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Hamburg: Aufdeckung der Verbrechen der KPCh, Unterstützung des Austritts von 100 Millionen Menschen (Fotos)

16. August 2011

(Minghui.de) Am 13. August 2011 veranstalteten Falun Gong-Praktizierende in der Fußgängerzone Spietaler Straße in Hamburg einen Infotag, um das Verbrechen des Organraubs an Falun Gong-Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) zu entlarven und den Austritt von 100 Millionen Menschen aus den Organisationen der KPCh zu unterstützen.

Falun Gong-Praktizierende in Hamburg veranstalten einen Infotag
Die Menschen schauen sich die Nachstellung des Organraubs an
Die Menschen schauen sich die Nachstellung des Organraubs an
Die Menschen schauen sich die Nachstellung des Organraubs an

Hamburg ist eine schöne Hafenstadt. Über 2.500 Brücken verbinden die verschiedenen Stadtteile miteinander. Es war der erste Sonnentag nach langen Regentagen. Die Menschen nutzten das schöne Wetter und gingen einkaufen und Freunde besuchen. In der Fußgängerzone konnte man Touristen unterschiedlicher Nationalität sehen.

An einem Ende der Fußgängerzone hatten die Falun Gong-Praktizierenden ein Transparent mit der Aufschrift „Den Austritt von 100 Millionen Menschen aus der KPCh unterstützen“ aufgehängt. Neben dem Transparent waren auf einer Seite ein Informationsstand aufgebaut und auf der anderen Seite einen Stand für die Nachstellung des Organraubs. Die Passanten nahmen die Flyer entgegen und lasen sich die Informationen über die Verfolgung von Falun Gong und über den Organraub durch.

Unterschrift zur Unterstützung gegen die Verfolgung

Ein über 60-jähriger alter Mann mit grauen Haaren sah das Transparent und hielt an, um sich mit den Praktizierenden zu unterhalten. Er erzählte, dass er im Alter von 18 Jahren aus Ostdeutschland geflohen sei. Er erzählte: „Einmal hatte ich mich gegen die Abtreibung eingesetzt, das zweite Mal hatte ich den Militärdienst verweigert." Als er hörte, dass das Kommunistische Regime in China lebenden Falun Gong Praktizierenden die Organe raubt, um sie gewinnbringend zu verkaufen, sagte er: „Das ist ja ganz furchtbar und grausam. Einfach entsetzlich. Ich werde für Sie beten."

Er erzählte, dass er ein frommer Christ sei. Trotz der über 40-jährigen Gehirnwäsche in Ostdeutschland hätten dort 60% der Menschen ihren Glauben bewahrt. Er sagte: „Es kann sein, dass der Gerechte leiden muss, das war ja auch bei Jesus so, aber der Gerechte wird durchkommen!" Zum Abschied erklärte er mit Nachdruck: "Ich finde das ganz toll, dass Sie sich dafür einsetzen. Ich danke Ihnen dafür. Das wird Gott sicher belohnen."

Eine vierköpfige Familie aus Sri Lanka war von der Nachstellung des Organraubs erschüttert. Der Vater sagte: „Der Organraub an lebenden Menschen ist schrecklich ... Die chinesische kommunistische Regierung ist mir sehr verhasst. Sie ist auch der Grund, warum ich nach Deutschland fliehen musste. In unserem Land gibt es zwei Volksgruppen, die jeweils eine andere Sprache sprechen. Die eine Volksgruppe wird mit Waffen und Geld aus China unterstützt, um die andere Volksgruppe gewaltsam niederzuschlagen. Einmal, als eine neue Waffenlieferung kam, wurden an einem Tag 30.000 Menschen ermordet." Vor einem Jahr sei er selbst Opfer von Verfolgung geworden und musste mit seiner Familie aus Sri Lanka nach Deutschland fliehen

Eine kleine Dame Mitte 50 mit dunkelbraunen Haarlocken konnte ihre Betroffenheit nicht verbergen, als sie am Stand der Nachstellung des Organraubs vorbeikam. "Wissen Sie, das ist ganz schrecklich, was auf unserer Welt alles passiert.“ Den Organraub fand sie einfach furchtbar. „Es ist schlimm, was solche Regierungen den Menschen antun. Es wird in unserer Welt immer schlimmer und das Traurige ist, dass ich die Hoffnung verloren habe, dass es besser wird ... Aber ich bin sehr froh, dass Sie sich dagegen einsetzen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg. Machen Sie unbedingt weiter so!“

Ein etwa 30-jähriger junger Mann bummelte mit seiner Freundin in der Straße. Als er den Stand der Nachstellung sah, war er verdutzt. Ein Praktizierender gab ihm einen Flyer und er las ihn sofort aufmerksam durch. Danach fragte er: „"Was kann ich dagegen tun? Nehmt ihr Spenden an?" Nachdem die Praktizierende ihn darauf hingewiesen hatte, dass Unterschriftenlisten auslägen und die Praktizierenden keine Spende annehmen würden, unterschrieb er unverzüglich auf der Petitionsliste gegen die Verfolgung.

