Fa-Erklärung während der Podiumsdiskussion von NTDTV - Fragen und Antworten

Li Hongzhi, 6.Juni 2009

Jünger: Journalisten müssen genau berichten. Aber manchmal übertreiben wir die Sachen, um die wahren Umstände zu erklären. Ich finde, wir sollten die Maßstäbe der westlichen Medien einhalten und genau berichten.

Meister: Ich bin auch dieser Meinung. So soll das sein. Es soll nicht dem Propagandaapparat der häretischen Partei gleich sein. Es ist nicht gut, manche Dinge nicht der Wahrheit entsprechend darzustellen, um einen Effekt in einer bestimmten Richtung auszuüben. Lasst sie genauso viel Wirkung ausüben, wie die Wirkung tatsächlich ist. Berichtet nicht mit Absicht unwahr. Das führt zum Verlust der Glaubwürdigkeit.

Jünger: Ich mache journalistische Arbeit in der Gemeinde. Durch die Kultivierung weiß ich, dass ich mich beim Tun immer nach Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht richten muss und unsere Berichte den Menschen etwas Wahrhaftiges, Barmherziges und Gutes vermitteln sollen. Aber manche Angelegenheiten können wir nicht durchschauen. In Chinatown z.B. ist die Lage sehr kompliziert. Manche sind sehr pro-kommunistisch. Über die von ihnen veranstalteten Aktivitäten berichten wir möglichst nicht oder nur sehr wenig. Besonders wenn die Dinge, die sie fördern, nicht aufrichtig sind, berichten wir auf keinen Fall darüber. Aber manchmal stehen dahinter subtile Beziehungen und wir fürchten, dass wir mit einer unrichtigen Berichterstattung Dinge schlechter Menschen propagieren.

Meister: Ich erinnere mich, dass nach dem Beginn der Verfolgung jemand aus China, der sich als Lernender ausgab, mir einen Brief geschrieben hat. Darin sagte er, wie eine bestimmte Sache noch besser gemacht werden sollte usw.. Allerdings wusste ich, dass er ein Agent war. Um sich bedeckt zu halten, sprach er eine Meinung aus, die für uns von Vorteil war. So habe ich seine Meinung angenommen. Warum habe ich das gesagt? Alles, was ich tue, ist dazu da, alle Lebewesen zu erretten. Ganz gleich, wer du bist, solange es bei der Errettung aller Wesen eine positive Wirkung haben kann, werde ich es verwenden. In Wirklichkeit, wenn man über Menschen redet, ganz gleich wie schlecht sich die Menschen jetzt auch verhalten, haben die normalen Menschen, bis auf die Schlechtesten, vielleicht immer noch Hoffnung, solange sie noch am Leben sind. Manche haben bei der Verfolgung auf passive Weise Schlechtes getan. Sobald sie sich wieder im Klaren sind und wenn sie eine positive Wirkung ausüben können, haben sie Chancen, die schlechten Dinge, die sie früher bei der Verfolgung getan haben, wieder gut zu machen. Wenn solche Menschen positive Worte gesagt haben, können sie auch zitiert werden. Aber die schlechten Dinge werden mit Sicherheit nicht verwendet. Wenn er kein guter Mensch ist und wenn seine Worte kaum mit der Errettung aller Lebewesen zu tun haben, sollt ihr lieber nicht darüber berichten, auch wenn andere sich dafür interessieren. Denn die Medien können Menschen hervorheben und den Bekanntheitsgrad der Menschen erhöhen. Es ist nicht nötig, die schlechten Menschen hervorzuheben. Wenn ihre Worte für die Errettung aller Lebewesen vorteilhaft sind und wenn ihr darüber berichtet, kann er noch ein bisschen De sammeln.

Jünger: Wie soll NTDTV als TV-Medium wirtschaftlich gut geführt werden? In unserer Region beteiligen sich manche Lernenden an dem Vertrieb. Sie sagten, dass sie zuerst Epoch Times gut machen und danach NTDTV.

Meister: In Wirklichkeit sollt ihr bei solchen Sachen nicht mich fragen. Wenn du meinst, dass du hauptsächlich für Epoch Times arbeitest, arbeitest du halt hauptsächlich für Epoch Times. Danach kannst du ja auch NTDTV helfen. Wenn du hauptsächlich für NTDTV arbeitest, arbeitest du halt hauptsächlich für NTDTV. Danach kannst du anderen Medien helfen. Als Dafa-Jünger sind das doch sowieso alles interne Sachen und was wir für uns machen können, das machen wir. Alle Medien, die ihr betreibt, haben die Wirkung, alle Lebewesen zu erretten. Die Stimmen, die die Medien von sich geben, bergen die mächtige Tugend eines jeden Beteiligten von euch. Dies ist sicherlich so.

Jünger: NTDTV mangelt es sehr an Geld. Manche Anzeigen sind sehr schwer zu verkaufen. Um Anzeigen zu verkaufen, lässt die Marketingabteilung die Journalisten unentgeltlich viele Nachrichtenbeiträge produzieren. Manchmal sind das zu viele. Ich weiß nicht, ob das richtig ist.

Meister: Es soll nicht zu viel sein. Am Anfang könnt ihr vielleicht das richtige Maß nicht halten. Ihr alle geht durch den Prozess von nicht können bis zu können. Ich hoffe, dass ihr es allmählich gut macht, immer mehr Erfahrungen sammelt, die Probleme immer vernünftiger lösen und die Aufgaben alleine bewältigen könnt.

Jünger: Es sind schon einige Monate vergangen, seit NTDTV sich 2008 in Kanada niedergelassen hat. Aber bei dem Versuch, Zuschauer zu gewinnen, haben wir gemerkt, dass die Akzeptanz der Chinesen gegenüber NTDTV in bestimmten Bezirken noch sehr begrenzt ist.

Meister: Die heutige Geschichte ist den Dafa-Jüngern überlassen worden. Aber niemand wird euch von sich aus bitten, etwas zu machen. Die Menschen sind alle im Nebel. Das alles ist euch überlassen worden. Sei es positiv oder negativ, sei es gutherzig oder bösartig, alles ist miteinander vermischt. Ihr habt es wirklich schwer. Trotz allem kann sich kein einziges Lebewesen in diesem Kosmos mit euch vergleichen. Es gibt Gottheiten, die sich speziell um diese Dinge kümmern. Allerdings werden sich die Dinge auf der Welt erst ändern, wenn ihr es gut macht. Es hängt wirklich von euch selbst ab, wie ihr es gut machen, gut koordinieren und eine Wirkung erzielen könnt. Du fragst, ob wir so etwas wie ein Wundermittel haben und ob wir besondere Methoden anwenden können. Dem Anschein nach ist euch nun der aufrichtigste Weg überlassen worden, jedoch ist er sehr eng. Es wird sehr schwierig sein, wenn man sich mit dem Herzen auf falsche Weise einsetzt oder unrichtige Methoden einsetzt. Der Weg ist sehr eng. Es sieht so aus, als ob es nicht ginge, aber es geht.

Jünger: Die Bestimmungen der neuen Wettbewerbe von NTDTV wurden hin und her geändert. Ich persönlich finde, dass das bei den Menschen, die sich schon für die Wettbewerbe angemeldet haben, nicht so vertrauenswürdig und professionell wirkt. Ich möchte den Meister fragen, ob das meine eigene Anschauung ist oder ob wir es noch besser machen können.

Meister: Ich weiß, dass sie geändert wurden, hauptsächlich wegen der mangelnden Erfahrung, und um die Anforderungen der Wettbewerbe noch besser zu erfüllen. Es ist nicht gut, viele Änderungen vorzunehmen. In Wirklichkeit ist es für die Wettbewerbsteilnehmer desto besser, je klarer es ist. Weil man nicht so viele Erfahrungen gesammelt hat, muss man ständig Erfahrungen sammeln. Wenn man Fehler entdeckt hat, muss man sie korrigieren. Ich denke, es wird gut, wenn man später über Erfahrungen verfügt.

Jünger: Ich mache journalistische Arbeit in Taiwan. Die Dafa-Jünger in Taiwan machen viele Nachrichten, die die schlechten Taten der Kommunistischen Partei Chinas entlarven. Es ist schwierig, Beweise erster Hand zu gewinnen. Ich möchte bitte fragen, wie dieses Problem zu lösen ist. Meine zweite Frage ist: Die amtierende Regierung und manche taiwanische Geschäftsleute kommen immer näher an die kommunistische Partei heran. Wenn wir in unseren Berichten ihre Fehler aufzeigen, könnten wir sie dann zu Gegnern machen?

Meister: Das, worüber die häretische Partei selbst und andere große Medienwebseiten berichten, reicht schon. Das alles kann man nachdrucken. Es ist noch besser, wenn ihr selbst Nachrichten aus erster Hand aus China bekommen könnt. Das geht erst dann, wenn eine absolut sichere Verbindung zwischen euch und China besteht.

