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Praktizierende aus der Gemeinde Xiqin, Stadt Shuangcheng (Provinz Heilongjiang) gefoltert

7. März 2011 |   Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Heilongjiang, China

(Minghui.de) Praktizierende aus verschiedenen Dörfern in der Stadtgemeinde Xiqin, Stadt Shuangcheng, Provinz Heilongjiang wurden schwer gefoltert. Nachstehend folgen Berichte der Verfolgung, die sie erleiden mussten.

Herr Na Zhenxian zu Tode gefoltert

Herr Na Zhenxian aus der Ortschaft Zhiye begann 1996, Falun Gong zu praktizieren. Er wurde am Abend des 27. Februar 2004 verhaftet und in das Stadtgefängnis Nr. 2 in Shuangcheng gebracht. Später wurde er zu zwei Jahren Zwangsarbeitslager in Changlingzi verurteilt. Am 16. September 2005 wurde er zu Tode gefoltert. Sein Leichnam befindet sich in der Leichenhalle des Krankenhauses in Harbin.

Weitere Informationen über Herr Na Zhenxian unter:
http://www.clearwisdom.net/emh/articles/2005/10/4/65554.html

Herr Ko Fangqi wurde gefoltert

Herr Kou Fangqi, 42, aus der Ortschaft Zhiye praktizierte seit 1996 Falun Gong. Als die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) am 20. Juli 1999 die Verfolgung von Falun Gong startete, suchte Herr Kou die Landesregierung in der Provinz Heilongjiang auf, um zu appellieren. Er wurde verhaftet und kam 21 Tage in eine Gehirnwäscheeinrichtung. Er ging am 18. August 2000 nach Peking, um für sein Recht einzutreten, Falun Gong praktizieren zu können, wurde jedoch von Beamten der Polizeidienststelle Tian’an verhaftet und in das lokale Verbindungsbüro für Heilongjiang in Peking gebracht. Beamte der Regierung der Stadtgemeinde Xiqin brachten ihn in seine Heimatstadt und sperrten ihn in das dortige Gefängnis. Am 23. August 2000 verprügelte ihn der Polizeibeamter Liu Yongze äußerst brutal, während Yu Daquan, ein weiterer Beamter, ihn mit dem Messer in der Hand bedrohte und sagte, er werde Herrn Kou den Bauch aufschneiden. Yan Jun, der Leiter der Polizeidienststelle verhörte ihn.

Beamte des Stadtteils Xiqin und der Ortschaft Zhiye und Beamte der Polizeidienststelle Xiqin durchsuchten Herrn Kous Wohnung. Sie versuchten, seinen Viehbestand zu konfiszieren, wurden jedoch von den Familienangehörigen daran gehindert. Der Polizeibeamte Xu Shubai stahl daraufhin stattdessen das Motorrad. Herr Kou wurde zur Polizeidienststelle Shuangcheng gebracht und 15 Tage lang dort eingesperrt. Jin Wanzhi vom "Büro 610" erpresste 1.000 Yuan von seiner Familie, Beamte aus dem Stadtteil Xiqin und der Ortschaft Zhiye erpressten 5.500 Yuan, während die Polizisten 500 Yuan von der Familie erpressten.

Während des chinesischen Neujahrs 2001 wurde Herr Kou von Li Yunzhong aus der Gemeinde Xiqin und Sang Jun aus der Ortschaft Zhiye verhaftet. Danach verhörte ihn der Polizeibeamte Fu Hongyun. Am darauffolgenden Tag kam er 75 Tage lang in das Gefängnis Shuangcheng. Als er freigelassen wurde, brachten ihn Regierungsbeamte des Stadtteils Xiqin für eine ganze Woche direkt in eine Gehirnwäscheeinrichtung. Bevor ihm erlaubt wurde, nach Hause zurückzukehren, musste seine Familie 700 Yuan bezahlen. Regierungsbeamte und Polizisten der Gemeinde Huandian verhafteten Herrn Kou am 16. Mai 2001 und brachten ihn wieder in das Gefängnis Shuangcheng. Dort blieb er 42 Tage lang in Haft.

