Fa-Erklärung auf der internationalen Fa-Konferenz des Großraums New York 2009 - Fragen und Antworten

Li Hongzhi, 7. Juni 2009

Nun könnt ihr eure Zettel einreichen. Ich werde eure Fragen beantworten (Beifall).

Jünger: Ich möchte bitte den Meister fragen, was für einen Effekt und eine Bedeutung die Aufführung von Shen Yun in dieser historischen Periode der Fa-Berichtigung hat.

Meister: Ihr habt gesehen, dass bei der Aufführung von Shen Yun Performing Arts Hunderte von Menschen anwesend waren. Normalerweise waren es über 1000 Menschen, sogar 2000 bis 3000 Menschen, je nach Größe des Theaters betrug die Anzahl sogar mehr als 5000 Menschen. Nachdem sie sich Shen Yun angeschaut haben, änderte sich von über 90% der Zuschauer die Haltung gegenüber Dafa. Sie hatten eine eindeutige Erkenntnis über das Böse gewonnen und sind völlig positiv gegenüber Dafa gestimmt. Es ist für euch wirklich sehr schwer, bei der Erklärung der wahren Umstände Änderungen bei so vielen Menschen auf einmal hervorzurufen. Wie viele Dafa-Jünger müssen gleichzeitig die wahren Umstände erklären, um diesen Effekt zu erlangen? Natürlich haben andere Medien auch eine sehr große Wirkung. Jedoch kann man zurzeit nur bei der Aufführung von Shen Yun einen solch großen Effekt sofort sehen.

Jeder versteht die Aufführung von Shen Yun mit seiner eigenen Wahrnehmung. Die Chinesen verstehen sie auf der Vernunftsebene. Der Bühneneffekt, der die vollkommene Barmherzigkeit und Schönheit zeigt, erschüttert durch die visuellen Eindrücke und die Empfindungen. Besonders weil sie auf der Grundlage der traditionellen Kultur beruhen, die von Gottheiten überliefert wurden und dabei keinerlei Parteikultur in sich bergen und die wahren Dinge und Geschichten der Menschen aufzeigen. In der Aufführung werden die barmherzigen und nachsichtigen Gesinnungen der Dafa-Jünger zum Ausdruck gebracht. Besonders nachdem die Lügen der häretischen Kommunistischen Partei Chinas aufgedeckt wurden, war das für die Chinesen wirklich eine große Erschütterung. Was die westlichen und anderen Völker betrifft, sie spüren sehr starke Empfindungen. Manche hatten sogar das Gefühl, wirklich Gottheiten auf der Bühne gesehen zu haben. Das außerordentlich hohe Niveau der Künstler und der positive Effekt auf der Bühne sind, außer bei Shen Yun, bei keinen anderen Aufführungen zu sehen. Viele sagen, nachdem sie die Show angesehen haben, dass das vom Himmel stammt, wobei die Gottheiten helfen, und dass das die Hoffnung der Zukunft ist und dass Shen Yun zu einer Renaissance der Kultur und Kunst führt, usw.. Viele, die so etwas sagten, sind Menschen mit einem bestimmten sozialen Status. Das sind keine Reden, die jemandem einfach so aus dem Mund fallen, ohne dass man sich darüber Gedanken macht. Das haben manche sogar unter Tränen gesagt. Sie waren sehr aufgeregt. Das zeigt, dass die Aufführung wirklich einen solchen Effekt erzielt hat. Wir wissen, dass die Aufführung von Shen Yun den Effekt der Menschenerrettung wirklich haben kann. Was die Dafa-Jünger betrifft, eine Welttournee von Shen Yun kann schon einige Hunderttausend Menschen erretten. Das lohnt sich ja wirklich. Warum sollen wir das nicht tun?

So viel zu dieser Frage.

Jünger: Die Dafa-Jünger, die aus unterschiedlichen Ländern nach New York zur Fa-Konferenz gekommen sind, begrüßen den Meister!

Meister: Ich danke euch allen! (Starker Beifall.)

Jünger: Kann Shen Yun in Indien aufgeführt werden? In Indien gibt es viele Menschen, besonders Schüler, die gerade dabei sind, das Fa sehr schnell zu erhalten und mit dem Praktizieren anzufangen. Aber wegen der Knappheit der Dafa-Materialien können wir nicht sicherstellen, dass sie nach dem Erhalten des Fa beim Praktizieren der Übungen und Verständnis des Fa weiterhin fleißig vorankommen. Wie sollen wir diesen neuen Lernenden helfen? Außerdem, können wir jetzt in Indien anfangen, die englische Epoch Times zu machen?

Meister: Mit der Aufführung von Shen Yun ist es kein Problem. Wenn die Voraussetzungen erfüllt sind, kann man auch die englische Epoch Times machen. Bei diesem Medium gibt es keine Einschränkung. Wenn in Zukunft die Voraussetzungen erfüllt sind, wird es sie auch in Festlandchina geben.

Als neuer Lernender muss man eben das Fa viel lernen. Dabei gibt es keine Abkürzung. Am gesamten Kultivierungszustand der Dafa-Jünger ist auch zu ersehen, dass es sehr wichtig ist, das Fa viel zu lernen. Auch von den Erfahrungen, die die ganze Zeit gesammelt wurden, wird das bestätigt. Die Menschen sind Behältern gleich. Wenn viel Fa darin ist, besonders wenn es um das kosmische Dafa geht, führt das dazu, dass der Mensch aufrichtige Gedanken hat und eine positive Wirkung ausübt. Das ist mit Sicherheit so. Deshalb gibt es dabei nur eine Methode: Das Fa oft zu lernen. Man soll nicht bei der Form des Praktizierens der Übungen stehen bleiben, sondern man soll die Menschen anleiten, das Fa oft zu lernen. Besonders in Indien kommen jetzt viele Schüler. Ihr sollt in unterschiedlichen Situationen und Umgebungen die Schüler zum Fa-Lernen organisieren. Das ist das Beste.

Jünger: Wenn in den letzten ein zwei Tagen des Ticketverkaufs bei der Promotion von Shen Yun viele Tickets noch nicht verkauft worden sind, gibt es unter den Kultivierenden oft zwei Meinungen. Eine ist für die Preissenkung, damit soll es keinen freien Sitzplatz mehr geben. Die andere Meinung ist gegen die Preissenkung, weil die Shen Yun ihr Markenzeichen auf den Markt bringen soll.

Meister: Wenn wir darüber sprechen, möchte ich euch etwas sagen. Ihr wisst, dass viele Produkte in den internationalen Gemeinschaften Markenprodukte sind. Normalerweise werden die Markenprodukte nicht so leicht von der Wirtschaftslage der Gesellschaft beeinträchtigt. Normalerweise werden sie nicht beeinflusst, auch wenn die wirtschaftliche Lage schlecht ist. Warum? Weil die schlechte Wirtschaftslage üblicherweise eher die niedrigen Schichten der Gesellschaft beeinflusst. Die aus den hohen Schichten haben Ersparnisse und lassen sich nicht so stark davon beeinflussen. Von einem anderen Blickwinkel her betrachtet, ist es in der menschlichen Gesellschaft tatsächlich so, dass die Menschen der hohen Sozialschichten ein großes Glück und eine gute Grundlage haben. Das ist nicht absolut so, allerdings trifft das bei der überwiegenden Mehrheit zu. Denn wenn sie dieses Glück nicht hätten, hätten sie das, was sie haben, nicht bekommen können. Das ist anders als die falsche Theorie der häretischen Kommunistischen Partei Chinas. Egal ob Arm oder Reich, wir erretten alle Lebewesen, denen wir begegnen. Dabei wird die Frage der Sozialschicht nicht berücksichtigt. Es geht nicht, wenn wir uns nicht um die hohen Schichten kümmern.

Eine andere Frage betrifft die Frage der Tickets. Vom Effekt der Aufführung von Shen Yun her gesehen, ist Shen Yun schon die erste Show und die beste Show der Welt. (Beifall.) Das bezieht sich nicht nur auf die Gegenwart. Ich habe die Qualität der Shows aus unterschiedlichen Zeiten in der Geschichte nachgeprüft. Darunter ist die Shen Yun-Show auch die beste. Dabei handelt es sich um den Effekt auf der Bühne, welcher die künstlerische Form und Darstellungstechniken beinhaltet. Damit können sich die Shows der gewöhnlichen Menschen in Wirklichkeit nicht vergleichen. Das ist eine Gruppe von Kultivierenden mit dem Ziel, alle Lebewesen zu erretten. Auf der Bühne sind lauter Gottheiten, die dabei helfen. Wie kann eine Show der gewöhnlichen Menschen so etwas erzielen? Das kann sie nicht.

Was den Wert des Tickets betrifft, ihr wisst, dass die Menschen in der westlichen Gesellschaft in unterschiedliche Sozialschichten eingeteilt sind. Ganz gleich wie unzufrieden die Menschen mit den Sozialschichten sind, diese existieren tatsächlich. Menschen unterschiedlicher Schichten gehen zu unterschiedlichen Geschäften und verschiedenen Orten des Konsums. Das ist sicherlich so. Das können die Chinesen aus der Umgebung der häretischen Partei überhaupt nicht begreifen. Wenn du den Menschen der hohen Sozialschichten sagst, dass sie zu Menschen niedrigerer Schichten gehen sollten, um sich an bestimmten Sachen zu beteiligen, werden sie auf keinen Fall hingehen. Alle Menschen tragen die Gesinnungen mit sich, das Gesicht zu wahren und prahlen zu wollen. Deshalb möchten viele Menschen einen Fuß in die Gesellschaft der höheren Schichten stecken. Für die Aufführung soll man ein gutes Theater aussuchen, zu dem sowohl die der hohen Schichten, als auch die der niedrigen Schichten gerne hingehen. Wenn das Theater in einem Bezirk der niedrigen Schichten liegt oder wenn in diesem Theater, das ihr für Shen Yun ausgesucht habt, geringwertige Shows aufgeführt werden, werden die Menschen der mittleren und hohen Schichten auf keinen Fall hingehen. Ganz gleich wie die Menschen darüber denken, das ist die Realität der Gesellschaft. Wir möchten Menschen erretten. So müssen wir die Menschen ihrer Situation entsprechend erretten und nicht nach unserer eigenen Vorstellung.

