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Bösartige Übergriffe auf weibliche Falun Gong-Praktizierende durch das chinesische kommunistische Regime

5. Februar 2011 |   Von Fei Yu

(Minghui.de) Professor Heiner Bielefeldt, Sonderberichterstatter für Religions- und Glaubensfreiheit, sprach am 21. Oktober 2010 im Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York ausdrücklich die Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden in China an und verurteilte die Brandmarkung von Falun Gong als „Sekte“ durch die KPCh (Kommunistische Partei Chinas). Bei der Erörterung über die Verfolgung von religiösen und spirituellen Glaubensrichtungen durch die KPCh legte Professor Bielefeldt sein Hauptaugenmerk auf die Misshandlung von Frauen und sagte: „Wie auch immer die Rechtfertigung ist, jegliches Verhalten, das sich gegen die Rechte von Frauen richtet, muss verurteilt und bekämpft werden.“

Die KPCh verwendet extrem grausame Methoden, um weibliche Falun Gong-Praktizierende zu verfolgen. Einige Beispiele solcher Verbrechen sind im Folgenden aufgelistet:

1. Bedrohungen und Beschimpfungen

Es ist eine gängige Vorgehensweise für KPCh-Beamte, Praktizierende zu beschimpfen. Fast alle weiblichen Praktizierenden haben dies bis zu einem gewissen Grad erlebt.

Am 19. November 2009, gegen 10 Uhr, verhafteten sechs oder sieben Polizeibeamte der Wohongqiao Polizeidienststelle im Bezirk Jianshan, der Stadt Shuangyashan, Provinz Heilongjiang illegal sechs Praktizierende. Die Polizisten Zhang Engze und Xiao Yong schleppten und stießen ein junges Mädchen und hoben sie schließlich in ein Polizeifahrzeug. Zhang schlug mit beiden Fäusten auf sie ein und sagte: „Ich werde dich einem Verbrecher als Freundin vorstellen und zu den Männern in die Verbrecherzelle werfen.“ Dann nahm er ihr die Brille weg.

Das Gehirnwäschezentrum Qinglongshan in Jiansanjiang, Provinz Heilongjiang, ist spezialisiert auf die Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden. Sheng Shusen, 57, der als Direktor fungierte, war sehr korrupt und unmoralisch. Er kniff in das Gesicht und die Oberschenkel weiblicher Praktizierender und legte unanständige Verhaltensweisen an den Tag. Er drohte Praktizierenden mit obszönen Aussagen wie: „Wenn du deinen Glauben nicht aufgibst, werde ich dich nackt ausziehen und alte, unverheiratete Männer für dich suchen, die dich vergewaltigen.“

2. Entstellung

KPCh Agenten haben weibliche Praktizierende auch verunstaltet.

Gao Rongrong, eine frühere Angestellte der Finanzabteilung des Instituts Luxun für bildende Künste wurde im Juli 2003 in das Zwangsarbeitslager Longshan gebracht. Der stellvertretende Leiter der zweiten Abteilung des Zwangsarbeitslagers, Tao Yubao und der Gruppenleiter Jiang Zhaohua schockten Frau Gao am 07. Mai 2004 ab 15 Uhr mehr als sechs aufeinanderfolgende Stunden mit Elektrostöcken. Ihr Gesicht war von Blasen entstellt, die Haut verbrannt, Eiter und Blut klebten zusammen. Ihr Gesicht war so stark angeschwollen, dass sie ihre Augen nicht öffnen konnte und nicht einmal ihre besten Freunde konnten sie erkennen. In einem persönlichen Erfahrungsbericht sagte Frau Gao: „Die Aufseher, unter ihnen Tang Yubao, schockten mein Gesicht, meine Ohren, meinen Nacken, meinen Rücken und meine Fußknöchel wiederholte Male mit Hochspannungselektrostöcken bis zum Abend um 21 Uhr. Immer wieder schockten sie für längere Zeit die gleichen Teile meines Körpers. Mein ganzer Körper zuckte. Während dieser sechs oder sieben Stunden der Folter litt ich unter rasenden Schmerzen. Wenn die Elektrostöcke die verletzten Stellen berührten, waren die Leiden, die ich durchmachte, sogar noch heftiger. Die Handschellen und die Belüftungsöffnungen, an welchen die Handschellen befestigt waren, zitterten heftig. Immer noch habe ich Verletzungen an meinen Handgelenken, die von den Handschellen herrühren.“

