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Stolz, ein Dafa-Jünger zu sein

Von der 8. Internet-Konferenz zum Erfahrungsaustausch für Praktizierende in China

9. Dezember 2011 |   Von Xinzheng, aus der Provinz Liaoning, Festlandchina

(Minghui.de) Ich grüße unseren ehrwürdigen, großen, barmherzigen Meister! Grüße an die Mitpraktizierenden!

1996 habe ich mit der Kultivierung von Falun Dafa begonnen, es hat sowohl meinem Körper, als auch meinem Geist Nutzen gebracht. Trotz Widerwärtigkeiten habe ich fast nie mit dem Fa-Lernen und dem Praktizieren der Übungen aufgehört. Während der gefährlichsten Situationen, hat mich der Meister geschützt. Ich glaube, der Meister beurteilt seine Schüler nach ihrem festen Glauben. Das habe ich erfahren.

„Wenn aufrichtiger Gedanke der Jünger ausreicht
Der Meister hat die Kraft, zum Himmel zurück zu führen“
(Li Hongzhi, Gnade von Meister und Jünger, 01.02.2004; in Hong YinII)

Solange wir Dafa-Schüler aufrichtige Gedanken haben und im Fa stehen, kann uns das Böse nicht antasten. So wundervoll ist die unendliche Gnade des Buddhas!

Vor ca. 10 Jahren haben zwei Sekretäre des Komitees für Politik und Recht der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) von 10 Uhr morgens bis 18 Uhr nachmittags mit mir „gesprochen“. Ich sendete während der ganzen Zeit aufrichtige Gedanken aus und erklärte die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Dafa. Ich sah, dass sie einen Haftbefehl dabei hatten, auf dem mein Name stand, ich riss ihn in Stücke. Die beiden sagten: „Verehrte Dame, Sie sind wirklich bemerkenswert!“ Als ich ging, erkannte ich, dass ich ohne die Verstärkung durch den Meister nie hätte so redegewandt sein können. Ich hatte Tränen in den Augen. Der Meister hat mir geholfen, sonst wäre mein aufrichtiges Feld niemals so stark gewesen.

Beim zweiten Mal gab das Komitee für Politik und Recht meinen Namen preis, um mich in die städtische Gehirnwäscheeinrichtung zu bringen. Die Verwaltung in der Fabrik, in der ich arbeitete, versuchte mich zu verschonen, indem sie mir vorschlug, ich solle einige Bücher zurückbringen und eine Erklärung unterschreiben, dass ich mit dem Praktizieren aufhöre, das würde gehen. Ich dachte, dass selbst ein solches Zeichen zu schreiben, schon eine Verleumdung des Buddhas sei. Am letzten Tag wurde ich mit einem Fahrzeug der Fabrik von zu Hause abgeholt. Ich dachte, sie würden mich in die Gehirnwäscheeinrichtung bringen, aber wir landeten in der Fabrik. Sie fragten mich: „Praktizieren Sie weiterhin?“ Ich antwortete ruhig: „Ja“. Ein Polizeifahrzeug traf ein und ich sagte zu allen Anwesenden: „Wer wagt es, mich zum Einsteigen zu zwingen? Ich werde aus Protest in einen Hungerstreik treten. Es ist nichts Falsches daran, Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht zu kultivieren!“

Ich hatte gerade den neuen Artikel des Meisters gelernt:

„Die aufrichtigen Gedanken der Dafa-Jünger sind mächtig“. (Li Hongzhi, 24.04.2001, in: Essentielles für weitere Fortschritte II.)

Ich spürte wirklich, dass der Meister mir half und sich meine aufrichtigen Gedanken manifestierten. Ich dachte: „Ich bin eine Dafa-Schülerin und glaube fest an den Meister und an Dafa. Ich wählte diesen Weg ohne Groll oder Bedauern. Wo immer ich hingehe, werde ich die Wahrheit erklären und mich kultivieren.“ Mein Herz war sehr ruhig. Sie gingen in einen anderen Raum und redeten. Sie machten mir den Vorschlag, dass ich die Rente acht Monate früher bekäme mit vollem Lohn und Bonus. Die Leute waren überrascht. Mein Mann zu Hause erklärte mir: „Anderen wird ihr Gehalt reduziert, wenn sie nur einen Tag nicht zur Arbeit kommen, du jedoch kannst acht Monate früher zu Hause bleiben und bekommst deinen vollen Lohn!“ Handele gemäß den Lehren des Meisters und niemand kann dich antasten!

