Erste Veröffentlichung dieses Artikels im Oktober 2002

(Minghui.org) Um Falun Gong in falschen Verdacht zu bringen, haben Jiang Zemins Gefolgsleute zahlreiche Nachrichten fabriziert, um den Anweisungen des Jiang Regimes gegen Falun Gong zu erfüllen. Im Folgenden nun ein weiteres Beispiel für ihre Vorgehensweise.

Als ein Hochschulstudent aus dem Kreis Bing, Provinz Heilongjiang, in der Stadt Shenzhen arbeitete, bekam er wegen der beruflichen Belastung und der Trennung mit seiner Freundin Depressionen. Am Ende nahm er Gift ein und beendete so sein Leben. Als seine Familienangehörigen mit seiner Beerdigung beschäftigt waren, kamen einige Leute auf sie zu, die sie zuvor noch nie gesehen hatten, und sagten:

„Handelt es sich bei dieser Person um einen Falun Gong-Praktizierenden?“

Die Eltern verneinten dies.

„Wenn Sie sagen, er sei einer gewesen“ sagten die Fremden, „bekommen Sie Geld dafür.“

Die Eltern des Toten sagten zu ihnen: „Unser Sohn hat nicht Falun Gong praktiziert. Wir möchten kein Geld für eine Lüge haben.“ Als sie sahen, dass es in der Sache keinen Ausweg gab, mussten diese Leute abrücken.

Ich hörte von dieser Geschichte vom Onkel des Verstorbenen. Wie man sehen kann, beabsichtigen manche skrupellosen Leute, unwissende Menschen im Land mittels fabrizierter Nachrichten hereinzulegen. Historische Lektionen jedoch haben ganz klar die Wahrheit aufgezeigt: Schließlich wird man selbst Katastrophen erleiden, wenn man beabsichtigt, mit niederträchtigen Mitteln anderen Schaden zuzufügen. Gute Taten werden mit Gutem belohnt und böse Taten treffen auf Vergeltung. Lügen können wahre Fakten nicht vertuschen.