Was den Ticketverkauf der Shen Yun-Aufführung anbelangt, ich meine, ihr alle fragt, was zu tun ist, wenn die Tickets vor der Aufführung nicht ausverkauft sind. Ich spreche zuerst aus dem Blickwinkel der Kultivierenden darüber. In Wirklichkeit ist die Lage des Ticketverkaufs eines Ortes eine wahre und konkrete Darstellung des Zustandes der Kultivierung und der Kooperation der Lernenden des jeweiligen Ortes. (Beifall.) Das sage ich als Meister, nicht weil ich Shen Yun für wichtig halte. So ist das nicht. Das stellt wirklich den Kultivierungszustand dar. In manchen Regionen ist die zuständige Person sehr engstirnig: Diesen Lernenden vertraue ich, also arbeiten wir zusammen; wir lassen diejenigen, die wir nicht für tauglich halten, nicht daran teilnehmen und stoßen sie ab. In manchen Regionen gibt es Lernende, bei denen das menschliche Herz stark ist und die die gute Kooperation nicht an die erste Stelle setzen. Sie streiten ununterbrochen miteinander, so dass die Bestätigung des Fa und der Ticketverkauf dadurch beeinträchtigt werden. In manchen Regionen zieht der eine diesen Lernenden an seine Seite, während der andere wieder jene Lernende an seine Seite zieht. Er macht das so und sie macht das wieder anders. Sie kooperieren gar nicht miteinander. In manchen Regionen gibt es wirklich Menschen mit schlechten Absichten, die sich einmischen. Es gibt wiederum manche Regionen, in denen man Angst hat, dass die Agenten es erfahren, so dass man alles zudeckt und verbirgt. Das führt dazu, dass auch die Lernenden nicht wissen, was vor sich geht. Wie können sie denn kooperieren? (Beifall.) Es wird im Geheimen gemacht, als ob das etwas ist, was das Licht scheut. Aber eigentlich ist das alles aufrichtig und offen. Immer wieder habe ich gesagt, dass du deine Augen nicht durch die äußerliche Form und die Elemente des Bösen blenden lassen sollst. Die Geschichte dieser Periode ist für die Fa-Bestätigung der Dafa-Jünger da. Wenn du den Weg in aufrichtiger Weise gehst, kann dich nichts aufhalten. Es liegt eben daran, ob du in aufrichtiger Weise gehst oder nicht. Wie kannst du es schaffen, wenn du so einen kleinen Blickwinkel hast? Das kannst du nicht schaffen. Natürlich organisieren die Lernenden an unterschiedlichen Orten die Shen Yun-Aufführung auf freiwilliger Basis. Das macht ihr, wenn ihr es machen wollt. Wenn ihr es nicht machen wollt, wird der Meister euch nicht dazu zwingen, das zu machen. Denn ihr macht es, nur weil ihr von euch aus das Fa bestätigen wollt. Allerdings habe ich auch eine Tatsache gesehen, dass die Shen Yun-Aufführung sehr große Änderungen der lokalen Umgebung gebracht hat. So viele Menschen haben das Dafa auf einmal verstanden und haben sofort eine positive Einstellung. Das könnt ihr ansonsten nur sehr schwer schaffen. Durch die Aufführung von Shen Yun sind manche Menschen mit Dafa in Berührung gekommen und haben mit der Kultivierung von Dafa angefangen. So etwas ist oft zu sehen.

Kommen wir auf den Wert des Tickets. Das ist die beste Bühnenkunst der Welt; die Gottheiten führen auf. Die Krankheiten der Menschen werden bei der Aufführung geheilt. Ganz gleich wie man sich angesichts der wirtschaftlichen Turbulenz unter Druck fühlt, beim Anschauen der Show verschwindet der Druck voll und ganz oder er lässt nach. Nachdem er aus der Halle heraus tritt, wird sich die Schwierigkeit vielleicht wirklich umwandeln. Und das Licht erscheint am Horizont. (Lacht.) Es scheint, dass diese Person oder seine Wirtschaftslage sich auch ändert. (Beifall.) Weil man beim Anschauen der Show eine richtige Entscheidung getroffen hat und das Karma dadurch beseitigt bzw. in De umgewandelt wurde. Bei vielen Menschen wurden nach dem Anschauen der Show ihre Krankheiten geheilt. Also denkt einmal nach, was für einen Wert es hat? Auch wenn man nur auf die oberflächlichste Qualität der Show achtet, sagen viele Zuschauer, dass ein Ticket dieser Show 500 wert ist, 500 US Dollar. (Beifall.) Sei es in Europa, den USA, sei es in anderen Regionen, viele Zuschauer sagen, dass das Ticket 500 US Dollar wert ist.

Natürlich gibt es einen weiteren Grund, warum die Tickets nicht ausverkauft werden können. Es geht dabei nicht nur um die Probleme bei der Kooperation der Dafa-Jünger, sondern auch darum, dass an vielen Orten Shen Yun nicht bekannt ist. Egal wie gut die Aufführung von Shen Yun ist, diese einige Hunderttausend Personen, die sich die Aufführung angeschaut haben, sind immerhin nur ein Bruchteil von den über sieben Milliarden Menschen auf der Welt. In der westlichen Gesellschaft können viele Kunstgruppen bzw. Ballettgruppen auf eine Geschichte von 100 Jahren zurückblicken. Schon als Kinder wurden die Menschen von den Eltern zu den Shows mitgenommen. Bis ins hohe Alter gehen sie immer noch zu Shows. Sie wissen vollständig und detailliert über das Niveau einer bestimmten Ballettgruppe Bescheid, darüber, wer da tanzt, wie es bei den Tänzerinnen und Tänzern abläuft. Deshalb muss man, wenn diese Ballettgruppe kommt, nur schreiben, dass eine bestimmte Ballettgruppe dann und dann eine Aufführung anbietet. Und fertig. Etwas sehr Einfaches reicht schon aus und schon kommen die Zuschauer. Ihr aber befindet es als nie ausreichend, egal wie gut ihr die Werbungen macht. Ihr möchtet sogar die Werbung so machen, dass die Show mit einem Mal allen bekannt gemacht wird. Das ist nicht möglich. Egal wie gut die Werbung gemacht wird, kommen sie nicht unbedingt zur Show. Vorletztes Jahr hat fast jeder der über zehn Millionen Menschen im Großraum von New York die Werbung von Shen Yun fünfmal gesehen. Auch wenn das schon so weit gegangen ist, sind manche von ihnen nicht gekommen. Warum? Weil die Menschen denken: Ich weiß, dass ihr kommt. Aber ich weiß nicht, ob mir eure Aufführung gefällt und wie die Qualität der Aufführung ist. Das wissen die Zuschauer nicht. Mit anderen Worten, Shen Yun ist noch nicht sehr bekannt geworden. Deshalb gibt es nicht nur die Frage der Werbung und der nicht ausreichenden Intensität der Promotion, sondern auch den Faktor der Unwissenheit.

Dabei gibt es noch einen weiteren Grund. Was wird in den Shows aufgeführt, die aus China kommen und in den USA und an anderen Orten der Welt auftreten? Ein Mischmasch. In ihren Tanzstücken z.B. sind Bewegungen des Balletts enthalten, des chinesischen klassischen Tanzes und des so genannten modernen, gegenwärtigen Tanzes. Darin wird auch noch der Wirrwarr, der der Norm nicht entspricht, hineingemischt. Wie kann so etwas von Menschen der westlichen Gesellschaft, die an Regeln und klare Kategorisierung gewöhnt sind, akzeptiert werden? Das verstehen die Chinesen in Festlandchina nicht. Die Chinesen aus den Kreisen, in denen ihnen die Kultur der häretischen Kommunistischen Partei Chinas beigebracht wird, einschließlich der Direktoren und Darsteller, können so etwas gar nicht verstehen. Auch die Psyche der normalen Menschen verstehen sie nicht. Darüber ist sich der häretische Geist der Partei klar. Er verfolgt ja eben das Ziel, Chinesen zu verfolgen und die chinesische Kultur zu sabotieren. Er lässt eben die Chinesen so etwas machen. Deshalb ist das Aufgeführte ein Wirrwarr und die Ideen dabei sind sehr niedrig. Deshalb sagt niemand in der internationalen Gemeinschaft, dass es gut ist. Das bereitet der Shen Yun-Aufführung auch gewisse Hindernisse. Sobald die Menschen von chinesischer Show hören, haben sie keinen guten Eindruck davon.

Jedoch habe ich auch gesehen, dass die perfekte Qualität der Aufführung von Shen Yun wirklich die Wirkung der Errettung aller Wesen und der Erschütterung der Menschen haben kann. Mit der Zeit, wenn immer mehr Shen Yun-Shows aufgeführt werden, wird ihr Einfluss auch immer größer werden. In Wirklichkeit sind die Erschütterung, die die Shen Yun-Aufführungen der Gesellschaft bringen und ihr Einfluss auf die Gesellschaft schon ziemlich groß, und nicht eine einzige andere Show kommt an Shen Yun heran. Das ist auf die Stärke von Shen Yun und die gemeinsamen Bemühungen der lokalen Dafa-Schüler zurückzuführen. Diejenigen, die sich die Show angeschaut haben, sprechen darüber in der Gesellschaft aus dem Herzen heraus. Durch Mundpropaganda wird es verbreitet. Daraus wird sehr schnell der Schneeballeffekt entstehen. Sehr schnell wird eine neue Situation auftreten. Ihr müsst dann nur ein paar Wörter wie „Shen Yun kommt“ schreiben, schon ist es erledigt. Ihr müsst nicht mehr so viel Werbung machen. (Beifall.)

Aber was ist mit den restlichen Tickets? Es wurde nicht gut gemacht und die Tickets sind nicht ausverkauft. Meiner Meinung nach sollen wir den Preis nicht senken. (Starker Beifall.) Wir reden doch von der Errettung aller Wesen. Und ist es nicht gut, wenn einer mehr kommt? Ist es nicht umso besser, je mehr kommen? Es ist nicht so, wie du es dir vorstellst. Manche chinesische Lernende kennen sich mit den Angelegenheiten der internationalen Gemeinschaft noch nicht gut aus. Wenn du den Preis wirklich senkst, wenn du das wirklich so handhabst, ist der daraus entstehende Effekt hinterher sehr schlecht. Als z.B. einer mit dem teuersten Ticket erfuhr, dass ein anderer mit einem Ticket mit Preisnachlass neben ihm saß, war dieser sehr böse. Er ging zum Direktor des Theaters und stritt mit ihm heftig. Vor einer Aufführung baten die Lernenden die Zuschauer des zweiten Obergeschosses, sich unten hinzusetzen. Allerdings wollten die Zuschauer unten auf den besten Sitzen nicht mitmachen. Einer ging zum Direktor und wollte das Ticket erstattet haben: Warum habt ihr die Menschen mit den Tickets der niedrigen Preise zu uns geführt? Er hat sich sehr geärgert. Er empfand das als eine Schande für ihn. Wir reden nicht darüber, ob dieser Gedanke richtig ist oder nicht, wir werden ihn hier auch nicht kommentieren. Bei unserer Errettung der Menschen müssen wir es eben der Situation der modernen Gesellschaft entsprechend machen. Erst dann funktioniert das. Außerdem muss man eine schwierige Periode durchgehen, egal, welche Marke auch immer man auf den Markt bringen und bekannt machen will. Alles hat seinen Preis. Das nennt man in der westlichen Gesellschaft Prestige. Die heutigen Chinesen in  Festlandchina tendieren dazu, schnelle Geschäfte zu machen. Wenn die Waren geliefert sind, will man sie schnell verkaufen. Egal wie viel, das Geldverdienen ist das Wichtigste. Man achtet nicht auf den Ruf, nicht auf die Glaubwürdigkeit und nicht auf die Qualität. Und dann? Ist alles aus. Das sollen wir nicht so machen. Wir müssen eben unsere Qualität und unseren Ruf in dieser Gesellschaft wahren. Das ist von Vorteil für die Errettung aller Wesen in der Zukunft. Ich denke, es liegt nicht an der Frage, ob der Preis gesenkt werden soll oder nicht, sondern es geht darum, dass wir uns Gedanken machen sollen, wie wir miteinander kooperieren, um mehr Tickets zu verkaufen.

Jünger: Neulich habe ich festgestellt, dass der Grund, warum der Eigensinn schwer zu beseitigen ist, überraschenderweise darin liegt, dass die Entschlossenheit zur Kultivierung nicht ausreichend stark ist und der Wille nicht standhaft ist. In dieser Endphase erscheint dieses Problem auffällig.

Meister: Es ist gut, dass du das weißt. Du hast also angefangen, dich zu erhöhen. Wenn wir unsere eigenen Schwächen erkennen können, sollen wir schnell nachholen. Jetzt wissen manche Menschen das nicht. Sie trauen sich nicht, ihren eigenen Kultivierungszustand ins Auge zu fassen und ihre eigenen Schwächen anzuschauen. Was kultivieren sie denn überhaupt?

