Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz zum 10. Jahrestag der Minghui-Webseite - Fragen und Antworten

Li Hongzhi, 2009, in den USA

Jünger: Werden die Inhalte der Minghui-Webseite nur für die Fa-Berichtigung gebraucht oder sollen sie auch den zukünftigen Menschen hinterlassen werden?

Meister: Ich denke, dass die Inhalte der Minghui-Webseite wertvolle Materialien über den Prozess der Kultivierung der Dafa-Jünger sind. In der Zukunft wird es keine Verfolgung mehr geben, die (Mitarbeiter) der Minghui-Webseite müssen auch nicht mehr so geheim operieren, die bösartige Verfolgung muss nicht mehr entlarvt werden (lacht), die Lage hat sich dann verändert, doch was die Minghui-Webseite angeht, so ist sie doch ein Medium. Ich denke, obwohl sie direkt über den Kultivierungszustand der Dafa-Jünger berichtet, soll sie den zukünftigen Menschen wahrscheinlich doch als ein Medium hinterlassen werden. Auch wenn du sie den zukünftigen Menschen nicht hinterlässt, so werden sie den Begriff „Minghui- Webseite“ aufs Äußerste zu schätzen wissen, es ist sogar möglich, dass sie zu einem großen Medium in der Gesellschaft der gewöhnlichen Menschen wird, ich glaube, so wird es sein. (Lacht.) (Beifall von allen.)

Jünger: In den letzten zehn Jahren hat man bei der Minghui-Webseite immer relativ viel Wert auf die Kontrolle der Inhalte der Berichte über die Kultivierung und die Entlarvung der Verfolgung in China gelegt. Sollten wir in Zukunft im Hinblick auf die Wahrheitserklärung gegenüber Intellektuellen und in wesentlichen Bereichen der westlichen Gesellschaft mehr tun?

Meister: Die Minghui-Webseite hat bis zum heutigen Tag den Kultivierungszustand der Dafa-Jünger immer sehr direkt widergespiegelt. Wenn es um die Kontrolle der Inhalte geht, so soll man das als Medium unbedingt gut machen, das gilt insbesondere für Minghui. Ihr seid alle Kultivierende und wisst, über was man berichten soll und über was nicht. Wenn die Anschauungen falsch sind oder es an Verständnis fehlt, werden diese Artikel, sobald sie auf der Webseite stehen, negative Auswirkungen auf neue Lernende ausüben, dies gilt besonders für Webseiten wie die Minghui-Webseite.

Was die Frage angeht, ob man in Zukunft die Wahrheitserklärung in dieser oder jener Hinsicht verstärken sollte? Macht euch darüber eure eigenen Gedanken und entschließt euch dann. Was die Webseite angeht, so ist die Minghui-Webseite diesen Weg bereits gegangen. Das ist dann eben euer Weg, das sind dann eben eure Methoden, das ist dann eben die Richtung eurer Minghui-Webseite. Die Art und Weise, wie ihr es im Moment macht, ist das Ergebnis nach der Abwägung über das richtige Maß, deshalb sollt ihr es in Zukunft auch weiterhin so machen. Es sei denn, die Verfolgung wäre beendet, dann müsste die Verfolgung auch nicht mehr ans Tageslicht gebracht werden, die wahren Umstände wären dann sonnenklar, dann würde sich die Lage ändern, anderenfalls würde es keine großen Veränderungen geben.

Jünger: Die vollendete und schöne Darbietung von Shen Yun kann Lebewesen wirklich erretten und Menschen erschüttern. Was Dafa-Jünger tun, ist jedoch normalerweise nicht so fein geschliffen, man erstrebt keine Qualität und achtet auch nicht so sehr auf objektive Ergebnisse.

Meister: (Lacht.) Hier ist doch sicherlich die Werbung oder die Art des Ticketverkaufs gemeint, oder? Natürlich ist die Qualität der Shen Yun Aufführung sehr hoch, das wurde auch schon unter Beweis gestellt. Zumindest gibt es im Moment keine einzige Show, die sich mit Shen Yun messen kann, bei der Promotion von Shen Yun gibt es jedoch noch einige nicht so gut ausgereifte Stellen. Bei allem, was wir tun, gibt es den Prozess von „nicht können“ zu „können“, man sammelt mehr und mehr Erfahrungen oder steigert sich technisch, letztlich kann man es gut schaffen. Es gibt nun einmal diesen Prozess.

Der Meister kümmert sich jetzt persönlich um Shen Yun. Der Grund liegt darin, dass die Anforderungen an die Abstimmungen von Technik und Professionalität hoch sind, viele Dafa-Jünger wollten es auch machen, doch ein paar Jahre lang lief das alles nicht optimal. Ich möchte diejenigen Dafa-Jünger, die in dieser Hinsicht das Fa bekräftigen und Lebewesen erlösen wollen, zur Reife führen. Wenn ich es dann aber tue, ist es nicht mehr das Gleiche, dann ist es etwas anderes. Was noch hinzukommt: Wenn ich es tue, dann muss das Resultat am besten sein, es muss Weltspitze sein. (Lacht.) (Beifall.) Wenn es aber um Werbung und Ticketverkauf geht, so müssen es die Dafa-Jünger allerorts erledigen. Da es verschiedene Kultivierungszustände bei den Lernenden in unterschiedlichen Regionen gibt, ist der Grad der Zusammenarbeit auch sehr unterschiedlich, auch ist der Grad der Zustimmung für die Vorgehensweise des Ticketverkaufs unterschiedlich, damit wird es in der Art und Weise oder qualitativ gesehen bestimmt Unterschiede geben. Was noch hinzukommt, ist, dass ihr mit solchen Dingen früher niemals in Berührung gekommen seid. Manche Lernende aus verschiedenen Regionen hatten überhaupt keine Ahnung, wie so etwas funktioniert und so muss sich das von „nicht können“ zu „können“ entwickeln, ihr werdet es allmählich schaffen und verstehen. Die Qualität der Arbeit wird auch allmählich immer besser werden.

Jünger: Es geht um die Vollzeitbeschäftigten bei Minghui. Seit zehn Jahren sind sie in Vollzeit für Minghui tätig und haben nicht wie berufstätige normale Menschen ein Gehalt, nach und nach haben sie alle nach einer Arbeit gesucht. Kann man unter den jetzigen Umständen finanzielle Mittel bei gewöhnlichen Menschen beantragen?

Meister: Die Vollzeitarbeitskräfte können sicherstellen, dass die Minghui-Webseite reibungslos läuft und die Berichterstattung nicht beeinträchtigt wird. Das ist sehr wichtig. Ich denke, bei der heutigen Versammlung werdet ihr euch in dieser Hinsicht auch immer klarer werden. Es hängt von euren Bemühungen ab, wie diese Probleme gelöst werden können. Wenn die Minghui-Webseite gut funktioniert, ist das eine eurer großartigsten Arbeiten zur Errettung von Menschen. Schaut anhand gegenseitiger Koordinierung und gegenseitigem Austausch, wie ihr die Probleme, die aufgetaucht sind, lösen könnt.

Was aber die Beantragung von finanziellen Mitteln bei Stiftungen bei gewöhnlichen Menschen angeht, das könnt ihr schon machen. Vor ein paar Jahren war die Lage noch anders, es gab einfach zu viel Böses, das die gesamte Menschheit umspannte und alle Menschengruppen kontrollierte. Jetzt ist es anders, und jetzt sind sich die Menschen auch darüber im Klaren, das Böse ist weitestgehend beseitigt und hat somit keine Kraft mehr, die meisten Menschen zu kontrollieren. Unter diesen Umständen könnt ihr das einmal probieren, schaut einmal, was passiert.

Jünger: Die Arbeit bei Minghui erfordert Sicherheit und Zurückhaltung, somit spüren die Lernenden in Übersee des Öfteren Druck in der Umgebung, manche finden es schwer, sich zu entfalten und zu koordinieren. Wenn Menschen aus anderen Projekten versuchen, Personal von Minghui abzuziehen, sagen sie sogar Dinge wie: „Schau einmal, in welcher Zeit wir leben, und du bist immer noch bei Minghui? ...“

Meister: Ganz gleich, welche Zeit es ist, Minghui muss sein. Jener Satz ist natürlich problematisch. Obwohl die Minghui-Webseite in der Gesellschaft nicht solch einen großen öffentlichen Einfluss wie andere Medien hat und auch nicht so viele Nachrichten hat, für die sich die gewöhnlichen Menschen interessieren, so zeigt sie jedoch direkt den Kultivierungszustand der Dafa-Jünger und die Lage der Verfolgung, das ist sehr wichtig, äußerst wichtig. Aus einem bestimmten Blickwinkel heraus betrachtet, können das andere Medien zur Zeit noch nicht schaffen. Wenn es ein anderes Medium nicht mehr gäbe, könnte es von anderen ersetzt werden. Wenn es jedoch keine Minghui-Webseite mehr gäbe, so könnte sie von keinem Medium ersetzt werden, deshalb meine ich, dass die Minghui-Webseite nicht nur existieren soll, sondern sie soll auch gut gemacht werden.

Jünger: Wir möchten die englischen sowie die anderssprachigen Ausgaben von Minghui zu einem guten Instrument für die Wahrheitserklärung in den einflussreichsten Bereichen der westlichen Gesellschaft bzw. in den Regierungen ausbauen. Dafür müsste die Webseite ein günstiges, hoch effizientes Instrument sein. Jedoch wissen wir nicht genau, ob Druckausgaben notwendig sind.

