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Bei der Kultivierung in der Fa-Berichtigung Eigensinne erkennen und beseitigen

1. September 2006 |   Von einer Dafa-Praktizierenden aus Irland

(Minghui.de)

Ich grüße den sehr verehrten Meister! Ich grüße alle Mitpraktizierenden!

Als ich die Feder in der Hand hielt und etwas schreiben wollte, glaubte ich, dass ich nicht viel zu schreiben habe. In der Kultivierung war ich nicht besonders fleißig, die Pässe und Hürden, denen ich begegnete, bestand ich auch nicht so gut. Oft fühlte ich, dass ich der barmherzigen Erlösung des Meisters gar nicht würdig bin. Aber in einem Brief schrieb mir eine Mitpraktizierende, dass ein Erfahrungsbericht für die Fa-Konferenz auch dazu dient, dem Meister über unseren eigenen Kultivierungsprozess zu berichten. Daher schrieb ich einfach drauf los.

Ich lebe schon seit fast einem Jahr in Irland. Vielleicht, weil ich in China nicht sehr fleißig war, hatte der Meister für mich dann im Ausland eine relativ lockere Umgebung der Kultivierung arrangiert. In Irland angekommen, machte ich sogleich mit anderen Mitpraktizierenden die Arbeit zur Fa-Bestätigung. Während dieser Zeit entdeckte ich bei mir viele Eigensinne, die ich vorher noch gar nicht bemerkt hatte. Ich möchte sie niederschreiben, um mich mit den Mitpraktizierenden auszutauschen, wie ich sie entdeckt habe und dann allmählich beseitigen konnte.

Angst überwinden

Früher in China verteilte ich erst dann Informationsmaterialien, wenn ich mir ganz sicher war, dass niemand in der Nähe war. Die erste Aktion, an der ich nach der Ankunft in Irland mitgemacht habe, war für den Austritt aus der Kommunistischen Partei. Damals nahmen noch nicht so viele Praktizierende an dieser Aktion teil. Eine Mitpraktizierende hielt ein T-Shirt in der Hand mit der Aufschrift: „Austritt aus der KPC” und fragte uns, wer von uns es anziehen möchte. Ich dachte noch: Wer das will, soll das machen. Das T-Shirt ist ja wirklich ein Blickfang! Ich selbst werde es also auf keinen Fall anziehen. Eine andere Mitpraktizierende zeigte mit dem Finger auf mich und sagte: „Seht, sie ist rot gekleidet, das passt doch ganz gut zu diesem weißen T-Shirt, sie sollte es anziehen.” Widerwillig zog ich dann das T-Shirt an und fühlte alle Blicke auf mich gerichtet. Gleichzeitig dachte ich, jetzt können mich alle mit offenen Augen sehen, was ist, wenn mich jemand von der chinesischen Botschaft oder Spione sehen? Wie kann ich jemals wieder nach China zurückkehren? Jedenfalls krochen bei mir Angst und ähnliche unangenehme Gefühle hoch. Das passierte auch bei den weiteren Aktivitäten immer wieder. Wenn ich Chinesen sah, traute ich mich nicht sie anzusprechen. Als ich langsam diese Angst in mir erkannte, fragte ich mich: Was mache ich denn hier, warum bin ich denn hier, bin ich nicht genau hier, um das Fa zu bestätigen? Sollte mich dieses Angstgefühl bei der Fa-Bestätigung hindern dürfen? Sollte ich etwa nur wegen dieses Angstgefühls zu Hause bleiben? „Du hast Angst, es packt dich. Sobald Gedanken aufrichtig, Böses zerbricht.” (Hong Yin II 29.02.2004) „Angst ist der Todespass auf dem Weg von einem Menschen zu einer Gottheit.” (Aus dem Todespass herauskommen 09.05.2006). Sobald ich dies erkannt hatte, berichtigte ich mich mit dem Fa des Meisters und das Angstgefühl wurde Schicht für Schicht beseitigt.