   
Was die Frage betrifft, wer die Regierung vertritt und wie er sich verhält, darum braucht ihr euch als Kultivierende in Wirklichkeit nicht zu kümmern. Macht euch noch nicht einmal Gedanken darüber, denkt noch nicht einmal daran. Ihr seid gekommen, um alle Lebewesen zu erretten. Ganz gleich, wer heute und wer morgen an die Macht kommt, das hat nichts mit euch zu tun. Das alles wird von Gottheiten arrangiert. So ist das einfach.Wenn ihr euer Augenmerk auf so etwas richtet, geratet ihr auf Abwege. Sobald du daran denkst, gerätst du auf Abwege. Kümmert euch gar nicht darum, macht einfach eure Sachen. Normalerweise ist es so, dass je eigensinniger ihr auf eine bestimmte Sache seid, desto mehr Probleme tauchen bei dieser Sache auf und desto eher wird ein Xinxing-Pass entstehen. Je weniger du dich darum kümmerst, desto besser ist es. Ihr habt euren Weg zu gehen, die Menschen haben ihre Dinge zu tun. Ihr habt eure Dinge, die ihr tun sollt. Was die politischen Angelegenheiten und die zwischenparteiischen Probleme angeht, sollt ihr euch noch nicht einmal darum kümmern und daran denken. Natürlich, als Medien muss man vielleicht darüber berichten, weil die gewöhnlichen Menschen es mögen. Dann berichtet darüber so, wie die anderen es berichten. Ihr selbst schreibt keine Kommentare. Es geht, wenn ihr Berichte anderer nachdruckt. Über den Kampf zwischen den Parteien sollt ihr selbst keinen Kommentar schreiben. Bei den Nachrichten, die alle gerne lesen, könnt ihr es so handhaben. Es sei denn, die Verfolgung wäre beendet und die Medien, die von Dafa-Jüngern betrieben werden, wären voll und ganz zu Medien der Gesellschaft geworden.

Jünger: Ich möchte den Meister bitten, den Jüngern einmal zu erklären, was für Änderungen die Kleidung der Han-Dynastie der Kleidung der Menschen bringen wird und warum nach der Ming-Dynastie die Kleidung der Han-Dynastie so lange verloren gegangen war.

Meister: (Lacht.) Hier ist eine Podiumsdiskussion von NTDTV und keine über die Kleidung der Han-Dynastie. Diese Frage bleibt für später.

Jünger: Ich habe eine Frage über das Management. Wenn alle sehr fähig sind und ihre starke eigene Sichtweise haben, wenn ich als Koordinator ihnen etwas anweise oder verschiedene Meinungen koordiniere, sagen sie, dass ich nach innen schauen soll. Natürlich kann ich bei der Kultivierung nach innen schauen, wenn ich wieder zu Hause bin, aber was soll ich beim Management dieser konkreten Sache tun und wie soll ich es koordinieren?

Meister: Ich weiß, was du meinst. (Alle lachen.) Normalerweise ist es kein Problem, wenn ihr als Dafa-Jünger bei den Dingen der Fa-Bestätigung nicht essen und nicht schlafen könnt, ganz gleich wie ermüdend das ist. Aber sobald von Management die Rede ist und davon, wie man einen regulären Weg geht und wer wem etwas zu sagen hat und ein System erstellen soll, dann macht ihr nicht mehr mit. (Alle lachen.) Aber habt ihr darüber nachgedacht, dass die Medien nur dadurch noch stärker, noch regulärer werden, Fuß in der Gesellschaft der gewöhnlichen Menschen fassen und eine größere Wirkung erzielen können? Früher habt ihr den Fernsehsender errichtet, um das Fa zu bestätigen. Der ursprüngliche Gedanke war, dass es schon genügt, wenn die Wirkung der Entlarvung des Bösen erreicht werden kann. Aber gerade eben hat euch der Meister gesagt, dass man alles gut machen soll, egal was man macht. Und nicht nur das. Das ist vielleicht eine Kultur, die der Zukunft hinterlassen wird. Wie kann man sie der Zukunft hinterlassen, wenn es noch nicht einmal eine Regel dafür gibt? Was sollen die Menschen in der Zukunft daraus lernen? Es gibt noch nicht einmal eine Regel. Sollen sie vom Willen der Dafa-Jünger lernen? (Lacht.) (Alle lachen.) Deshalb sage ich, dass du es zulassen sollst, dass andere dir etwas zu sagen haben, ganz gleich von wo du als König gekommen bist und ganz gleich, in welchem Projekt du jetzt mitmachst. Denk nicht, dass andere dir nichts zu sagen haben. Vergiss nicht, dass die Menschen im Nebel sind und dass du dich in der Form der gewöhnlichen Menschen kultivierst. Vielleicht ist der Herkunftsort des Dafa-Jüngers, der dir etwas zu sagen hat, nicht höher als deiner. Es kann sogar sein, dass er sich nicht höher kultiviert hat als du. Aber das macht nichts. Das ist das Kooperieren mit aufrichtigen Gedanken für die Errettung aller Lebewesen. Koordiniert diese Sache auf jeden Fall gut. Habe ich das deutlich erklärt? (Beifall.) In Wirklichkeit haben viele Lernende dieses Problem an mich herangetragen. Heute habe ich die Chance, euch dies eindeutig zu sagen. (Alle lachen. Beifall.)

Jünger: Ich habe zwei Fragen. Die erste Frage ist: Viele Lernende bei den Medien sind in mehreren Projekten involviert. Besonders bei der Shen Yun-Aufführung ist es so, dass niemand sich um den Verkauf der Anzeigen kümmert oder dass die Verkäufer sich mit dem Ticketverkauf beschäftigen müssen. Wie soll man die Balance finden?

Meister: Das ist ein Problem. Deshalb möchte ich jedes Mal bei der Welttournee von Shen Yun Performing Arts die Menschen so schnell wie möglich von Shen Yun wissen lassen. Bei der Welttournee erlaube ich nicht, an einem Ort die Show zu lange aufzuführen. Denn dann wäre das für die lokalen Praktizierenden zu anstrengend und das würde auch andere Projekte beeinträchtigen. In Wirklichkeit habe ich schon lange an dieses Problem gedacht. Schon als damals Shen Yun Performing Arts errichtet wurde, hatte ich vor, dies mit den jungen Dafa-Jüngern zu machen, so dass andere Projekte der Dafa-Jünger nicht beeinträchtigt werden. Aber es nehmen immer noch viele Dafa-Jünger am Ticketverkauf teil und es ist auch sehr anstrengend. Das hat trotzdem andere Projekte beeinträchtigt. Aber ich denke, wenn die Shen Yun-Aufführung einigermaßen bekannt wird und die gewöhnlichen Menschen die ganze Show kaufen oder wenn sie in einer kurzen Zeit einen sehr großen Namen bekommen kann, braucht man euch nicht mehr für den Ticketverkauf. In Wirklichkeit ist Shen Yun schon die Show Nummer 1 der Welt geworden. Keine andere Show kann Shen Yun übertreffen. (Beifall.) Aber momentan stört die häretische kommunistische Partei die Errettung der Menschen. Shen Yun hat jetzt schon einen großen Einfluss ausgeübt, es ging nur nicht so schnell, wie ich es mir vorgestellt hatte. Sobald ein besonders großer Einfluss da ist, braucht ihr euch nicht mehr so viel Mühe zu geben, Tickets zu verkaufen. Es genügt dann schon, wenn es Werbung gibt, in der steht, dass Shen Yun kommt und wo die Show stattfindet. Dann kommen die Menschen schon. Ich denke, dann müssen die Dafa-Jünger sich nicht mehr so viel Mühe geben und andere Projekte werden dadurch auch nicht mehr beeinträchtigt. Ich mache das folgendermaßen: In diesem Prozess sichere ich zu, dass die Qualität der Programme, die Qualität der Aufführung auf jeden Fall perfekt ist und dass der beste Effekt auf jeden Fall erreicht wird. Es darf keinen einzigen Mangel und kein einziges Problem geben, ganz gleich welches Glied es betrifft. Wenn dies wirklich erreicht werden kann, wird der Einfluss dementsprechend größer werden. Ich möchte nichts versprechen, aber ich finde, es wird in der Zukunft irgendwann der Tag kommen, (Beifall.) dass ihr nur Werbung zu machen braucht. (Alle lachen). Vielleicht sind eure Medien dann auch so einflussreich, dass ihr noch nicht einmal Werbung braucht. Es reicht dann schon, wenn ihr einmal darüber berichtet. (Lacht.)

Jünger: Kann der Meister etwas über die mehrsprachigen Programme des NTDTV sagen, ihre Wichtigkeit und ihre Verantwortung bei der Errettung aller Lebewesen?

Meister: Wenn es noch mehr Sprachen gibt, ist es natürlich gut. Wenn zudem der TV-Sender wirklich solide in der Gesellschaft der gewöhnlichen Menschen verwurzelt ist, wenn er gewinnbringend wirtschaften kann und sich rasch aufwärts entwickelt, ist es umso besser. Nicht nur, dass er mehrsprachig ist, sondern es wäre sogar noch besser, wenn ihr keine Sprache irgendeines Volkes auslasst. Denn vor euch stehen alle Lebewesen der Welt und ihr habt sie alle zu erretten. Allerdings weiß ich, dass von den menschlichen Einsatzkräften, von den materiellen Ressourcen und von den momentanen Fähigkeiten her wirklich noch sehr große Mängel bestehen. Aber ich denke, wie auch immer, fangt mit der Basis an. Wenn ihr es gut macht, wird das nicht nur einen großen Einfluss ausüben, daraufhin werden auch Menschen mit Fähigkeiten einer nach dem anderen das Fa erhalten. Denn es ergänzt sich gegenseitig. Eure Unzulänglichkeiten werden auch ergänzt. Sogar in finanzieller Hinsicht, aber auch in allen Bereichen wird es sich wahrscheinlich verbessern. Wenn aber der momentane Zustand nicht gründlich geändert wird, wird sich das alles auch nicht ändern. Deshalb sollt ihr euch über die Frage, wie ihr euch in der Gesellschaft der gewöhnlichen Menschen verwurzeln und gewinnbringend wirtschaften könnt, wirklich und richtig Gedanken machen. Strengt euch einmal an!