Jünger: Einige Koordinatoren in Japan benutzen beim Tun eher Zwangsmethoden und können keine Kritiken anhören, so dass manche Lernende eine Front gegen sie gebildet haben und viele Schüler eine passive Haltung eingenommen haben. Ich bin der Meinung, dass wir die Hoffnung auf den Verein nicht verlieren und nicht im Streit über die Richtigkeit an der Oberfläche stecken bleiben sollen. Wir sollen uns über die Fa-Grundsätze austauschen. Zum Schluss können alle Probleme dadurch gelöst werden. Wir sollen anhand unseres reinen und aufrichtigen Ausgangspunktes die Mängel der anderen großzügig behandeln.

Meister: Bei der Kultivierung soll man nicht nach außen schauen. Nimmst du eine passive Haltung ein, wenn andere nicht auf deine Meinungen hören? Für wen betreibst du denn die Kultivierung? Wisst ihr, wie die bösartigen Polizisten in China unter der Steuerung der bösartigen Faktoren die Dafa-Schüler verfolgen? Auch unter derartiger Verfolgung sind sie nicht passiv geworden und haben nicht nachgegeben, und ihr werdet nur wegen so einer kleinen Angelegenheit schon passiv? (Beifall.) Erklärt von euch aus aktiv die wahren Umstände. Geht euren eigenen Weg. Fokussiert eure Aufmerksamkeit nicht auf die Zuständigen.

Es ist wahr, dass manche neuen Lernende, die das Fa nicht tiefgründig gelernt haben, davon beeinflusst wurden. Nun muss ich wiederum über die Zuständigen sprechen. Schaut euch einmal an, wie der Meister Sachen erledigt, und lernt daraus. Nur wenn ihr die Weitherzigkeit eines Kultivierenden entfaltet, könnt ihr noch mehr Menschen anleiten und die Menschen erretten. Bei manchen Sachen müsst ihr auf die Worte des Dafa Vereins hören und es einheitlich machen. Bei manchen anderen Sachen soll der Dafa Verein die Hände davon lassen und sie den anderen Menschen überlassen. Bei Meinungsverschiedenheiten allerdings soll der Dafa Verein den anderen sagen, wie es zu tun ist. Sobald eine Entscheidung getroffen wurde, sollen andere es eben so handhaben und kooperieren. (Beifall.) Die Arbeit darf nicht wegen der Meinungsverschiedenheiten beeinträchtigt werden. Wenn ihr wirklich gegenseitig Verständnis zeigt und euch auch noch erhöhen könnt, ist das wirklich sehr gut. So soll das sein. Aber manchmal hat man beim Handeln nicht so viel Zeit abzuwarten, bis alle das Verständnis gezeigt und den Ärger losgelassen haben. Deshalb muss man manchmal auf die einheitliche Entscheidung des Dafa Vereins hören. Verstanden? (Starker Beifall.)

Jünger: Mein Vater ist ein langjährig Lernender und befindet sich außerhalb Chinas. Trotzdem traut er sich nicht hervorzutreten. Ich weiß nicht, was zu tun ist.

Meister: Da fehlt der Wille (lacht). Zum einen wäre es am besten, wenn er sich darüber im Klaren sein könnte. Schließlich geht es um die Kultivierung. Zum anderen sollen die Faktoren von außen eine Wirkung haben. Helft ihm doch. Das Böse wird ihm nicht irgendwann sagen: Ich verfolge dich nicht mehr, kultiviere dich, wenn du dich kultivieren willst. In Wirklichkeit ist das einfach die Angst. „Leben und Tod loslassen“ kann jeder sagen. Aber es geht nicht mehr, sobald der Druck größer wird. Verhalte dich nicht so wie ein unedler Mensch, der das Dao hört.

Jünger: Bitte setzen Sie sich hin.

Meister: Auf ein paar Zetteln steht, dass ich mich hinsetzen sollte. Aber ich möchte stehen. (Alle lachen. Beifall.) Seit langem habe ich euch nicht gesehen. Ich möchte euch deutlich sehen. Ihr mich auch. (Starker Beifall.)

Jünger: Ich habe ein Kind. Als er sich letztes Jahr Shen Yun angeschaut hat, war er sehr angetan und hatte Tränen in den Augen. Dieses Jahr hat er sich wieder Shen Yun angeschaut. Sobald die Musik ertönte, bevor der Bühnenvorhang aufgemacht wurde, weinte er stillschweigend. Er sagte, das ist wie ein Deja-vu-Erlebnis, und im Himmel ist es auch so. Dieses Kind hat eine schicksalhafte Verbindung mit dem Dafa. Er glaubt sehr an Dafa und den Meister. Aber manchmal hat er wieder Fragen. Ist das eine Störung?

Meister: Früher habe ich in Fa-Erklärungen gesagt, und wenn ihr das Fa lernt, werdet ihr das auch verstehen: Der Mensch hat sowohl das Gute als auch das Böse an sich; alle Substanzen und Lebewesen innerhalb der Drei-Weltkreise sind gleichzeitig aus guten und bösen Faktoren zusammengesetzt; beide Seiten können Wirkung haben. Wenn das Gute beim Menschen die Taten steuert, zeigt sich das Gute. Wenn das Böse die Taten steuert, ist das böse. Wenn bei der Kultivierung mehr Gutes zum Vorschein kommt, taucht dementsprechend ein Zustand auf. Wenn man weniger gutherzig ist, wird sich das auch dementsprechend zeigen. Es kommt nur darauf an, welche Seite die Wirkung hat. Bei der Kultivierung wird eben das Böse, das Negative wegkultiviert und vollständig ins Positive umgewandelt. Dabei wird die gute Fruchtposition erzielt. Denk nicht, dass dieses Kind, weil es so gut ist, sich so wie Gottheiten verhalten wird und immer so aufrichtig bleiben wird. So ist das nicht. Ein Mensch ist eben ein Mensch. Auch wenn er Gottheiten sehen kann, bleibt er ein Mensch. Nur der Zustand der Menschen ist unterschiedlich.

Jünger: Meine Mutter hatte sich über zehn Jahre kultiviert. Vor kurzem hat sie die Welt verlassen. Sowohl bei der Kultivierung als auch im Alltagsleben hat sie mir viel geholfen. Ich habe es aber nicht geschafft, ihr zur Überwindung des Passes von Leben und Tod zu verhelfen.

Meister: Mach dir nicht zu viele Gedanken. Ansonsten wird das wieder ein Eigensinn. Kultiviere dich gut. Nur wenn du dich gut kultivierst, kannst du allen Wesen helfen. Eigentlich bekommen die Dafa-Schüler, die die Welt verlassen haben, eine gute Fruchtposition. Darüber brauchst du dir keine Sorgen zu machen.

Jünger: Warum tragen die Artikel, die von Festlandchina an die Minghui-Webseite geschickt werden, anscheinend eine Art Faktor der Parteikultur mit sich?

Meister: Viele Artikel von Festlandchina wurden anhand der Parteikultur geschrieben. Etwas anderes können sie nicht. Sie haben sich eben in jener Umgebung diese Kultur angeeignet. Allerdings sind die Sachen darin, die wahr sind, nach der Korrektur noch nutzbar. Lasst euch nicht davon beeinflussen.

Jünger: Wie soll man die Denkweise und Handlungen der Lernenden, die von Festlandchina kommen, verstehen?

Meister: Versucht, sie mehr aus ihrem eigenen Blickwinkel heraus zu verstehen. Alle sind Kultivierende. Dem Wesen nach sind alle gleich. Alle sind dabei, die drei Sachen zu machen, und alle sind meine Jünger. Das alleine reicht schon aus für eine gute Kooperation. Mit der Zeit werden sie selbst es auch bemerken. Darüber sollt ihr euch klar sein. Ihr sollt euch nicht wegen dieser Sache gegenseitig ablehnen.

Jünger: Soll man die kleinen Jünger veranlassen, Tanz, rhythmische Gymnastik oder Musik zu lernen?

Meister: Ihr findet, dass die Schüler der Feitian Akademie sehr liebenswert sind, Glück haben und auf der Bühne sehr gut aufführen. Ihr wollt alle, dass eure Kinder zu der Feitian Akademie gehen und später an Shen Yun teilnehmen, oder? Aber es kann nicht sein, dass so viele Menschen an Shen Yun teilnehmen. Außerdem stellt die Feitian Akademie sehr hohe Anforderungen, weil die Feitian Akademie Schüler für Shen Yun ausbildet. Shen Yun ist erstklassig. Die Anforderungen dabei werden immer höher. Die Anforderungen an die körperliche Kondition entsprechen den Aufnahmekriterien von Profis. Die Schüler für den Tanz sollen schlank sein, das Skelett soll schmal sein, die Beine lang, der Körper weich. Und sie sollen hoch springen können. Sowohl die Jungen als auch die Mädchen werden nach diesen Maßstäben beurteilt. Deshalb geht es bei den Kindern nicht, die dick sind, ein breites Skelett haben oder nicht groß genug sind. Die, die Musik lernen, sollen ein gutes Musik- und Taktgefühl haben. Aber Shen Yun braucht ausgebildete Menschen.

Dafa Jünger machen viele Projekte. Es geht auch, andere Projekte zu machen. Wenn aber ein Kind diesen Maßstäben wirklich entspricht, auch wenn du nichts sagst, werden sie es nicht verpassen. Wenn man die Maßstäbe nicht erfüllt, soll man nicht mit dem Kopf durch die Wand gehen.

Jünger: Weil nur sehr wenig Mitkultivierende die Text- und Designarbeit machen können, bin ich bei den Projekten oft alleine und muss vieles in Eile machen. Meine Arbeit unter den gewöhnlichen Menschen und meine Familie werden beeinträchtigt und Konflikte tauchen auf. (Meister: Ja.) Ich kann mir kaum Zeit nehmen, um das Fa zu lernen und mich zu kultivieren.

Meister: In Wirklichkeit werden alle Dafa Jünger mit dieser Situation konfrontiert. Alle haben eine Familie, um die sie sich kümmern müssen. Gleichzeitig müssen sie sich auch noch kultivieren und das Fa bestätigen. Bei allen läuft das so ab. Arrangiert das gut. Natürlich gibt es auch Sondersituationen, wo nur du es machen kannst und die anderen nicht. Dann suche dir nach Möglichkeit Menschen aus, die es lernen können.

Jünger: Ich weiß nichts von meinem Gelübde. Manche Lernende sagen dies, manche sagen das. Ich kann nicht alles machen. Wie kann ich genau von meinem eigenen Weg und meinem eigenen Gelübde wissen?

Meister: Ich habe niemandem gesagt, dass er dieses oder jenes tun muss. In allen Bereichen mangelt es an Einsatzkräften. Wenn du findest, dass du in einem bestimmten Bereich etwas Besonderes kannst oder du irgendetwas gerne tust, dann mache das gut und auf solide Weise. Mache das, solange es alle Wesen erretten kann, eine Wirkung bei der Errettung aller Wesen haben kann. Dann ist das gut. Es kann nicht sein, dass du damals in dem Gelübde konkret geschrieben hast, dass du Journalist oder Darsteller sein wirst. (Alle lachen).

Jünger: Kann der Meister über die gegenwärtige Umgebung der Fa-Berichtigung sprechen?

Meister: Die Umgebung in Festlandchina unterscheidet sich von der in der internationalen Gemeinschaft. Die Probleme und die Umgebung, die einem in der internationalen Gemeinschaft bevor stehen, sehen einfach so aus. Die Dafa-Jünger sollen sich dieser Umgebung entsprechend kultivieren, das Fa bestätigen und die Menschen erretten. Im Moment ist das Böse in manchen Regionen in China sehr verrückt. In dieser Umgebung soll man bei der Erklärung der wahren Umstände nach Möglichkeit auf die Sicherheit achten. Die Erklärung der wahren Umstände und die persönliche Kultivierung sind miteinander verschmolzen. Wenn das Herz nicht richtig ist und die aufrichtigen Gedanken nicht ausreichend stark sind, wird es Probleme geben. Denn die eigene Kultivierung ist das Grundlegende. Außerdem versuchen die widerlichen Gespenster und das Böse, die auf niedrigen Ebenen liegen und Dafa-Jünger verfolgen, die Errettung aller Wesen zu verhindern.

