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[Ausgewählter Beitrag] Dafa bringt Shuangcheng Glück (Foto)

23. Mai 2010 |   Von einer Dafa-Praktizierenden aus dem Festland China

(Minghui.de) Zum Welt Falun Dafa Tag möchte ich einige Geschichten aufschreiben, wie Falun Dafa Bürgern der Stadt Shuangcheng Glück und Gnade gebracht hat.

Ich bin 57 Jahre alt und stamme aus der Stadt Shuangcheng, Provinz Heilongjiang. Seit 1996 praktiziere ich Falun Dafa. Seitdem ich das Fa erhalten habe, bin ich standhaft bei der Bestätigung des Fa und bei der Errettung der Lebewesen. Ich hatte Falun Dafa zwar ziemlich spät kennen gelernt, jedoch schon früher davon gehört. Ich kann mich erinnern, dass etwa im Jahre 1994 bei einer schwerkranken Frau in Harbin im Krankenhaus eine unheilbare Krankheit diagnostiziert wurde. In ihrer Verzweiflung begegnete sie dem Meister. Damals behandelte der Meister gerade Krankheiten. Sie sah mit eigenen Augen Menschen sofort gesund werden - seitdem geht sie den Kultivierungsweg von Falun Dafa. Als der Meister in der Stadt Harbin Seminare hielt, kamen viele Menschen aus Shuangcheng und ihr Körper und Geist wurden gereinigt. Sie gelobten, Falun Dafa zu verbreiten. Von Mund zu Mund erzählten sie von Falun Dafa, sodass innerhalb kurzer Zeit fast jeder davon gehört hatte. Bis zu Beginn der Verfolgung im Jahre 1999 gab es schon zehntausende Praktizierende und es gab überall in der Stadt und auf dem Land Übungsgruppen.


Historisches Foto: Morgendliche gemeinsame Übung vor Beginn der Verfolgung am 20.07.1999


In Shuangcheng gab es Übungsplätze vor dem Osttor, Westtor und vor dem Bahnhof mit jeweils hunderten von Praktizierenden. Viele kleinere Übungsgruppen gab es in einer Schule, in Fabriken und im Park. Die Betreuer der Übungsgruppen waren sehr gewissenhaft. Sie brachten neuen Praktizierenden die Übungen bei, korrigierten ihre Bewegungen und organisierten die Verbreitung des Fa auf dem Land.

Herr Zhou Zhichang war Leiter der militärischen Behörde. Er fühlte sich am ganzen Körper leicht, nachdem er mit der Kultivierung von Falun Gong begonnen hatte. Er glaubte fest an den Meister und das Fa. Damals studierten seine beiden Kinder und seine finanziellen Mittel waren begrenzt. Um noch mehr Menschen über Falun Dafa zu informieren, lieh er sich Geld aus, kaufte ein Videogerät und spielte die Seminare des Meisters für die Menschen ab.

Herr Shi Fuchang war Chinesisch-Lehrer in der 4. Schule in Shuangcheng. Vor seiner Kultivierung war sein Gesundheitszustand sehr schlecht. Von seiner Wohnung bis zur Schule waren es nur fünf Minuten Fußweg. Dafür brauchte er im Winter Mundschutz, eine Wolljacke, Mütze und Schal. Kurz nachdem er mit dem Praktizieren von Falun Dafa angefangen hatte, war er völlig gesund. Seine Haut wurde fein und rosig. Obwohl er schon über 50 Jahre alt war, sah er sehr jung aus. Im Winter brauchte er nur noch Pullover und Anzug, beim Laufen fühlte er sich ganz leicht. Er erzählte anderen oft, wie wunderbar die Wirkung von Dafa für die Krankheitsheilung und Gesundheitserhaltung sei, und brachte viele Lehrkräfte und Schüler auf den Kultivierungsweg. Innerhalb der Schule wurden die Übungen praktiziert, das Fa gelernt oder Erfahrungen ausgetauscht, sowohl im Klassenzimmer als auch im Freien. Auch das 9-Tage-Seminar vom Meister wurde gezeigt. Die Übungsgruppen wurden immer größer und größer, sie bestanden aus Schülern, Lehrern, Arbeitern, Hausfrauen, Beamte - jung und alt. Ich gehörte auch dazu.

