die Familienangehörigen es früher verstanden hätten, wäre das Verständnis auch sehr oberflächlich. Du hattest sie nicht wirklich über die wahren Umstände aufgeklärt.

Nachdem die „Neun Kommentare“ veröffentlicht wurden, entsteht eine Situation, nämlich man vertritt die Familienangehörigen und legt eine öffentliche Erklärung zum Austritt aus der Partei ab. Einige Familienangehörigen machen dies aber nicht mit. „Es geht nicht, dass du es nicht mitmachst. Ich vertrete dich einfach, um aus der Partei auszutreten.“ (Alle lachen.) In Wirklichkeit funktioniert es wirklich nicht, wenn er selbst nicht mitmacht. Man kann andere vertreten, aber er selbst muss einverstanden sein. Es funktioniert nicht, wenn er damit nicht einverstanden ist, denn die Gottheiten schauen auf die Wahl eines Menschen. Es zeigt sich, dass viele Lernende es nicht gut, nicht genug oder nicht gründlich gemacht haben, mit der Erklärung der wahren Umstände bei den Familienangehörigen. Wisst ihr, was die größte Ursache dafür ist? Der Grund liegt eben darin, dass du findest, dass er dein Familienangehöriger ist. Du hast ihn nicht als einen unter allen Lebewesen betrachtet, du hast ihn nicht für jemanden gehalten, der genau so ist wie jedes individuelle Lebewesen. Du sollst deinen Familienangehörigen mit Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit die wahren Umstände erklären, wie den anderen Menschen auf der Welt. Du hast ihn als deinen Familienangehörigen betrachtet und benimmst dich gleichgültig, dann kannst du keinen guten Effekt erzielen. Du findest sogar, dass du ihn vertreten kannst, weil er dein Familienangehöriger ist. Das alles geht nicht. Die Zusammensetzung der Drei-Weltkreise dient der heutigen Fa-Berichtigung. Es geht nicht, dass man bei so einer großen Angelegenheit die Sache flüchtig erledigt. Welches Lebewesen kann einen einfachen Hintergrund haben? Welch ein Lebewesen kann im entscheidenden Moment von einem anderen vertreten werden? Kann irgendeinem Lebewesen nicht die Chance gegeben werden, dass es selbst die Zukunft wählt? In dem entscheidenden Moment muss jedes Lebewesen sich selbst beweisen. Daher sollen diejenigen, die so eine Situation in der Familie haben, sorgfältig die wahren Umstände erklären. Wenn man bei den Sachen der gewöhnlichen Menschen die Familienangehörigen vertritt, das geht. Aber wenn es um so eine große Angelegenheit geht, die sich um die Zukunft eines Lebewesens handelt, kann man andere nicht vertreten. Wenn du deine Familienangehörigen wirklich erretten willst, dann erkläre ihnen die wahren Umstände wie den anderen. Denn die klare Seite eines Menschen weiß davon, dass du heute sein Familienangehöriger bist, aber im nächsten Leben, wer weiß, zu welcher Familie du gehören würdest. Ihr habt nur die Schicksalsverbindung in einem Leben. Es ist wie bei der Übernachtung im Hotel, heute übernachtet man hier und morgen geht jeder seinen eigenen Weg. Wer kann schon andere vertreten? In Wirklichkeit ist das so.

Der Jünger fragt: Wie können wir die Klage gegen die schlechten Menschen in Afrika besser vorantreiben? Unter dem heutigen Umstand gibt es immer Störungen. Was für eine Rolle spielt diese Klage gegen Jiang in Afrika bei der Fa-Berichtigung?

Meister: All diesen Sachen, die ihr macht, stimme ich zu. Außerdem habt ihr es sehr gut gemacht. Man kann sagen, dass ihr in Afrika ein paar sehr ausgezeichnete Dinge getan habt. Das hat das Böse und die schlechten Menschen abgeschreckt und hat die Menschen auf der Welt das Böse erkennen lassen. Das hat auch bei der Errettung aller Lebewesen und in vielen Bereichen eine sehr gute Wirkung erzielt. Das sollt ihr machen, ihr habt es auch nicht umsonst gemacht. Was die Frage angeht, wie man es besser machen kann und wie man diese Sache vorantreiben kann, das muss von euch selbst gemacht werden. Wie weit ihr das macht, liegt bei euch. In Wirklichkeit ist jeder Kultivierende dabei, seinen eigenen Weg zu gehen. Diese Sachen habt ihr sehr gut gemacht. Wenn ich manchmal die von euch gemachten Dinge sehe, sage ich wirklich „Bravo“ zu euch.

Der Jünger fragt: Ich habe einen Verwandten, er ist ein Mitglied der Partei und lebt in China. Er selbst möchte nicht aus der Partei austreten. Ich habe immer versucht, ihn zu überreden, er hört aber nicht. Wird er zu der Zeit der Aussortierung sein Leben verlieren? (Alle lachen.)

Meister: (Lächelt.) Ob man aussortiert wird oder nicht, ob man beibehalten wird oder nicht, das gehört zur Angelegenheit des nächsten Schrittes. Jetzt machen wir uns nur Gedanken über die Errettung der Menschen. Es bringt auch nichts, wenn man eigensinnig an der Zukunft festhält, denn wenn die Fa-Berichtigung hier ankommt, gibt es Maßstäbe. Aber eins ist sicher, egal wie wir es machen, es wird einen Teil der Menschen geben, die nicht gerettet werden können. Darunter sind vielleicht auch diejenigen, die sich die wahren Umstände nicht anhören wollen. Sie wollen sich die wahren Umstände nicht anhören und wollen die „Neun Kommentare“ nicht lesen, das ist auch ihre eigene Wahl. Was ihr tun sollt, habt ihr auch schon getan. Die Dafa-Jünger erretten Lebewesen, selbst wenn sie sich selbst in der bösartigsten Verfolgung befinden, sie haben verschiedene Schwierigkeiten überwunden, um Menschen die wahren Umstände zu erklären, trotzdem gibt es Menschen, die es nicht hören wollen. Außerdem erretten die Dafa-Jünger die Menschen, während sie selbst verfolgt sind. Nicht hören oder nicht lesen wollen, das ist auch eine Art Wahl der Menschen. Wenn man sich nicht erretten lässt, bleibt einem nichts übrig, als der bösartigen Partei zu folgen.

Der Jünger fragt: Bevor und nachdem ich mit der Kultivierung angefangen habe, habe ich nicht gearbeitet. Seitdem ich mich kultiviere, habe ich noch mehr Zeit, um die Arbeit zur Fa-Verbreitung zu machen. Habe ich mich in dieser Kultivierungsform der Gesellschaft der gewöhnlichen Menschen angepasst? Soll ich nun nach draußen gehen, um Arbeit zu suchen?

Meister: Wenn du in deinem Haushalt keine finanziellen Schwierigkeiten und keine Belastungen hast, dann hast du selbst das Sagen, ob du arbeiten gehst oder nicht. Dabei handelt es sich nicht um die Frage, ob man sich der Kultivierungsform angepasst hat. Ich weiß, dass manche Lernende sehr viel Geld geliehen haben, sie gehen selbst aber nicht arbeiten. Sie sagen, dass sie wegen der Fa-Bestätigung keine Zeit haben, zu arbeiten. Was sie ausgeliehen haben, können sie wiederum nicht zurückgeben, und leihen weiterhin Geld aus, dann ist das ein Problem. Habt ihr schon mal darüber nachgedacht? Der Meister hat bei den Fa-Grundsätzen bereits erklärt, dass man Schulden zurückzahlen muss. Man kultiviert sich nun und kommt zur Vollendung, und man geht einfach weg ohne die Schulden zurückzuzahlen, man ist zur Vollendung gekommen und wird eine Gottheit. Wer soll denn diese Schulden zurückzahlen? Obwohl man den Dafa-Jüngern geschuldet hat, geht das auch nicht. Natürlich haben manche Lernende gesagt, dass sie es nicht mehr zurückhaben wollen, sie wollen es ihnen schenken, dann ist das etwas anderes. Das ist ein Geschenk, das ist anders als Schulden. Man darf nicht ins Extrem gehen. Im Herzen denkt man: Die Sache mit der Fa-Bestätigung wird sowieso schon bald zum Ende kommen, was ich dir geschuldet habe, brauche ich auch nicht mehr zurückzugeben, in dem Moment ist alles vorbei, damit ist es erledigt. (Alle lachen.) Wie kann das denn gehen? Ist dieser Gedanke richtig? Das ist doch verantwortungslos. Habe ich nicht gesagt, dass die Dafa-Jünger immer gute Menschen sein sollen, egal wo sie sich befinden? Denn die meisten Dafa-Jünger bestätigen das Fa, während sie arbeiten. Natürlich, wenn man meint, dass er nicht arbeiten muss und keine finanziellen Probleme hat, und auch nicht an die Familie gebunden ist, dann ist das etwas anderes. Jeder hat seine Familie und es gibt Dinge in der Gesellschaft, die er erledigen muss. Alle kultivieren sich in der gesellschaftlichen Umgebung der Menschheit und bestätigen das Fa in der Menschenwelt. Warum handelt man absichtlich nicht nach der Anforderung des Fa? Natürlich wenn einer sagt, er braucht kein Geld und seine Familie hat es nicht nötig, dass er arbeitet, dann ist das etwas anderes. Dann ist das natürlich kein Problem.

Der Jünger fragt: Ich bitte den Meister um einen klaren Hinweis über die tiefgründige Bedeutung vom „Das Rad in Richtung Menschenwelt drehen“.

