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Fa lernen und meinen Kultivierungszustand verbessern, um den Eigensinn der sexuellen Begierde auszumerzen

7. November 2010 |   Von Jing Xin, einer Dafa-Jüngerin aus China

(Minghui.de) Bevor ich zu einer Falun Dafa-Praktizierenden wurde, hatte ich einen starken Eigensinn auf Begierde. Nachdem ich das Fa erhalten hatte, nahm ich die Beseitigung von Eigensinnen nicht sehr ernst und hatte eine Affäre mit einem verheirateten Mann. Der gütige Meister gab mir einen Hinweis und ich fiel sehr hart hin. Der Meister ließ mich auch sehen, dass mich ein widerlicher Lustdämon kontrollierte, indem er meinen Eigensinn ausnutzte.

Plötzlich wachte ich auf und beendete mein beschämendes Verhalten. Doch der Lustdämon bediente sich verschiedener Methoden und versuchte, meine Lücken auszunutzen. Der Meister war um mich besorgt und arrangierte es, dass mir die Menschen in meiner Umgebung Hinweise gaben. Bevor mein Mann und ich verheiratet waren, behielten mich meine Freunde und Familienangehörigen im Auge und erinnerten mich daran, nicht noch einmal so einen Fehler zu begehen. Doch bald entspannte ich mein Hauptbewusstsein und dachte, dass wir heiraten und sehr bald ein legitimes Ehepaar werden würden. Die Kultivierung ist jedoch sehr ernsthaft und sexuelle Beziehungen zu haben, bevor man offiziell verheiratet ist, steht nicht im Einklang mit den Anforderungen des Fa. Nachdem ich einen Fehler gemacht hatte, hatte ich stechende Kopfschmerzen und mein ganzer Körper schmerzte. Als ich erkannte, dass ich vom Lustdämon gestört wurde, waren all diese unangenehmen Gefühle ausgelöscht.

Durch beständiges Fa-Lernen und nach all diesen Lektionen war ich schließlich fest entschlossen, meinen Eigensinn der Begierde loszuwerden. Wenn ein Praktizierender in der gegenwärtigen Gesellschaft, die voller Pornografie ist, bewegt wird, bleiben all diese schlechten Wesen in seinem Raumfeld und verstärken seine Eigensinne. Wenn du an solche Dinge denkst oder angezogen wirst von hübschen Frauen und gut aussehenden Männern oder einfach nur das Aussehen von jemandem bewunderst, dann stört dich der Eigensinn der Begierde oder Eifersucht.

Dies ist auch der Fall, wenn man vor Personen des anderen Geschlechts angibt, mit anderen auf flirtende Art spricht, „sexy” Kleider anhat oder sich schmutzige Witze anhört. Solches Verhalten wird wirklich den Sexdämon herbeilocken, um dich zu verfolgen und dich unbehaglich fühlen zu lassen. Dies sind alles keine natürlichen Reaktionen oder für einen Praktizierenden angemessenes Verhalten. Einem Praktizierenden passiert nichts „einfach so”, es gibt immer einen Grund, der mit seinem Kultivierungszustand zusammenhängt. Ein Praktizierender darf nicht zulassen, dass sich sein Herz bei Versuchungen bewegt, ansonsten wird dies bei seiner Kultivierung eine dämonische Störung hervorrufen.

Eigensinn der Begierde von Zuneigung für die Familie unterscheiden

Nach einiger Zeit des Fa-Lernens, des Nach-innen-schauens und der Kultivierung meiner Xinxing dachte ich, dass ich meinen Eigensinn auf Begierde fast beseitigt und immer weniger sexuelles Verlangen hätte. Mein Mann praktiziert nicht und wir schliefen in all diesen Jahren getrennt. Wenn ich voll von aufrichtigen Gedanken bin, dann denkt er überhaupt nicht an Sexualität. Manchmal können wir monatelang harmonisch leben. Wenn ich mich jedoch ihm gegenüber schlecht fühle und meine, dass ich meine Pflichten als Ehefrau nicht erfülle, dann fühlt sich mein Mann plötzlich vernachlässigt und hat eine starke Begierde.

