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Die diesjährige Falun Dafa Konferenz zum Erfahrungsaustausch in Malaysia wurde abgehalten (Fotos)

29. Dezember 2012 |   Von einem Praktizierenden aus Malaysia

(Minghui.org) Am Morgen des 16. Dezember 2012 begann die Falun Dafa Erfahrungsaustauschkonferenz im Syuen Hotel in der Stadt Ipoh, Malaysia.

21 Praktizierende im Alter zwischen 11 und 78 tauschten sich darüber aus, wie sie verschiedene Eigensinne los wurden, was sie taten, um ihre Xinxing zu erhöhen, während sie an Dafa bezogenen Projekten arbeiteten und über die Veränderungen, die sie machen mussten, um daran zu arbeiten einen Körper zu bilden. 

Die Falun Dafa Erfahrungsaustauschkonferenz 2012 in Malaysia

 

 

 

Praktizierende berichten über ihre Kultivierungserfahrungen

Die Xinxing durch Anrufe nach China erhöhen

Frau Chen sprach darüber, wie die Anrufe nach China schon an sich Kultivierung sind. Die Menschen, die sie anrief, waren direkt oder indirekt an der Verfolgung von Falun Dafa-Praktizierenden beteiligt. Jeden Tag liest sie eine Lektion im Zhuan Falun bevor sie zu telefonieren beginnt. Sie betonte die Wichtigkeit des Fa-Lernens mit voller Konzentration und wie ihr das hilft, ruhig zu bleiben, wenn sie mit Menschen spricht und ein positives Ergebnis sichert.

Sie erzählte ihre Erfahrung davon, Anrufe ohne jegliche hinein gemischte menschliche Gedanken zu machen. Dies führt häufig dazu, dass die andere Partei willig ist, ihr zuzuhören und das manchmal für eine lange Zeit. Das Fa des Meisters liefert jedem Praktizierenden die Weisheit, die er benötigt, um das Fa zu bestätigen.

Die wahren Umstände erklären und den Menschen helfen aus der KPCh auszutreten

Frau Jinlian Yang berichtete, dass sie und andere Praktizierende von einigen Touristen beschimpft wurden und einige Reiseleiter schlechte Einstellungen hatten, als sie zu Beginn zu örtlichen Touristenplätzen gingen, um die wahren Umstände dort zu erklären. Deshalb wagte sie nicht, diesen Menschen die wahren Umstände über Falun Dafa zu erklären. Nach fleißigem Fa-Lernen überwand sie die Angst und ging zu den Touristenplätzen egal welche Einstellung die Touristen oder Reiseleiter ihr gegenüber hatten.

Schließlich schaffte sie es, den chinesischen Touristen die wahren Umstände von Angesicht zu Angesicht zu erklären und half ihnen aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und den ihr zugehörigen Organisationen auszutreten. Später schloss sie sich der Telefongruppe an, die darauf spezialisiert ist, den Menschen in China zu helfen aus der KPCh auszutreten.

Frau Yang wies darauf hin, dass man in einer einfachen Umgebung wie dieser leicht eigensinnig auf Bequemlichkeit werden könne. Sie verstand, dass dieser Eigensinn sie runterziehen könne, was zur Folge hätte, dass sie nicht mehr im Einklang mit dem Prozess der Fa-Berichtigung ist. Sie erinnert sich ständig selbst daran, sich fleißig zu kultivieren, während sie Lebewesen errettet.

Vorgeschichtliche Versprechen erfüllen

Bevor Frau Guo Xiangyun Dafa praktizierte, bekam sie eine Leberkrankheit diagnostiziert und man erklärte ihr, dass sie nur noch drei bis sechs Monate zu leben hätte. Über den bevorstehenden Tod nachdenkend überlegte sie: „Was ist die wahre Bedeutung des Lebens?“ Mit diesem Gedanken begann sie buddhistische Schriften zu lesen. 2010 beschloss sie, Nonne zu werden. Eines Tages kniete sie im Tempel mit gefalteten Händen nieder und richtete einen Wunsch zum Himmel. Ungefähr zwei Wochen später kehrte sie zum weltlichen Leben zurück, wo sie einen Falun Dafa-Praktizierenden traf, der sie ermutigte das Buch Zhuan Falun zu lesen. Sie meinte, dies sei das Buch, das sie ihr ganzes Leben lang gesucht habe.

Durch das Praktizieren von Falun Dafa verbesserte sich ihr körperlicher und geistiger Zustand sehr. Sie und ihre Mitpraktizierenden verteilen von Tür zu Tür Informationsmaterial. Durch konzentriertes Fa-Lernen erkannte sie die Wichtigkeit der Erklärung der wahren Umstände. Auch erkannte sie, dass sie sich gut kultivieren müsse, um die drei Dinge gut zu machen, ihre vorgeschichtlichen Versprechen einzuhalten, ihre historische Mission zu erfüllen und in der Zukunft nichts bedauern zu müssen. Sie hoffte, dass die Praktizierenden, die noch nicht herausgetreten sind, den ersten Schritt machen, indem sie mit anderen Praktizierenden zusammenarbeiten, um die wahren Umstände zu erklären und Lebewesen zu erretten.

