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„Ich mache das nur für Ihre Sicherheit“ – Seit 13 Jahren beharrlich die Fakten über Falun Gong erklären

10. Juni 2012 |   Vom Minghui-Korrespondenten Zhang Yun aus Manhattan, New York

(Minghui.org) „Bitte vergessen Sie nicht, dass Falun Dafa gut ist! Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind gut!“ Sie werden in Sicherheit sein, sobald Sie aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und ihren angeschlossenen Organisationen ausgetreten sind. Bitten Sie auch Ihre Lieben, das zu tun, damit sie alle in Sicherheit sind. Werden Sie das tun?“ „Warum sind Sie so gut zu mir?“ „Ich mache das für Ihre Sicherheit!“

 

Frau Mao als Mitglied der „Tianguo Marching Band“ während eine Parade 

Der obige Dialog fand am 12. Mai 2012 nach der groß angelegten Parade in Chinatown, Manhattan, zwischen Frau Mao und einem Passanten statt. Frau Mao ist eine Falun Gong-Praktizierende aus Nordamerika. Sie vermittelte einer Passantin die wahren Umstände über Falun Gong und erläuterte ihr die Wichtigkeit eines Austritts aus der KPCh und ihren angeschlossenen Organisationen.

Seit die KPCh im Jahr 1999 anfing, Falun Gong zu verfolgen, telefoniert Frau Mao beharrlich nach China, um die Chinesen über die Fakten von Falun Gong zu informieren. Jeden Tag telefoniert sie mehrere Stunden nach China und hilft so den Menschen, aus der KPCh und ihren angeschlossenen Organisationen auszutreten. An manchen Tagen gelingt es ihr, mehr als 20 Personen zu helfen, aus der KPCh auszutreten. Sie verhalf Menschen aus allen sozialen Schichten zum Austritt aus der Partei, darunter auch Offiziere und Regierungsbeamte.

Nach nur zwei Tagen des Praktizierens von Falun Gong verschwanden hartnäckige Krankheiten

Frau Mao begann im Juli 1996 in der Stadt Lanzhou mit dem Praktizieren von Falun Gong. Zuvor hatte sie an einer Leberzirrhose, einem Nierenleiden und einigen weiteren schwerwiegenden Krankheiten gelitten. Sie sagte: „18 Jahre lang litt ich unter diesen Krankheiten und jedes Jahr wurde es schlimmer. Keine medizinische Behandlung konnte mir helfen. Ich versuchte es auch mit Hausmitteln, Qigong und der Anbetung Buddhas. Nichts von alledem hatte Erfolg.“

Frau Mao konsultierte auch einen berühmten Experten für Lebererkrankungen, dessen Vater Privatarzt der zentralen Staats -und Regierungschefs war. Dieser Facharzt behandelte sie sechs Jahre lang, aber auch er war schließlich ratlos und konnte ihre Krankheit nicht heilen. Mehrere erfahrene Ärzte kamen aufgrund der Laborberichte und den klinischen Symptomen zu dem Ergebnis, dass sie eine Lebenserwartung von höchstens einem Jahr hatte. Während sie sich in tiefer Verzweiflung befand, lernte sie durch ihre Nachbarin Falun Gong kennen und begann diese Praktik auszuüben.

Frau Mao sagte: „Nachdem ich das Zhuan Falun gelesen hatte, erkannte ich den Grund meiner Leiden, den Sinn des Lebens und die Prinzipien, nach denen ich mich zu richten hatte. Sofort entspannten sich mein Körper und mein Geist. Nach zwei Tagen verschwanden alle Krankheitssymptome. Nach einem Monat ging ich ins Krankenhaus, um mich dort untersuchen zu lassen und es stellte sich heraus, dass ich gesund war. Seither bin ich gesund. Als meine Tochter sechs Monate alt war, befand sie sich in einem schlechten Gesundheitszustand und litt an den gleichen Krankheiten wie ich. Die Ärzte machten sich große Sorgen um sie. Als sie neun Jahre alt war, begann sie, mit mir Falun Gong zu praktizieren. Bald war auch sie völlig gesund.“

