Die Gelegenheiten zur Kultivierung und über die wahren Umstände aufzuklären schätzen

Vorgetragen auf der Falun Dafa Konferenz zum Erfahrungsaustausch 2015 in der Mitte der USA

(Minghui.org)

Grüße an den verehrten Meister!Grüße an die Mitpraktizierenden!

Ich fing im Jahr 2000 mit der Kultivierung an, und mir wurden innerhalb weniger Monate die Anforderungen an eine Dafa-Jüngerin in der Zeit der Fa-Berichtigung bewusst. Damals beklagte ich mich in Gedanken: „Andere hatten eine Zeitlang die Gelegenheit, sich ausschließlich persönlich zu kultivieren. Warum ist mir nicht mehr Zeit vergönnt, mich auf mich selbst zu konzentrieren?“ Doch je mehr ich in die Dinge eingebunden wurde, um Lebewesen zu erretten, desto mehr erleuchtete ich die Prinzipien des Fa und umso zufriedener war ich, da sich der wahre Wunsch meines Herzens erfüllte.

Im Sommer 2001 hatte unsere Region die Gelegenheit, eine Kunstausstellung in unserem Staatskapitol zu veranstalten. Ein TV-Reporter kam, und das Resultat der Veranstaltung war, dass ein Gouverneur eine Proklamation für Falun Dafa herausgab. Jedoch hatte ich das Gefühl, dass eine große Gelegenheit, die Regierung und die Gemeinde zu erreichen, verpasst worden war. Ich hatte einige Ankündigungen in der Gemeinde aufgegeben, jedoch keine persönlichen Kontakte mit Gemeindegruppen, Pädagogen oder führenden Regierungsleuten geknüpft. Ich erkannte, dass eine solche Veranstaltung, wie diese Gemäldeausstellung, die in der alltäglichen Gesellschaft Nachhall findet, wirklich gut ist, um Menschen zu erreichen. Ich versprach mir selbst, in Zukunft jede derartige Chance zu nutzen, die sich neben unseren normalen Projekten und anderen Veranstaltungen zur gemeinsamen Erhöhung ergeben würde.

Als das Projekt „Fackellauf für Menschenrechte“ vor den Olympischen Spielen 2008 initiiert wurde, erkannte ich, dass dies so eine Gelegenheit war. Ich war begeistert und dachte, dass alle möglichen Menschen dies unterstützen würden, weil es die Verletzung der Menschenrechte unterschiedlicher Gruppen in China betraf. Doch als ich dann anfing, in meiner Region Menschen in Bezug auf unsere Veranstaltung zu kontaktieren, fand ich schnell heraus, dass es nach einer kurzen Beschreibung des Menschenrechtsfackellaufs entscheidend war, dass ich dann erklärte, dass Falun Gong der Hauptfokus war, und ich die Praktik und die Verfolgung erläuterte. Wenn ich nur allgemein über Menschenrechte sprach, waren die Menschen nicht automatisch so unterstützend, wie ich es mir vorgestellt hatte. Und so machte ich bei jedem Telefonanruf zur Erklärung der wahren Umstände eine Aussage dazu. Auf diese Weise wurde es beim Kontaktieren der Menschen gleichgültig, ob etwas dabei herauskam oder nicht. Es wurde zu einem Prozess der Erklärung der wahren Umstände. Und als ich Gruppen besuchte, um sie zu der Veranstaltung einzuladen, wurde immer Falun Gong zum Hauptthema der Diskussion.

Damals lebte ich in einem Staat mit nur drei Praktizierenden und so war die Organisation einer großangelegten Veranstaltung ein schwieriges Unterfangen. Ich erinnere mich an den Moment, in dem ich erkannte, dass das Projekt so groß war und jenseits meiner Kontrolle lag und das ich daher lernen musste, bei jedem Schritt auf diesem Weg, dem Meister voll zu vertrauen.