Die Fabrik in der ich arbeitete hatte 6000 bis 7000 Mitarbeiter. Normalerweise rede ich nicht mit den Direktoren der Fabrik, aber um das Wahre von Dafa zu erklären, zwang ich mich selbst dazu, die Direktoren in ihren Wohnungen zu besuchen. Sie verlangten nicht mehr von mir, dass ich garantiere, nicht mehr zu praktizieren, nur um nicht bestraft zu werden. Nachdem sie in den Ruhestand eingetreten waren, sprach der neue KPCh-Sekretär mit mir. Ich sprach mit ihnen über Falun Gong und welchen Nutzen ich durch die Praktik bekommen hatte. Er stimmte zu und erwähnte Falun Dafa nie in unserem Firmenkabel TV. Nachdem er befördert worden war, besuchte ich den vorläufigen Sekretär. Danach wurde ich in die interne nahe Überwachung gesteckt, ich erklärte jedoch weiterhin die wahren Begebenheiten von Falun Dafa. Die Frau des Direktors teilte mir durch meine Klassenkameraden mit, ich solle mit dem Erklären aufhören, ansonsten bekäme ich Ärger. Aber ich sprach mit jedem, inklusive den Menschen des KPCh Disziplinausschusses, der Personalabteilung und in den KPCh Organisationsbüros. Schließlich sagten diejenigen, die mich bestraft hatten zu mir: „Sie haben bisher kein negatives Wort über Falun Dafa gesagt.“ Ich antwortete: „Falun Dafa ist gut. Wie könnte ich etwas Negatives darüber sagen? Wenn Falun Dafa nicht gut wäre, hätte ich nicht mein Leben riskiert und wäre nach Peking gegangen, um zu appellieren.“ Sie lachten alle.

Die Mitpraktizierenden in unserer Fabrik haben es alle sehr gut gemacht und unsere Umgebung ist relativ gut. Die Menschen kennen uns alle. Wir können am Arbeitsplatz Dafa-Bücher lesen und wir tauschen uns wären der Mittagspause aus. Die Menschen nennen mein Büro „Falun Dafa Raum“. Als zwei jüngere Administratoren ihre neuen Positionen angenommen haben, rief mich der Direktor zu sich und sagte: „Ich werde es absolut nicht erlauben, dass in unserem Werk Dafa-Bücher gelesen werden.“ Ich erklärte ihm die wahren Begebenheiten, während ich aufrichtige Gedanken aussendete. Er verstand und sagte zu mir: „Schwester, bitte benutze eine Zeitung, um deine Bücher abzudecken.“ Die KPCh-Sekretärin ist bekannt als sogenannte „eiserne Lippe“, was bedeutet, sie ist sehr gesprächig. Sie spricht oft mit mir und gibt mir jedes Mal eine Gelegenheit, ihr die wahren Umstände zu erklären.

Einmal verbreiteten wir die waren Begebenheiten von Falun Dafa , indem wir kleine Kalender austeilten, die von den Menschen sehr gemocht wurden. Wir entwickelten den Eigensinn, übereifrig zu werden. Jemand zeigte mich bei der Fabrikverwaltung an und meine Mitpraktizierende wurde der örtlichen Polizeibehörde gemeldet. Die andere Praktizierende war ängstlich und brachte all das übrig gebliebene Material in mein Büro. Ich dachte über sie und ihre Position nach. Sie war jünger und hatte mehr Druck von zu Hause, ich konnte ihr von diesem Druck etwas abnehmen und sagte zu ihr: „Du kannst sagen, ich hätte dir all diese Dinge gegeben. Hab keine Angst. Lass uns rezitieren.

„Leben, nach nichts streben,
Sterben, nicht Wert des Bleibens;
Üble Gedanken restlos ausrotten,
Nicht schwer, Buddha kultivieren.
(Li Hongzhi, Nichts existiert, 20.10.1991, in: Hong Yin).“

Ihre aufrichtigen Gedanken stabilisierten sich und sie kam zur mir ins Büro, um aufrichtige Gedanken auszusenden. Wir waren beide unbewegt. Es war Ende des Jahres und an der Zeit, den Jahresendbonus zu erhalten, eine große Summe Geld. Die KPCh-Sekretärin trat in mein Büro und sagte: „Dieses Mal können wir Ihnen beiden keinen Bonus geben.“ Als ich nach dem Grund fragte, sprang sie auf und schrie: „Ihr erzeugt so großen Ärger! Keine von Ihnen wurde in Gewahrsam genommen, aber sie verlangen immer noch einen Bonus?“

Ich antwortete: „Wir haben nichts Unrechtes getan. Wir handeln wirklich zum Wohle aller. Wenn Katastrophen kommen, können die Menschen in Sicherheit sein. Sie verstehen mich jetzt vielleicht noch nicht, aber Sie werden in der Zukunft verstehen. Wir haben auch unsere Arbeit gut gemacht, deshalb sollten wir auch unseren Bonus bekommen. Wenn Sie unseren Bonus wegen Falun Dafa zurückbehalten, dann ist das Verfolgung. Ich werde Sie sicher verklagen.“ Der Bonus wird am chinesischen Neujahr vergeben. Die Menschen dachten, es sei unser Fehler, dass der Endjahresbonus nicht herausgegeben werden sollte und schauten uns komisch an. Aber am Ende erhielten wir unseren vollen Bonus. Das Außerordentliche schlägt das Böse. Wir kultivieren uns in einer offenen und würdevollen Weise und wir formen ein aufrichtiges Energiefeld. Wir sind stolz, Dafa-Schüler zu sein!