Mein Chefs lasen das Zhuan Falun und begannen, Falun Gong zu praktizieren

Nachdem sie sich vollständig von ihren Krankheiten erholt hatte, zog Frau Mao im Oktober 1996 in die Vereinigten Staaten, um mit ihrem Ehemann zusammenzuleben. Sie arbeitete in einem chinesischen Restaurant. Ihr Chef versprach ihr, dass sie nach einem Probemonat an der Rezeption arbeiten dürfe und zudem auch eine Gehaltserhöhung bekommen würde. Sie musste jedoch ein Jahr lang Gelegenheitsarbeiten in der Küche verrichten und erhielt auch keine Gehaltserhöhung. Frau Mao stritt nicht mit ihm. Sie richtete sich nach den Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht und arbeitete hart.

Frau Mao erinnert sich: „Meine Mitarbeiter meinten, ich sei dumm. Aber mein Chef war mit mir sehr zufrieden. Oft lobte er meine gute Gesundheit. Ich erzählte ihm, dass ich aufgrund meines Praktizierens von Falun Gong so gesund sei, und stellte ihm Zhuan Falun vor. Er war sehr beeindruckt davon und begann, zuhause Falun Gong zu praktizieren.“

Später wurde Frau Mao mit ihrem zweiten Kind schwanger und kündigte ihre Arbeit, um zuhause zu bleiben. Ein anderer Restaurantbesitzer erfuhr, dass sie eine gute Arbeiterin war und suchte sie auf. Er bat sie, nach der Geburt ihres Babys bei ihm zu arbeiten.

Frau Mao sagte: „Er suchte mich auf und bat mich, für ihn zu arbeiten. Er versprach mir mehr Lohn und machte mir das Angebot, als Fahrerin zu arbeiten. So arbeitete ich später in seinem Restaurant. Er stammt aus Nordostchina. Seine Auslieferungsfahrer hatten unter seiner schlechten Laune zu leiden; sie fürchteten sich vor ihm, da er sie oft anschrie. Ich gab ihm das Zhuan Falun zu lesen. Er las es und war sehr interessiert an den Prinzipien, die im Buch gelehrt werden. Einige Zeit später sagte er zu seinen Fahrern: „Ich sollte mein Temperament zügeln. Wenn ich mit euch Jungs herumschreie, dann seid ihr in keiner ungünstigen Situation, denn ich gebe euch De [Tugend].“ Seitdem hat er sein Temperament unter Kontrolle und ist nett zu seinen Angestellten.“

Ein Abteilungsleiter trat, als er die Fakten über Falun Gong erfuhr, aus der KPCh aus

Später wanderte Frau Mao nach Kanada aus und arbeitete dort in einem Unternehmen der Lebensmittelbranche. Den Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht folgend, arbeitete sie fleißig und gewissenhaft und kam sehr gut mit ihren Arbeitskollegen aus. Ihr Chef und der Abteilungsleiter lobten sie sehr oft.

Eines Tages teilte ihr der Abteilungsleiter mit, dass ihr Chef sehr zufrieden mit ihr wäre und ihren Stundenlohn um einen Dollar pro Stunde erhöhen wolle. Daraufhin fragte Frau Mao ihn: „Gilt das für alle, oder nur für mich?“ Der Abteilungsleiter antwortete, dass nur sie das bekäme. Daraufhin lehnte sie es dankend ab. Sie erklärte dem Abteilungsleiter: „Ich bin eine Falun Gong-Praktizierende. Ich habe die Verpflichtung, gute Arbeit zu leisten. Wenn nur ich einen höheren Stundenlohn bekomme, so könnte das zu Unstimmigkeiten führen. Deswegen möchte ich das lieber nicht annehmen. Aber ich danke Ihnen sehr dafür!“ Dies hinterließ bei ihrem Chef und dem Abteilungsleiter einen hervorragenden Eindruck.

