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Im Zwangsarbeitslager Handan: "Ob du es möchtest oder nicht, du wirst umerzogen!" (Foto)

Aufdeckung der vom Beamten Ge Qingxi im Zwangsarbeitslager Handan begangenen Verbrechen

22. Juni 2013 |   Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Hebei, Festlandchina

(Minghui.org) „Ob du es möchtest oder nicht, du wirst umerzogen. Einer meiner Vorgesetzten sagte zu mir, dass ich niemanden schlagen dürfe. Andererseits, wofür habe ich dann einen Gummiknüppel bekommen?“ Dies ist ein wörtliches Zitat von Ge Qingxi, dem Leiter der „Spezialeinheit“ im Zwangsarbeitslager Handan, während er Falun Gong-Praktizierende verfolgte. Manipuliert von der Kommunistischen Partei Chinas, waren die Wärter Ge Qingxi, Gao Fei und Gao Jinli an unglaublich grausamen Misshandlungen von Praktizierenden in diesem Zwangsarbeitslager beteiligt. Das Folgende ist ein Teilbericht über Verbrechen, die von Ge Qingxi gegen Falun Gong-Praktizierende begangen wurden.

Der teuflische Gummiknüppel

Gegen Mitternacht am 15. Oktober 2007 schlugen Ge Qingxi, Liu Chun, Ren Lianshan und Yang Kaisheng in der „Spezialeinheit“ des Zwangsarbeitslagers Handan den Praktizierenden Herrn Ma Xiuyuan mit einem Gummiknüppel und schockten ihn mit Elektrostöcken.

Am 20. Juni 2007 rief Ge Qingxi den Praktizierenden, Herrn Wang Guoen, in sein Büro und schlug ihn dann mit einem Gummiknüppel.

Am Abend des 06. September 2008, brachten Ge Qingxi und You Liu die Praktizierende, Frau Sun Lixiang (64, pensioniert) aus Hengshuigucheng in den fünften Stock und schlugen sie eine Stunde lang mit einem Polizeistock, weil sie keine Garantieerklärung schrieb, dass sie sich von Falun Gong abwenden würde.

Im Dezember 2010 schlug Ge Qingxi den Praktizierenden, Herrn Ma Boguo, zweimal mit einem Gummiknüppel. Gao Fei schlug Herrn Ma auch mit der Waffe.

Am 02. September 2010 schlug Ge Qingxi die Praktizierenden, Herren Li Mouzhu und Cheng Wendong und verletzte sie schwer. Während einer Konferenz schrie Ge: „Einer meiner Vorgesetzten sagte zu mir, dass ich niemanden schlagen dürfe. Andererseits, wofür habe ich denn einen Gummiknüppel bekommen?“
Am 13. September 2007 verprügelten Ge Qingxi, Wang Zhiming und Gao Jinli den Praktizierenden Herrn Wang Zhong mit ihren Gummiknüppeln von 21 Uhr bis 24 Uhr im Büro des Leiters.

Von Juni bis August 2009 führten die Wärter im Zwangsarbeitslager Handan, angeführt von Ge Qingxi und Jia Yingjun bei dem Versuch, die inhaftierten Praktizierenden umzuerziehen, Gehirnwäschen durch. Ge und Jia wiesen Insassen an, Praktizierende mit Gummiknüppeln zu schlagen, und zwangen diese dann, die Garantieerklärungen zu schreiben. Die Praktizierenden wurden dabei schwer verletzt und konnten nicht mehr gehen. Ge und Jia zwangen sie auch, ohne Pause zwölf Stunden am Tag zu arbeiten und erlaubten ihnen am Sonntag nicht zu frühstücken. Praktizierende, die ihr Pensum nicht rechtzeitig erfüllen konnten, wurden gezwungen bis 2 Uhr nachts zu arbeiten.

Am 16. Dezember 2010 zerrte Qin Jianhui den Praktizierenden, Herrn Li Tanzhu, in die „Spezialeinheit“. Als der Leiter Herrn Li sah, beschimpfte er ihn. Der Praktizierende Herr Cheng Wendong war Zeuge seiner Handlungen und sagte: „Hören Sie auf zu fluchen. Wenn Sie ein Anliegen haben, können wir uns zusammensetzen und es gemeinsam diskutieren.“ Allein wegen der Bemerkungen von Herrn Cheng, nahm Ge Qingxi ihn und Herrn Li Tanzhu in sein Büro mit und verprügelte sie mit einem Gummiknüppel.

Physische Bestrafung, Prügel und Elektrostock Behandlung

Am 21. Mai 2007 verprügelte Ge heftig den Praktizierenden Herrn Zhang Jinsheng.

