Falun Dafa Minghui.org www.minghui.org AUSDRUCK

Kultivierung im Dafa beendete 13 Jahre andauerndes Leiden an Leukämie

17. Dezember 2011 |   Von der ausländischen Praktizierenden Shu Qi

(Minghui.de) 

Am Morgen eines Wochenendes mit westlichen Praktizierenden im Nationalpark Falun Gong praktizieren 

Ich litt 13 Jahre unter Leukämie

Als ich geboren wurde, wog ich weniger als 454 Gramm. Der Arzt sagte, ich würde nicht überleben, und so durfte meine Mutter in diesem Fall ein weiteres Kind bekommen (nach der Ein-Kind-Politik in China). Ich hatte täglich Nasenbluten und warmes Blut und der Geruch des Blutes in meinem Rachen weckten mich oft auf. Ich musste jeden Tag einen Beutel mit Wattebällchen und chinesische Kräuter mit zur Schule nehmen. Auf meinen Lehrbüchern und auch auf meinen Kleidern, Kissen, Decken, auf der Zudecke und sogar an den Wänden in meinem Heim waren Blutflecke. Zudem hatte ich eine schwere Nebenhöhlenentzündung und ich war kurzsichtig. Mein Gedächtnis war ebenfalls sehr schlecht.

Als ich sieben Jahre alt war, musste ich aufgrund starker Blutungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Zur der Zeit wurde bei mir Leukämie diagnostiziert und ich kam daraufhin oft ins Krankenhaus. Meine Familie gab sehr viel Geld für meine medizinischen Behandlungen aus. Später sagte ein Wahrsager, dass ich nur 13 Jahre alt werden würde. Da ich äußerst schwach war, verlor ich das Bewusstsein, auch wenn ich nur zehn Minuten lang in der Sonne stand. Ich fühlte mich miserabel, da ich nicht genug Blut hatte. Mein ganzer Körper fühlte sich taub an und zudem litt ich unter Atemproblemen. Ich wuchs mit allerlei Medikamenten und Steroiden auf. Wenn ich eine Erkältung hatte, konnte ich die starke Medizin in meinem Körper riechen - es stank!

Als ich in die sechste Klasse kam, war ich äußerst schwach und konnte weder gut gehen noch atmen. Die Schule befand sich in der Nähe meines Zuhauses, aber ich wurde oft nach Hause oder direkt in ein nahegelegenes Krankenhaus getragen. Aufgrund meines Zustandes war ich sehr pessimistisch; ich fand das Leben sei bedeutungslos.

Um meine Gesundheit zu verbessern, versuchte ich Kampfkunst. Je mehr ich es jedoch praktizierte, desto mehr verschlimmerte sich mein Zustand. Immer wenn ich Übungen praktizierte oder joggte, verlor ich das Bewusstsein oder bekam einen Krampfanfall. Später praktizierte ich auch andere Arten von Qigong und ließ kostenpflichtig meinen Namen ändern. Jedoch half keines dieser Dinge und meine Gesundheit verschlechterte sich.

Ich verließ das erste Mal die Schule, als ich sieben Jahre alt war, weil ich so oft ins Krankenhaus musste. Ich war damals in der ersten Klasse.

Die einzige Sache, die mir half meine Probleme zu vergessen, war das Zeichnen. Ich liebte es, mit Buntstiften meine Hoffnungen zu Papier zu bringen. Zum Beispiel liebte ich es, die Erde zu malen, die nach dem Regen mit Regenbögen überdeckt war.

Als ich zur Schule zurückkehrte, musste ich immer noch sehr oft das Krankenhaus aufsuchen und es war mir gleich, ob ich die Klassen, die ich versäumte, nachholen konnte. Ich hatte schlechte Noten und ich machte mir nie über andere Leute Gedanken.