Meister: Für die verschiedenen Völker ist die mehrsprachige Minghui-Webseite wirklich von großer Bedeutung. Sie wird von allen Regierungen, von Menschenrechtsorganisationen sowie Organisationen, die gegen die Verfolgung sind, gelesen. Früher wollten viele Menschen eure Berichte, die die Situation der Dafa-Jünger direkt darstellen, nicht lesen. Der Grund liegt zum einen darin, dass die Menschen unter der Kontrolle der bösen Faktoren standen. Zum anderen stehen sie einem großen Land, das unter der Kontrolle der bösartigen KPCh steht, gegenüber, während sie gleichzeitig die kaum einflussreiche Gruppe von Falun Gong vor sich haben. Nach Abwägung ihrer Interessen wollten sie nicht damit konfrontiert werden. Jetzt hat sich die Situation geändert. Die bösen Faktoren, die die Menschen steuern, sind eliminiert worden. Die Menschen erwachen. Früher hatten die bösen Faktoren hinter der KPCh die Menschen unter ihrer Kontrolle, so dass fast alle großen Zeitungen und Fernsehsender der Welt das Gleiche taten: Niemand traute sich, darüber zu berichten. Jetzt haben sie den Mut, darüber zu berichten, darüber zu sprechen. Sie fangen auch damit an, der Verfolgung von Falun Gong durch die KPCh Aufmerksamkeit zu schenken. Gerade finden bei manchen Dingen feine Veränderungen statt. Wenn ihr konkrete Pläne habt, könnt ihr sie im Rahmen eurer Möglichkeiten ausprobieren.

Jünger: Wir denken, dass auf der Minghui-Webseite der Inhalt über die Angelegenheiten in Übersee verstärkt und vermehrt werden sollte. Wir möchten die Mitpraktizierenden, die früher mitgearbeitet haben, aufsuchen. Dürfen wir ihnen sagen, dass die Mitarbeit für Minghui im Ausland für die Errettung aller Wesen sehr wichtig ist? Wenn sie die Wichtigkeit von Minghui nicht erkennen, lassen sie sich schwer ermutigen, sich intensiv für die Berichterstattung der Minghui-Webseite in Übersee einzusetzen.

Meister: Vorhin habe ich gesagt, dass die Minghui-Webseite wirklich sehr wichtig ist. Die Informationen aus erster Hand aus China sind absolut wahr und zuverlässig. Keine andere Webseite tritt als Fenster der Kultivierung der Dafa-Jünger auf. Als ein Dafa-Jünger, ganz unabhängig davon, wie die gewöhnlichen Menschen die Minghui-Webseite betrachten, ihr müsst sie positiv betrachten. Manche betrachten die Minghui-Webseite nicht im positiven Sinne. Ich sage, sie haben ein Problem, ganz bestimmt. Denn Minghui spiegelt direkt den Kultivierungszustand des Hauptteils der Dafa-Jünger wider. Beim Austausch unter den Dafa-Jüngern unterschiedlicher Länder spielt sie eine bedeutende Rolle. Andere Medien können diese Aufgabe nicht erfüllen. Sie können unter diesem Gesichtspunkt auch nicht Berichte schreiben. Das ist die Besonderheit der Minghui-Webseite. Selbstverständlich gibt es Mängel. Sie sollen im Kultivierungs- und Reifungsprozess behoben und verbessert werden.

Jünger: Seit Jahren mangelt es in China sehr an VCDs, die die Dafa-Jünger dort verteilen. Ist es in Ordnung, wenn Minghui und die Praktizierenden aus dem früheren „Fang Guang Ming“-Team weiterhin Fernsehfilme machen, mit denen man in China gezielt die wahren Umstände von Falun Gong erklären kann?

Meister: Ich kann mich nicht um diese konkreten Dinge kümmern. Wenn diese Praktizierenden noch über die dafür benötigten Voraussetzungen und über die Zeit verfügen, können sie miteinander zusammenarbeiten. Ich habe nichts dagegen. Falls sie bereits an anderen Projekten beteiligt sind, müssen sie zusehen, wie sie koordinieren. Sprich einmal mit ihnen. Diese VCDs hatten in der Vergangenheit einen sehr guten Effekt. Wenn ihr dazu in der Lage seid, könnt ihr das machen.

Jünger: Wir fühlen uns jeden Tag sehr müde. Obwohl wir viel gearbeitet haben, ist keine deutliche Verbesserung beim Effekt bei der Errettung der Menschen zu spüren. Es scheint so, als ob wir von irgendetwas behindert werden.

Meister: Probleme gibt es ganz bestimmt. Ihr seid bestimmt müde. Diejenigen, die an den Fronten arbeiten, haben wenig Zeit, um sich auszuruhen. Das alles weiß ich. Du meinst, es gäbe keinen deutlichen Effekt bei der Erlösung aller Wesen und bei der Errettung der Menschen. Ich meine, so ist das nicht. Verschiedene Medien nehmen Minghui als Referenz. Durch die Berichterstattung auf Minghui lernen sie die Lage kennen. Außerdem findet die Minghui-Webseite immer mehr Anerkennung bei den gewöhnlichen Menschen. Wenn manche Menschen beginnen, sich mit Dafa zu beschäftigen, lesen sie alle die Minghui.

Jünger: Ich habe erkannt, wenn wir die Menschen auf der Welt schneller erretten wollen, müssen wir dafür sorgen, dass die Praktizierenden in China, die nicht heraustreten können, schnellstens herauskommen. In manchen Orten Chinas haben Praktizierende kleine Lesegruppen aufgebaut, in denen sie sich gegenseitig helfen. Es hat einen sehr guten Effekt erzielt. Dürfen wir auf der Minghui-Webseite Praktizierende ermutigen, kleine Lesegruppen aufzubauen, damit sie sich verstärkt miteinander austauschen und sich gegenseitig helfen, unter dem Aspekt, die Sicherheit dabei zu beachten?

Meister: Lesegruppen, Übungsgruppen und Fa-Konferenzen, das habe ich euch hinterlassen. Ich habe diese Initiative immer unterstützt. Aber der Kultivierungszustand von manchen Praktizierenden ist belastet durch Faktoren, die aus der mangelnden Beachtung der Sicherheit herrühren. Wenn sie sich freuen, geben sie nicht mehr Acht auf die anderen Dinge. Manche gehen ins Extrem oder haben Geltungssucht. All dies könnte anderen Praktizierenden Schaden zufügen oder sie in Gefahr bringen. Ihr dürft Lesegruppen aufbauen, aber ihr dürft dabei nicht alles andere außer Acht lassen.

Jünger: Manche Praktizierende in China sind sehr erfahren bei der Wahrheitserklärung. Sie können in drei oder fünf Minuten einen Passanten dazu bringen, dass er aus den drei Organisationen der KPCh austritt. Manche Praktizierende sagen den Menschen, sie könnten errettet werden, wenn sie „Dafa ist gut“ sagen. Manche Praktizierende sind der Meinung, dass ihnen in so einer kurzen Zeit die Wahrheit von Dafa und die Wahrheit der Verfolgung nicht klar erklärt wurden. Selbst wenn derjenige aus den Organisationen der KPCh ausgetreten ist, wird er nicht garantiert errettet. Andere Praktizierende sind hingegen der Meinung, dass dieser Mensch gerettet werden kann, weil er einen solchen starken, guten Gedanken hatte.

Meister: Sobald ein Mensch eine Erklärung zum Austritt aus der häretischen KPCh abgibt, steht er nicht mehr unter der Kontrolle der bösen Faktoren der häretischen KPCh und der Gottheiten im vorhandenen Kosmos, die noch nicht vom Fa berichtigt wurden. Er gehört dann zu den Lebewesen, die ihre Stellung schon bezogen haben. Solche Menschen wie er gehören zur Zukunft, und Gottheiten, die eine positive Wirkung ausüben, kümmern sich um ihn. Sein restliches Leben und die Zukunft seines Lebens werden erneut arrangiert. In dem Augenblick, in dem der wahre Gedanke bei dem Menschen auftaucht, fängt alles an, sich zu ändern.

Sobald ein Mensch aus der häretischen KPCh ausgetreten ist, steht er nicht mehr unter der Kontrolle der häretischen KPCh. Sobald dieser Mensch der Kontrolle der häretischen KPCh entkommt, findet gleich eine Veränderung bei ihm statt. Was für eine Veränderung? Die giftigen Faktoren der häretischen KPCh in seinem Körper werden gereinigt. Er wird die Problematik wie Falun Gong und dessen Verfolgung erneut betrachten. Das kommt automatisch. Deshalb wird er in die Zukunft eintreten können. Aber wenn er sagt: „Ich bin gegen die häretische KPCh, stimme Falun-Gong aber nicht zu“, dann bedeutet das, dass er dazu nicht Stellung bezogen hat. Es gibt keine dritte Option. Das bedeutet, dass er noch keine Stellung bezogen hat.

Jünger: Was die Informationsmaterialien angeht, hat Minghui den Inhalt der Flyer und Broschüren im Großen und Ganzen standardisiert. Was die Videofilme betrifft, haben die Mitkultivierenden im Ausland seit dem Film „Reise zwischen Himmel und Erde inmitten Wind und Regen“ vor fünf Jahren keinen vollständigen Videofilm mehr produziert. Zurzeit haben die Lernenden in China die Kurzfilme über die Wahrheit von Dafa mit den kurzen Filmen, die mit den Themen „4. Juni“, Erdbeben usw., die die KPCh entlarven, zu einem DVD-Film zusammengefasst. Die Qualität ist nicht so befriedigend. Ich weiß, dass es ein großes Projekt ist, einen guten Videofilm über die wahren Umstände zu produzieren. Aber in Anbetracht der großen Wirkung möchte ich den Mitkultivierenden im Ausland, die die Fähigkeiten haben, vorschlagen, dieser Angelegenheit erneut ihre Aufmerksamkeit zu schenken, damit diese schwierige Aufgabe gelöst wird. Ich weiß nicht, ob mein Vorschlag in Anbetracht dessen, dass die Dafa-Jünger im Ausland sehr beschäftigt sind, angemessen ist.

