Falun Dafa Minghui.org www.minghui.org AUSDRUCK

Toronto, Kanada: Eine Konferenz zum Erfahrungsaustausch wurde für ortsansässige Praktizierende abgehalten (Foto)

5. Januar 2007 |   Von Ye Linghui

(Minghui.de) Am 23. und 29. Dezember 2006 wurde in Toronto, Kanada, eine Falun Dafa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch abgehalten. Über 10 Praktizierende teilten ihre Erlebnisse beim Fa-Lernen, bei der Aufklärung der Verfolgung von Falun Dafa und über ihre Mithilfe bei den Austrittserklärungen aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) mit. Die Praktizierenden nahmen sich die Zeit, an der Konferenz teilzunehmen, weil sie wissen, dass es hilfreich ist, einander zu helfen.

Der Veranstaltungsort der Falun Dafa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch in Toronto

Frau Huang teilte ihre Erfahrungen bei der Aufklärung über die Verfolgung übers Telefon mit und wie sie die Chinesen dazu riet, aus der KPCh auszutreten. Zuerst rief sie nur ihre Bekannten an und erreichte damit, dass mehr als 200 Personen aus der KPCh austraten. Nachdem sie ihre Bekannten alle angerufen hatte, telefonierte sie nicht mehr weiter. Eines Tages zeigte ihr Enkel auf sie und sagte: „Du kannst es doch nicht dabei belassen!” Plötzlich begriff sie, dass der Meister ihr durch den Mund ihres Enkels einen Hinweis gegeben hatte. Deshalb rief sie nun Menschen an, die sie niemals zuvor gesehen hatte. Zuerst war sie ängstlich und ihre Stimme zitterte beim Sprechen.

„Telefonieren ist eine besondere Kultivierung. Bevor ich anrufe, sende ich aufrichtige Gedanken aus. Dies tue ich von ganzem Herzen für sie oder ihn”, sagte Frau Huang. Ich fürchtete, dass ich weinen würde und meine Stimme war unsicher. Er hörte zu und sagte, er würde darüber nachdenken. Ich sagte: `In Ordnung. So eine gute Sache sollte man auch mit der Familie und mit Freunden besprechen.´ Er meinte wiederum: ,Ruf mich später wieder an!' Später trat er aus der Partei aus und riet auch anderen Menschen, das zu tun. Das ergab zehn Austrittserklärungen.”

Frau Huang sagte: „ Bisher habe ich 554 Menschen geraten, aus der Partei und ihren Organisationen auszutreten. Ich merkte, dass, je reiner meine Gedanken waren, umso größer war die Wirkung.”

Herr Ye berichtete: „Ich hatte nicht einmal im Traum daran gedacht. Ich bin bald 70 Jahre alt und habe noch nie ein Musikinstrument angefasst. Jetzt habe ich das Glück, ein Spieler im Himmelreich-Orchester zu sein.”

Herr Xu erzählte sein Erlebnis als Anzeigenverkäufer für die „Epoch Times”. Er ist ein Mensch, der nicht gut kommuniziert und der nichts von Anzeigen verstand. „Zuerst machte ich 100 Telefonanrufe; aber sie führten zu nichts. Ich war ängstlich, da schon ein ganzer Tag vergeudet war. Ich konnte mich nicht beruhigen. Das war wirklich eine schwere Prüfung.”

„Mit Hilfe meiner Mitpraktizierenden bestand ich aber auf dieser Aufgabe”, sagte Herr Xu. „Kann ja sein, dass der Meister mir ins Herz sah. Im ersten Monat bekam ich Verträge im Wert von mehr als 5.000 Dollar.”

Her Xu erzählte: „Wenn es auch schwierig ist, Anzeigen zu verkaufen, so habe ich es nicht einfach als Arbeit angesehen, sondern als Kultivierung. Ich glaube, wenn wir als Praktizierende von ganzem Herzen etwas tun, dann arrangiert der Meister die Dinge gut. Also reiche ich jeden Monat meine Planziffer ein und liege in diesem Monat über meiner Quote.”