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Herr Zhang Puhe als Folge der Folter behindert, Gefängnis Jiamusi verbündet sich mit örtlichen Personen, um ihn zu bedrohen

15. Februar 2013 |   Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Heilongjiang

(Minghui.org) Der Falun Gong-Praktizierende Herr Zhang Puhe, vom Bauernhof Qindeli des Landwirtschaftsverwaltungsbüros Jiansanjiang, zugehörig zum Landwirtschaftsbüro Heilongjiang, war zehn Jahre lang im Gefängnis Jiamusi eingesperrt. Am 24. Dezember 2012 wurde er freigelassen. Er wurde von der Justizabteilung als „schwerbehindert“ eingestuft. Er kann nicht mehr arbeiten und sich nicht selbst versorgen. Herr Zhang versuchte bei der Regierung, Schadensersatz zu beantragen, doch stattdessen wurden er und seine Familie bedroht.

Am 15. Januar 2013 ging sein Anwalt zur Verwaltungsabteilung des Gefängnis Jiamusi um den Antrag für Schadensersatz und andere Papiere einzureichen. Dort wurde er von Liu Xiaoqing und einer weiteren Person der Verwaltungsabteilung angegriffen, bedroht und erniedrigt. Nachdem Liu Xiaoqing den Ausweis des Anwalts überprüft hatte, schrie er ihn an: „Was machst du? Praktizierst du Falun Gong? Wieso sprichst du für ihn?“ Er wollte den Anwalt hinauswerfen. Als der Anwalt mit ihnen zu diskutieren begann, hörten sie nicht zu. Stattdessen verkündeten sie, sie würden Herrn Zhang ausfindig machen und ihn persönlich zur Rede stellen.

Herr Zhang Puhe ist 48 Jahre alt. 1998 begann er, Falun Gong zu praktizieren und sich nach den Maßstäben „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit“ und Nachsicht zu richten. Dadurch wurde er gesund und ein guter Mensch mit hoher Moral. In der Arbeit dachte er an die anderen und kümmerte sich um seine Angestellten. Wann immer er Zeit hatte, half er anderen. Daheim respektierte er seine Eltern und kümmerte sich um seine Frau und seinen Sohn. Er hatte eine wunderbare Familie.

Am 25. Dezember 2002 brachen Polizisten des Polizeiunterbüros des Bezirks Qianjin der Stadt Jiamusi in seine Wohnung ein, verhafteten ihn und nahmen ihn mit. Er wurde durch grausame Misshandlung und Folter zu einem Geständnis gezwungen. Herrn Zhang wurde etwas angehängt und er wurde unrechtmäßig zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt. Am 13. Juni 2003 wurde er in das Gefängnis Jiamusi gebracht, wo er geistig und körperlich gefoltert wurde. Er wurde an empfindlichen Stellen mit 30.000 Volt Elektroschlagstöcken geschockt, geschlagen, lange Zeit in Einzelhaft gesteckt und ihm wurden im Gefängniskrankenhaus unbekannte Medikamente gespritzt. Als Folge schwollen seine Beine so sehr an, dass er nicht laufen oder sich selbst versorgen konnte.

Als im Mai 2012 Herrn Zhangs Bruder, Zhang Sanjiang, ihn besuchte, sah er, dass sein Bruder von zwei Gefangenen getragen wurde. Er war ausgemergelt, konnte nicht deutlich sprechen, seine Füße waren geschwollen und voller Blutergüsse und er schwebte in Lebensgefahr. Sein Bruder befürchtete, Herr Zhang würde im Gefängnis sterben. Am 8. Mai ging er in den Gefängnistrakt Nr. 6, wo Herr Zhang eingesperrt war, um den Verantwortlichen (Liu Xiaoqing) zu sehen und verlangte ihn zur medizinischen Behandlung auf Kaution freizukaufen. Er folgte der Prozedur und gab 3.130 Yuan ab. Als seine Familienmitglieder nach einer Quittung für die Barzahlung fragte, antworteten die Mitarbeiter: „Wir haben nie Geld von Ihnen erhalten.“

Im Gefängnis Jiamusi werden Menschenleben nicht sehr wichtig genommen. Jedes Mal, wenn Herrn Zhangs Familie ihn besuchte und sein Leben auf dem Spiel sah, sprach sie mit Liu Xaoqing und bat darum, dass er auf Kaution freikommen könne. Liu schrie sie an: „Was machen Sie hier? Drängen Sie mich nicht! Wenn Sie erneut kommen, verhafte ich Sie alle!“

Herr Zhang wurde am Ende seiner Haftzeit, am 24. Dezember 2012, freigelassen. An diesem Tag wurde er zu einer gründlichen Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Dort diagnostizierte man bei ihm Kleinhirnschwund, lakunären Infarkt, Arteriosklerose der unteren Gliedmaßen und Lungentuberkulose mit Pleuralverdickung im rechten Lungenflügel. Er wurde auch von der Justizabteilung als schwerbehindert eingestuft.

Während der zehn Jahre Gefangenschaft wurde Herr Zhang geistig und körperlich gefoltert, seine Frau wurde gezwungen, sich von ihm scheiden zu lassen, sein Sohn konnte ihn nicht sehen und seine Eltern verstarben nach viel Leid.

Nun ist Herr Zhang behindert, hat keinen Ort an den er gehen könnte und wird noch immer von der KPCh bedroht. Wir bitten jeden darum dabei zu helfen, diese Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden zu beenden.

Verantwortliche Personen im Gefängnis Jiamusi:

Verantwortliche Person für das Gefängnis Jiamusi der Provinz Heilongjiang, Ye Feng:
+86-13351666999 (Mobil)
Verantwortliche Person für das Gefängnis Jiamusi, Li Haojun
Teamleiter des Gefängnistraktes Nr. 6 im Gefängnis Jiamusi, Liu Xiaoqing: +86-13846150345 (Mobil)Teamleiter des mittleren Teams des Untertraktes Nr. 1 des Gefängnistraktes Nr. 6, Wen Dong, politischer Ausbilder, Yu HaipengFür die Verfolgung verantwortliche Person des Strafgerichts des Bezirks Xiangyang der Stadt Jiamusi, Yang Guochen: +86-454-8788687
Herrn Zhangs Firma, wichtiger Arbeitsplatz und Personen aus seinem Heimatort Qindeli:
Verantwortlicher des Bauernhofs Qindeli, Yuan Qingliang: +86-454-5708966 (Büro) +86-454- 5718129 (Home)
Präsident des Polizeibüros Qindeli Police, Duan Liming: +86-454-5708986 +86-13946493777 (Mobil) +86-454-2952699

Im chinesischen Originalartikel finden sich weitere Namen und Telefonnummern.

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