Meister: Solche Sachen könnt ihr koordinieren, wenn ihr dazu in der Lage seid. Wenn nicht, müsst ihr euch auch nicht zwingen. Wenn ihr nicht mit anderen Projekten beschäftigt seid oder nichts Dringendes zu tun habt oder wenn manche Lernende sowieso an keinem Projekt beteiligt sind und die Fähigkeiten haben, dann macht es einfach.

Jünger: Kann Minghui zu einigen häufigen Problemen, wie z.B. Angst, Eigensinn auf Zeit, Abhängigkeit von gewöhnlichen Menschen usw., themenspezifischen Austausch organisieren?

Meister: Man kann sich über alle Angelegenheiten in der Kultivierung austauschen. Man kann Artikel schreiben oder eine Rubrik auf befristete Zeit einrichten usw.. Solche Dinge sollt ihr gut koordinieren.

Jünger: Ich möchte den verehrten Meister fragen, wie es zu betrachten ist, dass die Lernenden in China Geld dafür ausgeben, aufrichtige Rechtsanwälte für Prozesse zu beauftragen. In vielen Fällen war die Verteidigung der aufrichtigen Rechtsanwälte vor dem Gericht voller Schärfe und Überzeugungskraft, trotzdem konnten die Lernenden nicht aus dem Gefängnis herausgeholt werden. Es gibt noch manche Lernende, die der Meinung sind, dass man die Verfolgung des Bösen anerkennen würde, wenn man keinen Rechtsanwalt zur Verteidigung beauftragen würde, der für „nicht schuldig“ plädiert.

Meister: Diese Sache sehe ich so. Wenn man dazu in der Lage ist oder die Bedingungen hat, soll man meiner Meinung nach doch einen Rechtsanwalt beauftragen. Warum? Ist es nicht so, dass die Lernenden sich möglichst dem Zustand der gewöhnlichen Menschen entsprechend kultivieren? Hat die KPCh es nicht an die große Glocke gehängt, dass sie „großartig, ehrenvoll und richtig“ sei? Hat sie nicht der ganzen Welt erklärt, dass sie auf Gesetz und Recht bestehe? Gut, dann suche ich einen Rechtsanwalt auf. Bei einigen Rechtsanwälten, die Falun Gong bzw. Dafa-Jünger verteidigt haben, ist jeder Satz ihrer Verteidigung überzeugend, sodass ein sehr guter Effekt hervorgerufen wurde. Ihre Verteidigung hat zwar unterschiedliche Ergebnisse gezeigt, aber mit der Entlarvung der boshaften Verfolgung ist man eben dabei, die Wahrheit zu erklären und die Lebewesen zu erretten. Die Verfolgung dieser Rechtsanwälte, worüber auf der Minghui-Webseite und auf anderen Webseiten berichtet wurde, spricht noch mehr dafür, dass das Gesetz der häretischen Partei ein Scheingesetz ist. Dadurch wird das wahre Gesicht der häretischen KPCh in dieser Verfolgung noch mehr zum Vorschein gebracht. Von daher soll diese Sache doch gemacht werden.

Einen Rechtsanwalt für eine Verteidigung vor Gericht zu beauftragen, diese Sache ist an sich auch Errettung der Menschen. Alle, die da sitzen und zuhören, seien sie von der häretischen KPCh dorthin geschickt worden oder normales Publikum, für die Zuhörer ist die aufrichtige Argumentation des Rechtsanwalts der Erklärung der Wahrheit gleich. Ist es nicht so, dass ihre Gutherzigkeit dabei angeregt wird? Manche Richter senkten nach dem Zuhören sogar ihren Kopf und sprachen kein Wort mehr. Auch manche Polizisten bewunderten es. Als sie das Gericht verließen, konnten sie sich nicht zurückhalten zu sagen: „Wirklich gut gesagt!“ Das ist deshalb so, weil die Gutherzigkeit der Menschen geweckt worden ist. Wovor hat das Böse Angst? Hat es nicht genau vor so etwas Angst? Von daher finde ich, dass ein Rechtsanwalt beauftragt werden soll. Wenn alle Menschen der Welt den Mut haben, hervorzutreten und zu sprechen, wenn alle Menschen der Welt auch das Böse bei der Verfolgung von Falun Gong klar erkennen können, wird die häretische KPCh dann nicht aufgelöst? Außerdem wissen die Menschen auch von der Vergeltung gegenüber Verfolgern. Sie wissen, dass die Menschen mit der häretischen Partei abrechnen werden, sobald sie erledigt ist. Diejenigen, die an der Verfolgung beteiligt sind, wissen auch, dass sie in der Zukunft vor Gericht gestellt werden. Werden die Menschen nicht zwangsläufig an solche Sachen denken? Ist das nicht eine Abschreckung für das Böse und eine Hemmung für die Verfolgung? Das Böse hat Angst vor der Verteidigung durch Rechtsanwälte und verbietet sie deshalb. Bedeutet das nicht, dass man das erst recht tun soll? Allerdings darf es nicht unter Zwang getan werden, wenn die Bedingungen nicht gegeben sind. Man darf nicht ins Extrem gehen. Es darf nicht sein, dass man es unbedingt tun möchte, weil der Meister das so gesagt hat, obwohl man die Bedingungen nicht hat. Man soll dem Meister unbedingt mit Vernunft helfen, das Fa zu berichtigen.

Jünger: Die Lernenden in China stellen in der jetzigen Situation selbst die Dafa-Bücher her. Manche Lernende meinen, es sei respektvoll dem Meister und dem Fa gegenüber, wenn die Dafa-Bücher etwas schöner gemacht werden. Manche Lernende sind jedoch der Meinung, man solle die begrenzten Ressourcen mehr für die Herstellung von Informationsmaterialien einsetzen, die zur Wahrheitserklärung und Menschenerrettung dienen.

Meister: Das stimmt. Es ist wirklich nicht nötig, in der jetzigen Zeit in China die Bücher so schön zu machen. Wie schön es auch sein mag, es kann nach der jetzigen Situation das Niveau der ausländischen Drucktechnik nicht einholen. Deshalb, wofür macht man sich diese Mühe? Es reicht schon, solange man fürs Fa-Lernen Bücher hat und der Effekt der Menschenerrettung erreicht werden kann. Man kann Bücher in einfacher Gestaltung genauso gut verwenden. Es ist jetzt nicht die Zeit dafür, es so schön zu machen. Die Kraft soll voll in die Errettung der Menschen investiert werden. Wenn es für die Errettung der Menschen notwendig ist, es schöner zu machen, dann ist es auch in Ordnung. Wenn es nicht der Fall ist, dann setzt die Kraft mehr für die drei Dinge ein.

Jünger: Wie kann die Minghui-Webseite bei der Errettung der Menschen in Übersee eine noch größere Funktion ausüben?

Meister: Der Weg, den die Minghui-Webseite jetzt geht, bleibt so. Das ist keine Extraaufgabe für Minghui, gezielt auf die Menschen in Übersee etwas zu machen. Allerdings werden die Menschen der Welt mit der Zeit ein immer klareres Verständnis über Falun Gong gewinnen und alle werden auf die Minghui-Seite stürmen. Denn die Menschen wissen dann bereits, dass die Dafa-Jünger die Hoffnung ihrer Errettung sind. Zu jener Zeit wird es sich ändern. Schließlich zielt Minghui zurzeit auf den Hauptkörper der verfolgten Dafa-Jünger ab und ist ein Fenster, das sich eher der Kultivierung der Dafa-Jünger widmet. Dies ist anders als bei anderen Medien.

Jünger: An Sehenswürdigkeiten und am Flughafen im Ausland verteilen die Dafa-Jünger an vielen Orten hauptsächlich Zeitungen, die aus der Sicht einer dritten Partei gemacht sind, sowie Flyer über den Austritt aus der KPCh. Informationsmaterialien, die direkt das Dafa erklären, herrschen nicht vor.

Meister: Die tiefgründigen Grundsätze von Falun Gong können die gewöhnlichen Menschen nicht verstehen. Man darf es auch nicht zu hoch erklären. Die Informationsmaterialien, die direkt die Wahrheit von Dafa erklären, sollen einfach die am leichtesten verständlichen Grundsätze beinhalten und erklären, was Falun Gong ist. Sie sollen die am leichtesten verständlichen Grundsätze über das Menschsein sowie die Effekte von Falun Gong erklären. Egal wie viele Jahre lang ihr die wahren Umstände erklärt habt, dies ist das Grundlegendste, das ihr immer erklären sollt. Denn bei vielen Menschen, die keine Ahnung von Falun Gong haben, geht es immer noch darum, dass sie keine Grundkenntnis über Falun Gong haben. Deshalb soll man es in der Zukunft immer erklären. Was die höheren Dinge der Kultivierung von Falun Gong angeht, soll man den gewöhnlichen Menschen nicht das Geringste davon erzählen. Sonst können sie bei den gewöhnlichen Menschen nur eine negative Wirkung ausüben. Denn die gewöhnlichen Menschen können sie nicht verstehen. Ihr meint, dass ihr alles verstehen könnt. Ihr habt sie erst nach langer Kultivierung nach und nach verstanden. Ein gewöhnlicher Mensch soll gleich so etwas Hohes verstehen? Wenn er es nicht verstehen kann, ist es das Gleiche, wie ihn wegzuschieben. Deshalb darf man es den gewöhnlichen Menschen nicht zu hoch erklären.