Meister: „Das Rad in Richtung Menschenwelt drehen“. Welches Rad wird denn gedreht? Natürlich das Falun. (Beifall.) Wenn das Falun in Richtung Menschenwelt gedreht wird, bedeutet es nicht, das Fa in Richtung Menschenwelt zu berichtigen? So ist es eben gemeint. (Beifall.)

Der Jünger fragt: Nachdem das Jingwen vom Meister „Das Rad in Richtung Menschenwelt drehen“ veröffentlicht wurde, glauben manche Jünger, das dieses Jingwen für die Jünger geschrieben wurde, und manche glauben wiederum, dass es in der Zeitung veröffentlicht werden soll, um es den gewöhnlichen Menschen zu zeigen. Der Jünger kann es nicht richtig behandeln.

Meister: Man kann es auch den gewöhnlichen Menschen zeigen. Unter den gewöhnlichen Menschen gibt es wirklich einige Menschen, die einen klaren Kopf haben, sie können es verstehen. Aber es gibt auch wirklich Menschen, die einen unklaren Kopf haben und sie können es nicht verstehen. Außerdem kann es sein, dass sie eine schlechte Wirkung ausüben. Heutzutage ist die menschliche Gesellschaft schon so geworden, deshalb sollt ihr es bei solchen konkreten Sachen selbst untereinander absprechen. So wie das Bild vom Meister, das in der Zeitung steht - wenn der Meister schon gesagt hat, dass ihr das machen dürft, dann habt ihr es gemacht, das ist kein Problem. Jedoch dürft ihr nicht das, was ich geschrieben oder gesagt habe, als Flugblätter verteilen. Solche Sachen sollt ihr möglichst vernünftig machen. Wenn man dem Fa und der Errettung aller Lebewesen gegenüber verantwortlich ist, ist das nichts anderes als sich selbst gegenüber verantwortlich zu sein.

Der Jünger fragt: In der westlichen Gesellschaft gibt es manche gewöhnlichen Menschen, besonders Professoren oder Gelehrte, die auf die Erforschung vom bösartigen Kommunismus und vom bösartigen Marxismus-Leninismus versessen sind. Diese gewöhnlichen Menschen sind keine Mitglieder der bösartigen KP Chinas. Ich möchte den Meister bitte fragen: Wie können wir diesen gewöhnlichen Menschen helfen?

Meister: Gebt ihnen doch die „Neun Kommentare“ zum Lesen. Fragt mal: „Wie findest du unsere Erforschung im Vergleich zu eurer?“ (Beifall.) Nicht wahr? Wir sind aus jener Gesellschaft herausgekommen. Das ist das Forschungsergebnis nach unseren leibhaftigen Erlebnissen. Schau mal, welche Erforschung gründlicher ist. Wir können mal darüber diskutieren. (Lächelt.) (Beifall.)

Der Jünger fragt: Der Jünger hat das Fa im Mai letzten Jahres erhalten. Ich danke dem Meister für die barmherzige Errettung. Nachdem ich das Fa erhalten habe, habe ich mich sofort an der Dafa-Arbeit beteiligt. Manchmal bin ich so beschäftigt, dass ich überhaupt keine Zeit habe, die Übungen zu machen, darüber bin ich sehr besorgt. Ich bitte den Meister noch einmal zu erklären, wie die neuen Lernenden den Weg der persönlichen Kultivierung und der Fa-Bestätigung gut gehen können.

Meister: Für einen Lernenden gibt es bei der Kultivierung keine Abkürzung, bei den neuen Lernenden ist es genau so. Man kultiviert sich eben auf solide Weise und macht die drei Dinge, die die Dafa-Jünger machen sollen. Es sieht zwar normal aus, jedoch entsteht jede mächtige Tugend und alles, was die Dafa-Jünger später vollenden, daraus. Sei nicht besorgt, macht auch nicht irgendetwas, was extrem ist. Macht das einfach normal und vernünftig. Eure Kultivierungsform ist nun mal so. Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg.

Der Jünger fragt: Wie gehen die westlichen Lernenden mit dem Austritt aus der Partei um? Sind die westlichen Lernenden, die in China gelebt haben, auch vom häretischen Geist der KP Chinas beeinflusst worden?

Meister: Manche haben sich beeinflussen lassen, manche aber nicht. Denn viele westlichen Menschen, die nach China gegangen waren, waren nicht immer im Kreis der Chinesen integriert. Die meisten konnten nicht beeinflusst werden, jedoch gibt es auch vereinzelte, die versuchten, in die bösartige Partei einzutreten. Für einen Dafa-Jünger ist es kein Problem, wo immer er sich auch befindet.

Der Jünger fragt: Ich grüße den Meister. Ich bin schon aus der Partei ausgetreten, jedoch wird der Beitrag von meinem Lohn abgezogen. Was kann man da machen? (Alle lachen.)

Meister: Dann betrachte es als geraubt von der Sekte. (Alle lachen, Beifall.) Das macht nichts.

Der Jünger fragt: Manche Lernende möchten die verstorbenen Familienangehörigen vertreten, aus der Partei auszutreten. Ist das notwendig?

Meister: Das geht. Das ist kein Problem. Denn die Verstorbenen können doch nicht hierher kommen, um eine öffentliche Erklärung in der Webseite der Epoch Times abzugeben. (Alle lachen.) (Beifall.) Das geht. Aber funktioniert das? Das funktioniert. (Beifall.)

Der Jünger fragt: Wenn die Jünger außerhalb Chinas mit einem Decknamen aus der Partei austreten, ist das von dem rechtschaffenen Glauben, den aufrichtigen Gedanken und dem aufrichtigen Verhalten her gesehen genau so, wie der Austritt mit dem wirklichen Namen?

Meister: Es ist das Gleiche. Ich habe eben gesagt, dass es nichts ausmacht, wenn man einen Decknamen benutzt, weil die Gottheiten auf das Herz eines Menschen schauen. Jedoch ist die Form eine Anregung für die menschliche Gesellschaft, die für die Errettung der Menschen auch notwendig ist.

Der Jünger fragt: Wie kann ich mit Weisheit Filme oder die Medien vom Fernsehen anwenden, um mich besser in den Hauptanteil der Gesellschaft zu integrieren?

Meister: Wenn du in diesem Bereich Fähigkeiten hast, dann tue es. Es ist natürlich besser, wenn man diese Formen benutzt, um das Fa zu bestätigen, die Verfolgung zu entlarven und Lebewesen zu erretten. Was die Integration in den Hauptanteil der Gesellschaft angeht, kann man es machen, wenn ein Punkt erreicht werden kann, nämlich gute Filme zu produzieren, aber die finanziellen Bedingungen müssen auch bedacht werden. Bei den Medien ist es genau so, wenn sie gut gemacht werden, können sie bestimmt in den Hauptanteil der Gesellschaft und in den Hauptanteil der Medien integriert werden, das ist natürlich alles sehr gut. Ich weiß, dass ihr euch bei vielen Sachen eigentlich Mühe gebt, ihr werdet sie auch gut machen können. Ich bin überzeugt, dass es allmählich zu diesem Tag kommen wird, bestimmt. (Beifall.) Dazu sage ich immer wieder das Gleiche: Sie wird nicht nur immer besser, sondern sie wird später bestimmt zum größten Medium. (Beifall.) Wenn die Menschheit all dies verstanden hat, so denke ich, wird die Menschheit kein großes Interesse mehr für alle anderen Dinge haben, sondern nur die Informationen über Dafa zu erhalten und eine schöne Zukunft für sich selbst zu wählen, stehen für sie an erster Stelle. (Beifall.)

Der Jünger fragt: Die in China produzierten Waren werden in den USA verkauft, so wird das Geld China zufließen und zur Verfolgung von Dafa-Jüngern eingesetzt. Aus diesem Grund kaufe ich keine Waren, die in China produziert sind. Ist diese meine Denkweise richtig?

Meister: Das ist natürlich nicht falsch. Ist es nicht so, dass viele unserer Lernenden sie nicht kaufen? (Lächelt.) Aber es scheint auch keinen großen Einfluss zu haben, wenn nur die Lernenden sie nicht kaufen. (Lächelt.) Man soll auch nicht deswegen Schwierigkeiten für sein Leben verursachen. Es macht auch nichts aus, wenn man sie kauft, wenn man sie zum Leben braucht. Wenn alle Menschen auf der Welt dies erkennen würden, dann wäre es für das Böse einfach zu fürchterlich.

Der Jünger fragt: Wenn die Menschen auf der Welt eine positive Einstellung zum Dafa haben, aber noch keine richtigen Erkenntnisse über den häretischen Geist der bösartigen Partei, was für Konsequenzen werden sie haben?

Meister: Dann muss man sehen in welchen Umständen er sich befindet, denn die Einstellung zum Dafa steht an erster Stelle und ist am wichtigsten. Wenn er jedoch hartnäckig die häretische Partei unterstützt oder anerkennt, dann ist es wirklich gefährlich für ihn.

Der Jünger fragt: Die Lernenden in China möchten fragen: Es gibt viele gewöhnliche Menschen, die früher zu der „roten kleinen Garde“ oder zum kommunistischen Jugendverband gehörten. Sollen sie auch austreten?

Meister: Es ist notwendig, das von Bösen verliehene Zeichen zu beseitigen. Obwohl die Erklärung zum Austritt eine Form ist, aber wenn ein Mensch es öffentlich erklären kann, also wenn er diesen Schritt machen kann, wird sein Herz dadurch auch verändert, dann werden die giftigen Faktoren in seinem Körper beseitigt. Manche sagen, ich brauche es nicht erklären, ich bin im Herzen schon ausgetreten, damit kann er es wirklich nicht schaffen, die giftigen und schädlichen Faktoren in seinem Körper zu beseitigen. Die Gottheiten schauen auch auf den Menschen, ob sie standhaft sind, weil die Ursache der menschlichen Gedanken sehr kompliziert ist, so bedeutet das Handeln eines Menschen erst die wahre Haltung eines Menschen.