Die Lebensmittelindustrie erlebte auf dem Höhepunkt der SARS Epidemie schwierige Zeiten und musste die Produktion zurückfahren. So bat der Chef seinen Abteilungsleiter, die neuen Arbeitskräfte zu entlassen und die Arbeitszeit der Angestellten zu verkürzen. Allerdings verlangte er vom Abteilungsleiter, die 40 Arbeitsstunden von Frau Mao nicht zu kürzen, da sie in der Vergangenheit viel für das Unternehmen geleistet hatte.

Dies brachte den Abteilungsleiter in eine schwierige Situation. Niemand wollte seine Stunden kürzen, da jeder seine Familie unterstützen musste. Als Frau Mao dies erfuhr, sagte sie dem Abteilungsleiter: „Ich kann weniger arbeiten, es ist in Ordnung, wenn meine Arbeitsstunden gekürzt werden, aber kürzen Sie nicht die der anderen.“

Frau Mao erzählte: „Zuvor hatte der Abteilungsleiter wegen der Lügen und Verleumdungen, die er von der KPCh Propaganda gehört hatte, eine negative Meinung über Falun Gong. Er wollte sich deswegen auch keine Informationen mit den Fakten anhören. Aber durch seine Erfahrungen mit mir, begann er seine Aufmerksamkeit auf Falun Gong-Praktizierende zu lenken und fand heraus, dass Falun Gong-Praktizierende immer sehr fleißig waren und nie um persönliche Vorteile kämpften. Danach erklärte ich ihm die Fakten über Falun Gong. Er hörte mir aufmerksam zu und trat aus der KPCh und den ihr angeschlossen Organisationen aus.

„Jetzt arbeite ich in einem anderen Unternehmen, in dem viele Chinesen beschäftigt sind, deren Geist von der KPCh stark vergiftet worden ist, und manche von ihnen sprachen sogar äußerst respektlos über Dafa und den Meister. Nachdem ich ihnen nach wie vor die wahren Begebenheiten über Falun Gong vermittle, sind in der Zwischenzeit schon viele von ihnen aus der KPCh ausgetreten. Früher ließen sie mich keine Lieder, die Praktizierende komponiert haben, hören, aber jetzt macht es ihnen nichts aus, wenn ich mir die Fa-Lektionen des Meisters anhöre. Einige Mitarbeiter hören sich die Lektionen auch an und sagen mir, dass sie daran sehr interessiert seien.

13 Jahre lang beharrlich die Tatsachen über Falun Gong erklären

Frau Mao führte aus, dass sie sehr viel von Falun Gong profitiert habe. „Diese Kultivierungspraktik ist so gut. Sie fördert die Gesundheit, ist gut für Körper und Geist und fördert die Moral der Menschen. Davon profitiert das Land sowie die Bevölkerung. Doch die KPCh verleumdet Falun Gong und seinen Begründer durch ihre bösartige Propaganda und lässt das chinesische Volk gut und böse nicht mehr unterscheiden. Manche Chinesen stellten sich sogar auf die Seite der bösartigen KPCh und verrieten Praktizierende an die Behörden, was die Praktizierenden in eine sehr gefährliche Lage brächte. Falun Dafa ist das Buddha Gebot. Wenn ein Mensch das Gebot Buddhas hasst und der KPCh hilft, Praktizierende zu verfolgen, ist er in sehr großer Gefahr! Wenn wir Praktizierende ihnen nicht die Wahrheit erklären, wie können sie sich dann der Gefahr bewusst werden? Die Wahrheit zu erfahren ist ihre einzige Rettung. Die Falun Gong-Praktizierenden kultivieren Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht. Wir haben die Barmherzigkeit, den Menschen zu helfen, die Wahrheit zu erkennen.“

