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Alle kooperieren, wenn wir die lokale Verfolgung aufdecken

Von der 8. Internet-Konferenz zum Erfahrungsaustausch für Praktizierende in China

8. Dezember 2011 |   Von einem Praktizierenden aus Heilongjiang

(Minghui.de) In unserem Bezirk gibt es fast 600.000 Einwohner. Vor Beginn der Verfolgung am 20. Juli 1999 praktizierten fast 4.000 Menschen Falun Dafa. Und auch heute gibt es hier noch sehr viele Praktizierende. Nach dem 20. Juli 1999 wurden etwa 50 Praktizierende widerrechtlich inhaftiert und zum Jahresende 2010 befanden sich noch 29 in Haft.

Dieser Umstand bereitete mir seit langem Sorgen und oftmals war ich ziemlich verzweifelt: Nachdem Praktizierende widerrechtlich festgenommen wurden, begleiteten wir ihre Familienangehörigen zur Behörde und verlangten die Freilassung der Festgenommenen. Aber alle unsere Bemühungen nutzten nichts, sie wurden nicht freigelassen. Als lokaler Koordinator dieses Gebietes fragte ich mich oft: Warum ist denn das Böse hier noch immer so aktiv?

– Autor


Ich begrüße den verehrten Meister! Ich begrüße alle Mitpraktizierenden!

Hier möchte ich über meine Erfahrungen bei dem Projekt „Die Verfolger auf der lokalen Ebene entlarven“ berichten.

In unserem Bezirk gibt es fast 600.000 Einwohner. Vor Beginn der Verfolgung am 20. Juli 1999 praktizierten fast 4.000 Menschen Falun Dafa. Und auch heute gibt es hier noch sehr viele Praktizierende. Nach dem 20. Juli 1999 wurden etwa 50 Praktizierende widerrechtlich inhaftiert und zum Jahresende 2010 befanden sich noch 29 in Haft.

Als lokaler Koordinator war ich seit langem sehr besorgt bzw. manchmal ziemlich verzweifelt: Nachdem die Praktizierenden festgenommen wurden, begleiteten wir ihre Familienangehörigen zur Behörde und verlangten die Freilassung der Festgenommenen; wir brachten Aufkleber mit Informationen über die Verfolgung an öffentlichen Plätzen an; wir schrieben Briefe an die Justizbehörden und führten Telefonate, um die wahren Umstände zu erklären. Außerdem sandten wir aufrichtige Gedanken aus, aber es nutzte nichts, die Praktizierenden wurden nicht freigelassen. Ich fragte mich oft: Warum ist das Böse hier noch immer so aktiv?

Durch das wiederholte Fa-Lernen der Fa-Erklärungen, fiel mir auf, dass der Meister immer wieder betonte, dass die bösartigen Menschen Angst haben, dass ihre Taten in der Öffentlichkeit aufgedeckt werden. Um die Verfolgung zu beenden, muss man die bösartigen Polizisten und schlechte Personen entlarven. Der Meister schrieb in einem Kommentar zu dem Artikel eines Praktizierenden im Jahr 2003 „Die lokalen Verfolger in der Bevölkerung entlarven“. Im Jahr 2005 wurde dieser Kommentar nach der Korrektur noch einmal veröffentlicht. Der Meister warnte im Kommentar:

„Die Entlarvung der bösartigen Polizisten und schlechten Personen und die Bekanntmachung ihrer üblen Taten übt eine äußerst starke, erschütternde Wirkung auf jene unvernünftigen, bösartigen Menschen aus. Gleichzeitig dient sie bei der Erklärung der wahren Umstände auf der lokalen Ebene zur unmittelbaren Entlarvung der bösartigen Verfolgung und erzeugt die Aufmerksamkeit der Bevölkerung. Es ist auch eine großartige Methode, die von den Lügen vergiftete und betrogene Bevölkerung zu erretten. Ich hoffe, dass alle Dafa-Jünger und neuen Schüler auf dem Festland China diese Sache gut machen werden.“ (Li Hongzhi, 15. 11.2003)

Der Meister hat mehrmals betont, wie wichtig es ist, die Bösen zu entlarven. Beim Fa-Lernen fiel mir das Wort „alle“ besonders auf und ich erkannte plötzlich, dass es der Wunsch des Meisters ist, dass alle Dafa-Jünger und neuen Schüler sich an dieser Sache beteiligen, und zwar mit vollem Herzen.