Der Jünger fragt: Es gibt noch viele gewöhnliche Menschen, die sagen, dass sie schon längst keinen Beitrag mehr für die Partei zahlen und auch längst schon kein Partei-Mitglied mehr sind, so brauchen sie die Form des Austritts aus der Partei nicht mehr durchzuführen. Wie sollen wir diese Frage betrachten?

Meister: Das ist die gleiche Frage, es handelt sich nicht nur um die Form des Eintritts in die Partei. Sie hat die Menschen wirklich mit einem Zeichen der Sekte versehen, sie sind ihre Angehörigen geworden. Dieses Zeichen muss abgewischt werden. Diese Art Zeichen zeigt sich nicht als eine Form in der Menschheit in der Menschenwelt. Auch die Faktoren im Körper eines Menschen haben ihre Wirkungen. Denn die Menschen haben vor der Blut - Flagge ihren tödlichen Eid abgelegt, damit haben sie ihr das Leben zur Verfügung gestellt. Sag mal, kann das schon zählen, wenn du es im Herzen denkst und keine Erklärung des Austritts abgibst? Wenn man so darüber spricht, ist diese bösartige Partei wirklich häretisch und bösartig und hat damit den Gipfel erreicht. Sie verlangt von den Menschen, dass sie vor der Blut-Flagge ihren tödlichen Eid ablegen und ihr damit das Leben zur Verfügung stellen. Die Menschen stellen ihr Leben zur Verfügung, für das, was die bösartige Partei tun will. Von alters her bis hin zum heutigen Tag hat es noch nie eine andere Partei oder irgendeine Gesellschaft in der Menschheit gegeben, die so ein Ausmaß an Bösartigkeit und Giftigkeit gezeigt hat.

Der Jünger fragt: Manche westliche Lernende finden, dass der Ton in den „Neun Kommentaren“ nicht so leicht von der westlichen Gesellschaft akzeptiert wird. Worauf sollen wir achten, wenn wir der westlichen Gesellschaft die „Neun Kommentare“ vorstellen?

Meister: Es ist nicht so. Es ist kein Problem, nach dem Original zu handeln. Ihr sollt so etwas nicht unterstreichen. Es gibt zwar Unterschiede zwischen der östlichen und der westlichen Denkweise, jedoch gibt es hinter den „Neun Kommentaren“ die Faktoren der Gottheiten, sie werden eine positive Wirkung bei den Menschen ausüben, egal ob sie östliche oder westliche Menschen sind. Bei manchen Menschen gibt es noch Faktoren, die die alten Mächte hinterlassen haben, die diese Menschen vorübergehend nicht an Dafa herankommen lassen, sie werden vielleicht gehemmt, je nach den Umständen. Viele westliche Menschen sind nicht durch das Gift der bösartigen Partei beeinflusst. Was so einen Menschen angeht, so zeigt er sich vielleicht gleichgültig, das macht auch nichts. Was die „Neun Kommentare“ angeht, ist das heute ein wichtiger Schritt für die Menschheit, die Menschen auf der Welt zu erretten. Bei dem nächsten Schritt muss jeder Mensch auf der Welt vielleicht schon bald Stellung beziehen, ob er die häretische Partei haben will oder nicht. Jeder muss seine Zukunft wählen. Auch die Länder, wo es die bösartige Partei nicht gibt, setzen eigentlich auch das kommunistische Zeug durch. In der Prophezeiung hieß es da nicht etwa, dass XXX über die Welt herrschen würde?

Es gibt auch manche, die sagen, dass die „Neun Kommentare“ zu lang wären, ob man sie einfacher und kürzer schreiben könnte? Nein. Seit mehr als einhundert Jahren kämpft die kommunistische Gaunerbande mit der freien Gesellschaft, keiner hat es geschafft, es gründlich zu erklären, was diese bösartige Partei ist. Auch die Republik China hat ein paar Dutzende von Jahren mit der KP Chinas gekämpft, es gibt immer wieder Berichte, dabei hat es auch keiner geschafft, gründlich zu erklären, was diese bösartige Partei ist. Wir haben es geschafft, zum ersten Mal gründlich über sie zu berichten. Wie kann man sie noch einfacher und kürzer schreiben? Sollen wir noch einen kurzen Artikel daraus machen, der so oberflächlich ist, wie früher? Könnte er dann der von der Geschichte auferlegten Verantwortung gerecht werden und so eine Wirkung erzielen? Das Ziel, dass wir über diese bösartige Partei gründlich berichten, liegt darin, das Wesen dieser bösartigen Partei zu entlarven, damit die Menschen sie klar erkennen können und somit errettet werden können. Damit lassen wir die Menschen sich auch darüber klar werden, warum sie die Dafa-Jünger so willkürlich verfolgt. Wir betreiben dabei keine Politik. Das ist auch nicht etwas, was die Politik umfassen kann. Ich hege den großen Wunsch, alle Lebewesen zu erretten, und brauche nicht den Lebewesen mit unaufrichtigen Gedanken etwas versichern, die Geschichte wird alles nachweisen. Auch der bösartigen Partei habe ich mehrere Chancen gegeben. Selbst als sie den höchsten Punkt der Bösartigkeit erreicht hat, habe ich sie immer wieder gewarnt: Ich – Li Hongzhi weiß alles und kann alles gründlich erklären. Sie ist so bösartig und willkürlich geworden, sodass sie den Verstand verloren hat. Bis zum heutigen Tag verfolgt sie immer noch in unvernünftiger Weise die Dafa-Jünger. Dann wartet mal auf die Konsequenzen.

Der Jünger fragt: Es sind wiederum gewöhnliche Menschen, die die „Neun Kommentare“ sehr gut finden, jedoch können sie Dafa nicht akzeptieren.

Meister: Bei den gewöhnlichen Menschen wirken sich meistens die Anschauungen in ihren Gedanken aus. Das sind keine Worte, die sie wirklich durch Überlegung gesagt haben. Normalerweise kommen ihre Worte nicht aus dem Herzen und sind eher schwammige Worte. Wenn es zu diesem Fall gehört, dann sollen wir sie aufwachen lassen. Was meinst du damit, dass sie das Dafa nicht akzeptieren? Meinst du, dass sie es nicht lernen wollen? Wenn man es nicht lernen will, dann braucht man es nicht zu lernen. Keiner zwingt dich zu lernen. Nur Sekten zwingen die Menschen zu lernen. Außerdem geht das nicht, wenn du austreten möchtest. Beim Dafa wird nicht auf so etwas geachtet. Wenn du es lernen willst, dann lernt es, und wenn du es nicht lernen willst, dann eben nicht. Mit dem, was ich heute den Menschen erkläre, will ich die Menschen nur über die wahren Umstände informieren. Ich lasse dich verstehen, was Dafa ist und warum die bösartige Partei verfolgen will, damit wird Menschen geholfen, die giftigen Faktoren aus dem Kopf zu reinigen. Ob du es nun lernen willst oder nicht, das ist deine Sache. Wenn du wirklich mit dem Dafa nicht einverstanden bist, dann hast du damit deine Zukunft gewählt.

Der Jünger fragt: Nachdem die „Neun Kommentare“ veröffentlicht wurden, bin ich sehr auf das Schreiben von Artikeln zur Entlarvung der häretischen Partei versessen, jedoch habe ich das Lernen des Fa vernachlässigt. Wie kann ich ein Gleichgewicht herstellen?

Meister: Das ist nicht unbedingt eine Störung. Man soll eben Zeit zum Fa-Lernen nehmen. Lernt das Fa nicht oberflächlich, sondern auf solide Weise. Ihr sollt doch alle drei Sachen machen. Artikel schreiben ist auch ein Bereich zur Bestätigung des Fa, das kann die anderen zwei Sachen jedoch nicht ersetzen.

Der Jünger fragt: Es gibt Mitpraktizierende in China, die meinen, dass manche Artikel im Minghui dem Geist des Dafa zuwiderlaufen. Wie können wir diese Mitpraktizierenden in China überzeugen?

Meister: Das macht nichts. Wenn man sagt, dass es bei Minghui Probleme gibt, hat das nicht eine vorantreibende Wirkung für die Kultivierung der Dafa-Jünger, die bei Minghui arbeiten? Das kann auch eine positive Wirkung haben. Dann sollen wir uns noch mehr kultivieren. Wenn wir Fehler gemacht haben, dann korrigieren wir uns. Wenn ihr dabei keinen Fehler gemacht habt, dann sollt ihr dranbleiben, lasst euch nicht von den Lernenden mit menschlichen Gesinnungen in Bewegung bringen. Natürlich sind das nicht immer Lernende mit Gesinnungen der gewöhnlichen Menschen, vielleicht liegt es daran, dass es noch bessere Methoden gibt. Im Großen und Ganzen wird Minghui immer besser eingerichtet, der Weg ist aufrichtig. Die Situation in China ist nun mal kompliziert, dort gibt es einige Lernende, die sehr eigensinnig an menschlichen Gesinnungen festhalten, auch die störenden Faktoren der bösartigen Partei haben ihre Wirkung. Es gibt auch einige schlechte Menschen, die sich als Lernende ausgeben. Das alles macht nichts, sie können Minghui schon nicht mehr stören.

Der Jünger fragt: In den früheren Fa-Erklärungen hat der Meister gesagt, dass die Errettung von Mönchen und Nonnen für den letzten Schritt festgelegt wurde. Sollen wir die Erklärung der wahren Umstände bei ihnen an eine nicht ganz so wichtige Stelle setzen?