Jünger: Manche gewöhnliche Menschen in China sahen Dafa-Jünger Zeitungen verteilen, die aus der Sicht einer dritten Partei gemacht wurden. So sagten sie, ohne genau hinzuschauen, dass Falun Gong „Politik betreibe“. Oder sie meinten, dass Falun Gong und die demokratische Bewegung auf der gleichen Linie lägen.

Meister: Gebt darauf acht. Der Kopf muss klar sein. Errettet die Menschen mit Vernunft. Allerdings wissen die heutigen Menschen alle, dass die bösartige KPCh schlecht ist. Ganz gleich, ob sie sagen, dass du und die demokratische Bewegung auf der gleichen Linie liegen oder dass du irgendeiner demokratischen Partei angehörst, du brauchst es am Anfang nicht so ernst zu nehmen. „Ich will eben, dass du die häretische KPCh durchschauen kannst. Nachdem du sie durchschaut hast, sage ich dir, wie es mit Falun Gong ist.“ Es macht nichts, wenn man einen Schritt nach dem anderen macht. Eigentlich wünschen sich viele Menschen sehr stark, dass Falun Gong sofort Politik betreibt und die häretische KPCh umstürzt. (Alle lachen.) So denken die meisten Chinesen. Falun Gong will zwar keine Macht haben, und wir betreiben auch keine Politik, aber du sollst unterscheiden, ob die Worte der gewöhnlichen Menschen negativ belastet sind oder ob das nur eine Art Erkenntnis auf der Oberfläche ist, so dass du eine den tatsächlichen Gegebenheiten entsprechende Lösung finden kannst. Erst dann kannst du dieses Problem lösen.

Jünger: Viele Lernende in China erklären die wahren Umstände, indem sie nur die „Neun Kommentare“ verteilen und über den Parteiaustritt sowie über gesellschaftliche Probleme sprechen. Sie meinen, dass die Zeit schon vorbei sei, die wahren Umstände von Falun Gong auf direkte Weise zu erklären.

Meister: Über solche Erkenntnisse kann man für die Minghui-Webseite einige Artikel schreiben und sich mit den Lernenden in China austauschen. Sprecht einmal mit ihnen und sagt ihnen Bescheid. Die wahren Umstände von Falun Gong müssen unbedingt erklärt werden. Bei der Erklärung der wahren Umstände darf man die grundlegendste Frage „was ist Falun Gong“ nie zur Seite schieben. Das muss auf jeden Fall erklärt werden. Wer die wahren Umstände nicht gehört hat, nicht über Falun Gong Bescheid weiß und Vorurteile gegenüber Falun Gong hat, der weiß eben nichts von dem Grundlegendsten. Die Vorurteile sind auf die Gehirnwäsche der häretischen KPCh zurückzuführen. Deshalb soll man die wahren Umstände von Falun Gong weiterhin erklären, und zwar als Schwerpunkt.

Jünger: Die Dafa-Jünger aus dem Wissenschafts- und Technikkreis in China begrüßen den Meister! Fast alle Schüler der Mittel- und Grundschulen in China sind von der häretischen Partei vergiftet. Ihnen wurde eingeprägt, dass Dafa nicht gut sei. Kann man bei der augenblicklichen Erklärung der wahren Umstände die Konzentration auf Schüler und Lehrer sowie auf deren Austritt aus den drei kommunistischen Organisationen richten? Das ist relativ leicht zu machen. Wir könnten bezogen auf die Herstellung der Informationsmaterialien Unterstützung leisten.

Meister: Das kann man natürlich tun. Was die konkreten Dinge bei der Erklärung der wahren Umstände angeht, so denke ich, wenn ihr Probleme seht, sollt ihr versuchen, sie zu lösen und die Dinge zu tun.

Jünger: Wir haben festgestellt, dass einer der Hauptgründe, warum die Verfolgung an manchen Orten sehr schlimm ist, darin liegt, dass die Informationsmaterialien über die „Entlarvung der lokalen bösartigen Menschen“ nicht stark genug waren. Außerdem wurden in diesen Informationsmaterialien oft keine Angaben über die Angehörigen der bösen Menschen gemacht, insbesondere nicht über ihre Kinder. So spüren die bösen Menschen keinen Druck durch die öffentliche Meinung. Manche von ihnen gehen sogar noch verrückter vor. Solche Lektionen sind nicht selten zu sehen. Ich weiß nicht, ob diese Erkenntnis richtig ist.

Meister: Das ist ein Grund dafür. Darüber kann man auf der Minghui-Webseite berichten. Sagt den Lernenden, dass sie sich noch genauer über die bösartigen Menschen informieren und darüber berichten sollen. Zeigt den lokalen Lernenden auf, diese schlechten Menschen mit Kraft zu entlarven. Bei all diesen Dingen soll Minghui Hilfe leisten. Wenn das die Lernenden in manchen Regionen nicht getan oder nicht intensiv genug getan haben, sollt ihr ihnen das auch sagen.

Jünger: Manche Angehörige der Lernenden hassen Dafa, weil die Lernenden zu Tode gefoltert wurden. Kann man diese Angehörigen, die unter der Verfolgung leiden und es schwer haben, die Wahrheit zu verstehen, genauso wie andere normale Lesewesen betrachten?

Meister: Natürlich. Man muss ihnen auf jeden Fall die wahren Umstände klar erklären. Wer hat deinen Angehörigen zu Tode gefoltert? Die häretische KPCh.

Jünger: Können die Lernenden Informationsmaterialien über die wahren Umstände von einer Material-Produktionsstätte kaufen und Geld dafür bezahlen? Ein Yuan für eine VCD, ein paar Dutzend Fen für eine Broschüre usw.

Meister: Normalerweise kassiert man kein Geld für die Informationsmaterialien. Wenn die Material-Produktionsstätte von den Lernenden Geld verlangt, weil es an finanziellen Mitteln fehlt, was machen dann die Lernenden, die kein oder sehr wenig Einkommen haben? Aus dem Blickwinkel der Errettung der Menschen betrachtet, auch wenn du kein Geld verlangst, ist es manchmal schwierig, die Menschen zu veranlassen, die Informationsmaterialien anzunehmen. Wenn du Geld dafür verlangst, werden die gewöhnlichen Menschen sie noch weniger annehmen. Sorgt das nicht für Schwierigkeiten bei der Errettung der Menschen? In manchen Regionen sind die Dafa-Jünger reich. So setzen sie sich gemeinsam für den Aufbau der Material-Produktionsstätte ein. In manchen Regionen sind die Dafa-Jünger nicht reich, so ist das nicht machbar.

Jünger: Kann man für die Dafa-Bücher, die in der Material-Produktionsstätte hergestellt werden, die Produktionskosten verlangen?

Meister: Bei der Herstellung und dem Verkauf der Dafa-Bücher kann man Produktionskosten verlangen. Das habe ich schon längst gesagt.

Jünger: Nachdem manche Schriftzeichen geändert wurden, soll man in der jetzigen Phase in China neue Bücher in großer Menge herstellen und den Lernenden kostenlos zur Verfügung stellen?

Meister: Das soll entsprechend dem Können der Lernenden getan werden. Wenn du das kannst, dann mach es. Wenn nicht, dann warte einmal ab. Was das angeht, dass man sie kostenlos an die Lernenden weitergibt, tu das, wenn du wirklich dazu in der Lage bist. Das alles sind konkrete Sachen. Wenn ihr euch einmal Gedanken darüber macht, wisst ihr schon, was zu tun ist.

Jünger: Wir grüßen den Meister von den Dafa-Jüngern in Changchun. Die Jünger vermissen den Meister. Vor der Verfolgung haben die Betreuer aller Betreuungsstellen sehr große Wirkung ausgeübt. Während der Verfolgung wurden sie sehr schlimmer Verfolgung ausgesetzt. Viele von ihnen befinden sich zurzeit in einem schlechten Zustand. Wir finden das sehr schade. Die Fa-Berichtigung nähert sich schon dem Ende. Was ist mit diesen Menschen zu tun? Wie sollen wir ihnen helfen?

Meister: Es geht um das Gleiche, wem auch immer ihr die wahren Umstände erklärt. Die Verfolgung des Bösen führte dazu, dass sie viel gelitten haben. Obwohl ich diese Art Verfolgung gegenüber den Lernenden nicht anerkenne und es bei der Fa-Berichtigung in jeder Hinsicht vernichte, ist es dabei, die Dafa-Jünger wie verrückt zu verfolgen, solange die Fa-Berichtigung noch nicht angekommen ist. Deshalb sage ich, dass diejenigen, die durchgekommen sind, am großartigsten sind. Ganz gleich, ob jemand ein Betreuer einer Betreuungsstelle war oder irgendein Zuständiger war, früher war er genauso wie andere Kultivierende ein Kultivierender. Es war nicht so, dass er Betreuer wurde, weil er sich gut kultiviert hat. Vielleicht hat er sich noch nicht einmal so solide kultiviert wie ein normaler Lernender. Aber er kann sich engagieren und ist auch bereit, sich zu engagieren. Deshalb wurde er als Zuständiger und Betreuer ernannt. Wenn ihr ihnen die wahren Umstände erklärt, sollt ihr auch schauen, was ihr Knoten im Herzen ist.