„Mein Fleisch und meine Haut wurden verbrannt, schwollen an und bekamen Blasen. Die Blasen an meinem Nacken waren so dick wie ein Daumen. Mein Gesicht war durch die Schwellungen zweimal so groß und meine Augen sahen aus, wie ein dünner Strich. Fortwährend trat gelbliche Flüssigkeit aus meinem Gesicht. Mein Haar klebte im Gesicht und an den Ohren. Innerhalb von zwei Monaten wurden meine Arme gefühllos und meine Augen waren aufgrund dieser Folter ausgetrocknet. Meine Härchen an den Augenbrauen fielen aus, sobald ich sie berührte. Hautschichten um die Ohren und den Mund wurden abgestoßen. Die Aufseherin Zeng Xiaoping kam mit einem Spiegel und zeigte mir mein zerstörtes Gesicht. Sie sagte, ich sollte mich für meine Entstellung selbst verantwortlich fühlen.“

Ein veröffentlichtes Foto, welches zehn Tage nach der Folter von Frau Gao aufgenommen wurde, schockierte die ganze Welt. Viele Menschen konnten nicht glauben, dass sich solch ein abscheuliches Verbrechen in China ereignen könnte, in einem Land mit solch einer langen Zivilisationsgeschichte. Die KPCh reagierte nicht auf das Foto und die Verurteilungen in der internationalen Gemeinschaft, doch ihr fortgesetztes Schweigen zeigt, dass sie die Existenz der Verfolgung zugibt und beabsichtigt, die Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden fortzuführen.

3. Brustverletzungen

KPCh Agenten haben den weiblichen Falun Gong-Praktizierenden auch Brustverletzungen zugefügt.

Im August 2000 folterte Liu Zhenfu, Bürgermeister der Stadtgemeinde Laishui im Landkreis Laishui die Falun Gong-Praktizierende Chen Chenglan auf brutale Weise, weil sie nach Peking gegangen war, um für die Gerechtigkeit von Falun Gong einzutreten. Er schlug sie nieder und stampfte mit seinen Füßen heftig auf ihre Brüste, wobei er schrie: „Wirst du es wagen, weiterhin Falun Gong zu praktizieren? Wagst du es, noch einmal nach Peking zu gehen?“ Sie blutete aus Mund und Nase und infolge dieser Misshandlung verlor sie das Bewusstsein. Ihre Brüste waren angeschwollen und sie hatte Quetschungen.

Die KPCh Beamten in der Stadtgemeinde Dawangzhuang, Kreis Yinan, Provinz Shandong demütigten Falun Gong-Praktizierende. Im Folgenden einige Beispiele:

Als Du Yonglan nach Peking ging, um sich für die Gerechtigkeit von Falun Gong einzusetzen, wurde sie verhaftet, in das Büro des Gemeindeparteisekretärs gebracht und schwer verprügelt. Um sie zu demütigen, wollten die Gemeindebeamten, dass sie sich nackt auszieht. Wang Xianyong ging das zu langsam und so riss er ihr den Mantel, den Pullover und ihre Unterwäsche herunter. Wang Xiangyong und Li Yongbao zogen jeweils an einem ihrer Arme, während Bo Cunqi mit der einen Hand heftig ihre Brust ergriff und sie mit der anderen Hand mit einem Elektrostock schockte. Sie hatte extrem starke Schmerzen, brach zusammen und fiel auf den Boden.