Meister: Die Errettung von Menschen in den anderen Religionen wird zuletzt gemacht, nämlich bei dem nächsten Schritt. Manche fragen: Warum sind die Dafa-Jünger denn so besonders? Warum sind sie noch außergewöhnlicher als die Menschen in den Religionen? Warum hat man sie nicht zuerst erlöst, sodass sie Dafa-Jünger werden können und warum hat man die Menschen zuerst erlöst, die heute Dafa-Jünger sind? Die Menschen sehen nur das eine Leben bei einem Menschen. In Wirklichkeit sind viele Menschen in dieser Gruppe diejenigen, die in der Vergangenheit der Geschichte zu den ersten Gläubigen von den östlichen sowie von den westlichen orthodoxen Glaubensrichtungen gehörten. Sie sind diejenigen, die die Fa-Erklärungen von Shakyamuni und Jesus persönlich gehört haben. Die Dafa-Jünger sind erst die wirklich Gläubigen, die standhaft im orthodoxen Glauben sind. (Beifall.) Außerdem sind die berühmten heiligen Apostel, die berühmten Mönche, die berühmten Daoisten und die berühmten Christen in der Geschichte unter den Dafa-Jüngern. (Beifall.)

Der Jünger fragt: Manche Buddhisten können die Geschichte vom Shakyamuni-Buddha im siebenten Kapitel von Zhuan Falun nicht nachvollziehen. Sie sagen, dass sie diese Geschichte nicht finden können, auch nachdem sie die ganzen heiligen „Dazang-Schriften“ durchgesucht haben. Dadurch wird ihr Verständnis über Dafa beeinträchtigt.

Meister: Selbstverständlich. Ich kann alles vom Fa erklären. Ich kann alles über alle Buddhas und alle Gottheiten im Himmel erzählen. Ich kann über die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft von Shakyamuni-Buddha erzählen. Das alles steht nicht in den heiligen Schriften. Ich kann auch die Vergangenheit, die Gegenwart sowie die Zukunft des Kosmos erklären, einschließlich aller Ereignisse, aller Substanzen und aller Lebewesen. Ich kann sogar von den Gottheiten erzählen, die von Shakyamuni-Buddha nicht erwähnt wurden. Ich bin der Einzige, der ihre Herkunft und die größten Angelegenheiten im Kosmos erklären kann, und auch wie unterschiedliche Himmel aussehen – natürlich sind unterschiedliche Himmel auch Gottheiten – und wie die Himmelssysteme unterschiedlicher Ebenen entstanden sind und das Wesentliche von Allem in Allem. (Beifall.) Auch alles in der Geschichte der Menschheit und der Drei-Weltkreise, einschließlich einer winzigen Angelegenheit bis hin zu dem größten Ereignis in der Geschichte, all dies kann ich erklären. Wie kann denn all das in den buddhistischen heiligen Schriften aufgezeichnet sein? Als Shakyamuni in der Menschenwelt war, hatte er sehr viele Worte gesagt, die auch in den heiligen Schriften nicht aufgezeichnet sind. Hat denn Shakyamuni-Buddha in den 49 Jahren nur das ausgesprochen, was in diesen paar Büchern geschrieben steht? Das kann doch wohl nicht sein! Menschen, Menschen, sie lassen sich selbst immer durch ihre eigenen Anschauungen behindern. Kümmert euch nicht um die Behauptungen der gewöhnlichen Menschen. Wer ist ein Kultivierender? Wer ist der Mensch, der wirklich auf dem Weg zur Gottheit ist? Wer kann sich wirklich zum Erfolg kultivieren? Seit Beginn der Geschichte, von alters her bis zum heutigen Tag, nur ihr seid das! (Beifall.)

Früher habe ich die frühere Kultivierung, die früheren Religionen und die früheren Gottheiten, die in die Menschenwelt gekommen waren, um Menschen zu erlösen, erklärt. Haben sie es wirklich geschafft, Menschen zu erlösen? In Wirklichkeit lag ihre wirkliche Funktion darin, die Kulturen für die Drei-Weltkreise und für die Menschheit zu fundamentieren, damit sie dem letztendlichen Kosmos als eine Unterlage dienen. Außerdem wurde damals nicht das wahre Selbst eines Menschen, sondern sein Neben-Urgeist erlöst. Selbst wenn es so war, waren die Neben-Urgeister Lebewesen, die ausgewählt und hinunter geschickt wurden. Der Grund war, nachdem die Drei-Weltkreise erschaffen worden sind, lagen einige Himmelssysteme zu nah an den Drei-Weltkreisen. So konnten die Gottheiten, die den Drei-Weltkreisen nah sind, die Drei-Weltkreise sehen und mit ihnen in Berührung kommen, sodass die Gottheiten, die den Drei-Weltkreisen nah sind, leicht verschmutzt werden und dann hinunterfallen konnten. In den Drei-Weltkreisen gibt es Gefühle, auch die Grundsätze aller Lebewesen dort sind umgekehrt, die Umgebung ist hart und die Menschen haben sehr starke Eigensinne. Aber die rechtschaffenen Gottheiten sind barmherzig, sie werden leicht von den Lebewesen in den Drei-Weltkreisen, die sich in einer sehr harten Umgebung befinden, gestört. Daher müssen die Gottheiten, die den Drei-Weltkreisen nah sind, öfters ausgewechselt werden. Mit der menschlichen Zeit gerechnet, müssen sie ungefähr innerhalb von zehn Jahren unbedingt ausgewechselt werden. Da gibt es so ein Problem. Daher ist der Fall vorgekommen, dass man diese Form der menschlichen Gesellschaft innerhalb der Drei-Weltkreise benutzt, um sich hart zu kultivieren, nachdem der Neben-Urgeist dieses Menschen zur Vollendung gekommen war, löste er die auszuwechselnde Gottheit ab. Es wurden einige Lebewesen aus den Welten der Himmelsgötter nach unten geschickt, damit sie sich in der Menschenwelt als ein Neben-Urgeist eines Menschen kultivieren. Eigentlich gibt es auch manche, die als andere Lebewesen wiedergeboren wurden, nach der Vollendung wurden sie zu Gottheiten, die sie ablösen sollten. Diese Fälle gab es erst nach der Entstehung der Drei-Weltkreise. Davor gab es nie solche Fälle, dass Gottheiten ausgewechselt wurden. Jedoch ist das nicht das Ziel der Erschaffung der Drei-Weltkreise, sondern das ist ein Phänomen nach der Entstehung der Drei-Weltkreise und ist eine Methode, um die Störungen von Gottheiten zu lösen. Das wahre Ziel der Erschaffung der Drei-Weltkreise liegt darin, sie für die Fa-Berichtigung zu benutzen. Mittlerweile dient alles, was die Gottheiten für die Drei-Weltkreise gemacht haben, und alles, was in der Menschenwelt zum Vorschein kommt, dazu, die Kulturen für die Menschen zu fundamentieren. Das ist ein Prozess, in dem das Fundament gelegt wird, auf dem die Menschen später das Fa verstehen können.

Heute rede ich mit dieser Sprache so leicht darüber, ihr hört sie auch leicht, ihr könnt sie auch noch sehr leicht erkennen und verstehen. Die Zeit, die Räume, die Geschichte, die ganze Materie, Himmel und Erde, alle Lebewesen, alle Angelegenheiten, Kultivierung, Yin und Yang, Bitternis und Freude, einschließlich Menschen und Gottheiten, all das habe ich leicht ausgesprochen. Aber wisst ihr, dass der Inhalt von jedem Begriff eine Praxis von einigen Dutzenden von Tausenden Jahren in der Geschichte durchlaufen hat. Der Prozess der Geschichte trägt dessen Inhalt in der Sprache mit sich. Damit meine ich hauptsächlich die chinesische Sprache. Alle Objekte und alle Angelegenheiten, die die Menschheit kennt, können mit Worten der menschlichen Sprache zusammengefasst, beschrieben und zum Ausdruck gebracht werden. Das kann nicht einfach so gemacht werden, nachdem man ein Schriftzeichen erschaffen hat. Man muss einen für die Menschen eingerichteten praktischen und tiefgehenden Prozess durchgemacht haben, in dem man es wirklich sehr tiefgründig empfinden kann und am eigenen Leib erlebt hat, erst dann kann der Mensch den Inhalt dieses Zeichens, dieses Wortes bzw. dieser Terminologie wirklich erkennen. Die Fa-Erklärung von heute habt ihr sofort verstanden. Wenn es diesen Prozess nicht gegeben hätte, könntet ihr vielleicht alle nicht verstehen, was ich heute ausgesprochen habe.

Was bedeutet das Wort „Kultivierung“? Warum heißt es Kultivierung? Wie kultiviert man sich? Wie sieht die Form der Kultivierung aus? Wie sehen die Kultivierenden aus? Wenn die Menschen solche Dinge nicht einmal verstehen würden, dann wäre es problematisch. Die Gottheiten wie Shakyamuni, Laotse und Jesus mussten in die Menschenwelt kommen, um es einmal in der Praxis vorzuführen und damit diese Kultur für die Menschen zu hinterlassen. Sie ließen die Menschen deren Inhalt verstehen und sich darüber klar werden, was das alles ist, einschließlich des Prozesses, in dem ein Kultivierender mit dem orthodoxen Glauben nach harter Kultivierung zur Vollendung kommt, usw. Die Buddhas, die Daos und die Gottheiten haben auch den Erhöhungsprozess von orthodoxem Glauben, orthodoxer Kultivierung bis hin zur Bestätigung der Fruchtposition durch Erkennen hinterlassen. So verstehen die Menschen auch, was das ist. Obwohl es so ist, ist all dies anders als die heutige Kultivierungsform der Dafa-Tu, deshalb habe ich gesagt, dass es für die Kultivierung der Dafa-Jünger kein Beispiel gibt und die Wege durch sie selbst gebahnt werden müssen.

