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Meine ganze Zufriedenheit kommt von Falun Dafa

30. Januar 2007 |   Von einer Falun Dafa-Praktizierenden aus Taiwan

(Minghui.de) Ich heiße You Meilian und bin eine ganz einfache Frau. Die erste Hälfte meines Lebens bewegte sich zwischen schwerer körperlicher Arbeit und gerade genug zum Leben zu haben. Nach meiner Heirat litt ich sehr unter verschiedenen Krankheiten und lebte unter ständigem Druck seitens meiner Familie. Ich empfand mich als hoffnungslosen, wandelnden Leichnam. Ich würde gerne meine Erfahrungen über mein nichtendendes Elend, das ich erduldete, mit euch teilen. Auch wie ich schließlich durch das Praktizieren von Falun Gong ein neues Leben und eine strahlende Zukunft geschenkt bekam; genau wie ein Vollmond nach dem Vorbeiziehen dunkler Wolken, möchte ich es nicht für mich behalten.

Eine kleine Lotosblüte leidet unter unbarmherzigem Wind

Ich wurde in eine sehr arme Familie hineingeboren und mein Vater war besessen auf Spiele und Frauen. Niemals kam er seinen väterlichen Verpflichtungen nach, worunter meine Mutter sehr litt. Ich hörte, als ich noch ein kleines Kind war, dass mein Vater meine älteste Schwester verkauft hatte. Meine Mutter beging Selbstmord, weil sie das alles nicht mehr ertragen konnte. Damals war ich erst ein Jahr alt. Meine Tante erzählte, dass nicht lange danach auch mein Vater starb. An dem Tag, an dem meine Mutter sich das Leben nahm, sagte sie zu ihren Brüdern und Schwestern, dass sie dem Vater niemals erlauben dürften, auch mich wegzugeben.

Bevor mein Onkel zum Militär kam, sagte er zu meinem Vater, er dürfe mich nicht an eine andere Familie verkaufen, da er nach zwei Jahren zurück wäre, um sich dann um mich zu kümmern. Mein Vater war darüber erbost, rächte sich an meinem Onkel, der ihm gedroht hatte, ihn zu töten, als meine Mutter starb. Schließlich verkaufte er mich dann für über 1.600 Yuan. Damals war ich gerade mal sechs Jahre alt. Ich wurde an einen Bauern verkauft, der selbst kaum genug zu essen hatte. Kinder, die man unter solchen Bedingungen bekam, waren Kinderarbeiter. Das Leben war hart in meinem Pflegezuhause, obwohl ich erst ein junges Mädchen war. Die Schwägerin meiner Pflegemutter liebte es, herumzuschwatzen und ließ ihren Ärger an mir aus. Meine Pflegemutter kümmerte sich nicht um mich und auch sie reagierte häufig ihren Ärger an mir ab. Manchmal wurde ich geschlagen, während ich arbeitete. Oftmals hatte mein Körper überall schwarze und blaue Flecken. Auch mein Pflegevater kümmerte sich nicht um mich. Er wollte mich auf eine andere Schule schicken, doch ich hatte erst die erste Klasse besucht.

Als ich achtzehn war, wurde eine Heirat für mich arrangiert. Noch bevor die Hochzeit stattfand, brachte mein zukünftiger Gemahl seine Freundin mit, um die Nacht mit ihr im Haus zu verbringen. Ich war ganz durcheinander angesichts dessen, was mir die Familie meines zukünftigen Mannes antat. Dann überlegte ich, wo ich von da aus hingehen könnte. Während ich noch zögerte, erschien plötzlich meine ältere Schwester. Meine ältere Schwester war verheiratet und hatte ein kleines eigenes Geschäft. Sie bestand darauf, mich mitzunehmen.

Lotosblüte erblüht unter Rauch und Staub

Ich war dumm genug, um wieder als Arbeiterin in der Wohnung meiner Schwester tätig zu sein. Jahr um Jahr arbeitete ich sehr schwer, wurde jedoch niemals entlohnt. Viele Jahre später hatte ich immer noch keinen Pfennig. Ich erwähnte gegenüber meiner Schwester, dass ich gerne in einem Dorf arbeiten würde, um etwas Geld zu verdienen und unabhängig leben zu können. Doch nach einigen Monaten sagte meine Schwester, dass die Eigentümerin des Ladens nebenan gerne hätte, dass ich ihren Sohn heirate.