Jünger: Bei vielen Projekten werden Dafa-Jünger benötigt, die daran teilnehmen können. Vielen Jüngern sind die zukünftigen Entwicklungschancen der Medien der Dafa-Jünger noch nicht bewusst.

Meister: Ja. Das weiß ich. Besonders bei der englischen Epoch Times und denen der anderen Sprachen oder bei anderen Medien mangelt es besonders an Einsatzkräften. Bei vielen Sachen hat man es normalerweise sehr schwer. Ich denke an die Fragen, ob die gesamte Kooperation der jeweiligen Projekte wirklich den richtigen Punkt getroffen hat und ob noch Mängel existieren. Wenn es wirklich gut gemacht wird und es auch eine Wirkung ausüben kann, wird sich die Umgebung ändern. Es kann sogar sein, dass noch mehr Menschen in der Gesellschaft dank des Einflusses der Medien zu unseren Medien kommen, über die wahren Umstände erfahren und nach dem Dafa suchen. Wenn das wirklich erreicht werden kann, findet man genug Einsatzkräfte. Es werden auch ununterbrochen neue Menschen und Menschen mit Fähigkeiten zu den Medien kommen. Wenn man diesen Schritt nicht machen kann, soll man nachschauen, ob es in irgendeinem bestimmten Bereich Mängel gibt, so dass dieser Schritt nicht gemacht werden kann und Schwierigkeiten dadurch entstanden sind. Wenn ihr es wirklich gut gemacht habt, wird sich die Situation ändern und verbessern. Das ist wirklich so. Natürlich liegt der Grund nicht nur darin. Immerhin bereiten euch die bösen Faktoren Probleme. Sie finden, dass ihr mächtige Tugend errichten könnt, nur wenn ihr euch in Bitternis, Schwierigkeiten und in einer harten Umgebung kultiviert. Deshalb gibt es Störungen. Im Moment läuft das so.

Jünger: Soll man die Unterschrift, das Datum und die Inhalte in den Klammern wie „Beifall“, „lacht“, „alle lachen“ usw. in den Fa-Erklärungen und Jingwen beim gemeinsamen Fa-Lesen vorlesen?

Meister: (Lacht.) Nein. Die Unterschrift, das Datum, das Komma und die Klammer braucht man nicht vorzulesen. (Lacht.) (Alle lachen.) Es geht schon, nur das Fa und nur die Inhalte des Fa vorzulesen. Unter den Lernenden in Festlandchina ist es vorgekommen, dass manche der Meinung sind, dass der Name des Meisters beim Fa-Lernen nicht vorgelesen werden darf und in „Meister“ oder „geschätzter Meister“ umgewandelt werden muss. Das Fa-Lesen ist eben Fa-Lesen. Nichts darf geändert werden.

Jünger: Dafa-Jünger aus Festlandchina, die in Südkorea leben, begrüßen den Meister!

Meister: Ich bedanke mich.

Jünger: Wie soll das Management der Medien die Kritiken der Mitarbeiter annehmen? Besonders wenn die Kritiken von Lernenden kommen, die anderer Meinung als das Management sind? Der Koordinator der Epoch Times in Sydney sucht sich eher im Ausland und außerhalb des Mediums neue Menschen aus und schätzt die Lernenden nicht, die schon lange dort arbeiten.

Meister: Das stimmt. Bei uns ist es oft so, dass man sich, wenn man mit anderen nicht gut kooperieren kann, wiederum andere Menschen aussucht. Wenn die Kooperation wieder nicht funktioniert, sucht man sich wieder andere Menschen aus und das wiederholt sich weiter, bis Epoch Times zum Schluss ein großer Übungsplatz geworden ist. (Alle lachen)

Wenn ich allerdings schon einmal auf diesen Punkt gekommen bin, spreche ich auch die Lernenden an, die ihr Augenmerk auf das Management richten. Traust du dich, auf deinem Arbeitsplatz dein Augenmerk immer auf deinen Chef zu richten? Kannst du das so machen? Nein. Warum schaust du aber bei der Bestätigung des Fa und bei der eigenen Kultivierung nach außen? Außerdem hat der Meister euch gesagt, dass man sich bei der Kultivierung selbst kultivieren, das Innere kultivieren und nach innen suchen soll. Wenn alle das schaffen, können alle Probleme gelöst werden. Das ist eben die beste Methode, das beste Zaubermittel für die gute Kooperation miteinander. Warum macht ihr das nicht so? Diejenigen im Management tragen die Verantwortung dafür. Die, die mit ihnen kooperieren, auch. Alle tragen die Verantwortung. Denkt einmal nach, wir sagen immer, dass andere nicht kooperieren. Manche sagen immer, dass Personen im Management nicht in Ordnung sind. Das alles ist nach außen schauen, sich nach außen kultivieren und über andere nachdenken. Warum suchen wir nicht in uns selbst? Wie sehen dich andere an, wenn du es wirklich gut machst und du es wirklich auf aufrichtige Weise machst? Wenn die Zuständigen beim Tun übereifrig sind, warum denken sie denn nicht nach, was sie nicht gut genug gemacht haben, so dass die Lernenden nicht auf sie hören möchten? Deshalb sollt ihr unbedingt so denken: Das ist eben Kultivierung, das ist eben Kultivierung!

Jünger: Manche langjährig Lernende in Festlandchina glauben an das sogenannte „vollständige Fa“ und das „zehnte Kapitel“.

Meister: Das sind alles Sachen, die von Agenten gemacht wurden. Es gibt kein so genanntes „vollständiges Fa“. Auch das so genannte „zehnte Kapitel“, das von verworrenen Gespenstern stammt, gibt es nicht. Gibt es denn auch noch etwas wie „Jiao Fa“ ? (lacht) Das sind Sachen, die die häretischen Geister zusammengebastelt haben, wobei sie das Gehirn der Agenten ausgenutzt haben. Sie wollen eben diejenigen in die Irre führen, die ihrer Meinung nach nicht fleißig vorankommen, sich Gassengerüchte gerne anhören, gerne etwas Neues erfinden und angeben möchten. Gerade solche Menschen möchten sie in die Irre führen. Keinen von denen, die sich solide und wahrlich kultivieren, können sie in die Irre führen.

Jünger: Kann man durch das Anschauen der VCD der Shen Yun-Show genauso gut erlöst werden wie beim direkten Anschauen der Aufführung im Ausland?

Meister: Es geht schon, wenn man sich über das Böse im Klaren ist und versteht, dass Falun Dafa gut ist, und dass die Dafa-Jünger gute Menschen sind. Aber auf keinen Fall kann die VCD den Effekt der Live-Aufführung haben. Manche fragen, ob wir das Show-Video auf einer großen Leinwand abspielen können, so dass noch mehr Menschen es sich genauso anschauen können wie bei der Live-Aufführung der Show. Nein, das geht nicht. Macht das außerhalb Chinas auf keinen Fall. Das wird dazu führen, dass man die Chance verliert, gerettet zu werden. Denn wenn man wirklich die Chance hat, die Show direkt zu erleben, wird man nicht mehr derart erschüttert sein. Man wird sogar das Gefühl haben, dass der Effekt der Gleiche ist, so dass man nicht mehr zur Show kommen möchte. Deshalb sollt ihr es nicht so machen. Bei der tatsächlichen Aufführung sind die Gottheiten direkt anwesend. Beim Anschauen der VCD gibt es diese große Kraft nicht. Außerdem kann die Umgebung des Abspielens der VCD die Menschen auch stören. In Festlandhina ist es anders. Dort ist Shen Yun nicht zu sehen. Es ist in Ordnung, sich die VCD anzuschauen. Das kann einen gewissen Effekt haben. Außerhalb Chinas soll man das nicht so handhaben.

Jünger: Diejenigen mit viel Erfahrung in der Medienarbeit gehen oft von den Medien weg und beteiligen sich an anderen Projekten, so dass die Qualität der Arbeit nicht gewahrt werden kann. Wie kann man dieses Problem besser lösen?

Meister: Ja. Sie haben es gut gemacht, aber plötzlich gehen sie zu anderen Projekten, so dass es plötzlich an Einsatzkräften mangelt. Wenn manche Lernende schlechter Laune sind, berücksichtigen sie nicht mehr, wie es anderen geht. Sie achten auch nicht mehr darauf, wie sich eine Sache auf die Fa-Bestätigung auswirkt. Sie tun das, was sie tun wollen. Solche Lernenden habe ich gesehen. Auch die Gottheiten bewundern sie nicht. Aber bei anderen Projekten werden wirklich Menschen benötigt. Wenn du Zeit hast, dabei zu helfen, sollte das kein Problem sein. Denn viele Dafa-Jünger haben gleichzeitig mehrere Aufgaben übernommen. Wir haben darüber dies und jenes gesagt, allerdings geht es um die Frage unserer Koordination und auch um die Frage der Kultivierung.

Jünger: Können Sie etwas über die „Neun Wettbewerbe“ sprechen?

Meister: Seit zwei Jahren veranstaltet NTDTV die „Neun Wettbewerbe“. Sehr eindrucksvoll. Sie haben schon ein großes Aufsehen erregt. In Wirklichkeit verkörpern alle diese „Neun Wettbewerbe“ die traditionelle und die von Gottheiten überlieferte Kultur, sowie die echte Kultur von Menschen. Das sind auch Sachen, die gerade verloren gehen. Langfristig gesehen sind diese Sachen den zukünftigen Menschen zu hinterlassen. An der Oberfläche gesehen, liegt ihr jetziger Sinn darin, NTDTV hervorzuheben und mehr Zuschauer zu NTDTV zu führen. Dem Wesen nach dienen sie dazu, noch mehr Wirkung bei der Erklärung der wahren Umstände und der Errettung aller Wesen auszuüben. Nachdem die „Neun Wettbewerbe“ zu Ende gegangen sind, soll man nicht mehr weiter daran arbeiten. Man soll damit aufhören. Wenn man noch weiterhin kontinuierliche Ausstellungen macht und sie in der ganzen Welt bekannt macht, ist man dabei, Sachen der gewöhnlichen Menschen zu verbreiten. Denn die meisten Sachen dabei sind Sachen der gewöhnlichen Menschen. Die „Neun Wettbewerbe“ an sich dienen dazu, NTDTV hervorzuheben und die Programme zu vervielfältigen, so dass NTDTV noch bekannter wird. Außerdem liegt der Sinn der „Neun Wettbewerbe“ darin, die Sachen der traditionellen Kultur in den Wettbewerb zu führen. Das ist von Vorteil für Menschen bzw. für die zukünftigen Menschen, um die Tradition wieder zu finden.

Jünger: Der diesjährige Wettbewerb der Vokalmusik hat nur den Belcanto-Stil, aber keinen Stil des chinesischen Volksgesangs. Heißt das, dass der Stil des chinesischen Volksgesangs nicht anerkannt oder nicht übernommen wird?

Meister: Ich habe früher einmal gesagt, dass es auf der Welt sehr viele verschiedene Stile der Vokalmusik gibt. Jedes Volk entspricht der Kultur eines unterschiedlichen Himmelskörpers. Vielleicht stellen die Stile der Vokalmusik die Besonderheit der Kultur des jeweiligen Himmelskörpers dar. Deshalb weisen wir keinen Stil der Vokalmusik ab, ausgenommen die Dinge, die in der Gesellschaft eine negative, schlechte Wirkung ausüben, solche Dinge erkenne ich nicht an. Da es zu viel Auswahl gibt, können wir ja nicht alles herholen und einsetzen. Deshalb wird jetzt abgewogen und selektiert angewendet. Was die Frage angeht, was für die zukünftige Gesellschaft der Menschheit übernommen wird, das ist eine Sache der zukünftigen Menschen. Was gut ist, wird übernommen. In diesem Jahr gibt es den Stil des chinesischen Volksgesangs nicht, sondern nur den Belcanto-Stil, denn dieser ist für jedes Volk anwendbar.