Der Jünger fragt: Die Rettungsgruppe hat während der Rettung von Waisenkindern und der Erklärung der wahren Umstände festgestellt, dass das eine sehr gute Form in dem Prozess ist, die Regierung, die Finanzkreise und andere soziale Schichten über die wahren Umstände zu informieren. Wir haben dabei auch zugleich erkannt, dass das ein Prozess ist, in dem die Gruppe besser koordiniert und zusammen arbeiten wird, während sie in allen Bereichen die wahren Umstände erklärt. Wie können wir doppelte Arbeit vermeiden und verschiedene Ressourcen von Dafa-Jüngern, die zurzeit noch sehr knapp sind, besser nutzen, um die Waisenkinder zu retten? Wir bitten den Meister um einen Hinweis.

Meister: Bei dieser Sache seid ihr alle noch beim Abwägen, ihr seid auch noch dabei, sie zu machen. So wie ihr es gemacht habt, ist es richtig, das sollt ihr auch machen. Denn bei solchen Sachen werden viele Bereiche der Gesellschaft miteinbezogen, einschließlich der amerikanischen Regierung, deshalb müssen solche Sachen solide gemacht werden, so erst können sie eine Wirkung bringen. Ich soll wohl nicht von sehr konkreten Einzelheiten sprechen, denn die konkrete Arbeit muss von euch gemacht werden. Allerdings muss diese Arbeit gemacht werden. Über die Kinder von Dafa-Jüngern, die ihre Eltern verloren haben, dürfen wir nicht hinwegschauen. Sie sind meine kleinen Jünger, eure kleinen Mitkultivierenden. Ich als Meister habe mir immer Gedanken darüber gemacht. Ich möchte sie auf den Berg mitnehmen und zusammenbringen, und eine Schule für sie gründen, sie werden dann gemeinsam versorgt. (Beifall.)

Der Jünger fragt: Jetzt gibt es immer noch Lernende, die glauben, wenn sie eine Körperreinigung haben und nicht aufstehen können, dass das durch ihr eigenes Karma verursacht ist, weil es schon die Endphase ist und das Karma beseitigt werden muss. Ich möchte fragen, ob dieser Gedanke richtig ist?

Meister: Es ist nicht ganz der Fall. Denn wenn ein Mensch lebt, wird er Karma erzeugen. Euer Kultivierungsprozess ist auch ein Prozess, in dem ihr ständig Karma beseitigt. Solange man auf der Welt ist, erzeugt man Karma, deshalb ist man bei dem Kultivierungsprozess immer dabei, es zu beseitigen. Weil die Dafa-Jünger sich bei der Fa-Berichtigung kultivieren, im Vergleich zu den gewöhnlichen Menschen, haben sie deutlich weniger Karma, die Beseitigung dieses Karmas wird nicht mehr zum Problem. Habe ich früher nicht erklärt, dass es für einen Kultivierenden Schritt für Schritt arrangiert wird? So wurde es eben Schritt für Schritt bis zu diesem Schritt arrangiert. Außerdem gibt es noch sehr wenig, das neu erzeugt ist. Aber es wird eine positive Wirkung zeigen, nachdem die Dafa-Jünger richtig damit umgegangen sind, es wird nicht zur Störung für die Dafa-Jünger bei der Fa-Bestätigung werden. Bis zu diesem Schritt ist es im Grunde schon zu einem sehr geringen Grad reduziert worden, denn die Fa-Bestätigung der Dafa-Jünger darf nicht gestört werden.

Aber warum gibt es denn noch ernsthaftere Fälle? Ich habe euch gesagt, all die bösartigen Faktoren werden die Eigensinne, die die Dafa-Jünger noch haben und die menschlichen Gesinnungen, die noch nicht erkannt sind, als Lücken ausnutzen. In der Gegenwart kommt die größte und offensichtlichste Störung durch die Wirkung des häretischen Geistes der bösartigen Partei vor. Besonders jetzt unter dem Umstand, dass andere Arten des Bösen bis zu fast nichts mehr beseitigt wurden, das sind offensichtlich die häretischen Faktoren der bösartigen Partei, die da wirken. Das ist die Ursache für die heutigen unterschiedlichen Störungen und die Verfolgung, deshalb sollt ihr sie ernsthaft behandeln und beseitigen. Die gewöhnlichen Menschen glauben nicht, dass die bösartige Partei häretische Geister und morsche Gespenster hat, aber die Dafa-Jünger wissen es. Weil es ein Feld des häretischen Geistes gibt, kann die bösartige Partei erst in der Menschenwelt Fuß fassen. Seit mehr als einhundert Jahren, nach der Pariser Kommune, hat der häretische Geist bis heute im Raum der Menschheit ein sehr großes Feld ausgebreitet. Früher war dieses Feld sehr dicht. Die westliche Gesellschaft ist zwar gegen diese Partei mit der häretischen Lehre, in Wirklichkeit betreibt die westliche Gesellschaft auch den häretischen Kommunismus des häretischen Geistes der bösartigen Partei. Die hohe Versteuerung und die hohe Sozialwohlfahrt, die die westliche Gesellschaft betreibt, ist genau so wie das Zeug, das damals von der häretischen Partei vorgebracht wurde. Nur die häretische Partei hat Gewalt angewandt, um Dinge von anderen unter Zwang wegzunehmen, und in der westlichen Gesellschaft wird das durch rechtliche Maßnahmen durchgeführt. In Wirklichkeit betreiben sie alle das Zeug des häretischen Kommunismus, das ist keine wirklich normale Funktionsweise der menschlichen Gesellschaft. Warum ist denn so eine Situation entstanden, wenn die westliche Gesellschaft schon gegen die häretische Lehre des Kommunismus ist? Der Grund liegt eben darin, dass die bösartigen Faktoren in anderen Räumen funktionieren. China betreibt scheinbar den häretischen Kommunismus, in Wirklichkeit ist das eine gaunerische Fraktion und gleichzeitig eine Sekte. Die westliche Gesellschaft ist scheinbar gegen den häretischen Kommunismus, in Wirklichkeit betreibt sie den häretischen Kommunismus.

Der Jünger fragt: In der letzten Zeit sind sehr viele Artikel in der Epoch Times veröffentlicht worden, über die Prophezeiung, dass die häretische Partei bald untergeht. Ich bitte den Meister um einen Hinweis.

Meister: Sie sind alle von Gottheiten unterschiedlicher Ebenen für die gewöhnlichen Menschen hinterlassen worden, die einst in die Menschenwelt gekommen waren. Wir Dafa-Jünger gehen eben den eigenen Weg der Fa-Bestätigung.

Der Jünger fragt: Sie haben gesagt, dass das Milchstraßensystem sich vom Kosmos trennen würde, um die Drei-Weltkreise zu reinigen. Bedeutet das, dass die Drei-Weltkreise nicht zum Sonnensystem, sondern zum Milchstraßensystem gehören?

Meister: Natürlich. Habe ich das früher nicht so erklärt? In Wirklichkeit ist die genaue Position der Drei-Weltkreise nicht mit der festen Abgrenzung der Menschen zu verstehen. Nach den heutigen materiellen Erkenntnissen der Menschheit ist das Sonnensystem eben die Drei-Weltkreise am Rande dieser Ebene. Aber die verschiedenen Teile, die von unterschiedlichen mikroskopischen Teilchen zusammengesetzt sind, die mit den menschlichen Augen nicht zu sehen sind, stehen mit noch größeren unterschiedlichen Räumen in Verbindung. Auf der oberflächlichen Ebene, wo sich die Menschen befinden, stehen sie mit dem Sonnensystem in Verbindung, und in einem bestimmten Bereich der mikroskopischen Ebene stehen sie mit dem Milchstraßensystem in Verbindung. Auf noch mikroskopischeren Ebenen stehen sie mit noch größeren Bereichen in Verbindung. Die Drei-Weltkreise entstehen durch die Zusammensetzung von zahlreichen mikroskopischen bis hin zu noch größeren Teilchen. Unterschiedliche Teilchen haben unterschiedliche Horizonte und Bereiche gebildet. Eigentlich ist das auch nur ein Teil, den man mit den menschlichen Gedanken und der Sprache zum Ausdruck bringen kann. Das sind nur Räume, die von Teilchen zusammengesetzt sind, die mit den Bereichen in Verbindung stehen, die von den menschlichen Augen gesehen und beschrieben werden können. Eigentlich steht der noch größere Bereich der Drei-Weltkreise mit dem gesamten kleinen Kosmos in Verbindung. Der Pangu in der Sage hat in Wirklichkeit den Himmel und die Erde dieses Teils erschaffen. Diese Beschreibung von diesem Bereich ist auch nicht genau, denn dieser Bereich steht gleichzeitig mit inneren Teilen der Drei-Weltkreise in Verbindung, die aber zu Horizonten außerhalb der Drei-Weltkreise gehören. Die menschliche Sprache ist begrenzt. Mit der menschlichen Denkweise kann man das Fa nicht aus allen Richtungen mit den gleichzeitigen Erkenntnissen über die Grundsätze aller Ebenen, mit der Denkweise und mit der Sprache in alle Richtungen erklären. Wenn das Milchstraßensystem von äußeren Himmelssystemen losgelöst wird, dann sieht es so aus, als wäre dieser Bereich losgelöst worden. Außerhalb des Milchstraßensystems werden dann keine Himmelskörper mehr zu erkennen sein. Auch wenn die menschlichen Augen und das Teleskop noch so hohe Fähigkeiten haben, können sie nichts mehr sehen. In Wirklichkeit ist die Zusammensetzung unterschiedlicher Horizonte in den Drei-Weltkreisen unterschiedlich. Das Fa wird jedoch für die Menschen bei der Kultivierung erklärt, der Schwierigkeitsgrad dabei ist sehr hoch. Die komplizierte Sprache kann dazu führen, dass viele Menschen sich kaum noch kultivieren können. Erst wenn man sich wirklich zur Vollendung kultivieren kann, kann man die wahren Umstände des Kosmos sehen. Nach der Zeitphase, in der das Fa die Menschenwelt berichtigt, werden die Erde und die Drei-Weltkreise völlig gereinigt sein, dann erst können sie zurückkehren.