Nachdem ich den Veranstaltungsort reserviert hatte, erfuhr ich, dass wir für die Veranstaltung einen teuren Versicherungsschutz benötigten. Ich wusste zwar noch nicht, wie ich das bewerkstelligen sollte, aber ich war zuversichtlich, dass es einen Weg geben würde. Dann war schließlich eine der Gruppen, die ich ansprach, nicht nur bereit, Sponsor für die Veranstaltung zu sein, sondern sie erklärte sich auch bereit, uns für die Veranstaltung in ihre Versicherung mit aufzunehmen. Sie taten das, weil sie so bewegt waren von der Verfolgung und unseren Bemühungen, diese zu stoppen.

Einige Wochen vor unserer Veranstaltung entdeckte ich plötzlich, dass wir den Veranstaltungstermin wegen Bauarbeiten am Veranstaltungsort um einen Monat verschieben mussten. Zuerst war ich verärgert, erkannte aber schnell, dass dies ein Arrangement des Meisters war. Mehr Zeit bedeutete auch, dass wir mehr Menschen und Gruppierungen erreichen konnten. Und in dieser Zeit waren ein Goldmedaillengewinner und der Abgeordnete aus unserem Staat bereit, sich dem Marsch und Lauf anzuschließen. Zudem sagten einige bekannte Musiker zu, den ganzen Tag Musik zu machen. Der spätere Termin bedeutete auch, dass es mehr Touristen geben würde und wahrscheinlich schöneres Wetter, um die vielen Gruppen und Besucher zu begrüßen, die zur Unterstützung von Falun Gong und anderer Gruppen, die in China verfolgt werden, mitliefen und mit ihren Fahrrädern mitfuhren. .

Als ich dieses Jahr erfuhr, dass die Ride2Freedom Fahrradtour durch Missouri kommen würde, wusste ich, dass dies eine großartige Gelegenheit für unsere Region war, die kein ausreichend großes Theater für Shen Yun besitzt. Ride2Freedom war eine Gruppe junger Leute, die mit Fahrrädern durch das Land fuhr, um Waisen zu retten, die im Zuge der Verfolgung in China ihre Eltern verloren hatten. Das heißt, Kinder retten Kinder, und das findet bei Menschen seinen Nachhall.

Ride2Freedom würde in einer Stadt Halt machen, von der ich etwa eineinhalb Stunden entfernt lebte. Ich kontaktierte die einzige Praktizierende, die ich kannte, und wir begannen mit der Planung für das Ereignis. Wir hatten nur einen Monat lang Zeit, um die Kundgebung zu organisieren. Anfangs war es besonders schwer, die Details für das Ereignis, einschließlich des Veranstaltungsortes festzulegen. Wir erörterten, ob wir eine Bühne beim Gerichtsgebäude in der Innenstadt aufbauen sollten oder besser in einem kleinen Park außerhalb der Stadt, der bereits an der Fahrradstrecke lag. Manche Leute sagten zu mir, dass der Veranstaltungsort keine Rolle spiele, solange die Medien kämen. Doch meine Mitpraktizierende und ich fanden, dass der Ort offizieller sein sollte. Es war schwierig, mit den Fahrradfahrern zu korrespondieren und wir waren uns nicht sicher, ob sie ihre Route ändern könnten, um in den Bereich der Innenstadt zu gelangen.

Ich machte mir deswegen große Sorgen und dies schien später die Ursache für schreckliche Zahnschmerzen und nachfolgendem Fieber zu sein. Auch die Mitpraktizierende, die an dem Ereignis mitarbeitete, bekam an den gleichen beiden Tagen schreckliche Schmerzen im Mundbereich. Als ich es schließlich schaffte, unsere Gedanken mit einem Mitglied des Fahrradteams auszutauschen, war er dafür und sagte, dass sie ihre Route ändern könnten, um unseren Plan einzubeziehen. Ich hatte das Gefühl, dass seine Worte und eine ähnliche Bemerkung einer Freundin von mir, Hinweise des Meisters waren, dass dies der richtige Platz dafür war. Nun war ich mir der Sache sicher. Ich erkannte, dass ein Hauptteil meines Zögerns die Veranstaltung auf der Außenbühne der Innenstadt durchzuführen, das Wissen gewesen war, dass wir dadurch sehr viel Mühe aufwenden müssten, um nicht vor leeren Sitzbänken zu stehen.