Als das Komitee für Politik und Recht der KPCh mich fand, hatte ich starke aufrichtige Gedanken. Ich hatte keine Angst vor ihnen und schüttelte ihre Hände. Ich lud sie ein, zu mir nach Hause zu kommen. Sie antworteten: „Sie sind gerade umgezogen – es ist besser, ihre Nachbarn nicht wissen zu lassen, dass Sie eine Falun Dafa-Praktizierende sind.“ Ich erklärte ihnen, dass ich nie über Falun Dafa gedacht hätte, dass es nicht gut sei und ich meinen Nachbarn immer erzählt habe, dass ich Falun Dafa praktiziere. Es ist nichts Unrechtes daran, Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht zu kultivieren.

Als der Sohn meiner Klassenkameradin heiratete, arrangierte sie für mich, dass ich bei ihren Administratoren sitzen konnte. Als sie mich fragten, ob ich etwas trinke wolle, antwortete ich: „Ich habe früher eine Menge getrunken, aber jetzt trinke ich keinen Alkohol mehr.“ Als der Fabrikdirektor mich nach dem Grund fragte, erklärte ich: „ Ich praktiziere Falun Dafa und es ist mir nicht erlaubt, Alkohol zu trinken.“ Daraufhin meinte er bewundernd: „Sie sind großartig! Sie wagen in solch einem sozialen Umfeld zu sagen, dass Sie Falun Dafa praktizieren!“

Egal in welchem Umfeld, ob im Alltag oder bei der Arbeit, ich bin sehr erfolgreich darin, die Menschen davon zu überzeugen, die drei Austritte (Austritt aus der Kommunistischen Partei Chinas und den zwei Jugendorganisationen) vorzunehmen. Wenn ich höre, dass Menschen nicht verstehen, was Falun Dafa ist, sei es im Bus oder auf dem Morgenmarkt, sage ich auch: „Ich bin eine Praktizierende. Bitte merken Sie sich ´Falun Dafa ist großartig! Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind großartig!´ Dann werden Sie gesegnet sein.“

Ich will nicht prahlen. Ich mache das, was eine Dafa-Schülerin in der Zeit der Fa-Berichtigung tun soll. Wenn ich mich an meinen Weg zurück erinnere, fühle ich immer noch Bedauern. Die oben genannten Widerwärtigkeiten sind alle aufgetaucht, als ich mich in einem nicht guten Kultivierungszustand befand. Ich war geltungssüchtig, übereifrig und wollte mich selbst bestätigen. Wenn ich bewegt war, lernte ich das Fa nicht richtig. Im jetzigen Moment, in dem ich dies niederschreibe, fühlt sich mein Herz schwer an, weil ich weiß, dass ich jedes Mal der Bitternis entkommen konnte. Der Meister ertrug so viel. Ich kann mich nur fleißig und solide kultivieren und meine Eigensinne eliminieren. Dann kann ich dem Meister mit einem reinen Herzen bei der Fa-Berichtigung helfen.

Ich errichtete eine Materialproduktionsstätte, brannte CDs und druckte solche Broschüren wie die ´Neun Kommentare über die kommunistische Partei`. Ich habe mit Mitpraktizierenden gemeinsam Antennen und Sattelitenschüsseln für NTDTV installiert. Ich habe Praktizierende in meiner Nähe ermutigt, ins Internet zu gehen, Geldscheine mit Informationen über die wahren Umstände zu bedrucken und Anrufe für die Erklärung der wahren Umstände zu tätigen. Mitpraktizierende bemerken, dass unser Kultivierungszustand besser und besser wird. Wir sind alle sehr fleißig. Ganz gleich, auf welche Schwierigkeiten wir stoßen, keiner von uns legt die Verantwortung für Dafa nieder; wir arbeiten alle hart, um die ´Drei Dinge´ zu tun.

Ich schlafe nur vier Stunden, aber ich bin nicht müde oder fühle mich schlecht. Ich bin jeden Tag voller Energie. Durch die Kultivierung behandle ich jeden Menschen freundlich. Ich habe auch den Schmerz über den Tod meiner Lieben überwunden. Ich habe auch den Schmerz und die Einsamkeit der vergangenen neun Jahr losgelassen, als ich meine Tochter nicht sehen konnte. Ich tue gelassen die Dinge für Dafa. Wenn gewöhnliche Menschen denken, ich müsste unglücklich sein, dann erkläre ich, wie bösartig die KPCh ist und sie sind dann mit mir einer Meinung, dass die KPCh sehr bösartig ist. Ich bin vor vier Jahren umgezogen. Meine Nachbarn sagten: „Du bist nicht gealtert und du lächelst immer.“ Einige haben bemerkt, dass ich jünger aussehe und weniger graue Haare habe: „Ihr Falun Dafa Praktizierende seid wirklich gut, dass können wir sagen, weil wir dich kennen!“

Meister, bitte seien Sie versichert! Ich bin entschlossen, meinen Egoismus zu beseitigen. In der begrenzten Zeit, die mir bleibt, werde ich fleißig zusammen mit meinen Mitpraktizierenden vorankommen, standhaft auf dem Weg gehen, den der Meister für mich arrangiert hat, streng mit mir selbst sein und mehr Lebewesen erretten.