Wang Lianjun, Sekretär des Polit- und Justizkomitees in Xiqin; Sun Jinxing, Leiter der Polizeidienststelle; Li Xuezhi, Sicherheitsbeamter in Zhiye; Meng Qingpeng und andere Beamte verhafteten Herr Kou am Abend des 27. Februar 2004 in seiner Wohnung. Sie brachten ihn zum Gemeindeamt, wo ihn die Beamten Jiang Xidong und Pan Shuang verprügelten, bis er ohnmächtig wurde. Am nächsten Tag brachten sie ihn in das Gefängnis Shuangcheng. Herr Kou wurde ins Zwangsarbeitslager Wanjia eingewiesen, wo er gefoltert wurde. Am 15. März wurde er in das Zwangsarbeitslager Changlingzi verlegt. Ji Zhiwei, der stellvertretende Leiter der Gruppe 3, befahl Herrn Kou, eine Garantieerklärung zu schreiben, in dem er seinen Glauben aufgeben sollte. Dies lehnte er ab. Und so riss ihm Ji Zhiwei seine Kleider herunter und übergoss ihn mit kaltem Wasser und zwang ihn, lange Zeit in einer beschwerlichen Position zu stehen. Er durfte nicht schlafen. Als er am 11. Oktober 2004 zur Gruppe 4 verlegt wurde, brachte man ihn in einen Lagerraum und verprügelte ihn dort äußerst brutal. Herr Kou weigerte sich weiter, die Garantieerklärung zu unterschreiben, und so traten ihn die Insassen Yu Zhen und Yu Lei ins Gesicht und übergossen ihn mit kaltem Wasser.

Frau Kou Fangkai gefoltert

Frau Kou Fangkai, 53, aus der Ortschaft Zhiye, begann 1996 mit dem Praktizieren von Falun Gong. Na Zhenkuan, der Parteisekretär; Sang Jun, ein Sicherheitsbeamter und andere Beamte versuchten seit Beginn der Verfolgung im Jahre 1999 viele Male, sie einer Gehirnwäsche zu unterziehen. Sie durchsuchten ihre Wohnung, konfiszierten ihre Falun Dafa Bücher und ihren Personalausweis und schränkten sie ein, indem sie ihr verboten, das Dorf zu verlassen. Am 26. Juli 1999 forderten Liu Yongze, Yu Daquan und andere Polizeibeamte sie auf, eine Garantieerklärung zu schreiben, in der stehe sollte, dass sie ihren Glauben aufgebe. Als sie dies ablehnte, nahmen sie sie fest und brachten sie in das Gefängnis von Xiqin. Sie wurde 16 Stunden lang mit Handschellen an einen Bettrahmen gefesselt.

Als Frau Kou am 21. Dezember 2000 das Dorf verlassen wollte, wurde sie von dem Beamten der Polizeidienststelle Shuangcheng, von Wu Zhongge sowie anderen Beamten der Stadtgemeinde Xiqin verhaftet. Wang Jiwen, der Parteisekretär des Polit- und Justizkomitees Xiqin, Wu Zhongge und Li Yunzhong schlugen sie. Sie konfiszierten ihr Bargeld und verboten ihr, auf die Toilette zu gehen. Sie wurde mehr als 80 Stunden eingesperrt und erst freigelassen, als sie in einen Hungerstreik trat.

Mehrere Beamte der Ortschaft Zhiye und der Regierung der Stadtgemeinde Xiqin verhafteten Frau Kou am 23. Dezember 2000 und brachten sie in das Stadtgefängnis. Als ihr Sohn und ihr Ehemann sich am Nachmittag nach ihrem Verbleib erkundigten, wurden sie von Na Zhenkuan und den Polizeibeamten Han Yanchun und Fu Hongyu geschlagen. Frau Kous Mann und ihr Sohn wurden dann ins Gefängnis gebracht, wo man sie erst nach einer Zahlung von 500 Yuan freiließ. Frau Kou wurde später 23 Tage in der Gehirnwäscheeinrichtung der Gemeinde eingesperrt und erst freigelassen, als Wang Jiwen 1.000 Yuan von ihr erpresst hatte.

Frau Zhou Shuyun mehrere Male verhaftet

Frau Zhou Shuyun aus Zhiye praktiziert seit 1996 Falun Gong. Als sie zur Provinzregierung Heilongjiang ging, um für Falun Gong zu appellieren, wurde sie verhaftet und nach Zhiye zurückgebracht. Sie wurde eingesperrt und 21 Tage lang einer Gehirnwäsche unterzogen. Als sie freigelassen wurde, überwachten sie Na Zhenkuan und Sang Jun.

