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Gesehen und gehört während der Ferien in Sydney

11. Januar 2006 |   Von einem Falun Gong-Praktizierenden in Sydney

(Minghui.de) Zu dieser Jahreszeit sind die Menschen sehr beschäftigt mit dem Einkauf von Geschenken, dem Versenden von Weihnachts- und Neujahrsgrußkarten an Freunde und Verwandte und sie freuen sich, wenn die Familie zu einem Festessen zusammen kommt. Während dieser Zeit gibt es aber auch eine Gruppe von Menschen, die weiterhin in der brennenden Sonne am Morgen und in der Dämmerung im Opernhaus von Sydney, beim „Mrs Macquaire's Chair”, in Chinatown und vor dem chinesischen Konsulat friedlich Flugblätter verteilt und die Passanten und Touristen über die empörende Verfolgung, die derzeit in China passiert, aufklärt. Egal, welche Haltung die Zuhörer einnehmen, diese Menschen bewahren immer eine freundliche und friedliche Geisteshaltung und viele Passanten werden davon stark bewegt. Von Zeit zu Zeit hörte ich solche Dialoge:

A: „Sie sind eine Schande für das chinesische Volk! Sie lieben Ihr Land nicht und Sie sind politisch.”
B: „Wir lieben China wirklich. China lieben bedeutet nicht, die Kommunistische Partei Chinas (KPC) zu lieben. Wir mischen uns nicht in Politik ein, wir berichten den Menschen nur über die Verfolgung, die in China stattfindet.”

A: „Wie viel Geld bekommen Sie an einem Tag bezahlt?”
B: „Wir bekommen keinen Cent und wir sparen unser ganzes Geld, um diese Informationsmaterialien herzustellen. Während der mehr als sechs Jahre andauernden Verfolgung von Falun Gong sind so viele Menschen hervorgetreten und haben erklärt, wie sich alles in Wahrheit wirklich verhält. Nicht einmal der reichste Chef der Welt könnte so viele Menschen bezahlen.”

A: „Sie haben sich so sehr eingesetzt! Sie werden in der sengenden Sonne einen Sonnenbrand bekommen.”
B: „Danke für Ihre Freundlichkeit. Wir werden weiterhin die ganze Zeit erklären, was in Wahrheit passiert, bis die Verfolgung in China ein Ende hat.”

A: „Meine Familie hat wegen der bösartigen Verfolgung durch die Kommunistische Partei viel gelitten. Bitte helfen Sie mir, mich von der KPC loszusagen.”
B: „Gut, ich kann Ihnen helfen, Sie können ein Pseudonym benutzen, wenn Sie das möchten.”

A: „Ich habe keine Angst, machen Sie es und benutzen Sie meinen richtigen Namen.”
A: „Darf ich ein Exemplar der „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei” haben? Ich nehme es mit nach China zurück, damit es meine Freunde und Verwandten lesen.”
B: „Das ist großartig, danke und viel Glück.»

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An touristischen Örtlichkeiten nahmen Touristen in Bussen die Informationsmaterialien über die Fakten der Verfolgung an.

Vor dem chinesischen Konsulat nahm ein Herr, der ein Visa beantragte, ein Exemplar der „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei” bevor er das Konsulat betrat. Der Wachmann stellte sich ihm jedoch in den Weg und sagte: „Sie können damit nicht eintreten.” Der Mann gab die „Neun Kommentare” an die Person zurück, die ihm das Buch ausgehändigt hatte und sagte: „Bitte heben Sie es für mich auf, ich hole es später wieder ab.” Als er seine Angelegenheit erledigt hatte, kam er aus dem Konsulat heraus und sagte: „Bitte geben Sie mir die 'Neun Kommentare' zurück.” ...

Es handelt sich um eine Gruppe gutherziger und wertvoller Menschen. Sie sind die Hoffnung Chinas. Sie verteilten Tag für Tag, Jahr für Jahr, Faltblätter und erklärten jedem Passanten, was für eine Verfolgung in China stattfindet. ... Ihre Gutherzigkeit weckte langsam viele Chinesen auf, die apathisch waren und die Menschen, die aufwachten erfuhren die Wahrheit.

Wer sind diese Menschen? Sie sind eine Gruppe guter Menschen, die den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht folgen. Sie sind Falun Gong-Praktizierende und gute Menschen, die das kommunistische Regime Chinas seit sechs Jahren verfolgt.