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Mit 5000 Jahren Zivilisation als Fundament verbreitet sich das Dafa in der Menschenwelt (Teil I)

19. Juni 2012 |   Von De Yuan

(Minghui.org)

Chinas brillante göttlich inspirierte Kultur

Die brillante 5000 Jahre alte chinesische Kultur wurde den Menschen von Gottheiten gegeben. Der Gedanke der Harmonie zwischen Mensch und Natur ist das Herz der traditionellen Kultur Chinas. Er hat eine tiefgreifende Wirkung auf verschiedene Aspekte der Menschheit wie Ethik, Werte und Schönheitssinn gehabt. „Harmonie zwischen Mensch und Natur“ ist ein umfassender Begriff und beinhaltet die Legende von Pangu, der das Universum erschuf, von Nüwa, die den Menschen aus Erde erschuf, und von Sanhuang, der die Welt regiert. Koexistenz von Menschen und Gottheiten, Respekt vor dem Himmel und Verehrung von Gottheiten sind Vorstellungen, die in der Kultur unserer Vorfahren verankert sind.

Als der gelbe Kaiser geboren wurde, begannen 5000 Jahre göttlich inspirierter Kultur und 5000 Jahre ruhmreicher Kultur in China. Es ist schriftlich niedergelegt, dass der gelbe Kaiser das Dao in einer spektakulären Szene erhielt, bei der ein Mensch zu einer Gottheit wurde und dies vor seinem Volk bekundet wurde. Gottheiten erschufen den Menschen. Auch die Menschen können das Dao erhalten und durch Kultivierung zu einer Gottheit werden.

Die Kultur der Kultivierung hat eine lange Geschichte. Während des Frühlings und des Herbstes (etwa 520 v. Chr.) hinterließ Laotse das „Dao De Jing“ mit 5000 Schriftzeichen, die das Mysterium des Dao präsentierten und ein systematisches Verständnis des Lebens, des menschlichen Körpers und des Universums in Betracht zogen sowie auch die Vorstellung, dass Menschen vom Himmel kommen und zum Himmel zurückkehren.

Etwas später, ungefähr im gleichen Zeitraum, lehrte Konfuzius die Prinzipien Barmherzigkeit, Aufrichtigkeit, Etikette, Treue, Weisheit und Mut, die die ethische Beziehung unter Menschen und innerhalb der Gesellschaft begründeten. Und später, als der Buddhismus in China eingeführt worden war, wurde die Kultivierung im Buddhismus zu einer allgemeinen Praktik. Seitdem ist der Buddhismus in China verwurzelt.

Die Tang-Dynastie repräsentiert den Höhepunkt chinesischer Zivilisation. Sie gedieh im goldenen Zeitalter des Konfuzianismus, Buddhismus und Taoismus. Diese drei Denkrichtungen regulierten die Gedanken und das Verhalten der Menschen. Sie durchdrangen alle Seiten der Gesellschaft und leiteten die Menschen dabei an, hohe ethische Normen aufrecht zu erhalten. Aus diesem Grunde wurde die Tang-Dynastie weltweit zu allen Zeiten für bemerkenswert und berühmt gehalten. Der Kaiser Taizong Tang respektierte nicht nur den Konfuzianismus, sondern unterstützte auch den Taoismus und den Buddhismus. Die Menschen verehrten Gottheiten und den Himmel und schätzten die Tugend. Unter dem Einfluss dieser orthodoxen Glaubensrichtungen bewahrten die Menschen ihre gute und reine Natur.

Konfuzianismus, Taoismus und der Buddhismus sind nicht nur die drei größten orthodoxen Systeme, sondern auch die Achse der traditionellen chinesischen Kultur. Wenn auch jede Dynastie irgendwann ihrem Ende zuging, wurde doch die Essenz dieser starken und vitalen Kultur durch viele Zeiten hindurch überliefert.

Kultivierung ist das Herzstück von Chinas göttlich inspirierter Kultur

Taoismus und Buddhismus sind Denkschulen, die die Menschen anleiten, sich zu einer Gottheit zu kultivieren. Bodhidharma meditierte neun Jahre lang vor einer Wand. Ein Bildnis dazu ist an der Felswand hinterlassen, vor der er saß. Der Mönch Jigong aus der südlichen Song-Dynastie hatte Kultivierungsfähigkeiten. Es gibt viele Geschichten über ihn, wie er seine Fähigkeiten anwendete, um Tugend zu belohnen und das Böse zu bestrafen.

Kultivierung ist keine Methode, die von enttäuschten Menschen angewendet wird, die Erleichterung suchen oder flüchten wollen. Sogar Kaiser, die den Reichtum der Welt genossen, sehnten sich durch verschiedene Dynastien hindurch nach dem Dao und der Kultivierung. Der Gelbe Kaiser erhielt das Dao und ritt, als er 120 Jahre alt war, auf einem Drachen in den Himmel. Kaiser Taizong aus der Tang-Dynastie schickte den Mönch Xuanzang nach Indien mit dem Auftrag, die buddhistischen Schriften zu holen. Er hieß ihn dann nach seiner Reise willkommen, damit er den Buddhismus in China verbreitete. In der Qing-Dynastie entschied sich der Kaiser Shunzhi, ein buddhistischer Mönch zu werden. Andere Kaiser respektierten ebenfalls Buddhas und beteten zum Himmel.

Falun Dafa ist aufrichtige Kultivierung

In vielen Tausenden von Jahren, in denen bei den Chinesen eine Kultur der Kultivierung besteht, haben sich alle Arten von übernatürlichen Phänomenen, Theorien und Techniken manifestiert. Was aber Kultivierung wirklich bedeutet, sein Ziel, wie man in den Himmel steigt, und die Gründe für die übernatürlichen Fähigkeiten, die sich zeigen, sind für die meisten Menschen immer noch ein Mysterium.

