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Frau Li Xiumin aus Stadt Shijiazhuang benötigt dringend medizinische Hilfe

22. Februar 2006

(Minghui.de) Frau Li Xiumin ist seit über 18 Monaten im 2. Team der 4. Brigade des Zwangsarbeitslagers Shijiazhuang (jetzt ist das 2. Team der 4. Brigade zum Ort der 5. Brigade umgezogen) eingesperrt. Infolge der monatelangen Verfolgung leidet sie gegenwärtig unter einem Brustdrüsen- und einem Gebärmuttertumor von jeweils ca. 3 cm Größe. Der untersuchende Arzt drängt zur sofortigen Operation. Hinzu kommt, dass ihr Augenhintergrund eine pathologische Veränderung aufweist, und sie unter einer Netzhautentzündung leidet. Ihre Sehkraft verschlechtert sich von Tag zu Tag. Ihre Familie ist sehr besorgt. Es ist dringend notwendig, dass Frau Li untersucht werden kann, damit genau festgestellt wird, ob die Tumore positiv oder negativ sind, um einen eventuell notwendigen frühen Behandlungszeitpunkt nicht zu verpassen. Wenn sich die Tumore in Krebs wandeln, oder bereits Krebs sind, besteht für sie Lebensgefahr. Sollte sich die Entzündung der Netzhaut weiter verschlechtern, führt das unweigerlich zur Erblindung von Frau Li. Deshalb appellieren wir dafür, dass Frau Li, wenn auch auf Bürgschaft, sofort freigelassen wird.

Frau Li Xiumin arbeitete an der Universität für Naturwissenschaft und Technik in der Provinz Hebei, bis sie entlassen wurde, weil sie Falun Gong praktiziert. Im Oktober 1995 fing sie mit dem Praktizieren von Falun Gong an. Schon kurze Zeit danach verschwanden alle ihre Krankheiten, ihr moralischer Maßstab erhöhte sich sehr schnell, und an ihrem Arbeitsplatz verlief alles reibungslos. Damit war auch ihre Familie sehr glücklich. Aber seit dem Beginn der brutalen Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei Chinas (KPC) am 20. Juli 1999 ertragen Frau Li sowie über zehn Millionen weitere Dafa-Praktizierende schlimmste Leiden. Sie verlor ihren Arbeitsplatz, ihr Mann ließ sich aufgrund des massiven äußerlichen Drucks scheiden, und sie wurde ohne rechtliche Grundlage inhaftiert, nur weil sie Gerechtigkeit für Falun Gong einforderte. Frau Li Xiumin wurde wegen des Praktizierens von Falun Gong zu einer Freiheitsstrafe im Zwangsarbeitslager verurteilt. Dort schlug man sie grausam und setzte sie einer Gehirnwäsche aus. Kurz nach ihrer Freilassung wurde sie wieder verschleppt und in das Zwangsarbeitslager einsperrt, indem sie bis heute inhaftiert ist.

Aufgrund der mittlerweile 7-jährigen Unterdrückung von Falun Gong durch die XX-Bande von Jiang Zemin wurde Frau Li Xiumin insgesamt mehr als fünf Jahre ohne rechtliche Grundlage in Zwangsarbeitslagern gefangen gehalten. Diese andauernde Verfolgung setzt sie so unter seelischen Stress, dass sich dies auf ihren körperlichen Zustand negativ auswirkt. Bevor sie Falun Gong praktizierte, litt sie an schwerem Gelenkrheumatismus, an einer Magenkrankheit, unter niedrigem Blutdruck usw.. Infolge der langjährigen Folter und Gehirnwäsche leidet sie unter starken Depressionen. Im Zwangsarbeitslager ist es unmöglich Schonkost zu bekommen, es ist auch strengstens verboten, die Übungen von Falun Gong zu machen. Es besteht die Gefahr, dass Frau Li einen Rückfall ihrer alten, derzeit geheilten Krankheiten bekommt. Sie ist ungefähr 50 Jahre alt. Wenn die derzeitigen und alten Krankheiten gemeinsam wirken, wird sie in Lebensgefahr geraten. Wir drängen deshalb darauf, Frau Li Xiumin sofort freizulassen.

Wir schlagen vor, dass alle Dafa-Praktizierenden aus der Stadt Shijiazhuang, die täglichen aufrichtigen Gedanken intensiver aussenden. Vom 17. Februar 2006 bis zum 24. Februar 2006 lösen wir gemeinsam gründlich alle bösartigen Faktoren, die Dafa sabotieren, auf. Wir beseitigen die kommunistischen bösartigen Gespenster und alle bösartigen Faktoren der kommunistischen häretischen Partei in den anderen Räumen. Wir konzentrieren uns auf die Orte, die die aufrichtigen Gedanken erreichen sollen; das Arbeitslagerkomitee der Provinz Hebei, das Zwangsarbeitslager Shijiazhuang, die 4. Brigade des Zwangsarbeitslager Shijiazhuang, das juristische Krankenhaus der Provinz Hebei (in der Nähe vom Zwangsarbeitslager Shijiazhuang), das 2. Krankenhaus der Provinz Hebei sowie die Polizeiwache und das Komitee der Nachbarschaft, die für den Kreis zuständig sind, wo Frau Li Xiumin wohnte.

Wir bitten Li Xiumin und ihre Familienangehörigen die aufrichtigen Gedanken zu verstärken, so dass sie aus dem Zwangsarbeitslager entlassen werden kann.

Die verantwortlichen Personen sind:
4. Brigade des Zwangsarbeitslagers Shijiazhuang, Tel: 0086-311-87 75 40 07-3 46
Li Yong, Leiter der 4. Brigade
Li Jun, Stellvertretender Leiter der 4. Brigade
Wang Yong, Direktor der 4. Brigade
Dong, Meng, Si, Wang, Shan, Polizeiwächter der 4. Brigade:
Anschrift:
Zwangsarbeitslager Shijiazhuang
Beijiaostrasse 22
Shijiazhuang 050051,

Tel: 0086-311- 87 75 23 50, -87 75 35 69, -87 77 64 22, -87 76 34 88, -87 77 64 21, -87 75 27 49

oder

Beichenglu 10
Shijiazhuang 050000
Tel: 0086-311- 87 76 71 40, -87 79 71 24, -87 79 71 45. -87 75 40 07

Li Aiguo, Leiter des Zwangsarbeitslagers
Zhao Yunlong, Direktor des Zwangsarbeitslagers

Strafanzeigezentrum des Zwangsarbeitslagers
Beijiaostrasse 20
Shijiazhuang 050051
Tel: 0086-311-87 75 22 25
Zhao Caojun, Leiter der Verwaltungsabteilung des Zwangsarbeitslagers
Tel: 0086-311-87 75 40 07 Durchwahl -207.203

Komitee des Zwangsarbeitslagers der Provinz Hebei
Youyistrass 35
Shijiazhuang 050000
Lijinke, Leiter Tel: 0086-311-88 60 77 66
Sunhai, Stellvertretender Leiter Tel: 0086-311-88 60 77 78, er ist zuständig für eine Strafmilderung und vorzeitige Entlassung. Er ist so bösartig, dass er trotz Genehmigung vom Büro „610” nicht mit der Freilassung einverstanden ist.

Zhang, Leiter der Verwaltungsabteilung
Tel: 0086-311-88 60 78 50, -88 60 78 51. -88 60 78 48, -88 60 78 40
Frau Yu, Disziplinarkomitee 0086-311-88 60 78 44