Eigentlich konnte ich ja nirgendwo hin und konnte nur spärlich lesen oder mich intelligent unterhalten. Was ich damals nicht wusste, war, dass meine Schwester mich in ihrer Nähe behalten wollte, um eine billige Arbeitskraft zu haben. Tatsächlich war sie es, die um diese Heirat gebeten hatte. Sie sagte zu der Ladenbesitzerin, dass ich in ihren Sohn sehr verliebt sei. Aus diesem Grund beschimpfte mich meine Schwiegermutter oft, als ich dann verheiratet war und beschuldigte mich, ein „loses Frauenzimmer” zu sein. Sehr bald nach meiner Hochzeit erkannte ich, dass das, auf was ich in meinem Herzen immer gehofft hatte, nur eine Illusion war. Von da an musste ich nicht nur die Arbeit für meine Schwester machen, sondern ich hatte auch noch die ganze Hausarbeit in meinem eigenen Heim zu verrichten.

In den Jahren meiner Ehe war ich mehrere Male schwanger, doch sie brachten mich jedes Mal in eine Klinik, wo meine Schwangerschaft unterbrochen wurde. Ich vermute, sie wollten mich zum Arbeiten haben, solange ich noch jung und dazu fähig war. Mein Körper jedoch war nach einigen Abtreibungen schwer geschädigt. Auch bekam ich nicht genügend ordentliche Nahrung und Pflege, um meine Gesundheit wiederzuerlangen. Meine Schwester war sehr verärgert, weil ich ihr nicht mehr soviel helfen konnte wie zuvor. Sie war sogar neidisch auf mich, weil sie dachte, ich sei besser dran. Oft tratschte sie bei meiner Schwiegermutter über mich und erzählte Dinge über mich. Daher wurde ich von meinen Schwiegereltern und auch von meinem Mann oft geschlagen und beschimpft. Ich litt sehr, sowohl körperlich als auch emotional.

Vor das Tor der Hölle gehen

Als ich über dreißig Jahre alt war, wurde ich wieder schwanger. Diesmal beschlossen mein Mann und seine Familie, mich Kinder bekommen zu lassen, zumal es mir körperlich auch nicht mehr so gut ging. Innerhalb von drei Jahren bekam ich zwei Kinder. Unglücklicherweise verschlechterte sich mein gesundheitlicher Zustand wegen Blutungen nach der Geburt und eines Risses im Uterus. Ich wurde einige Male operiert und musste ziemlich lange ins Krankenhaus. Dadurch wurde ich sehr schwach und konnte nicht ohne Medikamente auskommen.

Mein Kind war so klein, doch ich war zu krank, als dass ich mein weinendes Kind hochnehmen konnte. Meine ganze Hoffnung war, in der Lage zu sein, meine Kinder aufzuziehen, doch ich dachte nicht, dass ich noch eine Zukunft hätte.

Warten, bis der Sturm vorüber ist

Ich suchte nach einem spirituellen Weg, doch ich befand mich in solch einem Elend und fand keinen Ausweg. Als ich auf mein Leben zurückblickte, sah ich, dass ich keinerlei Kenntnisse hatte und wie ein Tier lebte. Nachdem ich nur Leiden, Unsicherheit und ein harsches Familienumfeld erfahren hatte, hatte ich das Gefühl, mit Körper und Geist in einem Käfig gefangen zu sein und ziemlich schnell Richtung Hölle zu fallen.

Schließlich kam ein Freund zu Besuch und erwähnte eine Praktik, die Falun Gong genannt wurde; er erzählte, wie wunderbar sie sei. Zuerst hörte ich ihm nicht einmal richtig zu, doch dann vernahm ich, wie er sagte, man könne damit das Herz kultivieren und das bewegte mich. Ich wollte es lernen, weil es in meinem Herzen so viel Kummer und Schmerz gab. Eigentlich hatte ich das Gefühl, die Welt habe nichts zu bieten außer Leiden, und mein Herz war in Dunkelheit versunken. Ich fühlte, ich musste Falun Gong lernen! Wenn es meinen Horizont erweitern, meinen moralischen Charakter erhöhen und das Gefängnis in meinem Herzen aufbrechen könnte, dann...