Der Jünger fragt: Der Jünger findet, wenn die von früher nicht gut gemachten Dinge wieder gut gemacht werden, wird sich die gesamte Situation der Fa-Berichtigung sehr viel schneller weiter entwickeln. Wenn aber die Jünger in manchen Gebieten es nicht gut gemacht haben, kann der gesamte Lauf der Fa-Berichtigung dadurch beeinflusst werden?

Meister: Der Lauf der Fa-Berichtigung wird nicht beeinflusst. Die Angelegenheit, dass die Dafa-Jünger das Fa bestätigen, kann dadurch beeinflusst werden, sie kann behindert werden. Denn die anderen Gebiete sind schon gereinigt worden, aber in manchen Gebieten übt das Böse immer noch seine Wirkung aus, sodass die Verfolgung nicht beendet werden kann und das Böse nicht beseitigt werden kann. Ihr wisst, die heutigen Menschen rutschen immer schneller hinab, die Moral der heutigen Menschen ist bereits bis zu einem fürchterlichen Ausmaß verdorben. Wenn es immer noch nicht gestoppt wird, können diese Menschen gar nicht mehr behalten werden, auch wenn man sie behalten will.

Der Jünger fragt: Die Epoch Times ist ein Medium für das Volk. Jetzt haben sich nur wenige Lernende am Werbungs-Verkauf beteiligt. Neulich machte ein Zuständiger des Dafa-Vereins auch sehr engagiert mit, aber manche Lernende verstehen das nicht. Ich möchte den Meister fragen: Wie können wir dazu beitragen, dass noch mehr Lernende da mitmachen?

Meister: Jawohl. Es ist natürlich eine gute Sache, dass der Zuständige sich an der Epoch Times beteiligen möchte. Ein Zuständiger ist in Wirklichkeit ein Koordinator. Wenn man noch mehr Menschen, die Fähigkeiten haben, da mitmachen lässt, ist das erst der Schlüssel. Welche große Wirkung kannst du denn alleine haben? Wenn ihr ganzheitlich mitwirken könnt, dann heißt es erst, dass der Zuständige es gut gemacht hat. Wenn der Zuständige es selbst sehr gut gemacht hat, dann ist das eben nur ein Lernender, der es gut gemacht hat. Dann kann man auch ein normaler Lernender bleiben. Der Schlüssel ist die Verantwortung eines Zuständigen, man muss doch als ein Zuständiger funktionieren. Es gibt noch eins, die Zuständigen in verschiedenen Gebieten sollen den Arbeitsstil loslassen, in dem sie sich um jede Angelegenheit kümmern wollen, ob es nun große oder kleine Angelegenheiten sind. Bei den Angelegenheiten, in denen die Lernenden in verschiedenen Gebieten von sich aus das Fa bestätigen, sollen sie sie nicht einschränken, sondern unterstützen. Ausgenommen bei denjenigen, die öfters ins Extrem gehen. Die langjährig Dafa-Jünger sind schon reif, sie sind alle dabei, ihren eigenen Weg zur Vollendung zu gehen, darüber müsst ihr euch im Klaren sein.

Der Jünger fragt: Sollen die Lernenden aus Osteuropa auch aus der Partei und aus dem kommunistischen Jugendverband austreten?

Meister: Alle Menschen auf der Welt müssen bei dieser Angelegenheit Stellung beziehen. Allerdings steht das jetzt nicht im Vordergrund. Immerhin hat sich die bösartige Partei in Osteuropa schon aufgelöst. Wenn es dort noch Menschen gibt, die jetzt noch standhaft Gläubige der bösartigen Partei sind, dann werden sie auch beseitigt. Die KP China ist der letzte Hauptkörper des häretischen Geistes der bösartigen Partei. Die Chinesen zu erretten, bedeutet nämlich, den häretischen Geist der bösartigen Partei aufzulösen.

Der Jünger fragt: Ich habe das Gefühl, dass die westlichen Lernenden die „Neun Kommentare“ für eine Angelegenheit der chinesischen Lernenden halten. Können Sie ein paar Hinweise geben?

Meister: Es geht hauptsächlich um die chinesischen Lernenden, damit gibt es kein Problem. Jedoch müssen alle Menschen auf der Welt eine Stellung beziehen. Außerdem haben viele westliche Menschen diese bösartige KP Chinas auch nicht richtig erkannt.

Wenn die Menschen auf der Welt sagen, dass Falun Gong großartig sei, das beinhaltet noch mehrere Bedeutungen. Die eine Frage dabei ist, es gibt seit mehr als einhundert Jahren immer schon einen Kampf zwischen dieser Gesellschaft der kommunistischen Clique und der freien Gesellschaft, außerdem ist der Kampf immer sehr heftig gewesen. In der Zeit des kalten Krieges schien es so, als ob jeder Zeit die Gefahr bestand, einen Atom-Krieg auszulösen. Keiner hat es geschafft, gründlich zu erklären, was diese häretische Partei ist. Wer hat denn das geschafft? Sie haben sich lediglich gegenseitig beschimpft. Es gibt so viele Menschen und Organisationen, die diese bösartige Partei erforschen, sie haben es auch nicht geschafft, nach ihrer Erforschung gründlich zu erklären, was sie ist. Die Kuomingtang hat einige Dutzende von Jahren mit der KP Chinas gekämpft, sie hat es auch nicht geschafft, gründlich zu erklären, was die bösartige KP Chinas ist. Falun Gong hat es geschafft, diese bösartige Partei gründlich zu erklären. Ist das nicht großartig? Hat das nicht dazu geführt, dass die weltlichen Menschen uns mit anderen Augen ansehen? Warum bewundern viele Menschen in der menschlichen Gesellschaft die Dafa-Jünger? Es gibt viele Dinge der Menschheit, die die gewöhnlichen Menschen überhaupt nicht gründlich erklären können. Die Dafa-Jünger können sie jedoch gründlich erklären. Das ist eben großartig.

Nicht nur die westliche Gesellschaft, sondern die ganze Menschheit hat nicht klar erkennen können, was diese häretische Partei ist. Was ihr jetzt dringend machen sollt, ist die Chinesen, die am stärksten durch das Gift geschädigt sind, zu erretten. Lasst die Chinesen diese bösartige KP Chinas klar erkennen. Jedoch gibt es im Westen auch viele Menschen, die keine klare Erkenntnis über diese häretische Partei haben, es gibt vereinzelte, die diese häretische Partei sogar unterstützen. Ist das aber für sie nicht auch gefährlich? Nur im Moment müssen wir dringend das Problem lösen, dass es zu viele Chinesen gibt, die vergiftet sind, deshalb haben wir die anderen Völker, die nicht so stark vergiftet sind, nicht an die erste Stelle gesetzt. Von der jetzigen Lage her gesehen, sind es in anderen Gebieten immerhin nur sehr wenige, die vergiftet sind, die meisten Menschen dort glauben nicht an das Zeug der bösartigen KP Chinas, sie verdrängen sie sogar. Die Chinesen sind jedoch anders. Die Chinesen wurden seit mehreren Dutzenden von Jahren durch die Kultur der bösartigen Partei erzogen. Wie viele von ihnen können diese bösartige Partei klar erkennen? Bevor die „Neun Kommentare“ veröffentlicht wurden, konnte kein Chinese diese bösartige Partei klar erkennen und gründlich erklären. Selbst wenn sie sie beschimpfen, schimpfen sie in der Art von ihr erschaffener Kultur. Sie sind so weit vergiftet, sodass sie überhaupt keinen klaren Kopf mehr haben. Sogar bei der öffentlichen Erklärung zum Austritt aus der Partei benutzen sie die Wörter, die von dieser bösartigen Partei erschaffen worden sind, wie zum Beispiel: „Ich bin in dem ´neuen´ China aufgewachsen“, „Ich gehöre zu der Generation, die unter der roten Flagge aufgewachsen ist“, „Ich habe für die ´Partei´ ein Leben lang gearbeitet“ und so weiter.

Der Jünger fragt: Die Jünger aus Bulgarien grüßen den Meister. Wir sind gerade dabei, das Buch „Zhuan Falun“ ins Bulgarische zu übersetzen. Können Sie ein paar Worte als Anleitung dazu sagen?