Sofortige Handlung nach der Erkenntnis

Nachdem ich die Notwendigkeit erkannte hatte, gründeten wir sofort ein Projektteam. Einzelne Praktizierende sammelten die Daten oder halfen Mitpraktizierenden, die ihre Verfolgungserlebnisse nicht selbst aufschreiben konnten. Ende des Jahres 2010, nur vier oder fünf Tage vor dem chinesischen Neujahr dachten wir noch, wir werden erst nach dem Neujahr anfangen. Schließlich sahen wir die Dringlichkeit der Errettung der Menschen und entschieden uns sofort damit zu beginnen.

Vor ein paar Jahren gab es einige Praktizierende, die dieses Projekt schon einmal ins Auge gefasst hatten. Aber aus verschiedenen Gründen und allerlei Störungen brachten sie es nicht zum Laufen. Die grundlegende Ursache beruhte auf der schlechten Koordination der Gesamtheit. Wenn wir möchten, dass sich alle an einem Projekt beteiligen, müssen wir unsere Erkenntnisse vom Fa erhöhen und unsere Bedenken loslassen. Wir organisierten zuerst ein Treffen zum Meinungsaustausch aller Koordinatoren der umliegenden Gebiete. Danach tauschten sich die jeweiligen Koordinatoren mit den Praktizierenden ihrer Gegend aus. Durch den Austausch erkannten wir, dass der Prozess der Entlarvung der Bösen auch ein Prozess der Kultivierung ist. Es ist ein Prozess der Reinigung des eigenen Raumfeldes, ein Prozess der Errettung aller Lebewesen. Wenn jeder in der Lage ist, sein eigenes Raumfeld zu reinigen, wird auch das gesamte Raumfeld eines größeren Gebietes klar. Das ist eine wichtige Grundlage für die Errettung der Lebewesen. Die meisten Mitpraktizierenden waren sich einige, wir sollten diese Sache umgehend beginnen.

Wegen der unterschiedlichen Ebenen der Praktizierenden und weil nicht jeder einzelne das Fa gleichermaßen gewissenhaft lernte, hatten die einzelnen Praktizierenden verschiedene Meinungen über diese Sache. Einer meinte: Ich kann einen Bericht schreiben, aber er darf nicht auf der Minghui-Webseite veröffentlicht werden. Ein Anderer meinte: Wenn wir Artikel schreiben, müssen wir sie auch veröffentlichten. Sonst hat das überhaupt keine Wirkung. Die Praktizierenden hatten alle möglichen Vorbehalte und Gedanken. Aber wir wünschten uns wirklich, dass alle mitmachen. Also machen wir? Ein Vorschlag war: Jeder Praktizierende schreibt einen Artikel und wir speichern sie im USB-Speicher. Wer seinen Artikel veröffentlichen lassen möchte, dessen Artikel wird mit seiner Zustimmung überarbeitet und zur Veröffentlichung geschickt. Wer seinen Artikel nicht veröffentlichen wollte, auch okay. Alle erklärten sich mit diesem Vorschlag einverstanden. Kurz danach trafen viele Verfolgungsberichte ein. Wir wunderten uns, warum es so schnell ging? Später erfuhren wir, dass viele Praktizierende den Mitpraktizierenden halfen, die Schwierigkeiten mit dem Schreiben hatten. Das betraf besonders einige Mitpraktizierende auf dem Land, sie kaum etwas schrieben. Die Praktizierenden des Projektteams wären alleine nicht in der Lage gewesen, die vielen Berichte auszuarbeiten. Alle Mitpraktizierenden erhöhten sich bei dieser Angelegenheit und erweiterten ihre Erkenntnisse. Besonders als ich sah, wie sie sich gegenseitig unterstützten und halfen, war ich sehr berührt.

