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[Ausgewählter Beitrag] Das neue Leben eines Krebspatienten

6. August 2012 |   Von Huilian, einer Praktizierenden aus Festlandchina

(Minghui.org) Der 13. Mai 2012 markiert den 20. Jahrestag der Einführung von Falun Dafa auf der ganzen Welt. An solch einem Tag schätze ich die Barmherzigkeit des Lehrers und das neue Leben, das Falun Dafa (auch Falun Gong genannt) mir geschenkt hat. Bevor ich mit dem Praktizieren von Falun Dafa begann, litt ich an Krebs. Nun habe ich keinen Krebs mehr und benötige keine Medikamente. Nach einem Jahr des Praktizierens erlebte ich in meiner Gesundheit eine große Veränderung durch das Kultivieren meines moralischen Charakters. Ich möchte meine Erfahrungen mit jedem teilen, der eine vorherbestimmte Beziehung mit Falun Dafa hat.

Im Jahr 1998 fing ich an, Falun Dafa zu praktizieren. Ich praktiziere seit 14 Jahren und bin sehr erfreut, mich kultivieren zu können. Allerdings fühlte ich mich zeitweise ziemlich unbehaglich, wenn ich versuchte, meine Eigensinne loszuwerden. Ich bin den Tränen nahe, wenn ich mich an meine Bemühungen bei der Beseitigung von Eigensinnen erinnere. Es ist erstaunlich! Ich möchte meine Erfahrungen mit Lebewesen, vor allem mit jenen Menschen teilen, die die Wahrheit nicht kennen.

Verzweiflung

Ich wurde in einem Dorf in China geboren und besuchte 18 Jahre lang die Schule. Nach meinem Hochschulabschluss trat ich eine Arbeitsstelle in der Stadt an. Mein Mann und ich wurden beide nach fünf Jahren aus dem Staatsamt entlassen und mussten unser eigenes Geschäft betreiben. Unser Leben wurde sehr schwierig und ich litt an mehreren Krankheiten, wie Brustdrüsen-, Gallenblasen- und Blinddarmentzündung. Ich gab Tausende von Yuan für Medikamente aus, was eine finanzielle Belastung für uns geworden war. Wir mussten uns auch Geld leihen, um unser Bekleidungsgeschäft zu führen. Ich litt vier Jahre an der Brustdrüsenentzündung und konnte unsere Schulden nicht bezahlen. Es war ein Gefühl, als ob diese schlechten Zeiten nie enden würden. Ich wartete nur noch auf den Tod.

Während eines Krankenhausaufenthalts wurde bei mir Brustkrebs diagnostiziert. Ich fühlte mich überwältigt und hilflos. Die anderen Patienten waren überrascht, als sie mein blasses Gesicht sahen und fragten mich, was passiert sei. Sie waren erstaunt, als ich ihnen sagte, dass ich Krebs hätte. Sie versuchten mich zu trösten, aber ich war wie betäubt. Ich war einfach hoffungslos und wartete nur darauf zu sterben. Mein Mann brachte mir das Mittagessen ins Krankenhaus. Ich beherrschte mich bis nach dem Mittagessen, um ihm von der Krebsdiagnose zu erzählen. Als ich es ihm sagte, war er tränenüberströmt und durcheinander. Ich sagte ihm, dass ich das Krankenhaus verlassen und auf jede Behandlung verzichten würde. Er antwortete: „Ich würde unser Haus verkaufen, um deine Behandlung zu bezahlen.“

Am Tag nach meiner Einlieferung ins Krankenhaus entschied der Arzt, meine Brust und die darunter liegende Muskulatur zu entfernen. Nach der Operation war mein erster Gedanke, nicht mehr weiterleben zu wollen. Ich dachte nur: „Lass mich sterben.“ Ich hatte am ganzen Körper extrem starke Schmerzen. Ich konnte mich nicht bewegen und musste 17 oder 18 Tage in einer Position verharren. Als ich entlassen wurde, sagte der Arzt, dass ich sechs monatliche Chemotherapie-Sitzungen benötigen würde, wenn meine Wunde geheilt sei. Nach dieser Behandlung könnte ich noch weitere zehn Jahre leben.