Jünger: Nach dem Beginn der Verfolgung traten die Mitkultivierenden einer nach dem anderen hervor und übernahmen die Koordinationsarbeit. Sie wurden aber nacheinander verfolgt. Alle geben sich Mühe. Was die Koordination angeht, kann aber der Zustand vor der Verfolgung nicht mehr erreicht werden.

Meister: Die Lernenden mit wirklich starken aufrichtigen Gedanken kann das Böse einfach nicht verfolgen. Auch während der Zeit, in der die Verfolgung des Bösen am boshaftesten war, ließen sie dem Bösen keine Lücken, die es ausnutzen konnte. Wenn man wirklich starke aufrichtige Gedanken haben kann, kann man es abwehren. Wenn nicht, ist es sehr schwer, es abzuwehren. Wenn langjährig Lernende heraustraten, die früher nicht herausgetreten waren, freuten sich alle darüber: Mehr Hände zum Helfen. Vergesst aber nicht, dass das Menschenherz dafür sorgte, dass er nicht heraustreten konnte. Die menschlichen Gesinnungen können auch Schwierigkeiten hervorrufen. Seine Angst oder sein problematischer Kultivierungszustand hat dazu geführt, dass das Böse ihn festnahm. Wenn seine aufrichtigen Gedanken wirklich stark genug sind und sein Verständnis sehr hoch ist, kann er die Verfolgung abwehren, obwohl es bei ihm darum geht, zur Kultivierung zurückzukehren. Erst dann wird es relativ stabil und problemlos sein.

Jünger: Die Koordinatoren in China sind zurzeit anders als die Dafa-Vereine in Übersee. In manchen Fällen hat der Mitkultivierende es offensichtlich falsch gemacht, was teilweise direkt die Sicherheit aller bedroht hat. Aber er wollte seinen Fehler nicht korrigieren, egal wie man sich mit ihm austauschte. So kann man die Mitkultivierenden nur mit aufrichtigen Gedanken schützen. Was soll man tun?

Meister: Ja, es gibt solche, die rücksichtslos vorgehen. Ihre Lücken werden vom Bösen ausgenutzt, sodass jene Schwierigkeiten herbeigeführt werden. Sie kultivieren sich nicht fleißig und interessieren sich auch nicht für die Sicherheit anderer. Wenn alle die Probleme mit Vernunft betrachten und mit aufrichtigen Gedanken an die Sachen herangehen, wird die Lage anders aussehen.

Jünger: Zurzeit gibt es nicht wenige, die sich von Dafa losgelöst haben und in die Religionen eingetreten sind. Ihre Situationen sind unterschiedlich. Mancher erkennt sich noch als Jünger des Meisters an, befindet sich aber im Zustand der häretischen Erkenntnisse. Für diese Menschen haben wir uns auch viel Mühe gegeben. Mancher von ihnen ist zurückgekommen. Mancher beharrt immer noch auf den Dingen der Religionen. Wir wissen, dass der Meister sich immer um sie kümmert. Was sollen wir sonst noch machen?

Meister: Erklärt die Wahrheit gründlich, schafft da, wo er sich irrt, einen Durchbruch. Dann wird es ihm klar sein. Bei diesen Menschen liegt es meistens an der Angst. Die Religionen werden zurzeit noch nicht so offiziell verfolgt. Wenn angefangen wird, die Religionen zu verfolgen, schaut einmal, wo er noch hingeht. Es ist einfach die Angst.

Jünger: In der Stadt Changchun gibt es viele Menschen, die Schicksalsverbindung mit dem Meister haben. Sie geben alle zu, dass der Meister ein sehr guter Mensch ist. Aber wenn man noch tiefer die Wahrheit erklärt, ist es sehr schwer. Was kann man noch tun, um sie zu erretten?

Meister: Die Wahrheit tief zu erklären, heißt nicht, dass man schon eine den tatsächlichen Gegebenheiten entsprechende Lösung hat. Erklärt die Wahrheit da, wo er sich irrt. Einige Faktoren, die das Böse hinterlassen hat und einige Lügen, die während der Verfolgung fabriziert wurden, üben noch ihre Wirkungen aus. Wenn man das grundlegende Hindernis findet, kann man es auch lösen.

Jünger: Ist es in Ordnung, dass die Dafa-Jünger in China bei der „Übergangsregierung“ mitmachen? (Meister: Nein, nicht in Ordnung.) Zurzeit sind die meisten Internet-Teilnehmer der „Übergangsregierung“ Dafa-Jünger in China. Sie sind sogar dabei, noch andere Lernende in China zu werben.

Meister: Ich möchte nicht, dass sich die Dafa-Jünger an den Angelegenheiten der gewöhnlichen Menschen beteiligen. Die „Übergangsregierung“, die demokratische Bewegung und die verschiedenen demokratischen Parteien sind sehr für die Dafa-Jünger und ihnen gegenüber auch sehr freundlich. Aber man darf deswegen nicht die Kultivierung und die historische Verantwortung der Dafa-Jünger mit den Angelegenheiten der gewöhnlichen Menschen vermengen. Die Dafa-Jünger sollen sich nicht an den Dingen der gewöhnlichen Menschen beteiligen. Aus einem anderen Blickwinkel betrachtet, handelt es sich bei den Dafa-Jüngern um eine Gruppe von Kultivierenden, die alles loslassen können, sodass das Böse ratlos ist. Denn sie tragen das Fa im Herzen. Es wird nicht gehen, wenn man wirklich Angelegenheiten der gewöhnlichen Menschen unter den Dafa-Jüngern betreibt. Angenommen, dass es mit dieser Gruppe nichts mehr werden würde, würde es mit denjenigen, die ihre Hoffnung auf Falun Gong gesetzt haben, auch nichts mehr werden.

Jünger: Ein Dafa-Jünger aus einer armen Region möchte nach seiner Festnahme einen rechtschaffenen Rechtsanwalt beauftragen, der ihn dann vor Gericht verteidigen kann. Die Kosten belaufen sich auf 100.000 Yuan. Da die Angehörigen des Dafa-Jüngers finanziell nicht in der Lage sind und es in seiner Region kaum einen finanziell starken Mitkultivierenden gibt, ist es nur mit Hilfe der gesamten Mitkultivierenden möglich. Zählt das zu Geld Ansammeln?

Meister: Die zu hohen Gebühren sind an sich schon problematisch. Sucht die Rechtsanwälte auf, die durch die Aufklärung über die Wahrheit einen Gerechtigkeitssinn bekommen haben. Wenn durch die Klage wirklich erreicht wird, das Böse zu entlarven, die Lebewesen zu erretten und gleichzeitig den Dafa-Jünger zu schützen, wenn alle lokalen Dafa-Jünger ein klares Verständnis dazu haben und alle im Verlauf der Sache miteinander kooperieren können, so denke ich, dass das eine gute Sache ist. Wenn das Ziel allein darin besteht, sich der Festnahme bzw. der Verfolgung zu entziehen, dann wird es nicht so eine große mächtige Tugend geben. Dass ihr euch gegenseitig helft und etwas Geld für die Beauftragung eines Rechtsanwalts spendet, soll kein Problem sein. In dem Fall, wenn ein Verantwortlicher alle zum Geldspenden für diese Sache aufruft und es sich um einen großen Betrag handelt, aber keiner einverstanden ist, so muss man meiner Meinung nachschauen, was das Ziel ist.

Jünger: Gibt es ein Sicherheitsproblem, wenn Dafa-Jünger, die vom Bösen steckbrieflich gesucht werden, die Koordinationsarbeit übernehmen?

Meister: Um die Dafa-Jünger zu schützen, sollte man doch an die Sicherheit denken.

Jünger: Der Schreibstil auf der chinesischen Webseite hat sich einfach nicht auf ein bestimmtes Niveau erhöhen können. Das führt dazu, dass die gewöhnlichen Menschen (besonders die Intellektuellen) sie nicht so gerne lesen. Ist das einer der Gründe, die das Tempo der Errettung der Menschen beeinträchtigen?

Meister: Das habe ich noch nicht gehört. Weil in den Berichten der Minghui-Webseite die Entlarvung der Verfolgung und die Widerspiegelung der wahren Lage der Kultivierung der Dafa-Jünger an erster Stelle stehen, ist es schon in Ordnung, wenn die Artikel bezogen auf die Schreibtechnik normal lesbar sind. Das ist kein Medium, bei dem die hohe Schreibtechnik und das künstlerische Niveau betont werden. Natürlich ist es noch besser, wenn der Schreibstil besonders gut ist. Wenn man sagt, dass der Schreibstil der Minghui-Webseite so schlecht ist, dass sie keine Menschen erretten kann, so stimme ich dieser Aussage nicht zu. (Alle lachen.)

Jünger: Die „Überseeausgabe des Wochenblattes der Minghui“ wird momentan in Hongkong, Taiwan, New York, Philadelphia, Washington DC, San Francisco, Dallas usw. in den USA herausgegeben. Die Mitpraktizierenden finden den Effekt zur Erklärung der wahren Umstände sehr gut. Kann man sich eine weitere Ausgabe aus den anderen Publikationen der Minghui-Webseite zur Wahrheitserklärung auswählen und in Übersee herausgeben?

Meister: Was die Herausgabe der Sachen von der Minghui-Webseite an die Gesellschaft betrifft, könnt ihr es ausprobieren. Allerdings zeigen sie immerhin direkt die Lage der Verfolgung und den Zustand der Kultivierung der Dafa-Jünger auf. Wie weit die gewöhnlichen Menschen sie akzeptieren können, das müsst ihr selbst abwägen und dementsprechend behandeln.

