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Feierliche Erklärungen von Dafa-Praktizierenden

22. Mai 2008

(Minghui.de)

Feierliche Erklärung

Ende 2000 ging ich gemeinsam mit anderen Praktizierenden nach Peking, um dort das Fa zu bestätigen. Aufgrund meines mangelhaften Fa-Lernens und meines Eigensinns auf Angeberei, Eifersucht usw. betrat ich den Platz des Himmlischen Friedens mit einer ausgeprägten Denkweise eines gewöhnlichen Menschen. Nachdem ich wieder zu Hause war, nahmen Angst und mein starker Eigensinn nach Bequemlichkeit überhand. Ich hatte Angst, dass ich von der Schule ausgeschlossen werden könnte, dass meine Familie zerbrechen könnte und dass mich meine Klassenkameraden nicht verstehen würden. Ich stimmte mit dem Bösen überein, schrieb eine beschämende Garantieerklärung und gab auch enthüllende Informationen über Mitpraktizierende weiter. Wegen der Tränen und der Traurigkeit meiner Familienangehörigen schrieb ich immer wieder eine Garantiererklärung, wie von dem Bösen gefordert wurde. Ich rutschte zurück auf die Ebene eines gewöhnlichen Menschen und war völlig in den menschlichen Gefühlen verloren, strebte nach Anerkennung und Gewinn. Meine Eltern sind standhafte Falun Dafa-Praktizierende. Sie rieten mir, eine feierliche Erklärung zu schreiben, um die Arrangements der alten Mächte abzulehnen und mich erneut in Dafa zu kultivieren. Ich nahm ihre Worte jedoch nicht ernst. Danach half ich ihnen häufig bei Arbeiten für Dafa, lernte jedoch selten das Fa, praktizierte kaum die Übungen und sandte auch kaum aufrichtige Gedanken aus. Meine Mutter sagte, dass ich die Dinge für Dafa nur als gewöhnlicher Mensch machen würde und drängte mich, das Fa mehr zu lernen. Ich konterte mit unfreundlichen Worten, die eines Dafa-Praktizierenden unwürdig waren. Später erhielt ich einen Computer und loggte mich oft in Dafa-Webseiten ein. Durch das Fa-Lernen wurde ich hinsichtlich der Fa-Prinzipien immer klarer und mein Herz schmerzte, als ich daran dachte, was ich zuvor getan hatte. Deshalb erkläre ich hiermit feierlich alles, was ich in den Garantieerklärungen geschrieben und gesagt habe und alles, was ich getan habe und das dem Dafa nicht entsprach, für null und nichtig. Ich werde die Arrangements der alten Mächte ablehnen, indem ich die drei Dinge gut mache und mich fleißig kultiviere.

Ma Zheng, 15. August 2007

http://minghui.ca/mh/articles/2007/8/21/161235.html

Feierliche Erklärung

Ich ging in die Stadt, um dort über die Fakten aufzuklären und wurde von der städtischen Polizei und dem „Büro 610” verhaftet. Am 6. Mai 2006 wurde ich ohne ein rechtmäßiges Verfahren in das erste Internierungslager gebracht. Vierzig Tage später, am 14. Juni 2006, überstellte man mich in ein Arbeitslager, wo ich gefoltert und einer Gehirnwäsche unterzogen wurde. Ich wurde gezwungen, Dafa und den Lehrer zu beschimpfen und Erklärungen zu schreiben, die Falun Dafa verleumdeten. Man erlaubte mir den ganzen Tag und die ganze Nacht nicht zu schlafen, auch die Toilette durfte ich nicht benutzen. Ich bekam nicht genug zu essen oder zu trinken. Man injizierte mir unbekannte Drogen und auch das Essen und Trinken war mit unbekannten Drogen versetzt. Jeden Tag wurde ich gezwungen, viele Stellungnahmen abzugeben, die Falun Dafa und den Lehrer beschimpften. Wenn ich mich weigerte, wurde ich gefoltert. Sie schockten meine Augen mit Elektrostäben, hängten mich mit am Rücken gefesselten Händen für ein bis drei Tage lang auf und gaben mir kein Essen und Wasser und ließen mich nicht schlafen. Wenn ich eindöste, klebten sie mir die Augenlider an den Augenbrauen fest, um meine Augen offen zu halten oder tropften flüssige Medizin, die Menthol enthielt, in meine Augen, um mich anzustacheln und mich wach zu halten. Oder sie schlugen gewaltsam mit einer harten Plastiksohle auf meinen Kopf ein und zwangen mich, mehrere Tage lang zu stehen. Wenn ich „Falun Dafa ist gut. Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind gut” rief, stopften sie meinen Mund mit einem schmutzigen Fetzen oder mit einer Damenbinde und versiegelten meinen Mund mit einem breiten Klebeband, das mehrmals um den Hals gewickelt wurde. Manchmal wurde ich gezwungen, bewegungslos in einer hockenden Position oder in stehender Haltung zu verbleiben. Ich erkläre hiermit alles, was ich während meiner Haft getan und gesagt habe und das dem Bösen entsprach, für null und nichtig. Ich möchte zur Kultivierung zurückkehren und die drei Dinge gut machen.

Li Guohua, 6. Juli 2007

http://minghui.ca/mh/articles/2007/8/23/161341.html