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Wunder geschehen durch den felsenfesten Glauben an den Meister und Dafa

22. August 2011 |   Von einer Falun Gong-Praktizierenden aus China

(Minghui.de)Eines Morgens nahm ich ein Motorradtaxi zur Busstation. Der Fahrer war Fahranfänger und fuhr erst seit vier Tagen. Als wir an eine Kreuzung kamen, raste eine Limousine auf uns zu. Der Motorradfahrer reagierte nervös und trat plötzlich stark auf die Bremse. In hohen Bogen flog ich über den Fahrer hinweg und prallte in Höhe der Autotüre auf die Limousine auf. Dann stürzte das Motorrad auf mich drauf. In dem Augenblick, als ich vom Sitz abhob, bat ich schnell den Meister um Hilfe.

Die Autotüre hatte eine große Delle und ich lag da und konnte mich nicht bewegen. Ich bat die anderen darum, mir aufzuhelfen. Der Fahrer der Limousine bot mir seine Hilfe an. Beim Aufstehen hatte ich Schmerzen am Kopf, an den Rippen und am Rücken. Im Bereich meines Kopfes hatte ich blutige Verletzungen und eine große Beule. Meine Hände bluteten auch und ein Fetzen Fleisch hing von meinem rechtem Handteller herunter.

Um mich herum stand eine Menschenmenge und die Polizei kam auch zur Unfallstelle. Sie wollten mich dann in ein Krankenhaus bringen, was ich aber ablehnte: Ich sagte: „Ich bin eine Falun Gong-Praktizierende. Ich werde wieder gesund, wenn ich die Übungen praktiziere.” Dann sagte ich zu beiden Fahrern, dass ich ihnen keinen Ärger bereiten oder Schadensersatz fordern werde. Ich sagte ihnen außerdem: „Es ist vorherbestimmt, dass wir uns hier treffen. Bei mir ist alles in Ordnung, ich habe den Meister, der sich um mich kümmert.”

In den folgenden Tagen hatte ich unerträgliche Schmerzen, vor allem dann, wenn ich auf die Toilette ging oder mich hinsetzen wollte. Der ganze Unterleib schmerzte und ich hatte Blut im Urin. Mein Mann war sehr besorgt und wollte, dass ich ins Krankenhaus gehe. Ich sagte zu ihm, dass der Meister sich um mich kümmert und mir würde es bestimmt bald besser gehen. Mein Mann stellte mir ein Ultimatum, wenn ich nicht innerhalb von zwei Tagen gesund bin, werde er mich persönlich ins Krankenhaus bringen.

Mein erster Gedanke war, dass ich fest an den Meister und das Fa glauben soll, alle Schwierigkeiten überwinden und die Zeit zum Fa-Lernen und Praktizieren der Übungen nutzen sollte. Beim Lernen des Fa gab es keine Probleme, aber die Übungen zu machen war aufgrund der Verletzungen sehr schwierig. Ich versuchte die Meditation im Sitzen und war entschlossen, die Beine zu überkreuzen, egal wie schwierig es werden würde. Ich rezitierte “Aufrichtige Gedanken und aufrichtige Taten” aus Hong Yin II und die Schmerzen ließen nach, ich konnte meine Beine sogar in die volle Lotusposition bringen.

Als ich die anderen Übungen praktizieren wollte, war es bedingt durch die Schmerzen an Rippen und Beinen noch schwieriger. Ich konnte die Bewegungen nicht richtig durchführen, aber ich ertrug die Schmerzen und hielt bis zum Ende durch. Meine Kleidung war völlig durchgeschwitzt.

Normalerweise machte ich die Übungen nur am Morgen, aber in meinem Zustand dachte ich, es sei besser sie auch abends zu praktizieren. Am Tag lernte ich das Fa auswendig und sandte jede Stunde aufrichtige Gedanken aus. Als ich die Übungen am nächsten Morgen beendet hatte, kam mein Mann und kontrollierte die Wunde an meiner Hand. Überrascht sagte er: „Deine Wunde ist ja schon vernarbt und der Fleischfetzen ist auch verschwunden.”

Mein Mann erzählte den Mitpraktizierenden von dem Unfall, worauf sie mich besuchen kamen. Einige halfen mir bei der Hausarbeit und andere teilten mir ihr Verständnis vom Fa mit. Wir sprachen auch über mögliche Eigensinne und ein tieferes Verständnis , um die Ursache des Unfalls zu ergründen.

Als ich in der darauf folgenden Nacht die Übungen machte, spürte ich, dass sich ein Falun im unteren Bereich meines Körpers drehte. Es rotierte die ganze Zeit während der Übungen. Ich wusste, dass der Meister dabei ist, meinen Körper zu berichtigen. Ich war zu Tränen gerührt und innerlich sehr bewegt.

Eine Woche nach dem Unfall konnte ich langsam wieder alleine auf die Toilette gehen, nach einem Monat ging ich wieder aus dem Haus, um Besorgungen zu machen. Unsere Nachbarn wussten alle von dem Unfall und fragten mich, wie ich so schnell genesen konnte. Ich sagte ihnen, dass komme durch das Praktiziren von Falun Gong. Daraufhin gab es einige, die es lernen wollten.

Mein Mann glaubte eigentlich nicht an Falun Gong, aber als er Zeuge meiner wunderbaren Genesung wurde, sagte allen, die er traf, dass Falun Gong gut sei. Er sagte auch zu mir, dass er eines Tages Falun Gong lernen werde. Einige unserer Freunde, die in anderen Städten wohnten, kamen zu Besuch und wollten ebenfalls die Übungen lernen. Meine ältere Schwester hatte früher nie Interesse an Falun Gong, aber plötzlich rief sie mich an und teilte mir mit, dass sie sich entschlossen habe, Falun Gong zu lernen.

An dem Tag des Unfalls, erzählte ich dem Motorradfahrer über Falun Gong und half ihm, aus der KPCh auszutreten. Ein Rikschafahrer erzählte mir später: “Der Motorradfahrer hat uns erzählt, dass ihn die Polizei mit aufs Revier genommen hat und ihn für 15 Tage einsperren wollte und dass du kein Geld von ihm wolltest, sondern auch noch die Kaution für ihn geleistet hast.”

Meine Erfahrung hat mir geholfen ganz klar zu verstehen, was der Meister gesagt hat:

„Das alles ist eine gute Sache, egal für wie groß du die dämonischen Schwierigkeiten und die Leiden hältst. Denn nur weil du dich kultivierst, ist das alles aufgetaucht. In den dämonischen Schwierigkeiten kann das Karma beseitigt werden, können die menschlichen Gesinnungen beseitigt werden und du kannst dich dadurch auch erhöhen.” (Fa-Erklärung auf der New Yorker Fa-Konferenz 2008 (Änderung am 29. Juni 2008) Li Hongzhi, 24. Mai 2008, Manhattan)