Ich wurde errettet

Eines Tages gegen Ende 1997 und Anfang 1998, ließ mich meine Mutter Kassettenaufnahmen anhören. Die Stimme des Lehrers klang sehr jung, so als ob er in den Zwanzigern wäre. Seine Stimme war klar und eindringend. Ich erinnere mich immer noch lebhaft daran, dass ich mich sehr gut fühlte, als ich den ersten Satz des Lehrers hörte. Seine Stimme räsonierte in mir drinnen. Ich hörte alle 14 Aufnahmen der „Fa-Vorträge in der Stadt Jinan“ innerhalb einer Woche. Ich lernte jeden Tag mit meiner Mutter die Übungen. In dieser Woche blutete ich nicht ein einziges Mal! Im Alter von drei Jahren brach ich meinen linken Arm. Als ich jedoch die zweite Übung praktizierte, konnte ich meine Arme eine halbe Stunde hochhalten. Meine Nebenhöhlenentzündung war auch geheilt. Ich war ein kleines Mädchen ohne Hoffnung, doch der Lehrer gab mir ein zweites Leben. Meine Mutter sagte oftmals, dass ich ohne den Lehrer und Dafa nicht bis heute hätte überleben können. Der Lehrer errettete mein Leben! Seither musste ich nie wieder irgendwelche Medikamente oder Steroiden nehmen. Ich spürte wirklich, dass mein Körper leicht und frei von Krankheit war.

Falun Gong wurde durch mündliche Überlieferung unter Freunden und Familien verbreitet. Ich bin ein typisches Beispiel dafür. Nach dem Praktizieren von Falun Gong änderte sich meine Lebensauffassung grundlegend. Ich hörte langsam auf, pessimistisch zu sein. Später war ich sehr stark, als ich auf viel Leid stieß. Ich war noch in der Mittelschule, als ich mit dem Praktizieren begann. Meine Noten verbesserten sich so sehr, dass viele dachten, ich hätte von anderen Schülern abgeschrieben. Aber der Lehrer und meine Mutter wussten, dass ich dies nicht tat. Es war ein Wunder, das mir Dafa brachte! Ich erzielte in all meinen Klassen 90 Punkte, außer der politischen Klasse, in der ich 60 Punkte bekam. Ich wurde glücklich, selbstbewusst und begann, anderen zu helfen. Als ich den Prinzipien von Wahrhaftigkeit-Barmherzigkeit-Nachsicht folgte, war mein Leben das erste Mal leicht und glücklich.

Zu der Zeit erzählte mir meine Kunstlehrerin der Grundschule, die ihre Zeit opferte, mir in Kunst zu helfen, sie hoffe, ich könnte mit dem Malen Erfolg haben und dass ich einen besseren Lehrer brauchte, da sie mich nicht länger unterrichten könnte. Später fand mein Vater für mich den besten Maler der Stadt. Nach einem Gespräch akzeptierte er mich als seine Schülerin. Später erzählte er mir, nur selten Schüler zu akzeptieren, besonders Mädchen und dass ich eine Ausnahme war, da er gesehen habe, dass ich glücklich, fleißig und talentiert sei und eine wahre Leidenschaft fürs Malen hätte. Bald danach setzte er meine akademischen Ziele und das äußerste Ziel für mein Leben fest und hatte einen strikten Plan für mich. Ich folgte seinem Plan und Stundenplan und war sehr selbstbewusst über meinen beständigen Fortschritt. Mein Lehrer und seine Freunde freuten sich auch sehr für mich, da sie mich auch mochten. Es war wirklich ein Wendepunkt in meinem Leben. Ohne den Lehrer und Dafa hätte ich nicht bis zu diesem Tag überleben können. Ohne den Lehrer und Dafa hätte ich nie wie eine normale Person ohne Krankheiten leben können. Ohne den Lehrer und Dafa hätte ich niemals meine sture Persönlichkeit ändern können. Weil ich mit dem Praktizieren von Falun Gong begann, bekam ich einen guten Lehrer für mein Fachgebiet. Dafa und der Lehrer änderte mein Leben!

