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Australien, Brisbane: Menschen aus verschiedenen Schichten verurteilten die Störung der Aufführungen von Shen Yun durch die Regierung Hongkongs (Fotos)

12. Februar 2010

(Minghui.de) Vor kurzem wirkte die Regierung Hongkongs mit der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) zusammen und weigerte sich, sechs technischen Mitarbeitern von Shen Yun Performing Arts die Einreisevisa zu erteilen. Dadurch wurden die sieben Aufführungen der Shen Yun-Shows zur Absage gezwungen. Dieses Vorgehen stößt auf der ganzen Welt auf Kritik. Die Veranstalter der Shen Yun-Show in Brisbane, Australien, hielten am 05.02.2010 im Stadtzentrum eine Pressekonferenz ab und appellierten an die Hongkonger Regierung, ihre Fehler rechtzeitig zu korrigieren.


Auf der Pressekonferenz hielt Professor Qiu Chuiliang der Queensland-Universität eine Rede


Dr. Isern Y De Vega aus Spanien verurteilte die Sabotage der KPCh gegen die Aufführung der Shen Yun-Shows in Hongkong


Der Professor der Queensland-Universität, Herr Qiu Chuiliang, äußerte auf der Pressekonferenz, dass die Vorgehensweise der Hongkonger Regierung den bösartigen Charakter der KPCh deutlich gezeigt habe. Er erklärte: „Das Versprechen, dass das System Hongkongs „Ein Land - zwei Systeme” 50 Jahre lang unverändert bleiben werde, als 1997 Hongkong unter die Kontrolle Chinas zurückgekehrt war, wurde nicht gehalten. Nun sabotiert die KPCh die Menschenrechte in noch stärkerem Maße. Von der gestörten Shen Yun-Show in Hongkong über die geheime Festnahme des Menschenrechtsanwalts Gao Zhisheng bis hin zur Verfolgung von Falun Gong und der Tibeter usw. zeigt die KPCh ihre unzähligen verbrecherischen Taten.” Professor Qiu rief alle auf, gemeinsam der brutalen Vorgehensweise der KPCh Einhalt zu gebieten. Er sagte: „Nur wenn wir gegen das boshafte KPCh-Regime heraustreten, könnten erst China, Nordkorea, Sudan und jeder Winkel der Welt die Freiheit menschlichen Rechts genießen. Die KPCh ist die Urquelle des Bösen. Wir müssen bis zum Ende kämpfen und dürfen uns auf keinen Fall aufgeben.”

Dr. Isern Y De La Vega aus Spanien vertrat die Meinung, das Ziel der KPCh sei es, die Shen Yun-Show in Hongkong mit politischen Mitteln zu verhindern, weil sie Angst davor habe, die Chinesen die Freiheit genießen zu lassen. Er sagte: „Wenn eine Regierung die Freiheit nicht unterstützt, wird das die ganze Welt durcheinanderbringen.” Er verurteilte auch die Niederträchtigkeit der KPCh, prominente spanische Politiker mit materiellen Vorteilen zu bestechen, damit sie die Interessen der Menschenrechte preisgeben.

Zwei Australier, die nichts von der Shen Yun-Show wussten, erfuhren durch die Pressekonferenz von der Sabotage der Shows in Hongkong. Sie meinten, dass sie sich diese Show unbedingt anschauen müssten, um Menschenrechte und Freiheit zu unterstützen.

Die Veranstalter der Shen Yun-Show 2010 in Brisbane drückten ihre Empörung und Enttäuschung aus und zeigten ihr Mitgefühl mit den Hongkonger Bürgern. Die Repräsentantin des Falun Dafa Vereins Queensland, Frau Zhao, sah den Hauptgrund der Angst der KPCh gegenüber der Shen Yun-Show darin, dass Shen Yun Performing Arts die 5000-jährige göttlich inspirierte chinesische Kultur auf der Bühne präsentiere. Sie sagte dazu: „Die Freiheit Hongkongs und die Aufführung der Shen Yun-Shows zu unterstützen, stehen in engem Zusammenhang mit uns allen. Vielleicht denken Sie, was hat diese Angelegenheit mit mir zu tun? Wir sind fest davon überzeugt, dass sie mit jedem, der Interesse an grundlegenden Rechten der Menschheit sowie Redefreiheit und Wertvorstellungen der Gesellschaft hat, eng verbunden ist. Deshalb heißt es auch, die Freiheit Hongkongs und die Aufführung der Shen Yun-Shows zu unterstützen, unsere eigene Freiheit zu schützen.”

Frau Emmy vom Sender NTDTV vertrat: „Wir haben bereits gesehen, dass die KPCh mit allen möglichen Methoden versucht, die Freiheit der westlichen Gesellschaft zu beeinflussen, indem sie auf den Inhalt von Berichten der westlichen Medien einwirkt; sich in Treffen anderer Politiker einmischt und versucht, die Freiheit der Australier, sich die Shen Yun-Shows anzusehen, zu beschneiden. Wir müssen sofort heraustreten, nicht nur für Hongkong, auch für die zukünftige demokratische Freiheit Australiens und der anderen Gebiete der Welt.”