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Hokkaido, Japan: Falun Gong-Praktizierende hielten eine Versammlung und eine große Parade ab, um Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht zu fördern und die Verfolgung von Falun Gong in China zu enthüllen (Fotos)

9. Juni 2007 |   Von einem Praktizierenden aus Japan

(Minghui.de) Der 02. Juni 2007 war ein wunderschöner Tag in der Stadt Sapporo, in Hokkaido, Japan. An diesem Tag veranstalteten die Falun Gong-Praktizierenden dort eine Versammlung und eine Parade, um den Bewohnern mehr über Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht, den Grundprinzipien von Falun Gong, zu vermitteln. Außerdem machten sie mit dieser Veranstaltung auf die bereits acht Jahre andauernde Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCH) aufmerksam. Das war die erste Veranstaltung von Falun Gong-Praktizierenden in dieser Stadt.

Die Praktizierenden machten die Falun Gong-Übungen in einem Park in Sapporo
Heroische Trommler
Elegante Feen
Die Parade weckte die Aufmerksamkeit der Passanten
Die Parade weckte die Aufmerksamkeit der Passanten

Am frühen Morgen übten die Praktizierenden gemeinsam die Falun Gong-Übungen im Datong Park. Am Nachmittag fand die Versammlung statt. Ein Falun Gong-Praktizierender, der ein Professor in einer Universität ist, berichtete auf der Versammlung, dass zwei chinesische Schüler die Aufnahmeprüfung bestanden hätten. Aber aufgrund des Druckes durch das chinesische Konsulat in Sapporo wurden sie nicht von der Universität aufgenommen, weil sie Falun Gong praktizieren. Das sei wieder ein Beweis der Verfolgung durch die KPCh in Übersee.

Der Zuständige des Falun Dafa-Vereins von Japan sagte, dass das gleiche Ereignis auch in Kyushu vorgefallen sei. Dort wurde Falun Gong-Praktizierenden nicht erlaubt, an der Stadtfeier teilzunehmen. Er appellierte an die Japaner, dieser Sache mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Die Verfolgung von Falun Gong durch die KPCh dürfe so nicht weiter gehen. Zwei andere Falun Gong- Praktizierende, Yang Guiyuan und Zhang Yanjun, erzählten, wie sie und ihre Verwandten in China aufgrund ihrer Kultivierung von Falun Gong von der KPCh verfolgt wurden. Sie appellierten an die Menschen, das bösartige Wesen der KPCh zu erkennen und möglichst früh aus der KPCh und ihren angehörigen Organisationen auszutreten.

Nach der Versammlung zog eine große Parade durch die Innenstadt. Die Parade wurde von einem wunderschönen Blumenwagen mit dem Thema: „Wahrhaftigkeit-Barmherzigkeit-Nachsicht” angeführt. Gleich hinterher kam die Hüfttrommel-Gruppe. Die Trommelschläge rüttelten die Menschen wach. Danach folgten die Praktizierenden mit Spruchbänden, auf denen „Falun Dafa ist gut”, „Die Welt braut Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht”, „Die Verfolgung von Falun Gong durch die KPCh stoppen” usw. stand. Viele Menschen lasen die Spruchbänder sorgfältig. Manche Menschen hörten zum ersten Mal etwas über die Verfolgung von Falun Gong durch die KPCh. Sie schenkten dieser Angelegenheit große Aufmerksamkeit. Zuletzt kam eine Gruppe eleganter Feen. Sie tanzten und wurden von vielen Menschen fotografiert.

Passanten lesen die „Kurze Einführung über Falun Gong”
Drei Japanerinnen interessierten sich für die chinesische Kultur und die Verfolgung von Falun Gong

Ein Journalist bemerkte, dass zwei Japanerinnen an der gesamten Veranstaltung, sowohl der Versammlung als auch der Parade, teilnahmen. Sie erzählten ihm, dass sie Studentinnen seien und sich sehr für die chinesischen Kultur interessieren würden. Sie hatten über die Verfolgung von Falun Gong gehört und waren deshalb an diesem Tag hierher gekommen, um an der Veranstaltung teilzunehmen.

Ein Journalist des Zeitschriftenverlages „Finanzkreis in Sapporo» sagte, dass er vorher schon etwas über die Verfolgung von Falun Gong gehört hätte und dass solche Sache nur die KPCh machen könnte.

Eine alte Japanerin erzählte, dass sie früher zehn Jahre in China gelebt hätte. Als sie die Parade sah, sagte sie immer wieder: „Sehr gut, sehr gut.” Nachdem sie von den wahren Geschehnisse der Verfolgung von Falun Gong gehört hatte, war sie sehr traurig.

Nachdem die zweistündige Parade beendet war, gingen die Praktizierenden zum chinesischen Konsulat in Sapporo, um 24 Stunden hintereinander aufrichtige Gedanken auszusenden zur Beseitigung des Bösen in den anderen Räumen und als Protest gegen die Verfolgung von Falun Gong durch die KPCh.