Weisheit durch fleißiges Praktizieren von Falun Dafa erlangen

Luo Jian-he, ein 11-jähriger Junge aus der Stadt Penang, praktiziert seit sechs Jahren Falun Dafa. Sein Vater lehrte ihn die Übungen als er erst fünf Jahre alt war. Nun praktiziert seine gesamte Familie Falun Dafa. Er berichtete, dass sich alle Praktizierenden als er älter war in seinem Haus getroffen hätten, was es für ihn leicht machte, sich am gemeinsamen Fa-Lernen und Aussenden der aufrichtigen Gedanken zu beteiligen.

Weil er sich in einer solch vorteilhaften Kultivierungsumgebung befand, verbesserten sich seine Schulnoten rasch. In nur drei Monaten wurde er der beste Schüler in seiner Klasse. Er wusste, dass es der barmherzige Meister und das Fa waren, die ihm halfen, seine Weisheit zu öffnen. Als der Klassenlehrer seine Mutter fragte, warum sich seine Noten plötzlich so verbessert hätten, antwortete diese: „Weil er Falun Dafa praktiziert und sich kürzlich der Lerngruppe angeschlossen hat, die wir bei uns zu Hause organisiert haben. In Folge dessen verbesserten sich seine geistigen Fähigkeiten; er wurde viel motivierter und er ist viel mehr darauf konzentriert, es in der Schule gut zu machen.“

Erst zwei Jahre zuvor war Jian-he ein sehr fauler Junge gewesen, doch nun ist er sehr tatkräftig und darauf konzentriert, alles gut zu machen, was er tut. Er ist in der Schule nicht nur klug, sondern auch höflich und seine Handschrift ist sehr ordentlich. Er zeichnet sich auch in mechanischem Design und beim Geschichten-Erzählen aus. Seine angeborene Weisheit ist aufgeblüht und er bekommt hervorragende Ergebnisse, in welchen Bereichen des Lebens er sie auch anwendet. Er hofft, dass mehr Menschen erfahren, dass Falun Dafa und Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht großartig sind.

Als Student Falun Dafa praktizieren

Yan Ji-lun praktiziert sein vier Jahren Falun Dafa. Er begann nicht sofort nach dem Lesen des Buches Zhuan Falun mit dem Praktizieren. Stattdessen ließ er sich von der Aufregung des Studentenlebens gefangen nehmen, wie z.B. der Lust, Partys in der Nacht und Videospielen. Deshalb hörte er ein Jahr lang mit dem Praktizieren auf. Tief im Herzen wusste er, dass Falun Dafa das war, was er immer gewollt hatte. Eines Tages nach sorgfältiger Prüfung seines Lebens wurde er sehr traurig und begann zu weinen. Er bat dem Meister ihm zu helfen.

Kurz danach sah er auf das Portrait des Meisters und sagte laut: „Ich möchte mich kultivieren und zu Falun Dafa zurückkehren!“ Nach dem Durchbrechen von vielen Hindernissen und Prüfungen nahm er die Kultivierung wieder auf. Durch das Verständnis von einigen Fa Prinzipien erkannte er, dass die Gedanken von menschlichen Gefühlen und Lust nicht von seinem wahren Selbst stammten, deshalb war es für ihn relativ leicht diese Eigensinne loszuwerden. Er hofft, dass diese Erfahrung anderen Praktizierenden hilft, die auf eine falsche Fährte gekommen sind, wieder auf den richtigen Kurs zu kommen.

Fleißig sein

Die 70-jährige Wang Chunmei begann 1998 Falun Dafa zu praktizieren. Zuvor litt sie an verschiedensten Krankheiten, die ihr und ihrer Familie viele Schwierigkeiten bereiteten. Nach dem sie auf den Weg der Kultivierung gelangt war, verschwanden ihre Krankheiten und ihre Familie musste sie nicht mehr weiter versorgen. Sie dankte dem Meister und Falun Dafa für ihr Glück und ihre Freude.

Im Juni 2012 rutschte sie aus und fiel die Stufen vom zweiten Stock hinunter. Ihre Tochter war sehr besorgt und brachte sie ins Krankenhaus. Nach der Untersuchung meinten die Ärzte, dass sie in Ordnung sei. Mehrere Tage später brachte die Tochter sie nochmals ins Krankenhaus, um eine zweite Meinung einzuholen. Wieder fanden die Ärzte nichts. Zurück zu Hause, fuhr sie mit der Kultivierung fort und erholte sich ohne Medizin. Ihre Familienangehörigen wurden direkte Zeugen der Kraft von Falun Dafa.

Auf die 14 Jahre der Kultivierung zurückblickend meinte sie, dass sie ohne die Fürsorge durch den Meister nicht mehr am Leben wäre. Deshalb erzählte sie den Menschen wo immer sie auch hin geht, dass Falun Dafa großartig ist und dass der Meister ihr Leben gerettet hat.

Die Konferenz endete um 17:00 Uhr

Die Praktizierenden versammelten sich, um zwei chinesische Schriftzeichen zu formen

Am 15. Dezember, am Tag vor der Konferenz, kamen die Praktizierenden aus ganz Malaysia in der Nähe der Stadthalle von Ipoh zusammen, um die Übungen zu praktizieren. Jeder saß an einem bestimmten Platz, um die zwei Schriftzeichen: „Fa-Berichtigung“ zu formen und hoffte, damit den Menschen vor Ort Friede und gute Wünsche zu bringen.

Praktizierende aus Malaysia bilden die beiden Schriftzeichen „Fa-Berichtigung” in perfekter Anordnung