Während dieser Zeit las ich gerade die neueste Fa-Erklärung, und die Worte des Meisters „mehr dafür hergeben“ kamen mir immer wieder in den Sinn.

Der Meister sagte:

„Wenn man die Dinge, die mit einem Projekt verbunden sind, gut machen möchte, sodass dieses Projekt die Wirkung haben kann, Menschen zu erretten, muss man es besser machen, mehr dafür hergeben und mehr Zeit dafür einsetzen. Dann sieht es zwar so aus, als ob für die eigene Kultivierung keine Zeit mehr übrig wäre. Aber wie auch immer, ihr sollt euch für die Kultivierung und für das Lernen des Fa Zeit nehmen.“ (Li Hongzhi, Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz in New York 2015, 02.06.2015)

Dies gab mir ein tiefes Gefühl von Frieden. Ich erkannte, dass alles was ich tun musste, war, es von ganzem Herzen zu tun und weiter voranzugehen, während ich lernte und mich kultivierte. Wie das Ergebnis der Veranstaltung selbst war, hing dann nicht von mir ab.

Nachdem ich im Zuge der Planung der Veranstaltung mit der Mitpraktizierenden einen Tag in dieser Stadt verbracht hatte, besuchte ich am nächsten Morgen die Webseite der Stadt und entdeckte, dass wir eine Versammlung des Stadtrates versäumt hatten. Es wäre eine gute Gelegenheit für uns gewesen, den Bürgermeister und die Mitglieder des Stadtrates einzuladen. Ich fand jedoch heraus, dass es am gleichen Abend ein Treffen einer Menschenrechtskommission gab. Ich mailte die Kontaktperson an, erläuterte unsere Veranstaltung und bat sie zu prüfen, ob es Möglichkeiten gäbe, bei der Kommission vorzusprechen. Schnell bekam ich eine Antwort, dass jemand am Ende des Treffens kommen und eine Rede halten könne. Weil ich an diesem Tag nach Hause musste, gingen die Mitpraktizierende und ein Student, der ebenfalls praktiziert und in China verfolgt worden war, zum Meeting, um dort unser Anliegen vorzutragen. Die Kommissionsmitglieder waren von der Geschichte des Studenten beeindruckt und boten auf unterschiedliche Weise ihre Hilfe an. Eines der Mitglieder, das für eine gemeinnützige Organisation arbeitete, bot an, Lunchpakete für die Radler bereitzustellen. Später, als wir auch bei einem Meeting der Stadträte vorgesprochen hatten, bot ein Stadtratsmitglied an, unsere Veranstaltung mit einer Rede zu unterstützen.

Die ganze Unterstützung, die die Veranstaltung erhielt, sowie alle Veranstaltungsdetails, nahmen bis zum Zeitpunkt der Veranstaltung Gestalt an. Bis dahin aber gab es ziemlich viele Unsicherheiten. Gleichzeitig begann ich zu zweifeln und bekam das Gefühl, als würden wir nicht viel Unterstützung bekommen. Ich schaute nach innen und erinnerte mich daran, dass ich mich während einer Telefonkonferenz am Anfang der Woche unwohl gefühlt hatte. Eine andere Praktizierende hatte dort den Erfolg ihrer Veranstaltung erläutert. Ich hatte ein starkes Konkurrenzdenken und war darauf fokussiert, unsere Veranstaltung erfolgreich zu machen, um damit anzugeben. Ich schämte mich und erkannte, dass unsere Veranstaltung nicht wichtiger war, als Veranstaltungen anderer Praktizierender. Ich sollte auch all die anderen Veranstaltungen von ganzem Herzen unterstützen.

Am nächsten Tag mailte ein Angestellter einer Kongressabgeordneten auf Bundesebene die Bestätigung, dass er sprechen werde. Zugleich boten Mitarbeiter der Park- und Freizeitverwaltung an, die Radfahrer als Teil unserer Veranstaltung, vom Ort der Kundgebung in den nahegelegenen Park zu geleiten. Wir erhielten auch eine Resolution von zwei Abgeordneten des Staates Missouri, die ich in diesem Jahr schon früher einmal persönlich bezüglich der Erklärung der wahren Umstände im Kapitol getroffen hatte.