Jünger: Bei der Wahrheitserklärung gegenüber den wichtigen westlichen Politiker drücken manche Abgeordnete der Linkspartei ihre Unterstützung gegen die Verfolgung der Falun Gong-Lernenden aus. Was sollen wir in dieser Hinsicht beachten? Können wir sie zum Beispiel ermutigen, ihre Unterstützung für Falun Gong gemeinsam auszudrücken?

Meister: Ja. Bei der Erklärung der wahren Umstände richtet man sich an die Menschen. Dabei werden die Menschen errettet, ungeachtet ihrer Position. Wenn sie einige Resolutionen gegen die Verfolgung zustande bringen möchten, ist das sehr sinnvoll. Darauf hat die KPCh wohl gerade noch gewartet.

Jünger: Die von NTDTV hergestellten Programme über die Resonanz bei den Shen Yun-Zuschauern werden zurzeit auch von der Minghui-Webseite übernommen. Können wir sie in größerer Menge produzieren und als Informationsmaterialien für die Verbreitung von Shen Yun benutzen?

Meister: Das können die NTDTV-Sender und andere Medien in großer Menge machen. Minghui soll das jedoch im Rahmen tun. Minghui soll nicht von seinem Standpunkt abweichen.

Jünger: Ist es mit der augenblicklichen Intensität der Verbreitung der Shen Yun-VCD in China in Ordnung? Kann man während der Verbreitung von Shen Yun gleichzeitig die wahren Umstände über Dafa erklären? Manche Mitkultivierende sagen, dass es besser ist, wenn die Menschen vor dem Anschauen von Shen Yun keine Hindernisse haben und nicht denken, das sei von Dafa.

Meister: Richtig. Wenn man die wahren Umstände nicht auf einmal gründlich erklären kann, soll man lieber nichts vorher sagen. Nachdem er sich die VCD angeschaut hat, hat er sich geändert. Dann kann er alles aufnehmen, wenn du ihm die wahren Umstände erklärst. Aber wenn er es sich noch nicht angeschaut hat und du ihm die wahren Umstände nicht gründlich erklären kannst, wenn er es sich mit Vorurteilen anschaut, auch wenn er im Kopf nur einen Gedanken hat, ist der Effekt beim Anschauen nicht gut. Alleine dieser Gedanke ist schon ein Hindernis.

Jünger: Manche Mitkultivierende, die Berichte an Minghui schickten, sagten, wenn ihre Berichte nicht auf Minghui erscheinen, sollen sie an Epoch Times weitergeleitet werden. Gibt es dabei das Problem der Sicherheit? Dabei soll man möglichst ausschließlich mit Minghui im Kontakt bleiben.

Meister: Ja. Man kann es machen, wenn man keine Angst vor Sicherheitsproblemen hat. Wenn aber ein Sicherheitsproblem besteht, soll man das mit Vernunft behandeln.

Jünger: Der Meister hat früher gesagt, dass mindestens über 50 Prozent der Menschen in China errettet werden sollen. Wie sieht es jetzt mit der Lage aus? Wenn wir weiterhin mit aufrichtigen Gedanken fleißig vorankommen, gibt es Hoffnung, dass dieses Ziel übertroffen wird und auf 60 bis 70 Prozent kommt?

Meister: Die Gottheiten auf jeder Ebene sahen die Dinge auf der Erde und haben alle ihr Arrangement gemacht. Ganz gleich auf welcher Ebene, alle haben es so arrangiert, dass ein Zehntel der Menschen auf der Erde bleibt. So wie ihr es bisher gemacht habt, reicht es noch nicht. Es ist nicht so, dass ich so und so viele haben möchte. Sondern ihr sollt so viele wie möglich erretten. Zumindest soll die Hälfte beibehalten werden. Wenn aber 70 oder 80 Prozent bleiben können, ist das am besten. Deshalb habe ich euch gesagt, dass ihr es nach Möglichkeit tun sollt. Eben darin liegt der Grund. Denn ich weiß, dass die meisten Menschen auf der Welt von oben gekommen sind. Das ist also anders als die damalige Lage, als jene Gottheiten ihre Arrangements gemacht haben. Wenn sie gewusst hätten, dass die heutige Menschheit eine solche Menschheit ist und von hohen Ebenen gekommen ist, hätte sich damals keiner gewagt zu sagen, dass auf der Welt nur ein Zehntel bleiben sollte. Allerdings hat das Böse sein Arrangement schon bis zu diesem Grad gemacht, das kann keiner mehr zurücknehmen. Deshalb sollt ihr bei der Erklärung der wahren Umstände angesichts der vom Bösen verursachten behindernden Kräfte nicht nachlassen.

Jünger: Wegen des Mangels an Arbeitskräften bei der Übersetzung teilen die französische Yuanming-Webseite und die französische Minghui-Webseite die übersetzten Artikel auf. Deshalb sind die Inhalte dieser zwei Webseiten sehr ähnlich. Manche Mitkultivierenden fragen, ob es notwendig ist, zwei Webseiten mit fast gleichen Inhalten aufrecht zu erhalten.

Meister: Wenn die französischen Lernenden genügend Arbeitskräfte haben, sollen sie die zwei Webseiten möglichst unterschiedlich gestalten. Wenn nicht genügend Arbeitskräfte da sind, kann man das schwer sagen. Allerdings kann die Yuanming-Webseite einige andere Inhalte berichten. Die Minghui-Webseite darf ihre Besonderheiten nicht ändern. Das ist unterschiedlich.

Jünger: Wegen des Mangels an Arbeitskräften möchte die deutsche Yuanming-Webseite mit der deutschen Minghui-Webseite zusammenarbeiten und die Ressourcen teilen.

Meister: Ich kann nur sagen, dass man den Anteil auf der Minghui-Webseite teilen kann. Dabei kann an Arbeitskräften gespart werden. Andere Anteile muss die Yuanming-Webseite aber selbst machen.

Jünger: Dafa wird in vielen Ländern verbreitet. Wie lässt es sich auf der Minghui-Webseite aufzeigen, wie sich Dafa auf der Welt verbreitet?

Meister: Das ist nicht die Hauptaufgabe von Minghui. Ihr könnt normal darüber berichten. Das Hauptziel von Minghui ist es, den Kultivierungszustand des Hauptkörpers der Dafa-Jünger darzustellen. Insbesondere sollte Minghui die Lage der Verfolgung in China entlarven und die Berichterstattung auf den Kultivierungszustand der Dafa-Jünger in China konzentrieren. Andere Sachen kann man nebenbei machen. Aber ihr dürft nicht vom Weg abkommen, den ihr jetzt geht, nämlich den ihr schon erschaffen habt.

Jünger: Die französische Ausgabe von „Falun Gong“ wird nicht mehr gedruckt, allerdings verbreitet sich das Buch noch unter den Lernenden. Dürfen wir die elektronische Ausgabe dieses Buches kostenlos an neue Praktizierende weitergeben?

Meister: Ja. Das Buch war schon immer im Internet zu finden. Es steht auch auf der Dafa-Webseite. Es gibt schon immer Falun Gong Informationsmaterialien, die kostenlos herunterzuladen sind. Ihr dürft das machen.

Jünger: „Die KPCh auflösen, die Verfolgung beenden“, dieses Thema haben wir zuvor bei der Kontrolle der Berichte aus dem Ausland nicht vermieden. Wir dachten aber, dass wir es vermeiden sollten, dass die Dafa-Jünger dies als eine „Richtung“ missverstehen könnten, außerdem haben wir gesehen, dass manche Praktizierende dies als das Wichtigste betrachten, so haben wir dieses Thema bei der Berichterstattung nicht besonders hervorgehoben. Haben wir es richtig gemacht? Oder haben wir Bedenken?

Meister: Der Prozess, sie aufzulösen, ist der Prozess, sie zu reduzieren. Zum einen wird die Verfolgung von Dafa-Jüngern gemindert, zum anderen dient es dazu, den Umfang der Errettung der Menschen zu vergrößern. In Wirklichkeit führen die Erklärungen der wahren Umstände und die Bloßstellungen der Lügen dieser häretischen Partei zu ihrer Auflösung. Es hat eine solche Wirkung. Durch die Lügen hält sich das häretische Regime aufrecht. Es ist kein Problem, wenn die Minghui-Webseite die augenblickliche Haltung behält. In der Geschichte stand keine Kultivierungsmethode mit der politischen Macht in Verbindung. Aber eins müsst ihr wissen, ob Christentum oder Buddhismus, alle wollen das Böse auflösen, ob es der Satan ist, der König der Dämonen oder was auch immer das ist, einschließlich jener Gespenster auf der Welt, die den Menschen schaden. Die Mönche und Priester in den Religionen haben alle religiöse Zeremonien abgehalten, um sie zu beseitigen. Früher gab es in der protestantischen und katholischen Kirche Priester oder Hauptamtliche, die speziell solche Sachen erledigten. Wie auch immer, sie haben aber gegen das Böse, das über die politische Macht der Menschheit verfügt, nichts gezielt getan.