Ich fühlte mich hilflos. Zehn Jahre … nur zehn Jahre. Wenn ich noch zehn Jahre lebte, würde meine Tochter erst 17 Jahre alt sein. Was sollte ich tun? Ich konnte fühlen, dass mein Leben bald zu Ende war. Ich hatte überhaupt keine Hoffnung und fühlte, dass der Tod auf mich wartete.

Vorherbestimmte Beziehung

Als ich nach Hause zurückkehrte, besuchten mich meine Nachbarn und trösteten mich. Einige von ihnen gaben mir Geld oder kauften Lebensmittel. Sie sagten mir, ich könne essen, was ich wolle. Ich wunderte mich, wie ich überleben konnte; wir waren bereits sehr arm. Ich hatte fast unser ganzes Geld in die Chirurgie getragen. Unsere alten Schulden waren noch nicht einmal bezahlt, schon häuften sich neue an. Ich war sehr gestresst.

Nach vier oder fünf Tagen besuchte mich eine meiner Nachbarinnen und fragte mich, ob ich Falun Dafa praktizieren wolle. Ich antwortete, dass ich es ohne zu zögern tun würde. Sie sagte: „Viele Leute sind nach dem Üben von Dafa ihre Krankheiten losgeworden. Das ist schon eine tolle Sache!“ Sie wusste, dass ich es wirklich versuchen wollte, so bat sie ihre Enkelin, mir ein Exemplar des Zhuan Falun (Li Hongzhi) zu bringen. Ich las es in meiner Freizeit. Ich weinte beim Lesen und konnte meine Emotionen nicht kontrollieren. Ich kann mich nicht einmal daran erinnern, wie oft ich das Zhuan Falun mit Tränen in den Augen gelesen habe. Ich wünschte, ich hätte Dafa früher kennen gelernt, dann hätte ich nicht so viel leiden müssen. Ich las das Fa des Lehrers:
 

„Nach dem Tod der Mönche gibt es bei der Einäscherung Sarira, manche sagen, dass das Knochen oder Zähne seien. Wieso haben die gewöhnlichen Menschen das nicht? Das ist eben das Elixier, das aufgesprengt wurde, seine Energie wurde frei, es enthält eine große Menge Substanzen aus anderen Räumen. Schließlich ist es auch etwas materiell Existierendes, hat aber keinen Nutzen. Die heutigen Menschen halten es für sehr wertvoll, es hat Energie, Glanz und ist sehr hart, so ein Ding ist das.“ (Li Hongzhi, Zhuan Falun, Lektion 1: Warum wächst die Kultivierungsenergie trotz Praktizierens nicht, Seite 32)

Ich erkannte, dass dies so wahr war.

Ich begann, Falun Dafa in der Wohnung einer Mitpraktizierenden zu lernen, die ein Foto des Lehrers Li hatte. Ich fand, dass der Lehrer auf dem Foto so freundlich aussah und mich anblickte. Als ich eines Tages das Fa lernte, beschlich mich ein seltsames Gefühl. Es verschwand sofort wieder. Ich wusste, dass der Lehrer mir geholfen hatte, meinen Körper zu reinigen. Ich lernte das Fa jeden Tag, und die Mitpraktizierenden ermutigten mich, die Übungen am örtlichen Übungsplatz zu praktizieren. Zu der Zeit war meine Wunde noch nicht verheilt, aber ich wollte unbedingt zusammen mit den anderen auf dem Übungsplatz praktizieren. Eines Tages fühlte ich, dass mein ganzes Gehirn leer und offen war. Die Sehnen auf der Rückseite meiner Unterschenkel zitterten.