Während der 12 Jahre andauernden Verfolgung stark werden

Um den 20. Juli 1999 herum, als die KPCh begann, Falun Gong zu verfolgen, haben Mitglieder des Straßenkomitees jeden Tag vor dem Abendessen unsere Türen eingeschlagen und uns aufgefordert, die Nachrichten anzusehen. Wir sahen uns die fabrizierten Programme an, die den Lehrer und Dafa verleumdeten. Nichts darin war wahr. Eine Person hat die Freiheit, fernzusehen oder auch nicht. Es war absurd, Bürger zu zwingen etwas im Fernsehen anzuschauen. Sehr bald wurden alle unserer Dafa Bücher konfisziert und verbrannt. Ohne die Bücher glaubten die Menschen blind allem, was im Fernsehen gesagt wurde. Zu der Zeit wurden viele Chinesen durch die Propaganda getäuscht. Später ging meine Mutter nach Peking, um sich für Falun Gong auszusprechen. Sie wurde später festgenommen, eingesperrt und geschlagen. Danach litten wir ständig unter Hausdurchsuchungen und Drohungen. Meine Eltern ließen sich schließlich scheiden und unsere Familie war zerbrochen.

Diese katastrophalen Ereignisse geschahen als ich gerade mal 15 Jahre alt war, und ich verstand nicht, was falsch gelaufen war. Der ganze Druck seitens meiner Familie und der Gesellschaft führte zu meinem Nervenzusammenbruch. Ich verlor mein Gedächtnis und konnte mich nicht mehr daran erinnern, was geschehen war. Ich habe nur eine kleine schreckliche Resterinnerung an diese Zeit. Ich kann mich nur daran erinnern, dass ich nicht die Übungen praktizieren konnte und all meine Bücher konfisziert wurden. Nachts kamen Polizisten und zwangen mich, mit ihnen dorthin zu gehen, wo meine Mutter eingesperrt war, um sie zu zwingen, Falun Gong aufzugeben. Ich bestand darauf, weiter Falun Gong zu praktizieren, sodass sie mich fortbrachten. Ich hatte wirklich Angst. Mein Vater versprach ihnen, dass ich nicht länger praktizieren würde. Später kam mein Vater nur noch selten nach Hause. Im Neujahr waren nur mein jüngerer Bruder, meine Großmutter und ich zu Hause. Wir wurden überwacht und verfolgt. In den folgenden 12 Jahren ist unsere Familie nie wieder vereint gewesen, nicht einmal am Neujahrsabend, weil die Polizei um das Neujahr herum Praktizierende verhaftete.

Es gab Zeiten, in denen ich den Schlüssel zu meinem Heim bei mir hatte, aber nicht wagte ihn zu benutzen. Später durchbrach ich eine Internetblockade und sah ein ausländisches Gemälde von Shen Daci. Es hatte den Titel „Heimatlos“ und stellte ein kleines Mädchen dar, das einen Schlüssel hielt, doch nicht in ihr Heim eintreten konnte. Könnte das kleine Mädchen in dem Gemälde eine Beschreibung von mir sein? Die Verfolgung des Geistes schmerzt mehr als körperliche Schmerzen!

Ich malte nicht mehr, nachdem die Verfolgung begonnen hatte. Als mir einfiel, meinen Pinsel wieder aufnehmen zu können, hatte ich das Gefühl, als wüsste ich nichts mehr übers Malen. Später sagte mein Zeichenlehrer, dass ich wie ein verlorenes Kind aussehen würde und er nicht verstehen könne warum. Er dachte, dass das, was ihm während der Kulturrevolution geschehen war, auch mir, einem 15-16 Jahre alten Mädchen, geschehen war. Ich begriff, dass mir nicht erlaubt wurde, Dafa zu praktizieren oder eine gute Person zu sein. Ich hatte keine Zukunft und wollte eine Überdosis Medikamente nehmen, aber meine Familienangehörigen hinderten mich. Ich erkannte, dass Selbstmord falsch war und dem Ruf des Dafa schaden würde. Ich musste weitermachen, ganz gleich wie schlecht mein Leben auch war.

Da ich mein Gedächtnis verloren hatte, wurde ich vor dem Abschluss gezwungen, die Schule zu verlassen. Meine Noten waren schlecht und keine Hochschule akzeptierte mich. Mein Vater versuchte mir durch Bestechung zu helfen, an einer Kunstschule aufgenommen zu werden. Ich war aus folgenden Gründen mit dem was er tat nicht einverstanden: Ich hatte nicht die geforderten Zensuren, um an dieser Schule zu sein; Bestechung verstieß gegen Dafa; es war nicht richtig einen Platz einzunehmen, der jemand anderem gehörte; Geld zu leihen, um mir zu helfen, würde meiner Familie eine große Geldschuld aufbürden; und sogar normale Menschen sagen, dass Bestechung das Leben einer Person verkürzen würde. Zu der Zeit sah ich keinerlei Zukunft für mich und weigerte mich, mit meinem Vater mitzuziehen, der mich nicht verstehen oder meine Position akzeptieren konnte.

