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Mit den Menschen außerhalb Chinas über Falun Dafa sprechen

11. Oktober 2016 |   Von einem chinesischen Praktizierenden außerhalb Chinas

(Minghui.org) Falun Dafa-Praktizierende außerhalb Chinas sind sehr beschäftigt damit, den Menschen die wahren Begebenheiten über Falun Dafa und die Verfolgung näher zu bringen. Im August des Jahres 2015 habe ich nahezu meine ganze Zeit dafür eingesetzt, mit Chinesen über diesen Kultivierungsweg zu sprechen und ihnen beim Austritt aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und den ihr angegliederten Unterorganisationen zu helfen.

Seine Meinung zu ändern bringt positive Ergebnisse

Als ich im Supermarkt war, sah ich eine chinesische Mutter mit ihrer Tochter durch die Regalreihen laufen. Als ich gerade auf dem Weg zu ihnen war, ging die Tochter eine Regalreihe weiter. Anfangs hatte ich den Gedanken, dass es besser wäre, wenn ich mit beiden sprechen würde. Doch ich änderte meine Meinung und begann mit der Mutter zu sprechen. Sie hörte mir ruhig zu, als ich ihr von der Verfolgung von Falun Dafa erzählte und davon, was die KPCh der chinesischen Bevölkerung für Schaden gebracht hat. Am Ende stimmte sie mir zu und trat aus der Partei aus.

Später versuchte ich auch mit der Tochter zu sprechen, doch unterbrach sie mich augenblicklich, als sie verstand worum es ging. Wenn ich wirklich gewartet hätte, um mit den beiden zusammen zu sprechen, hätte die Tochter ihre Mutter sicherlich davon abgehalten, mir zuzuhören.

Jeder in der Warteschlange trat aus der Partei aus

Als ich jemanden am Flughafen abholen wollte, sprach ich persönlich mit vielen Menschen um mich herum. Alle traten aus der KPCh aus. Jedes Mal, wenn ich mit einer Person gesprochen hatte und diese austrat, kam augenblicklich die Person auf die sie wartete und sie gingen weg. Dann wendete ich mich der nächsten Person zu. Auf diese Weise traten innerhalb von 20 Minuten mehr als zwölf Menschen aus der KPCh aus.

Ein ebenso guter Ort, um den Menschen über Falun Dafa und die Verfolgung zu berichten ist die Kasse eines Supermarktes. Einmal sah ich ein Duzend Chinesen an der Kasse stehen. Ich ging zu ihnen hinüber und sprach über Falun Dafa und die Verfolgung. Alle traten aus der KPCh aus.

Ein anderes Mal ging ich zum chinesischen Konsulat. Es warteten eine Menge Menschen vor der Tür, bis das Konsulat öffnete. Mit jedem einzelnen sprach ich über Falun Dafa und die Verfolgung. Als ich mit dem letzten Menschen gesprochen hatte, öffnete der Sicherheitsbeamte die Türen und die Menschen strömten in das Gebäude.

Wenn man wirklich den Wunsch hat, Lebewesen zu erretten, wird der Meister alles arrangieren, – dass die zu errettenden Lebewesen einem begegnen und man ihnen über Falun Dafa und die Verfolgung sowie den Austritt aus der Partei berichten kann. Davon gibt es viele Geschichten.

Schlechte Worte können einen Praktizierenden nicht beeinflussen

Ich stieß im Laufe der Zeit auch auf solche Menschen, die meinen Worten nicht zuhören wollten und mich beschimpften. Heute kann ich ruhig mit solchen Situationen umgehen; sie beeinflussen mich nicht.

Zum Beispiel traf ich einen Mann in einem Einkaufszentrum. Nachdem ich nur ein paar Worte über Falun Dafa gesagt hatte, begann er mich zu beschimpfen. Später spuckte er mich sogar an. Dieser Vorfall bewegte mich keineswegs und ich sprach weiter, als ob gar nichts passiert sei.

Der Meister sagt:

„Wenn du jenen Eigensinn hast, wird dein Herz dadurch berührt; wenn du aber jenen Eigensinn nicht hast, wirst du es gar nicht wahrnehmen, die Worte anderer wehen wie ein Windhauch vorbei. Wenn jemand sagt, dass du andere töten oder einen Brand stiften willst, wirst du es sehr lustig finden. (Der Meister lacht.) Wie kann das möglich sein? Mit einem Lächeln ist es vorbei. Du wirst es gar nicht ernst nehmen, weil du jenen Eigensinn nicht hast und diese Worte dich nicht treffen können.“ (Li Hongzhi, Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz in San Francisco 2014 - Fragen und Antworten, 16.10.2014)

Ermutigung

Ich traf auch sehr freundliche Menschen. Als ich einmal im Restaurant zu Abend aß, traf ich auf einen jungen Chinesen aus der Provinz Guangdong. Im Gespräch sagte er mir, dass er keiner der Organisationen der KPCh beigetreten sei. Er sagte zudem, dass er die Bemühungen der Dafa-Praktizierenden sehr unterstütze.

Ein weiteres Mal traf ich auf einen Mann mittleren Alters. Als ich ihm über Falun Dafa erzählte, hielt er seinen Daumen hoch, als Zeichen der Unterstützung. Er sagte auch, dass die Praktizierenden es wirklich gut machten. Der Meister wollte mich ermutigen, mit meinen Bemühungen fortzufahren.

Wie viele Lebewesen wurden gerettet und wie viele haben wir verloren?

Auf der Fa-Konferenz des Großraums New York 2013 stellte ein Praktizierender dem Meister folgende Frage: „Wie viele Lebewesen haben wir eigentlich schon gerettet? Wie viel Prozent?“

Der Meister antwortete:

„Wie hoch ist die Anzahl der Menschen, die aus der Partei ausgetreten sind? Die Menschen, denen ihr die Wahrheit erklärt habt, sind fast alle in dieser Anzahl enthalten.“ (Li Hongzhi, Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz des Großraums New York 2013, 19.05.2013)

Ich glaube, dass die Anzahl der Menschen, die aus der Partei ausgetreten sind, noch weit von dem entfernt ist, was den Erwartungen des Meisters entspricht. Wie viele Lebewesen haben wir also verloren?