Hindernis ist auch Antriebskraft

Einige Mitpraktizierende forderten uns auf, ihre Artikel so schnell wie möglich zur Veröffentlichung rauszugeben. Die Artikel mussten allerdings noch überbearbeitet werden; denn manchmal war der Inhalt nicht vollständig oder korrekt. Die Mitpraktizierenden des Projektteams überprüften und ergänzten alles und schickten sie dann an die Minghui-Webseite. Der schwierigste Teil des Projekts jedoch war, die Verfolgung der verstorbenen Mitpraktizierenden zu entlarven. Wir benötigten dazu die entsprechenden Informationen der Personen, die mit den Verstorbenen zusammen inhaftiert waren. Außerdem mussten wir ihre Familienangehörigen informieren und sie bitten, uns Fotos der Verstorbenen zu geben.

Die Familienangehörigen von einem verstorbenen Mitpraktizierenden waren zwischenzeitlich umgezogen. Wir versuchten über ihre Verwandten an die jetzige Adresse zu kommen. Die Verwandten zeigten sich nicht kooperativ und sagten nur, dass sie nicht wüssten, wo sie jetzt sind. Wir gaben nicht auf, brachten ihnen Geschenke und erklärten ihnen wiederholt, wie wichtig diese Sache sei. Schließlich konnten wir ihr Herz erweichen und sie gaben uns die entsprechenden Telefonnummern. Anschließend besuchten die Mitpraktizierenden des Projektteams die Familienangehörigen und erhielten von ihnen die erforderlichen Informationen und Fotos der Verstorbenen. Die Familienangehörigen verhielten sich unterschiedlich, manche gut, manche schlecht und einige Äußerungen waren unangenehm. Wir hörten uns alles lächelnd an, denn das war auch Kultivierung.

Mitpraktizierender L. starb an den Misshandlungen. Die Todesursache war unklar und keiner der lokalen Mitpraktizierenden wusste die Details. Gerade als wir die Information erhielten, dass ein Mitpraktizierender eines anderen Ortes gesehen habe, wie der Praktizierende L. zu Tode verfolgt wurde, tauchte dieser Zeuge schon bei uns auf und erzählte uns ausführlich die Tatsachen. Wir waren auf dem richtigen Weg und der Meister unterstützte uns. So bearbeiteten wir einen Bericht nach dem anderen.

Nach fünf Monaten hatten wir zehn Verfolgungsberichte fertiggestellt und an die Minghui-Webseite geschickt. Aber weil die Artikel nicht den Erfordernissen entsprachen, kamen sie wieder zurück. Nach den Anforderungen der Minghui-Webseite sollten die Artikel einfach, klar und gut lesbar sein. Den Mitpraktizierenden des Projektteams war das alles zu hoch und zu schwierig. Sie wussten keinen Rat und gaben auf.

Durch das Fa-Lernen erkannten wir, dass das eine Prüfung war, ob wir in der Lage sind, bei Schwierigkeiten das Projekt weiter zu machen. Am Anfang hatten wir uns alle versprochen, das Projekt durchzuführen, egal auf welche Schwierigkeiten wir auch stoßen: „Solange die Bösen nicht aufgelöst sind, werden wir weiter machen.“ Wir lernten das Fa und suchten nach innen. Während der Projektarbeit waren wir hauptsächlich mit dem Tun beschäftigt und hatten das Fa-Lernen vernachlässigt. Nachdem wir das erkannt hatten, lernten wir mit einem ruhigen Herzen regelmäßig das Fa und korrigierten unseren Herzenszustand. Wir editierten jeden Artikel neu. Während dieses Prozess bekamen wir laufend Hinweise des Meisters. Unsere Bemühungen lohnten sich, die ersten über zehn Verfolgungsberichte wurden endlich auf der Minghui-Webseite veröffentlicht.

