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Schweiz: Touristen und Ortsansässige in Luzern unterstützen Falun Gong (Fotos)

8. Oktober 2010 |   Von Falun Gong-Praktizierenden in der Schweiz

(Minghui.de) Luzern ist ein beliebtes Touristenziel in der Schweiz. In den vergangenen sechs Jahren haben Falun Gong-Praktizierende jeden Monat während der Touristensaison einen Falun Gong Informationsstand aufgebaut, um es Touristen aus aller Welt und Ortsansässigen zu ermöglichen, etwas über die brutale Verfolgung von Falun Gong in China zu erfahren. Eine große Anzahl der Einwohner kannten den Informationsstand der Praktizierenden bereits. Viele blieben stehen, um die Petition zu unterschreiben und erkundigten sich, was sie tun könnten, um zu helfen.


Eine Falun Gong-Praktizierende beim Verteilen von Informationsmaterial


Viele unterschreiben die Petition zur Beendigung der Verfolgung


Das bekannte Löwenmonument in Luzern zieht viele Touristen aus der ganzen Welt an. Der Informationsstand der Praktizierenden befindet sich ganz in der Nähe des Eingangs zu diesem Monument. Viele chinesische Touristen kommen dort vorbei und so stellen die Praktizierenden auch Ausstellungstafeln in chinesischer Sprache auf. Immer mehr chinesische Besucher kommen zu dem Informationsstand und nehmen Informationen über die Verfolgung von Falun Gong in China an.

An einem Nachmittag führte ein westlicher Praktizierender die Falun Gong Übungen neben dem Zelt vor. Plötzlich hörte er ein Wispern. Eine Gruppe chinesischer Touristen umringte ihn und beobachtete ihn erstaunt. Es gibt immer noch viele Chinesen, die nicht wissen, dass sich Falun Gong in über 110 Ländern der Erde ausgebreitet hat und überall begrüßt wird. Diese chinesischen Touristen waren überrascht, einen westlichen Menschen Falun Gong praktizieren zu sehen. Einige schossen Fotos von ihm, während andere auch die Ausstellungstafeln mit Videokameras aufnahmen, auf denen Folterszenen abgebildet waren.

Die Plakate, auf denen die Verfolgung dargestellt war, bewegten ein junges Paar tief. Der Herr stammte aus Brasilien, während die Dame aus Südkorea kam. Der junge Mann sagte, dass er einige Zeit in China studiert habe. Er habe viele chinesische Studenten kennen gelernt und sei auch Zeuge von Grausamkeiten geworden, die von dem chinesischen kommunistischen Regime begangen wurden. Beide unterschrieben die Petition zur Unterstützung von Falun Gong und Beendigung der Verfolgung.

Ein bekannter Schweizer Theaterschauspieler nahm gerne Informationsmaterial von den Praktizierenden an. Er erzählte dem Praktizierenden, dass er gerne mehr über Falun Gong erfahren würde und äußerte sich lobend über die Bemühungen der Praktizierenden, der Welt die Situation zu schildern.

Quelle: http://de.clearharmony.net/articles/201010/55833.html