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Japan: Die internationale Kunstausstellung Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht wurde im Tama-Zentrum in Tokio gezeigt

23. August 2006

(Minghui.de) Am 5.und 6. August fand die 9. internationale Kunstausstellung „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht” im Tama-Zentrum in Tokio statt. Da dieses Ereignis in die Sommerferien der Grund- und Mittelschulen fiel, kame eine Menge Menschen, um sich die Ausstellung anzusehen und sich über Falun Gong und die Verfolgung in China zu informieren.

Freiwillige Praktizierende führten die Besucher entlang der Bilder und erzählten ihnen die dazugehörenden wahren Geschichten. Viele waren erschüttert angesichts der erbarmungslosen Gräueltaten der Kommunistischen Partei Chinas (KPC). Nachdem ein Kind das Bild von einem Praktizierenden gesehen hatte, der von einem üblen Polizisten gefoltert wurde, wurde es so empört, dass es den Polizisten aus dem Bild herauszerren wollte. Zwei Schüler der Mittelschule hörten den Einführungen eines Praktizierenden zu. Dann sagten sie aufrichtig, dass sie sehr glücklich seien, in Japan (einem freien Land) zu leben. Als sie die Lesezeichen mit den Lotosblüten geschenkt bekamen, wollten sie gerne das Falten der Blüten lernen und es ihren Klassenkameraden beibringen. Daraufhin richteten die Praktizierenden einen Tisch her, um Besuchern das Falten der Lotosblumen aus Papier beizubringen.

Die Praktizierenden freuten sich sehr, dass sich so viele Menschen die Kunstwerke ansahen und den Einführungen so aufmerksam zuhörten. Nach der Besichtigung der Ausstellung brachten viele Besucher den Praktizierenden gegenüber ihre aufrichtige Wertschätzung zum Ausdruck.

Natürlich gab es auch Menschen, die vorüber eilten und kein Interesse daran hatten, zuzuhören und sich die Bilder anzusehen. Andere jedoch stellten Fragen: „Warum verfolgt China diese Praxis? Ist denn Falun Gong nicht gut?” Die Praktizierenden erklärten geduldig die Hintergründe von Falun Gong und seiner Verfolgung, die üble Natur der Kommunistischen Partei sowie ihre Geschichte, dass sie ihre unschuldigen Bürger töte. Sie erklärten, dass die Natur der Partei die Intoleranz der Partei gegen Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht bestimme. Danach verstanden die meisten Besucher die Verfolgung. Viele drückten ihre Wertschätzung für die Praktizierenden mit Worten wie „Macht euer gutes Werk weiter!” aus.

Die zweitägige Ausstellung war schnell wieder vorbei. Viele Menschen waren gekommen, um sich die Kunstwerke anzusehen und von den Tatsachen zu erfahren. Die Praktizierenden glauben fest daran, dass die Verfolgung bald beendet ist, da immer mehr Menschen die Wahrheit erfahren.