Es störte mich wirklich, meinen Wundverband zu wechseln. Ich konnte die Wunde nicht ansehen ohne das Gefühl zu haben, in Ohnmacht zu fallen. Das Sekret aus der Wunde war gelb und hatte einen starken Geruch. Ich war ziemlich verzweifelt. Manchmal sah ich die anderen Praktizierenden die Übungen ausführen, aber ich musste zur Wundversorgung ins Krankenhaus gehen. Mehrere Monate später sagte der Arzt: „Ihr Fall ist nicht normal. Die Haut sollte in zwei Wochen verheilt sein, aber Ihre ist immer noch nicht verheilt.“ Ich wusste, dass ich die Übungen mit den anderen machen sollte, aber ich war immer noch besorgt, dass meine Krankheit zurückkäme, wenn ich nicht den Arzt aufsuchen würde. Ich wollte nicht sterben und meine kleine Tochter ohne Mutter zurücklassen. Was würde passieren, wenn ich nur das Fa lernte und nicht zum Arzt gehen würde? Würde meine Krankheit zurückkommen? Wenn ich die Behandlung fortführte, könnte ich mindestens noch zehn weitere Jahre leben. Ich war mir nicht sicher, was ich tun sollte.

Erstaunliche Ergebnisse

Ich fühlte mich hin und her gerissen zwischen dem Fa-Lernen und der ärztlichen Behandlung und war sehr gestresst. Ich wusste, dass Dafa gut war, aber ich dachte, meine Krankheit sei zu schwer. Krebs konnte mir das Leben nehmen, und ich war sehr in Sorge.

Als ich meine Praktik von Falun Dafa fortführte, fing ich an, gesünder auszusehen, aber ich war immer noch besorgt um meine Krankheit. Wenn ich nachts nicht schlafen konnte, berührte ich meine Wunde und fragte mich, ob die Krankheit sich ausbreiten werde. Mein Mann schlug mir vor, einen anderen Arzt in einem größeren Krankenhaus zu konsultieren. Ich beschloss, nicht zu gehen, aber mein Herz war dennoch nicht ruhig. Ich hatte viele schlaflose Nächte.

Eines Nachts beschloss ich, das Wirkstoffpflaster zu entfernen und Baumwolle auf meine Wunde zu legen. Ich entschied mich, nicht mehr für einen weiteren Verbandwechsel ins Krankenhaus zu gehen. Ich wollte nicht länger um meine Gesundheit besorgt sein und mich nur auf meine Kultivierung konzentrieren. Wenn ich sterben sollte, dann starb ich eben. Wenn ich leben sollte, dann lebte ich. Ich wollte mich nicht jeden Tag sorgen. Nach drei oder vier Tagen nahm ich die Baumwolle ab und sah, dass die Wunde kleiner geworden war. Nach einer Woche war sie geheilt. Nach acht Monaten des Fa-Lernens und des Praktizierens der Falun Dafa-Übungen hatte ich mich selbst von dem Eigensinn auf Leben und Tod befreit.

Im Winter ging ich fast täglich in den Park zur Gruppenübung. Mein Mann weckte mich jeden Morgen rechtzeitig, damit ich mich zum Park begeben konnte. Egal wie kalt es draußen war, ich ging regelmäßig zu den Übungen. Tag für Tag schien es eine unsichtbare Kraft zu geben, die mich zum Praktizieren ermutigte. Wenn ich die zweite Position der zweiten Übung, die Pfahlstellung, ausführte, fühlte ich vier oder fünf Faluns unter meiner Wunde und in der Achselhöhle kreisen. Sie berichtigten meinen Körper, aber ich konnte sie nicht sehen. Allerdings spürte ich ihre schnellen Rotationen. Es war ein sehr magisches und heiteres Gefühl. Ich entrann dem Tod und hatte schließlich Hoffnung. Ich entschied mich, über das gewöhnliche menschliche Denken hinauszugehen. Ich hatte das Fa erhalten und konnte mich kultivieren und dem Lehrer bei der Fa-Berichtigung helfen.

