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Internationale Kunstausstellung "Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht" in Hongchun, Taiwan (Fotos)

18. September 2009 |   Von Hsiu-e

(Minghui.de) Die Kunstausstellung „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht” wurde vom 4.-18. September 2009 in der Kunstgalerie in Hongchun abgehalten. Es war das erste Mal, dass diese Ausstellung dort stattfand. Hongchun liegt am südlichen Ende von Taiwan und gehört zur Provinz Pingdong.

Gäste bei der Eröffnungsfeier
Die Gäste hören den Erklärungen zu den Gemälden zu


Am 5. September 2009 wurde zur Eröffnung ein Empfang in der Polizeistation Hongchun veranstaltet. Viele Menschen nahmen teil. Frau Lin vom Kulturreferat Pingdong reiste extra aus Pingdong an, um persönlich anwesend zu sein. Sie würdigte die Falun Gong-Praktizierenden für ihren Erfolg.

Stellvertretender Direktor Huang (rechts) der Polizeistation Hongchun und Polizist Guo (Mitte)


Der stellvertretende Direktor der Polizeistation Hongchun, Herr Huang, und der Polizist Guo sahen sich die Gemälde am 4. September an.

Als der stellvertretende Direktor Herr Huang die Gemälde sah, sagte er: „Die Falun Gong-Praktizierenden leiden in China”. Er war geschockt und verärgert über die Brutalität, die die Gemälde zeigten. Er war auch erstaunt darüber, wie die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) Menschen so brutal behandeln konnte. Herr Huang sagte: „Falun Gong ist in Taiwan überall zu sehen. Ich hoffe, dass mehr Menschen über Falun Gong erfahren können, einer solch großartigen Methode. Der Staat und die Polizei sollten Menschen helfen und sie beschützen. Die Aufgaben der Polizei sind doch, das Gesetz zu wahren und Leben und Eigentum der Menschen zu beschützen. Die internationale Gemeinschaft sollte solch eine Brutalität nicht geschehen lassen.” Er rief jeden dazu auf, Falun Gong-Praktizierende in China zu unterstützen.

Herr Guo sagte: „Das Gemälde ,Verbrechen in Sujiatun' ist schockierend. Es ist das erste Mal, dass ich höre, dass die KPCh Organe von lebenden Falun Gong-Praktizierenden entnimmt. Die zwei Ärzte auf dem Gemälde wissen, dass sie ein Verbrechen begehen, dennoch entnehmen sie weiterhin Organe an lebenden Falun Gong-Praktizierenden. Ich glaube, dass die Ärzte auf diesem Gemälde diese Erfahrung niemals vergessen werden. Ich hoffe, dass alle zusammenarbeiten werden, um diese Verbrechen zu beenden.”

Direktor Li des Krankenhauses Miaoli und seine Frau sowie Direktor Wu vom Touristenkrankenhaus Hongchun (links) hören den Erklärungen während der Führung zu.


Direktor Li vom Krankenhaus Miaoli und seine Frau waren in Hongchun im Urlaub. Sie kamen und sahen sich die Gemälde an, weil Direktor Wu vom Touristenkrankenhaus Hongchun sie dazu eingeladen hatte. Nachdem sie von dem Untersuchungsbericht über die Organentnahmen an lebenden Falun Gong-Praktizierenden, der von dem kanadischen Menschenrechtsanwalt David Matas und dem ehemaligen Staatssekretär David Kilgour verfasst wurde, erfahren hatten, sagte Herr Li: „Ich bin seit über 30 Jahren Arzt. Die Gesundheit meiner Patienten steht an erster Stelle. Organtransplantation ist ein schwieriges Thema. Die Organquelle ist sehr begrenzt. Es ist unglaublich, dass es für Patienten so einfach ist, in China eine Transplantation zu bekommen."

Dr. Wu sagte: „Ärzte sollten Menschen retten, nicht verletzen.”


Dr. Wu lebte 33 Jahre in den USA und kam nach Taiwan zurück, um in Hongchun eine Klinik zu eröffnen und zu führen. Er war schockiert, nachdem er die Gemälde mit den Darstellungen der Organentnahmen der KPCh gesehen hatte. „Es ist unverzeihlich, dass solch grausame Dinge in der Welt geschehen. Die KPCh ist so brutal und undemokratisch. Jemand verliert alles, wenn er seine Freiheit verliert. Ärzte sollen Menschen retten und nicht verletzen", betonte er.

Präsident der Industrie- und Handelsschule, Herr Li, sagte: „Die Künstler vermitteln Barmherzigkeit durch Gestaltung und Stimmung.”
Eine Nachricht auf der Webseite des Kulturreferates Pingdong, die die Menschen auffordert, sich die Ausstellung anzusehen.


Der Direktor des Kulturreferates Pingdong, Hsu Fen-chun, lobte die Künstler für ihre Werke. Er rief die Bürger dazu auf, sich die Ausstellung anzusehen.