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Eine 60-jährige Frau starb an den Auswirkungen der Verfolgung durch die Bezirksregierung Chengdu

21. Juni 2008

(Minghui.de) Li Xiaowen, eine 67 Jahre alte Falun Gong-Praktizierende aus der Provinz Sichuan, Stadt Chengdu im Bezirk Shuangliu, wurde im Dezember 2007 von der Polizei des Bezirks Shuangliu gewaltsam festgenommen und nach Xinjin zur Bezirksregierung Chengdu gebracht. Dort wurde sie einer Gehirnwäsche unterzogen. Nach dieser Verfolgung schwebte sie in Lebensgefahr. Nachdem sie im März 2008 wieder zu Hause war, verlor sie so viel Blut, dass sie im Mai wegen des großen Blutverlustes bewusstlos wurde. Ihre Familienangehörigen lieferten sie ins Krankenhaus ein. Anfang Juli starb sie aufgrund dieser illegalen Verfolgung.

Auch eine über 70-jährige Falun Gong-Praktizierende namens Deng Shufen musste am selben Ort 40 Tage lang Gehirnwäscheprozeduren über sich ergehen lassen. Danach war sie derart geschwächt, dass sie nichts mehr essen konnte weshalb sie immer dünner wurde und bis auf die Knochen abmagerte. Am 5. Mai 2008 verstarb sie.

Li Xiaowen wurde nur 67 Jahre alt. Die Polizei nahm sie mehrmals gewaltsam fest; sie hatte sehr viel Leid zu ertragen. Vor ihrer letzten Festnahme war sie noch bei strahlender Gesundheit. Aber auch sie war danach so dünn, dass man ihre Rippen zählen konnte; außerdem litt sie an vielen anderen Krankheitserscheinungen.

Die Bezirksregierung Chengdu in der Provinz Sichuan befindet sich in Stadt Chengdu, Bezirk Xijin, Huaqiao Xiawan. Viele Falun Gong-Praktizierende sind bis heute immer noch dort eingesperrt. Alle Falun Gong-Praktizierenden, die herausgekommen sind, leiden unter schweren psychischen Verletzungen und grausamen körperlichen Qualen infolge der Nerven zerstörenden Drogen, die ihnen injiziert wurden. Sie hatten alle sehr viel Gewicht verloren; ihr Bewusstsein war unklar; der Blick ihrer Augen apathisch; sie sprachen und bewegten sich nur sehr langsam. Die meisten ihrer Organe funktionierten nicht mehr normal. Sie alle konnten selbst nach langer Zeit nicht wieder gesund werden.

Weil die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) die Falun Gong-Praktizierenden immer im Geheimen festnimmt, weiß man nicht genau, wie viele Praktizierende tatsächlich verfolgt wurden [und noch werden] und wie viele an den Folgen der Verfolgung starben, den Verstand verloren und bis zur Behinderung gefoltert wurden.

„Büro 610” (1) im Bezirk Shuangliu:
Büroleiter Li, Zhongquan: 0086 28 85831911 (Büro); 0086 88990963 0086 13908206216 (Mobil)
Stellvertretender Leiter Zhang, Hao: 0086 28 85831911 (Büro); 0086 89116836 0086 13608214605 (Mobil);
0086 2 885731153 (Privat)
Chef der Polizeiwache: Li, Mingdong: 0086 28 85870019 (Büro)


Anmerkung:

Büro 610: Ein staatliches Organ, das eigens für die systematische Verfolgung von Falun Gong geschaffen wurde. Es untersteht direkt dem Komitee für Politik und Recht des Zentralkomitees der KP Chinas und besitzt uneingeschränkte Vollmacht gegenüber allen Verwaltungsbehörden und Justizorganen