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Der Meister ist da, dann klappt es auch

Von der 8. Internet-Konferenz zum Erfahrungsaustausch für Praktizierende in China

17. Dezember 2011 |   Von einem Falun Dafa-Praktizierenden aus der Provinz Shandong

(Minghui.de) An einem Abend im März 2006 zog eine schwere Gewitterfront mit Regen und Hagel auf. Ich saß gerade am Computer und stellte Informationsmaterialien her. Auf einmal hörte ich einen lauten Knall und ein elektrischer Schlag fuhr in meine Hand, die die Maus festhielt. Vor Schreck warf ich die Maus schnell von mir weg und rief laut nach dem Meister. Bei uns im Haus und in der näheren Umgebung fiel der Strom aus und alles war stockdunkel. Meine Frau fragte mich besorgt, ob mir etwas passiert sei. Ich erzählte ihr von dem Stromschlag und beruhigte sie „es ist alles in Ordnung“.


Grüße an den Meister! Grüße an die Mitpraktizierende!

Meine Frau und ich praktizieren seit Herbst 1997 Falun Dafa, unsere gesamte Familie erhielt dadurch ein neues Leben.

Im Jahr 2005 mangelte es in unserer Gegend an Materialien zur Erklärung der wahren Umstände. In manchen Zeiten dauerte es oft zwei Wochen oder noch länger bis wir die aktuellen Informationen bekamen. Ich besprach die Sache mit meiner Frau und schlug ihr vor: „Komm, wir versuchen jetzt die Materialien selbst herzustellen!“ Sie fragte mich, wie wir das bewerkstelligen können, wo wir doch als Bauern keine Ahnung von der Computertechnik hatten. Darauf antwortete ich ihr: „Wir haben den Meister, dann klappt es auch.“

In der gleichen Nacht hatte ich einen Traum, in dem mir der Fashen des Meisters einen Hinweis gab: „Wenn Du XX fragst, dann geht es.“ Ich erzählte meiner Frau von dem Traum und wir überlegten, wie wir diese Person finden können. Am nächsten Tag kam der Praktizierende X zu mir und ich erzählte ihm auch vom meinem Traum. „Wo kann ich nur diese Person finden?“ fragte ich ihn etwas ratlos, worauf er zu meiner Überraschung sagte: „Ich kenne XX.“

Wir gingen dann zusammen mit dem Praktizierenden X zu dieser Person. Ich erzählte ihm auch von meinen Traum. Er hatte Verständnis für mein Anliegen und erzählte mir, dass er früher an der Universität auch Falun Gong praktiziert habe. Ich bat ihn, mir bei dem Kauf eines Computers behilflich zu sein, damit ich zukünftig die Materialien selbst herstellen könne. Er meinte jedoch: „Das ist zu schwierig für dich, Du kennst dich ja mit dieser Technik überhaupt nicht aus, wie willst du denn damit klar kommen?“ Ich sagte: „Ich habe ja den Meister und keine Angst davor.“

Einige Tage später besuchte ich ihn erneut, da machte er mir den Vorschlag, dass er mit seinem Computer und Drucker die Materialien für mich herstellen könne, ich sollte ihm lediglich das Geld für seine Aufwendungen zur Verfügung stellen, was ich auch versprach. Etwa ein halbes Jahr druckte XX die Materialien aus, bis sein Vater darauf aufmerksam wurde. Danach stellte er die Lieferungen ein.

Anschließend erklärte sich der Praktizierende X bereit, die Materialien herzustellen. Allerdings hatte er nur einen Computer, aber keinen Drucker. Nachdem er sich einen Drucker angeschafft hatte, fertigte er die Materialien an. Als seine Frau davon erfuhr, stellte er die Arbeit wieder ein.