Dies war das zweite Mal, dass ich die Schule verließ. Die Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) verursachte, dass ich einen Nervenzusammenbruch und Gedächtnisverlust erlitt. Infolgedessen konnte ich nicht zur Schule gehen.

Zu Dafa zurückkehren und Selbstbewusstsein aufbauen

Ich erinnere mich nicht mehr daran, wann ich zu Dafa zurückkehrte. Es waren wahrscheinlich etwa anderthalb Jahre, nachdem sich mein Gedächtnis langsam wieder erholt hatte und ich mich körperlich besser fühlte. Ich verstand, dass die Verfolgung aufgrund des Neides eines Diktators geschah, der es liebte seine Macht zu benutzen, um Bürger zu verfolgen, die sich überhaupt nicht verteidigen konnten. Ich wusste, dass ich meinen eigenen Weg wählen musste. Meine Mutter gab niemals ihre Kultivierung auf und ich las alle Artikel, die sie mit nach Hause brachte, sodass ich wusste, was ich wählen musste. Lange Zeit praktizierte ich zusammen mit meiner Mutter die Dafa Übungen. Wir stellten zusammen Informationsmaterialien über Falun Gong und die Verfolgung her, gingen zusammen hinaus, verteilten Flugblätter und hängten Poster auf, auf denen stand: „Falun Dafa ist gut“ und „Wahrhaftigkeit-Barmherzigkeit-Nachsicht sind gut“. Wenn wir spazieren gingen, rezitierten wir oftmals Hong Yin. Meine Mutter ging mehrere Male zum Platz des Himmlischen Friedens, um das Fa zu bestätigen und kehrte sicher nach Hause zurück. Als ich von ihrer Absicht erfuhr, fertigte ich Spruchbänder für sie an. Ich erlebte erneut Wunder. Ich konnte einen langen Weg zum Taihang Berg gehen, um dort zu Malen, ohne müde zu werden. Wenn ich mit einer Gruppe Menschen irgendwohin ging, war ich normalerweise die letzte, die startete, aber die erste, die dort ankam. Ich fuhr 19 Stunden mit dem Zug von Peking nach Wuhan und 14 Stunden von Nanjing nach Peking, war aber nicht müde.

Dies sind die Wunder, die die Dafa Übungen bewirken. Ich bin gesünder als normale Menschen und das nur wegen Dafa!

Später versuchte mein Zeichenlehrer mir zu helfen und ließ mich in seine Klasse kommen. Ich lernte sehr hart und war danach in der Lage, eine Universität zu besuchen. Ich erklärte die Tatsachen über Dafa vom Standpunkt eines Zuschauers. Meine Noten waren sehr gut. Ich folgte den Prinzipien von Wahrhaftigkeit-Barmherzig-Nachsicht sehr genau und gab mein Bestes, anderen zu helfen. Viele Male benachrichtigte mich die Universität, dass ich eine Ebene innerhalb ihres System hochgestiegen sei, aber ich nahm niemals teil oder wetteiferte bei irgendwelchen Wahlen. Während ich an der Universität war, hörte ich Dafa Vorträge, lief täglich eine halbe Stunde, praktizierte Pinsel-Schrift bis spät in die Nacht und praktizierte dann die Meditationsübung. Ich schlief nur wenig, fühlte mich jedoch ziemlich energiegeladen. Viele meiner Klassenkameraden wussten von meinem Lebensstil und waren überrascht. Dies alles ist wahr und ich weiß, dass es aufgrund meines Praktizierens von Dafa so ist.