Jünger: Eben hat ein Lernender aus Kanada etwas über Kanada gefragt. Eigentlich bin ich auch sehr verwirrt. Seit September letzten Jahres hat sich NTDTV in Toronto niedergelassen. Bis heute ist bereits mehr als ein halbes Jahr vergangen. Wir haben immer noch nicht ausreichend Kundschaft erreicht. Ich persönlich mache mir Gedanken, wie wir die Herausforderungen, die vor uns stehen, bewältigen können. Hat die Verwaltung eine sehr wichtige Verantwortung für ein Unternehmen?

Meister: Kooperiert gut miteinander. Es geht dabei nicht um eine oder zwei Personen. Bringt diesmal eure Gedanken in eine Richtung und schaut, ob es gute Lösungen gibt. Zumindest wisst ihr dann, wie ihr den zukünftigen Weg gehen könnt. Macht es solide. Wenn es wirklich nicht geht, heißt das vielleicht, dass die Voraussetzungen noch nicht vorliegen. Wenn es aber gut klappt, wenn es wirklich geht, liegt das eben an der guten Kooperation.

Jünger: Entschuldigung. Wir haben gesehen, dass sich mancher Notizen macht. Es ist absolut verboten, Notizen zu machen. Auch Tonaufnahmen sind unzulässig.

Meister: Es ist nicht so, dass man Angst davor hat, dass ihr Notizen macht. Die Dinge, die ihr mitgeschrieben habt, haben dann nicht mehr die Bedeutung, die ich meinte, sobald du aus dieser Tür hinausgehst. Außerdem kannst du auch nicht vollständig mitschreiben, dann bist du dabei, die Dinge aus dem Zusammenhang zu reißen. Du pickst dann die Dinge heraus, die dir gefallen und die du für nützlich hältst, und erzählst sie anderen weiter. Anstatt dich selbst zu kultivieren, willst du sie nutzen, um andere zu erziehen. (Alle lachen.) Schreibt lieber nicht mit. Ich habe schon längst gesagt, dass man das nicht machen darf, damit ihr den Weg aufrichtig geht. Vernichte das, was du notiert hast.

Jünger: Shen Yun wurde auf der ganzen Welt aufgeführt, nur in Hongkong nicht.

Meister: Ich weiß. Die Kontrolle der häretischen KPCh über Hongkong wirkt scheinbar immer rücksichtsloser. Es wird zwar von „ein Land, zwei Systeme“ geredet, aber wie ich sehe, hat sie bereits gar kein Schamgefühl mehr. Jetzt ist sie wie „ein totes Schwein, welches keine Angst vor kochendem Wasser“ hat. (Alle lachen.) Sie scheut keine Kosten mehr, was dazu führt, dass die ganze Welt immer mehr Abscheu ihr gegenüber empfindet und dass die Menschen auf der Welt ihr wahres Gesicht immer klarer sehen. Sie steuert unmittelbar die Regierung von Hongkong. Alle Theater in Hongkong sind staatlich. Macht nichts. Das macht nichts. Wisst ihr, was ich denke? Ich plane die Aufführung von Shen Yun in China. (Starker Beifall von allen.) Es ist nicht so, dass ich aus einem Einfall heraus etwas sage. Das Böse glaubt, dass es so und so fähig ist. Schaut einmal, wie der nächste Schritt der Geschichte wird. (Lacht.) Es ist nicht so, dass es das Sagen hat. Jede Dynastie war schon immer aggressiv und hochfahrend, aber als ihr Ende kam, sah sie immer verdrießlich aus. (Lacht.) (Beifall von allen.)

Jünger: Ich mache Marketing bei dem NTDTV-Hauptsitz in New York. Eine Frage über die Zusammenarbeit zwischen der Nachrichten- und der Produktionsabteilung. Wir gehen zu Veranstaltungen, kommen nach Hause und stellen fest, dass sich jeden Tag viele Visitenkarten angesammelt haben. Viele Menschen zeigen Interesse an uns (NTDTV). Was mich in Bedrängnis bringt, ist, dass die Zeit jetzt Tag für Tag immer schneller läuft. Ich bin sehr besorgt. Obwohl ich das nicht in Vollzeit mache, hoffe ich doch sehr, dass ich mit jedem im Kontakt bleiben kann. Aber ich schaffe jeden Tag nur ein bisschen.

Meister: So ist es. Diejenigen, die wirklich die Dinge tun, haben das Gefühl, nicht genügend Zeit zu haben. Deshalb hoffe ich, dass es mehr Leute von euch gibt, die sich mit Marketing beschäftigen. Dann habt ihr nicht mehr solchen Zeitdruck und der Weg wird auch erweitert, ihr könnt auch gewinnbringend wirtschaften. (Beifall.) Während ihr Marketing durchführt, sollt ihr Menschen, denen ihr begegnet, die Wahrheit erklären. Das ist auch Errettung der Menschen. Diese Sache tut ihr auch, damit der gesamte Fernsehsender gut läuft. Großartig. Denkt nicht, dass erst diejenigen, die in der vordersten Front sind, also Artikel schreiben, dabei sind, Menschen zu erretten. Das stimmt nicht. Alle sind dabei, durch die Berichte des Fernsehsenders Menschen zu erretten.

Jünger: Ich habe zwei Fragen. NTDTV existiert seit sieben oder acht Jahren. Aber viele Lernende haben sich, was die technischen Fähigkeiten angeht, nicht besonders viel erhöht. Das denken diese Lernenden selbst. Die zweite Frage ist, dass viele Lernende mehr motiviert sind, auf der Straße Materialien zu verteilen als Nachrichten für NTDTV zu produzieren.

Meister: (Lacht.) Das sind zwei verschiedene Sachen. Jedes Glied ist wichtig. Diejenigen, die etwas älter sind, kein hohes Bildungsniveau und auch keine anderen Fähigkeiten haben, können dann eben ihre beste Wirkung beim Verteilen von Materialien ausüben, während diejenigen, die ein hohes Bildungsniveau haben, es sehr leicht haben, Artikel zu schreiben. Dann sollen diese eben ihre Stärke entfalten und diese Sache tun. In Wirklichkeit ist das alles gleich. In welcher Form auch immer, solange ihr die Menschen errettet habt, ist es großartig.

Jünger: NTDTV entwickelt sich sehr schnell und es gibt immer mehr Programme. Aber in allen Regionen gibt es das Problem des Personalmangels. Wenn es sehr viel zu tun gab und es nicht zu schaffen war, sagte mancher Mitpraktizierende, dass wir unbedingt die Menge sicherstellen sollten, dass wir unbedingt viel produzieren sollten. Aber mancher Mitpraktizierende sagte, dass wir, weil wir jetzt so belastet wären, lieber weniger machen sollten, um zu vermeiden, dass die Qualität darunter leidet. Wie sollen wir auf dem Weg zu einem noch höheren professionellen Grad das richtige Maß noch besser halten?

Meister: Ich sehe, dass es für euch sehr, sehr anstrengend ist. Ihr wollt es alle möglichst besser und mehr machen. Natürlich ist es so, dass je höher die Qualität und je mehr Programme es sind, desto besser ist es. So denke ich. Aber wenn ich sehe, dass es so anstrengend für euch ist, dann möchte ich nichts mehr sagen. (Lacht.) (Alle lachen.) Das ist ein Wunsch von uns allen. Wenn ihr etwas besser zusammenarbeiten könnt und wenn noch mehr Leute dazu kommen können, wird sich das alles vielleicht noch mehr ändern. Die momentanen Schwierigkeiten habe ich schon gesehen. Dafür gibt es keine besonderen Mittel. (Lacht.) Der Meister darf euch keine besonderen Mittel geben. Denn den Weg müsst ihr selbst gehen.

Jünger: Bei manchen unserer Talkshows werden Gäste zum Gespräch eingeladen. Es gibt eine Meinung, dass die Gäste eingeladen werden können, solange sie gute Ansichten haben, um die KPCh zu entlarven. Aber manchmal kennen wir ihren Hintergrund nicht so gut. Die andere Meinung ist, dass wir möglichst unsere eigenen Kommentatoren einladen sollten.

Meister: Das ist also eine Frage über die Einladung von Kommentatoren. Natürlich ist es am besten, wenn seine Position geeignet ist. Wenn es aber feste, sehr kompetente Kommentatoren gibt, die bei allen beliebt sind, ist das sehr gut. Das heißt, euer Fernsehsender muss Experten haben, die das gut können. Aber manchmal muss man von außerhalb einige Personen, die geeignet sind für die Programme einladen, als dritte Person oder aus der Sicht eines Fachmanns… oder aus Sicht einer Person mit einer besonderen Identität aus einem bestimmten Bereich. Das ist auch notwendig. Bei manchen, deren Standpunkte man nicht klar beurteilen kann, könnt ihr euch vorher erkundigen. Das Thema, worüber in der Sendung geredet wird, ist sehr klar. Dann soll er einfach bei diesem Thema bleiben. Sagt ihm eure Standpunkte. Wenn er damit einverstanden ist, könnt ihr es machen, wenn nicht, dann nicht. Auch wenn er wirklich einer von der KPCh ist, ist es dann nicht gut, wenn er in einer öffentlichen Diskussion das Böse der KPCh entlarvt? (Alle lachen.) (Lacht.) Ihr sollt eine großzügige Haltung haben. (Lacht.) (Beifall.) Mit eurem weiten Herzen könnt ihr es auch gut schaffen.