Meine langjährige Magenkrankheit sowie Herzerkrankung hatten mich vorher Tag und Nacht gequält. Einige Male wollte ich mir das Leben nehmen. Die chinesische Medizin und westliche Medizin konnten mich nicht heilen. Auf Empfehlung von Herrn Shi Fuchang lernte ich Falun Dafa kennen. Nachdem ich mir nur zwei Stunden das Seminar vom Meister angeschaut hatte, geschah ein Wunder. In jener Nacht konnte ich durchschlafen. Zuvor hatte ich einige Jahre lang wegen der Schmerzen nie friedlich schlafen können. Mit dem Praktizieren von Falun Dafa verschwanden alle meine Krankheiten und ich wurde wieder gesund. Meine ganze Familie, meine Verwandten, meine Nachbarn und meine Kollegen, alle haben meine Veränderung gesehen und bewundert. Obwohl viele von ihnen Falun Dafa nicht zu praktizieren begannen, waren sie respektvoll gegenüber dem Meister und Dafa. Ich wurde nicht nur gesund, sondern ich verstand die Prinzipien, wie man ein guter Mensch werden kann. Ich habe mein langjähriges Rauchen, den Egoismus und mein Interesse an persönlichem Gewinn und Verlust abgelegt und versuche jetzt, ein immer besserer Mensch zu werden.

Es folgen wahre Geschichten von zwei Dafa-Praktizierenden. Einer namens Li hatte eine außergewöhnliche Krankheit. Er hat neun Jahre und neun Monate lang geschlafen, wie eine Pflanze. Er zeigte weder Mimik noch konnte er sehen. Er lag nur im Bett. Um ihn zu behandeln, gab seine Ehefrau all ihr Hab und Gut aus. Nach der Untersuchung wurde eine „außergewöhnliche Krankheit” diagnostiziert, seine Frau verlor jede Zuversicht. Sie lebte vom Gemüseverkauf. Als sie Dafa-Bücher las, erkannte sie das Ziel des Lebens. Als ihr Ehemann vom Schlaf erwachte, wurden er mehrmals operiert. Seine Frau glaubte fest an Dafa und den Meister und leitete auch ihren Mann an, das Fa zu lernen. Allmählich lernte er wieder sprechen und laufen. Er half seiner Frau beim Gemüseverkauf und transportierte Baumaterial mit einem großen Dreirad. Manchmal musste er das Baumaterial in die hohen Stockwerke tragen. Obwohl er etwa 60 Jahre alt war, konnte er monatlich noch 1000 bis 2000 Yuan (umgerechnet 100-200 Euro, für chinesische Verhältnisse einguter Verdienst) verdienen.

Der Andere war ein junger Mann namens Liangzi in der Armee. Nach seiner Entlassung wurde bei ihm ein Gehirntumor festgestellt. Bei einer Operation wurde der Tumor zwar entfernt, doch er bekam am ganzen Körper heftige Schmerzen, so dass er lieber sterben wollte. Er war in verschiedenen großen Krankenhäusern in Peking, aber ohne eine wirkliche Verbesserung seines Gesundheitszustandes. Nachdem er begonnen hatte, Falun Dafa zu praktizieren, verschwanden alle seine Schmerzen. Es gab viele solche Beispiele unter den Dafa-Praktizierenden in der Stadt Shuangcheng.

Warum bleiben Dafa-Praktizierende trotz der Verfolgung standhaft, auch wenn sie festgenommen werden, ins Arbeitslager oder ins Gefängnis eingesperrt werden? Weil sie wissen, dass Falun Dafa gut ist, dass „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht” gut ist. Falun Dafa ist ein orthodoxer Weg, dem man auf der Welt nicht so einfach begegnen kann.