Ich besuchte das Neun-Tage-Videoseminar und lernte die Übungen. Jedoch hatte ich nicht die leiseste Ahnung davon, worüber der Begründer der Praktik, Meister Li Hongzhi, sprach. Für mich war sogar die einfachste Sprache eine Herausforderung. Ich erkannte nur, dass Falun Dafa ganz vernünftig klang. Damals war meine körperliche Verfassung so miserabel, dass ich mich wie ein betrunkener Seemann bewegte. Auch mein Verdauungssystem war durch die lang andauernde Medikamenteneinnahme schwer geschädigt und funktionierte nicht mehr ordentlich. Wenn ich laufen wollte, musste ich einen Kinderwagen schieben, um im Gleichgewicht zu bleiben. Als ich hörte, wie die Mitpraktizierenden darüber sprachen, wie sie ihre Gesundheit wiedergewonnen hätten und nach dem Praktizieren von Falun Gong keine Medikamente mehr benötigten, wurde ich noch entschlossener, es zu praktizieren.

Ich hatte den Glauben an Falun Dafa und nach dem Neun-Tage-Vortrag setzte ich meine Einnahme von Medikamenten ab. Anfangs gab es keinen Übungsplatz in der Nähe meiner Wohnung. Glücklicherweise richtete einen Monat später ein Praktizierender in der Nähe einen Übungsplatz ein. Ich war heilfroh und wusste, dass ich um 4 Uhr früh aufstehen musste, um die Übungen zu machen. Wenn ich in der Dunkelheit meinen Kinderwagen schob, dachte ich: „Falls ich sterbe, soll es so sein. Ich muss gehen und praktizieren.” Zu Anfang konnte ich nicht einmal während der Gebotsrad-Halteübungen (2. Übung) stehen,, doch ich konnte das starke Energiefeld spüren, wenn ich nach Hause zurückkam.

Prüfungen und Trübsal

Nicht lange, nachdem ich mit dem Praktizieren angefangen hatte, bat mich der örtliche Koordinator, die tägliche Verantwortung für das Mitbringen der Übungsmusik zu übernehmen. Ich befürchtete, dass meine Familie dies nicht verstehen würde. Später erkannte ich, dass ich versuchte, eine gute Person zu sein und daher erzählte ich meiner Schwiegermutter ehrlich davon, wie ich mit dem Kultivieren von Falun Dafa begonnen hätte. Sie beschimpfte mich, doch ich blieb ruhig und ließ sie einfach weitermachen. Wenn sie mich mit einem Holzstock schlug, weinte ich nicht und ließ sie einfach auf mich einschlagen. Als sie aufhörte, sagte ich ruhig zu ihr: „Danke, Mama.” Sie war ganz ärgerlich und fragte mich, wofür ich ihr gedankt hätte. Ich sagte ganz ehrlich zu ihr: „Wenn du sehr gut zu mir gewesen wärst und ich glücklich wäre, hätte ich eine Chance verpasst, mich zu kultivieren.”

Von da an, ganz gleich, wie meine Schwiegermutter mich auch beschimpfte, dankte ich ihr immer. Genau das gleiche tat ich auch bei meinem Mann, wenn er mich geschlagen hatte. Ich ging jeden Tag auf den Übungsplatz. Nach einigen Monaten bemerkte ich, dass ich aufrecht stehen und geradeaus gehen konnte. Ich konnte auch mein Kinn hoch halten und mich schnell bewegen. Seit dieser Zeit praktizierte ich regelmäßig und auch mein Mann begann sich zu verändern. Er konnte nun Kritik akzeptieren und ging rechtzeitig zur Arbeit. Außerdem hörte er auf, mich zu belügen.

Ich wollte mich auch der Fa-Lerngruppe anschließen, doch konnte ich nicht ganz verstehen, worüber sich andere Praktizierende unterhielten. Manche Praktizierende sagten, Kultivierung sei so etwas, wie Prüfungen bestehen. Dann wunderte ich mich darüber, was „Prüfungen bestehen” bedeutete. Andere Praktizierende erzählten mir: „Das dient dazu, dich zu erleuchten und du solltest diese Gelegenheit nutzen, deine Eigensinne abzulegen.” Ich dachte nach: „Was ist Erleuchtung und was sind Eigensinne?” Wenn ich Erfahrungen austauschte, lachten alle über das, was ich sagte, weil ich nicht die richtigen Worte fand, um mich auszudrücken. Über eine lange Zeit hin korrigierten mich meine Mitpraktizierenden freundlich. Die einzige Möglichkeit für mich, Erkenntnisse und Wissen zu gewinnen, war, das Fa zu lernen und Erfahrungen auszutauschen. Ich möchte diesen Praktizierenden, die mir geholfen haben, aus tiefstem Herzen danken.