Jünger: Ich möchte fragen, ob so etwas wie das Falun Dafa Informationszentrum ebenfalls wie ein normales Unternehmen geführt werden soll.

Meister: Ich darf nicht auf so etwas Konkretes eingehen. Wenn ich jetzt sage, wie das Informationszentrum geführt werden soll, dann sagst du zu anderen, dass das Informationszentrum laut Meister auf diese Weise geführt werden muss. Es geht nicht, wenn wir nicht nach den Worten des Meisters handeln. Deshalb kann ich nicht so Konkretes sagen. Wenn ihr Fähigkeiten und Bedingungen habt, könnt ihr es so machen. Wenn nicht, müsst ihr euch noch Zeit lassen. Ich finde allerdings, dass es für die Medien wie Epoch Times und NTDTV unbedingt notwendig ist.

Jünger: Ich soll für einen Dafa-Jünger aus Changchun Grüße an den Meister ausrichten. Er sagte, dass viele Mitpraktizierende in seiner Umgebung sehr aktiv bei den Sachen der Fa-Bestätigung sind, aber für längere Zeit nicht gut das Fa lernen und Übungen machen können. Er fand das sehr problematisch. Bei mir war es eine Zeit lang auch so. Unter diesen Umständen kann die Beschäftigung mit den Projekten der Fa-Berichtigung auch nicht heilig sein und die Ziele sind nur schwer zu erreichen. Die Konflikte zwischen den Praktizierenden resultieren ebenfalls daraus, dass man das Fa nicht gut gelernt hat, dass man daher nicht nach innen schauen kann, sodass die Zusammenarbeit unter den Praktizierenden nicht klappen kann.

Meister: So ist das. Ich finde das auch so. Ich hoffe, dass nicht nur die Dafa-Jünger in Changchun, sondern alle Dafa-Jünger in Festlandchina die drei Sachen gut machen können. Erst dann kann man die Sachen wirklich gut erledigen, die man machen soll. Und erst dann kommen Dafa-Jünger wirklich stetig voran.

Jünger: In Südostasien sind sehr große Störungen vorgekommen. Hat das damit zu tun, dass die Dafa-Jünger noch nicht genug die Wahrheit erklärt haben?

Meister: Es wird zwar gesagt, dass diese Geschichte den Dafa-Jüngern überlassen wird, damit sie das Fa bestätigen. Aber die Umgebung ist kompliziert und die bösen Faktoren üben noch ihre Wirkungen aus. Es ist eben so schwer. Solange ihr es aber gut macht, starke aufrichtige Gedanken habt und gut miteinander koordiniert, wird sich die Situation ändern. Wenn ihr es nicht schaffen könnt, also Angst oder zu viele menschliche Gesinnungen habt, dann kann es sein, dass ihr es nicht gut machen könnt. Wenn es so ist, werden die bösen Faktoren noch wilder auftreten. Die negativen Faktoren werden dann die Oberhand haben und ihr seht vor euch lauter Störungen und Schwierigkeiten. Dafa-Jünger, ihr seid über sehr große Flächen verteilt, (mit Gesten) und ihr verwaltet schon jeweils ein Gebiet auf der Welt. Änderungen deiner Gedanken können schon zu Änderungen deiner Umgebung führen. Der Zustand der Menschen in eurer Region spiegelt den Grad eurer Erklärung der Wahrheit wider. Wie die Umgebung aussieht, ist auf die menschlichen Gesinnungen zurückzuführen. Eine schlechte Umgebung ist von euch verursacht worden. Allerdings wenn du sagst „ich verhalte mich wie eine Gottheit“, wenn du irrational bist, dann ist es wiederum eine Selbststörung. Ihr müsst rational, offen und aufrichtig und euch sehr klar darüber sein, was ihr macht.

Jünger: Dafa-Jünger aus Russland grüßen den Meister.

Meister: Ich danke euch. (Beifall.)

Jünger: Wir haben uns bemüht, die Wahrheit zu erklären. Aber die Situation hat sich nicht viel verbessert. Wie sollen wir es machen, damit Shen Yun in Russland aufgeführt werden kann?

Meister: Die politischen Faktoren haben wirklich große Schwierigkeiten gebracht. Macht euch keine Sorgen. Wenn die Dafa-Jünger es wirklich gut gemacht haben und es immer noch nicht geht, dann lasst euch ein bisschen Zeit und schaut, wie es weiter geht. Die bösen Faktoren der alten Mächte sehen, dass die bösartige KPCh am Ende ist. Wenn es an seiner nördlichen Grenze auch noch so etwas gibt, das wie die USA ihr entgegensteht, dann hat das Böse keine Lust mehr, die Dafa-Jünger zu verfolgen. In manchen Ausnahmefällen heißt es nicht unbedingt, dass die Dafa-Jünger es nicht gut gemacht haben. Die Gesamtlage zurzeit ist mit so einem Problem konfrontiert. In dieser Hinsicht sollt ihr warten und schauen. Was aber die Erklärung der Wahrheit und die Errettung der Menschen angeht, machen die Dafa-Jünger es so, wie es gemacht werden soll.

Jünger: Beim Anzeigenverkauf stoßen wir manchmal auf folgendes Problem: Manche Kunden haben von uns die wahren Umstände gehört und wissen über Dafa Bescheid. Aber sie haben mit der Anzeige aufgehört, nachdem sie eine Zeit lang Anzeigen geschaltet, aber kaum einen Effekt gesehen haben. Liegt das daran, dass die Jünger es nicht gut gemacht haben oder dass der Kunde wegging, weil er das, was er für Dafa machen sollte, erledigt hatte?

Meister: Man hat ihm die wahren Umstände erklärt, das bedeutet nicht, dass er sich geändert hat. Man muss bei der Erklärung der wahren Umstände seine falschen Erkenntnisse richtig stellen, so dass er das bösartige Ziel der KPCh erkennt. Wenn bei der Erklärung der wahren Umstände der richtige Punkt nicht getroffen wird und die Anzeige keinen Effekt zeigt, will der Kunde natürlich nicht mitmachen. Aber wenn ein Vertrag schon unterzeichnet wurde, muss man ihn erfüllen. Die Verluste, die durch das Nichterfüllen des Vertrags entstanden sind, soll derjenige tragen, der die Verluste verursacht hat. Wenn darin keine wirtschaftlichen Faktoren verwickelt sind, soll der Situation entsprechend entschieden werden, ob sie weiter machen oder nicht. Die Frage, ob der Kunde für Dafa etwas machen soll oder nicht, gibt es nicht. Es geht nur um die Errettung aller Wesen. Es gibt nicht die Frage, ob alle Wesen etwas für euch machen müssen. Ob es gut gemacht wird oder nicht, darüber braucht eigentlich der Meister nichts zu sagen. Wenn ihr nachschaut, was nicht in Ordnung ist, werdet ihr es schon wissen.

Jünger: Wie soll man den 200.000 Chinesen in Brasilien die wahren Umstände besser erklären?

Meister: Du bist ja ein Dafa-Jünger. Mach es nach deiner Möglichkeit. Die Erklärung der wahren Umstände ist deine Pflicht. Du fragst, wie man es schaffen kann, wenn man so viele Menschen erretten und ihnen die Wahrheit erklären muss. Mach das nach deiner Möglichkeit. Mach so viel wie du schaffen kannst. Wenn die Dafa-Jünger das gut machen, was sie machen sollen, wird sich die Situation ändern.

Jünger: Viele neue Lernende möchten an Projekten teilnehmen. Aber aus Angst vor Kritiken der langjährig Lernenden trauen sie sich nicht, das auszusprechen. Es gibt auch langjährig Lernende, die die Teilnahme an Aktivitäten als Kultivierung betrachten und die neuen Lernenden überall zu Aktivitäten mitnehmen.

Meister: Dann haben die langjährig Lernenden ein Problem. Neue Lernende sind immerhin neue Lernende. Reden wir etwa nicht von der Errettung aller Wesen? Die neuen Lernenden sind gerade eben in die Tür hereingekommen, sie brauchen wirklich Hilfe. Es ist das Wichtigste, sie dazu zu führen, das Fa mehr zu lernen.

Außerdem sollt ihr die gemeinschaftlichen Aktivitäten nicht mehr machen, die viele Menschen beanspruchen und durch die man die wahren Umstände nicht direkt erklären kann (z.B. manche Paraden in Wohnvierteln der Nicht-Chinesen usw.). Praktisch gesehen machen sie nicht viel Sinn. Der Effekt ist auch nicht gut.

Jünger: Wenn Shen Yun an gewöhnliche Menschen verkauft wird und die Dafa-Jünger nicht die Hauptrolle spielen und keine Promotionsaktionen zum Ticketverkauf veranstalten, werden die Zuschauer von Shen Yun genauso wie bisher erlöst?

Meister: Ja. Wer sich Shen Yun anschaut, der wird gerettet. Egal wer das macht, es bleibt das Gleiche.

Jünger: Manche Lernende reisen fast jedes Jahr nach China. Können diese Menschen wichtige Projekte verantworten?

Meister: Ich finde, sie sollen keine wichtigen Projekte verantworten. Wer weiß, ob der böse Polizist der häretischen Partei sie eines Tages festnimmt. Wenn die Angst hochkommt, geben sie alles preis. (lacht) Ach.

Jünger: Wann kann Shen Yun in China aufgeführt werden?

Meister: Das frage ich mich auch. (Beifall.) Auf jeden Fall wird es dorthin gehen! (Starker Beifall. Jubel.)

Jünger: Viele Jünger wissen, dass das Tun keine Kultivierung ist. Aber trotzdem achten sie sehr viel darauf, ob man bei der Arbeit in den Medien Erfolge erzielt hat. Wie kann man in Hinsicht auf die persönliche Kultivierung sowohl die reine Gesinnung bewahren, als auch die Wirkung der Dafa-Jünger zeigen?

Meister: Die aufrichtigen Gedanken sollen stark sein. Man soll wissen, dass man diese Sache tut, um Menschen zu erretten. Als Kultivierender ist der Ausgangspunkt des Handelns heilig. Aber die unrichtigen Handlungsweisen im Prozess können diese Sache und die Kultivierung stören und Schatten werfen.

Jünger: Ist die gegenwärtige Wirtschaftskrise auf den starken Abrutsch der Moral der Menschheit und besonders der Machthaber zurückzuführen?

Meister: Egal wie es der Wirtschaft der Welt ergeht, darum kümmern wir uns nicht. Wer heute an die Macht kommt, wo was passiert, das hat mit unserer Kultivierung nichts zu tun. Wir kümmern uns einzig und ausschließlich um die Errettung der Menschen, um die Errettung der Menschen. Das normale Arrangement der menschlichen Gesellschaft läuft mit Sicherheit nach dem Glück der Menschen, nach der Größe des Karmas der Menschen ab.