In den letzten 13 Jahren ging Frau Mao oft nach Chinatown und zum chinesischen Konsulat, um dort Informationsmaterial mit Fakten zu Falun Gong zu verteilen. Darüber hinaus ruft sie kontinuierlich Menschen in Festlandchina an und klärt sie darüber auf, was es tatsächlich mit Falun Gong auf sich hat. Menschen die die Wahrheit erfuhren, traten aus der KPCh und den ihr angeschlossenen Organisationen aus. Sie haben erkannt, dass Falun Gong gut ist und beteiligten sich deshalb nicht mehr an der Verfolgung.

Leiter eines Arbeitslagers und seine Familie traten aus der KPCh aus

Der Direktor eines Frauenarbeitslagers in Nordostchina beteiligte sich oft an der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden. Sein Name war in den Verfolgungsberichten oft zu lesen. Um ihn die Wahrheit über Falun Gong wissen zu lassen, fand Frau Mao seine Kontaktadresse heraus und rief ihn an. Sie klärte ihn als Landsmann, der auch aus Nordostchina kam, über die Fakten zu Falun Gong auf. Der Direktor antwortete: „Ich merke, dass Sie aufrichtig um mich bemüht sind. In der KPCh geht es nur um Kampf und darum, einander zu bekämpfen.“ Schließlich trat er aus der KPCh aus und nahm auch nicht mehr an der Verfolgung teil. Mehr noch, er half auch seiner Familie, aus der KPCh und den ihr angeschlossenen Organisationen auszutreten. Seither findet man seinen Namen nicht mehr in den Verfolgungsberichten.

Frau Mao sagte: „Einmal rief ich einen Wärter eines Arbeitslagers an und erklärte ihm die wahren Geschehnisse bezüglich Falun Gong und überzeugte ihn, aus der KPCh auszutreten. Er sagte zu mir, dass er austreten würde, wenn ich ihm Beispiele von Menschen nennen könnte, die durch das Praktizieren von Falun Gong von ihrem Krebs befreit worden seien. Da nahm ich mich als Beispiel. Als er das hörte, trat er sofort aus der KPCh aus. Er erzählte mir, im Arbeitslager oft Praktizierende gesehen zu haben, die dort ihre Übungen praktizierten. Am Ende sagte er: „Ich würde in Zukunft gerne Falun Gong lernen.“

Polizeioffiziere beschützten Praktizierende, nachdem sie die Wahrheit erfahren hatten

Der Abteilungschef einer Polizeidienststelle in Nordostchina verhaftete einen Praktizierenden, der gerade in einem Internetcafe die Minghui-Webseite las. Er wollte ihn zu einer Haftstrafe verurteilen. Die Familie des Praktizierenden war sehr besorgt und bat die Praktizierenden außerhalb Chinas um Hilfe. Frau Mao rief daraufhin den Polizisten an und erklärte ihm mehr als eine Stunde lang, was es mit Falun Gong wirklich auf sich hatte. Nachdem dieser die Wahrheit erfahren hatte, änderte er seine Meinung. Er trat aus der KPCh aus und ließ den Praktizierenden am nächsten Tag frei.

Nachdem die Praktizierenden das Kabel TV Netzwerk in Changchun angezapft und Videos mit Fakten über Falun Gong gesendet hatten, gab Jiang Zemin den Befehl, die Praktizierenden zu töten. Die Verantwortlichen leiteten daraufhin eine großangelegte Verhaftungswelle von Praktizierenden ein. Als Frau Mao dies erfuhr, konnte sie nicht mehr schlafen. Sie rief die Stadtpolizeiabteilung und Polizeistationen von Changchun an, um dort über die wahren Geschehnisse bezüglich Falun Gong aufzuklären.