Klagen über Mitpraktizierende ablegen

In der Fa-Berichtigung sind die ganzheitliche Kooperation, Koordination und die gemeinsamen Bemühungen der Praktizierenden sehr wichtig. Ganz am Anfang, als ich sah, dass sehr wenige Praktizierende an den Aktivitäten mitwirkten, war ich sehr traurig. In Irland habe ich auch dann das erste Mal seit meiner Kultivierung geweint. Ich kann mich noch genau daran erinnern. Es waren nur wir drei Praktizierende auf der Straße. Da kam die Polizei und forderte uns in letzter Minute auf, unseren Platz zu wechseln. Wir hatten dort schon öfters den Platz wechseln müssen, der Generator funktionierte auch nicht besonders gut. Nach kurzer Zeit mussten wir also schon wieder mit dem schweren Apparat unseren Platz wechseln. Wegen meiner fehlenden aufrichtigen Gesinnung war mein Herz sehr stark bewegt. Ich fühlte mich sehr verloren und weinte vor Traurigkeit.

Ich hatte gemerkt, dass es nur Gefühle waren, die mich bewegten, aber in der damaligen Situation konnte ich mich nicht beherrschen. Später durch das Lernen des Fa habe ich vieles erkannt und mich gefragt: Hätte ich auch nicht dann, wenn ich ganz alleine gewesen wäre, das Fa bestätigen sollen? Geschweige dem, dass ich ja gar nicht alleine war, sondern einige Mitpraktizierende mit mir zusammen gewesen waren. Diese Arbeit ist nie umsonst, auch wenn nur ein einziger Mensch die Informationen erhalten hätte. Sobald mein ganzes Herz dabei ist, wird der Meister mir helfen. Der Meister führt die Menschen mit Schicksalsverbindung hierher, um die Wahrheit zu erfahren.

Später mit der gemeinsamen Erhöhnung von den Grundsätzen des Fa her nahmen dann viel mehr Praktizierende an den Aktivitäten teil. Aber es tauchte immer wieder Unzufriedenheit in mir auf. Ich beklagte, dass unser ganzheitlicher Kultivierungszustand nicht gut sei, oder jemand aus der Gruppe nicht fleißig genug sei. Während ich klagte, erkannte ich meine eigene Geltungssucht. Während ich mich beklagte, wollte ich damit nicht etwa zeigen, dass ich fleißiger als die anderen bin? Später erinnerte mich eine Praktizierende, dass es in der Kultivierung auch Situationen gibt, in denen man nicht fleißig vorankommt. Aber wenn man auch nur einen kleinen Fortschritt bei dem anderen entdeckt, sollten wir uns für ihn freuen. Der Meister sagt: „Ja, wenn ihr euch schon im Nebel kultiviert, so kann manchmal der Zustand auftreten, dass ihr etwas locker gelassen habt, manchmal könntet ihr gestört werden, und manchmal scheint ihr sehr ähnlich den gewöhnlichen Menschen zu sein. Das ist natürlich auch nur eine Erscheinung des Zustandes, der sich im Kultivierungsprozess zeigt. Wenn es nicht der Fall wäre, dann hieße es auch nicht mehr Kultivierung, dann würden es auch nicht mehr die Menschen sein, die sich kultivieren, sondern die Gottheiten. Natürlich existiert keine Kultivierung von Gottheiten. Also, wie auch immer, ob ihr die Probleme, auf die ihr stoßt, gut oder nicht gut verstanden habt, ob ihr die Pässe gut oder nicht gut überwunden habt und wie viele Eigensinne ihr losgelassen habt, das alles gehört zur Praxis der Kultivierung und ist eine Erscheinung im Prozess. Die Pässe gut oder nicht gut überwunden zu haben, das ist auch normal. Man kann nicht sagen, dass sich manche Lernende nicht mehr kultivieren oder dass sie es nicht mehr schaffen können, nur weil sie zeitweilig nicht klar im Kopf waren, sodass sie etwas falsch gemacht haben, oder nur weil sie in einem Zeitraum nicht fleißig gewesen waren oder in einer bestimmten Zeit nicht durchgekommen waren oder sogar etwas falsch gemacht haben.” (Fa-Erklärung in Los Angeles City 25.02.2006) Ja, der Meister hat die Fa-Grundsätze schon sehr klar erklärt, dass Kultivierung von einem selbst abhängt, warum dann die Augen immer auf die Anderen richten? So wie der Meister in „Zhuan Falun” sagt: „Wenn jeder im Inneren seines Herzens sucht und daran denkt, wie er sich gut verhalten soll, dann sage ich, dass die Gesellschaft stabil sein und das moralische Niveau der Menschheit wieder steigen wird.”