Jünger: Dafa-Jünger aus Donggang in der Provinz Liaoning, Xinjiang, Gaomi in der Provinz Shandong, Lanzhou in der Provinz Gansu, Qingdao, Yutanyuan in Peking, Shaanxi, Yangpu-Bezirk in Shanghai, Shanghai, Changping in Peking, Weifang in der Provinz Shandong, Chongqing, Shenzhen, Huludao in der Provinz Liaoning, Shenyang, Chengde, Kunming in der Provinz Yunnan, Shijiazhuang in der Provinz Hebei, Yantai in der Provinz Shandong, Jinan, Heilongjiang, Lianyungang in der Provinz Jiangsu, Zhejiang Universität, Kreis Guan in der Provinz Shandong, Hefei in der Provinz Anhui, Jiangmen, Guiyang in der Provinz Guizhou, Xi'an, Gesundheitsamt in der Stadt Guangzhou, Chaoyang in der Provinz Liaoning, Wuxue, Huanggang in der Provinz Hubei, Xishui, Stadt Macheng, Fushun, Datong in der Provinz Shanxi, Hebi in der Provinz Henan, Weihai in der Provinz Shandong, Qiqihar, Fuyang, Tianjin, Jinchang in der Provinz Gansu, Changchun, Handan in der Provinz Hebei, Chaoshan, Xuzhou und Tai'an grüßen den Meister.

Meister: Ich danke euch. (Starker Beifall.)

Jünger: Die Dafa-Jünger von der Minghui-Schule grüßen den barmherzigen und großartigen Meister. Das US Heimatschutzministerium hat die Fördermittel für Chinesisch-Unterricht den durch die KPCh infiltrierten Instituten im Ausland zugeteilt. Die normalen Chinesisch-Schulen, an denen wir beteiligt sind, haben im Gegensatz keine Fördermittel bekommen. Manche Lernende sind der Meinung, dass wir bei dieser Angelegenheit die Wahrheit an die Regierung erklären und das Böse entlarven sollen. Manche Lernende raten davon ab, sich darum zu kümmern, da das keine direkte Verfolgung sei.

Meister: Da wir verfolgt werden, könnt ihr die Menschen über die Dinge informieren, die die üble KPCh in Übersee angerichtet hat. Aber investiert nicht zu viel Energie in diese Sache. Die Errettung der Lebewesen steht an erster Stelle, ihr sollt so viele Menschen wie möglich erretten. Bei Gelegenheit, unter passenden Bedingungen, könnt ihr diese bösen Faktoren entlarven. Manchmal denke ich eigentlich: Es wird bald aus sein mit dieser üblen KPCh. Wem werden die Dinge hinterlassen, die sie mit allen erdenklichen Mitteln erschwindelt hat? Es ist schwer zu sagen, wer diese Dinge bekommt.

Jünger: Kann der Meister vielleicht ein paar Worte zu den Dafa-Jüngern sagen, die sich in Gefängnissen in Festlandchina befinden? Wie soll sich einer im Gefängnis gut verhalten und seine aufrichtigen Gedanken verstärken?

Meister: Dort sind die schwarzen Höhlen, in denen das Böse zuletzt hockt. Jeder Dafa-Jünger befindet sich in einer anderen Umgebung. Egal in welcher Umgebung, ihr sollt eure aufrichtigen Gedanken nicht verlieren und ihr dürft zu keiner Zeit vergessen, dass ihr Dafa-Jünger seid. Solange ihr das Fa an die erste Stelle stellt, könnt ihr eure aufrichtigen Gedanken beibehalten und ihr seid dann in der Lage, euch gegen das Böse zu wehren und wisst auch, wie ihr es gegenüber dem Bösen tun könnt. Allerdings gibt es auch komplizierte Umstände und unterschiedliche Zustände. Manche werden wirklich ihr Leben verlieren, manche erleiden sehr schlimme Verfolgung. Bei jedem ist es anders. Wie es bei jemandem in der Geschichte war, dazu noch die Arrangements der alten Mächte unter den Umständen, dass der Dafa-Jünger betrogen wurde, all dies hat zu den komplizierten Umständen geführt. Wie auch immer, solange einer das Dafa im Herzen hat, kann er das alles durchstehen. Auch wenn er sein Leben verloren hat, wird er mit Sicherheit zu seiner Position zurückkehren. Auch wenn er für eine kurze Weile nicht klar war, wird er letztendlich doch durchkommen.

Jünger: In unserer Region gibt es eine Übungsstelle, dort praktizieren meistens Amerikaner afrikanischer Herkunft. Manche praktizieren seit über acht Jahren. Aber sie machen nur die Übungen, haben vielleicht das Buch nur ein- oder zweimal gelesen. Bei den Neuen ist es genauso. Ich möchte bitte den Meister fragen, wie wir ihnen helfen sollen.

Meister: Hilf ihnen eben, das Fa zu lernen. Erzähle ihnen die Wichtigkeit des Fa-Lernens.

Jünger: Soll der europäische Chor weiterhin in Form eines Chors die Wahrheit erklären und Menschen erretten?

Meister: Manchmal denke ich, ob ihr mit eurem Singen wirklich die gleiche Wirkung wie Shen Yun ausüben könnt, nämlich die Menschen erretten? Das ist schwer machbar. Wenn der Chor keinen wirklichen Effekt bei der Errettung von Lebewesen erreichen kann, dann macht es nicht wirklich Sinn. Egal ob ihr übt oder singt, verbraucht ihr doch Personal. Wenn ihr wirklich so eine große Wirkung ausüben könnt und alle Lebewesen erretten könnt, auch wenn ihr nicht viele erreichen könnt und nur einige Menschen erlöst werden, dann macht das. Ihr sollt auf keinen Fall auf den Chor selbst eigensinnig sein.

Jünger: Die Toronto-Filiale der Tianti-Buchhandlung ist seit fast einem Jahr geöffnet. Es gibt immer mehr Menschen, die in die Buchhandlung kommen, um sich über die Wahrheit zu informieren und das Fa zu lernen. Aber das Geschäft der Buchhandlung läuft noch nicht so optimal. Ich möchte fragen, ob die Geschäftsführung der Buchhandlung wie bei den anderen Medien ebenfalls Marketing und Werbung beinhalten soll.

Meister: Auch das fragst du mich? (Alle lachen) Was die Angelegenheiten der Geschäftsführung angeht, sollt ihr sie einfach tun, das stimmt schon. Wenn ihr es nicht macht, wird das Böse Störungen bereiten und ihr werdet Schwierigkeiten bekommen. Im Moment ist es eben so eine Situation. Egal was ihr tun möchtet, ihr sollt es auch gut machen.

Jünger: Böse Menschen von Flushing haben in der letzten Woche vor den Augen der Ermittler des US Justizministeriums versucht, einem Lernenden seine Videokamera aus der Hand zu stehlen. Wir haben vor, die bösen Menschen anzuklagen. Die amerikanische Polizei bezeichnete das nur als „versuchten Raub“.

Meister: Das war auch “versuchter Raub”, denn sie konnten die Kamera ja nicht stehlen. (Lachen.) Als Polizei müssen sie natürlich so eine Aussage machen. Sie können doch nicht sagen, dass geraubt wurde, obwohl es nicht so war. Wenn wirklich etwas geraubt wurde, könnt ihr sie anklagen.

Jünger: Wir wollen der Bundesregierung sagen, dass diese Gangster seit längerer Zeit gezielt auf unseren Glauben Provokationen und Drohungen verübt haben.

Meister: Es geht nicht einfach um die Frage des Glaubens. Die böse KPCh ist ja im Hintergrund der Drahtzieher. Dies wissen sie alle, auch wenn ihr das nicht sagt. Sogar die Polizei weiß das. Ich denke, dass die Lernenden in Flushing, ja die Lernenden, die ganz vorne gehen, einen guten Ausgangspunkt haben, wirklich gut. Dies erkenne ich an. Aber, ist es vielleicht so, dass eure Methode zu unüberlegt erscheint? Denkt einmal nüchtern nach und öffnet das Herz noch weiter. Wenn wir wirklich alle Menschen als zu errettende Lebewesen betrachten und versuchen, sie zu erretten, schaut einmal, ob sich etwas geändert hat. Es ist keinesfalls ein Zufall, dass das Böse in Flushing aufgetaucht ist und die Menschen steuert, schlechte Dinge zu verüben. Das ist bestimmt gezielt auf die Lücken der Lernenden gerichtet. Ihr sollt nicht einfach blind gegen ihre menschlichen Seiten kämpfen. Es geht nicht darum, sie zu besiegen, sondern darum, sie zu erretten. Macht es mit Barmherzigkeit und Nüchternheit, dann schaut, was das für eine Wirkung hat.

Jünger: Bei der Berichterstattung über Shen Yun konnten die Medien und deren Reporter aufgrund der knappen Zeit und schweren Aufgaben schwierig die Ressourcen untereinander aufteilen. Es war sehr schwer zu schaffen. Daraus entstand das Problem, dass man miteinander um Pressegenehmigungen kämpfte.

Meister: Das stimmt. Allerdings kann vom Kämpfen um Pressegenehmigungen eher nicht die Rede sein. In manchen Fällen gab es nicht so viele Zuschauer, aber die Reporter waren überall zu sehen, sehr schrecklich. Es handelt sich doch um eine künstlerische Darbietung. Habt ihr euch nie Gedanken gemacht, wie die Zuschauer euch betrachten? Manche Lernende wollten noch prahlen, hatten sich eine Kamera umgehängt und - „klick, klick“, links, rechts - sie hörten schon nicht mehr auf zu fotografieren. Die Leute wurden dadurch gestört. Das ist nicht nur eine Frage des guten Benehmens, sondern eine der Kultivierung. Man hat nämlich nicht die Errettung der Lebewesen an die erste Stelle gesetzt. Berichterstattung ist an sich eine gute Sache, sie dient zur Förderung dieser Veranstaltung. Jedoch kann der Effekt bei zu vielen Reportern wirklich in die Gegenrichtung geraten. Auch für das Theater ist es zu viel. Deshalb geht es wirklich nicht, die Pressegenehmigungen nicht einzuschränken.

Jünger: Alle Dafa-Jünger aus der Raumfahrt-Industrie in Peking, den Vierteln Ganjiakou, Zhanlan-Straße und Äußeres Fucheng-Tor in Peking, der Shuangxiu-Übungsstelle im Haidian-Park in Peking, Changsha in der Provinz Hunan, Guangzhou, der Region Donghu in Wuhan, der Region Hongshan, dem Institut für Wissenschaft und Forschung Chinas, dem Institut für Sozialwissenschaft Chinas, Zhuhai, dem Hongdu-Park in Nanchang, Leiyang in der Provinz Hunan, Chenzhou, Hengnan, Xining, Liuzhou in der Provinz Guangxi, Harbin, dem Gongguang-Kreis der Provinz Hebei, dem Fucheng-Kreis, Chengdu, Benxi in der Provinz Liaoning, der Region 204 in Shenyang, der Region Changqing, Ningbo in der Provinz Zhejiang, Dongfang in der Provinz Hainan, der Region Jiangmen in der Provinz Guangdong, der Nordostchinesischen Universität für Finanzen in Dalian und der Provinz Jiangsu grüßen den Meister.

Meister: Ich danke euch.

Jünger: Bei der Promotion für Shen Yun (Meister: Na nu, wir haben doch keine Shen Yun-Konferenz, warum fragen das alle?) kam der Jünger zu der Erkenntnis, dass die Shen Yun-Veranstaltungen zur Errettung der Lebewesen dienen, dass es für die Dafa-Jünger dabei Faktoren für die Kultivierung gibt und dass wir den Schwerpunkt auf die Erklärung der Wahrheit legen sollen. Aber manche Mitkultivierende hielten Werbungen in den Hauptmedien für wichtiger.