Frau Mao sagte: „Ein Polizist erkannte die Wahrheit. Er dachte, dass ich von einem öffentlichen Telefon aus anrief, und dass ich mir Sorgen um meine Sicherheit machen würde. Als er sagte, dass er mich beschützen wolle, sagte ich ihm, dass ich mich im Ausland befände, und bat ihn darum, die Praktizierenden in der Stadt Changchun zu schützen. Einige Tage später erzählte er mir, dass seine Polizeistation fünf Praktizierende verhaftet hätte und sie hätte durchsuchen wollen. Eine Praktizierende hätte ungefähr 100 Kopien von Artikeln des Meisters in ihrer Kleidung versteckt gehabt. Als sie sich unbeobachtet fühlte, habe sie die Kopien unter einem Sitz versteckt. Dieser Polizist aber sah das. Um sie zu schützen, setzte er sich auf diesen Stuhl, bis die anderen Polizisten den Raum verlassen hatten. Dann versteckte er die Kopien in seinem Büro und gab sie später der Praktizierenden zurück. Weil er sie auf diese Art schützte, wurde sie keiner weiteren Verfolgung unterzogen und bald freigelassen.“

Das Gewissen wecken und die Verfolgung stoppen

In den Fällen von Ärzten und Beamten, die sich gegen ihr Gewissen an der Verfolgung beteiligten, rief Frau Mao sie immer noch an, um ihnen die Fakten über Falun Gong zu vermitteln.

Aufgrund der vielen Telefonate die Frau Mao mit jenen Menschen führte, konnte sie eine Menge an Beweisen über Falun Gong-Praktizierende sammeln, die getötet wurden wegen ihrer Organe, die dann für enorm große Summen im Organtransplantationshandel verkauft wurden.

Einmal rief sie im Krankenhaus der Stadt Shenyang an und fragte: „Bietet Ihr Krankenhaus Nierentransplantationen an?“ Der Doktor antwortete: „Kommen Sie sobald wie möglich. Wir haben Nieren von noch lebenden Menschen. Wir können Ihnen eine innerhalb von zwei Tagen besorgen.“

Vor einigen Jahren führte das Krankenhaus in der Provinz Gansu drei Lebertransplantationen in einem Monat durch. Frau Mao rief das Krankenhaus an und fragte, woher sie die Lebern hätten. Der Doktor erzählte, dass ihnen die Organe von der Medizinischen Universität des 4. Militärkrankenhauses angeboten worden seien. Sobald sie eine Leber anforderten, würden sie eine von den Beamten der Medizinischen Universität des Militärkrankenhauses auf dem Luftweg zugestellt bekommen.

Einmal telefonierte sie mit einem Patienten, der sich gerade einer Nierentransplantation im Armeekrankenhaus unterzogen hatte. Sie fragte ihn, woher die Niere stammte. Der Patient antwortete ihr: „Die Ärzte sagten mir, sie stamme von einem sehr gesunden 24-jährigen Mann. Sie rieten mir, keine weiteren Informationen zu verlangen, da dies vertraulich wäre.“

Frau Mao rief ein Krankenhaus in Südchina an und fragte: „Sind die von Ihnen für Nierentransplantationen verwendeten Nieren alle von Falun Gong-Praktizierenden?“ Der Doktor sagte: „Ja.“ Als sie ihn fragte, warum sie es wagten, so etwas zu tun, meinte er, dass jedes Krankenhaus so handeln würde.