Aber dann tauchte wieder ein anderes Problem auf: Übereifer oder auch Frohsinn. Die Dämonen sahen das und bereiteten uns Schwierigkeiten. Praktizierende A des Projektteams meinte, dass die Entlarvung der Verfolger ein Teil der Kultivierung der Dafa-Jünger in der Zeit der Fa-Berichtigung sei. Deswegen schickte er die Verfolgungsberichte einiger Mitpraktizierenden ohne ihre vorherige Einwilligung zur Veröffentlichung. Einige Mitpraktizierende luden diese Berichte herunter und verbreiteten sie unter den Mitpraktizierenden. Diese Sache hatte keine gute Wirkung: Die Mitpraktizierenden, die sowieso schon Angst vor dem Schreiben hatten, wollten jetzt überhaupt nicht mehr schreiben. Die ehemals so motivierte Schreib-Welle ebbte ab. Ich bekam viele Vorwürfe zu hören: „Du hast uns gesagt, dass es nicht veröffentlicht wird. Wieso hast du dein Wort nicht gehalten?“ Ein anderer meinte: „Wer hat das getan? Wieso denkt er nicht an die Sicherheit der Mitpraktizierenden? Trägt er die Verantwortung, wenn etwas passiert?“ usw.

Die Mitpraktizierenden des Projektteams wussten sofort, dass die Bösen unsere Angst ausnutzten, um uns zu stören. Sie schlugen vor, aufrichtige Gedanken auszusenden, um die Bösen zu beseitigen. Gerade zu dieser Zeit erschien das neue Jingwen des Meisters „Was bedeutet es, 'dem Meister bei der Fa-Berichtigung zu helfen?'“ Nachdem wir das neue Jingwen gelernt hatten, schrieb ein Mitpraktizierender des Projektteams einen Artikel, über den Glauben an den Meister und das Fa, bei der „Entlarvung der Verfolgung in der Bevölkerung“. Dieser Artikel wurde auf der Minghui-Webseite veröffentlicht und alle erhöhten sich im Fa. Die Mitpraktizierenden, die selbst Verfolgungsberichte verfasst hatten, teilten ihre eigenen Erfahrungen beim Schreiben mit. Dadurch wurden die anderen Mitpraktizierenden erneut motiviert, ihre eigenen Verfolgungserlebnisse aufzuschreiben oder sie baten andere um Hilfe. Alle Mitpraktizierenden machten diese Sache freiwillig und aktiv. Nun verstand ich die Worte des Meisters, welche eine große Wirkung von der gemeinsamen Koordination ausgeht.

Im Prozess dieses Projektes tauchten ununterbrochen Störungen und Hindernisse auf: Einige Mitpraktizierende des Projektteams hatten nacheinander körperliche Schwierigkeiten. Einer bekam plötzlich hohes Fieber und zitterte vor Schmerzen, einer hatte starke Kopfschmerzen und konnte die ganze Nacht nicht schlafen, ein Koordinator wurde zweimal bewusstlos, als er sich über diese Sache austauschte. Ein anderer konnte nicht mehr schreiben, sobald er einen Stift in die Hand nahm, bekam er überall am Körper Juckreiz und musste sich andauernd kratzen, usw. Beim Fa-Lernen erkannten wir, dass es nur die verzweifelten Erscheinungen des letzten Kampfes waren. Denn die Entlarvung des Bösen, bedeutete schließlich ihre Beseitigung. Deswegen versuchen die Bösen uns mit allen Mitteln zu stören. Aber wir waren entschlossen, dieses Projekt unbedingt gut zu machen und zu Ende zu bringen. Wir sendeten wiederholt aufrichtige Gedanken aus, um die Bösen vollständig aufzulösen. Durch unsere starken aufrichtigen Gedanken verschwanden alle unterschiedlichen Störungen und wir dankten dem Meister von ganzem Herzen.