Himmlisches Buch inspiriert meine Weisheit

Die chinesischen Schriftzeichen zu lesen, war wegen meiner niedrigen Bildung äußerst schwierig für mich. Es schien so, als wären da nur Bündel von Worten in schwarz und weiß und ich konnte sie nicht auseinander halten. Jedoch ganz langsam folgte ich den anderen beim Lesen des Fa. Jedes Mal lernte ich einige Worte dazu und langsam verstand ich einige Fa-Prinzipien. Ich las, wann immer ich Zeit hatte. Nach einem Jahr konnte ich das Buch Zhuan Falun ganz lesen und ich verstand auch die Bedeutung der Worte. Ich hätte niemals zu träumen gewagt, dass ich in meinem Alter noch lesen könnte, doch bin ich dazu fähig, weil ich Falun Gong praktiziere.

In meinem ganzen Leben war das „Zhuan Falun” das einzige Buch, das ich von vorne bis hinten gelesen habe. Andere Praktizierende konnten es in 24 Stunden lesen, doch ich benötigte dazu ein ganzes Jahr. Innerhalb eines Jahres gewann ich meine Gesundheit zurück und war emotional völlig von meinem alten Selbst befreit. Als meine Schwiegermutter den Holzstock aufnahm, um mich zu schlagen, änderte sie plötzlich ihre Gesinnung. Einmal wollte ich weggehen, um das Fa zu verbreiten, als sie mich freundlich fragte: „Es ist doch so heiß heute. Bist du dir ganz sicher, dass du noch gehen willst?” Ich war sehr dankbar für ihre Besorgnis und sagte: „Wenn man Dafa gelernt hat, ist es nicht schwer; am schwersten ist es für Leute, die das Fa nicht erhalten haben.” Als mein Mann seinen Mund öffnete, um mich anzuschreien, änderte auch er plötzlich seine Gesinnung. Weil ich mich nach dem Praktizieren von Falun Gong veränderte, tat dies auch meine Familie und auch die Welt tat es, in der ich lebte. Die Wonnen und Wunder im Leben, die mir solange ausgewichen waren, kamen langsam zu mir zurück. Meine Dankbarkeit für den Lehrer und Dafa ist unbeschreiblich.

Die ganze Familie wird von einer kleinen Praktizierenden berührt

Die Familie meines Mannes war von Jungen voreingenommen und verwöhnte daher meinen Sohn. Ich hatte nicht viel zu sagen, wenn es um die Erziehung meines Sohnes ging. Ich konnte nur dabeistehen und beobachten. Meine Tochter dagegen wurde anders behandelt. Im Alter von zwei Jahren begleitete sie mich während der Wintermonate zum Übungsplatz. Als sie älter wurde, rezitierte sie einige Gedichte aus dem Hong Yin und lernte auch die Sitzmeditation. Das Wunderbare dabei war, dass meine Tochter zu ihren Großeltern sehr respektvoll war. Sooft es etwas Gutes zum Essen gab, bot sie es zuerst ihren Großeltern an und erst wenn diese es ablehnten, aß sie davon. Sie verhielt sich immer so und ihre Handlungen berührten zum Schluss nicht nur ihren Vater, sondern auch die Großeltern.

Mein Mann und meine Schwiegermutter sagten anfangs zu den Kindern, sie sollten niemals auf ihre Mutter hören. Als sie jedoch sahen, wie anders sich die Kinder im täglichen Leben verhielten, stimmten alle überein, dass „Falun Dafa gut ist!”

Das Arrangement meines Kultivierungsweges

Als ich mit dem Praktizieren anfing, verstand ich die Prinzipien von Verlust und Gewinn, war mir aber über die Konflikte um mich herum nicht im Klaren. Aus diesem Grund stolperte ich oft während der letzten Jahre und fiel hin. Dann dachte ich an die Worte des Lehrers: „Egal ob ihr bei der Kultivierung auf Gutes oder Schlechtes stoßt, dies alles sind gute Sachen, denn sie sind erst aufgetaucht, weil ihr euch kultiviert.” („An die Fa-Konferenz in Chicago”, 25.06.2006)


Langsam begann ich, meinen Groll gegen Ungerechtigkeiten, Beschwerden und den Kummer in meinem Herzen loszulassen. In Wirklichkeit ist es Dafa, das mir hilft, all meine Leiden der Vergangenheit zu verarbeiten.