Nach innen suchen, bedingungslos nach innen suchen, ist die Anforderung des Meisters, wenn wir die Jünger des Meisters sind, warum können wir den Anweisungen des Meisters nicht folgen? Ein Austausch zwischen den Praktizierenden ist von Notwendigkeit aber nicht gegenseitiges Beklagen über andere. Besonders in der „Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz in der Hauptstadt der USA, 22.07.2006” hat der Meister erwähnt: „Überlegt euch einmal, sieht es nicht so aus, als ob dieser Mensch sich immer noch weiter kultiviert, aber man keinen größeren Fortschritt bei ihm sieht? Warum kann er denn nicht etwas göttlicher sein?” Und weiter hat der Meister noch gesagt: „So kann es bei eurer Kultivierung vorkommen, dass, sobald ein Teil von euch fertig kultiviert ist, dieser abgetrennt wird und alles, was nicht gut kultiviert ist, sich immer wieder zeigen wird. Es werden immer noch menschliche Gesinnungen sowie schlechte Faktoren in Erscheinung treten.” Welchen Grad der Mitpraktizierende bei der Kultivierung erreicht hat, weiß nur der Meister. Wir können nicht mit unseren eingeschränkten Erkenntnissen über andere urteilen. Jeder hat in der Kultivierung seine Schwierigkeiten. Wenn ich auf meine Kultivierung zurückschaue, war ich früher auch nicht fleißig gewesen. Warum konnte ich also den Anderen gegenüber nicht tolerant sein? Was ich tun kann, ist den Anforderungen des Meisters zu folgen und bedingungslos nach innen zu suchen. So kann ich erst auf dem Kultivierungsweg fleißig vorankommen.

Bei der Fa-Berichtigung selbst aktiv werden

Am Anfang nahm ich nur passiv an den Aktivitäten teil. Ich half auch nur dann, wenn die Mitpraktizierenden mich fragten. Ich dachte nie daran, dass ich aus eigener Initiative den Mitpraktizierenden helfen könnte, um ihre Last zu verringern. Mit der Zeit schmolz ich mit der Fa-Berichtigung zusammen und in mir wuchs ein eigenes Verantwortungsbewusstsein. Hat der Meister nicht gesagt, dass jeder seinen eigenen Weg gehen muss? Sobald ich dies erkannt hatte, übernahm ich mit einer anderen Mitpraktizierenden zusammen die Koordination für die Aktivitäten und Arbeit des Radiosenders. Informationsveranstaltungen auf der Straße sind oberflächlich betrachtet sehr einfache Angelegenheiten, aber um ein gutes Resultat zu erreichen, musste ich jedes Mal viele Telefonate mit den Mitpraktizierenden führen, um zu wissen, wer kommen kann und wer nicht. Manchmal waren es sehr wenige Mitpraktizierende, die teilnahmen, dann war ich immer sehr enttäuscht.