Zwei Tage vor unserer Veranstaltung trafen wir uns zum Unterzeichnen der Transparente bei einem örtlichen Bauernmarkt. Meine Mutter hatte mitgeholfen, ein großes Transparent mit der Aufschrift „Ride2Freedom für Falun Gong, Rettet die Waisen“ herzustellen. Wir zeichneten einen großformatigen Umriss unseres Staates in weiß darauf und ermöglichten Unterstützern, in diesem Feld zu unterzeichnen. Ein Fernsehreporter kam zu einem Interview und machte Filmaufnahmen von Passanten beim Unterzeichnen des Transparentes. Der Bericht über unsere Veranstaltung wurde den ganzen Tag über ausgestrahlt.

Es hatte fast den ganzen Veranstaltungsmonat über heftig geregnet, doch als die Radfahrer eintrafen, war es sonnig und auch nicht zu heiß. Wir hatten eine beträchtliche Zuschauerzahl, für den Nachmittag eines Werktages. Zudem erfolgte die Berichterstattung durch eine andere Fernsehstation und der größten Tageszeitung. Nach der Kundgebung kam ein Mitglied der Menschenrechtskommission zu mir und sagte, dass sie uns in Zukunft bei einer weiteren Veranstaltung sponsern könnten.

All die erstaunlichen Dinge, die im Laufe der Planung und Durchführung dieser Veranstaltung geschahen, sind wirklich schwer zu beschreiben. Eines jedoch möchte ich über eine langjährige Freundin unserer Familie berichten. Sie ist allem Religiösen gegenüber sehr skeptisch und betrachtete Falun Gong mit demselben Misstrauen. Das wäre normalerweise nicht weiter der Rede wert. Meine Mutter hatte sie gebeten, zu der Veranstaltung ihre Musikanlage mitzubringen, und als Freundin war sie einverstanden, das zu tun. Doch sobald sie die Anlage aufgestellt hatte, sagte sie, dass sie nicht an der Kundgebung teilnehmen wolle und ging wieder weg. Doch, als sie nach der Kundgebung wiederkam, um ihre Anlage abzuholen, willigte sie ein, mit uns zum Mittagessen mit den Radfahrern in den Park zu gehen. Während des Mittagessens lernte sie verschiedene Radfahrer kennen, und ihr Verhalten veränderte sich völlig. Sie fragte, ob sie unser Transparent unterschreiben dürfe und bekundete später mit sehr herzlichen Worten ihre Unterstützung für unsere Veranstaltung bei den Sozialen Medien.

Diese Veranstaltungen sind gute Gelegenheiten, um Menschen über Falun Gong und die Verfolgung aufzuklären. Doch auch in Zeiten, in denen es keine großen Veranstaltungen gibt, können wir in der Regel passende Ansätze finden. Wenn unsere Herzen guten Willens sind, wird der Meister Arrangements für uns treffen.

In diesem Frühjahr erfuhren wir, dass ein Abgeordneter von Missouri eine Resolution initiiert hatte, um die Verfolgung von Falun Gong und den Organraub zu verurteilen. Dies bot uns eine großartige Gelegenheit, in alle Landesämter zu gehen und die wahren Hintergründe der Verfolgung zu erklären. Denn wenn es sich um eine konkrete Angelegenheit der Gesetzgebung handelt und nicht einfach nur um ein Informationsgespräch, sind diese oft sehr beschäftigten Leute viel eher dazu bereit zuzuhören.

Nach einem Tag, an dem wir viele Büros gewählter Abgeordneter besucht hatten, stand ich in der Vorhalle des Kapitols. Einer der Abgeordneten winkte mir plötzlich zu und sagte freudig: „Ich habe die Resolution mit unterstützt.“ Er streckte die Arme aus und sagte: „Und die Übungen habe ich auch ausprobiert!“. Dann ging er weiter zu den Wahlkammern.