Neben meiner persönlichen Kultivierung wollte ich auch bei den Aktivitäten und der Verbreitung des Fa teilnehmen. Ich habe neuen Praktizierenden auf dem Übungsplatz geholfen und Flyer verteilt. Für andere Dinge war meine Beteiligung wegen meiner unzulänglichen Gesprächsbegabung sehr eingeschränkt. Als ich sah, wie die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) Falun Dafa verleumdete und unschuldige Mitpraktizierende verfolgte, schmerzte mich dies in meinem Herzen tief. So gern wäre ich Online gegangen, um die Wahrheit zu erklären und ihnen zu sagen: „Seht doch, ich bin ein lebendiges Zeugnis dafür, wie gut Falun Dafa wirklich ist!”

Eigenartigerweise brachte mein Mann eines Tages einen Computer mit nach Hause. Jedoch erlaubte er mir nicht, ihn zu berühren - er hätte mich angeschrieen, hätte ich das gewagt. Der Computer war für unseren Sohn vorgesehen, um Spiele zu spielen und zum Spaß im Netz zu surfen. Ich glaubte, dass mein Mann wollte, dass unser Sohn so sei, wie seine Klassenkameraden. Unser Sohn kannte sich mit dem Computer bald sehr gut aus und er lernte auch, Lügen zu erzählen und mit den anderen Kindern an der Schule zu kämpfen. Ich sagte zu meinem Mann, dass er, falls er wünsche, dass unser Sohn ein gutes Kind sei, unseren Sohn an den Falun Gong Aktivitäten teilnehmen oder in die Minghui-Schule gehen lassen sollte.

Ein Mitglied kultiviert sich, die ganze Familie hat dadurch Vorteile

Vielleicht, weil es an der Zeit war oder meine Tochter und ich uns lange Zeit so gut verhalten hatten, glaubte mein Mann meinen Worten. Meine ganze Familie, einschließlich meines Mannes, Sohnes und Tochter, besuchten jede von der Minghui- Schule gesponserte Aktivität (Erziehungsprogramme, zentriert auf die Lehren von Falun Dafa und von Praktizierenden geleitet). Woche für Woche konnten wir beobachten, wie sich unser Sohn zum Besseren hin entwickelte und bei seinen Klassenkameraden keine weiteren Tricks anwendete. Auch meine Schwiegermutter wurde immer fürsorglicher. Wenn ich keine Zeit hatte, begleitete mein Mann die Kinder freiwillig zur Minghui-Schule.

Derzeit ist es mir erlaubt, den Computer zu benutzen. Ich habe gelernt, Online zu gehen, um den zutiefst vergifteten Menschen in China die Wahrheit über die Verfolgung von Falun Gong zu erklären. Ich habe nun einen regulären Job, ein harmonisches Familienumfeld, wunderbare Kinder und bin gesund. Dies alles war vorher nur ein unerfüllbarer Traum für mich! Ich weiß, dass wenn es Falun Gong nicht gegeben hätte, wäre ich voller Kummer auf mein Grab zugegangen. Nachdem ich meine Gesundheit wiedererlangt und Geld gespart hatte, weil ich keinerlei Medikamente mehr einnahm, lösten sich die Konflikte zu Hause auf.

Ich blicke mit einem dankbaren Herzen auf meine Vergangenheit zurück. Meine Anstrengungen in der Vergangenheit wurden zu einer motivierenden Kraft. Der Lehrer hat erwähnt, dass wenn nur ein Mitglied sich kultiviert, werde dies der ganzen Familie Segen bringen. Ich hoffe, alle meine Familienangehörigen werden Falun Gong praktizieren und das Fa erhalten. Mögen doch alle Menschen mit Schicksalsbestimmung diese Gelegenheit schätzen. Möge Festland China ein friedliches Umfeld für das freie Praktizieren bereitstellen.

Falun Gong hat mir ein zweites Leben geschenkt. Ohne dieses würde ich nicht bis zu diesem Augenblick gelebt haben. Ich hoffe sehr, dass andere, nachdem sie meine wahre Geschichte gelesen haben, Falun Gong ebenso schätzen, wie ich das tue.