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Unsere ganze Familie lobt Falun Dafa

27. November 2010 |   Von Qian Yuan, einer Praktizierenden aus der Stadt Shen Zhen

(Minghui.de) In unserer Familie gibt es sechs Falun Dafa-Praktizierende und alle sind gesund und führen ein harmonisches Leben miteinander und mit der Nachbarschaft. Die Ehepaare respektieren sich gegenseitig. Alle unserer Verwandten und Freunden finden Falun Dafa wirklich gut.

Wir schreiben hier unsere guten Erfahrungen mit Falun Dafa nieder und hoffen, dass die Menschen das Ungewöhnliche von Falun Dafa erkennen und aus dem Nebel erwachen können.

Zuerst das Dafa erhalten

Ich bin 28 Jahre alt. Im Jahr 2006 begann ich mit dem Praktizieren von Falun Dafa. Zuvor litt ich unter Unterleibsschmerzen während meiner Periode, an einer Magenkrankheit, hatte Anämie und eine chronische Halskrankheit. Ich nahm sehr viele Medikamente ein, war spindeldürr und energielos. Kaum ein Monat, nachdem ich mit dem Praktizieren von Falun Dafa begonnen hatte, verschwanden alle meine Krankheiten. Eines Tages bekam ich während meiner Periode wieder Unterleibsschmerzen, jedoch führte ich die körperlichen Übungen wie sonst durch. Als ich während der zweiten Übung meine Arme hochhielt, hatte ich das Gefühl, als ob etwas sehr Schweres meine Hände niederdrückte. Ich versuchte, die Übung trotzdem weiter zu machen, fiel jedoch in Ohnmacht. Da mein Hauptbewusstsein klar war, rief ich den Meister zu Hilfe. Zehn Sekunden später stand ich auf und konnte erstaunlicherweise weiter üben. Danach verschwanden die Schmerzen während meiner Periode, die seit vier Jahren angehalten hatten. Gemäß der Lehre von Falun Gong lernte ich, Gesundheit, Ruhm und Reichtum leicht zu nehmen, wodurch sich mein geistiger Zustand erhöhte und ich Glück und Freiheit gewann.

Oft fragte mich jemand, wie alt ich sei. Ich antwortete, dass ich fast 30 Jahre sei. Sie waren überrascht und sagten, dass ich vom Aussehen her höchstens wie jemand über 20 Jahre aussehe. Ich sagte ihnen, dass das Praktizieren von Falun Dafa mich jung und gesund halte. Außerdem informierte ich sie über Folgendes: Die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Dafa; die weltweite Verbreitung von Dafa; die Barmherzigkeit und Großartigkeit des Meisters und die Grausamkeit und die Lügen Kommunistischen Partei Chinas (KPCh). Viele Menschen traten anschließend aus der KPCh und ihren Unterorganisationen aus.

Schicksalsverbindung

Mein Mann hatte früher Nierensteine. Eines Tages hatte er große Schmerzen und ich ließ ihn "Falun Dafa ist gut und Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind gut" rezitieren. Daraufhin ging es ihm besser. Nach einer kurzen Weile hatte er wieder Schmerzen, sodass sein Gesicht fahl und seine Lippen ganz dunkel wurden. Er wälzte sich im Bett hin und her und schrie. Er wollte, dass ich ihn ins Krankenhaus fuhr. Ich sagte ihm: „Eine Heilung im Krankenhaus dauert ewig lange. Man bekommt Spritzen und wird operiert. Man zahlt sehr viel Geld und muss noch leiden. Besser ist, du übst mit mir zusammen und du wirst schnell gesund." Er stimmte zu.

Er meditierte nur eine halbe Stunde mit mir und danach war er ein anderer Mensch. Sein Gesicht war rosig und er war glücklich und rief laut: „Falun Dafa ist gut! Falun Dafa ist wirklich außergewöhnlich!"

Noch erstaunlicher war, dass er einmal auf der Toilette drei sehr weiche Steine ausschied. Danach fing er an, sich zu kultivieren. Er erzählte den Menschen seine persönlichen Erfahrungen und die Menschen lobten Dafa. Manche fingen dadurch auch mit dem Praktizieren an.

Schutz der neuen Lernenden

Meine Eltern fingen vor kurzem ebenfalls an zu praktizieren. Die Verstopfung, die meine Mutter über zehn Jahre gestört hatte, verschwand und sie wurde gesund. Außerdem wurde sie ruhiger und schlägt und beschimpft ihre Schüler nicht mehr, stattdessen lacht sie jetzt öfter.

Mein Vater verhält sich nach den Anforderungen des Meisters: Er ist freundlich zu anderen und kämpft nicht mehr. Seine Kollegen sagten, dass er ein anderer Mensch geworden sei.

Eines Tages unterschrieb mein Vater in einem Lager eine Quittung. Hinter ihm befand sich ein Gabelstapler mit Farbstoff, der in jeweils Dutzend Kilo Verpackung eingepackt war. Plötzlich rutschten die Verpackungen nach unten. Die Menschen in der Umgebung konnte dem Geschehen nur sprachlos zusehen. Mein Vater saß direkt davor, jedoch kam er mit den Verpackungen nicht in Berührung, so als ob sich dazwischen eine Grenze befände. So entkam er einer großen Katastrophe. Mein Vater wusste, dass der Meister ihn beschützt hatte und machte mit Tränen in den Augen „Heshi“ (Hände vor der Brust zum Buddhagruß zusammenlegen). „Ich danke dem Meister. Vielen Dank!", sagte er.

Mit Schicksalsverbindung das Herz noch klarer

Meine Oma, über 70 Jahre alt, erhielt ebenfalls das Fa. Ich besorgte ihr das Buch Zhuan Falun (Li Hongzhi, Hauptwerk des Falun Dafa). Als ich letztes Mal zu ihr fuhr, stellte ich fest, dass meine Oma, eine Analphabetin, viele Schriftzeichen in dem Buch lesen konnte. Ich fragte sie, wer sie ihr beigebracht habe. Sie antwortete, dass sie immer wieder in dem Buch geblättert habe, obwohl sie nicht lesen konnte. Später konnte sie erstaunlicherweise lesen. Ich erleuchtete, dass der Meister sie gelehrt hatte. Das bestätigt „Sobald die Buddha-Natur erscheint, können ihm die Erleuchteten helfen." (Li Hongzhi, Zhuan Falun, Lektion 1: Menschen wirklich zu hohen Ebenen anleiten)

Meine Oma war wie gesagt Analphabetin, sah schlecht, verstand kein Hochchinesisch, hatte ein schlechtes Gedächtnis und konnte keinen Lotussitz einnehmen. Jedoch geschah ein Wunder nach dem anderen, da sie die Wahrheit des Buddha-Fa mit dem Herzen erfahren wollte. Das ermutigte uns, fleißig voranzukommen, uns wirklich zu kultivieren und mehr Menschen das Fa erhalten zu lassen.

Menschen, wacht schnell auf, das Buddha-Fa ist in der Menschenwelt. Dafa-Schüler, kommt fleißiger voran. „Rückkehr mit voller Ernte, von allen Gottheiten begrüßt" (Li Hongzhi, Tiefe Ergriffenheit, 29.06.2010)