In den folgenden Wochen bis zum Sitzungsende nutzte ich jeden verfügbaren Tag, um eine Stunde lang im Kapitol mit noch mehr Abgeordneten zu sprechen. Manchmal kamen auch Mitpraktizierende aus weiter entfernt liegenden Regionen in aller Frühe zu uns. Wir arbeiteten gut zusammen und lernten voneinander. Wir wandten unterschiedliche Vorgehensweisen an. Manchmal sprachen wir die Abgeordneten an, wenn sie aus den Wahlkammern kamen, um mit Lobbyisten zu reden, oder wenn sie in Richtung Saal gingen. Manchmal konnten wir sie in ihren Büros antreffen, oder sie vereinbarten über ihre Mitarbeiter Termine mit uns.

In der Vergangenheit sprach ich hauptsächlich mit Mitarbeitern und übergab ihnen Einladungen. Ich konnte nur wenige Male mit Abgeordneten persönlich sprechen. Der direkte Kontakt war ein großer Durchbruch für mich, da ich früher normalerweise zu schüchtern war. Ich hatte die Anschauung, dass sie mir nicht zuhören würden solange ich nicht zu ihren Wählern gehörte, oder bis alle Umstände unseres Treffens für sie passend seien. Dieses Mal war ich nicht so passiv. Ich hatte einfach das Gefühl, dass dies meine Leute, meine Freunde waren. Ich brauchte sie alle nur über die Verfolgung aufzuklären und ihnen dadurch eine Chance zu bieten, sich gut zu positionieren.

Mein eigener Abgeordneter zählte anfangs nicht zu den Sponsoren, was mich erst ein wenig frustrierte. Er hatte sich mit mir nur kurz im Eingangsbereich getroffen, so dass ich keine Gelegenheit hatte, ihm die wahren Hintergründe der Verfolgung tiefgehender zu erklären. Später trafen wir uns noch einmal mit ihm in seinem Büro und es schien gut zu laufen. Unsere Konversation wich jedoch ein wenig vom Thema ab, und so war ich mir immer noch nicht sicher, ob er es wirklich verstanden hatte. Er sagte, dass er die Resolution unterstützen werde und wir dankten ihm, versäumten aber, ihn zu bitten, Mitsponsor zu sein. Später bereute ich, diese Chance vertan zu haben. Ich schickte ihm eine E-Mail, in der ich ihn bat das 8-Minuten Video über Organraub anzusehen und ihn fragte ob er in Betracht zöge, Mitsponsor zu sein. Ich ließ alle Gedanken los, dass er dies für uns tun sollte. Ich wollte dieser guten Person nur eine Chance bieten. Er antwortete nach ein paar Tagen und ließ uns wissen, dass er uns als Mitsponsor unterstützen werde.

Die Resolution schaffte es wegen einiger offensichtlicher Störungen in dieser Sitzung nicht bis zur Abstimmung. Mitpraktizierende und ich schauten nach innen und erörterten die Angelegenheit. Wir kamen zu dem Schluss, dass wir uns noch weiter verbessern und unsere aufrichtigen Gedanken verstärken mussten, um die Störungen zu durchbrechen. Doch nun kennen uns mehr Abgeordnete und Mitarbeiter besser und unterstützen Falun Gong. Wir haben einen sehr guten Ausgangspunkt für die nächste Sitzung.

Mitpraktizierende, die sich viele Jahre kultiviert haben, erwähnen oft das Fa, „Kultivieren wie am Anfang…“. (Li Hongzhi, Fa-Erklärung auf der internationalen Fa-Konferenz des Großraums New York, 07.06.2009)

In meinem Fall jedoch, wenn ich auf den Beginn meiner Kultivierung zurückschaue, sehe ich, dass ich voller Trachten und Eigensinn auf mein Ego war. Ich ließ das Fa mich nicht tiefgehend verändern. Doch durch die Veränderung meines widerwilligen Verhaltens und die Annahme der vor mir liegenden Herausforderungen, vor allem in den letzten Jahren, merke ich, dass ich mich wirklich verändert habe. Mein Herz ist ruhiger und weiter geworden. Jeder Augenblick ist eine kostbare Gelegenheit zur Kultivierung und ich habe mehr gelernt, dies zu schätzen.

Vielen Dank, verehrter Meister! Vielen Dank, Mitpraktizierende!