Wang Xianyong, Li Yongbao und Bo Cunqi folterten auch Frau Qin Hongqin wie folgt:

Sie fesselten die Arme von Frau Qin auf den Rücken und zwangen sie, sich mit gestreckten Beinen auf den Boden zu setzen. Dann traten sie ihr mit Lederschuhen gegen das Gesäß und die Oberschenkel. Li trampelte auf ihren Beinen herum. Frau Qin musste sich auf die Seite zu legen und hatte starke Schmerzen. Doch Wang prügelte weiter auf sie ein, während er sagte: „Wir werden dir heute Nacht deine Sehnen herausreißen und dir die Haut abziehen.“

Sie schlugen auf sie ein, bis sie sich nicht mehr bewegen konnte, dann nahmen sie ihr die Handschellen ab und hoben sie hoch. Wang stellte sich hinter Frau Qin und packte sie an den Brüsten. Später entblößte er noch einmal ihren Oberkörper. Li und Bo hielten ihre Arme fest, während Wang auf ihre Brüste einschlug, dass sie hin und her wackelten. Diese Tortur führten sie einige Zeit fort, dann wurde sie von Wang auf das Sofa gestoßen und er verbrannte ihre Brustwarzen mit Zigaretten, während die anderen beiden Agenten ihre Arme festhielten. Dann riss ihr Wang noch die restlichen Kleider vom Leib und rammte ihr einen Elektrostab in die Vagina.

4. Sexuelle Misshandlungen

In vielen Fällen haben die KPCh Agenten gleichzeitig an vielen Körperteilen, einschließlich der Geschlechtsorgane, skrupellos Folter angewandt. Was Frau Qin erleben musste ist ein solches Beispiel.

Außerdem wurden viele Praktizierende auch vergewaltigt.

Yang Xiulian, 63, und ihre Tochter Wei Caixia waren 2002 im Bezirksgefängnis Hantai eingesperrt. Ma Pingan, der Leiter der Nationalen Sicherheitsabteilung im Öffentlichen Sicherheitsbüro Hantai der Stadt Hanzhong, Provinz Shaanxi und der Polizist Men Quanxiu trieben die Drogenabhängige Zhang Li an, Frau Yang zu foltern. Zhang hielt ihr den Kopf mit Gewalt nach unten und bekam dadurch eine Verletzung an der Halswirbelsäule. Zwei Insassinnen hielten ihre Arme und Beine, während zwei andere mit Zahnbürsten ihre Vagina schrubbten. Andere Insassinnen standen Schlange, um ihr in die Brüste zu kneifen, bis sie heftig bluteten.

Die Polizistinnen Cheng Yu, Huang Hanhua und Zhang Xiaoyan stifteten am 9.November 2008 die Insassinnen Gao Lin, Wu Najun, and Ying Yurong an, Frau Yang Mei zu foltern, als sie im Zwangsarbeitslager für Frauen in Hubei eingesperrt war. Sie banden ihre Arme an den Fensterrahmen und hängten sie zwei Tage und eine Nacht lang auf. Dann zogen sie sie nackt aus und stachen mit Nadeln auf ihren Körper ein. Sie schlugen ihr mit Wärmflaschen ins Gesicht, auf den Kopf und auf die Augen und schrubbten mit Zahnbürsten ihren Intimbereich und steckten Bürsten in ihre Vagina. Sie traten sie auch mit harten Lederschuhen in den Genitalbereich.

Im Ersten Frauengefängnis der Inneren Mongolei rammten die Aufseher der KPCh einen Besenstiel in die Vagina von Frau Wang Xia.

Die Aufseher im Zwangsarbeitslager Dalian, Provinz Liaoning zogen Praktizierende nackt aus, banden ihre Arme und Beine in ausgespreizter Position fest und steckten Pfefferschoten, Besenstiele und Bürsten in die Vagina. Diese Folter war äußerst schmerzhaft und führte zu heftigen Blutungen.

