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Polizei Cuiping verhaftet Praktizierende und erpresst Geld von ihren Familien

4. Oktober 2013 |   Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Shandong, China

(Minghui.org) Liu Xiangrong und Qiao Ruirong, zwei Frauen aus der Stadt Qixia, Provinz Shandong, wurden dem Büro 610 Qixia gemeldet, weil sie am Morgen des 16. August 2013 mit Menschen über Falun Gong gesprochen hatten. Drei Beamte der Polizeistation Cuiping in der Stadt Qixia verhafteten die beiden Praktizierenden unrechtmäßig.

Die Polizisten beschlagnahmten Bücher von Falun Gong, Informationsmaterialien und Geldscheine, auf denen Nachrichten über die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong geschrieben waren, aus den Taschen der Praktizierenden. Dann riefen sie die Familien der Praktizierenden an und befahlen ihnen, zur Polizeistation zu kommen.

Die Polizisten erpressten 1.000 Yuan von Frau Lius Familie und 3.000 Yuan von Frau Qiaos Familie. Zusätzlich wurde von Frau Qiaos Familie 10.000 Yuan in Form von Spareinlagen erpresst.

Danach wurden beide Praktizierenden freigelassen, Frau Liu gegen Mittag und Frau Qiao am selben Tag gegen 15:00 Uhr.

Hintergrund

Frau Liu, 76, lebt alleine. Bevor sie Falun Gong praktizierte, litt sie an schwerem Asthma, Herzkrankheit und anderen gesundheitlichen Problemen. Durch das Praktizieren verschwanden alle ihre Krankheiten ohne Behandlung. Wenn Frau Liu mit Menschen spricht, erzählt sie oft davon als Beispiel dafür, welche Vorteile Falun Gong bringt.

Frau Qiao ist Lehrerin. In den Sommerferien erzählte sie den Menschen, wie schön Falun Gong ist. Sie und ihre Familie leiden seit Jahren unter der Verfolgung durch das kommunistische Regime.