Am 19. September 2008, brachten Ge Qingxi, Wang Zhiming, You Yufang und Liu Shiqiang Herrn Li Wanqing, einen kürzlich festgenommenen Praktizierenden aus Wuqiao, in den fünften Stock und schlugen ihn dann fortwährend mit einem Gummiknüppel. Herr Li wurde sechs Stunden gefoltert; er wurde fünf Mal ohnmächtig. Ge Qingxi machte sich Sorgen um den Zustand von Herrn Li, doch You Yufang sagte: „Keine Sorge! Ich habe eine Methode, ihn aufzuwecken und dazu zu bringen, die Garantieerklärung zu schreiben.“

Folternachstellung: Elektroschockbehandlung

Am Morgen des 12. März 2008 sagte der Praktizierende Herr Ma Xiuyua allen, dass er die Garantieerklärung, Falun Gong aufzugeben, die er vordem geschrieben habe, für nichtig erkläre. Die Insassen Wang und Li schleppten ihn dann in das Beraterbüro und begannen, ihn zu treten, zu schlagen und zu ohrfeigen. Leiter Wang und Leiter Ge Qingxi schockten ihn an Brust, Rücken und Hüften mit ihren Elektrostöcken und schlugen über drei Stunden lang mit ihren Gummiknüppeln auf seine Schenkel, was viele Verletzungen hinterließ.

Vom 01. Oktober 2007 bis 05. Februar 2008, insgesamt über vier Monate lang, schlugen Ge und Wang die Praktizierenden, Herrn Li Qiusheng und Herrn Xu Kai und benutzten Elektrostöcke. Ge und Wang setzten sie auch über 40 Tage und Nächte lang Schlafentzug aus.

Am Vorabend der Olympischen Spiele 2008 in Peking, befahl Ge den Leitern Liu Lei und Liu Shiqiang, Herrn Li Qiusheng mit vier Elektrostöcken zu schocken, bis deren Ladekapazitäten erschöpft waren. Sie zwangen Herrn Li, mit gestreckten Beinen auf dem Boden zu sitzen und drückten dann gegen seinen Rücken, bis sein Kopf seine Knie berührte. Herr Li hatte solch extreme Schmerzen, dass er ohnmächtig wurde. Auch der Praktizierende, Herr Liu Kai, wurde schwer gefoltert.
Beleidigungen zusätzlich zu den Verletzungen

Während des 17. KPCh Kongresses, befahl Ge Qingxi Wang Hongjun und drei anderen Insassen, den Praktizierenden, Herrn Wang Jingjun, zu schlagen, was dazu führte, dass er Blut erbrach. Herr Wang konnte kaum gehen und litt unter Knochennekrose (Abgestorbenes Knochengewebe). Herr Wang meldete Ge, dass er gefoltert worden war, wobei dieser sich nicht nur nicht darum kümmerte, sondern ihn auch noch anbrüllte.

Zur Zeit des 17. KPCh Kongresses sagte Herr Ma Xiuyuan zu Insassen, dass er weiterhin Falun Gong praktizieren werde, doch daraufhin schlugen ihn Ge Qingxi und mehrere Insassen, was schwere Verletzungen zur Folge hatte.

Um 4:40 Uhr am 15. Oktober 2007, schlug Leiter Jia Xuedong Herrn Li Jingjun, während er im Inneren eines Lagerraumes mit Ren Lianshan das Tor bewachte. Ge war zuständig für den 17 Uhr Abendessenaufruf. Herr Li Jingjun fasste sich mit der rechten Hand an die Brust und konnte nicht sprechen. Mehrere Leiter schüchterten Herrn Li ein und schrien: „Hände herunter!“ Ge achtete nicht auf die Aktionen der Insassen. Später wurde Herr Li von Jia Xuedong (dem Leiter, der Herrn Li nicht erlaubte, auf die Toilette zu gehen) geschlagen. Herr Li erbrach Blut und konnte wegen der schweren Schläge ein Bein nicht benutzen. Er wurde später in die Spezialeinheit des Zwangsarbeitslagers zurückgebracht.

Ge verschonte auch die älteren Praktizierenden mit angeschlagener Gesundheit nicht. Am 17. September 2008 befahl er Hao Changjiang, sie zu foltern, indem er sie zwang, mit einem zwischen die Knie geklemmten Blatt, Liegestützen zu machen. Wenn das Blatt herunterfiel, wurden sie bestraft. Manche dieser Praktizierenden waren mindestens bereits 70 Jahre alt, hatten Bluthochdruck, einen schwachen Kreislauf oder Herzprobleme, doch Ge bestand darauf, sie zu foltern.

In den letzten 14 Jahren haben die Wärter im Zwangsarbeitslager Handan unter der Kontrolle der KPCh ihr Gewissen völlig verloren. Unter der Flagge der „Umerziehung“ von Praktizierenden, folterten Leiter Ge Qingxi, Leiter Wang Zhiming, die Kriminellen Gao Fei und Zuo Tao wiederholt Praktizierende. Praktizierende werden von dieser Gruppe von Kriminellen mit bösen Absichten kontinuierlich überwacht. Sie schränkten die persönliche Freiheit der Praktizierenden ein und entzogen ihnen das Recht, mit anderen zu reden oder herumzugehen. Praktizierende müssen ihnen alles melden, sogar wenn sie die Toilette aufsuchen müssen.

Tatsächlich haben wir nur die Spitze des Eisbergs der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden im Zwangsarbeitslager Handan aufgedeckt, in dem sie bis zu diesem Augenblick gefoltert werden.