Beamte von der Polizeidienststelle Lanling verhafteten Frau Zhou im Juni 2000, als sie auf dem Weg nach Peking war, um zu appellieren. Ein Beamter der Stadtpolizei brachte sie in ihr Dorf zurück. Der Ortskassierer Xu Lixin und Li Xuezhi überwachten sie die ganze Nacht hindurch. Am nächsten Tag brachten sie sie in ein Gefängnis, wo sie 17 Tage lang festgehalten wurde. Im September 2000 verhafteten Yan Jun, Li Yunzhong und Jin Wanzhi, ein Beamter des „Büro 610“, Frau Zhou in ihrer Wohnung. Sie brachten sie in das Gefängnis Shuangcheng, wo sie Zhang Shiyue, der stellvertretende Leiter des Büros für Öffentliche Sicherheit, Zhang Guofu und Jin Wanzhi vom "Büro 610" verhörten. Sie wurde 16 Tage festgehalten und freigelassen, nachdem ihre Familie 1.000 Yuan bezahlt hatte.

Am 23. Dezember 2001 wurde Frau Zhou von Beamten aus Zhiye in das Gefängnis Xiqin gebracht. Dort wurde sie mit drei Tage langem Schlafenentzug festgehalten. Na Zhenkuan forderte sie auf, Falun Dafa und den Lehrer zu beschimpfen, doch sie weigerte sich. Dann versuchte man, sie in das Gefängnis Shuangcheng zu bringen, doch die dortigen Beamten weigerten sich, sie aufzunehmen. Am 15. Januar 2001 erpressten Pan Chunku, Wang Jiwen und Wu Gezhong 1.000 Yuan von ihr und nahmen einen Teil des Viehbestands an sich, bevor sie sie freiließen.

Frau Wen Shuangling mehrere Male verhaftet

Frau Wen Shuangling aus Zhiye praktiziert seit 1996 Falun Gong. Als sie für ihr Recht eintrat, Falun Gong zu praktizieren, und appellierte, wurde sie von Na Zhenkuan und Sang Jun 21 Tage lang überwacht. Eines Abends im Oktober 1999 drangen Liu Yongze, Xu Shubai, Qi Er, Sang Jun und Li Xuezhi in ihre Wohnung ein und durchwühlten sie. Dann nahmen sie ihren Vater mit zur Polizeidienststelle und fesselten ihn die ganze Nacht über mit Handschellen an eine Heizungsleitung. Am nächsten Tag musste er 200 Yuan Bußgeld zahlen, dann ließen sie frei.

Im Juni 2000 ging Frau Wen nach Peking, um für Falun Gong zu appellieren, und wurde von Beamten der Polizeidienststelle Nanling verhaftet. Liu Yongze und andere von der Stadtpolizei Xiqin geleiteten sie nach Zhiye zurück. Liu Yongze beschimpfte sie und zwang sie, sich hinzuknien. Li Xuezhi und Xu Lixin überwachten sie die ganze Nacht über und brachten sie am folgenden Tag in das Gefängnis. Dort wurde sie 17 Tage lang eingesperrt. Jin Wanzhi, Yan Jun, Li Yunzhong und andere aus dem „Büro 610“ verhafteten sie im September 2000. Li Yunzhong folterte sie während des Verhörs. Später wurde sie von Zhang Guofu aus dem „Büro 610“ verhaftet und dieses Mal 16 Tage lang eingesperrt. Bevor sie freigelassen wurde, erpresste Zhang Shiyue 1.000 Yuan von ihr.

Frau Cao Zhongqin verhaftet

Fau. Cao Zhongqin, 43, aus Xiaoguanjia in der Gemeinde Xiqin ging im Oktober 2000 nach Peking, um sich für Falun Gong einzusetzen. Sie wurde von der Polizei verhaftet und geschlagen, bis sie das Bewusstsein verlor. Sie wurde in das Gefängnis Shuangcheng eingewiesen und dort 18 Tage lang festgehalten. Zhou Zhenlin vom städtischen Gericht und Zhang Shiyue erpressten 2.000 Yuan von ihr und die Beamten aus dem Gefängnis erpressten 180 Yuan von ihrer Familie. 20 Tage später wurde sie von Li Yunzhong und Wu Zhongge verhaftet und gefoltert. Sie zogen sie an den Haaren und stießen ihren Kopf gegen die Wand. Sie forderten sie auf, eine Garantieerklärung zu schreiben, dass sie ihren Glauben aufgab, doch sie weigerte sich. Eine Woche später wurde sie freigelassen. Einige Tage danach wurde sie erneut verhaftet und 6 Tage auf der Polizeidienststelle festgehalten.