Kultivierung hängt von sich selbst ab, Kultivierungsenergie hänge vom Meister ab

Einige Mitpraktizierende und ihre nicht praktizierenden Familienangehörigen waren von den Verfolgungsberichten sehr berührt. Sie meinten: “Diese Tatsachen überzeugen uns!“ Das war ein weiterer Ansporn für uns, die Verfolger in der Bevölkerung zu entlarven. Aber einige Praktizierende hatten immer noch Bedenken, die Taten einschließlich der Täter aufzudecken. Wir warteten auf sie; da äußerte ein Mitpraktizierender: „Wenn es für die Fa-Berichtigung notwendig ist und es der Errettung der Menschen dient, könnt ihr meinen Fall nehmen.“ Wir stellten dann mit der Zustimmung der betroffenen Mitpraktizierenden eine Broschüre her, in der wir alle Verfolgungsberichte, die auf der Minghui-Webseite veröffentlicht wurden, auflisteten. Danach verteilten wir die Broschüre unter der Bevölkerung. Der Effekt war sehr gut. Viele Leser waren berührt und weinten. Andere verurteilten die Täter: „Die KPCh ist wirklich so böse. Früher habe ich es nicht geglaubt. Jetzt sieht man, dass es wirklich wahr ist. Die KPCh ist so unmenschlich, mir ihr wird es bald aus sein.“

Bei diesem Projekt folgten wir den Worten des Meisters und haben das getan, was der Meister haben wollte. Aber es war nicht so, dass wir etwas für den Meister gemacht haben, sondern der Meister ermöglichte es uns, unsere eigene Tugend zu errichten. Wir haben wirklich viel bekommen: Die gemeinsame Kooperation wurde gestärkt; das Raumfeld in unserer Gegend wurde gereinigt, das Böse wurde in großen Mengen beseitigt; die Verfolger wurden deutlich gewarnt und eingeschüchtert. Ihre Versuche, die Mitpraktizierenden zu verfolgen, scheiterten, usw. Früher war das unmöglich. Die an diesem Projekt beteiligten Mitpraktizierenden machten noch tiefer gehende Erfahrungen: Man konnte wesentlich länger meditieren, hatte einen klareren Kopf, die aufrichtigen Gedanken wurden gestärkt und die Familienangehörigen erlebten auch einige Vorteile.

Auf der Webseite des Fernsehsenders NTDTV entdeckte ich später einen Artikel von uns. Das war ein weiterer großer Ansporn. Ich wusste, dass die Verkörperung der Kraft der gemeinsamen Kooperation, ein Ansporn des Meisters war. Wir danken hier dem Meister und den Mitpraktizierenden der Minghui-Webseite und NTDTV.

Durch dieses Projekt erkannten wir noch tiefer die Wichtigkeit der Kooperation.

Am 6. Juli 2011 lasen wir den Artikel „Eine Zeit für Feuerwerk und Feier“ (http://www.minghui.de/artikel/65317.html“) auf der Minghui-Webseite. Wir besprachen die Sache unter uns und die Mitpraktizierenden schossen ein Feuerwerk ab. In unserer Gegend wurden auch viele Feuerwerke in der Bevölkerung entzündet. Wir filmten den ganzen Ablauf des Feuerwerks und sahen zu unserer Überraschung auf dem Film viele große und kleine Faluns! Das war ein weiterer Ansporn des Meisters bezüglich unserer gemeinsamen Kooperation und motivierte uns sehr.

Wir werden in der Zukunft noch besser kooperieren, die drei Sachen solider machen, noch mehr Lebewesen erretten, unser vorgeschichtliches Gelöbnis einlösen und mit dem Meister zurück zu kehren.