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Seltener Analkrebs verschwindet nach vier Tagen Praktizieren von Falun Dafa

20. Dezember 2011 |   Von einer Falun Dafa-Korrespondentin in Yingkou, Provinz Liaoninig

(Minghui.de) Ich bin aus Yingkou, Provinz Liaoning, und 46 Jahre alt. Im vergangenen Juni musste ich mich in der Yingkou Klinik einer Anal-Operation unterziehen. Nach der Biopsie wurde Analkanalkrebs diagnostiziert. Um eine zweite Meinung einzuholen, ging ich zur Medizinischen Universität Shenyang; dort bekam ich die gleiche Antwort.

In Folge wurde ich in der Medizinischen Universität Shenyang behandelt. Ein Arzt meinte, die beste Therapie dafür wäre den betroffen Teil operativ zu entfernen und einen künstlichen Ausgang zu legen. Als Alternativen nannte er, eine Kombination von Chemo- und Strahlentherapien, die immer zur Anwendung kämen, aber nicht sehr wirksam seien, darüber solle ich mir im Klaren sein.

Meine Familie war für den chirurgischen Eingriff. Dann bemerkte ich, dass bei dem Patienten im Bett neben mir, seine Familie den Kot von einem blutigen Loch in seinem Bauch entfernen musste. Da wurde mir klar, was eigentlich mit mir los war, und ich geriet in Panik. Entweder den chirurgischen Eingriff und ohne Lebensqualität zu enden, oder Chemotherapie, die wahrscheinlich nicht anschlagen würde. Genau an diesem Punkt wünschte ich, ich wäre tot. Meine Schwester hielt mich fest und weinte hemmungslos. Schließlich entschied ich mich für Chemo- und Strahlentherapie.

Die Transaminase-Enzyme in meinem Körper lagen bei über 80 (normal ist rund 40-50). Obwohl mir die Ärzte die beste Medizin verabreichten, stiegen sie auf 90. Die Ärzte besprachen sich und erhöhten danach die Dosis meiner Medikamente. Trotzdem schnellte das Niveau sprunghaft auf 180 und erreichte schließlich 290. Schließlich rieten die Ärzte meiner Familie, sie solle mich nach Hause nehmen. Uns war klar, dass mein 50-tägiger Klinikaufenthalt Zeit- und Geldverschwendung gewesen war. Ich hatte eine schlechte Wahl getroffen, mit der ich leben musste.

Ich ging mit meiner Familie nach Hause. Zu Hause begann ich mich um Dinge zu kümmern und mich auf meinen Tod vorzubereiten. Ich sah mein Kind und meinen Mann an, und wollte absolut nicht sterben.

Ich weinte den ganzen Tag, Tag für Tag. Ich war sehr schwach und mein Mann musste mich herumtragen. Ich dachte, ich wäre besser tot als lebendig.

Eines Tages bemerkte mein Mann einen Knoten an meinem Hals und brachte mich zur Untersuchung in die Medizinischen Universität Shenyang. Ich wusste, dass sich der Krebs ausgebreitet hatte. Dennoch entfernte ihn ein Arzt. Die Transaminase-Enzyme waren nach wie vor zu hoch, und so konnte ich keine Chemotherapie erhalten. Zwei Wochen später, am 29. September 2011 ging ich nach Hause. Ich war mir bewusst, am Ende meines Lebens angekommen zu sein.

Durch die Strahlentherapie war ich sehr geschwächt und auch oft durstig. Ich konnte nicht sprechen oder schlucken und wurde intravenös ernährt.

Am 3. Oktober besuchte ich meine Eltern, reiste aber bald ab, um meine Tante zu besuchen. Dort erzählte mir ein Falun Gong-Praktizierender die wahren Tatsachen über die Verfolgung von Falun Gong. Er erzählte mir auch, wie alle seine Krankheiten mit dieser Praktik verschwanden. Am Ende sagte er voller Aufrichtigkeit: „Niemand kann dich heilen. Falun Dafa ist deine einzige Möglichkeit".

Ich fühlte mich überhaupt nicht krank, während ich ihm zuhörte und glaubte, dass Falun Dafa mein Schicksal ändern könnte. So beschloss ich, ´Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind gut` zu rezitieren und war auch entschlossen, Falun Dafa zu praktizieren. Etwas Unglaubliches passierte: Ich war in der Lage, allein aufzustehen und zu gehen, als ich das Haus meiner Tante verließ.

Noch am selben Tag fand ich eine Kopie des Zhuan Falun und mit Hilfe von mehreren Praktizierenden, las ich das Buch und lernte die Übungen. Innerhalb von vier Tagen erhielt ich meine Gesundheit vollständig zurück.

Meine Familie und Freunde staunten, als sie sahen, dass ich geheilt war. Unter Tränen sagten sie mir, wie glücklich sie für mich wären. Mein Mann war sehr aufgewühlt, endlich konnte er wieder zur Arbeit und musste keine lästigen Hausarbeiten mehr tun. Meine Freunde und andere Familienmitglieder begannen, das Zhuan Falun zu lesen und baten mich um die Falun Dafa Amulette (1). Da sie Zeugen des Wunders waren, welches mir wiederfahren war, glaubten sie, dass Falun Dafa gut ist und wollten es auch lernen.

Ich danke dem Lehrer und den Praktizierenden. Ich danke allen, die sich um mich gekümmert haben.

Hinweis:
(1) Amulette - In China erklären Praktizierende manchmal die Hintergründe von Falun Gong, indem sie den Menschen etwas Kleines geben, das diese tragen oder schätzen können, auf dem ein paar Worte stehen, die sie an das Gute von Dafa erinnern.