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Die Kraft der aufrichtigen Gedanken einer Praktizierenden

18. September 2008 |   Von einer Falun Gong-Praktizierenden in Dezhou, Provinz Shandong

(Minghui.de)

Der verehrte Lehrer sagte:

„Das, was die Dafa-Jünger in unterschiedlichen Regionen gemacht haben, ist bewundernswert und kann einen zu Tränen rühren. Nur hat man davon keine Aufnahmen in dieser Welt gemacht. Aber im Kosmos gibt es Aufnahmen von euch.»(Fa-Erklärung auf der New Yorker Fa-Konferenz 2008)

Für diejenigen unter den vielen Falun Gong-Praktizierenden, die sich fleißig kultiviert haben, während sie aufrichtige Gedanken und Taten aufwiesen, möchte ich etwas über eine besondere „Tante» erzählen, die ich kenne. (Anmerkung: In China ist „Tante» oder „Tantchen» eine respektvolle und liebevolle Art und Weise, eine ältere Frau außerhalb der Familie anzureden) Sie ist eine einfache und gütige Frau. Sie vergibt Mitpraktizierenden immer und streitet sich niemals mit ihnen. Sie sagt immer: „Es ist meine Schuld. Ich werde mich berichtigen.» Obwohl sie sich mit Worten nicht gut ausdrücken kann, hat sie mich mit ihren aufrichtigen Gedanken und Taten beeindruckt und berührt.

Im Sommer 2006 war ihr Sohn betrunken, kam nach Hause und wollte Geld haben. Als sie sich weigerte, ihm Geld zu geben, rief er die Polizei an und sagte ihnen, dass seine Mutter eine Falun Gong- Praktizierende sei. Innerhalb weniger Minuten kam ein Polizeiwagen an dem Wohngebäude an. Mehrere Polizisten stürmten die Treppen zu ihrer Wohnung hinauf. Ihr Sohn geriet in Panik, als er den Polizeiwagen sah. Er rannte die Treppen hinunter, um die Polizisten aufzuhalten. Während er mit der Polizei verhandelte, packten sie und ihr Mann (ein Nicht-Praktizierender) schnell ihre Falun Gong Bücher und Informationsmaterialien zusammen. Dann ließ sie das Paket an einem Strick die Treppe hinunter. Anschließend ging sie ganz ruhig an den Polizisten vorbei. Nachdem sie das Paket in einem Lagerraum verstaut hatte, ging sie zur Wohnung eines Onkels von mir (ein Mitpraktizierender) und blieb die Nacht über dort. Am nächsten Tag erzählte sie meinem Onkel: „Ich werde den Weg, den die alten Mächte arrangierten, nicht akzeptieren. Ich werde nach Hause zurückzukehren.» Sie fuhr fort, die drei Dinge zu tun, die der Meister von uns fordert.

Nach diesem Vorfall kam die Polizei oftmals unerwartet, um sie zu schikanieren, erreichten jedoch nie ihr Ziel. Sie weigerte sich zu kooperieren. Sie weigerte sich die Tür zu öffnen, blieb drinnen und sendete aufrichtige Gedanken aus, oder sie erklärte den Polizisten, dass jede Person letztendlich für ihre guten Taten belohnt und für ihre schlechten Taten bestraft werde. Eines Tages klopfte ein Polizist an ihre Tür, ging allerdings wieder, als sie sich weigerte, die Tür zu öffnen. Nach einer Weile kam ein anderer Mann, der behauptete, ein leitender Polizeibeamter zu sein und klopfte an ihre Tür. Da sie erkannte, dass er ein Mensch war, der errettet werden musste, erklärte sie ihm die wahren Umstände hinter verschlossener Tür. Als nächstes mieteten die lokalen Obrigkeiten eine Wohnung auf dem gleichen Flur, in dem Versuch sie zu überwachen. Sie begann oftmals aufrichtige Gedanken auszusenden und sah ihr Gong in Form von weißen Lichtstrahlen. Die drei Beobachter in der nahe gelegenen Wohnung hatten Angst vor dem weißen Licht und ließen nachts das Licht an. Einer von ihnen brach sich bei einem Unfall seinen Arm. Der dritte bezahlte Beobachter floh bald danach von seinem Posten.