Im Zwangsarbeitslager Masanjia verlor Frau Xin Suhua aus Benxi, Provinz Liaoning mehrere Male das Bewusstsein, nachdem ihr die Aufseher wiederholt in ihren Intimbereich trat.

Die Aufseher im Masanjia Zwangsarbeitslager steckten auch Elektrostöcke in die Vagina von Praktizierenden, schockten sie damit und zogen weibliche Praktizierende, die ihren Glauben nicht aufgeben wollten nackt aus und warfen sie in die Männerzellen.

Am 14. Mai 2001 schlug ein Polizist aus Peking eine Praktizierende und vergewaltigte sie. Im gleichen Jahr wurden mehrere Praktizierende in Xingtai, Provinz Hebei gleich von einem ganzen Trupp von Polizisten vergewaltigt.

Am 13. Mai 2003 vergewaltigte ein Polizist aus Chongqing Frau Wei Xingyan, eine Doktorandin der Universität Chongqing in aller Öffentlichkeit.

2004 wurde Frau Zhu Xia, 32, im Gehirnwäschezentrum wiederholt von Polizisten vergewaltigt, was ein langfristige psychische Instabilität zur Folge hatte.

2005 wurde Frau Huang Xin aus Shenyang während ihrer Inhaftierung im Frauengefängnis Liaoning nackt ausgezogen und in eine Männerzelle gesteckt, wo sie von Insassen der Todeszelle vergewaltigt wurde. Acht weiteren Praktizierenden erging es ebenso.

Am 24. November 2005 wurden Frau Liu Jizhi, 51 und Frau Han Yuzhi, 42, aus Zhuozhou, Provinz Hebei in der Wohnung verhaftet und während des Verhörs schwer verprügelt. http://www.clearwisdom.net/html/articles/2010/11/27/121635.html

Am nächsten Tag vergewaltigte der Polizist He Xuejian, Mitte 20, beide Frauen unter dem Vorwand hierbei nur Befehle auszuführen. Der Vorfall schockierte die internationale Gemeinschaft. Der Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen für Glaubensfreiheit, der Sonderberichterstatter für Folterungen und der Sonderberichterstatter für Gewalt gegen Frauen führten dann dringliche gemeinsame Untersuchungen durch und zwangen die KPCh, die Tatsachen dieser Vergewaltigungsvorfälle zuzugeben. Wie von den Vereinten Nationen berichtet wurde, war dies einer der seltenen Fälle, wo die KPCh unter dem massiven internationalem Druck Angriffe gegen Falun Gong-Praktizierende zugab.

Diese Webseite berichtete unlängst, dass Polizeigruppenführer Wang Weiwei und die Insassinnen Wu Yanchun, Li Lingling und Zong Dongrong, Frau Hu Maomao aus Zhangjiakou, Provinz Hebei während ihrer Inhaftierung im Zwangsarbeitslager für Frauen der Provinz Hebei misshandelten. Sie wurde gezwungen über lange Zeit zu stehen, wurde geschlagen, an den Händen gefesselt und gefoltert. Sie stießen einen Besenstiel in ihre Vagina und nahmen ihre Finger, um ihre Vagina zu verletzen. Die Wunden waren drei Monate danach immer noch nicht verheilt und sie leidet unter heftigen Schmerzen und kann nicht richtig gehen.

5. Zwangsabtreibungen

KPCh-Agenten haben Falun Gong-Praktizierende auch gezwungen, Abtreibungen vornehmen zu lassen.