Meister Li Hongzhi führte Falun Dafa zu einer Zeit ein, als alle Welt die Kultivierung vergessen hatte. Er sprach über die universellen Prinzipien Wahrhaftigkeit-Barmherzigkeit- Nachsicht und enthüllte Geheimnisse, denen Kultivierende seit tausenden von Jahren nacheiferten, die sie aber nicht erfahren konnten.

Falun Dafa ist ein Kultivierungsweg der Buddha Schule auf hohen Ebenen, der im Mai 1992 erstmals durch Meister Li Hongzhi an die Öffentlichkeit gebracht wurde. Zig-Millionen Menschen wurden durch die höchsten Werte des Universums, Wahrhaftigkeit-Barmherzigkeit- Nachsicht und durch die Prinzipien der Entwicklung des Universums angeleitet und haben durch ihr Praktizieren bewiesen, dass Falun Dafa eine wunderbare Kultivierungsmethode ist. Falun Dafa hat auch, indem es wahren Kultivierenden geholfen hat, auf hohe Ebenen zu gelangen, eine immens positive Rolle bei der Stabilisierung der Gesellschaft, der Verbesserung der Gesundheit und der Anhebung der Moral gespielt.

Die Kultivierungspraktik Falun Dafa betont die geistige Dimension, indem es die Kultivierung des Geistes und der Moral, auch geistige Natur (Xinxing) genannt, hervorhebt, während man den Prinzipien von Wahrhaftigkeit-Barmherzigkeit-Nachsicht folgt. Wenn sich die Xinxing erhöht, steigt das Gong (die Kultivierungsenergie) und der menschliche Körper verändert sich wesentlich.

Falun Dafa schließt auch die Kultivierung des Körpers ein, was durch fünf besondere Übungen erreicht wird. Ein umfassendes System der Kultivierung von Körper und Geist wie dieses erfordert Selbstkultivierung und körperliche Übungen, wobei die Kultivierung an erster Stelle steht.

Meister Li sagte in “Falun Gong - der Weg zur Vollendung”:

„Wenn man nur die Übungen praktiziert, ohne die Xinxing zu kultivieren, vermehrt sich die Kultivierungsenergie nicht. Wenn man sich aber nur geistig kultiviert, ohne die Übungen zu praktizieren, wird die Kultivierungskraft ebenfalls gehemmt. Außerdem kann der Benti nicht geändert werden.“(Li Hongzhi, Kapitel 4: Weitere Besonderheiten der Kultivierungsübungen)

Falun Dafa erfordert die Kultivierung eines Falun oder “Gebotsrades”. Der Falun ist ein intelligentes, sich drehendes Wesen, das aus hohen Energien besteht. Der Falun, den Meister Li in den anderen Dimensionen in den Unterbauch eines Praktizierenden einsetzt, dreht sich beständig, rund um die Uhr. (Wahre Kultivierende können einen Falun bekommen, wenn sie die Bücher von Meister Li lesen, sein Neun-Tage-Seminar auf Video sehen oder sich anhören oder zusammen mit anderen Dafa-Schülern seine Schriften lesen.) Der Falun hilft den Praktizierenden, die Übungen zu praktizieren. Das heißt, der Falun veredelt die Praktizierenden zu jeder Zeit, auch wenn sie gerade nicht praktizieren. Von allen Praktiken, die es heute in der Welt gibt, hat nur Falun Dafa es geschafft, dass man einen Zustand erreicht, in dem das Fa die Person veredelt.

Meister Li sagte:

„Der sich drehende Falun besitzt dieselben Eigenschaften wie der Kosmos. Es ist eine Miniatur des Kosmos. Im Falun spiegeln sich das buddhistische Dharmarad, das taoistische Yin-Yang und alle Aspekte der "Welt der zehn Himmelsrichtungen". Wenn sich der Falun nach innen (im Uhrzeigersinn) dreht, nimmt er in großer Menge Energie vom Kosmos auf und wandelt sie in Kultivierungsenergie um. Das dient zur Erlösung der Praktizierenden selbst. Wenn sich der Falun nach außen (gegen den Uhrzeigersinn) dreht, gibt er Energie ab, berichtigt alle nicht normalen Zustände und erlöst andere Menschen. Alle Menschen in der Nähe eines Falun Dafa-Kultivierenden werden davon profitieren.“ (Li Hongzhi, ebenda)

„Falun Dafa ermöglicht dem Praktizierenden, sich den höchsten Eigenschaften des Kosmos - Zhen, Shan und Ren - anzugleichen. Er unterscheidet sich grundsätzlich von allen anderen Schulen... (Li Hongzhi, ebenda)

„Falun Dafa ist eine orthodoxe Schule. Sofern die Praktizierenden den Forderungen von Dafa entsprechend auf die Xinxing achten und auf Eigensinn und falschen Ehrgeiz bei der Kultivierung verzichten, wird das Aufrichtige alles Böse besiegen. Jeder Dämon wird Angst vor dir haben. Keiner, der mit deiner Erhöhung nichts zu tun hat, wird es wagen, dich zu stören.“ (Li Hongzhi, Falun Gong - der Weg zur Vollendung, Kapitel 4,8. Der Schutz durch meinen Fashen vermeidet Störungen durch äußere negative Einflüsse)

Die Kommunistische Partei Chinas hat Falun Dafa 13 Jahre lang verfolgt. Jedoch hat sich die Praktik in dieser Zeit überall in der Welt verbreitet. Sie schließt den Ursprung und das Wesen der gesamten Menschheitsgeschichte auf. Sie enthält alles und umfasst tiefgreifende Prinzipien, die von den Praktizierenden ausgeübt werden.

(Fortsetzung folgt)