Sie hat niemals versäumt, jeden Tag das Fa zu lernen oder die Falun Gong Übungen zu praktizieren. Manchmal praktizierte sie die Übungen zwei Mal am Tag. Sie lernt das Fa mehr, um ihren Geist zu bereichern. Sie koordinierte aktiv Gruppen zum Fa-Lernen. Ab und zu organisiert sie eine Zusammenkunft für lokale Praktizierende, um Kultivierungserkenntnisse auszutauschen. Jeden Sonntag reist sie weit, um Informationsmaterialien abzuholen und verteilt sie dann an alle Praktizierenden. Sie schläft jede Nacht nur wenig. Außer den vorgegebenen Zeiten, sendet sie abends 60 Minuten lang aufrichtige Gedanken aus und bleibt oft bis 02:00 oder 03:00 Uhr morgens auf, um aufrichtige Gedanken auszusenden. Und trotzdem steht sie um 04:00 Uhr auf, um die Übungen zu praktizieren. Sie sagt, dass sie nicht müde sei, obwohl sie so lange aufbleibt. Stattdessen fühlt sie sich voller Energie. Sie sieht sehr gesund aus und ist voller Energie und hat eine rosige Gesichtsfarbe.

Während den vergangenen acht Jahren hat sie jeden Abend Falun Gong Informationsmaterialien verteilt, oftmals mit ihrer kleinen Enkelin, trotz widrigem Wetter. Eines Abends im Juni 2008, während sie einer Frau die Tatsachen erklärte, sah sie einen Mann, der in der Nähe stand und einen Anruf mit seinem Mobiltelefon tätigte. Bald danach näherten sich ungefähr zehn Männer auf Fahrrädern. Nach ihrer Kleidung zu urteilen, wusste sie, dass sie Polizisten ohne Uniform waren. Sie blieb ruhig und dachte: „Ich darf nicht gestört werden. Ich bitte den Lehrer, meine aufrichtigen Gedanken zu verstärken. Ich muss diese Frau mit Schicksalsverbindung erretten.» Sie blieb stehen und versicherte sich, dass die Frau die Wahrheit verstand. Nachdem die Frau sich einverstanden erklärte, aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und den zwei Jugendorganisationen auszutreten und davonging, drehte sie sich um und schaute die Polizisten an. Sie schaute sie ernst an, während sie aufrichtige Gedanken aussendete. Bevor sie ihre rechte Hand vor ihrer Brust aufrichtete, konnten sie es nicht länger ertragen, in ihre Augen zu schauen. Einer nach dem anderen stiegen sie auf ihre Fahrräder und flohen. Sie dachte: „Ganz gleich, wo auch immer ihr hingeht, ich muss die bösartigen Elemente, die euch manipulieren, zerstören.» Sie stieg auf ihr Fahrrad und folgte ihnen. Während die Männer heftig in die Pedalen traten, drehten sie sich um und schauten kurz auf sie. Sie folgte ihnen in eine enge Gasse.

Die Männer sahen, dass es eine Sackgasse war, also mussten sie aus der Gasse herausfahren. Sie bemerkten einen Mann, der Bierkästen aus einem Auto lud. Um die Aufmerksamkeit von sich abzulenken, hielten sie an und halfen dem Mann die Kästen auszuladen. Sie stieg von ihrem Fahrrad ab und ging gerade auf sie zu und sagte: „Macht nichts Schlechtes für kleine Gewinne. Es ist ein himmlisches Gesetz, dass letztendlich jeder für seine guten Taten belohnt und für seine schlechten Taten bestraft wird. Nur wenn jemand Gutes tut wird er belohnt.» Sie wagten nicht sie anzusehen, aber sie schienen ihr zuzuhören. Dann stieg sie auf ihr Fahrrad und fuhr nach Hause.

Sie hatte viele Erfahrungen gesammelt, in denen sich ihre aufrichtigen Gedanken und Taten manifestierten. In einem Leben, das vom Fa geschmiedet ist, stellt sie stets Barmherzigkeit und Großartigkeit dar. Es ist das Fa, das unsere falschen Taten löscht und uns mächtige Tugend verleiht.

Liebe Mitpraktizierende, lasst uns diese Gelegenheit schätzen, die nur einmal in aller Ewigkeit kommt. Lasst uns so wie diese Tante aufrichtige Gedanken bewahren und aufrichtig handeln, das Böse vernichten, uns fleißig kultivieren und den letzten Weg in der Zeit der Fa-Berichtigung gut gehen. Lasst die Dinge, die wir tun, im Universum aufzeichnen. Lasst unsere Leben im Fa erstrahlen!