An einem Samstag konnte ich wegen der Vorbereitungen einer Autotour nicht an einer Informationsveranstaltung auf der Straße teilnehmen. So waren nur drei Mitpraktizierende dort. und eine junge Mitpraktizierende, die nicht so gut Englisch sprechen konnte, sammelte Unterschriften. Ich dachte damals, dass diese Veranstaltung sicherlich nicht so erfolgreich sein würde. Aber ein Praktizierender, der an dem Trinity Colleg eine Übungsgruppe betreut, sagte mir am nächsten Tag, dass ein Mann zu ihm gekommen war, um die Übungen zu lernen. Dieser Mann war gekommen, nachdem er an jenem Samstag am Infostand war. Als ich das hörte, war ich tief erschüttert und hatte mich mit den anderen Praktizierenden über diese Angelegenheit ausgetauscht. Dadurch erkannte ich, dass wir die Informationsmaterialien, die wir verteilen, nicht unterschätzen dürfen. Diejenigen, die eine Schicksalsverbindung haben, werden diese Chance nutzen, um die Wahrheit zu erfahren und das Fa zu erhalten.

Mit den Grundsätzen des Fa sich selbst berichtigen, Konflikte zwischen Mitpraktizierenden mit aufrichtigen Gedanken behandeln

Ich hatte auf meinem Kultivierungsweg nicht viele Schwierigkeiten gehabt, im Herzen war ich froh darüber und dachte, dass das eben mein Kultivierungsweg ist. Vielleicht hatte ich in meinem früheren Leben nicht so viel Karma angesammelt, deswegen, so dachte ich, sind für mich keine großen Prüfungen notwendig. Aber neulich hatte sich etwas ereignet, was mich wohl ermahnen soll, zu erkennen, dass Kultivierung eine sehr ernsthafte Sache ist. Die alten Mächte werden jeden Eigensinn, der noch da ist, ausnutzen. Mein Frohsinn war ein sehr starker Eigensinn, sollten ihn die alten Mächte, die alle Worte und Taten der Dafa-Jünger auflauern, etwa nicht sehen?

Seit ich nach Irland gekommen bin, in so einer lockeren Umgebung, wollte ich möglichst viel für die Fa-Berichtung tun. Als ich gerade mit meinem ganzen Herzen bei der Fa-Berichtigung war, hörte ich plötzlich, dass manche Mitpraktizierende mich als Spionin verdächtigten. Dies war damals ein sehr harter Schlag für mich. Ich war entrüstet, beklagte mich bei jedem. Ich hatte doch meine ganze Kraft in die Fa-Berichtigung gesteckt, warum hielten mich manche für eine Spionin? Sollte ich vielleicht die drei Dinge von zu Hause aus machen, um irgendeinen Verdacht zu vermeiden? Aber als ich mich beruhigt hatte und darüber nachdachte erkannte ich, dass wenn ich mich zurückziehe, nur den Weg beschreite, den die alten Mächte arrangiert hatten. Je größer die Konflikte zwischen den Praktizierenden, desto besser für die alten Mächte. Ist das nicht genau das, was die alten Mächte wollen? Nutzen sie denn nicht gerade die Konflikte zwischen den Praktizierenden aus, um die Fa-Berichtigung zu stören? Wenn ich solchen Gedanken, mich zurückzuziehen, nachgehe, gehe ich dann nicht schon den von den alten Mächten arrangierten Weg?

Als ich dies erkannte, lernte ich fleißig das Fa und sendete aufrichtige Gedanken aus. Aber über diese Hürde hinweg zu kommen, war sehr schwer für mich. Der Meister sagt: „... Das erreichen ist Kultivierung ...” (aus HongYin I, Solide kultivieren, 07.10.1994). Es ist aber nicht ausreichend, nur bei der Erkenntnis zu bleiben. Habe ich bei diesem Konflikt wirklich nach innen gesucht? Habe ich wirklich alles aufrichtig gemacht? Alles was passiert, ist kein Zufall. Habe ich schon alle Eigensinne beseitigt? Habe ich wirklich meine ganze Kraft bei der Fa-Bestätigungsarbeit eingesetzt? Habe ich wirklich das Fa unter allen Umständen an die erste Stelle gesetzt? Bin ich den Mitpraktizierenden gegenüber wirklich barmherzig? Die Antwort ist: Nein. Warum kann ich mich nicht zu meinen Mängeln bekennen und mich bei den Konflikten wirklich erhöhen?