Jünger: Bei Interviews sagten manche Menschen in China, die die wahren Umstände kennen, zu mir, dass ich ihre Grüße an Sie ausrichten soll, wenn ich Sie sehe. (Meister: Ich danke euch.) (Beifall von allen.) Manche Menschen in China, die sich für Bürgerrechte einsetzen, fragten, ob sie NTDTV-Korrespondenten in China werden können.

Meister: Das ist für sie zu gefährlich. Achtet so weit wie möglich auf ihre Sicherheit. Wenn sie einige Informationen zur Verfügung stellen können, darf man ihre Identität auch nicht veröffentlichen. Umso mehr solltet ihr auf ihre Sicherheit aufpassen. Denn wenn alles über sie bekannt ist, ist das für sie wirklich sehr ungünstig. Das müsst ihr berücksichtigen.

Noch eins möchte ich sagen: Es gibt in China manche Lernende, die durch die Verfolgung den klaren Kopf verloren haben. Wenn sein Kopf aber wieder klar wird oder wenn er sich in einer anderen Umgebung befindet, wird er beurteilen können, was richtig und was falsch ist. Sie wenden sich auf keinen Fall mit Absicht dem Bösen zu. Das ist sicher. Ihr sagt bei der Beurteilung eines Menschen oft, derjenige habe sich in China umerziehen lassen. Wenn einer im Prozess seiner Kultivierung einen Pass nicht überwunden hat, gehört das zum Kultivierungsprozess. Die Kultivierung ist noch nicht beendet und er kultiviert sich noch, von daher kann man nicht einfach sagen, dass es mit ihm nichts mehr wird. Natürlich gibt es einige, die während der Zeit, in der sie der sogenannten Umerziehung unterlagen, einige schlechten Dinge getan haben. Wenn sie es in der zukünftigen Kultivierung wieder gut machen können, soll man ihnen auch eine Chance geben. Allerdings hoffe ich bei solchen Menschen, Gesten sehen zu können, dass sie es wieder gut machen wollen. Diejenigen, denen es immer noch gleichgültig ist, lassen sich von anderen verachten. Natürlich sind die Dafa-Jünger, die der Umerziehung widerstehen konnten und durch das Böse hindurchgekommen sind, wirklich sehr großartig. Sie verdienen Respekt. (Beifall.)

Was ich sagen will, ist, dass ihr die eigenen Mitkultivierenden nicht nach außen schieben sollt. Sie sind eure Mitkultivierenden. Lasst sie möglichst die Wärme unter den Dafa-Jüngern spüren. Wenn ihr das Gefühl habt, zu wenig von ihnen zu wissen, könnt ihr euch durch den Kontakt von Dafa-Jüngern in China über sie informieren. Wenn er ein wahrer Dafa-Jünger ist, könnt ihr ihn einsetzen. Wenn aber keiner klare Aussagen über ihn machen kann, setzt ihn erst einmal nicht ein. Wenn es also nicht geht, dann sagst du zu ihm, dass er zuerst mit dem Verteilen von Flyer anfangen soll. Wenn du die Information bekommst, dass er in China wirklich ein Dafa-Jünger war, so denke ich, dass das kein Problem ist. Auch wenn er wirklich ein Spion ist, überlegt einmal, jeder sieht doch, dass die KPCh bald erledigt sein wird. Die hohen Beamten verlegen ihr Vermögen in großer Menge ins Ausland, sie wollen sich alle einen Rückzugsweg verschaffen. Sie kaufen ausländische Reisepässe und versuchen, ins Ausland zu fliehen. Wer will denn wirklich sein Leben für sie opfern? Ja, es gibt einiges dummes Zeug (alle lachen), Menschen, die keinen Kopf haben. Sie sind all diejenigen, die durch die Gehirnwäsche der häretischen KPCh gar nicht mehr in der Lage sind, Gutes und Böses zu unterscheiden. Solche Menschen erkennt man schon sofort, wenn man ihnen begegnet. Aber sie sind immerhin die Minderheit. Die Menschen in dieser Welt warten alle darauf, von euch errettet zu werden. Ihr sollt euer Herz weit öffnen und eure Mitkultivierenden nicht ausschließen. Denn so werdet ihr euren eigenen Weg blockieren.

Jünger: Ich führe in Flushing Interviews für regionale Nachrichten durch. Es gibt einige Menschen, die ein gewöhnlicher Mensch als solche bezeichnen würde, die eigens dazu da sind, um gegen Falun Gong zu sein. Soll man solche Menschen aufnehmen? Es gibt noch manche Menschen, von denen wir in den meisten Fällen keine Aufnahmen machen, nur manchmal zeigen wir ihre Hand. Aber die Zuschauer, die gewöhnliche Menschen sind, beschweren sich darüber. Auch über Veranstaltungen von religiösen Gruppen, ob wir über so etwas berichten sollen?

Meister: Ihr sollt es selbst erwägen. Wenn ihr ihm noch eine Chance geben wollt, dann gebt ihm noch eine Chance. Wenn dieser Mensch schon dermaßen schlecht ist, dass viele Lebewesen wegen ihm in der Zukunft aussortiert werden und keine Schicksalsverbindung mehr bekommen können, dann nehmt ihn eben nicht in die Szene auf. Solche Sachen sollt ihr selbst abwägen. Egal wer das ist, wenn seine Erscheinung oder seine Worte gut für die Errettung der Lebewesen sind, könnt ihr sie verwenden, wenn nicht, verwendet sie eben nicht. Manche Nachrichten sind nicht wichtig, haben auch nichts mit eurer Errettung von Menschen zu tun, dann hebt sie nicht hervor.

Jünger: Sendungen über Reisen sind sehr hilfreich, um den Markt zu erschließen. Deshalb möchte der Jünger selbst ein Programm machen. Die Sendungen, die wir momentan machen, beruhen alle auf externen Videofilmen. Wenn wir selbst Filme machen, können wir sie später auf den Markt bringen und verkaufen. (Meister: Das ist gut.) Allerdings, als ich der Verwaltungsebene dies vorschlug, meinte sie, dass unser jetziges Niveau nicht ausreiche, um so eine gute Qualität wie die der anderen erreichen zu können. (Meister: Ihre Bedenken machen vielleicht Sinn.) (Alle lachen.) Beim Fa-Lernen dachte ich mir, dass ich vielleicht zu sehr darauf bestanden hätte. Ich bin doch ein Kultivierender. So habe ich es aufgegeben. (Alle lachen.) Aber manche Mitkultivierende finden meine Idee gut und sind dafür, dass ich es tue. Nun kann ich nicht richtig beurteilen, ob das mein Eigensinn ist oder ob wir jetzt in der Lage sind, so gute Sendungen zu produzieren wie die von gewöhnlichen Menschen. Ich persönlich bin zuversichtlich.

Meister: Dann sprich mit der Verwaltungsebene des Fernsehsenders ausführlich über deine Überlegungen: was für Schritte gegangen werden und wie es gemacht wird. Wenn sie dadurch Zuversicht gewinnen können, so denke ich, dass das kein Problem ist. (Alle lachen.) (Beifall.)

Jünger: Der Jünger macht jetzt bei den Musikprogrammen des Fernsehsenders mit. Dabei habe ich festgestellt, dass die Tontechnik sehr anspruchsvoll ist. Ich weiß nur nicht, wie ich meine Zeit einteilen soll. Ist es notwendig, das extra zu lernen, sich extra damit zu beschäftigen? Denn es kostet sehr viel Zeit.

Meister: Um den Fernsehsender gut zu machen, muss man eben ein hohes Niveau haben und professionell sein. Was man nicht kann, sollte man noch lernen. (Lacht.) Wie es konkret gemacht wird, das sollst du selbst arrangieren.

Jünger: Jedes Mal, wenn wir den Meister das Fa erklären hörten und nach Hause gingen, wollten die anderen Lernenden zu Hause gern, dass wir möglichst schnell etwas davon erzählen. So erinnerte sich der eine an dieses und der andere wieder an jenes. Ich habe das Gefühl, dass das nicht unbedingt angemessen ist.

Meister: Wenn ihr zu Hause etwas von meiner Fa-Erklärung erzählen wollt, sollt ihr dabei ergänzen „Ich habe nur die ungefähre Bedeutung erzählt, das waren nicht die originalen Worte vom Meister“. Es macht nichts aus, wenn ihr nur den Sachverhalt lernt. Wenn du aber Notizen gemacht hast und diese vorliest, bist du dabei, es aus dem Zusammenhang zu reißen.

Jünger: Ich habe einmal denjenigen, der bei dem Fernsehsender für die Koordination zuständig ist, nach der Planung der gesamten Programme gefragt. Dieser Mitkultivierende sagte, dass bei vielen Programmen, die der Sender durch Anweisungen machen ließ, z.B. indem man eine Richtung vorgab, die Lernenden es nur selten dauerhaft schaffen können. Aber wenn es eine Eigeninitiative von Lernenden war, können sie normalerweise besser durchhalten. Das führt dazu, dass die Programme relativ weit entfernt davon sind, bei den Zuschauern beliebt zu sein. Wie sollen wir ein angemessenes Verhältnis herausfinden zwischen den Programmen, die direkt mit der Erklärung der Wahrheit zu tun haben, und denen, die das Publikum gerne sieht?