Zwei etwa 16-jährige Mädchen kamen lachend zum Infostand. Am Anfang schien es ihnen noch nicht bewusst zu sein, was hier gezeigt wurde, und sie lachten weiter. Als die Praktizierenden ihnen von dem Organraub erzählten, waren sie erschrocken. Eines der Mädchen sagte schaudernd: „Das ist ja furchtbar, schrecklich", sagte sie  und musste sich schütteln. Beide waren so betroffen, dass sie fragten, was sie dagegen tun könnten. Als sie von der Petition zur Beendigung der Organraubs hörten, gingen sie ohne zu zögern hin und gaben eine Unterschrift.

Zwei Studentinnen hatten zuvor noch nie von der Verfolgung von Falun Gong und dem Organraub gehört. Nachdem sie erfahren hatten, dass die KPCh Falun Gong verleumdet, um ihre Macht zu bewahren, bedankten sie sich bei den Praktizierenden. Die Kleinere der beiden Schülerinnen sagte: „Ich bin sehr froh, dass  Sie sich dagegen einsetzen. Wir haben beide noch nie etwas davon gehört. Es ist gut, das alles zu erfahren. Ich setzte mich selbst auch viel für solche Sachen ein. Wie können wir Ihnen helfen?" Bevor sie weitergingen, unterschrieben sie die Petition.

Eine etwa 30-jährige schlanke Frau erkundigte sich beim Infostand nach der Quelle der Organe für die Transplantation. Sie wollte wissen, ob die Organe für die Transplantationen in Europa aus China kämen.Wie sich im Gespräch herausstellte, litt die junge Frau an einer seltenen Lungen- und Herzkrankheit und stand auf einer Warteliste für eine Lunge. „Ich möchte natürlich kein Organ, das auf solche Weise beschafft wird. Meine Situation ist auch sehr speziell“, erklärte sie und klang bedrückt. „Bei einer Lungentransplantation kann man davon ausgehen, dass das Organ in jedem Fall abgestoßen wird. Nach fünf Jahren kann man sich wieder auf die Suche nach einem neuen Organ machen." Bei ihren Worten hatte sie Tränen in den Augen.

Die Praktizierenden schlugen ihr vor, Falun Gong zu praktizieren. „Bei Falun Gong handelt es nicht nur um das Praktizieren der Übungen, die Praktizierenden müssen die Moral erhöhen. Das ist ein Doppelkultivierungsweg von Geist und Körper, die Wirkung ist wunderbar. Wenn Sie das Buch lesen und die Übungen praktizieren, versuchen Sie am besten, es nicht mit der Denkweise der westlichen experimentellen Wissenschaft zu verstehen, denn die alte chinesische Wissenschaft wirkt besser.“Die Frau nickte und sagte: „Die junge Frau freute sich sehr. "Wissen Sie, ich bin selbst Heilpraktikerin, ich kenne mich damit aus. Woher kann ich die Materialien bekommen?" Nachdem sie alle Internetadressen erhalten hatte und auch den Hinweis, wo sie Falun Gong in Berlin lernen könne, ging sie weiter und wollte das Buch „Falun Gong - der Weg zur Vollendung“ (Li Hongzhi) lesen.

Ein Tourist aus Indonesien sagte: „"Ich kenne das. In kommunistischen Ländern töten sie einfach die Menschen und nehmen ihre Organe raus. Das ist barbarisch. Dann verkaufen sie diese ins Ausland und das geht von der Regierung aus. Die ganze Welt ist schlecht geworden."

Eine junge Frau aus Albanien kam mit ihrer Tochter an dem Infostand vorbei. Sie konnte ihre Entrüstung kaum in Worte fassen: "Das ist schlimm. Wer Organe von Lebendigen raubt, ist kein Mensch mehr. Das verstößt gegen die Menschlichkeit!" Beide unterschrieben auf der Petitionsliste.

Eine junge Dame stellte beim Infostand viele Fragen. Zum Schluss sagte sie: „"Ich finde das gut, dass Sie das machen, insbesondere die Folternachstellung. Ich glaube es ist gut, wenn man den Organraub nachstellt - das braucht man, um das besser zu verstehen.“

Kurz vor dem Ende der Aktivitäten kam ein junges asiatisches Paar. Es stand lange Zeit vor der Nachstellung. Als der junge Mann gefragt wurde, ob er Fragen habe, schüttelte er den Kopf und sagte ruhig: „Die ganze Welt sollte diese Verfolgung stoppen.“