Sobald von der Auflösung der KPCh die Rede ist, verstehen es manche Menschen nicht mehr. In Wirklichkeit geht es darum, die Menschen, die von diesem großen Dämon, von diesem großen Bösen als Geiseln genommen werden, zu erretten, es geht um die Errettung der Menschen. Viele Menschen fragen, was hat das wohl mit unserer Kultivierung zu tun? Ja, die heutige Kultivierung ist auch anders als die Kultivierung in der Vergangenheit. Die Dafa-Jünger haben ihre Mission. Es gibt unzählige Lebewesen. Warum bist gerade du ein Dafa-Jünger geworden? Warum bist du ein Dafa-Jünger im Prozess der Erneuerung und Wiedererschaffung dieses gigantischen Kosmos? Dafa-Jünger tragen eben eine solch große Verantwortung, die Verantwortung, alle Lebewesen, die verdorben sind und die Menschen, die von dem bösen Dämon der häretischen KPCh in Geiselhaft genommen werden und keine Hoffnung mehr haben, zu erretten. Die heutigen Menschen sind alle aus dem Himmel gekommen. Außerdem vertritt sogar jeder ein Himmelssystem. Einen einzigen Menschen zu erretten, bedeutet deshalb unzählige Lebewesen zu erretten. Dahinter steht eine ungeheuer mächtige Tugend. Was meinst du, kann ein gewöhnlicher Mensch das schaffen? Ist er es wert? Nein. Nur diejenigen, die es wert sind, Dafa-Jünger zu sein, können das schaffen und diesen bösen Dämon auflösen.

Diese große Sache ist direkt mit der Fa-Berichtigung verbunden. Deshalb nenne ich euch „Dafa-Jünger in der Zeit der Fa-Berichtigung“. Wie unterscheidet sich also ein Dafa-Jünger in der Zeit der Fa-Berichtigung von einem zukünftigen Dafa-Jünger bei der Kultivierung? Bei der zukünftigen Kultivierung hat er nicht so eine große Mission und Verantwortung. Seine Kultivierung dient grundsätzlich der persönlichen Vollendung. Heute steht man vor so einem großen Bösen auf der Welt, das nicht nur die Menschen in seine Geiselhaft genommen hat, sondern auch noch die Dafa-Jünger verfolgt, die diese Menschen erretten können. In seiner Geschichte hat es so viele Menschen zerstört. Viele weitere Menschen werden zerstört. Wenn die Dafa-Jünger sie nicht retten, wer würde sie denn erretten? Obwohl ich diese Verfolgung nicht anerkenne, hat sie immerhin stattgefunden. Die Menschen werden auch schon verfolgt. Darum müssen wir sie erretten. Dazu müssen wir den Menschen Bescheid sagen, dass die häretische KPCh die irdische Erscheinungsform eines Dämons ist und sie aufzulösen der Errettung der Menschen dient. Das Ziel liegt nicht darin, sie aufzulösen, sondern die Menschen zu erretten. Wir lösen sie auf, nicht weil wir ihre Macht haben wollen, sondern um die Chinesen, die als Geisel genommen wurden, zu befreien. Deshalb müssen wir mit voller Kraft die Wahrheit erklären und die Menschen erretten.

Wenn alle Menschen über die wahren Umstände Bescheid wissen, lässt sich die Verfolgung nicht mehr weiter aufrechterhalten. Dann wird die häretische KPCh stürzen. Aber wir erklären die Wahrheit, nicht um sie zu stürzen, sondern um die Menschen zu erretten. Der Verfolger stürzt sich selbst. Die Menschen lösen ihn auf. Die häretische KPCh ist der große Dämon. Die Auflösung zielt auf diesen bösen Faktor, auf die irdische Form dieser häretischen Partei, aber nicht auf die Menschen. Deshalb sagen wir den Menschen, sie sollen aus der Partei austreten und sich von der Kontrolle des Bösen befreien. Bis auf die wenigen Hauptbösen, die als Reinkarnation des Bösen auf die Welt gekommen sind, werden die Menschen nicht als Dämonen betrachtet. Die Menschen sind seine Geiseln. So ist das Verhältnis. Ihr sollt dabei auf der Minghui-Webseite das richtige Maß halten. Es ist in Ordnung, wenn ihr nicht direkt über die Auflösung der häretischen KPCh oder wenig darüber sprecht. Es ist auch kein Problem, wenn ihr weniger darüber berichtet.

Jünger: Wenn man Shen Yun den gewöhnlichen Menschen vorstellt, kann man die Webseiten-Adresse von Shen Yun durch E-Mails an einzelne Personen oder Gruppen der gewöhnlichen Menschen schicken?

Meister: Es soll kein Problem sein, wenn man die Webseite von Shen Yun vorstellt. Aber wenn man es so macht wie mit den Spam-E-Mails, gegen die die Menschen eine Abneigung haben, dann erhält man keinen guten Effekt. Deshalb sollt ihr es mit Vernunft und Weisheit machen. Ruft bei anderen keine Abneigung hervor.

Jünger: Alle Dafa-Jünger der japanischsprachigen Minghui-Webseite grüßen den Meister. Wir werden uns weiterhin bemühen, um die chinesische Minghui-Webseite noch umfassender und noch besser wiederzugeben.

Meister: Ja, das glaube ich. Denn ihr habt es fortwährend gemacht. Und ihr habt es auch nicht leicht gehabt.

Jünger: An vielen Orten ist die Xinxing der Kultivierenden als Gesamtheit nicht ausreichend gut. Sie können nicht gut miteinander kooperieren und trauen sich nicht, Shen Yun einzuladen. Oder sie haben Angst, Verluste zu erleiden. So kann man es dort sehr schwer nach vorne bringen. Ich bitte den Meister um Hinweise. Es wäre zu spät, wenn sie Shen Yun immer noch nicht veranstalten würden.

Meister: Eigentlich ist es nicht so schwierig, Shen Yun zu veranstalten. Nur verstehen es die Praktizierenden nicht so gut und sehen es als sehr schwer an. Eigentlich geht es nur um folgende Dinge: Die Suche nach einem Hotel, um Shen Yun unterzubringen. Jeden Tag bereitet man für sie das Essen vor. Das mit dem chinesischen Lunchpaket geht auch. Oder Schnellgericht. Jeder kann Kontakt mit dem Theater herstellen. Wenn man ein Theater kontaktieren möchte, soll man sich mit dem lokalen Dafa Verein abstimmen und diese Sache in Vertretung des lokalen Dafa Vereins machen. Zeigt den Leuten des Theaters den Werbefilm über Shen Yun und den Film über die Zuschauerbefragungen von NTDTV. Wenn sie es sich einmal angeschaut haben, wissen sie schon Bescheid. Du brauchst noch nicht einmal zu fragen, schon fragen sie dich, ob die Show zu verkaufen ist oder ob ihr alles selbst organisieren möchtet. Den Ticketverkauf haben im Grunde genommen unsere Lernenden durchgeführt. Dann ist das sehr einfach. Beim Vertragsabschluss muss man bezogen auf die Gebühren klare Vereinbarungen treffen. Ein Teil der Tickets soll gesondert behandelt werden. Wir sind zuständig für den Verkauf für einen Teil der Tickets. Die Kasse des Theaters ist zuständig für einen anderen Teil. Angenommen, wir haben eine bestimmte Menge von Tickets verkauft. Die restlichen soll man an die Kasse zurückgeben. Denn ein Ticket entspricht einem bestimmten Betrag. So müsst ihr dem Theater die restlichen Tickets zurückgeben. Zum Schluss wird abgerechnet. Oder man mietet nur das Theater, dann gibt es einen Gesamtpreis, fertig. Der Angelpunkt und auch das Anstrengendste und Mühsamste ist der Ticketverkauf durch die Lernenden. Der Ablauf ist sehr einfach, nicht kompliziert.

Aber eins ist wichtig. Die westliche Gesellschaft besteht aus unterschiedlichen sozialen Schichten. Das gilt auch bei der Theaterauswahl. Das ist sehr ausschlaggebend. Wenn das Theater ein hochrangiges ist, geht der Hauptanteil der Gesellschaft hin. Wenn es kein hochrangiges Theater ist, geht der Hauptanteil der Gesellschaft nicht hin. Darüber sollt ihr euch im Klaren sein. Achtet nicht nur auf einen niedrigen Preis. Wenn der Hauptanteil der Menschen in der Gesellschaft dort nicht hingeht, sind zu wenig Zuschauer da.

Jünger: Können die Minghui-Reporter Geschichten von Angehörigen der Lernenden, die Falun Gong unterstützen, schreiben?

Meister: Das geht natürlich, solange es positiv ist. Das geht alles. Wenn die entsprechenden Umstände gegeben sind, könnt ihr das alles machen. Denn solche Berichte stellen auf positive Weise die Lage der Dafa-Jünger sowie die Haltung der Menschen gegenüber Dafa-Jüngern dar und können auch die Wirkung der Menschenerrettung ausüben.

Jünger: Können die Jingwens des Meisters auf der Yuanming-Webseite veröffentlicht werden oder dürfen sie nur auf der Minghui-Webseite veröffentlicht werden?

Meister: Ich veröffentliche sie nur auf der Minghui-Webseite, um ihre Glaubwürdigkeit zu bewahren. Die anderen internen Webseiten, die von Dafa-Jüngern betrieben werden, können die Version von Minghui veröffentlichen. Dann können die Falschen nicht mehr stören.

Jünger: Die Vorbereitung von Shen Yun in Genf bzw. in der Schweiz sowie die Kultivierungsumgebung dort sind anders als die in anderen Ländern. Hat Genf bzw. die Schweiz Besonderheiten?

Meister: Keine. Es geht um das Gleiche bei Shen Yun in Genf bzw. in der Schweiz. Wenn die Show während der Tournee dort auftritt, ist das genauso wie an anderen Orten. Aber wenn die gewöhnlichen Menschen die Show kaufen, brauchen die Lernenden nicht mehr am Ticketverkauf teilzunehmen. In solch einer Situation müssen die Lernenden nicht mitmachen. Die gewöhnlichen Menschen verkaufen die Tickets selbst und organisieren alles selbst. So ist das. Wenn die Welttournee in die Schweiz kommt, sollen die Lernenden daran teilnehmen. Während der Tournee gibt es keinen Verkauf der Show. Wer dann die Lernenden hindert, daran teilzunehmen, der hat Unrecht.