Der Lehrer kümmerte sich stets um mich und half mir, das Fa zu verstehen. Als ich einmal den Vortrag in Dalian auf Video sah, sprach der Lehrer über einen Krebspatienten und über so etwas wie eine Karma-Anhäufung. Es ließ mich an einen klaren Traum denken, den ich eines Nachts hatte: Ich stand vor meinem Haus. Am westlichen Himmel sah ich ein schwarzes rundes Ding. Es sah aus, als ob ein Tornado ganz schnell auf mich zurasen würde. Ich war so erschrocken, dass ich mein Bettlaken über meinen Kopf zog. Ich bemerkte, dass etwas leise fiel. Ich sah, dass die Ostwand schwarz und nass war. Ich erblickte so etwas wie eine Wachtel, die gestorben war. Ich sah Fliegen und eine Libelle sterben. Sie waren schwarz. Sie bedeckten den Boden und waren sehr dick. Einige ihrer Flügel zitterten noch. Ich putzte sie vom Boden auf und dachte, ich sollte einen Mülleimer benutzen, um sie zu entsorgen. Dann wachte ich auf. Nachdem ich einen Tag das Fa des Lehrers gelesen hatte, verstand ich plötzlich, dass der Lehrer schon meinen Körper gereinigt hatte. Ich wurde bereits zu einem gesunden Menschen gemacht! All meine Krankheit war verschwunden! Ich sprach es nicht aus, aber in meinem Herzen schrie ich: „Ich bin gesund! Ich bin gerettet!“ Mein Ton klang für eine lange Zeit durch die Luft. Ich konnte die große und erstaunliche Macht des Dafa bezeugen, und es gab keine menschlichen Worte, die meine Gefühle in einer klaren Art und Weise zum Ausdruck bringen konnten! Das ist die „magische Kraft“ von Falun Dafa.

Folglich ist der Unterschied zwischen Leben und Tod nur ein Gedanke. Ich bin den Tod losgeworden und werde zu meiner ewigen Heimat zurückkehren. Ich hatte wirklich das Fa des Lehrers erfahren. Der einzige Weg, um die Barmherzigkeit des Lehrers zu schätzen, ist, das Fa zu hören und sich fleißig zu kultivieren.

Von da an bin ich nie wieder krank gewesen. Ich arbeitete zusammen mit meinen Nachbarn, um die Straße zu reparieren, und sie wollten mich nicht schwer arbeiten lassen, aber ich konnte es tun, da ich meine Gesundheit wiedererlangt hatte. Ich war in der Lage, weiter den Haushalt zu führen und meine Kleidung zu waschen. Mein Körper schien eine luftige Leichtigkeit bekommen zu haben. Mein Appetit und mein Schlaf hatten sich verbessert. Ich bekam keine weitere medizinische Behandlung oder nahm Medikamente ein. Das oben Genannte sind alles Veränderungen, die ich nach einem Jahr des Praktizierens von Falun Dafa erfuhr. Mittlerweile praktiziere ich Falun Dafa seit 14 Jahren.

Eine ehemalige Klassenkameradin sah mich und umarmte mich. Sie hatte Tränen in den Augen, als sie sagte: „Du lebst noch. Ich dachte, ich würde dich nie wieder sehen.“ Ich weinte, als ich meine Erfahrungen aufschrieb. Der Lehrer hilft mir die ganze Zeit. Er hilft mir zu verstehen, er kümmert sich um mich und er ermutigt mich. Er unterstützte mich durch die härteste Zeit in meinem Leben und hilft mir, mich weiter zu kultivieren.

Schlussfolgerung

Das Obige ist meine Erfahrung mit dem Krebs. Falun Dafa ist eher eine außergewöhnliche Wissenschaft als ein Aberglaube oder etwas Idealistisches. Ich habe von Dafa persönliche Vorteile bekommen und weiß, dass dies stimmt. Ich habe nichts als die Wahrheit gesagt. Wir erfahren erstaunliche Ergebnisse, wenn wir unser Verhalten nach den Dafa Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht korrigieren. Wir bezeugen die große Kraft von Falun Dafa.