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Rentnerin achteinhalb Jahre im Zwangsarbeitslager verfolgt

11. September 2009

(Minghui.de) Frau Yan Zongfang wurde körperlich und psychisch gesund, nachdem sie Falun Gong zu praktizieren begonnen hatte. Während der zehn Jahre Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) wurde sie verhaftet und im Zwangsarbeitslager über acht Jahren lang verfolgt. Sie erlitt schwere Prügel, war gezwungen, Handschellen und Fesseln zu tragen, wurde öffentlich zur Demütigung durch die Straßen getrieben und gefoltert mit den Methoden "Umhüllung der Seidenraupe mit Seide" und "Einpflanzen der Sämlinge". Noch viele weitere Foltermethoden, ausgedacht von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), wurden an ihr durchgeführt, was zur Folge hatte, dass Yan Zongfang jetzt unfähig ist, zu laufen oder für sich selbst zu sorgen.

Zwischen den Jahren 2000 bis 2009 verhaftete die Bezirkseinheit der Staatssicherheit und das örtliche "Büro 610" Yan Zongfang 5-mal unter falschen Anschuldigungen und verschiedenen Vorwänden. Für achteinhalb Jahre musste sie ins Gefängnis, weil man sie der "Untergrabung der Durchsetzung des Rechts" für schuldig erklärte. Während dieser Zeit wurde ihr das ihr zustehende Recht auf Berufung oder sich anwaltschaftlich vertreten zu lassen abgesprochen.

Im Gefängnis setzte die Polizei eine Foltermethode namens "Umhüllung der Seidenraupe mit Seide" ein, um Yan Zongfang entsetzlich zu quälen. Bei dieser Foltermethode bekam sie ihre Hände mit dünnen Hanfseilen, die zuvor in kochendem Wasser zum Aufquellen gebracht worden waren, hinter ihrem Rücken zusammen gebunden. Das darauffolgende Zusammenziehen der Hanfseile durch das Erkalten erzeugt furchtbare Schmerzen, wodurch Yan Zongfang jedes Mal das Bewusstsein verlor. Es gab noch eine weitere entsetzliche Foltermethode namens "Einpflanzen der Sämlinge" (eine Haltung, wie sie Bauern beim Einpflanzen eines Sämling auf dem Feld haben). Hierbei wurde Yan Zongfang gezwungen, die gebeugte Haltung wie beim "Einpflanzen der Sämlinge" über einen sehr langen Zeitraum einzunehmen, ohne sich bewegen zu dürfen. Kriminelle Gefangene wie z.B. Drogenabhängige wurden aufstachelt, sie immer wieder auf Brust, Unterleib und Rippen zu schlagen. Die Narben am Hals, verursacht durch die Schläge, sind bis heute noch nicht verheilt. Aufgrund der erlittenen schweren Schläge hat Yan Zongfang große Schwierigkeiten beim Atmen, Sprechen und Gehen. Außerdem verspürt sie einen ständigen Druck auf ihre Organe. Ihre Füße und Beine sind stark geschwollen und sie kann nicht mehr für sich selbst sorgen.

Im Gefängnis war sie gezwungen, täglich mehr als 13 Stunden harte Arbeit zu verrichten. Pro Tag durfte sie die Toilette nur 3-mal benutzen. Zudem musste sie in einer Armeepostition stehen und sitzen. Sie war in einer beengten Zelle ohne Trinkwasser eingesperrt. Wenn die Wächter schlechte Laune hatten, schlugen und traten sie sie, schockten sie mit elektrischen Schlagstöcken und entzog ihr den Schlaf.

Vor dem Praktizieren von Falun Gong litt Yan Zongfang unter einer Vielzahl von Krankheiten wie Hepatitis, Steinen, Geschwüre im Mund, Brust-Tumoren, Gebärmutter-Tumoren, zerebrale Sklerose, Rhinitis, Rheuma und anderen Erkrankungen. Nachdem sie mit dem Praktizieren angefangen hatte, verschwanden all ihre Krankheiten. Sie spürte wirklich die Annehmlichkeit und das Glück, in einen Zustand frei von Krankheit zu gelangen.

Während der letzten acht Jahre hat Yan Zongfang eine große Anzahl unmenschlicher Verfolgungen erlitten, Folter durch die Polizei und kriminelle Häftlinge wie das ständige Tragen von Handschellen und Fesseln während ihrer Inhaftierung in der Haftanstalt im Bezirk Cangxi. Auch war sie für mehr als 60 Tage im Todestrakt eingekerkert. Die Benutzung der Toilette wurde ihr verweigert, sodass sie sich ins Bett entleeren musste. Später traten bei ihr Krankheitssymptome wie ständige Schmerzen, Sauerstoffmangel und Desorientierung auf. Die Schmerzen, die sie aushalten musste, waren unerträglich.

Während Yan Zongfang im Bezirk Cangxi festgehalten wurde, wurde sie von Mitarbeitern der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) zu einem Lauf durch die Straßen gezwungen, als öffentliche Demütigung. Mit den Misshandlungen und Demütigungen einer 60-jährigen Frau, die kein Unrecht in der Gesellschaft begangen hat, zeigt die Kommunistische Partei Chinas ihre wahre Natur auf solch grausame Art und Weise!

In den achteinhalb Jahren, in denen Yan Zongfang unrechtmäßig festgehalten wurde, war ihre Rente von der chinesischen kommunistischen Behörde ausgesetzt worden. Bis heute hat sie keinen Ausgleich erhalten.