Wenn dieser Artikel veröffentlicht wird, kann ihn jeder in der Welt sehen und lesen. Menschen die mich kennen, können sich daran erinnern, was mir damals geschah. Ich habe jetzt einen gesunden Körper und einen gesunden Verstand, nur weil ich mich im Dafa kultiviere. Ich kann auch denjenigen vergeben, die mich der KPCh melden wollten. Wenn ich nicht Dafa praktizieren würde, würde ich wahrscheinlich andere ausnutzen wollen. Es ist der Lehrer, der mich lehrte, nobler, barmherziger und gesünder zu werden.

Nach meinem Universitätsabschluss kehrte ich nach Hause zurück und fand heraus, dass meine Mutter wieder einmal von der lokalen Polizei ohne irgendwelche Beweise oder irgendwelches Fehlverhalten von ihr, festgenommen worden war. Die Beamten sagten, sie wäre jemand, nach der sie lange Zeit gesucht hätten. Mein Vater erwägte, mich ins Ausland zu schicken. Ich hatte an der Universität nicht mein bevorzugtes Fach gewählt (Bildhauerei oder Architektur), sondern ein Gebiet, von dem ich glaubte, dass es mir helfen könne, die Fakten zu erklären.

Als ich China verließ und in einer Stadt im Ausland ankam, versuchte ich über das Internet Mitpraktizierende zu finden. Ich sah keine Dafa Übungsplätze, sodass ich einen Drucker kaufte und jede Gelegenheit nutzte, die Fakten über Dafa zu verbreiten. Später als ich mir Shen Yun ansah, nahm ich Verbindung mit einigen Mitpraktizierenden auf.

Im Sommer 2010 las ich auf der Minghui Webseite, dass Jiang Zemin, der die Verfolgung begann, meine Heimatstadt aufsuchte. Bevor er dort hinging, wurden über 100 Praktizierende festgenommen, verurteilt und in Zwangsarbeitslager gebracht. Diejenigen, die nicht die Fakten kannten, halfen Jiang immer noch bei seiner Verfolgung. Ich wusste nicht, was meiner Mutter geschehen war, da sie von zu Hause fortgebracht wurde. Mitpraktizierende erzählten mir, dass Polizeifahrzeuge vor meinem Heim geparkt hatten und viele Mitpraktizierende, die dort bei meiner Mutter waren, festgenommen und in Zwangsarbeitslager gebracht wurden. Letztendlich erfuhr ich, dass sich meine Mutter in einem kritischen Zustand befand. Sie hat über zehn Jahre Dafa praktiziert und war immer gesund. Nachdem sie jedoch von kommunistischen Polizisten fortgebracht worden war, wusste ich nicht, was mit ihr geschehen war. Unter der andauernden Verfolgung und dem wirtschaftlichen Druck verließ ich ein weiteres Mal die Schule.

Dies war das dritte Mal, dass ich aus der Schule ausschied. Zwei dieser drei Male waren direkt oder indirekt wegen der Verfolgung.

Schlussbemerkung

Das oben Genannte bietet einen klaren Vergleich zwischen dem Praktizieren und dem nicht Praktizieren von Dafa und wie es meinen Körper und meine akademischen Leistungen beeinflusste. Ich war Zeuge der Wunder von Dafa und bin ein lebendes Beispiel eines Dafa-Praktizierenden. Ohne den Lehrer würde ich heute nicht mehr leben. Welchen Grund sollte es dann für mich geben, Dafa nicht zu praktizieren?

Ich litt 13 Jahre lang an Leukämie und erholte mich, nachdem ich mit dem Praktizieren von Dafa begonnen hatte und bin jetzt gesund. Ich machte auch große Fortschritte als Akademikerin. Die Wirkung von Dafa ist unvergesslich. Das Ergebnis der zwölfjährigen Verfolgung waren, dass ich mein Gedächtnis verlor und einen Nervenzusammenbruch erlitt. Dies ist auch unvergesslich für mich. Unzähligen Familien und Kindern wurden aufgrund dieser Verfolgung Leid angetan. Ich wuchs von einem kleinen Mädchen einer normalen Familie zu einer Erwachsenen heran und doch hält die Verfolgung immer noch an. Keine zerbrochenen Familien mehr, keine Leiden mehr: die Verfolgung muss aufhören!