Meister: Wenn du in einer Firma der gewöhnlichen Menschen arbeitest und der Chef dich etwas machen lässt, kannst du sagen, dass du das machst, worauf du Lust hast? Warum geht es denn nicht bei eurer Zusammenarbeit bei der Fa-Bestätigung? Warum könnt ihr es nicht gut machen? Warum muss es immer das sein, woran du selbst Interesse hast? Das ist eine Frage der Zusammenarbeit und Koordination. Ihr macht aus dem gleichen Grund bei diesem Projekt mit. Jeder besteht aber auf seiner Meinung und macht es so, wie er sich das vorstellt. Wie kann man das noch koordinieren? Die fünf Finger wollen sich alle ausstrecken. Es kann keine Faust gebildet werden, um nach außen zu schlagen. (Lacht.) So gibt es doch gar keine Kraft. Von daher müsst ihr gut miteinander kooperieren.

Jünger: Es gibt zurzeit sehr viele Austauschprogramme zwischen China und Taiwan. Wenn wir auf die Art und Weise der Medien der gewöhnlichen Menschen darüber berichten, ist es unvermeidlich, die häretische KPCh zu beschönigen.

Meister: Da muss man wirklich aufpassen. In konkreten Fällen sollt ihr es selbst erwägen. Wenn die Medienberichte der gewöhnlichen Menschen etwas beinhalten, was die häretische Partei beschönigt, sollte man es korrigieren.

Jünger: Wir schreiben selbst keinen Kommentar. Können wir aber gewöhnliche Menschen dafür beauftragen?

Meister: Auch wenn ihr gewöhnliche Menschen beauftragt, kommt der Kommentar von eurer Zeitung. Denjenigen, die das sehen, ist es gleichgültig, ob der Kommentator zu euren Medien gehört oder nicht. Kümmert euch nicht um die Angelegenheiten der gewöhnlichen Menschen, mischt euch nicht in die Politik der gewöhnlichen Menschen ein. Das habe ich jetzt klar gesagt.

Jünger: Ich möchte noch eine Frage stellen. Es gibt jetzt sehr viele Austauschprogramme zwischen China und Taiwan. Die KPCh übt Einfluss durch viele Medien oder Handels- bzw. Wirtschaftsaktivitäten in Taiwan aus. Sollen wir vielleicht dies als Ausgangspunkt für unsere Medienberichte nehmen?

Meister: Was diese Sachen angeht, muss man schauen, ob sie etwas mit der Errettung der Lebewesen zu tun haben. Wenn nicht, dann macht es nicht. Wenn ja, dann sollt ihr die Wahrheit bekannt machen. Kümmert euch nicht darum, ob sie Einfluss ausübt oder nicht. Je mehr du daran denkst, desto mehr Einfluss übt sie auch aus. Es geht darum zu schauen, was du dann machst. Kümmert euch nicht darum. Bei der Errettung der Menschen sollt ihr euch an den Menschen, aber nicht an der gesellschaftlichen Lage, an dem Menschenherzen, aber nicht an den gesellschaftlichen Klassen oder Gruppen orientieren.

Jünger: Bei den internationalen Nachrichten haben wir festgestellt, dass manchmal die Medien in Übersee bereits über etwas berichtet haben, bevor in China darüber berichtet wurde. Was wir berichten, bildet einen starken Kontrast zu dem, was die KPCh berichtet, nämlich wie es bei einer freien Regierung in Übersee gemacht wird und wie die KPCh es macht. Meine Frage ist, ob es bei den internationalen Nachrichten ein sehr wichtiger Gedankengang ist, dass wir die in China berichteten Nachrichten als Referenz nehmen und die KPCh von der anderen Seite her entlarven.

Meister: Nein. Es gibt kein festes Modell. Macht es vernünftig. Wie weit die häretische KPCh die Informationen auch blockiert, wie weit sie die Verfolgung von Falun Gong durch Kontrollen auch verdeckt, diese Dinge werden schließlich in die Gesellschaft dringen, sodass es Menschen gibt, die darüber Bescheid wissen. Schließlich wird auf der internationalen Ebene darüber berichtet. Ihr könnt einerseits andere Medien zitieren, andererseits könnt ihr Berichte schreiben, nachdem ihr euch durch bestimmte Kanäle über die Details der Sachverhalte informiert habt. Ihr braucht nicht ihre Dinge zu nehmen, um es von der anderen Seite her darzulegen. Bei dem Medium, das von einem speziellen Standpunkt her Berichterstattung macht, ist es natürlich anders. Es analysiert ausschließlich die häretische Partei. (Alle lachen.)

Jünger: Ich bin ein Jünger aus Los Angeles. Ich möchte etwas über die Marketingstrategien für Shen Yun fragen. Im Januar dieses Jahres hatten wir acht Aufführungen. Da die Marketingstrategie damals in der Anfangsphase nicht effektiv war, lief die Promotion deshalb in der Anfangsphase nicht gut. Später wollten wir das Erntedankfest nutzen, um es wieder gut zu machen. Wir erstellten einen Plan. Da es aber Meinungsverschiedenheiten unter den Lernenden und daraufhin viele Diskussionen gab, konnte der Plan nicht umgesetzt werden. Zum Schluss tauchte dann die Szene auf, die wir am wenigsten sehen wollten, nämlich dass wir kurz vor den Aufführungen Rabatt-Coupons verteilen mussten.

Meister: Der Ticketverkauf der Shen Yun-Aufführungen spiegelt in Wirklichkeit auch den Kultivierungszustand der lokalen Lernenden wider. Das sehe ich sehr klar. Wie der Zustand eines Lernenden bzw. einer Region ist, so wird garantiert dieser Zustand beim Ticketverkauf auftauchen. Damit meine ich nicht, dass ihr alle nicht gut kultiviert seid. Was zum Vorschein kommt, ist der Zustand der Kooperation unter euch. Dies sieht man bei dem Ticketverkauf der Shen Yun-Aufführungen sehr klar. In manchen Regionen haben die Lernenden sehr gut zusammengearbeitet. Außerdem gab es in manchen Regionen nur einige wenige Lernende, die das gemacht haben. Obwohl sie wenig waren, haben sie es doch sehr effektiv gemacht.

In San Francisco sah ich, dass es einige Lernende gab, die seit längerer Zeit nicht herausgetreten waren. Ich wollte sie auch nicht zurücklassen. So wollte ich, dass diese Lernenden heraustreten und zuerst etwas Einfaches machen. Das sorgt erstens dafür, dass sie heraustreten können, und zweitens dafür, dass sie für sich etwas mächtige Tugend errichten können. Was wird ansonsten mit ihnen in Zukunft? Die anderen Dafa-Jünger waren alle sehr beschäftigt und hatten keine Energie mehr übrig, um sich daran zu beteiligen. In der Tat war ein Teil von denen, die nicht herausgetreten waren, herausgetreten. Das war sehr gut.

Jünger: Das feste Programm des europäischen NTDTV ist das zweiwöchentliche „Europa heute“. Obwohl es nur eine Vierteilstunde lang ist, fällt es in gewissem Maße schwer. Ich bin sehr besorgt über den Zustand des europäischen NTDTV. Wie können wir das europäische NTDTV noch besser machen? Die Anzahl derjenigen, die sich mit NTDTV beschäftigen, scheint auch nicht gering zu sein.

Meister: (Seufzt.) Du fragst mich in Wirklichkeit, wie ihr euch gut kultivieren könnt (alle lachen) und wie ihr gut miteinander kooperieren könnt. Wenn es nicht gut gemacht wird, hat jeder die Verantwortung dafür, das ist sicher so. Ihr wollt diesen Weg gehen, ihr wollt euch an diesem Projekt beteiligen, um dadurch dem Meister zu helfen, das Fa zu bestätigen. Habt ihr denn dem Meister auch geholfen, das Fa zu bestätigen? Oder habt ihr dabei nur euren eigenen Eigensinn befriedigt? Das ist eben das Problem. Ich beziehe mich nicht nur auf das 15-minütige Programm. Wenn die Zusammenarbeit nicht klappt, wie sollen denn so viele Programme des Fernsehsenders gemacht werden? Ihr sollt doch über eure Verantwortung Bescheid wissen. Ihr seid Dafa-Jünger und tragt eine schwierige historische Verantwortung. Zehn Millionen von Jahren, Hundert Millionen von Jahren sind schon vergangen, eine Zeit von zwei Erden hat es schon durchlaufen. Alles ist für diese Sache zum Schluss arrangiert worden. Kann man es in der letzten Zeit nicht gut machen? Es stimmt schon, dass ihr euch im Nebel befindet. Aber warum können manche es gut machen? Warum können andere gut kooperieren? Bei der Kultivierung ist das Schwierigste nicht nur, Leiden zu ertragen. Leiden zu ertragen, geht schnell vorbei. Wenn einer es nicht gut gemacht hat, wird es ihm im Nachhinein wieder klar werden. Das Schwierigste ist, dass man in der Hoffnungslosigkeit, dass man also keine Hoffnung sieht, aber trotzdem nach wie vor fleißig vorankommen kann. Das ist am schwierigsten zu schaffen. Dafa-Jünger: Die Sache, die du zu erledigen hast, ist nach tausend Jahren, nach zehntausend Jahren gekommen. Wenn du sie nicht gut machst, wie willst du in der Zukunft dem Ganzen gegenüberstehen?