Meister: Promotion ist eben Promotion. Erst wenn Probleme auftauchen, soll die Wahrheit erklärt werden. Während der Show werden die Menschen errettet. Werbung in den Hauptmedien oder in kleinen Medien, nichts ist falsch. Wie ihr Werbung macht, das sollt ihr nach der konkreten Situation in eurer Region behandeln. Mancher sagt, dass die Verteilung von Flyern schon ausreicht. Ein anderer sagt, dass es schon ausreicht, wenn wir an einer Stelle stehen und Tickets verkaufen. In manchen Städten muss man Werbungen machen. Es ist alles in Ordnung, wie ihr es macht. In manchen Regionen hat man kaum Werbung gemacht. Die Lernenden kooperierten miteinander und die Tickets wurden einfach alle in einigen Kaufhäusern verkauft. Ihr sollt es also den Umständen in eurer Region entsprechend machen.

Jünger: Wir Lernende, die an den Medienprojekten beteiligt sind, müssen gemeinsam das Fa lernen. Aber wir sind über die ganze Welt verteilt. Passt das mit dem gemeinsamen Fa-Lernen über Internet?

Meister: Das könnt ihr probieren. Aber ich denke, egal wo sich die Dafa-Jünger befinden, einschließlich der Dafa-Jünger in jeder Ecke der Welt, die sich mit den Medienprojekten beschäftigen, ihr sollt euch nicht von dem örtlichen Dafa-Verein fernhalten, ihr sollt euch am besten nicht von der örtlichen Übungsstelle zurückziehen, ihr sollt mit den örtlichen Dafa-Jüngern zusammen Fa lernen.

Jünger: Wenn das Regime der bösen Partei zusammengefallen ist, hat das Volk in Festlandchina noch Chancen, in einer lockeren Umgebung Dafa kennenzulernen und erlöst zu werden? Wie können wir dafür sorgen?

Meister: Wenn das Böse wirklich zusammengefallen ist, gibt es in der Zeit der Fa-Berichtigung in der Menschenwelt auch den Zustand der Fa-Berichtigung in der Menschenwelt. Es wird nicht mehr der jetzige Zustand sein, sondern vollkommen anders. Legt jene Sache zuerst beiseite. Ihr sollt es einfach der jetzigen Situation entsprechend machen, ihr sollt der jetzigen Situation entsprechend Menschen erretten.

Jünger: Wie kann ich Ihre Hinweise und Störungen der alten Mächte voneinander unterscheiden?

Meister: Der Meister und einige orthodoxe Gottheiten werden dir Hinweise geben. Das ist mit Sicherheit so. Sie sind alle dazu da, eure Eigensinne zu beseitigen oder Gefahren zu vermeiden, also zugunsten eurer Kultivierung. Die bösen Elemente betreiben die Störungen, indem sie dir deinen Eigensinn, deinen Frohsinn, deine Neigung für manche Dinge, also allen deinen menschlichen Gesinnungen folgend falsche Hinweise geben. Daraufhin werden bei dir noch größerer Frohsinn und noch stärkere Eigensinne entstehen, sodass du auf Abwege gerätst und noch sagst, dass der Meister es dich so machen lasse. Normalerweise taucht so etwas auf. Wie kann man es voneinander unterscheiden? Mancher sagte, dass er sich kultiviert, indem er Hinweisen aus seinen Träumen folgt. Ich sage, dass das Unsinn ist. (Alle lachen) Wenn man eigensinnig auf Hinweise aus Träumen ist, ist das keine Kultivierung, sondern man gerät ins Häretische. Die Dafa-Jünger sollen eben an diesem Buch des Dafa festhalten und sich am Fa orientieren. Sei es im Traum oder in anderen Umgebungen, du sollst immer mit dem Fa beurteilen, was richtig und was falsch ist. Erst so kannst du Störungen vermeiden. Ich habe euch nicht so eine Kultivierungsform überliefert wie: Ihr braucht euch nicht mehr zu kultivieren; macht es so wie der Fashen es euch sagt. Ich erkenne das nicht als Kultivierung an. Es kann nicht sein, dass jeder Dafa-Jünger an meiner Seite ist. Was ich euch gesagt habe, ist „das Fa als Meister betrachten“. Mit diesem Fa wisst ihr dann, wie ihr euch kultiviert.

Jünger: Nachdem der Meister den Lernenden in Australien das Fa erklärt hatte, war die Situation in Australien etwas verbessert worden. Aber nach einer kurzen Weile war es wieder so ähnlich wie früher. Die chinesischen und westlichen Lernenden können immer noch nicht gut miteinander kommunizieren. Viele Lernende sagen bei Problemen zwar „wir sollen mehr Fa lernen“ oder „wir sollen Eigensinn ablegen“, aber sie suchen nicht wirklich nach innen.

Meister: Die menschlichen Gesinnungen sind ja immer da. Wenn ihre Eigensinne durch eine einmalige Fa-Erklärung des Meisters alle beseitigt wären, dann würde ich euch am liebsten jeden Tag das Fa erklären. Das Fa ist ja da. Es ist nur die Frage, wie ihr euch danach richtet. Kultivierung hat einen Prozess, in dem Eigensinne langsam beseitigt werden sollen. Aber man muss auch auf die Zeit schauen. Ihr sollt euch beeilen, ihr sollt euch wirklich beeilen. Man sagt, dass der Dafa-Verein wieder auf den alten Kurs zurückgegangen ist und sich verschlossen hat. Ist das so? Ich werde einmal schauen. Aber wie auch immer, ganz gleich, ob der Dafa-Verein es gut macht oder nicht, ihr seid als Dafa-Jünger dabei, euch selbst zu kultivieren. Ihr selbst sollt es gut machen. Der Meister hat nicht die Hoffnung, die Hoffnung für ganz Australien auf eine einzelne Person oder auf den Dafa-Verein gesetzt. Ich setze die Hoffnung darauf, dass jeder von euch Dafa-Jüngern sich gut kultiviert. Ihr seid die Hoffnung dafür, dass die Lebewesen dort errettet werden. Ihr seid die Dafa-Jünger, die das Fa bestätigen. Ihr seid dabei, dem Meister zu helfen, das Fa zu berichtigen. Es ist nicht so, dass nur der Dafa-Verein oder nur die Verantwortlichen dem Meister helfen, das Fa zu berichtigen. Wenn ihr eigensinnig immer auf den Dafa-Verein schaut, dann ist das auch nicht richtig. Wenn der Dafa-Verein wirklich Probleme hat, werde ich mich darum kümmern. Aber ich tue das nicht wegen deines Eigensinns.

Jünger: Werden wir Zeuge des jüngsten Gerichts sein?

Meister: Ihr sollt nicht wieder auf das eigensinnig werden, was der Meister gesagt hat. (Alle lachen) Kümmere dich nicht darum. Mach das gut, was du machen sollst.

Jünger: Manche Lernende machen sehr aktiv Dafa-Projekte und kultivieren auch ihre Xinxing. Sie möchten aber die Übungen nicht machen und nehmen das Aussenden von aufrichtigen Gedanken auch nicht ernst. Können solche Lernenden zur Vollendung kommen?

Meister: Wenn das wirklich so ist, heißt das eben, dass er sich nicht so gut kultiviert. Dann soll er darauf achten. Es gibt auch welche, die nur die Arbeit machen, aber das Fa nicht lernen. Die drei Sachen sollen von allen gemacht werden. Wenn man nur die Arbeit macht, aber das Fa nicht lernt, ist es das Gleiche, als wenn ein gewöhnlicher Mensch die Dafa-Arbeit macht. Wenn ein gewöhnlicher Mensch die Dafa-Arbeit macht, kann er nicht zur Vollendung kommen, sondern nur De ansammeln. Er sammelt De und Glück an und hat im nächsten Leben Glück. Es ist nur so. Er kann nicht zur Vollendung kommen. Was meinst du, hat er es nicht umsonst gemacht? Geht es so, dass ein Kultivierender sich nicht kultiviert? Nur mit dem Fa im Herzen könnt ihr bei der Erklärung der Wahrheit die Menschen erretten und das, was ihr sagt, hat dann Kraft.

Jünger: Als der Jünger einem gewöhnlichen Menschen die Wahrheit erklärte, sagte dieser, dass er einen Dafa-Jünger kenne. Dieser Dafa-Jünger sei noch nicht einmal so gut wie ein durchschnittlicher normaler Mensch. Er habe immer schön geredet, aber sein Verhalten sei wirklich schlecht.

Meister: So etwas habe ich auch schon einmal gehört. Wenn einer sich nicht wie ein Dafa-Jünger verhält, übt er in Wirklichkeit eine Wirkung aus, die die alten Mächte haben wollen. Das ist gefährlich! Aber ich hoffe, dass diejenigen, die solche Sachen gehört haben, auch einmal über sich selbst nachdenken sollen. Habt ihr verstanden, was ich meine?

Jünger: Ich bin ein 12-jähriger kleiner Jünger. Da mein Vater dagegen war, habe ich die Chance verpasst, in die Feitian-Schule zu gehen. Kann ich noch eine Chance haben?

Meister: Da du noch minderjährig bist, haben deine Eltern nach dem Gesetz die Verantwortung für dich. Wenn deine Eltern dagegen sind, dann klappt es auch nicht. Falls deine angeborene Grundlage die Voraussetzungen erfüllt, wird es sicher noch Chancen geben. Falls nicht, sollst du auch nicht eigensinnig werden.

Jünger: Wenn ein westlicher Lernender Chinesisch lernt, soll er Langzeichen oder Kurzzeichen lernen?

Meister: Ob Kurzzeichen oder Langzeichen, beides ist kein großes Problem. Er kann Kurzzeichen lernen, er kann auch Langzeichen lernen, beides ist kein Problem. Denn wenn einer Kurzzeichen lernt, kann er auch Langzeichen verstehen; einer, der Langzeichen lernt, kann auch Kurzzeichen verstehen. Die Sachen, die die Menschheit betreffen, werden in der Zukunft behandelt. Unser jetziges Anliegen ist eben, die Lebewesen zu erretten. Allerdings gibt es viele chinesische Kurzzeichen, die von der bösen KPCh geprägt sind und einen schlechten Inhalt haben. Andererseits gibt es so viele Menschen, ja über eine Milliarde Menschen, die die Kurzzeichen anwenden. Um diese Sache kümmern wir uns später.

Jünger: “Das Böse hat sich erledigt” - heißt das, dass die böse Partei sich bald auflöst?

Meister: Die Faktoren der bösen Partei sind nicht mehr da. Ich habe vorhin schon gesagt, dass diejenigen, die das System aufrecht erhalten wollen, versuchen, an der Macht zu bleiben.

Jünger: In unsere Region sind viele Spione gekommen. Wie sollen wir mit ihnen umgehen?

Meister: Jeder Spion steht unter Beobachtung der Sicherheitsbehörde bzw. des Geheimdienstes oder der Geheimpolizei der USA. Die Spione sind inmitten der Kultur der bösartigen KPCh ausgebildet worden und ebenfalls durch diese Kultur der bösartigen Partei getäuscht. Sie erst befinden sich in Gefahr. Bei der Errettung aller Lebewesen wird jedem eine Chance gegeben. Aber es gibt manche, die einfach Unfug treiben. Du denkst, dass er ein Spion sei, doch er ist nicht wirklich ein Spion. Was er tut, ist aber noch schlechter als das, was ein Spion tut. Er meint noch, dass er Gutes tut. Er denkt nie über sein Verhalten nach, sodass viele Lernende ihn nicht akzeptieren können.

Jünger: Viele Chinesen in Festlandchina ließen über die Hotline „Austritt aus der KPCh“ den Meister grüßen. Die Worte, mit denen sie sich beim Meister bedankten, sind sehr berührend. Ich möchte das dem Meister ausrichten.

Meister: Richtet bei Gelegenheit ihnen auch meinen Dank aus.

Jünger: Die westlichen Regierungen sind der bösartigen Partei gegenüber immer nachgiebiger geworden. Der Jünger ist der Meinung, dass wir uns noch nicht genug angestrengt haben, um sie zu erretten und dass es zu wenig Lernende gibt, die sich damit beschäftigen.