Am 16. Mai 2001 wurde Frau Cao verhaftet und 50 Tage im Gefängnis Shuangcheng eingesperrt. Zhang Shiyue erpresste 500 Yuan und Beamte aus dem Gefängnis erpressten 400 Yuan von ihrer Familie.

Als Frau Cao im Dezember 2001 nach Peking ging und für das Recht, Falun Gong zu praktizieren, appellierte, wurde sie auf dem Tiananmenplatz verhaftet. Xu Zhengqian, der Dorfsektretär und Wu Zhongge gingen nach Peking, um sie abzuholen und brachten sie in das Gefängnis der Stadt. Sie trat in einen 10-tägigen Hungerstreik und wurde mit Salzwasser zwangsernährt. Nach 20 Tagen wurde sie freigelassen.

Nach einer knappen Woche wurde Frau Cao von Wu Zhongge und anderen Regierungsbeauftragten festgenommen. Sie lieferten sie in ein Gefängnis ein, wo sie immer wieder das Bewusstsein verlor. Wang Jiwen erpresste 300 Yuan von ihrer Familie, bevor er sie freiließ. Während sie in Haft war, konfiszierten Wu Zhongge, Xu Zhenqian und Xu Shuyan ihren Viehbestand. Über die Neujahrsfeiertage kam sie für 25 Tage in eine  Gehirnwäscheeinrichtung. Bevor sie freigelassen wurde, erpresste Cao Zhongqin 300 Yuan von ihr.

Herr Xu Zhenfeng verhaftet und die Wohnung durchwühlt

Herr Xu Zhenfeng, 52, praktiziert seit Ende 1996 Falun Gong. Als er bei der Provinzregierung für Falun Gong appellierte, wurde er nach seiner Rückkehr von Na Zhenkuan, Wu Ronghe und Sang Jun überwacht. In der Nacht zum 4. November 1999 drangen Liu Yongze, Xu Shubo und andere aus der Polizeidienststelle in seine Wohnung ein und durchwühlten sie. Sie forderten ihn zur Zahlung von 1.500 Yuan auf. Wang Jiwen und Liu Yongze lieferten ihn am 18. Januar 2000 in ein Gefängnis ein, in dem er 21 Tage lang festgehalten wurde. Beamte des Büros 610 zwangen ihn, 1.000 Yuan zu bezahlen.

Als Herr Xu im April 2002 zum Appellieren nach Peking ging, wurde er von der Polizei auf dem Tiananmen Platz verhaftet. Wu Zhongge, Na Zhenkuan und der Dorfschatzmeister Xu Lixin brachten ihn zurück und lieferten ihn dem Gefängnis aus. Er wurde in das Zwangsarbeitslager Changlinzi überführt, in dem er 3 Jahre lang festgehalten wurde und über 10.000 Yuan Bußgeld zahlen musste.

Praktizierende verhaftet, gefoltert und in Gehirnwäschekurse geschickt

1) Herr Yuan Zhiquan aus Xiqin appellierte im November 2000 in Peking. Nach einigen Tagen wurde er von Beamten der Polizeidienststelle Xiqin verhaftet und 4 Tage einbehalten. Wu Zhongge und Li Yunzhong stießen ihn gegen die Wand. Sie zwangen ihn, 2.500 Yuan zu zahlen, bevor sie ihn wieder freiließen. Am Abend des 25. Dezember 2001 befahl der Dorfsekretär Zhu Wanlong den Sicherheitsbeamten Wang Lianchun und Wang Wencheng, ihn zu verhaften. Er wurde in eine Gehirnwäscheeinrichtung gebracht und kam erst frei, nachdem seine Familie 1.000 Yuan bezahlt hatte.