Ein Arzt aus der chirurgischen Abteilung eines Militärkrankenhauses der Autonomen Region Xinjian Uygur erzählte ihr: „Um die Qualität zu gewährleisten, verwenden wir nur Nieren von Menschen, die sehr gesund und unter 30 Jahre alt sind. Es scheint, dass es zahlreiche Spender gibt.“

Einmal rief sie in einem Gefängnis in Nordostchina an und fragte, ob dort Praktizierende inhaftiert seien. Der Wärter antwortete ihr, dass sich mehr als 10 Praktizierende dort befänden. Sie fragte weiter: „Bieten Sie Nierenspenden an?“ Woraufhin der Wärter antwortete, dass das schon durchgeführt worden sei, und falls Frau Mao eine haben wolle, solle sie zuerst zu einem Bluttest kommen, und man werde dann das Gericht darüber informieren. Dann fragte sie weiter nach dem Geschlecht des Spenders. Der Wärter antwortete ihr, dass es in Ordnung sei, solange der Spender jung wäre und dass das Geschlecht des Spenders dabei keine große Rolle spielte. Er fügte hinzu, dass Spender aus ländlichen Gegenden besser wären.

Frau Mao sagte, aufgrund solch schrecklicher Informationen sei es noch notwendiger, Anrufe mit Fakten über Falun Gong zu tätigen und die Menschen über die Wahrheit aufzuklären, damit sie sich nicht weiter an diesen großen Sünden der Verfolgung beteiligten. Viele Menschen haben aufgehört, solche Verbrechen zu begehen, nachdem sie die wahren Umstände erfahren haben.

Sie gab zwei Beispiele: „Ich habe einmal zwei Leute kennen gelernt, die sich einer Nierentransplantation unterziehen lassen wollten, also klärte ich sie über die wahren Umstände auf. Einer davon war ein 30-jähriger Mann aus Nordostchina. Er hatte wegen seiner Nierenerkrankung die Universitätsklinik von Jilin aufgesucht. Die Ärzte rieten ihm zu einer Nierentransplantation und versprachen, dass er die besten Nieren innerhalb weniger Wochen bekommen würde.“ Ich sagte ihm jedoch: „Wenn die Ärzte eine passende Niere für Sie finden, dann ist diese von einem jungen, gesunden Falun Gong-Praktizierenden, der dafür sterben muss!“ Dieser Praktizierende muss Ihnen seine Nieren geben und sein Herz oder seine Leber werden jemand anderem gegeben. Sind Sie wirklich bereit, ein anderes Leben zu töten, um Ihr eigenes zu verlängern? Und fürchten Sie sich dann nicht, mit der Niere eines Praktizierenden zu leben? Wenn die Wahrheit über die Verfolgung aufgedeckt wird, werden Sie ein lebender Beweis sein [für die Verbrechen während der Verfolgung]. Danach entschied er sich, keine Operation vornehmen zu lassen. Ich bat ihn, aufrichtig `Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind gut` zu rezitieren.“

„Die andere Person war ein Kader der Provinzebene aus Nordwestchina, der an einer schweren Nierenerkrankung litt und eine Nierentransplantation vornehmen lassen wollte. Nachdem ich ihn über die wahren Umstände aufgeklärt hatte, trat er aus der KPCh aus und schrieb `Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind gut` in sein Notizbuch. Er rezitierte jeden Tag ernsthaft diese Worte. Wir sind in Verbindung geblieben und bis jetzt sind schwere Jahre vergangen; er fühlt sich auch ohne Operation gut.“

Frau Mao sagte, dass unter dem Atheismus und den Lügen der KPCh der moralische Standard der chinesischen Bevölkerung gravierend gesunken sei. Unter der KPCh sind manche Ärzte, die heilen und die Schwerkranken retten sollten, zu Metzgern und Mördern geworden. Die Polizisten, die die Menschen hätten beschützen sollen, sind zu Henkern geworden, die auf den Gesetzen herumtrampeln und wahllos unschuldige Menschen abschlachten können. Diese kriminellen Taten passieren heute immer noch in China. Frau Mao glaubt, dass die Herrschaft der KPCh bald zu Ende gehen wird und dass Falun Dafa das Leben der Menschen retten wird. Sie sagte, dass sie weiterhin Menschen über die Fakten aufklären und deren Gewissen wachrütteln werde, damit diese eine schöne Zukunft haben können.