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In der Schwangerschaft soll man besonders auf das Üben achten

27. Mai 2005 |   Von einer kleinen Praktizierenden aus Taiwan

Mama erwartet ein Baby. Sie nutzte immer verschiedene Ausreden und vernachlässigte das Üben. Ihre Tochter Huahua sprach auf einmal ernsthaft zu ihr: „Mutti, was wirst du eigentlich machen, das Kleine wird von dir völlig verwirrt! Mal im neuen Zuhause, mal im alten, es muss immer hin und herziehen, weiß nicht, wo es wohnen soll.” Zuerst hat die Mutter ihre Worte nicht verstanden. Sie erzählte weiter: „Manchmal machst du die Übungen, und manchmal auch nicht. Wenn du übst, ist es im neuen Zuhause, wenn du nicht übst, geht es wieder in das alte Zuhause zurück.” Nun verstand ihre Mutter, sie dachte: „Natürlich soll das neue Leben im neuen Kosmos geboren werden.”

Seitdem macht die Mutter jeden Tag fünf Übungen mit ihrem großen Bauch, zwei Stunden, keine Minute versäumt sie. Beim Radhalten (2. Übung) fühlen sich ihre Arme ganz leicht an, überhaupt nicht mühsam. Eigentlich ist das auch nicht schwer zu erreichen. Falls man im Herzen ruhig bleibt und das Hauptbewusstsein stark wird, kann man das schaffen.

Huahua hat gesehen: Sollte Mami nicht Falun Gong kultivieren und nicht die Übungen machen, würde sie auf dem arrangierten Weg der gewöhnlichen Menschen gehen. Die Geburt würde für sie eine schwere Prüfung sein, sie würde viel Blut verlieren und wahrscheinlich dabei sterben. Das war von den alten Mächten so arrangiert und musste unbedingt verneint werden. Das Leben eines Praktizierenden ist schon geändert. Wir sollen auf dem Weg gehen, den der Meister für uns arrangiert hat.

Wenn Huahua von der Schule zurück nach Hause kommt, fragt sie zuerst ihre Mutter, ob sie heute alle fünf Übungen gemacht und aufrichtige Gedanken ausgesendet hat. Nur wenn Schwangere starke aufrichtige Gedanken besitzen, wagen die bösen alten Mächte die „Schwachen” nicht zu verfolgen.