2) Herr Zhao Yankun aus dem Ort Aixian praktiziert seit 1997. Er wurde von dem Dorfparteisekretär Guan Xuwu, Wen Defu und einem Fahrer der Polizeidienststelle verhaftet, als er am 30. Dezember 2000 unterwegs war. Yan Jun verprügelte ihn brutal in der Polizeidienststelle. Gao Jun konfiszierte 260 Yuan von ihm und die Polizei erpresste 700 Yuan von seiner Familie. Am 20. Januar 2001 nahmen ihn Wang Jiwen und Wu Zhongge fest und brachten ihn eine Gehirnwäscheeinrichtung. Der Dorfparteisekretär zwang ihn am 28. Februar zur Zahlung von 500 Yuan und ließ ihn danach frei.

3) Als Frau Xu Shufang im November 2001 in Peking für das Recht, Falun Gong praktizieren zu dürfen, appellierte, wurde sie von Beamten des Büros für öffentliche Sicherheit des Tiananmen Platzes verhaftet. Sie wurde in das Gefängnis Shuangcheng gebracht und 17 Tage lang festgehalten. Zhu Wanlong, Luo Zhenglong, Wang Lianchun, Wang Wencheng, Zhao Baochen, Wang Lianwei und andere versuchten, ihre Familie zur Zahlung von 3.000 Yuan zu zwingen. Als sie herausfanden, dass die Familie nicht so viel Geld hatte, konfiszierten sie stattdessen das Fahrzeug der Familie. Diese mussten sich dann Geld leihen, um Zhu Wanlong 3.000 Yuan zu bezahlen, um das Fahrzeug zurückzubekommen. Am Abend des 25. Dezember 2001 verhafteten Wang Lianchun und Wang Wencheng Frau Xu und brachten sie in eine Gehirnwäscheeinrichtung. Nach 23 Tagen wurde sie, nachdem Wang Jiwen von ihrer Familie 1.000 Yuan erpresst hatte, freigelassen.

4) Frau Jiang Shuhua, 62, aus Zhiye praktiziert seit 1996. Nach den chinesischen Neujahrsfeiertagen 2001 wurde sie mehr als drei Wochen in der Gehirnwäscheeinrichtung der Gemeinderegierung festgehalten, ihre Familie musste für ihre Freilassung 1.000 Yuan bezahlen. Im Jahre 2000 verhafteten Liu Yongze und andere aus der Polizeidienststelle Xiqin sie, als sie nach Peking reiste. Sie wurde geschlagen und später wieder freigelassen. Am 30. September 2002 durchsuchten Zhang Xiaoyin und andere aus der Polizeidienststelle Xiqin ihre Wohnung und nahmen sie fest. Sie brachten sie in das Gefängnis Shuangcheng, wo sie zwei Wochen lang festgehalten wurde. Sun Jinxing erpresste 1.500 Yuan von ihr, bevor er sie frei ließ.

5) Als Frau Qiao Chenghua aus Xiqin im November 2001 in Peking appellierte, wurde sie von Polizisten aus dem Büro des Tiananmen Platzes für Öffentliche Sicherheit verhaftet. Sie schlugen sie mit Elektrostöcken und stachen mit Nadeln in ihre Hände. Später wurde sie in das Pekinger Büro in Heilongjiang verlegt. Am Abend des 25. Dezember 2001 befahl Zhu Wanlong den Beamten Wang Lianchun und Wang Wencheng, Frau Qiao festzunehmen und in die Gehirnwäscheeinrichtung einzuliefern. Dort wurde sie 23 Tage lang festgehalten. Sie erpressten 1.000 Yuan von ihrer Familie, bevor sie sie freiließen.

6) Als Frau Wang Yingfang aus Xiqin zum Appellieren nach Peking ging, wurde sie festgenommen und 18 Tage im Gefängnis Shuangcheng festgehalten. Dorfbeamte konfiszierten das Land, das ihre Familie bebaute, und erpressten 1.400 Yuan von ihr. Sie wurde 4 Tage auf der Polizeidienststelle Xiqin einbehalten. Li Yunzhong packte sie an den Haaren und stieß sie gegen die Wand. Sie forderten 400 Yuan von ihrer Familie, bevor sie sie freiließen. Am Abend des 25. Dezember 2001 wurde sie von Zhu Wanlong verhaftet und 22 Tage lang eingesperrt. Bevor sie freigelassen wurde, musste ihre Familie 1.000 Yuan bezahlen.