Der Meister sagt: „Bei den Dafa-Jüngern sind die Konflikte wegen der Kultivierung aufgetaucht, sie sind wegen der Fa-Bestätigung aufgetaucht. Obwohl menschliche Gesinnungen, Geltungssucht und eigene Eigensinne darin enthalten sind, obwohl jene Faktoren darin enthalten sind, dass man sich selbst bestätigen möchte, so wissen sie jedoch, sobald sie diese entdeckt haben, werden sie sie korrigieren. Das ist völlig anders als bei den gewöhnlichen Menschen. Daher wird es unter den Dafa-Jüngern Konflikte geben, aber diese Konflikte haben wiederum eine andere Wirkung, nämlich sobald ein Konflikt auftaucht, werden andere davon betroffen sein. Und die anderen können ihn spüren, sodass dieser Konflikt heftiger werden kann, somit wird der Kultivierende selbst darauf aufmerksam werden. Solange man in dem Konflikt nach innen schauen kann, kann man seine eigene Schwäche entdecken. Wenn sich der Konflikt nicht zeigen würde, oder wenn dieser Konflikt nicht auftritt, kannst du deine Eigensinne nicht entdecken und nicht sehen. Könnte man sich noch kultivieren, wenn alles reibungslos wäre.” „Egal ob ihr bei der Kultivierung auf Gutes oder Schlechtes stoßt, dies alles sind gute Sachen, denn sie sind erst aufgetaucht, weil ihr euch kultiviert. Ein Kultivierender kann nicht mit menschlichen Gesinnungen, Karmaschulden und Eigensinnen zur Vollendung kommen.” (Fa-Erklärung in Chicago 25.06.2006) „......aber während deiner Erhöhung werde ich dich nicht auf einem ebenen Weg nach oben spazieren lassen. Wie könnte es denn sein, dass man mit einem Körper voller Karma in den Himmel steigt, also mit einem Bündel Lumpen in den Himmel kommt? Ich muss dir ein paar Pässe einrichten, ich lasse dich die Eigensinne ablegen, also dein Lumpenbündel ablegen. Während du die Pässe einen nach dem anderen überwindest, legst du ununterbrochen deine Eigensinne und menschlichen Gesinnungen ab. Mit solchen Dingen kannst du nicht durch die unterschiedlichen Pässe hindurch kommen.” (Fa-Erklärung in Kanada 2006)

Früher, wenn ich die Jingwens des Meisters las, dachte ich, dass der Meister über die anderen spricht, aber seit diesem Vorfall fühlte ich, dass jedes Wort, das der Meister ausspricht, genau auf mich gerichtet ist. Wenn man seine Eigensinne entdeckt, dann korrigiert man sie eben, das ist die Anforderung des Meisters an uns, das ist auch die Anforderung des Fa. Wenn man dies erreicht, ist man erst ein Kultivierender, ein Dafa-Jünger, der sich auf dem Weg zur Gottheit befindet. Als ich dies erkannt hatte, fühlte ich, dass ich diese Prüfung auch schon bestanden habe und dachte schon an den nächsten Schritt, wie wir miteinander kooperieren können, um die Fa-Berichtigungsarbeit besser auszuführen.

Zum Schluss möchte ich das Fa des Meisters wiederholen um uns gegenseitig anzuspornen, ich hoffe, dass wir noch mehr Fa lernen, besser Fa lernen und die letzte Strecke der Kultivierung gut gehen: „Das Fa kann allen Eigensinn aufbrechen, das Fa kann alles Böse besiegen, das Fa kann alle Lügen strafen, das Fa kann den rechten Gedanken festigen.” (aus Essentielles für weitere Fortschritte II, Störungen beseitigen, 05.07.2000)

Danke Meister, danke allen Mitpraktizierenden!