Meister: (Lächelt.) Dass man die Dafa-Bücher gut übersetzen kann, gehört eigentlich auch zum eigenen Kultivierungsprozess. Übersetzt sie nicht ganz nach den Erkenntnissen hoher Ebene eines Kultivierenden, denn jeder von euch ist auf unterschiedlich hoher Kultivierungsebene. Jeder versteht den gleichen Satz anders, so kann es dazu kommen, dass man sich in einem Streit festfährt. Es reicht schon, wenn die Bedeutung eines Wortes oder wenn ein Satz der oberflächlichen Bedeutung der menschlichen Kultur entspricht. Denn die Bedeutung der höheren Ebenen wird vom Fa manifestiert, deshalb kann man den Inhalt nicht übersetzen. Die östlichen und die westlichen Menschen haben unterschiedliche Denkweisen, im Anfangsstadium kann es sein, dass man sich beim Verstehen des Fa etwas ungewöhnlich fühlt. Aber wenn man es wirklich lernt und liest, hat das keinen Einfluss, weil die Gottheiten ihre Wirkung ausüben.

Der Jünger fragt: Ich möchte bitte fragen: Was ist der Unterschied zwischen der Herkunft des häretischen Kommunismus und der bösartigen Partei?

Meister: Das ist nämlich die, für die bösartige Partei eingerichtete häretische kommunistische Lehre, die die Menschen betrügt. Es gibt keinen Unterschied, sie sind genau dasselbe. Ein Mitglied der bösartigen Partei ist ein Individuum, eine Menge der Partei-Mitglieder ist nämlich eine Gemeinschaft jener Partei. Diese Gemeinschaft hatte eine Idee, die die Menschen täuscht, sie will nämlich ein „Paradies in der Menschenwelt“ einrichten. Das ist eben der häretische, sogenannte Kommunismus. Wie kann denn die Menschenwelt ein Paradies werden? Als die Gottheiten die Drei-Weltkreise erschufen, hatten sie überhaupt nicht vor, sie zu einem Paradies umzugestalten, sie dienten der Fa-Berichtigung. (Lächelt.) Wenn die Drei-Weltkreise später noch existieren werden, wird die Form der menschlichen Gesellschaft immer eine menschliche Gesellschaft bleiben, denn das entspricht dem Bedarf des Kosmos. Zu welch einem Paradies soll sie sich umwandeln? Es gibt überall im Kosmos Paradiese, es gibt viel mehr Paradiese als Menschen. Außerhalb des oberflächlichen Raumes sind überall Welten der Himmelsgötter. Im Kosmos gibt es überall Paradiese.

Der Jünger fragt: Worum ging es bei der Flutwelle am südostasiatischen Meer?

Meister: Wenn die Menschheit ein großes Karma hat, dann wird es Probleme geben. Aber durch viele Angelegenheiten könnt ihr auch schon sehen, dass bei vielen Ereignissen der Menschheit die Ursache bei den Faktoren der alten Mächte liegt, sie haben keine positive Wirkung für die Menschen gebracht. Wenn sich irgendetwas bei der Menschheit ereignet, soll es eine positive Lektion für die Menschheit hinterlassen, erst dann können die Menschen wirklich verstehen, dass das eine Strafe durch die Gottheiten ist, damit noch mehr Menschen errettet werden können. Wenn man die Menschen bestraft, nur um sie zu bestrafen, dann werden die Menschen noch weniger an Gottheiten glauben. Diese Sachen, die durch die Faktoren der alten Mächte gemacht wurden, haben keinerlei positive Wirkung für die Menschheit. Wenn die Menschen schlecht sind, werden sie aussortiert. Die große Flutwelle ereignete sich zu dieser Zeit, damit werden die Menschen auch gewarnt und ihnen wird auch ein Hinweis gegeben, 300.000 Menschen sind innerhalb von ein paar Sekunden verschwunden. Waren es damals beim Erdbeben in Tangshan Chinas nicht auch mehrere hunderttausend Menschen, die auf einmal verschwunden waren? Die KP Chinas behauptet, dass sie einige Millionen Soldaten in der Armee hat. Wenn sie wirklich Boshaftes betreiben will, werden sie vielleicht auch in einem Augenblick verschwinden. (Lächelt.) (Beifall.) Die Faktoren der alten Mächte betrachten die Menschen als nichts, nur die Dafa-Jünger sind dabei, Menschen zu erretten.

Der Jünger fragt: In China gibt es einen Teil langjährig Lernende, sie nutzten die letzte Gelegenheit und sind herausgetreten, um das Fa zu bestätigen, manche von ihnen sind mit ihrem echten Namen aus der Partei ausgetreten. Sie haben mich beauftragt, ihren Gruß an den Meister auszurichten. Die Dafa-Jünger in China, die in den Regierungsorganen arbeiten, grüßen den verehrten Meister.

Meister: Ich danke euch allen. (Beifall.) Bei dem Teil der Lernenden, die vom Bösen sehr schlimm verfolgt wurden, liegt die Ursache am Eigensinn. Aus Eigensinn fallen sie immer wieder zurück. Heute schreibt man ein „Reuebekenntnis“ unter Druck, nachdem man freigelassen ist, gibt man eine Erklärung ab. Morgen wird man wieder festgenommen, mangelnde aufrichtige Gedanken führen zu ernsthafter Verfolgung, dann schreibt man wieder ein „Reuebekenntnis“, nachdem man freigelassen ist, gibt man wieder eine Erklärung ab. Diejenigen, die am schlimmsten verfolgt sind, gehören zu diesem Teil der Lernenden. Und manche Lernende, die sehr starke aufrichtige Gedanken haben, haben wirklich sehr gut gehandelt. Die Berichte im Minghui dienen zur Entlarvung der Verfolgung, das Sammeln der Berichte über die Dafa-Jünger, die sehr gut gehandelt haben, steht nicht im Vordergrund. In Wirklichkeit gibt es ziemlich viele, die gut gehandelt haben.

Der Jünger fragt: Wie können wir als neue Lernende, die sich erst seit ein paar Monaten dem Dafa angeschlossen haben, die Zeit gut einteilen, um das Zhuan Falun, die neuen Jingwens und auch viele frühere Jingwens zu lernen? Weil wir in dieser Zeitphase der Fa-Berichtigung das Fa erhalten haben, möchten wir uns darüber klar werden, welches davon Priorität hat.

Meister: Als neue Lernende, soll man vor allem das Zhuan Falun lernen, dann kann man andere Dafa-Bücher als Hilfsmaterial lesen. Wenn ihr Zeit habt, könnt ihr alle Schriften lesen, egal, von welcher Zeit sie sind, einschließlich „Essentielles für weitere Fortschritte“. Ihr sollt aber auch nicht den Gedanken haben, dass es schon so wenig Zeit gibt, ihr aber doch noch alle Bücher lesen müsst. So ist es nicht. Wenn die neuen Lernenden die Arbeit machen können, die die Dafa-Jünger machen sollen, dann ist das wirklich sehr großartig. Das Lesen vom Zhuan Falun ist am wichtigsten, andere Bücher könnt ihr als Hilfsmaterial lesen. Wenn ihr Zeit habt, könnt ihr sie lesen, wenn nicht, dann reicht es schon, wenn ihr nur Zhuan Falun lest.

Der Jünger fragt: Können Sie bitte einmal die Wichtigkeit der kulturellen Darbietungen erklären?

Meister: Bei der Neujahrsgala, die ihr veranstaltet habt, habt ihr sehr hart für das Programm und an der Vorbereitung gearbeitet. Das Programm war sehr gut, jedoch wurde es nur einmal vorgeführt, dann war es das. Man möchte wirklich nicht davon lassen. Außerdem kann das auch noch eine sehr große positive Wirkung erzielen. Warum lassen wir sie denn nicht von noch mehr Menschen besuchen? Besucht einige große Städte, macht eine Tour und lasst noch mehr Menschen sie besuchen. Ist das nicht eine sehr gute Angelegenheit? Aber eins muss beachtet werden, die Bedingungen dafür müssen erfüllt sein. Es geht nicht, dass irgendjemand ins Extrem geht. Keiner soll seine eigene Kultivierungsform und Kultivierungsumgebung zerstören. Was ich meine ist „wenn die Bedingungen erfüllt sind“, es geht nicht, wenn die Bedingungen nicht erfüllt sind. Ihr dürft den Schulbesuch nicht aufgeben oder unterbrechen. Es geht auch nicht, dass ihr keine ausreichende finanzielle Bedingung habt, auch nicht arbeiten geht, aber doch als Künstler auftretet. Außerdem braucht man dafür nur die Zeit um das Neujahr herum, es ist keine lange Zeit. Unterbrecht nicht euren Schulbesuch und gebt eure Arbeit nicht auf. Geht nicht ins Extrem. Wenn man ins Extrem geht, kann das sehr viele Schwierigkeiten bringen.

Der Jünger fragt: Wenn das Fa die Menschenwelt berichtigt, wird sich die KP Chinas in der Menschenwelt völlig auflösen, es werden große Seuchen auftreten und die Gesellschaft wird in Aufruhr versetzt werden usw. Welcher Faktor davon ist am wichtigsten?

Meister: Es wird doch wohl nicht zum Aufruhr kommen. Die menschliche Gesellschaft steht unter der Kontrolle von Gottheiten. Wenn die Gottheiten sie zum Aufruhr kommen lässt, dann geht es nicht, dass sie nicht zum Aufruhr kommt. Wenn die Gottheiten sie aber stabil bleiben lässt, dann wird sie stabil bleiben, auch wenn man das nicht will. Ist das nicht so? Außerdem wurde so eine große Angelegenheit für die Fa-Berichtigung arrangiert. Kann es sein, dass die Situation nicht unter Kontrolle gehalten wird?

Der Jünger fragt: Der Jünger möchte in dem Gebiet von Taiwan unter den Jüngern, die als Lehrer arbeiten, ein neues Projekt ausarbeiten, nämlich eine Ausgabe von Lehrbüchern für die erste bis zwölfte Klasse zu verfassen. Für dieses Projekt wird ein sehr großer Einsatz benötigt. Wird die andere wichtige Arbeit zur Fa-Bestätigung dadurch gestört?

