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Toronto: Mehr als 54.000 Petitions-Unterschriften, um die Verbrechen des Organraubs an lebenden Menschen durch die KPCh zu beenden

18. September 2013 |   Von Minghui-Korrespondent Zhang Yun

(Minghui.org) Die Verbrechen des Organraubs an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) laufen den himmlischen Gesetzen zuwider und werden weltweit von den Menschen verurteilt. Derzeit werden tagtäglich überall auf der Welt Unterschriften für Petitionen gesammelt, mit dem Ziel, diese Verbrechen zu beenden.

Falun Gong-Praktizierende aus Toronto informierten an den vergangenen Wochenenden in U-Bahn-Stationen, an Sehenswürdigkeiten, in Supermärkten und bei verschiedenen Aktivitäten über zwei aktuelle Petitionen. Bis zum 13. September wurden insgesamt 32.000 Unterschriften für eine Petition an die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte gesammelt. In der Petition wird ein sofortiges Ende des Organraubs an Falun Gong-Praktizierenden in China gefordert. Weitere 22.000 Unterschriften wurden bisher für eine weitere Petition an die kanadische Regierung gesammelt. Darin geht es um einen „Dringender Aufruf an die kanadische Regierung für die Beendigung der unfreiwilligen Organentnahmen an Falun Gong-Praktizierenden in China“. Die Aktion läuft weiter.

 

 

 

 

 

 

Unterstützungen für die Beendigung der Verbrechen des Organraubs an lebenden Menschen durch die KPCh

„Ich werde noch mehr Personen auf diese Petition aufmerksam machen.“

Frau Andizee, Künstlerin aus Toronto, erwähnte im Gespräch mit den Falun Gong-Praktizierenden, dass sie bereits vor einigen Jahren eine Petition zur Beendigung der Verfolgung von Falun Gong unterschrieben habe. Nachdem sie die aktuelle Petition durchgelesen hatte, sagte sie: „Diese Petition kenne ich noch nicht, ich werde sie unterschreiben und noch mehr Menschen darüber informieren.“ Sie rief mehrmals entrüstet, wie grausam und brutal die Verbrechen der KPCh seien und machte so weitere Passanten auf das Thema aufmerksam. Dann sprach sie mit ihnen über den Inhalt der Petition.

An die Praktizierenden gerichtet sagte sie: „Die jüngeren Chinesen heutzutage wissen überhaupt nichts von ihrer eigenen Kultur. China hat eine lange Geschichte und Kultur, aber sie wissen nichts mehr davon. Die KPCh hat alles zerstört, es ist sehr schade und traurig.“

Falun Gong sei, so führte sie weiter aus, eine traditionelle Kultivierungsmethode, die nicht durch die KPCh verfolgt werden dürfe. „Aber die KPCh hat eine böse Natur, deshalb hat sie Angst vor dem Wahren“, meinte sie.

„Die Boshaftigkeit der KPCh ist durch ihre Natur festgelegt“

George, Unternehmer, und Peter, Schriftsteller, unterschrieben die Petition bei den Aktivitäten des Internationalen Film-Festivals in Toronto. Peter war über die Menschenrechtssituation in China gut informiert: „Ich kenne die Menschrechtsproblematik in China. Dieses kommunistische System kennt keine Glaubensfreiheit. Sie möchte alle spirituellen Gedanken unterdrücken, das ist ihre Art der Gehirnwäsche. Wenn die Menschen ihren Glauben hätten, würden sie nicht mehr so einfach den Befehlen der KPCh folgen, dann könnte sie ihre Diktatur nicht mehr aufrechterhalten. Deshalb tut sie alles Mögliche, um diese Verfolgung aufrechtzuerhalten. Das wird von ihrer bösartigen Natur bestimmt.

Als sie erfahren, dass Falun Gong in der ganzen Welt verbreitet ist, meinte Peter: „Das ist eben das wahre China.“

George wunderte sich, dass die Verbrechen des Organraubs bereits so lange andauern und er erst heute darüber erfahren habe. Er sagte: “Ich speichere jetzt die Adresse der Webseite auf meinem Handy, um mich im Internet weiter darüber zu informieren. Wenn man sich angesichts dieser Verbrechen nicht für das Ende der Verfolgung einsetzt, ist das der Niedergang der Menschlichkeit.“

Junger Polizist mit Schicksalsverbindungen

Die Falun Gong-Praktizierende Wang Shuhua ist über 70 Jahre alt und nimmt täglich an den Aktivitäten, Unterschriften für die Petition zu sammeln, teil. Obwohl sie kein Englisch spricht, gewann sie bei einer indischen Veranstaltung innerhalb von acht Stunden 440 Unterstützer für die Petition.

Als sie am Eingang einen Polizisten stehen sah, ging sie direkt auf ihn zu. Sie erinnerte sich: „Der Polizist lächelte mich an und ich reichte ihm die Petition. Er las die Petition aufmerksam durch und machten dann mit seinen Händen eine symbolhafte Handbewegung auf seinen Bauch gerichtet. Ich nickte zustimmend und er unterschrieb sofort. Er verteilte dann einige Unterschriftslisten an vier weitere Polizisten, erklärte ihnen zusammengefasst den Inhalt der Petition und bat sie um ihre Unterschriften.“

“Nachdem alle Polizisten unterschrieben hatten, hoben sie den Daumen nach oben, um mich zu ermutigen. Ich sammelte dann Unterschriften an verschiedenen Ständen, an diesem Tag unterschrieben 440 Personen.“

Am nächsten Tag sah Frau Wang den jungen lächelnden Polizisten mit seinen Kollegen wieder.

„Sie lächelten mich an und ich war sehr berührt. Ich freute mich für sie, dass sie mit ihrem Verhalten die Aufrichtigkeit gewählt hatten.“

“Weiter so, bis alle Menschen auf der Welt darüber informiert sind“

Später wechselte Frau Wang ihren Platz und ging mit einer anderen Praktizierenden zu einer touristischen Sehenswürdigkeit in der Nähe. Sie zeigte den vorbeikommenden Touristen die Petition, auch als sie auf einer Bank eine kleine Ruhepause einlegte. Viele Menschen lasen sich den Inhalt der Petition ernsthaft durch. Manchmal gaben sie die Liste gleich nach ihrer Unterschrift an ihre Familienangehörigen weiter.

Ein Herr aus Indien rief nach dem Durchlesen laut:“ Unterschreiben, unterschreiben. (Sign! Sign!)

Daraufhin blieb ein Ehepaar aus Japan stehen und der Inder erklärte ihnen den Inhalt der Petition. Das Ehepaar unterschrieb sofort. Als anschließend eine Chinesin aus Hongkong vorbeikam, bat der Inder sie, sie solle Frau Wang auf Chinesisch sagen: „Ich habe oft die Nachrichten verfolgt. Das, was hier geschieht, ist wirklich sehr böse. In der Geschichte hat es noch nie solch eine bösartige Angelegenheit gegeben. Sie leisten wirklich gute Arbeit, machen Sie weiter so, bis alle Menschen in der Welt darüber informiert sind.“