Jünger: Meister, Sie sprachen davon, dass die Fa-Berichtigung außerhalb der drei Weltkreise bereits abgeschlossen sei und dass die heutigen Menschen meistens von hohen Ebenen gekommen sind. Kann man es so verstehen, dass abgesehen davon, ob diese Menschen erlöst werden können oder nicht, ihre ursprünglichen Himmelskörper bereits erlöst wurden und in die Zukunft eingetreten sind?

Meister: Viele Dafa-Jünger sind von hohen Ebenen gekommen, auch sind einige von relativ hohen Ebenen gekommen. Was diese Art von Ort dann betrifft, so ist die Fa-Berichtigung bereits abgeschlossen. Man kann schon vorhersehen, wie es bei der Vollendung der Dafa-Jünger sein wird. Im Prozess der Fa-Berichtigung hilft dir der Meister bei der Harmonisierung. Wenn sich ein Dafa-Jünger nur bis zum halben Weg kultiviert hat und nicht so hoch gekommen ist, wird sich seine Welt auch auflösen und man wird an dem Ort, so hoch er sich kultiviert hat, eine neue Welt für ihn harmonisieren. Wenn sich dieser Mensch aber letztendlich nicht zur Vollendung kultivieren kann, dann hat er nichts mehr, es gibt dann keinen zukünftigen Himmelskörper mehr, auch gibt es seinen Platz nicht mehr, alles, für was er stand, ist nicht mehr da und er gleicht absolut einem gewöhnlichen Menschen.

Jünger: In unserer Gegend gibt es nicht so viele Lernende; wenn wir Interviews über Jünger schreiben, liefern wir die Lernenden damit an das Böse aus?

Meister: Dieses Problem gibt es. Manchmal gibt es an bestimmten Orten nicht viele Lernende, und wenn du in Artikeln von Interviews über Jünger schreibst und aus welcher Region du kommst, dann könnte das Böse sehr wahrscheinlich erraten, um wen es geht. Deshalb soll die Minghui-Webseite in diesen Dingen auf jeden Fall gut abwägen, ihr sollt die Jünger nicht ausliefern, sondern auf ihre Sicherheit achten.

Jünger: Das Fernsehprogramm „Brennpunkt Minghui“ hatte einst bei der Erklärung der wahren Umstände sehr positive Wirkungen ausgeübt, später wurde es wegen personeller Fragen eingestellt. Jetzt möchten wir zu diesem Programm zurückkehren, es ist schon eine gewisse Zeit vergangen, doch aus vielerlei Gründen konnten wir es noch nicht schaffen. Konnte ich heute in der Fa Erklärung des Meisters heraushören, dass wir dieses Programm nicht mehr zu machen brauchen?

Meister: Habe ich das gesagt? Ihr könnt selbst abstimmen, was ihr macht. Diese Fragen sind zu konkret. Ich bin gegen nichts, was ihr tut, solange es um die Erklärung der wahren Umstände geht, bin ich auf eurer Seite. Das größte Problem ist immer, wie gut ihr euch abstimmen könnt. Wie könnt ihr es umsetzen, habt ihr wirklich die Kraft, das zu tun, in allen diesen Fragen sollt ihr selbst eine Entscheidung treffen. Prinzipiell unterstütze ich alles, was zur Errettung von Menschen führen kann. Alles, was Dafa-Jünger tun, dient der Errettung der Menschen und der Erklärung der wahren Umstände.

Jünger: In manchen großen Städten in China gibt es noch keine Informationsmaterialien über die lokalen wahren Umstände, zum Beispiel „Minghui Wochenblatt“ und Broschüren über die lokalen wahren Umstände. Sollen wir in dieser Situation den Mitkultivierenden in China helfen, Materialien über die lokalen wahren Umstände herzustellen, oder sollen wir warten, bis die Mitkultivierenden in China es selber tun?

Meister: In Wirklichkeit mangelt es in Übersee sehr an Arbeitskräften. Wenn ihr die Materialien über die wahren Umstände für einige Hunderte von Städten für China herstellen würdet, könntet ihr das wirklich nicht schaffen. Dabei muss man gut koordinieren.

Jünger: Bei der Antragstellung zur Gewinnung eines Theaters sind wir auf Schwierigkeiten gestoßen. Hat das auch damit zu tun, dass wir keine Klage gegen die sabotierenden Taten des chinesischen Konsulats erhoben haben?

Meister: Es stimmt, dass das größte Problem, auf das ihr bei der Antragstellung bei der Gewinnung eines Theaters stoßt, nicht die Veranstaltung von Shen Yun an sich ist, sondern die hinterhältige Störung der häretischen KPCh. Aber ganz gleich, wie sie auch immer stört, ich denke, die Dafa-Jünger haben ihren eigenen Weg. Mach’ einfach mit aufrichtigen Gedanken weiter und du kannst es sicherlich schaffen. Wenn du aber wegen ihr ins Wanken geraten bist, kannst du das, was du tun sollst, nicht gut machen. Ihr könnt eine Klage gegen sie erheben. Wenn ihr sie entlarvt, so dass die Menschen auf der Welt sie durchschauen können, so hilft das dem Ticketverkauf. Wenn nicht ausreichend Arbeitskräfte da sind, sollt ihr das gut abwägen. Ihr sollt dann zuerst die wichtigen Fragen lösen und sie danach vor Gericht stellen. Eine Klage gegen sie zu erheben, ist nicht unser Ziel. Unser Ziel ist, sie zu entlarven. In Wirklichkeit weiß die KPCh nicht, wie schlecht ihr Ruf in der internationalen Gemeinschaft ist. Wenn Shen Yun zum Beispiel an einem Ort auftritt, ruft das Konsulat der häretischen KPCh alle ausländischen Vertretungen vor Ort an und sagt ihnen, dass sie nicht zur Shen Yun-Show gehen sollen. Als Ergebnis kaufen diese alle Tickets und kommen zur Show. Früher wussten viele nichts von der Show. Es hilft aber Shen Yun kostenlos bei all seiner Werbung. Außerdem fragten jene, wenn sie Tickets kauften, warum es (das Konsulat der häretischen KPCh) das gemacht hat. Dann ist das genau eine gute Chance, ihnen die wahren Umstände zu erklären. Ich habe schon längst gesagt, dass es noch gut für die häretischen KPCh ist, wenn sie nichts tut. Sobald sie etwas tut, ist das ein Schandfleck, ein Misslingen.

So viel dazu. Die Dafa-Jünger haben eben so eine große Verantwortung. Alle eure Projekte zur Errettung der Menschen sind von Dafa-Jüngern aus eigener Initiative auf die Beine gestellt worden und üben dabei eine äußerst große Wirkung aus. Sei es bei der Erklärung der wahren Umstände, sei es bei der Errettung der Menschen, der Effekt ist immer sehr deutlich zu sehen, darüber freue ich mich wirklich sehr. In der Anfangszeit habe ich mir viele Sorgen über konkrete Dinge gemacht. Ich hatte Sorge, dass ihr das richtige Maß nicht gut halten und dass ihr verschiedene Schwierigkeiten nicht überwinden könntet. Deshalb hatte ich damals viele Sorgen. Nun habe ich keine Sorge mehr. Alle Projekte laufen sehr gut. Ich rufe die zuständigen Lernenden der Projekte auch nicht mehr so oft an. Ihr seid schon reif geworden und macht die Dinge immer besser. Den Weg eines jeden Mediums habt ihr selbst geschaffen. Ihr habt auch die Richtung der Medien festgelegt und das passende Maß gefunden. Besonders die Minghui-Webseite hat es in dieser Hinsicht sehr gut gemacht. Sie bleibt immer sehr stabil, was das richtige Maß betrifft. Es hat keine großen Probleme gegeben. Im Großen und Ganzen entwickelt sie sich gesund. In diesem Prozess ist die Tatsache, dass es keine Probleme gibt, an sich schon der größte Schlag gegen das Böse.

Die Stabilität der Minghui-Webseite, der Zustand, dass die Webseite sich nicht stören lässt, und die zeitgemäßen Berichte wurden zu Anfang von der häretischen KPCh bis ins Mark gehasst. Im Augenblick hat sie ungeheure Angst davor. Die Menschen der Welt folgen nicht alle dem Bösen. Manche der betrogenen Menschen waren am Anfang gegen Falun Gong. Jetzt ist das in Bewunderung umgeschlagen. Das bedeutet, dass ihr bei der Erklärung der wahren Umstände wirklich eine sehr große Wirkung ausgeübt habt. Zumindest habt ihr die Lage der Lernenden in China sowie außerhalb Chinas und den gegenseitigen Informationsaustausch unter ihnen gesehen. Durch diese Informationen erfahrt ihr über die gesamte Lage, die Lage des gesamten Kultivierungszustandes der Dafa-Jünger und die konkreten Situationen der Verfolgung der Dafa-Jünger durch das Böse. Ihr habt auch erfahren, wie die Dafa-Jünger während dieser Verfolgung dagegen gehandelt haben. Ganz gleich, wie es mit dem Kultivierungszustand der Dafa-Jünger steht, es gibt auf dem Weg die, die gut gehen und auch die, die schlecht gehen. Allenfalls hat unsere Minghui-Webseite anhand der zeitgemäßen Berichte eine großartige Wirkung ausgeübt. Deshalb ist die Minghui-Webseite bewundernswert. Die daran beteiligten Lernenden sind großartig.

Ich danke euch! So viel dazu. (Starker Beifall.)

(Anm. der Redaktion: Aktualisiert August 2013)