Aus den Neun Kommentaren über die Kommunistische Partei:

„Im Wanjia Zwangsarbeitslager in der Provinz Heilongjiang wurde eine etwa im 7. Monat schwangere Frau an einem Balken aufgehängt. Ihre beiden Hände waren mit einem groben Seil zusammengebunden, das über einer am Balken befestigten Rolle hing. Der sie unterstützende Stuhl wurde entfernt und sie hing in der Luft. Der Balken war 3 bis 4 Meter über dem Boden. Das Seil lief über die Rolle und ein Ende des Seils wurde von den Gefängniswärtern gehalten. Wenn die Wärter am Seil zogen, hing sie in der Luft; sobald die Polizisten das Seil losließen, fiel sie rasch auf den Boden. Diese schwangere Frau litt unter dieser schmerzhaften Folter, bis sie eine Fehlgeburt hatte. Noch grausamer war, dass ihr Mann gezwungen wurde, seiner Frau zuzusehen, wie sie die Folter erlitt.“

Im März 2001 kam Ma Pingan, Chef der Polit- und Sicherheitsabteilung des Öffentlichen Sicherheitsbüros des Bezirks Hantai der Stadt Hanzhong, Provinz Shaanxi, zusammen mit einem anderen Polizisten, um Zhang Hanyun zu verhaften. Sie zwangen sie in einem Vorstadtkrankenhaus der Stadt Hanzhong zu einer Abtreibung, obwohl sie bereits im 8. Monat schwanger war und einen Erlaubnisschein für die Geburt hatte. Weil das ungeborene Baby zu groß war, zerstückelten sie den Körper und nahmen es Stück für Stück heraus, wobei sie einen unerhörtes Maß an Brutalität an den Tag legten.

6. Organraub

KPCh Agenten haben auch Organe von lebenden weiblichen Falun Gong-Praktizierenden geraubt.

2009 erzählte ein Mann (aus Sicherheitsgründen bleibt der Name anonym), der bei den Festnahmen und Folterungen von Falun Gong-Praktizierenden involviert war, der Weltorganisation zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (WOIPFG) über einen Organraub an einer lebenden Falun Gong-Praktizierenden, den er persönlich miterlebte.

Am 09. April 2002 nachmittags um 17 Uhr, hatten zwei Militärchirurgen in einem Operationsraum im 15. Stock des Generalkrankenhauses der Militärregion von Shenyang, von einer weiblichen Falun Gong-Praktizierenden, Mitte 30, die noch am Leben war, Organe geraubt.

Der Zeugenbericht wurde wie folgt aufgezeichnet:

„Das Herz wurde als Erstes herausgeschnitten, als Nächstes kamen die Nieren. Als die Herzgefäße durchtrennt wurden, begann sie zu zucken. Es war extrem grausam. Ich kann ihre Schreie imitieren, obwohl ich nicht gut imitieren kann. Es klang, wie wenn etwas auseinandergerissen wird und dann machte sie mit einem ‚ah’ weiter. Von da an hatte sie immer den Mund weit geöffnet und auch ihre beiden Augen waren weit geöffnet. Ah… ich kann nicht mehr weiterreden.“

Bevor sie starb, wurde sie missbraucht und mehrere Male vergewaltigt.

Dieser Artikel wurde geschrieben, um die Übergriffe durch die KPCh an Falun Gong-Praktizierenden zu enthüllen. Er beleuchtet jedoch nur einen kleinen Teil der Verfolgung. Die Anzahl der weiblichen Falun Gong-Praktizierenden, die in den 11 Jahren Verfolgung gefoltert und missbraucht wurden, einfach nur weil sie Falun Gong praktizieren, ist unvorstellbar hoch.

In seiner Ansprache vor den Vereinten Nationen sagte Professor Heiner Bielefeld: „Wie auch immer die Rechtfertigung ist, jegliches Verhalten welches sich gegen die Rechte der Frauen richtet, muss verurteilt und bekämpft werden.“

Wer die Natur der KPCh klar erkennt, wird beschämt sein, mit ihr auch nur in irgendeiner Verbindung zu stehen. Die Existenz der KPCh stellt eine Bedrohung für unschuldige Menschen dar.