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Zhang Guiyun aus der Provinz Heilongjiang und Li Hongxi aus der Provinz Hebei starben auf Grund der Verfolgung

18. Dezember 2008

(Minghui.de)

Zhang Guiyun starb in der Provinz Heilongjiang

Frau Zhang Guiyun, 76, lebte im Dorf Bajia der Stadt Changling, Bezirk Hulan in der Großstadt Harbin. Ende 1996 begann sie, Falun Dafa zu praktizieren, woraufhin all ihre Krankheiten verschwanden. Nach Beginn der Verfolgung am 20. Juli 1999 ging sie nach Peking, um dort für Gerechtigkeit zu appellieren. Sie wurde dreimal eingesperrt. Das erste Mal sperrte man sie über 40 Tage lang ein. Das zweite Mal ließ man sie nach einem 13-tägigen Hungerstreik wieder frei, das dritte Mal schlug man sie brutal. Vier Beamte hoben sie auf und schleuderten sie brutal zu Boden. Ihr Körper war von den vielen Schlägen mit Wunden übersät. Standhaft weigerte sie sich, mit dem Bösen zu kooperieren und rief immer wieder laut „Falun Dafa ist gut!” Nach 6-7 Stunden wurde sie freigelassen.

Beamte des örtlichen „Büro 610” schikanierten sie und ihre Familie. Auch ihre Kinder sind Praktizierende. Sie alle wurden eingesperrt, verurteilt und in Arbeitslager oder Gefängnissen eingesperrt.

Am 24. Mai 2008 sperrte man ihre Tochter Wei Yuhong und ihren Schwiegersohn Xin Hongyuan erneut ein. Beide wurden sechs Stunden lang in der Polizeistation gefoltert. Die Polizeibeamten stachen ihm mit Nadeln in seine Fingerkuppen, sie verbrannten seine Finger und schockten ihn mit Elektrostäben. Unter diesen Folterungen wurde er gezwungen, ein falsches Geständnis zu unterschreiben. Die Schmerzensschreie von wie Yuhong konnte man bis in alle Gänge hören. Als sie von der Polizei in das Tiexi Bezirksgefängnis gebracht wurde, konnte der dortige Arzt feststellen, dass ihr Körper voller Wunden war.

Am 16. Oktober 2008 mussten beide um 9:00 Uhr in der Früh vor Gericht. Der Richter Chen Yan verurteilte sie schnell, die Verhandlung, die schon vorher abgemacht war, endete nach nur wenigen Minuten. Das Ehepaar wurde zu 3 Jahren Gefängnis verurteilt. Zurzeit sind sie im Pingluo Gefängnis in der Stadt Shenyang eingesperrt. Ihr Kind befindet sich ohne elterliche Aufsicht. Und Zang Guiyun? Bald nach ihrer Inhaftierung starb sie.

Li Hongxi starb in Folge der Verfolgung in der Provinz Hebei

Herr Li Hongxi 67, lebte im Dorf Xiyuzhung des Stadtteiles Ansu, Bezirk Xushui der Großstadt Baoding. Im Oktober 1998 begann er, Falun Dafa zu praktizieren und profitierte geistig wie auch körperlich davon. Am 7. Mai 2008 drangen gegen 22:00 Uhr örtliche Sicherheitsbeamte in sein Haus ein. Sie durchwühlten es und nahmen Gegenstände im Werte von 1000 Yuan mit. Li Hongxi wurde später an seinem Arbeitsplatz inhaftiert.

Die Polizei sperrte ihn 11 Tage lang im Bezirksgefängnis Xushui ein, wo er physisch und psychisch misshandelt wurde, bis man ihn in das Arbeitslager Baoding brachte. Dort kam er geistesabwesend an. Er hatte Blutungen im Bauchbereich und seine Leber war mit Flüssigkeit angefüllt, wovon er sich nie mehr erholen konnte und am 25. November 2008 verstarb.