Ihr habt schon einmal von dem Jüngsten Gericht gehört, oder? Damals haben Gottheiten auf sehr hohen Ebenen arrangiert, dass es zum Schluss der Fa-Berichtigung das Jüngste Gericht geben soll. Alle werden vors Gericht gestellt, einschließlich derjenigen, die sich in der Hölle befinden und derjenigen, die bereits verstorben sind. Auch sie werden wieder ins Leben kommen und vors Gericht gestellt. Die noch lebenden Menschen werden auch vors Gericht gestellt, die Gottheiten des gesamten Kosmos werden ebenfalls eine nach der anderen vors Gericht gestellt. In den westlichen Legenden wird auch von dem Jüngsten Gericht geredet. Nicht nur diejenigen, die Schlechtes getan haben, werden vors Gericht gestellt. Auch die Menschen und Gottheiten, die eine positive Wirkung ausgeübt haben, einschließlich der Dafa-Jünger, werden ebenfalls vors Gericht gestellt. Jedes Leben hat alle seine Taten in der Geschichte zu verantworten. Insbesondere wird geschaut, wer bei der Fa-Berichtigung des Kosmos aus welcher Absicht was gemacht hat. Auch wenn es eine kleine Sache ist, muss man das verantworten. Auch die Gottheiten, Gespenster und winzigen Lebewesen, die in der Fa-Berichtigung dafür festgelegt sind, positive oder negative Wirkungen auszuüben, werden alle vors Gericht gestellt. Auch diejenigen, die positive Wirkungen ausgeübt haben, werden vors Gericht gestellt. Wie viele Lebewesen gab es, die bei den Sachen, die du gemacht hast, aufgrund dessen, dass du es nicht gut gemacht hast, nicht errettet werden konnten? Was Dafa-Jünger angeht, inwieweit hast du dein Gelübde nicht eingelöst? Das Nicht-Einlösen an sich ist nur eine Seite. Alle Konsequenzen, groß oder klein, die hervorgerufen worden sind, weil du es nicht oder nicht gut gemacht hast, hast du zu verantworten. Wie kann das denn gehen, wenn du die Sachen nicht verantwortest, die du gemacht hast, und dabei dem Dafa Schande gebracht und den Herrn betrogen hast? Das habe ich früher nie erzählt, denn ich wollte nicht über so etwas reden. Aber ihr müsst wirklich klar im Kopf werden. Wie viel Zeit gibt es denn noch?

Jünger: Wenn Shen Yun nach China geht, wie wird sich NTDTV in Zukunft in China entwickeln?

Meister: (Lacht.) (Alle lachen.) Das ist kein Witz. Ihr habt alle gesehen, dass NTDTV in diesem historisch entscheidenden Moment eine sehr große positive Wirkung ausgeübt hat, dem Meister zu helfen, das Fa zu berichtigen, und bei der Errettung aller Lebewesen. Das Sprachrohr jener häretischen KPCh „Katastrophales Fernsehen“ (lacht) ist eben eine Höhle von Gespenstern, ein Schurkennest, in dem Lügen und Fälschungen hergestellt werden, und ist die fachliche Instanz der häretischen Partei, um das Volk zu betrügen. Wird es in Zukunft noch erlaubt sein, dass es zu Wort kommt? Nein, das gibt es nicht mehr, garantiert nicht mehr. Dann ist es doch klar. NTDTV kann die Verantwortung für die Gesellschaft tragen und dem Volk die Stimme geben. Wieso soll es nicht gehen, dass er seinen Sitz wechselt? (Alle lachen, Beifall.) Das habe ich jetzt gesagt, allerdings will Falun Gong nichts von den gewöhnlichen Menschen. Aber NTDTV ist doch an sich eine Firma, die in der Gesellschaft der gewöhnlichen Menschen verwurzelt ist. Merkt euch meine Worte: Die Großartigkeit der Errettung der Lebewesen wird dafür sorgen, dass die Menschen der Zukunft euch sehr hervorheben werden und alles, was die Dafa-Jünger gemacht haben, weiter führen.

Jünger: Die Shen Yun-Aufführungen haben wirklich den Einsatz von vielen Lernenden in Anspruch genommen, was viele Projekte gestört hat. Aber den Jüngern in Taiwan ist es sehr klar, dass mit Shen Yun der Meister dabei ist, das Fa zu berichtigen. Von daher sind sich alle sehr einig. Aber zu den neun Wettbewerben herrschen verschiedene Meinungen.

Meister: Die neun Wettbewerbe von NTDTV hat man mit einem beachtlichen Einsatz gemacht, sodass bei euch allen ein tiefer Eindruck geblieben ist. Die neun Wettbewerbe sind gleichzeitig eine Wiederherstellung der Kultur der Menschheit. Einerseits können sie den Bekanntheitsgrad des Fernsehsenders erhöhen. Sie haben also die Wirkung, NTDTV hervorzuheben, denn wenn die Programme sehr vielfältig sind, schauen die Menschen aus verschiedenen Klassen sie sich auch gerne an. Das ist von der Oberfläche her gesagt. In Wirklichkeit ist man dabei, durch den Effekt des Fernsehens die Lebewesen zu erretten. Aber wenn diese Sache vorbei ist, warten wir einfach, bis sie nächstes Jahr wiederkommt. In der Zwischenzeit braucht man sie nicht mehr hervorzuheben, ansonsten ist es lediglich eine reine Hervorhebung einer Sache von gewöhnlichen Menschen. Für Dafa-Jünger steht die Errettung der Menschen an erster Stelle. Von daher soll man das Verhältnis richtig stellen. Diese Sache kann den Fernsehsender hervorheben und stellt auch die orthodoxe Kultur der Menschheit wieder her. Aber wenn sie schon vorbei ist, dann ist sie vorbei. Es darf nicht sein, die Hauptverantwortung – Errettung der Lebewesen – zu vernachlässigen und sich ausschließlich damit zu beschäftigen, die Kultur der Menschheit hervorzuheben. Für euch ist im Moment die Errettung der Lebewesen das Allererste.

Jünger: Während des Geschäftsablaufs sind wir auf einige Probleme gestoßen. Zum einen gibt es ohnehin nicht viele Lernende, die sich mit Vertrieb beschäftigen. Zum anderen wird gesagt, dass der Vertrieb von Epoch Times relativ leichter falle, dass es bei NTDTV etwas schwerer sei und man deshalb keine Zuversicht habe. Bei der Werbung von NTDTV gibt es wirklich die Frage der Produktion, deshalb ist das auch relativ anspruchsvoller. Wie sollen wir mit diesen Problemen umgehen?

Meister: Ich denke, dass es dabei um unterschiedliche Zielgruppen von Geschäftspartnern geht. Wenn der Geschäftspartner etwas größer ist, wird er bestimmt gerne TV-Werbung machen. Bei kleineren Läden wird man vielleicht die Zeitungswerbung bevorzugen. Das sollte auch klar sein. Wenn ein Restaurant eine TV-Werbung macht, kommt es einem vor, als ob man mit Kanonen auf Mücken schießen würde. (Alle lachen.) Größere Läden haben einen größeren Geschäftsbereich. Für sie ist der Effekt einer TV-Werbung genau das Richtige. Bei der Werbung muss man auch überlegen, welche Art von Medien für welche Geschäfte geeignet sind.

Jünger: Ich koordiniere die multisprachligen Berichte über Shen Yun. Ich finde, dass die Redakteure der chinesischen Berichte manchmal nicht genug auf die Schreibweise der westlichen Namen geachtet haben. Aber die Namen sind für Medienberichte sehr wichtig. Es gibt noch ein Problem. Eine Werbung für Shen Yun sollte in viele Sprachen übersetzt werden. Jedoch war die Qualität des Filmschnittes nicht sehr gut. Ich fand, dass ich nur einen halben Tag gebraucht hätte, um ihn zu verbessern. Aber einer meiner Vorgesetzten sagte, dass das zu lange dauern würde und man ihn schnell publik machen solle. Ich fand das nicht richtig. Können Sie etwas dazu sagen?

Meister: Das geht natürlich. Allerdings soll man es sofort korrigieren, wenn man es korrigieren möchte. Es wird ein Problem sein, wenn das um ein paar Tage oder sogar um eine noch längere Zeit hinausgezögert wird. Die Qualität der Medienberichte ist sehr wichtig. Ihr sollt später auf die falsch buchstabierten Namen und falsch geschriebenen Schriftzeichen achten.

Nebenbei möchte ich auch die Werbefilme ansprechen. Zu den Filmen, die Shen Yun bekannt machen, habt ihr alle eure Meinung geäußert. Ich spreche aus zwei Aspekten heraus darüber. Auf der einen Seite kann es wirklich so sein, dass die Filmaufnahme und die Filmidee eure Anforderungen nicht erfüllen können. Alle sind am Lernen. Es gibt mit Sicherheit Mängel. Aber alle tun ihr Bestes. In der Zukunft werden sie es immer besser machen. Dabei habe ich ihnen auch Anforderungen gestellt. Sie werden sich auch Mühe geben. Allerdings denke ich an eine andere Sache. Ihr wisst, dass die gewöhnlichen Menschen keine Kultivierenden sind. Sie beurteilen das Schöne und das Hässliche, das Gütige und das Böse nicht anhand des traditionellen Standards der von Gottheiten überlieferten Kultur. Die verschiedensten Anschauungen, die nach der Geburt auf dieser Welt gebildet wurden, bestimmen die Gedanken und Taten der Menschen. Deshalb sagen manche, dass dieses gut ist, und manche sagen wiederum, dass jenes gut ist. Manche sagen, diese Sache ist nicht in Ordnung. Andere sagen wiederum, das geht so.

