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Deutschland, Frankfurt: Austritte aus der KPCh bei den Aktivitäten zum Welt Falun Dafa Tag

23. Mai 2013 |   Von einer Minghui-Reporterin

(Minghui.org) Bei den Aktivitäten zum Welt Falun Dafa Tag am 11. Mai im Zentrum von Frankfurt hörten sich viele Touristen aus Festlandchina die Erklärungen der Praktizierenden zu den Hintergründen der Verfolgung an. Anschließend traten sie aus den Organisationen der KPCh aus.

Die friedliche Übungsvorführung, das angebotene Lotusblumenfalten, Kalligraphie sowie die Flötendarbietung zogen viele Passanten an. In der Nähe saß ein junges chinesisches Paar auf einer Bank und schaute den Aktivitäten zu. Ein Praktizierender gab ihnen zwei Flyer über die Hintergründe von Falun Dafa. Beim Gespräch erfuhr der Praktizierende, dass sie aus China kommen und derzeit Europa bereisen. Er erzählte ihnen von der Verbreitung von Falun Dafa in über 100 Ländern und Regionen und von den Fakten der sogenannten Selbstverbrennung auf dem Tiananmen-Platz in Peking im Jahr 2001 sowie den „Drei Austritten“. Sie hörten sich alles ruhig an und nickten. Danach stimmten sie zu, mit einem Decknamen aus den Organisationen der KPCh auszutreten, und bedankten sich bei dem Praktizierenden für diese Möglichkeit.

Am Mittag kam ein junger Mann aus Peking zum Stand der Praktizierenden. Er erhielt ein Informationsblatt mit Erklärungen, was Falun Dafa ist. Sofort begann er, es zu lesen, und meinte dann, dass er das schon kenne, weil er jeden Tag mit Hilfe der Anti-Blockade-Software die betreffenden Webseiten besuche. Ein Praktizierende fragte ihn, ob er einmal irgendeiner Organisation der KPCh beigetreten sei. Er antwortete, er sei bei den Jungen Pionieren gewesen, aber in späteren Jahren ausgetreten. Der Praktizierende sagte ihm, dass er den damals abgelegten Eid unter dem rotem Halstuch unbedingt löschen müsse. Zum Schluss war der Chinese mit dem Decknamen, den der Praktizierende ihm vorschlug, einverstanden und gab die Erklärung zum Austritt ab. Die Sätze: „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind gut“ wollte er sich gut merken.

Ein junges Paar aus der Provinz Henan, Festlandchina, sah den Stand und fotografierte ihn. Als ein Praktizierender ihnen einen Flyer geben wollte, reagierten beide zuerst nervös und äußerten, dass sie sich nicht in Politik einmischen würden. Sie fragten dann nach dem Weg zum Main und wollten gehen. Der Praktizierende zeigte ihnen den Weg und begleitete sie ein Stück. Dabei erklärte er ihnen die Wichtigkeit des Austritts noch einmal ausführlicher: „Aus den Organisationen der KPCh auszutreten, bedeutet nicht, sich in die Politik einzumischen, sondern das Gegenteil ist der Fall, man trennt sich von der schmutzigen Politik der KPCh. Der Atheismus der KPCh zerstört die Moral der Menschen. Innerhalb von mehreren dutzenden Jahren ist die Moral in Festlandchina vollständig zusammengebrochen. Die Menschen behandeln die anderen wie Feinde, die Lebensmittel sind vergiftet usw.… wenn es so weiter geht, ist es sehr gefährlich. Die jetzigen natürlichen und menschlichen Katastrophen in China sind Warnungen des Himmels, denn die KPCh – das steht fest - wirde wegen ihrer bösartigen Verbrechen vom Himmel vernichtet. Jetzt ist die Zeit, sich von ihr zu trennen, um nicht mit ihr ins Grab zu gehen. Die Falun Dafa-Praktizierenden trachten nicht nach Ruhm und persönlichen Interessen. Das, was ihnen am Herzen liege, ist die Sicherheit der Menschen.“ Nun war den beiden die Bedeutung eines Austritts klar und sie traten aus den Organisationen der KPCh aus.