Meister: Kümmere dich nicht um solche Sachen. Die alten Mächte spielen mit dem Gleichgewicht. Sie möchten niemanden zuerst die Oberhand gewinnen lassen. Sie sind der Meinung, dass das Böse zur Prüfung der Dafa-Jünger nicht mehr ausreicht und deshalb wollen sie wiederum ein Gleichgewicht schaffen. Allerdings dreht sich die gesamte Situation gerade um, die gesamte Lage verändert sich in eine gute Richtung.

Jünger: Vor ein paar Tagen sah ich vor dem UNO-Gebäude wieder zwei Asylbewerber. Einer davon trug ein gelbes T-Shirt. Ich fragte nach und er sagte zu mir, dass er das T-Shirt von einem Lernenden ausgeliehen bekommen habe.

Meister: Welcher Lernende hat es ihm ausgeliehen? Die Kleidung, die ihr anhabt, steht für die Dafa-Jünger. Wenn die Kleidung beliebig an einen gewöhnlichen Menschen ausgeliehen wird und er tut etwas Illegales, etwas, was er nicht tun soll, bist du dann dabei, die Lebewesen zu erretten oder bist du dabei, die Lebewesen zu ruinieren? Es gibt immer welche, die meine Erwartungen an sie nicht erfüllen können. (Lachen.) Wenn jeder sich gut verhalten könnte, würden die Schwierigkeiten anders aussehen, als wie ihr sie heute habt.

Jünger: Die Dafa-Jünger haben den Text von Liedern der bösartigen Partei geändert und sie gesungen. Der Text richtet sich natürlich gegen die bösartige KPCh. Die Melodie ist aber die gleiche. Wenn ich sie höre, habe ich immer noch Unbehagen.

Meister: Jene Dinge sollen meiner Meinung nach die Dafa-Jünger nicht singen. Es ist kein Problem, wenn das Volk sie singt.

Jünger: Bei der Erklärung der Wahrheit an die Chinesen in Festlandchina wurden zwei unterschiedliche Haltungen festgestellt. Die eine ist mit den „drei Austritten“ einverstanden, aber mit Dafa nicht, die andere ist mit Dafa einverstanden, aber nicht mit den „drei Austritten“. Welches Schicksal werden solche Menschen in der zukünftigen Aussortierung haben?

Meister: Das liegt daran, dass sie sich nicht grundlegend verändert haben. Die Wahrheit war ihnen nicht klar genug erklärt worden. Was ihr Schicksal betrifft, es wird eben dazwischen eine Linie gezogen. Auf welcher Seite man steht, heißt dann, dass man zu dieser Seite gehört. Dabei besteht keinesfalls Unklarheit. Er sagte zwar, dass er mit diesem einverstanden sei und mit jenem nicht, in Wirklichkeit ist er im Inneren überhaupt nicht verändert. Vielleicht wollte er dir einen Gefallen tun und redete deshalb etwas Schönes. In Wirklichkeit ist er nicht verändert. Daher kommt diese Erscheinung.

Jünger: Es gibt in New York viele Menschen, die Asyl beantragt haben und deshalb mit Dafa in Berührung gekommen sind. Viele Mitpraktizierende finden ihr Verhalten abstoßend und wollen sie abweisen.

Meister: Ich denke, obwohl diese Asylbewerber mit keiner guten Absicht mit Dafa-Jüngern in Kontakt gekommen sind, haben wir dennoch die Aufgabe, die Lebewesen zu erretten. Behandelt sie barmherzig. Vielleicht wird er sich deine Worte und dein Verhalten für immer merken und es wird sich dann doch auf ihn auswirken, sodass für ihn vielleicht für die Zukunft eine Gelegenheit eingebaut wird, errettet zu werden. Wenn wir ihn nicht gut behandeln, verliert er vielleicht diese Gelegenheit. Wie auch immer, ihr sollt euch auf jeden Fall im Klaren darüber sein, dass ihr dabei seid, Menschen zu erretten.

Jünger: In meiner Arbeit unter den gewöhnlichen Menschen habe ich etwas mit entarteter Kunst zu tun. Kann ich wie bei Shen Yun durch die aufrichtigen Gedanken die nicht korrekten Elemente berichtigen?

Meister: Du willst die moderne Kunst der gewöhnlichen Menschen korrigieren. Aber, will sie auf dich hören? Wir haben auch keine Zeit für solche Dinge. Ihr kümmert euch um die Errettung der Menschen, solche Sachen müsst ihr jetzt nicht berücksichtigen. Solche Dinge sollen jetzt nicht ins Auge gefasst werden. In der Zeit der Fa-Berichtigung in der Menschenwelt werden sie dann dementsprechend behandelt.

Jünger: Es gibt in dem Delta des Perlen-Flusses in Guangdong sowie in einigen Küstenstädten sehr viele Industrie- und Handelsunternehmen und Zugezogene. Es ist dort sehr dicht bevölkert. Aber was die Dafa-Jünger gemacht haben, ist noch viel zu wenig.

Meister: In China ist die konkrete Situation jeder Region immer anders. Ihr könnt es nur der lokalen Situation entsprechend machen. Gleichzeitig solltet ihr auf eure Sicherheit achten. Die Dafa-Jünger in jeder Region in Festlandchina wissen über ihre Verantwortung Bescheid. Sich gut kultivieren und Lebewesen erretten, das sind eben die Sachen, die sie machen sollen. Je mehr Menschen errettet werden, desto besser ist es, denn das ist eure Pflicht.

Jünger: Wir machen das Projekt des Fernsehens. Einige technische Punkte haben das Fachniveau noch nicht erreicht. Können wir gewöhnliche Menschen als Geschäftspartner aufsuchen?

Meister: Wenn du einen gewöhnlichen Menschen für ein Projekt einstellen willst, soll es kein Problem sein. Aber du sollst am besten nicht mit ihm zusammen eine Firma gründen oder unter einer Zusammenarbeit ein Projekt machen. Denn falls er gestört wird, wird es sehr heikel. Es gibt viele solcher Beispiele. Du bist Dafa-Jünger und was du machst, ist heilig. Was er macht, ist menschlich. Ihr passt nicht zueinander. Wenn du als Chef einer Firma ihn einstellst, ist es kein Problem. Er ist einfach ein Angestellter und tut das, was du ihn tun lässt. Wenn du aber mit ihm zusammenarbeitest, werden sehr oft Probleme auftauchen. Er kann sehr leicht gestört werden.

Jünger: Es gibt Praktizierende, die bereits vor vielen Jahren das Fa erhalten haben, aber aufgrund festgefahrener Einstellungen und Eigensinn mit der Kultivierung aufgehört haben. Es gelang uns nicht, die Knoten in ihren Gedanken zu lösen. Wir bedauern es sehr und machen uns Sorgen um sie. Wie können wir ihnen helfen?

Meister: Macht es sorgfältig und schaut euch die grundlegenden Umstände an. Wenn derjenige wirklich an der bösartigen KPCh festhält und sich nicht davon lösen will, oder wenn er eigentlich gar keine wahre Kultivierung anstrebt und sich damals nur aus Spaß angeschlossen hat, dann lasst es. Wie auch immer, ihr sollt als Dafa-Jünger unabhängig von der Situation die Lebewesen erretten, ihr sollt es einfach machen, wenn ihr es seht. Wenn ihr es aber wirklich nicht schafft, ist es auch nicht euer Problem.

Jünger: Ich kann bei vielen Projekten mitmachen. Wie beurteile ich, welche Projekte, Shen Yun ausgenommen, mit meinem Gelöbnis vor der Geschichte zu tun haben?

Meister: Das kannst du nicht beurteilen. Wenn du zu viel daran denkst, ist es Eigensinn. Tu einfach das, was du als Dafa-Jünger tun sollst. Dann machst du es richtig.

Ich denke, dass ich lieber keine weitere Zeit mehr von euch wegnehme. Es war nicht leicht, dass ihr einmal hierher gekommen seid, und eure Austauschkonferenz soll noch weiter gehen. Ich hoffe, dass durch diese Austauschkonferenz jeder sich erhöhen kann. Jeder schaut, wie gut die anderen es gemacht haben und wie sie es gemacht haben und nimmt die guten Dinge mit nach Hause. Wenn du durch diese Fa-Konferenz wirklich etwas bekommen kannst, das deine Kultivierung fördert, dann bist du nicht umsonst gekommen. Bei jeder Fa-Konferenz sind die Kosten nicht wenig. Wenn wir alles mitrechnen, belaufen sich die Kosten der Flugtickets aller Anwesenden sogar auf mehrere Millionen. Die Kosten sind wirklich enorm. Ihr sollt deshalb nicht an der Form hängen bleiben und einfach nur gekommen sein, um euch den Massen anzuschließen. Ihr sollt auch nicht einfach aus Neugier gekommen sein, um den Meister etwas erzählen zu hören. Der Meister sagt euch, dass ihr euren letzten Weg gut gehen und eure Mission erfüllen sollt. Ich werde es immer so sagen.

Was ich nun zum Schluss sagen will, ist, dass ich hoffe, dass ihr alle nicht nachlasst. Habt ihr nicht schon die Morgenröte gesehen? Das Böse ist ja auch schon erledigt. Je mehr sich das Ende naht, desto noch aufgemunterter sollt ihr doch sein. Erledigt die Sachen, die die Dafa-Jünger erledigen sollen und errettet möglichst mehr Lebewesen. Das ist eben die mächtige Tugend. Hinter jedem Leben, das von euch errettet wird, ist eine gigantische Masse von Leben. Großartig!

Wahrscheinlich haben viele noch ihre Zettel eingereicht, die das Konferenzpersonal noch nicht hochgereicht hat. Viele wollen noch Fragen stellen. In Wirklichkeit könnt ihr auf alle eure Fragen in dem Fa die Antwort finden, egal ob ihr mich danach fragt oder nicht. Lest es mehr. Da ihr euch im Nebel kultiviert, könnt ihr nicht sehen, wie das Fa aussieht. Wenn ihr es aber wirklich sehen könnt, könnt ihr es mit keiner Sprache beschreiben. Es ist nicht zu beschreiben. Ich habe früher zu euch gesagt, dass jedes Zeichen Schicht für Schicht Buddhas, Daos und Gottheiten sind. Ihr könnt die Aussage auch nicht verstehen, nämlich, dass der Meister alles in das Fa hineingepackt hat. Mit Gedanken von Menschen könnt ihr jetzt diese Aussage auch nicht verstehen. Ihr könnt alles bekommen. Es kommt nur darauf an, wie sehr ihr euch bemüht und welche Einstellungen ihr habt. Alles könnt ihr von dem Fa bekommen. Kultivierung ist ernsthaft und duldet nicht die geringste Nachlässigkeit. Wenn man mit unterschiedlichen unreinen Gedanken das Fa und das Buch liest, kann man nichts daraus lesen und nichts daraus bekommen. Viele Dafa-Jünger sagten, dass sie für eine längere Zeit während der Verfolgung trotz des Lesens sich scheinbar nicht erhöhen konnten. In Wirklichkeit hattet ihr zu jener Zeit lauter Sachen von der Verfolgung im Kopf, euer Herz konnte überhaupt nicht zur Ruhe kommen. Kultivierung ist ernsthaft. Du musst es mit einer sehr reinen und offenherzigen Haltung lesen und dich kultivieren, erst dann kannst du dich erhöhen und etwas daraus bekommen.

Zum Schluss wieder das Gleiche von mir: Ich hoffe, dass ihr alle euren letzten Weg gut geht und den Titel „Dafa-Jünger“ gut verdienen könnt. Ich danke euch allen! (Starker Beifall für lange Zeit.)

(Anmerk. der Redaktion: Aktualisiert Oktober 2014)