Meister: Wenn diese Sache etwas mit der Fa-Bestätigung zu tun hat, dann tut das. Wenn sie mit der Fa-Bestätigung nichts zu tun hat, dann soll man von den Kräften der Lernenden keinen Gebrauch machen. Wenn sie eine positive Wirkung auf die Erhöhung der menschlichen Moral hat, dann geht es auch. Ihr könnt das einmal versuchen.

Der Jünger fragt: Manche Lernende sind Geschäftsleute, aber ihre Waren kommen in China. Heißt es, dass man solche Geschäfte nicht machen soll?

Meister: Diese kleinen Geschäfte von euch sind nicht so gravierend. Aus den großen internationalen Finanzkonsortien fließt ununterbrochen Blut dorthin. Denn die Lernenden müssen auch leben und auch noch das Fa bestätigen. Da gibt es auch eine Umgebung für die Fa-Bestätigung. Das alles ist kein großes Problem. Wenn jene großen Finanzkonsortien alle nicht mitmachen würden, könnten diese paar Waren von dir die KP Chinas auch nicht ernähren. Außerdem, was die Dafa-Jünger auch immer machen, es sind auch immer die Faktoren der Fa-Bestätigung durch die Dafa-Jünger dabei.

Der Jünger fragt: Nachdem die Menschen in China mit einem Decknamen aus der Partei ausgetreten sind, betreibt die KP Chinas schon wieder ein verstärktes Studium von Parteilichkeit. Sie verlangt von den Partei-Mitgliedern, dass sie das, was sie gelernt haben, aufschreiben. Auch diejenigen, die mit einem Decknamen aus der Partei ausgetreten sind, werden gezwungen, an dem Kurs teilzunehmen. Können sie dadurch wieder das tierische Zeichen bekommen?

Meister: Wenn man ausgetreten ist, ist man nun schon ausgetreten. Das weiß er im Herzen. Sobald er eine Erklärung zum Austritt abgegeben hat, gibt es Lebewesen, die sich um ihn kümmern. (Beifall.)

Der Jünger fragt: Der Jünger arbeitet in einer Kasino-Stadt als Kartenverteiler. Kann ich dadurch mehr Karma bekommen? Ist es so, dass ich diese Arbeit nicht machen soll?

Meister: Arbeit ist nun mal Arbeit. Die Gesellschaft der Menschheit ist schon bis zu diesem Schritt gegangen. Wenn man meint, dass die Arbeit in der Kasino-Stadt nicht gut ist, welche Arbeit in der menschlichen Gesellschaft ist denn jetzt eigentlich noch die wirkliche Arbeit der Menschheit? Bis zur heutigen gesellschaftlichen Form, es verändert sich alles mit der Veränderung der gesellschaftlichen Form, deshalb ist das nur ein Job. Wenn du andere Arbeit finden kannst, dann kannst du einmal wechseln. Wenn nicht, dann macht diese Arbeit einfach weiter. Denn die heutige Gesellschaft ist schon so eine Gesellschaft geworden.

Wenn ich schon bei diesem Thema bin, dann erkläre ich einen Fall. Es gibt viele westliche Menschen, die die Kasino-Stadt besuchen. In Wirklichkeit gehen sie dorthin, nur um Spaß zu haben, sie amüsieren sich einfach. Aber die Chinesen, aber auch einige östliche Menschen aus anderen Länder, sie gehen wirklich dort hin, um am Glücksspiel teilzunehmen, sie spielen sogar um sehr große Summen. Die Absichten sind unterschiedlich.

Der Jünger fragt: Sie haben gesagt, dass die Dafa-Jünger nicht mit Schulden zur Vollendung kommen können. Aber ich habe einen Kredit von 50000 bei der Bank aufgenommen und damit ein Haus gekauft. Erst nach 30 Jahren wird der Kredit komplett zurückgezahlt. (Alle lachen.) Wie soll ich damit umgehen?

Meister: Keine Angelegenheit in der Menschheit ist ein Zufall. Wenn du meinst, du hast Kredit von der Bank aufgenommen, erst nach ein paar Dutzenden von Jahren kann der Kredit zurückgezahlt werden, jedoch muss ein Dafa-Jünger zur Vollendung kommen. Wie kann man denn ein paar Dutzende von Jahren warten? Was macht man denn mit solchen Sachen? Diese Sachen betreffen den nächsten Schritt der Menschheit. Sobald es den nächsten Schritt der Menschheit betrifft, wird die Anordnung und die gesellschaftliche Form alles verändern. Außerdem, wenn die Zeit wirklich gekommen ist, in der die Dafa-Jünger zur Vollendung kommen, muss der Meister alles für euch erledigen. Eigentlich habt ihr zu der Zeit selbst auch die Fähigkeit, sie zu erledigen. (Beifall.) Das ist anders als die Frage, die ich eben erklärt habe, das ist nämlich eine Angelegenheit in dem normalen Leben. Manche Lernende machen sich innerlich Gedanken: „Wenn ich Geld ausgeliehen habe, brauche ich es auch nicht mehr zurückzugeben. Wir gehen einfach weg und damit ist es erledigt.“ (Alle lachen.) Dieser Ausgangspunkt ist nicht in Ordnung. Es funktioniert nicht, wenn der Ausgangspunkt falsch ist.

Der Jünger fragt: (Übersetzung.) Ich habe mich bereits seit eineinhalb Jahren kultiviert. Ich habe sehr viel davon profitiert, ich danke Ihnen vom ganzen Herzen.

Meister: Es kommt alles von eurer Bestätigung durch Erkennen. Der Meister hat euch lediglich geholfen. Wenn ihr standhaft bis zum letzten Schritt gehen könnt, ohne zu schwanken, auch wenn ihr diese oder jene Störungen bekommt, wenn ihr wirklich standhaft weitergehen könnt, braucht ihr mir nicht zu danken, dann werden alle Gottheiten im ganzen Kosmos euch bewundern! (Beifall.)

Der Jünger sagt: Die Dafa-Jünger aus folgenden 21 Ländern und 6 Gebieten grüßen den verehrten Meister: Shandong, Changsha der Provinz Hunan, Hengyang, Foshan der Provinz Guangdong, Heyuan, Guangzhou, Maoming, Stadt Zhongshan, Dongwan, Shenzhen, Nanhai, Shanxi, Chengdu, Luzhou, Guiyang, Jiamusi, Fushun, Taiyuan, Anshan, Beijing, Bezirk Fengtai und Bezirk Chongwen in Beijing, Beijing Universität, Qinghua Universität, Tangshan, Shijiazhuang, Chengde, Tianjin, Zhanjiang, Dalian, Yantai, Benqi, Qinhuang Insel, Shanghai, Kunming, Xinjiang, Fuzhou, Hubei, Hunan, Hefei, Harbin, Kaian, Shanxi, Nanjing, Liaoning, Innere Mongolei, Huhhot (alle lachen), Niederlande, Japan, Neuseeland, Frankreich, Deutschland, Indonesien, Singapur, England, Australien, Dänemark, Nepal, Taiwan, Macau, Schweden, Toronto, San Fransisco in Kalifornien, Auckland, San Joes in Cupertino, Malaysia, Argentinien, Hongkong, Indien, Türkei, Karibik und Vietnam.

Meister: Ich danke euch allen! (Heftiger Beifall.)

Ich habe alle Zettel beantwortet. Egal wie viel ich sage, denn der Kultivierungsweg muss von euch selbst gegangen werden. Wie man diesen Weg gut gehen und bis zum Schluss gehen kann, das erst ist am großartigsten. Denn während du diesen Weg gehst, wird es Schwierigkeiten geben, es wird verschiedene Prüfungen geben, es wird dämonische Schwierigkeiten geben, mit denen ihr nicht gerechnet habt, es wird verschiedenartige Störungen durch Eigensinn und Gefühle geben, mit denen ihr nicht gerechnet habt. Diese Störungen kommen durch die Familie, die Gesellschaft, die Verwandten und Freunde, sogar durch eure Mitkultivierenden. Außerdem gibt es auch Störungen durch die Situation in der menschlichen Gesellschaft und durch die Anschauungen, die in der menschlichen Gesellschaft gebildet sind. All dies kann dich zu einem gewöhnlichen Menschen zurückziehen. Wenn du das alles durchbrechen kannst, kannst du bis zu einer Gottheit voranschreiten. Wenn man als ein Kultivierender sich festigen kann und feste aufrichtige Gedanken hat, die sich durch nichts erschüttern lassen, dann ist das erst wirklich großartig. Es ist so wie ein Diamant, felsenfest, keiner kann dich bewegen, dann wird das Böse Angst bekommen, wenn es dich sieht. Wenn du bei Schwierigkeiten wirklich sehr aufrichtige Gedanken hast, brauchst du vor der Verfolgung durch das Böse und vor den Störungen nur einen Satz mit festen aufrichtigen Gedanken sagen, dann wird das Böse sofort aufgelöst werden (Beifall), die vom Bösen ausgenutzten Menschen werden sich umdrehen und fliehen, die Verfolgung durch das Böse wird verschwinden und die Störungen durch das Böse werden spurlos verschwunden sein. Nur so ein Gedanke mit aufrichtigem Glauben. Wer diesen Gedanken halten kann, kann auch bis zum Schluss gehen, er kann dann eine großartige Gottheit werden, die vom Dafa herangebildet ist. (Langer Beifall.)

Ich werde weiter auf eure guten Nachrichten warten. (Heftiger Beifall.)

  • Verfasst am:
  • 26.02.2005

(Anmerk. der Redaktion: Aktualisiert August 2015)