Nach dem Beischlaf fühle ich mich immer sehr schwach und schwindlig. Eines Tages durfte ich plötzlich sehen, dass der Dämon der Begierde auch bei der Sexualität zwischen Eheleuten viele schmutzige Dinge auf Praktizierende spuckt. Alle unangenehmen Gefühle, die bei einem Praktizierenden auftauchen, haben einen Grund.

Beim Nach-innen-schauen erkannte ich immer klarer, dass die Kultivierung äußerst ernsthaft ist. Die streuende Energie aus unseren Körpern hemmt leicht die schlechten Gedanken der gewöhnlichen Menschen. Wenn unsere Gedanken rein sind, dann sind sie weder ärgerlich noch unmutig. In unserem aufrichtigen Energiefeld fühlt sich ein gewöhnlicher Mensch erfrischt und voller Energie. Wenn wir von Sentimentalität bewegt werden oder Dinge mit menschlichen Anschauungen betrachten, dann schaden wir nicht nur uns selbst, sondern beeinflussen auch die Menschen in unserer Umgebung.

Eine zweite Heirat unter Praktizierenden ist auch eine dämonische Störung

Es gibt eine Praktizierende, die über 50 Jahre alt ist. Nach dem Tod ihres Mannes lebte sie mit einem Mann zusammen, der ungefähr in ihrem Alter war. Sie heirateten aber nicht. Später zeigten sich bei ihr schwere Krankheitssymptome. Eine andere Praktizierende wies sie darauf hin, dass dies für eine Praktizierende ein unpassendes Verhalten sei. Sie waren nicht verheiratet, somit war ein Zusammenleben unangebracht. Später trennten sie sich wegen persönlicher Konflikte. Danach verringerten sich die Krankheitssymptome dieser Praktizierenden.

Andere Praktizierende mahnten sie, nicht noch einmal zu heiraten. Sie bestand jedoch darauf und heiratete einen Mann ihres Alters. Nicht lange darauf tauchten erneut schwere Krankheitssymptome auf und sie wurde wegen unaufhörlicher Blutungen ins Krankenhaus eingeliefert. Praktizierende erkannten, dass sie vom Dämon der Begierde verfolgt wurde. Daher sendeten sie aufrichtige Gedanken aus, um alle dämonischen Störungen und ihren Eigensinn auf Begierde zu eliminieren. Später ging es ihr wieder besser.

Ich glaube, dass das Erleiden der Einsamkeit nach dem Tod des Ehepartners eine Art der Karmabegleichung ist. Ein Mensch sollte nur einmal heiraten. Wenn er zweimal heiratet, dann kann er seine Karmaschuld nicht begleichen. Als Praktizierende sollten wir uns nach höheren Richtlinien verhalten und die Dinge nach den Prinzipien des Kosmos beurteilen.

Im Fall eines anderen praktizierenden Ehepaares waren beide schon über 70 Jahre alt und hatten immer noch sexuellen Verkehr. Vor kurzem starb einer von beiden plötzlich ohne jegliche Krankheitssymptome. Der Ehemann wollte jedoch eine Partnerin finden und dachte, dass er sich eine gewöhnliche Frau suchen sollte. Wenn er sie heiratete, dann könnte er ihr helfen, das Fa zu erhalten und dann könnten sie sich gemeinsam kultivieren. Er schrieb seine Gedanken nieder und teilte sie mit anderen Praktizierenden. Ein älterer Praktizierender dachte, dass er eine hohe Kultivierungsebene erreicht habe. Nach meinem Verständnis vom Fa suchte er sich jedoch eine Ausrede für seinen Eigensinn auf Begierde.

Die Fa-Berichtigung hat die Endphase erreicht. Alle fleißigen Dafa-Jünger helfen dem Meister bei der Fa-Berichtigung und der Errettung der Lebewesen. Wenn die Praktizierenden immer noch Entschuldigungen für ihre Eigensinne suchen, anstatt sie zu beseitigen, dann ist es Zeit, dass sie aufwachen, bevor zu viele Verluste passieren. Die Zeit ist sehr drängend. Wenn jene Praktizierende immer noch nicht ihre Eigensinne loslassen, wird es zu spät sein für Bedauern.

Das oben Dargelegte ist mein persönliches Verständnis und meine persönliche Erkenntnis und ich bitte die Praktizierenden, mich auf Unpassendes hinzuweisen.