Ihr wisst, dass viele Shows im westlichen Milieu nicht viel Werbung machen oder sogar gar keine Werbefilme haben. In der Werbung gibt es auch keine so klare inhaltliche Beschreibung, ja sogar nur ein paar Wörter und dazu ein sehr abstraktes Bild. Bei solch einer Werbung gibt es schon einen Effekt. Wenn man sie einmal mit Shen Yun vergleicht, hat Shen Yun im Gegensatz dazu zu viel Werbung gemacht. Ist das nicht so? Ja, es ist so. Darüber seid ihr euch auch klar. Keine Werbung von irgendeiner Show ist so detailliert. Aber für manche Lernenden ist es immer noch nicht genug. Sie wollen sogar mit einer Werbung das Ganze der Aufführung widerspiegeln. Das ist unmöglich. Das ist auch so wie bei der Kino-Werbung. Wenn es zu detailliert ist, kommen die Menschen nicht mehr ins Kino. Man weiß doch schon alles. Für viele Menschen ist es so, dass wenn sie nichts wissen und sich die Aufführung anschauen, sie erst ein neues Gefühl bekommen. Erst so ist es interessant für sie und sie können sich auch eher begeistern lassen. Wenn die Werbung zu detailliert ist, ist der Effekt ganz im Gegenteil schlecht. Es ist nicht so, wie ihr es euch vorstellt, dass die Leute erst kommen würden, wenn die großartige Brillanz voll gezeigt wird. Wenn die Menschen alles wissen, kommen sie vielleicht gerade deshalb nicht.

Worin liegt es denn, dass ihr beim Ticketverkauf große Schwierigkeiten hattet? Das Problem betrifft nicht nur die Werbung. Worin denn? Es liegt an der langjährig gebildeten kulturellen Basis und dem Verständnis für andere Kulturen. Die meisten US-Amerikaner kennen die einzelnen Balletttruppen in den USA sowie Balletttruppen oder künstlerische Gruppen aus egal welcher Region im Westen. Sogar die Hauptdarsteller der Gruppen kennen sie. Sie wissen sogar darüber Bescheid, wer diesmal auftritt. Man muss es nur noch durch eine einfache Werbung bekannt machen, schon kommen die Zuschauer, sehr einfache Werbung. Das kann Shen Yun zurzeit noch nicht erreichen. Denn es gibt nicht so viele Menschen, die über Shen Yun Bescheid wissen. Wir wissen, dass wir die beste Aufführung haben. Aber die gewöhnlichen Menschen wissen es nicht. Dazu kommt noch, dass die häretische KPCh seit langer Zeit die chinesische Kultur systematisch sabotiert. Alle Kunstgruppen, die von China in den Westen kommen, führen fast nur Mischmasch auf. Aufgrund der zerstörten Kultur denken die Chinesen, dass es erst dann den Westlern gefallen würde, wenn alles Mögliche in einen Topf geworfen wird. Die Chinesen, denen die Parteikultur eingeflößt worden ist, verstehen nicht, dass das böse Wesen der KPCh mit Absicht die Chinesen dahin führt, ihre eigene Kultur zu zerstören. Es lässt die Chinesen in der internationalen Gesellschaft selbst das Image von Chinesen zerstören. Deshalb sind die Aufführungen sehr schlecht. Zum Beispiel sind die Tänze ein Mischmasch von Ballett, chinesischem Tanz, modernem Tanz und Tanz neuerer Zeit. So ein Zeug können die Menschen in der westlichen Gesellschaft überhaupt nicht akzeptieren. Hinzu kommt noch, dass man einige moderne darstellende Techniken gelernt hat, die unter dem modernen Bewusstsein der westlichen Gesellschaft entstanden sind, aber es doch nicht so wie die entarteten Menschen in der westlichen Gesellschaft darstellen bzw. das Ziel erreichen kann. Die Darsteller, die die modernen Dinge als Mode erstreben, verstehen nicht, dass die Dinge der Moderne in der westlichen Gesellschaft keinen Platz bei der Hauptströmung der Gesellschaft finden können. Aus diesen Gründen haben die Westler nie einen guten Eindruck von chinesischen Aufführungen. Das alles führt zu Hindernissen für die Shen Yun-Aufführungen.

Es ist nicht so, dass ihr nicht genug Werbung gemacht habt. Die Werbung, die ihr vorletztes Jahr in der Region New York, einschließlich der an New York grenzenden Teile von New Jersey und Connecticut hattet, haben die Menschen mindestens fünfmal gesehen. Aber warum gab es nicht mehr Menschen, die zu Shen Yun kamen? Die Menschen wissen nicht, was du aufführst. Er weiß, dass du kommst, er weiß, dass es diese Show gibt, aber er weiß nicht, was aufgeführt wird und wie die Qualität ist. Dafür gibt es nur eine Lösung, nämlich mit dem Effekt von hochqualitativen Aufführungen und mit dem jedes Jahr immer besseren Inhalt den Markt zu erweitern. In Wirklichkeit hat der bisherige Effekt der Aufführungen bereits ein Aufsehen in der Gesellschaft herbeigeführt und es gärt immer weiter. Wenn die Menschen die Aufführung gut finden, werden sie überall davon erzählen. Diesen Effekt haben die Shen Yun-Aufführungen in den letzten Jahren bereits erreicht. Shen Yun ist neu entstanden und hat mehrere Milliarden Menschen der ganzen Welt vor sich, deshalb muss es einen Prozess geben, um ihre Bekanntheit zu erweitern. Allerdings ist die Kraft der exzellenten Shen Yun-Aufführungen schon sehr stark, ihr Ansehen ist auch schon sehr groß. Sie wird eines Tages bekannt sein. Eines Tages wird auch Shen Yun keine aufwendige Werbung oder Promotionfilme mehr benötigen. Es müssen nur ein paar Wörter da stehen: Shen Yun kommt, schon kommen die Menschen. (Alle lachen, Beifall.) Es wird mit Sicherheit so sein. Aber in dem Prozess bis dahin sollte man die Qualität der Werbung noch nicht vernachlässigen. Seien es Promotionfilme oder Texte, ihr dürft sie zurzeit nicht vernachlässigen. Es ist schwer, etwas zu beginnen und aufzubauen. Was man auch macht, die ersten Schritte sind schwer zu gehen. Ihr sollt sie gemeinsam gut gehen.

Jünger: Es geht um die Frage, wie wir es machen sollen, so dass die Medienberichte gerne gelesen werden. Sollen wir die Artikel dem Eigensinn der gewöhnlichen Menschen entsprechend gestalten, so dass sie sie gerne lesen, oder sollen wir die Artikel dem Geschmack der Menschen, deren Moral abgerutscht ist, anpassen? Oder sollen wir den Lesern etwas anbieten, was sie wirklich gerne lesen sollten….

Meister: Der Geschmack der Menschen kennt keinen Maßstab. Ganz gleich um was dabei geht, wenn man es gut macht, mögen es die Menschen. Das kommt allein auf die Qualität an. Manche mögen scharf, manche bitter, manche süß und manche sauer. Jeder hat seinen Geschmack. In den vielen Jahren gesellschaftlichen Lebens hat man auch Anschauungen gebildet, was einem gefällt. So hat jeder einen anderen Geschmack. Aber lasst euch nicht davon beeinflussen. Wisst ihr, was eine entscheidende Rolle bei der Shen Yun-Aufführung spielt? Manche fragten mich: Warum gibt es dabei keine kurze humoristische Performance? Warum gibt es keinen „humoristischen Dialog“? Warum gibt es keinen Popsong? Keine Akrobatik? Und warum gibt es dieses und jenes nicht? Ich bin mir sehr im Klaren darüber, dass die Menschen es mögen werden, wenn eine Sache gut gemacht wird, ganz gleich, was es ist. Bei der Auswahl muss man die Zuschauer beachten und darauf, ob die künstlerische Form sowohl bei den gebildeten, als auch bei den einfachen Menschen Anklang findet. Warum habe ich Gesang und Tanz ausgewählt? Weil die Form von Gesang und Tanz gar keine Sprachbarriere und keine kulturellen Hindernisse zwischen Völkern kennt. Alle können sie verstehen. Wenn eine kurze humoristische Performance aufgeführt würde, was könnten dann die vielen Völker mitbekommen, die kein Chinesisch verstehen? Viele Künste sind eingeschränkt. Nur Gesang und Tanz kann jeder akzeptieren. Alle können sie sich anschauen.

Manchmal denke ich: Jeden Tag gibt es Menschen, die mir nahe legen, dies auf diese Weise, das auf jene Weise zu tun. Ich denke, zum Glück bin ich derjenige, der das alles hört. Ich weiß, was ich tue und wie es in der Zukunft aussieht. (Alle lachen.) Ein anderer Mensch hätte es nicht gut beherrschen können und alles durcheinander gebracht.

Ich denke wieder an die Medien, die von Dafa-Jüngern betrieben werden. Was die Dafa-Jünger auch immer machen, es gibt mit Sicherheit noch mehr Menschen, die ihre Meinungen den Dafa-Jüngern gegenüber äußern und einen Haufen Vorschläge machen, dass es so oder so oder anders herum getan werden sollte. (Lacht.) (Alle lachen.) Deshalb finden die Beteiligten immer, dass die Leute im Management nicht in Ordnung sind. Und die im Management finden wiederum, dass die Beteiligten nicht so sehr kooperationsbereit sind. In Wirklichkeit sollen die Dafa-Jünger zuerst an andere denken, egal was sie tun. Wenn man sich in andere hineinversetzt und die Gesamtlage betrachtet, weiß man, was zu tun ist. Denkt über die Meinungen anderer nach, betrachtet die Gesamtlage, dann weiß man schon, wie man es machen soll.

Jünger: Kann die Shen Yun-Aufführung in Hongkong genauso wie ein Film gezeigt werden? Kann NTDTV in Taiwan in Richtung gemeinnütziger Fernsehsender gehen?