Ich besprach die Sache noch einmal mit meiner Frau und wir waren uns einig: Wir kaufen uns jetzt selbst einen Computer, um die Materialien herzustellen. Das ist unsere Pflicht, wir haben keine andere Wahl.“

Unter der Fürsorge und dem Schutz des Meisters entstand in meiner Familie eine kleine häusliche Produktionsstätte für die Herstellung von Materialien und DVDs der Shen Yun Darbietung. In der Anfangszeit war der psychische Druck sehr groß, aber der Fashen des Meisters gab mir im Traum einen weiteren Hinweis: „Du machst einfach das, was du machen sollst, dann wird es bestimmt gelingen.“

Als die ersten Probleme bei der Herstellung der Materialien auftraten, baten wir den Meister um Hilfe. Schnell konnten wir alle Probleme lösen. Aus Sicherheitserwägungen luden wir zuerst die Dateien auf einem USB Stick herunter. Aber dann hatten wir ein Problem bei der Aktualisierung der Materialien, einige Zeit später kauften wir eine WLAN Karte. Vor zwei Jahren installierte ich ein schnelles Internet.

An einem Abend im März 2006 zog eine schwere Gewitterfront mit Regen und Hagel auf. Ich saß gerade am Computer und stellte Info-Materialien her. Auf einmal hörte ich einen lauten Knall und ein elektrischer Schlag fuhr in meine Hand, die die Maus festhielt. Vor Schreck warf ich die Maus schnell von mir weg und rief laut nach dem Meister. Bei uns im Haus und in der näheren Umgebung fiel der Strom aus und alles war stockdunkel. Meine Frau fragte mich besorgt, ob mir etwas passiert sei. Ich erzählte ihr von dem Stromschlag und beruhigte sie „es ist alles in Ordnung“.

Im Winter war es bei uns zu Hause ziemlich kalt und unser Drucker funktionierte nicht gut. Wir sendeten aufrichtigen Gedanke aus und baten den Meister um Hilfe. Der Meister gab uns den Hinweis, dass wir den Drucker zuerst auf dem aufgeheizten Bett aufwärmen sollten und somit löste sich auch dieses Problem. Im Sommer kühlten wir den Raum mit einem Ventilator. Mit der Zeit lernte ich auch, das Pulver im Drucker nachzufüllen.

Ende des Jahres 2008 hatte ich die Idee in Farbe drucken. Im Herzen bat ich den Meister um Hilfe und besuchte anschließend einen meiner Verwandten. Er sah sich unsere selbst hergestellten Materialien über die wahren Umstände an und war sehr erstaunt: „Also, wenn ich die Materialien nicht selbst gesehen hätte, würde ich es nicht glauben. Wie lange kann die KPCh damit noch durchhalten?“ Später schickte er mir aus Beijing einen Farbdrucker, wofür ich mich beim Meister herzlich bedankte.

„Kultivierung hängt von einem selbst ab, Kultivierungsenergie hängt vom Meister ab. Es genügt schon, wenn du diesen Wunsch hast.“ (Li Hongzhi, Zhuan Falun, Lektion 1: Warum wächst die Kultivierungsenergie trotz Praktizierens nicht, Seite 29)

Ich weiß, dass alles, was wir machen, vom Meister getan wird.

Zum Schluss möchte ich meine Mitpraktizierende mit diesen Worten des Meisters ermutigen:

„Aber als Dafa-Jünger dürft ihr bei all dem, was ihr macht, insbesondere bei den drei Dingen, nicht locker lassen. Ihr dürft auf keinen Fall locker lassen. Eure mächtige Tugend, eure Kultivierung und alles was ihr tragt, sind darin enthalten.“ (Li Hongzhi, Dafa-Jünger müssen das Fa lernen, Fa-Erklärung in Washington D.C. vom 16.07.2011)

Das Obige sind meine Erfahrungen auf meiner Ebene, deshalb bitte ich um die Korrektur, falls ihr etwas Unangemessenes bemerkt.

Ich danke dem barmherzigen Meister! Ich danke allen Mitpraktizierenden und den Menschen, die uns hilfreich zur Seite stehen.