(Minghui.de) Am Mittag des 31. Mai wurde eine Kundgebung vor der öffentlichten Bücherei in Flushing abgehalten, um den Austritt aus der Kommunistische Partei Chinas (KPCh) zu unterstützen und die Gewalttätigkeiten gegen Falun Dafa-Praktizierende in Flushing zu verurteilen, die von dem kommunistischen Regime unterstützt wurden. Mehr als 1.000 Falun Dafa-Praktizierende und Menschenrechtsaktivisten nahmen daran teil. Obwohl es immer noch Anwohner von Flushing und vorbeigehende Passanten gab, die wegen der KPCh-Propaganda ein Missverständnis über Falun Dafa hatten, traten immer mehr Menschen hervor, um ihre Unterstützung für die Praktizierenden zu zeigen. Ab und zu sagten Passanten zu den Praktizierenden: „Danke. Weiter so, Falun Gong.”

Kundgebung vor der öffentlichten Bibliothek in Flushing, um die Gewalttätigkeiten zu verurteilen, die von dem kommunistischen Regime organisiert wurden

Vor der Kundgebung verteilten Praktizierende eine Sonderausgabe der Epoch Times, in der enthüllt wurde, wie das chinesische Konsulat in New York die Gewalttätigkeiten gegen Praktizierende abstimmte. Bei einer Gelegenheit verfluchte ein Mann einen Praktizierenden, der die Zeitung verteilte. Eine vorübergehende Frau fühlte sich durch das rüde Verhalten des Mannes beleidigt. Als ein Praktizierender sie fragte, ob sie gerne den Sonderdruck lesen würde, sagte sie bestimmt: „Ja, ganz sicher.” Sie erzählte den Praktizierenden auch, dass sie sehr gut über diese gewalttätigen Ereignisse in Flushing Bescheid wisse: „Seid nicht beunruhigt über ihn, es ist total daneben.”

Herr Hong immigrierte aus Singapur nach New York. Als der Reporter ihn während der Kundgebung interviewte und befragte, ob er über die kürzlichen Angriffe gegen Falun Gong-Praktizierende Bescheid wisse, sagte er: „Ich weiß sehr genau darüber Bescheid. Ich beobachte sehr aufmerksam, was sich in Flushing ereignet. Ich glaube nicht, dass diese Geschehnisse irgendetwas mit dem Erdbeben zu tun haben. Es kennzeichnet jemanden, der eine Beförderung möchte. Die Leute im chinesischen Konsulat möchten Beförderungen und finanzielle Belohnungen durch Unterdrückung von Falun Gong.”

Nach seinen Gedanken bezüglich der Kundgebung befragt, sagte Herr Hong: „Es ist sehr gut. Es sieht so aus, als wenn heute niemand von der Seite der KPCh herkommt.” Als der Reporter ihm sagte, dass auf der anderen Straßenseite ungefähr ein Dutzend Pro-Kommunisten seien, schaute Herr Hong diese für eine Weile an und sagte dann: „Es sind nur wenige, vielleicht haben sie nicht mehr so viel Geld. So weit ich weiß, zahlen sie pro Stunde 10 $. Vielleicht geht dem chinesischen Konsulat das Geld aus.”

Als ein junger Mann an der Kundgebung vorbeikam, hob er seine Hände und machte das Siegeszeichen, um seine Unterstützung auszudrücken. Er sagte dem Reporter, dass er Yuan heiße und mit 12 Jahren in die USA immigrierte. Offenkundig hatte er ein gutes Verständnis über den freien Willen und das Recht auf freie Meinungsäußerung: „Ich bin nur ein vernunftbegabter Zuschauer. In einer zivilisierten Gesellschaft ist jedermann berechtigt seine Meinung und Bitte auszudrücken. Dies ist die Grundlage in einem demokratischen Land.”

Bezüglich der pro-kommunistischen Leute, die Praktizierende verfluchen, sagte Herr Yuan: „Die Leute, die die KPCh unterstützen sind lächerlich. Deren Gewalttätigkeiten lässt lediglich die anderen Menschen ihre wirkliche Natur sehen. Sie sind nur Strolche und Komplizen der KPCh-Gewalt und sie haben keinerlei überzeugende Argumente. Klar gesagt, Falun Gong als eine Gruppe, die von der KPCh verfolgt wird, ist nur hier, um zu appellieren und sie haben auch das Recht dazu. Für die Praktizierenden ist dies eine gute Gelegenheit, um ihrer Besorgnis Ausdruck zu verleihen, denn ihre Befürchtungen können in China nicht gehört werden. Viele Menschen in meinem Alter wissen wenig über den Terror der KPCh, eingeschlossen dem Massaker am 4. Juni 1989 auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking. Wie können sie die kommunistische Blutflagge schwenken und behaupten, patriotisch zu sein? Es gibt viele Möglichkeiten, seinen Patriotismus für China auszudrücken, beispielsweise den, gegen die Regierung zu sein und trotzdem ein Patriot zu bleiben.”

Nach seiner Meinung über die gegenwärtige Situation in China befragt, sagte Herr Yuan: „Die KPCh behauptet die Redefreiheit zu unterstützen, und auch die chinesische Verfassung beinhaltet diese Rechte für die Bürger. In der Praxis hat das Regime jedoch niemals damit aufgehört, Dissidenten und religiöse Gruppen zu verfolgen. Es gibt keine Glaubens-, Versammlungs- oder Religionsfreiheit in China. Aus diesem Grund sind chinesische Einwohner nicht wirklich „Staatsbürger” sondern „Sklaven”.

Yuan beendete seinen Gedankengang mit: „Eigentlich wissen hier viele Leute die Wahrheit, wagen jedoch nicht hervorzutreten, wegen der feindseligen Stimmung durch die KPCh-Propaganda. Doch wie auch immer, so lange ihr eure großartige Arbeit weitermacht, werden wir bald eine Veränderung sehen und der Terror wird schließlich zusammenbrechen. Die KPCh gibt Menschen keine Freiheit und dies ist nicht akzeptabel.”