Meister: Die Shen Yun-Aufführung darf nicht genauso wie ein Film gezeigt werden. Die Erschütterung, die bei der Live-Aufführung hervorgerufen wird, ist dann nicht mehr vorhanden. Die Menschen vor Ort können auch nicht errettet werden. Wie man es mit dem Fernsehsender macht, darüber sollt ihr selbst entscheiden. Die taiwanischen Dafa-Jünger haben den Fernsehsender auf die Beine gestellt und die Vorbedingungen sind noch besser als in den USA. Als ich das hörte, war ich sehr froh. Später erfuhr ich, dass ihr nicht mehr weitermachen wolltet. Auf jeden Fall seid ihr dabei, das Fa zu bestätigen. Wenn ihr es machen wollt, macht ihr es. Wenn nicht, dann nicht. Das wurde sowieso von euch gemacht. Allerdings denke ich, dass ihr nicht zu wenig Willenskraft haben sollt. Wieso könnt ihr es nicht gut machen und nicht gut kooperieren? Wieso könnt ihr euch keine Mühe geben, sodass der Betrieb des Fernsehsenders in wirtschaftlicher Hinsicht gesichert ist? In den westlichen Gesellschaften gibt es für chinesische Dafa-Jünger kulturelle Unterschiede. Könnt ihr es bei den Chinesen selbst auch nicht gut machen? Auch die gewöhnlichen Menschen können es gut machen, und ihr schafft das nicht? Die Dinge eurer Berichterstattung möchten die gewöhnlichen Menschen doch gerne sehen, das sind Dinge, die sich andere nicht zu berichten trauen, und Dinge, die das Publikum gerne sehen möchte, und trotzdem könnt ihr es noch nicht schaffen? Weicht nicht von euren Mitteln und Wegen ab. Wenn ihr es gut durchdacht habt und es machen wollt, dann macht es. Wenn ihr es wirklich nicht machen könnt und wenn ihr eine andere Methode verwendet und etwas anderes macht, geht das auch. Allerdings finde ich, dass die Dafa-Jünger, ganz gleich was sie tun, eine Sache konsequent zu Ende führen sollen. Es lohnt sich nicht, wenn man sich schon die Hälfte der Mühe gegeben und den Weg der Kultivierung schon zur Hälfte gegangen ist und wieder von vorne anfängt und erneut beginnt. Die Zeit ist begrenzt.

Jünger: Bei den Medien haben wir viele junge Jünger. Weil sie das Verhältnis der Mann-Frau-Beziehung nicht gut beherrschen können, haben sie in ihrer eigenen Kultivierung und ihrer Umgebung für sehr viel Wirbel gesorgt.

Meister: Darauf muss man aber wirklich Acht geben. Wenn du es als Dafa-Jünger in dieser Hinsicht nicht gut gemacht hast, einen Pass nicht gut überwunden hast und den Weg nicht gut gegangen bist, hast du nicht nur dich selbst beschmutzt, sondern auch die Gesamtheit der Dafa-Jünger. Darüber möchte ich nichts mehr weiter sagen. Früher habe ich schon genug gesagt. Gebt Acht. Die Medien in China propagieren so etwas ganz offen. Das Böse will eben die Chinesen verderben, so dass sie nicht mehr errettet werden können. Das Böse verfolgt dabei ein sehr klares Ziel. Es möchte den Gottheiten solche Menschen zeigen, um zu sehen, ob sie sie noch erlösen wollen. Wenn ihr als Dafa-Jünger das nicht gut macht, wie könnt ihr veranlassen, dass andere es gut machen? Wie könnt ihr andere erretten?

Jünger: Viele Lernende, die bei der Medienarbeit mitmachen, müssen gleichzeitig die Arbeit unter den gewöhnlichen Menschen berücksichtigen, sodass es sehr schwierig für sie ist, sich voll und ganz für die Medienarbeit einzusetzen.

Meister: Fast bei allen hier Anwesenden ist das der Fall. Trotzdem habt ihr alle es so gemacht. Nutzt die Zeit gut aus. Haltet das richtige Maß. Im Moment läuft das so ab. Es sei denn, ihr könnt das Problem mit dem Lebensunterhalt lösen und Vollzeitbeschäftigte haben. Ich habe dem Fernsehsender auch gesagt, dass die Anzeigenverkäufer in Vollzeit ein festes Gehalt bekommen können. Sie machen das dann als eine ordentliche Arbeit. So können sie es mit ganzem Herzen machen. Man muss diesen Weg bahnen. Wenn ihr bei anderen Projekten auch die notwendigen Vorbedingungen habt, könnt ihr das auch so machen. Ohne Vorbedingungen könnt ihr das nicht so machen.

Von der Wirkung der Aufführung von Shen Yun Performing Arts wisst ihr schon Bescheid. Auch ihren Effekt habt ihr gesehen. Ganz gleich wie viele Tausend Menschen zu der Aufführung kommen, sie haben sich verändert, wenn sie wieder hinausgehen. Normalerweise könnt ihr bei anderen Projekten zur Erklärung der wahren Umstände diesen sofortigen Effekt noch nicht erzielen. Momentan kann man das noch nicht schaffen und es betrifft auch nicht so viele Menschen. Die Aufführung von Shen Yun Performing Arts kann eine solche Wirkung ausüben. Sie kann erst so eine große Wirkung ausüben, weil man es in vielen Aspekten gut gemacht hat. Manche sagen: Dann organisieren wir einfach mehr Gruppen von Shen Yun Performing Arts und wir alle machen mit. Das geht nicht. Ihr wisst, wie viele finanzielle Mittel, materielle Ressourcen und menschliche Einsatzkräfte darin involviert sind. Die Tänzerinnen und Tänzer verfügen in dieser Hinsicht über Vorbedingungen. Die Erhöhung ihrer Techniken ist wirklich ungeheuer. Die Studenten der Feitian Akademie lernen auch sehr gut. In der Region von Upstate New York haben sie den ersten Platz in den Prüfungen eingenommen. (Beifall.) Sie sind nicht nur gut in den Prüfungen, sondern sie trainieren sehr hart und erhöhen ihre Fähigkeiten sehr schnell. Jetzt sind sie noch besser als normale Profis. Außerdem haben sie nur eine sehr kurze Zeit gebraucht. Warum können sie das schaffen? Zum einen sind sie Dafa-Jünger. Zum anderen haben sie sehr gute Lehrer, einschließlich der Lehrer für den normalen Unterricht, Tanz und Musik. Sie sind dort alle in Vollzeit tätig. Jeden Tag geben sie Unterricht. Diese Dafa-Jünger haben ihre Familien und Berufe, es geht nicht, wenn das auf Dauer so geht. Ihr wisst, dass alle anderen Projekte in der Freizeit gemacht werden. Man erledigt einerseits die familiären Angelegenheiten und andererseits die Dinge der Dafa-Jünger. Nichts wird beeinträchtigt. Aber bei ihnen geht das nicht. Deshalb müssen sie ordentliche Gehälter bekommen. Rechnet man die erwachsenen Künstler mit, kommt man auf eine gewaltige Summe. Wenn sie Gehälter bekommen - insgesamt sind es einige Hundert Menschen, die bei Shen Yun Performing Arts mitwirken – reichen die Einnahmen von den Aufführungen an unterschiedlichen Orten nicht aus. Es reicht nicht für die Gehälter. Man möchte auch Sponsoren finden, ein Büro eigens für Shen Yun errichten und speziell bei den Regierungen und Unternehmen auf die Suche nach Sponsoren gehen. Denn alle anderen Kunstgruppen machen das auf diese Weise. Das ist gar nicht so einfach. Ihr seht, dass sie etwas wirtschaftlichen Profit gemacht haben. Das reicht bei Weitem nicht aus.

Jünger: Nachdem sich ein gewöhnlicher Mensch die Shen Yun-Aufführung angeschaut hat, hat er die Werbung von Shen Yun mit nach China genommen. Vor ein paar Tagen ist er wieder aus China zurückgekommen. Er sagte, dass er in China über 40 Informationsmaterialien über die wahren Umstände verteilt hätte. Er lässt den Meister grüßen.

Meister: Je mehr böse Faktoren, die die Menschen kontrollieren, beseitigt werden, desto mehr werden die Menschen davon befreit. Diejenigen, die sich im Klaren sind, können selbst analysieren und die wahren Umstände der Verfolgung und die häretische Partei durchschauen. Welches gut und welches schlecht ist, das weiß man dann sofort. Ganz gleich, wie verkommen die Moral der Menschen geworden ist, die Menschen haben immerhin Vernunft und können das Gute vom Schlechten unterscheiden. Die Menschen werden allmählich wach.

Jünger: An Epoch Times wurde schon die Anforderung gestellt, dass der Gewinn die Ausgaben decken soll. Was für ein Ziel sollen wir uns als Dafa-Jünger bei NTDTV im Hinblick auf die wirtschaftliche Führung setzen?

Meister: Was Konkretes angeht, es kommt darauf an, wie ihr es konkret macht. Fragt den Meister nicht zu konkret. Diskutiert miteinander gut. Ich habe den Zuständigen auch schon Bescheid gesagt. Sie wissen, was zu tun ist.

Ich denke, ich rede nicht mehr weiter. Ich muss euch noch Zeit für Diskussionen lassen. Immerhin ist das heute keine Fa-Konferenz. (Alle lachen.) Ich beantworte euch nur einige schwierige Fragen. Soweit dazu. Ich danke euch! (Starker Beifall.)

(Anm. der Redaktion : Aktualisiert Oktober 2014)